strichplatz-züriDer Straßenstrich am Zürcher Sihlquai wird geschlossen, aber da Prostitution im grünroten Zürich ein ganz „normaler Beruf“ ist, hat man sich bei der Behörde als Ersatz einen politkorrekten Auto-Sexstadel ausgedacht, der am Depotweg in Altstetten für 2,4 Mio Franken seinesgleichen sucht. Auf dem Foto sehen Sie zwei der ausgeklügelten Boxen. Der Freier darf sich im Vorbeifahren auf dem Gelände eine Prostituierte aussuchen und mit ihr nur links in eine Box reinfahren, damit er nicht mehr aussteigen kann. Die Strichmädels können dagegen jederzeit rechts aussteigen und den Notfallknopf drücken.

Wie das bei englischen Autos geht, wird nicht geschrieben, aber sonst ist auf dem Strichplatz für alles gesorgt. Am Samstag, 24. August, ist Tag der offenen Tür. Am Montag darauf geht es im städtischen Drive-in-Freudenhaus mit vielen Paragrafen los:

So wird das Staatsbordell gemäss NZZ ausschliesslich Autofahrern vorbehalten sein, ­ Velofahrer und Fussgänger müssen draussen bleiben. In jedem Auto darf sich nur ein Mann befinden, dieser darf sein Fahrzeug nie verlassen – ausser zum Toilettenbesuch oder wenn er lieber in einem der bereitstehenden Wohnwagen bedient werden möchte. Aufgrund der Ein-Mann-pro-Auto-Regel sind auch Taxis keine Alternative.

Die Prostituierten müssen über eine Bewilligung verfügen und täglich an einem Automaten ein Strassenstrich-Ticket lösen. Sie stehen an einer Rundbahn, wo sie sich den vorbei­fahrenden Freiern anpreisen und mit ihnen in eine der zehn garagenähnlichen Boxen fahren. Die Box ist so eingerichtet, dass das Fahrzeug zwingend an der linken Boxenwand zu stehen kommt und der Freier die Autotüre nicht mehr öffnen kann. Die Prostituierte hingegen kann den Wagen jederzeit rechts verlassen und im Ernstfall den bereitstehenden Alarmknopf drücken.

Sozialarbeiter und andere städtische Mit­arbeiter sind während der gesamten Betriebszeit auf dem Areal anwesend, also täglich von 19 bis 5 Uhr. Eine Videoüberwachung soll es aber keine geben. Die Polizei bleibt in der ­Regel ausserhalb und sorgt dafür, dass sich das Geschäft nicht in der Umgebung ausbreitet. Für die Prostituierten werden Schliessfächer und Duschen bereitgestellt – den entsprechenden Container dürfen ausschliesslich Frauen betreten.

Der Container für die Arbeitspausen der Prostituierten – inklusive medizinischen und sozialen Betreuungsangebots – ist grosszügig eingerichtet. Alle sollen es schön haben hier.

Rund um das Areal hat die Stadt einen ­Bretterzaun montiert, der Gaffer abhalten soll. Zudem gilt an der Strasse unmittelbar beim Strichplatz neuerdings ein Halteverbot. Die Freier können ihrem Drang also unbekümmert nachgehen – ohne befürchten zu müssen, von ihren Frauen oder Arbeitskollegen entdeckt zu werden. Selbst darum sorgt sich der Staat.

(Artikelauszüge aus WELTWOCHE 32/13, auch andere Blätter berichten! Wir wünschen einen guten Start!)

image_pdfimage_print

 

53 KOMMENTARE

  1. Ich schäme mich unterdessen Schweizerin zu sein.

    Hätte nie gedacht, dass es soweit kommen wird.

    Pfui, pfui Teufel an Zürich. Jegliche Moral ist dort inzwischen verloren gegangen :mrgreen:

  2. Der islamische Herrenmensch braucht keine Prostituierte, wieso soll er für etwas zahlen, was er von den naiven einheimischen Weiber umsonst bekommt…???

  3. Die Box ist so eingerichtet, dass das Fahrzeug zwingend an der linken Boxenwand zu stehen kommt und der Freier die Autotüre nicht mehr öffnen kann. Die Prostituierte hingegen kann den Wagen jederzeit rechts verlassen und im Ernstfall den bereitstehenden Alarmknopf drücken.

