Auch über zwei Wochen nach der Niederbrennung der Kirche in Garbsen hüllt sich EKD-Chef Nikolaus Schneider in eisernes Schweigen, schickt aber zumindest den Landesbischof vor. Dieser Hochwürden hat mit 16 Tagen Verspätung am 14. August eine kurze Erklärung billiger Floskeln von sich gegeben, die in Garbsen wie Hohn klingen dürften. Hier die Satz-für Satz-Analyse:

(Von C. Jahn)

„Ich bin erschüttert, dass ein von Menschen gelegter Brand die Evangelisch-lutherische Willehadi-Kirche in Garbsen zerstört hat.“

Bereits mit diesem Einleitungssatz windet sich Landesbischof Ralf Meister (Foto) geschickt um eine eindeutige Verurteilung herum. Den Christen in Garbsen seine persönlichen Gefühle mitzuteilen („Ich bin erschüttert“) ist angesichts der Dimension dieser Tat und ihrer historischen Bedeutung zu wenig. Überfällig seitens der Kirchenführung ist nach wie vor eine unmissverständliche Aussage, die dieses abscheuliche Verbrechen mit klaren Worten beim Namen nennt und auf das Schärfste verurteilt: „Diese Tat war ein abscheuliches Verbrechen, das durch nichts, aber auch gar nichts zu entschuldigen ist!“ – das wäre der richtige erste Satz gewesen!

„Den Schuldigen muss das Ausmaß ihrer Tat klar sein. Ihr gezielt gelegtes Feuer hat ein Gotteshaus zerstört, das für viele Menschen eine geistliche Heimat war. Im schlimmsten Fall hätte eine solche Brandstiftung Menschenleben gefährden können.“

Die Formulierung „Den Schuldigen muss das Ausmaß ihrer Tat klar sein“ ist seltsam unscharf. Hier scheint der Landesbischof eine gewisse nachträgliche Reue und Einsicht der Schuldigen in die Verwerflichkeit ihrer Tat zu suggerieren. Klingt darin bereits eine Befürwortung mildernder Umstände an? Oder ist die Gegenwartsform „muss“ nur ein nachlässiger Irrtum, hätte der Satz eigentlich in der Vergangenheitsform („musste“) stehen sollen: „Den Schuldigen musste das Ausmaß ihrer Tat klar sein“? Durch eine solche Verwendung der Vergangenheitsform hätte der Bischof die naheliegende Vermutung ausgesprochen, dass den Tätern das Ausmaß ihrer Tat schon vor der Tat klar gewesen sein muss – aber er tat es nicht. Und ganz unerträglich verharmlosend ist der letzte Satz: „Im schlimmsten Fall hätte eine solche Brandstiftung Menschenleben gefährden können“. Nein, Hochwürden, im schlimmsten Fall hätte die Brandstiftung Menschenleben kosten können!

„Nun bedroht diese Tat den sozialen Frieden im Stadtteil.“

Welchen sozialen Frieden meint der Bischof? In Garbsen wurden bereits Monate vor der Tat Einwohner belästigt und verprügelt, Gärten und Mülltonnen abgefackelt, Wohnhäuser angezündet. Sind solche Zustände in den Augen des Bischofs „sozialer Frieden“?

„Der Zorn über diese mutwillige Zerstörung ist groß und berechtigt. Die Täter müssen ausfindig gemacht und bestraft werden.“

Das sind die einzigen beiden Sätze in der Erklärung des Bischofs, denen uneingeschränkt zuzustimmen ist. Leider haben diese beiden Sätze an dieser Stelle nur die Funktion, das Publikum zu beschwichtigen, indem man ihm scheinbar recht gibt, damit es als Gegenleistung den nun folgenden nächsten Absatz schluckt:

„Gleichzeitig bin ich jedoch erschrocken über die öffentliche vorurteilsbehaftete Zuordnung von Schuld und Täterschaft. Einer kategorischen Vorverurteilung von Menschen ohne jeden Beweis widerspreche ich entschieden.“

Hier begegnet uns wieder der vom Bischof schon einmal verwendete rhetorische Trick, sich auf das eigene Gefühl zu berufen („erschrocken“), um dasselbe Gefühl auch beim Leser auszulösen: Beim obigen „erschüttert“ sollte das Gefühl des Bischofs den Zorn und die Wut des Lesers dämpfen, beim jetzigen „erschrocken“ das Gefühl des Lesers steigern: Der Leser soll ebenfalls „erschrecken“ über die „vorurteilsbehaftete Zuordnung“ sein. Mit diesem Begriff knüpft der Bischof nahtlos an die skandalöse Predigt seiner Superintendentin an, in der es unmittelbar nach der Brandnacht ebenfalls darum ging, die Brandstifter in Schutz zu nehmen. Das Wort „vorurteilsbehaftet“ ist klassisch-stereotypes Buntsprech. Ein solches Wort ausgerechnet in Garbsen zu verwenden, ist fast schon ein verbaler Faustschlag ins Gesicht der dortigen Bewohner: Die in Garbsen alltäglich erlittenen Erfahrungen einer arroganten, gesetzlosen und gewalttätigen Ausländerszene und damit einhergehend der eigenen Schutzlosigkeit sind ja eben keine Vorurteile, sondern von zahllosen Menschen gleichermaßen erlebte Wahrnehmung. Und der Verdacht, dass die Täter gerade aus diesen gesetzlosen Kreisen stammen, ist keine „Vorverurteilung“, sondern eine naheliegende Schlussfolgerung, die sich dem Beobachter aufgrund des sonderbaren Gehabes von Politik, Medien und Kirche ja geradezu aufdrängt. Wären es nämlich irgendwelche anderen Täter gewesen, deutsche Rechts- oder Linksradikale zum Beispiel, hätte der Herr Bischof mit Sicherheit keine 16 Tage gebraucht, um sich endlich zu einer öffentlichen Äußerung zu bequemen.

„Die hannoversche Landeskirche sieht die Probleme dieses Stadtteils als wachsenden sozialen Brennpunkt und nimmt die Klagen der Bewohnerinnen und Bewohner von Garbsen ernst.“

Der ganze Satz ist ein Hohn angesichts des tatsächlichen Verhaltens der hannoverschen Landeskirche. Der hannoverschen Landeskirche sind die „Probleme“ in Garbsen garantiert seit Jahren bekannt – und wenn nicht, dann sollte sie ernsthaft ihre Kommunikationsprozesse mit der eigenen Basis überprüfen. Die Klagen der Bewohnerinnen und Bewohner von Garbsen hat die hannoversche Landeskirche garantiert kein einziges Mal ernst genommen. Taub gestellt hat sie sich für diese Klagen all die Jahre, getan hat sie nichts, und durch ihr Taubstellen und Nichtstun die Lage noch verschlimmert: Die Kirche hätte nämlich durchaus im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner von Garbsen in der Politik vorsprechen und die furchterregenden Zustände in diesem Stadtteil thematisieren können. Tatsächlich aber hat sie sich um die Klagen der Bewohnerinnen und Bewohner von Garbsen einen feuchten Kehricht gekümmert. Und das wird sie garantiert auch in Zukunft tun, sobald sich der Staub der abgebrannten Willehadi-Kirche gelegt hat.