    Puh, das dürfte ja äusserst beruhigend auf die Freier wirken.
    Denn – so wissen wir aus vielen Erfahrungsberichten – die meisten Nutten sind gesetzestreue Bürgerinnen, die NIEMALS einen Freier berauben würden. Diese Regelung dürfte auch keine *** anlocken, die weniger auf Dienstleistung, dafür mehr auf Brieftasche/Geldbeutel aus sind. Fluchtweg vorprogrammiert.

  4. Für die Prostituierten werden Schliessfächer und Duschen bereitgestellt – den entsprechenden Container dürfen ausschliesslich Frauen betreten.

    Ist ja voll diskriminierend gegen Tunten. Als Tunte würde ich die verklagen!

  5. Ich finde den Begriff Prostituierte herabwürdigend !

    Richtig wäre Sexarbeiterin oder Sozialarbeiterin oder Fachkraft für Liebesdienste !

  6. …wegen Autos mit Flügeltüren müssen SPD-Stadt- und SPD-Gemeinde-Verwaltungen das System auch noch nachbessern. …Und was ist mit Umwelt- und Eltro-Smarts ? Gelten die als Auto und dürfen rein, oder laufen die unter….Fahrräder ?

    Ausserdem stellen Panzer mit ihren Hinter- und Oben-Öffnungen, jedoch fehlenden Seitentüren, auch noch eine harte Herausforderung für die Intelligenz der Stadt-RefferentInnen dar. Wie man hört stöhnt darüber schon so manch angehender MinisterialdirigentIn. – Schweres Leben .

  7. Aber Ätsch, sowas hat die Stadt Köln schon lange!

    Die Stadt hat das in der Geestemünder Straße eingerichtet, ungefähr im Jahr 2003 als sog. „Drogenstrich“. Die Bumsgaragen (oder wie soll man das nennen?) wurden „Verrichtungsboxen“ genannt. Dort wurden also drogensüchtige und teils kranke Frauen unterstützt bei der Ausübung der Prostitution, und zwar von der Stadt Köln und vom Sozialdienst der Katholischen Frauen (!). Diese haben an die Prostituierten Kaffee und Kondome verteilt (ob sie das noch immer tun, entzieht sich meiner Kenntnis).

    Die Stadt Köln hat sich dabei – blauäugig wie immer – erhofft, daß sich das Prostitutionsgeschehen dann auf die Geestemünder Straße konzentriert.

    Später wurde daraus ein allgemeiner Straßenstrich und natürlich war damit das Problem der Straßenprostitution nicht gelöst. Es konzentriert sich zur Zeit auf die Brühler Straße und den Stadtteil Meschenich – mit allen Problemen, die damit verbunden sind.

    Die Rotlinksgrünen haben sich gefreut, als Prostitution ein Beruf wurde „wie jeder andere“, (jetzt heißen die Prostituierten „Sexarbeiterinnen“, und natürlich gibt es auch das männliche Pendant),aber daß es dabei um Menschenhandel und andere Verbrechen geht, haben sie nicht bedacht oder einfach nicht sehen wollen. Durch die rotlinksgrüne Politik ist es schwierig bis fast unmöglich geworden, hier entsprechend einzugreifen.

  8. Fehlt nur noch eine Preisliste und eine Fotogallerie wo man die „Arbeiterinin“ im Internet vorher begutachten und reservieren kann.

  9. Sicher gibts da auch irgendwo ein Schild:

    Zur Qualitätskontrolle können sie st(r)ichprobenartig gefilmt werden.

  10. So etwas hatten wir in Dortmund auch schon. Die Verrichtungsboxen wurden im letzten Jahr wieder abgerissen, der Straßenstrich Ravensburgerstr. geschlossen, und ganz Dortmund zum Sperrbezirk erklärt. Der zuständige Ordnungsdezernent war auch Grünin.

    Grund, der Strich hat massenhaft Zigeunerinnen aus Osteuropa , samt kriminellen Anhang angezogen. Und jetzt behaupten sogar Lokalpolitiker, die Dortmunder Nordstadt steht am Abgrund.

    http://www.wa.de/nachrichten/nrw/schlussstrich-strassenstrich-1231832.html

  11. aha
    nach dem
    tiergerechten kuhstall
    gibts jetzt denn
    fi**gerechten hurenstall.

    dann ist der weg auch nicht mehr weit zur
    eidgenössisch diplomierten flacharbeiterin
    und der eidgenössisch diplomierten horizontal ingenieurin.

    schöne neue welt

    ps, freue mich schon jetzt auf die ersten gav verhandlungen zwischen den pfuffbetreibern und der nuttengewerkschaft.