„Wir befürworten und unterstützen die Kirchengemeinde bei ihrem Bemühen um deeskalierende Lösungen und helfen beim Wiederaufbau.“

Schlüsselbegriff dieses Satzes ist: „deeskalierende Lösungen“. Auch dieser Begriff ist typisches Buntsprech und bedeutet auf gut Deutsch: Absichtlich wegsehen, nichts sagen und den Schwanz einziehen. In klares und verständliches Deutsch übersetzt heißt der Satz also: „Wir werden die Kirchengemeinde dazu anhalten, das Niederbrennen ihrer Kirche widerspruchslos hinzunehmen und werden unter dieser Voraussetzung – und zwar nur unter dieser Voraussetzung – die Kirche möglicherweise wieder aufbauen“. „Helfen“ heißt nämlich nicht „wirklich machen“, sondern eben nur „helfen“.

„Doch wir halten daran fest: Christen und Christinnen ist aufgetragen, nicht zu richten.“

Dem christlichen Laien ist nicht ganz klar, wo dieser Satz im Zusammenhang mit einer Kriminaltat in der Bibel steht. Vermutlich steht er dort gar nicht, und der Herr Bischof hat sich das einfach selber ausgedacht.

„Bei meinem Besuch und den Gesprächen in Garbsen habe ich neben der Zerstörung viel Ermutigendes gehört und gesehen.“

Der Bischof sucht nun nach einem positiven Abschluss seines Textes. Wer den sprachpolitischen Grundwortschatz der Bunten Republik beherrscht, kann sich diesen positiven Abschluss bereits vorstellen.

„Der Zusammenhalt nach dem Brand ist groß. Und das nicht nur innerhalb der Gemeinde und des Stadtkirchenverbandes Hannover. Auch unsere katholische Schwesterkirche und die muslimische Gemeinde vor Ort schließen die Willehadi-Gemeinde in ihre Gebete ein und haben tatkräftige Hilfe angeboten. Dafür sind wir sehr dankbar und sehen es als ermutigendes Signal.“

Gemeinsame Not schweißt zusammen. Hilfreicher als solche Binsenweisheiten wäre es gewesen, wenn der Bischof mitgeteilt hätte, woher er denn genau weiß, dass die Moscheegemeinde die Willehadi-Gemeinde in ihre „Gebete mit einschließt“. Diese Aussage wäre nämlich erheblich glaubwürdiger, wenn der Bischof auf irgendetwas Konkretes hätte verweisen können, z. B. dass ihm „der Imam XY“ im gemeinsamen Gespräch versichert habe, dass die Moscheegemeinde die Willehadi-Kirche in ihre Gebet mit einschließt. Selbst wenn diese Aussage vom Gebet der Moscheegemeinde durchaus wahr sein könnte – die recht allgemein gehaltene Formulierung des Bischofs ließe auch zwischen den Zeilen herauslesen, dass Konkreteres eben leider fehlt und die hervorgehobene Erwähnung der „Moscheegemeinde“ erneut nur auf eine Inschutznahme des Sozialmilieus der wahrscheinlichen Täterkreise abzielt.

„Hier entsteht aus einer tiefen Krise eine positive Kultur, die beispielhaft ist und die durch eine Brandstiftung nicht zerstört werden kann.“

Mit seiner vorangegangenen Erwähnung der „Moscheegemeinde“ erzeugt der Bischof beim Empfänger unwillkürlich die Assoziation von „Multikulti“, ein Begriff, den der Bischof nun in leicht abgemilderter Form („Kultur“) ausdrücklich weiterführt und ideologiegemäß sofort „positiv“ belegt. Ob diese neue „positive Kultur“, die ja erst nach der Krise entstanden ist, von einer „Brandstiftung nicht zerstört werden kann“, bleibt abzuwarten. Sinniert der Bischof hier schon von der nächsten Brandstiftung oder Freudscher Versprecher?

„Ich hoffe sehr, dass diese Stärkung der Stadtteilgemeinschaft auch in den kommenden Monaten viele Bürgerinnen und Bürger ermutigt, solidarisch und fair die vielfältige Kultur in Garbsen zu gestalten.“

Zum Abschluss noch mal Buntsprech vom allerfeinsten: „solidarisch“ und „vielfältige Kultur“. Damit ist der Bischof am Ende seiner Ausführungen wieder genau bei dem weltfremden Trallala angelangt, das uns die evangelische Kirche seit Jahr und Tag von der Kanzel predigt und für dessen unübersehbares Scheitern die Willehadi-Kirche in Garbsen zum Symbol geworden ist.

Kontakt:

» Ralf Meister: landesbischof@evlka.de

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117 KOMMENTARE

  1. Dieser Hochwürden hat mit 16 Tagen Verspätung am 14. August eine kurze Erklärung billiger Floskeln von sich gegeben, die in Garbsen wie Hohn klingen dürften.

    Ja, das ist absoluter Hohn!

    Man braucht hier gar nicht die Worte von diesem komischen Hochwürden auf die Goldwaage legen.

    Man muss sich nur mal vorstellen wie deutlich die Worte dieses komischen Pfaffen wären, wenn nicht eine evangelische Kirche von Moslems, sondern eine Moschee von Einheimischen abgefackelt worden wäre.

  2. eines Tages … wird die nächste Kirche brennen.
    Und niemand wird die Täter richten, denn wir suchen ja immer noch nach deeskalierenden Lösungen und werden weiterhin solidarisch und fair die vielfältige Kultur in Garbsen gestalten.
    Ja, so sind wir, wir friedlichen Christen. Wir halten auch still, wenn man uns unsere Anbetungsstätte zerstört. Was sind wir für eine wirklich friedliche Religion. Amen!

  3. Bei Max Frisch wären wir jetzt am Schluss von Szene 3:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Biedermann_und_die_Brandstifter

    Szene 1: Gottlieb Biedermann, ein wohlhabender Haarwasserfabrikant, liest in der Zeitung von den neuesten Brandstiftungen und echauffiert sich über die Täter. Die Vorgehensweise der Brandstifter ist stets dieselbe: Getarnt als harmlose Hausierer nisten sie sich auf dem Dachboden des Hauses ein, das sie später niederbrennen. Da kündet das Dienstmädchen Anna Besuch an, einen Hausierer, der sich als Josef Schmitz vorstellt, ein ehemaliger Ringer und Obdachloser. Er klagt, dass er stets für einen Brandstifter gehalten werde, und appelliert an Biedermanns Menschlichkeit. Biedermann, der eben noch hartherzig seinen Angestellten Knechtling entlassen hat, gefällt sich in der Rolle des Menschenfreunds und lässt Schmitz auf dem Dachboden nächtigen.

    Szene 2: Am nächsten Morgen wirft Biedermanns Frau Babette ihrem Mann vor, dass er zu gutmütig sei. Sie will Schmitz freundlich, aber bestimmt vor die Tür setzen. Doch Schmitz gelingt es, auch Babette für sich einzunehmen, indem er sich für seine fehlenden Manieren entschuldigt, die eine Folge seiner schweren Kindheit seien. Es klingelt. Ein angeblicher Vertreter der Feuerversicherung steht vor der Tür. Schmitz erkennt in ihm seinen Kumpanen Wilhelm Maria Eisenring, einen ehemaligen Kellner.

    Szene 3: Nachdem Schmitz und Eisenring die ganze Nacht auf dem Dachboden gepoltert haben, unternimmt Biedermann einen neuen Anlauf, Schmitz aus dem Haus zu werfen. Dass er auf dem Dachboden nun unvermittelt zwei Gäste hat, macht ihn ebenso sprachlos wie die vielen Fässer voll Benzin, die sich plötzlich dort befinden. Ein Polizist überbringt Biedermann die Nachricht, Knechtling habe sich das Leben genommen. Als er sich nach dem Inhalt der Fässer erkundigt, flüchtet sich Biedermann in die Notlüge „Haarwasser“. Befragt vom Chor, spielt Biedermann den Arglosen. Er rieche kein Benzin, und man dürfe doch nicht von jedem Menschen nur das Schlechteste denken.

  4. Musste mit dem Lesen des compl. Textes abbrechen, zu widerwaertig, schleimig sein Auftreten und Wortwahl, was das Fass in mir zum Ueberlaufen bringt.

  5. „Gleichzeitig bin ich jedoch erschrocken über die öffentliche vorurteilsbehaftete Zuordnung von Schuld und Täterschaft. Einer kategorischen Vorverurteilung von Menschen ohne jeden Beweis widerspreche ich entschieden.“

    Klingt fast, als würde der Depp darum betteln, dass die Leute diesem Deppenverein EKD den Rücken kehren. Die rotgrüne Umvolkungsmaschine hält weder (geschächteter) Ochs noch (sodomierter) Esel auf, oder was? Ach ne, ist ja „voruteilsbehaftet“! GK, LaBi(ler) Ralf! 🙂

  6. Danke für die hervorragende Analyse und „Begleitung“ der landeskirchlichen Verlautbarungen!
    Nach dieser verlogenen Erklärung fragt man sich, wieso überhaupt diese Kirche wieder aufgebaut werden soll.
    Zum einen ist die Zahl der aktiven evangelischen Christen sowieso überschaubar.
    Zum anderen aber wäre entsprechend der bunten Programmatik der Landeskirche und verwandter Kreise der Bau eines gediegenen Flüchtlingsheimes viel naheliegender:
    „Die hannoversche Landeskirche sieht die Probleme dieses Stadtteils als wachsenden sozialen Brennpunkt und nimmt die Klagen der Bewohnerinnen und Bewohner von Garbsen ernst.“
    Statt einer wiederaufgebauten Kirche könnte man diese Probleme doch viel besser in einem Multikulti-Neubau angehen. In einem Teil des Hauses natürlich separate Wohneineinheiten für die Neubürger aus aller Welt, dazu noch gut ausgestattete Freizeiteinrichtungen.

  7. Wer vor lautere Kriecherei den Arsch immer oben hat, muss sich nicht wundern, wenn er irgendwann in selbigen gefixxx wird.

    Mein Mitleid mit dieser multikultibunten Evangelen-Truppe – bestes Sinnbild: das klerikale Popsternchen, das gerne mal besoffen über rote Ampeln bügelt – hält sich in sehr engen Grenzen.

  8. In Aegypten zünden die islamofaschistischen Freunde der evangelischen Kirche auch christliche Kirchen an

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=UnB1lgDGkXk

    So ist sie halt die „bunte“ Republik, das muß man aushalten.

    Es scheint vergessen zu sien, daß es die Gutmenschen des „arabischen Frühlings“ in Aegypten waren, die Mubarak weggeputscht haben und sie sich ann von den Islamofaschisten die Butter vom Brot haben nehmen lassen.

    Soviel zum Theme: wenn Gutmenschen Politik machen!!!

  9. Der Hammer ist das Lob der „vielfältigen Kultur in Garbsen“. Auch wenn sie, die Kultur, die erst die Einfalt zur Vielfalt machte, den Hintergrund für Asoziale in Garbsen ermöglicht.

  10. Eine wirkliche Solidaritätsbekundung wäre,
    wenn die islamischen Gemeinden eine üppige Geldsammlung beisteuern würden.

  11. #10 le waldsterben (16. Aug 2013 22:42)

    Wer vor lautere Kriecherei den Arsch immer oben hat, muss sich nicht wundern, wenn er irgendwann in selbigen gefixxx wird.

    Das heißt poltisch korrekt:

    …muss sich nicht wundern, wenn er irgendwann in selbigen „rektal penetriert“ wird!

    😉

  12. Dieser Hochwürden ist ja wohl eher ein Merkwürden.
    Kein Wunder wenn bei so einem Bodenpersonal die Schäflein enttäuscht davonrennen.

  13. wenn man bei Google nach christlichen Initiativen gegen rechts sucht, findet man eine unlesbare Anzahl von Eintragungen der EKD.

    Da sind die NWO-Schleimer sofort-!sofort!
    bei der Sache.
    Ich werde umschulen und als Schreiner runde Tische bauen,
    das wird meine und meiner Kinder Altersvorsorge.

  14. Letztlich hat man es seit 1945 geschafft, den Deutschen ihre Wehrhaftigkeit abzutrainieren. Ich empfehle „Die Psychologie der Niederlage“ von Thorsten Hinz zu lesn. Wir sind ein klagloses Opfervolk, mit dem man heute alles machen kann. Das Resultat der Umerziehung gipfelt darin, dass kein Politiker mehr in der Lage ist, einen Feind zu erkennen und zu benennen.
    Dabei ist nichts navier, als zu behaupten, dass Deutschland keine Feinde hätte und es ist mir auch nicht klar, wie man überhaupt Politk machen kann, ohne zu erkennen, was dem Land sichtlich schadet.
    Das Drama von Dürrematt „Biedermann und die Brandtstifter“ wird den heutigen Schülern als ein Nachkriegsdrama präsentiert, das den Nationalsozialismus aus dem Bürgerlichen Ungeist von Feigheit, Verdrängung und Faulheit heraus entstehen ließ und sich der Bürger somit auch zum Mittäter machte. Zeitgenössischer für die heutige Zeit kann ein Drama nicht sein! Nicht anders wird heute betrieben, zudem ein unerträgliches Schattenboxen in künstlich aufgebauten Nebenschauplätzen allerorten. Wo ist eigentlich die Kunst, die diesem Umtrieb einen Spiegel vorhält? Nicht einmal mehr das gibt es, keine innere Emigration,sondern schlichtweg ein passives Zulassen bzw. ein Desinteresse, das seinesgleichen sucht. Bestenfalls ist es die Figur des Zombies im Horror-Genre, der den Zustand des moderen deutschenBürgers treffend wieder gibt.

  15. Was mich wirklich mal interessieren würde, da ich weiß das es das bei stark islamisierten Gegenden gibt, ob die Gemeinde sich zuvor geweigert hat Schutzgeld zu bezahlen…

    …natürlich hieß es anders, muslimischer Wachdienst zum Schutz vor muslimischen Jugendbanden…

    Es müsste doch mindestens Einen geben aus dem Pfarrgemeinderat oder Kirchenvorstand (oder wie das bai Protestanten so heißt) der mal auspackt…

  16. „Gleichzeitig bin ich jedoch erschrocken über die öffentliche vorurteilsbehaftete Zuordnung von Schuld und Täterschaft. Einer kategorischen Vorverurteilung von Menschen ohne jeden Beweis widerspreche ich entschieden.“

    It walks like a duck,
    It quaks like a duck,
    It looks like a duck,

    What the hell do you think it is?

    Ich denke, es ist eine Ente und den Brand haben die Mohammedaner vorsätzlich gelegt.

    Da kann der Bischof sich wenden und drehen, wie er will.