  12. Wie sieht’s bei den Fahrern von Simson-Duo oder
    Ape aus? Sind Wohnmobilisten oder Fahrer von Transportern mit Hochdach genehmigt? Oder werden die diskriminiert?
    Steht in jeder Box ein Sozialarbeiter mit Rat und Tat bereit? Gibt es medizinische Versorgung von anders begabten Männern mit erektiler Dysfunktion? Warum gibt es (diskriminierend!) keine Duschen für Männer?

  13. Solche „*ick-Ins“ gibts doch auch in derselben Ausführung bei uns in zahlreichen Städten.

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/schliessung-des-dortmunder-strassenstrichs-hure-vom-wanderparkplatz-1.1356845-2

    Letztens fällte ein Gericht sogar ein Urteil, dass ein geschlossener Sex-Drive-In wieder geöffnet werden muss.
    Auch Nutten haben im Gutmenschensozialismus ein Recht auf steuerzahlerfinanzierte Arbeitsplätze.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/strassenstrich-in-dortmund-prostituierte-gewinnt-klage-gegen-stadt-a-890214.html

    Wer hat angenommen, dass die Sozen und Gutmenschen in der Schweiz weniger blöde sind als bei uns?

    Das ist international-global. 😉

  14. Das schürt doch nur diffuse Ängste und Vorurteile gegenüber Männern (Pardon: männlich sozialisierten Menschen) mit heller Hautfarbe.

    Jedes Geschlecht (Pardon: Gender) verübt Vergewaltigungen. So haben z.B. in den 50er Jahren Frauen maßlos Männer finanziell vergewaltigt, indem sie einfach nicht arbeiten gingen und lieber am Herd Essen gekocht haben.

    :o)

  15. #4 zuhause (17. Aug 2013 19:09)

    Zumal ein schmutzbuckeliger Freier sozengarantiert zu dumm sein muss, im Falle einer geplanten Straftat einfach rückwärts in die Box zu fahren.

    Dann ist nämlich die Nutte die Gefangene in diesen subgenialen Boxen…

  16. Haben wir bei uns in Essen auch. Zu 99% Fachkräfte aus Rumänien und Bulgarien. Der andere 1% waren erfolgreich multikulturell integrierte deutsche Koksnutten.

    Hier gibts das Millionenprojekt zu bestaunen:
    http://www.youtube.com/watch?v=WTPdgQ-y8aY

    Sollten wir überall einführen, falls das Geld nicht reicht kann man ja ein paar Schulen schließen oder so…

  17. Der Straßenstrich am Zürcher Sihlquai wird geschlossen, aber da Prostitution im grünroten Zürich ein ganz “normaler Beruf” ist, hat man sich bei der Behörde als Ersatz einen politkorrekten Auto-Sexstadel ausgedacht,…

    So wird das Staatsbordell gemäss NZZ ausschliesslich Autofahrern vorbehalten sein, Velofahrer und Fussgänger müssen draussen bleiben.

    Von wegen politkorrekt.
    VELOFAHRER und FUSSGÄNGER ausgeschlossen.

    Das ist Verrat der Grünroten an Öko-Idee.
    Ich protestiere auf schärfste!
    😀 😀 😀

  18. Auf jeden Fall eine eidgenössisch-korrekte Verkehrseinrichtung.

    Bis auf die Diskriminierung von Nicht-Autofahrern…

  19. Auf dem Foto sehen Sie zwei der ausgeklügelten Boxen. Der Freier darf sich im Vorbeifahren auf dem Gelände eine Prostituierte aussuchen und mit ihr nur links in eine Box reinfahren, damit er nicht mehr aussteigen kann. Die Strichmädels können dagegen jederzeit rechts aussteigen und den Notfallkopf drücken.