  17. „Gleichzeitig bin ich jedoch erschrocken über die öffentliche vorurteilsbehaftete Zuordnung von Schuld und Täterschaft. Einer kategorischen Vorverurteilung von Menschen ohne jeden Beweis widerspreche ich entschieden.“

    Ja ja, …sind alle zu blöd oder Nazis ausser EKD-Chef Nikolaus Schneider und EKD-Chefs-Mutti.
    Wie wär es mit einer von ausserhalb kommenden EKD-Menschenkette gegen Garbsen-Rechts ? Sind doch sowieso alles nur Nazi-RentnerInnen, die da in Garbsen nur in ihren Wohnungen rumsitzen und ihr Rentern-Gift gegen die armen TürckInnen, Türck_Innen, Türck-Innen und Türck/Innen ausspritzen. …selber schuld wenn ihnen ihre Nazikirche unterm Nazi-Hintern weggezündelt wird. Und überhaupt…
    Garbsener Rest-Irre und Sponge Bops zeigen Gesicht.

  18. Deutscher Irrsinn: Wer übernimmt Wowis Aufsichtsratsposten weil Wowi unfähig war? Ganz einfach: Wowi:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/neuer-hauptstadtflughafen-wowereit-folgt-auf-wowereit-1.1748284

    Seit ’81 in Deutschland lebende Türkin kann kein Deutsch. Muss sie zum Integrationskurs? Richtig: Nein. Wäre ja nicht fair:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/urteil-tuerkin-muss-nicht-zum-integrationskurs-1.1748238
    [teilweise lustige grünlinke Kommentare]

  19. Dieser Link handelt vom indischen Springkraut, welches ich in der vergangenen Woche bei uns vernichtet habe.

    Beim Lesen über diese Pflanze, kamen mir einige Parallelen in den Sinn.
    Sie wurde von Indien eingeschleppt,
    sie verdrängt einheimische Arten wegen ihrer überwuchernden Größe.
    Sie lenkt die Honigbienen durch ihren betörenden Duft von anderen Arten ab,
    weshalb Imker in Unwissenheit diese Pflanze als „Bienenbrot“ angebaut haben, mit fatalen Folgen für einheimische Arten und Tiere.
    Die rasante Vermehrung, durch Ansiedlung an Gewässerläufen und Nährstoffreichen Böden, hat sie ihre Verbreitung zu verdanken.
    Ohne eine intensive Bekämpfung ist der Wildwuchs dieser Pflanze nicht mehr einzudämmen.

    Was in der Pflanzenwelt nötig und beachtenswert ist, sollte auf Völker und Kulturen auch anwendbar sein.

    Außer einige wenige Nutznießer(Imker), die sogar einen Anbau betrieben, weiß mittlerweile jeder, dass mit Blauäugigkeit nichts auszurichten ist.

    Die EKD, wie auch Kirchenfürsten der kath.Kirche schweigen zu Völkergefährlichen Experimenten.
    Die Deutschen sollen , müssen, dürfen ausgerottet werden, das ist man dem Holocaust schuldig, ein für alle mal.

    http://www.hs-rottenburg.net/fileadmin/data/Hochschule/Forschung_Projekte/GIS_Projekte/Nutzungstypenkartierung/Kartierung_Indischen_Springkrauts.pdf

  20. Satzanalyse macht Spaß, daher kleine Ergänzung von mir (eigentlich war ich schon zu müde und hatte keine Lust mehr zum kommentieren; konnte mich aber nicht enthalten den Namen dieses ‚Nachfolgers Christi’ + ’NSU’ mal durch Googlistan zu jagen):

    Rechtsstaatlich einwandfrei verkündet der Meister Bischof:

    Einer kategorischen Vorverurteilung von Menschen ohne jeden Beweis widerspreche ich entschieden.

    Leider scheint es ihm aber an der intellektuellen Kraft zu fehlen um diesen Grundsatz auch in anderen Fällen durchzuhalten – oder sollte die Verurteilung von Vorverurteilung reine Heuchelei gewesen sein ? – Nein! Das kann nicht sein, – denn es spricht: – ein Christ (noch dazu ein hauptberuflicher).

    So kommt es nun zu folgendem rechtsstaatsbewußtseinsmäßigen Schwächeanfall:

    Mit Ihnen sind wir erschüttert über die die teils unglaublichen Einzelheiten, die im Zuge des NSU-Verfahrens und des Untersuchungsausschusses ans Tageslicht gekommen sind und weiter kommen. Es ist unbegreiflich, wie so etwas mitten in unserem Land passieren konnte. Gemeinsam mit Ihnen treten wir als Evangelische Kirche ein gegen Rechtsextremismus und jede Ideologie, die Andere verachtet.

    (Ralf Meister grüßt zum Ende des Ramadan,
    Brief an Avni Altiner, den Vorsitzenden des Landesverbands der Muslime in Niedersachsen e.V. und an Yilmaz Kilic, den Vorsitzenden des DITIB-Landesverbandes Niedersachsen-Bremen)
    http://www.landesbischof-hannovers.de/

    Bei ‚Nazi’-Verbrechen sind Beweise also offenbar entbehrlich; ganz im Gegensatz zu von ‚Menschen’(selten das Tiere für Brandstiftungen verantwortlich zeichnen) gelegten Bränden.
    Wenn er noch dort läge würde sich Jesus im Grabe umdrehen.

  21. Kirchen,
    in denen nicht mehr das Evangelium gepredigt wird,
    können von mir aus in Flammen aufgehen.

    Besser das lebendige Wort in einem Schuppen hören,
    als mit einer Prunk und Protzkirche zusammen untergehen.

    Die Bibel spricht von Läuterung durch Feuer, von einer Schmelze, auf der sich die wertlose Schlacke absetzt,
    so bleibt auch in nächster Zukunft das „Gold“ alleine übrig.

    Niemand hat Christen geboten ein Repräsentatives Gebäude zu bauen,außer dem einen, die Gemeinde.

  22. „Einer kategorischen Vorverurteilung von Menschen ohne jeden Beweis widerspreche ich entschieden.“
    ————————————–
    Ja, Herr Bischof, wer keine Beweise finden WILL, wird auch keine finden! Und Sie, scheint es, WOLLEN keine finden. Dabei kann sich ein geübtes Auge schon an den Bildern vieles erklären, was da vorging, und wie.

    Wer diesen rückgratlosen Anführern der Skandalkirche EKD noch ernsthaft zuhört, hat selbst Schuld. Diese weltfremden Eliten mit ihren schöngepolsterten Pfründen bringen es nur zu einem heuchlerischen, politkorrekten “ sooooo Erschrocken“, und hoffen dass die Öffentlicjkeit sich bald wieder von dem Geschehenen abwendet.

  23. Eine abgebrannte Kirche ist mir zehnmal lieber wie eine umgewandelte.
    Als Disco
    Moschee
    Lagerraum oder
    Galerie.

    Genauso freue ich mich über jeden abgebrannten Pornoladen,
    wovon die EKD nicht mehr weit weg ist.

  24. „Ich bin erschüttert, dass ein von Menschen gelegter Brand die Evangelisch-lutherische Willehadi-Kirche in Garbsen zerstört hat.“

    Ja, es ist aber auch nicht zu fassen, dass es sich bei den Tätern tatsächlich um Menschen handeln könnte. Dabei müssten die doch wissen, dass so was gefährlich sein kann. Vermutlich wurden die bisher dem Bischof bekannt gewordenen Brandstiftungen an Kirchen auf diesem Planeten auch allesamt nicht von Menschen gelegt? Oder vielleicht ist der Herr Bischof ganz buchstäblich gar nicht ganz von dieser Welt? Dann ein Herzliches Willkommen auf der Erde und der kleine Hinweis, dass man keinen Fehler macht, wenn man das Täterprofil „Menschen“ im Zusammenhang mit Kirchenbränden etwas enger fasst, als dies so eine extraterrestrische Lebensform tut.

  25. Seltsam diese Nähe der – angeblich – religionsfeindlichen Linken zum Islam; der Schnittpunkt ist ein Menschenbild, daß nach dem Schrecken schreit:

    Die Abstraktion beherrschte die Mohammedaner: ihr Ziel war, den abstrakten Dienst geltend zu machen, und danach haben sie mit der größten Begeisterung gestrebt.
    Diese Begeisterung war Fanatismus,…
    Der Fanatismus ist wesentlich nur dadurch, daß er verwüstend, zerstörend gegen das Konkrete sich verhält;
    La religion et la terreur war hier das Prinzip, wie bei Robespierre la liberté et la terreur.

    [Hegel, Weltgeschichte]
    http://geschichte.abcphil.de/html/zweites_kapitel__der_mohammedanismus.html

  26. die einzige deeskalierende Lösung gegenüber einem Eisbär,
    ist
    fernhalten;
    denselben und sich selbst.

    Die Regierung, vor allem die Innenminimister wissen das auch und tun nichts.
    Nein,
    aus falscher „Menschenliebe“ führen sie die unterschiedlichen Wesen zusammen, wissend,
    was daraus wird.
    Leute, die mein Land zu Experimenten benutzen, die zu Toten und Verletzten führen,
    gehören an die Wand gestellt.

  27. Es wird nicht die letzte christliche Kirche in Deutschland sein, die brennen wird. Wie dekadent ist die deutsche Gesellschaft, die sich derartiges gefallen lässt? Hier werden sogar noch die Täter in Schutz genommen. Kein Wunder, dass es bei Moslems heißt: „Du Deutsch, du Opfer“.

    Wer sich nicht einmal wehrt wie dieser Kirchenheini, darf sich nicht wundern, wenn demnächst weitere Kirchen brennen werden.

  28. „Gleichzeitig bin ich jedoch erschrocken über die öffentliche vorurteilsbehaftete Zuordnung von Schuld und Täterschaft.
    Mal eine Frage an die etwas Informierteren zu Garbsen:
    Der Bischof erwähnt indirekt eine vermutete Tätergruppe. Gibt es dazu denn schon irgendeinen offiziellen Verdacht?
    Bei allen Berichten dazu habe ich nur Geraune von Anwohnern gelesen, das aber umgehend von offizieller Seite und den Medien in den Bereich bösartiger oder nazimäßiger Unterstellung verwiesen wurde.
    Konkret nennt der Bischof diese vermutete Tätergruppe nicht, aber bezeichnenderweise scheinen alle zu wissen, wen er meint.
    Das allein ist schon sehr bemerkenswert.

  29. KATASTROPHEN-TRAINING

    Im Garbsener Kirchenkreis hat man ja jetzt eine Bürgerinnenwehr, wenn´s brennt informieren sie die Feuerwehr. Dafür gab es Blumen:

    „“Als bereits am Sonntag, den 14.07.2013, am benachbarten Kindergarten gegen 9.40 Uhr ein Feuer ausbrach, waren es die Mitarbeiterinnen der Hauswirtschaft des Wilhelm-Maxen-Hauses, die „vom Notruf bis zum ersten Löschangriff mit hoher Professionalität alles richtig gemacht haben“, so Claus Röhrbein, stellvertretender Ortsbrandmeister Garbsens. Es ist ein Indiz dafür, dass sich die seit Jahren gepflegte Zusammenarbeit, auch in Form des immer wieder stattfindenden Brandschutztrainings mit der Feuerwehr, gut bewährt…““
    http://www.evangelisches-johannesstift.de/altenhilfe/aktuelles/nach-brand-der-willehadikirche-garbsen-finden-gottesdienste-der-kapelle-des-sen

    GARBSEN JUNG BUNT GESUND: Die Integrationsindustrie

    „“Soziale Stadt Auf der Horst

    „Soziale Stadt“ ist ein Bund-/Länderprogramm für benachteiligte Stadtteile, angesiedelt in der Städtebauförderung. Ziel des Programms ist es, die Wohnqualität in den Stadtteilen zu verbessern und die Identifikation der Bewohner mit ihrem Stadtteil zu stärken. Neben den städtebaulichen Aspekten sind eine möglichst breite Bürgerbeteiligung und das Initiieren von kulturellen und sozialen Maßnahmen feste Bestandteile für den Erfolg des Programmes…““
    http://www.garbsen.de/portal/seiten/soziale-stadt-auf-der-horst-904000152-21200.html?s_sprache=de&rubrik=904000011

  30. #20 wolaufensie (16. Aug 2013 23:01)
    danke für den Link. Dann kanns ja nicht so schlimm gewesen sei nmit der abgebrannten Kirche, man hat sich schließlich dolle lieb und ist ganz arg bunt.
    Aufgrund Lernresistenz bitte auch die Eigenheime der Gutis abfackeln! Deus vult!

  31. Sie sind so wiederlich diese norddeutschen Evangelen, diese Super-Gutmenschen, die alles richtig machen, Gutes tun, das Maul aufreißen und über alle anderen richten

  32. sorry für OT aber mir kommt grad das Abendessen hoch:

    das linkshezzerische Drecksblatt „Stern“ spricht von einer „Prügelattacke“

    im Video wird das Strafmaß dann auch nicht in Jahren (zb. 2,5Jahre) sondern in Monaten (30Monate) genannt, damit es sich nach mehr anhört…das sind die billigen rethorischen Tricks!

    http://www.stern.de/panorama/prozess-um-pruegelattacke-schwester-von-jonny-k-zufrieden-mit-urteil-2051306.html

    mit Vorsicht zu geniessen… 🙁

    zu den Vorfällen um das Abbrennen der Kirche äußere ich mich aus gewissen Gründen lieber nicht…

  33. Die EKD sagt, die Muslime sind ihre Brüder. In Familien-Streitigkeiten mische ich mich nicht ein, daher ist es mir egal, wieviel Kirchen sie anzünden.

  34. Sprechstunden der Kontaktbeamten der Polizeiinspektion Garbsen

    ***** Achtung! Nach dem Brand in der Ladenzeile im Marshof finden die Sprechstunden vorläufig freitags von 13 bis 15 Uhr im Freizeitheim statt! *****

    Bürgermeister Alexander Heuer:

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

    mit diesem Internetportal soll ein neues Angebot der Information und des Bürgerdialogs zu aktuellen Themen in der Stadt Garbsen geschaffen werden…

    Nach dem Brand der Willehadi-Kirche: Bündnis für friedliches Miteinander

    Nach der verheerenden Brandstiftung in der Willehadi-Kirche erlebt der Stadtteil Auf der Horst eine Welle der Hilfsbereitschaft. Menschen unterschiedlicher Herkunft rücken zusammen und wollen sich für eine friedliche Zukunft in Garbsen einsetzen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier:
    Bei der Veranstaltung wurde jedoch auch deutlich, inwieweit das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger im Stadtteil Auf der Horst und in den angrenzenden Wohngebieten beeinträchtigt ist…
    http://www.garbsen.de/portal/seiten/buendnis-fuer-ein-friedliches-miteinander-2087056170-21200.html?s_sprache=de&rubrik=904000009

    Alle Bürgervorschläge zu diesem Thema finden Sie hier:
    http://www.garbsen.de/portal/seiten/auftaktgespraech-am-9-august-buendnis-fuer-ein-friedliches-miteinander-vorschlaege-und-kritikpunkte-2087056169-21200.html?s_sprache=de&rubrik=904000009

  35. Wenn das erste christliche Gotteshaus brennt, wieviel werden ihm dann noch folgen?

    Ein weiterer kleiner Baustein zur Auslöschung des Christentums.