    Sehr ausgeklügelt.
    Die Dame kassiert das Geld und kann dann unverrichteter Dinge elegant verschwinden.
    Bis der Freier raus fährt, ist sie schon längst weg.
    Und es gibt keine Puffmutter, die Beschwerden aufnimmt.
    Oder soll man Beschwerden an Sozialarbeiter richten?
    👿

    PS
    Werden die Huren zumindest regelmäßig medizinisch untersucht oder ist der „Sexstadel“ ein Seuchenareal?

    PPS
    In Deutschland hat die rot-grüne Regierung den so genannten Bockschein (der regelmäßige Gesundheitscheck der Prostituierten) längst abgeschafft.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bockschein
    Das wissen viele aber immer noch nicht.

  20. In Zürich sind seit Jahren die Sozialisten und Grünen am Drücker und die lassen sich etwas einfallen zum füllen der immer leereren Staatskasse, selbstverständlich immer politisch möglichst korrekt.

  21. Meine Fresse, betreutes McDrive-Ficken unter Sozialarbeiter-Bewachung und mit „Satzung“. Nein Danke, das turnt doch voll ab, ich frage mich wie notgeil man da sein muß, um da rein zu fahren!

    Auf was für kranke Ideen die Sozialingenieure und progressiven Weltverbesserer kommen, das ist ja sagenhaft! Guckt euch die gelben Plakate an! Da langst du dir doch an den Kopf! Das Ding wird ein Flop, da wette ich drauf. Hammer 😀 😀

  22. Kann mir mal jemand das linke gelbe Schild erklären?
    Ist das die amtlich vorgeschriebene Koitusposition?

  23. Sozialarbeiter und andere städtische Mitarbeiter sind während der gesamten Betriebszeit auf dem Areal anwesend, also täglich von 19 bis 5 Uhr.

    Es geht eben hauptsächlich um die Schaffung neuer Stellen für die Sozialindustrie. Wie immer.

  24. #32 arbeitsscheuundtrinkfest (17. Aug 2013 21:18)

    DAS habe ich mich auch gefragt! Was zum Geier will uns dieses Piktogramm sagen?

  25. Also früher™ hätte man bei so einer Puffbox gesagt: Der ideale Hinterhalt, um den Macker zu überfallen und auszuplündern. Sozusagen die moderne, multikulturelle Entreicherungs-Form eines Hohlwegs. Etwas literarischer und speziell für die Schweiz: „Durch diese hohle Gasse muß er kommen…“

    :mrgreen:

  26. Super Idee, aber nur Freier mit Auto?
    Da könnte man doch aus Blech solche Vehikel bauen, die per Seilzug reingezogen werden. Super wären auch verbilligte Tarife in hochkant-Sexzellen, im Stehen gehts ja auch. Der Freier könnte ja wie in einem Achterbahn-Wagon per Bügel eingeklemmt sein, dann kann er nicht abhauen. Diskriminierung wäre dann kein Thema mehr.

    Jedenfalls finanziert der Steuerzahler die Boxen, und die Gebühren holt die Stadt für sich rein. Tickets zum duschen, Container etc. ist tolle Nebeneinnahme. Bürgermeister, schaut euch das doch mal unverbindlich an.

    Auch nachahmenswert: die vielen SozialarbeiterInnen und GesundheitscheckerInnen bekommen immer mehr feste Anstellung.
    Klasse, Mädels, studiert Sozialhomogie, das bringts. Vater Staat sorgt für gutes Gehalt, ihr werdet gebraucht, absolut krisensicher.
    Wenns nicht klappt könnt ihr ja immer noch die Boxen nutzen.

    Die Notklingel ist auch gut.
    Kann jederzeit zum Denunzieren des Freiers genutzt werden. Oder einfach aussteigen und keine Leistung bringen, super Ding. Jedenfalls ist nun endlich der Menschenhandel abgeschafft, das Zuhältertum und die Kriminalität.
    Einfach genial

  27. Also mein Bentley hat das Steuer rechts, also geht’s auch mit englischen Autos. Auf in die Schweiz! :mrgreen:

  28. man kann nur hoffen, dass der Staat diesen ganz normalen Beruf nicht zur Pflicht für Arbeitssuchende macht.
    Bei Ablehnung Streichung von Haats 4

  29. und das alles weil Grüne den Umweltschutz als Alibi benutzten, um dem Bürger redliche Ziele vorzugaukeln. Auch Schweizer sind da sehr anfällig.
    Oh Schweiz, du wunderschönes Land.