    Und alle sehen weg.

  36. „Der Koran kann aus religionswissenschaftlicher Sicht als ein Stück Wirkungsgeschichte der Bibel verstanden werden.“

    Aus dem Papier der EKD zu Christentum und Islam, auf der Seite der EKD

  37. #32 Kddsaar

    Als Norddeutscher stimme ich Dir uneingeschränkt zu. Diese Anti-ihre-eigen-Mutter-Kackbrut sorgt schon dafür, dass einem die Kotze im Mund steht, wenn dieses Wohlstands-von-uns-lebe-Kruppzeug nur die Wohlstandsfresse aufmacht!
    Ein widerliches Pack, das in absehbarer Zukunft nicht mehr an den Steuerzahlertrögen hängt!

  38. ass die Moscheegemeinde die Willehadi-Gemeinde in ihre „Gebete mit einschließt“.

    ***************
    Für blinde Dialog-Eiferer Balsam und Schalmeienklänge! So nett, so friedlich, nicht wahr? Allersüsseste Taqiyya, wenn man den Koran gelesen hat! So lange sie aus ihrem „heiligen“ Buch predigen und zum darin hochgelobten Allah beten – und ihren Kriegsruf „Allahu akbar“ x-mal am Tag wiederholen -, wäre wohl eher Misstrauen am Platz…

    Wenn in Deutschland eine Kirche von „Jugendlichen“ abgefackelt wird, sollte dem hintersten Bürger klar werden, dass die höchste Alarmstufe erreicht ist!

    Deshalb: Aufwachen! Konfrontation in der Wahrheit – unser Rechtssystem oder die Scharia. Fertig mit den süsslich-sanften Dialogveranstaltungen! Bücher auf: Bibel und Koran! Dann einmal genauer hinschauen. Wird dann nicht mehr so lieblich tönen.

  39. Bitte sehr gerne mehr solcher Buntsprech-Exegesen, die das eigene Urteilsvermögen schärfen helfen und die Gutmenschen-Diktatur demaskieren. Vieles erinnert an die LTI.

  40. #38 Schweinsbraten (16. Aug 2013 23:53)

    Garbsen, eine Stadt hat kapituliert:

    http://www.garbsen.de/portal/seiten/auftaktgespraech-am-9-august-buendnis-fuer-ein-friedliches-miteinander-vorschlaege-und-kritikpunkte-2087056169-21200.html?s_sprache=de&rubrik=904000009

    Auftaktgespräch am 9. August: „Bündnis für ein friedliches Miteinander“ – Vorschläge und
    Kritikpunkte

    Kritik:

    Unsicherheit in den Abendstunden

    Das Märchenviertel und Garbsen-Mitte sind auch betroffen, werden aber kaum erwähnt.

    Erfolge fehlen

    Fördermittel für „Soziale Stadt“ in Menschen investieren und nicht in Beton

    Kein Respekt mehr vor der Polizei seitens der Jugendgangs – was sollen da Streetworker ausrichten?

    Kriminelle Jugendgangs – warum wurde nicht früher reagiert und warum sind die Strafen so lasch?

    nicht nur nach Entschuldigungen für Straftaten suchen / Harte Strafen für Intensivtäter / Auch Ausweisung ist nötig

    Täterschutz vor Opferschutz

    Einengung der Lebensqualität durch Polizeieinsätze

    Wir Bürger wollen nicht belogen werden, wie zum Beispiel durch Aussage des Kriminologen Herrn Pfeiffer: „Garbsen ist besser als sein Ruf“

    Bürger werden nicht ernst genommen, weder von den Politikern noch von der Polizei

    Warum musste diese seit zwei Jahren andauernde Gewaltserie erst eskalieren, damit wir Bürger gehört werden?

    Termine wie diese Veranstaltung nicht so kurzfristig ansetzen, viele haben spontan keine Zeit

    Ideen:

    mehrsprachiger Zeugenaufruf

    Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen

    Rückschnitte von Bepflanzung, um dunkle Ecken zu vermeiden

    Schutz vor Repressalien für Bürger, die gegen Randalierer aussagen

    freiwillige Rundgangposten im Stadtteil
    Dezente Angebote für einen Ausstieg gruppenbezogener Delinquenten – mehrsprachig – mit Hinweis auf Personen, die zur Schweigepflicht verpflichtet sind (Beichtgeheimnis)

    Aussteigerprogramm ähnlich wie für Rechtsradikale

    positive Beispiele öffentlich machen, zum Beispiel Schulabsolventen, die einen Beruf haben

    Die Bemühungen verstärken, den Jugendlichen berufliche Perspektiven und Ausbildungsplätze zu verschaffen, etwa durch Bewerbungspaten und Kontaktmöglichkeiten im Bündnis mit der Wirtschaft

    Mehr „sinnvolle“ Freizeitmöglichkeiten anbieten, zum Beispiel kostenlose Kreativangebote

    Rapvideo gegen Gewalt und Vandalismus

    Film „wir vom Sperberhorst“ mit Beteiligung von Jüngeren und Älteren

    langfristig ausgelegte Sozialarbeit, keine befristeten Stellen

    Runder Tisch mit Jugendlichen, Bürgern, Polizei und Sozialarbeitern

    Stadtteilbündnisse und regelmäßige Mahnwachen
    die „Problembezirke“ durch positive Aktionen besetzen, zum Beispiel Feste für alle Kulturen und Generationen

    Regelmäßige Bürgersprechstunde an langfristig bekannten Terminen

    Zusammenarbeit mit anderen Behörden verbessern
    Druck auf Justiz ausüben

    Sternmarsch der Garbsener Schulen zur Willehadi-Kirche

    Benefizkonzerte und -Sportveranstaltungen
    Mehr Präsenz auf Spielplätzen zur Verhinderung von Verschmutzung und Zerstörung

    Die Autobahnbrücken abreißen / nachts sperren / zumindest videoüberwachen

    Videoüberwachung / mehr Polizeipräsenz allgemein, auch durch Zivil- und Fahrradstreifen und Polizeicontainer am Sperberhorst

    Auch dem Märchenviertel Aufmerksamkeit widmen

    Ist es vermessen zu sagen, dass es diese Probleme nicht gäbe, wohnten auf der Horst Dänen, Niederländer, Belgier, Franzosen, Italiener, Spanier, Koreaner, Kanadier, Japaner, Thais, Vietnamesen, Griechen, Kroaten, Portugieren, Brasilianer, Bolivier, Mexikaner, Australier?