  30. das gabs in dortmund auch mal…mit viel kriminalität bulgaren und rumänen..mitviel streetworker der gutmensch.sozialpädagogenindustrie-schwemme…
    Gott sei Dank ist der Strich nicht mehr..ist dadurch einiges sicherer und ruhiger für den normalbürger geworden.

  31. Was sagt die Schwarzer Alice dazu, dass Dritt-EU-weltnuttenausbeutern das Dritt-EU-weltnuttenausbeuten leicht gemacht wird?

    Nun müssen sich deren Zuhälter nichtmalmehr um die „Sicherheit am Arbeitsplatz“ kümmern.

    Wie immer, lass einen linken Gutmenschen etwas machen und es wird zum Schaden aller sein.

    Ausser für die linken Gutmenschen, die bringen wieder ein paar Comrades in der Verwaltung und Betreuung in Lohn und Brot und können ihren Opfern erklären, dass alle ausser den Linken für das Schlechte verantwortlich zu machen sind.

  32. Jo sicher, fahren da mutige gleich am Eröffnungstag mit ihren Autos rein, lassen sich schön filmen von der wartenden Journaille und am Ausgang noch mal ! (Erinnert an den Spot, als sich mal ein „Empfangskomitee“ vor einem Sex-Shop platziert hat !) Wie schon zuvor bemerkt wie not- (oder) krankgeil muss man sein, um das mitzumachen ?!? Und by the way : im Text steht:
    „Dabei handelt es sich um vier Standplätze für Wohnmobile der Sexarbeiterinnen, neun Sexboxen, die mit dem Auto befahren werden, und zwei Sexboxen, die zu Fuss betreten werden, nachdem das Auto davor parkiert wurde.“ Also ohne Auto = nix ficki ficki ! Wie findet die „Verrichtung“ dann statt, grad im Stehen ?!?“ Salär in der Schweiz vermutlich stolze 80 Fränkli, wa ?!?

  33. So wird das Staatsbordell gemäss NZZ ausschliesslich Autofahrern vorbehalten sein, ­ Velofahrer und Fussgänger müssen draussen bleiben.

    Das ist aber Diskriminierung, und unökologisch noch dazu.
    Eine Ladestation für E-Autos wäre eine gute Idee, da könnte man die Zeit gleich nutzen.
    Muss man halt mit einem Cabrio kommen wenn man während der Verrichtung aussteigen will. Oder rückwärts einparken.

  34. Doofe Nuß, Kewil! PI will kritisch über Islam, Asylbetrug u. ä. berichten, nicht über Puffboxen in der Schweiz. Du stiehlst unsere Zeit u. lieferst unseren Gegnern eine Handhabe, uns der Unmoral zu bezichtigen.

  35. @ #24 nicht die mama (17. Aug 2013 20:20)

    Die PlanerInnen solcher „Boxen“ sind entweder zu naiv oder zu dumm, um ihre Planungen mit allen Konsequenzen zuende zu denken.
    Weichgespülte GutmenschInnen halt, die von Tuten und Blasen (in diesem speziellen Fall im wahrsten Sinne) keine Ahnung haben.

  36. @ #10 Tritt-Ihn (17. Aug 2013 19:16)

    >>>>Ich finde den Begriff Prostituierte herabwürdigend !

    Richtig wäre Sexarbeiterin oder Sozialarbeiterin oder Fachkraft für Liebesdienste !<<<<
    "Sozialarbeiterin" ist genau richtig 🙂

  37. ..Altstetten für 2,4 Mio Franken..

    Die linken Blitzbraine schaffen es sogar, auch aus dem ältesten Gewerbe ein Verlustgeschäft zu machen.
    Genau deshalb wird bei Linken aus jeder blühenden Landschaft eine Müllhalde.

  38. In Bonn stehen die Dinger auch. Habe sie zwar noch nie gesehen aber einen Zeitungsbericht im Bonner Generalverschweiger dazu gelesen. Was ist allerdings wenn der Fahrer/Freier das lustige „Jetzt-sind-alle-Türen-zu-Knöpfchen“ drückt? In meinem Auto gehen dann die Türen auch von innen nicht mehr auf, bis ich sie wieder aufmache.

Comments are closed.