  41. #38 Schweinsbraten (16. Aug 2013 23:53)

    danke für den link, einige der Bürgervorschläge haben es in sich, ich habe der Einfacheit halber alle hier gepostet:

    Auftaktgespräch am 9. August: „Bündnis für ein friedliches Miteinander“ – Vorschläge und Kritikpunkte

    Kritik:

    Unsicherheit in den Abendstunden
    Das Märchenviertel und Garbsen-Mitte sind auch betroffen, werden aber kaum erwähnt.
    Erfolge fehlen
    Fördermittel für „Soziale Stadt“ in Menschen investieren und nicht in Beton
    Kein Respekt mehr vor der Polizei seitens der Jugendgangs – was sollen da Streetworker ausrichten?
    Kriminelle Jugendgangs – warum wurde nicht früher reagiert und warum sind die Strafen so lasch?
    nicht nur nach Entschuldigungen für Straftaten suchen / Harte Strafen für Intensivtäter / Auch Ausweisung ist nötig
    Täterschutz vor Opferschutz
    Einengung der Lebensqualität durch Polizeieinsätze
    Wir Bürger wollen nicht belogen werden, wie zum Beispiel durch Aussage des Kriminologen Herrn Pfeiffer: „Garbsen ist besser als sein Ruf“
    Bürger werden nicht ernst genommen, weder von den Politikern noch von der Polizei
    Warum musste diese seit zwei Jahren andauernde Gewaltserie erst eskalieren, damit wir Bürger gehört werden?
    Termine wie diese Veranstaltung nicht so kurzfristig ansetzen, viele haben spontan keine Zeit

    Ideen:

    mehrsprachiger Zeugenaufruf
    Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen
    Rückschnitte von Bepflanzung, um dunkle Ecken zu vermeiden
    Schutz vor Repressalien für Bürger, die gegen Randalierer aussagen
    freiwillige Rundgangposten im Stadtteil
    Dezente Angebote für einen Ausstieg gruppenbezogener Delinquenten – mehrsprachig – mit Hinweis auf Personen, die zur Schweigepflicht verpflichtet sind (Beichtgeheimnis)
    Aussteigerprogramm ähnlich wie für Rechtsradikale
    positive Beispiele öffentlich machen, zum Beispiel Schulabsolventen, die einen Beruf haben
    Die Bemühungen verstärken, den Jugendlichen berufliche Perspektiven und Ausbildungsplätze zu verschaffen, etwa durch Bewerbungspaten und Kontaktmöglichkeiten im Bündnis mit der Wirtschaft
    Mehr „sinnvolle“ Freizeitmöglichkeiten anbieten, zum Beispiel kostenlose Kreativangebote
    Rapvideo gegen Gewalt und Vandalismus
    Film „wir vom Sperberhorst“ mit Beteiligung von Jüngeren und Älteren
    langfristig ausgelegte Sozialarbeit, keine befristeten Stellen
    Runder Tisch mit Jugendlichen, Bürgern, Polizei und Sozialarbeitern
    Stadtteilbündnisse und regelmäßige Mahnwachen
    die „Problembezirke“ durch positive Aktionen besetzen, zum Beispiel Feste für alle Kulturen und Generationen
    Regelmäßige Bürgersprechstunde an langfristig bekannten Terminen
    Zusammenarbeit mit anderen Behörden verbessern
    Druck auf Justiz ausüben
    Sternmarsch der Garbsener Schulen zur Willehadi-Kirche
    Benefizkonzerte und -Sportveranstaltungen
    Mehr Präsenz auf Spielplätzen zur Verhinderung von Verschmutzung und Zerstörung
    Die Autobahnbrücken abreißen / nachts sperren / zumindest videoüberwachen
    Videoüberwachung / mehr Polizeipräsenz allgemein, auch durch Zivil- und Fahrradstreifen und Polizeicontainer am Sperberhorst
    Auch dem Märchenviertel Aufmerksamkeit widmen

    http://www.garbsen.de/portal/seiten/auftaktgespraech-am-9-august-buendnis-fuer-ein-friedliches-miteinander-vorschlaege-und-kritikpunkte-2087056169-21200.html?s_sprache=de&rubrik=904000009

  42. es gibt nicht nur einen politischen Islam,
    sondern erst recht ein politisches Christentum,
    dieses ist noch unerträglicher, weil der Name Christus für etwas missbraucht wird, was dieser niemals wollte.

  43. Die Kirche meint auch, man soll doch Verständnis für die armen Flüchtlinge haben. Der Staat soll zusehen wie man die unterbringt außerdem ist genug für alle da. Der Christ soll Nächstenliebe zeigen (und auch die andere Wange auch noch hinhalten!)
    Vorschlag, soll doch die Kirche diese Flüchtlinge aufnehmen die vom Christentum nicht viel halten! Wer laut schreit soll auch an den Spaß beteiligt werden!

  44. #48 johann (17. Aug 2013 00:17)

    Ein Beweis, dass wir die Sache ähnlich sehen!

    Garbsen schafft sich ab!

    2016 – Willehadi-Moschee

  45. Aber fehlt nicht etwas?
    Die Grabsener To-Do-Liste enthält keinen Kampf gegen rechts/räxts !!! Wie konnte das unerwähnt bleiben? Lediglich mit einem Vergleich wurde dieses böse R-Wort verwendet.

    Und mehrsprachigen Aufruf – haha – ich sehe schon das Plakat:
    😀
    Buscamos hombre/innen , quien pegar fuego! muchos dineros por ti!
    😀 ich kugel mich gerade…. Nacht!

  46. Nun mal sutsche.

    Ich möchte keine Vorverurteilungen hören. Ein muslimischer Hintergrund der Tat ist denkbar, siehe Ägypten. Dort ist man ja gerade wenig zimperlich mit Christen. Aber es gilt: Verharmlosung bringt nichts! Und Unterstellung noch viel weniger als nichts!

    Eine Vorverurteilung hatte stattgefunden, als gegen die Zschäpe-MörderInnen-Bande ermittelte -mit unglaublien Folgen für die Betroffenen.

    So viel Fairness sollte sein in einem Rechtsstaat!

    Und ob man Menschen nicht oder weniger mag: es bleiben Menschen!

    Und Landesbischof Meister fand sehr wohl die richtigen Worte, auch wenn ich nich immer mit ihm einer Meinung bin.

  47. Es lohnt sich, alle Vorschläge aus der „Bürgerbeteiligung“ durchzulesen. Fast alle sprechen für sich und lassen tief blicken.

    Mein Lieblingsvorschlag:

    Wir Bürger wollen nicht belogen werden, wie zum Beispiel durch Aussage des Kriminologen Herrn Pfeiffer: „Garbsen ist besser als sein Ruf

    Man könnte den Namen Pfeiffer im übrigen problemlos durch Landesbischof Meister oder EKD-Chef Schneider ersetzen……

  48. Der BILD-Artikel verhöhnt übrigens in unerhörter Weise das alte europäisch prägende Kulturvolk der Griechen, indem er die dummdeutschen Leser auf die falsche (politisch korrekte) Fährte lockt:

    Osman A. (19, Grieche)

    Hüseyin I.-O. (21, Grieche)

    Hat jemand schon mal einen Griechen mit diesen (anatolischen) Namen getroffen? Ich nicht! Und ich schätze, auch kein „Grieche“ dieser Welt. Unfaßbar. Sind das (auf griech. Territorium fallende) „Nordzyprioten“, oder was soll der Scheiß?

  49. OH,MEIN GOTT

    diese üblen pfaffen, beginnend bei dem
    BUNDESGAUCKLER, über göring-eckhart bis
    hin zu diesem landesbischof hat sich die
    ev. kirche als ein schlangennest entpuppt

    schon im 3.reich haben sie sich schleimerisch
    den nazis zu füssen geworfen, heute ihren
    künftigen neuen herren, den ISLAMFASCHISTEN

    finanziert über das deutsche finanzamt, damit
    diese…. wie die made im speck leben können

  50. Der deutsche Michel wird erst dann zu murren beginnen, wenn die eigentlichen Tempel seiner derzeitigen Religion in Bedrängnis geraten: die Paläste des Konsums. Ausgebrannte Kirchen hinterlassen allenfalls das Gefühl der Berechtigung des weitverbreiteten Vulgäratheismus, der indessen kaum mehr ist als ein dauerironisches Verhältnis zum Elend des grassierenden Sozialspiritualismus.

  51. Sorry, habe auch noch (laut BILD)

    Memet E. (20, Grieche)

    vergessen. Das toppt ja wirklich alles, was ich an Frechheit erwartet habe.

  52. In Aegypten brennen doch auch Kirchen,
    in Nigeria und auf den Philipienen ebenso. In Thailand und Indonesien brennen buddhistische Tempel, in Indien hinduistische. Weshalb sollte es in Deutschland anders kommen? Als Zeichen der Suehne und Unterwerfung sollte auf den Grundmauern der ausgebrannten Kirche eine Moschee errichtet warden. Die EKD hat sich ohnehin schon unterworfen und steht kurz vor der Konvertierung

  53. „Das Haus Gottes“

    Der Bischof verät sich hier als ein Vertreter einer antichristlichen „MultiKulti Regenbogen Religion“, denn sonst hätte er von einem Angriff auf das Haus Gottes, „Gotteshaus“, und damit auf den christlichen GOTT selbst sprechen müssen. Hierin ist erkenntlich, dass GOTT längst keine Rolle mehr im Protestantismus spielt.

    „Ich bin erschüttert, dass ein von Menschen gelegter Brand die ….. Kriche .. zerstört hat.“

    Man muss sich fragen, ob er nicht erschüttert wäre, wenn die Kirche durch Selbstentzündung zuerstört worden wäre. Der Mann verrät seine Gesinnung schon im ersten Satz.
    Die bunte ((regenbogenfarbene) MultiKulti Religion verbündet sich mit dem Islam in der Logik des Hitler Stalin Pakts. Nicht nur in der Radikalität der fundamentalistischen Designer Kreationisten unterscheidet sich nicht von der Radikalität des fundamentalistischen Islam, sondern auch in der versteckten Radikalität einer solchen Sprache, die sich gegen die eigene Einrichtung wendet.
    Längst kam zu einer unausgesprochenen aber offensichtlichen unheiligen Allianz zwischen der verkappten Mullti-Kulti-Religion und dem radikalen Islam hier, die qua PC weite Kreise der Gesellschaft umfasst.

    „Hier entsteht aus einer tiefen Krise eine positive Kultur, die beispielhaft ist und die durch eine Brandstiftung nicht zerstört werden kann.“

    Der Mann hat mit keinem Wort die eigentliche Krise analysiert. Er verweist unvermittelt auf die regenbogenbunte Multi-Kulti-Religion deren eigentlicher Protagonist er ist.
    Die Verhöhnung des Christentums entäußert sich aus dem ersten Satz schon deutlich.
    Den Brandstiftern ist längst verziehen, sie haben ja nicht die eigene Religion angefeindet, sondern nur das gemeinsam feindliche Christentum.
    Die Ignoranz unserer Verantwortlichen bezüglich der Lage der Kopten spricht Bände.
    Der Ratzinger hat gewußt, warum er die Ökumene-Scheiße rundherum ablehnt.

    #29 Akzelerator

    Wohltuend hier was von Hegel lesen zu dürfen.
    Danke

  54. Nürnberg, „Die Stadt der Menschenrechte“ führt auf dem Reichsparteitagsgelände eine irre, linksfaschistische Veranstaltung auf.

    Dabei treffen sich die RAF-Mörderin Ulrike Meinhoff und die Widerstandtkämpferin Sophie Scholl vor der Haupttribüne des Zepelinfeldes, vor der Hitler seine pseudoreligiösen Veranstaltungen hinter Fakelträgern und unter Flakscheinwerfern herunterpredigte um die Massen zu manipuliieren. Für die Stadt Nürnberg ist dies ein „Gedankenexperiment“.

    Für die Linken, Marxisten und RAF-Sympathisanten ist dieses unfassbare widerliche „Gedanken“-Konstrukt im Rahmen des des Missbrauchs des Namens von Sophie Scholl offenbar ein kultureller Leckerbissen.

    Hier einige Ausschnitte der linken Nürnberger Nachrichten dazu:

    „Ringelreihen bei Fackelschein: Ulrike und Sophie tanzen und hüpfen über die mit Fackeln beleuchtete Wiese Die Frauen denken politisch und wollen die Welt zum Guten verändern.

    Und Sophie und Ulrike glauben an Gott. Noch eine Gemeinsamkeit.

    Auch Zwischenmenschliches rückt in den Fokus. Sophie erzählt von ihrer Vergangenheit beim Bund Deutscher Mädel, dem sie mit 13 beigetreten ist, und von ihrem Verlobten Fritz, einem Berufsoffizier. Ulrike schwadroniert von ihrer Liebe, die sie der Stadtguerilla geopfert hat. Weiterhin geht es um den Mord an Benno Ohnesorg, die Nazi-Vergangenheit von Kanzler Kurt Georg Kiesinger und den Vietnamkrieg.

    Zuschauer müssen den Schauspielern hinterher laufen

    Die Zuschauer sind hier mittendrin. Mit einem Plastikhocker in der Hand mäandern sie über die Zeppelinwiese. Immer den Darstellerinnen hinterher.
    …keineswegs uninteressant. Was auch daran liegt, dass mit der Freilichtbühne (=Aufmarschgelände Hitlers; persönliche Anmerkung) ein dritter Hauptdarsteller involviert ist.“

    Quelle. http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/neue-buhne-nurnberg-wagt-experiment-1.3090887

    Es ist davon auszugehen, dass die politisch Verantwortlichen im Rathaus ihren linken RAF-Anhängern die Erlaubnis erteilt haben, dieses perfide Stück im Namen Sophie Scholls auf dem Aufmarsch- und Reichsparteitagsgelände der Stadt Nürnberg aufzuführen.

    Wer sich diese linksfaschistische RAF-Propagandaveranstaltung der Stadt Nürnberg mit dem Mißbrauch des Namens Sophie Scholl ansehen möchte, kann dies tun:
    16. August, 20.30 Uhr, und 18. August, 11 Uhr, im Theater „O“, Lessingstraße 6, 17. und 18. August neben der Zeppelintribüne.

  55. #70 schmibrn

    Sag ich doch. Wir haben es hier mit einer verkappten regenbogenbunten Multi-Kulti-Religion zu tun.
    Dass diese die alten antichristlichen Weihestätten zaghaft, noch durch den Anschein des Gegenteil Wollens verschleiert, wieder in Betrieb genommen werden, verwundert kaum mehr.
    Die jahrelange Eintimmung durch Guido Knopps ZDF History, NTV, N24, Phoenix, die die Präsenz des Damöns Hitler in einer Endlosschleife perpetuieren, findet hier ihre Fortsetzung.

    Auch Zwischenmenschliches rückt in den Fokus. Sophie erzählt von ihrer Vergangenheit beim Bund Deutscher Mädel, dem sie mit 13 beigetreten ist, und von ihrem Verlobten Fritz, einem Berufsoffizier.

    Mit der Mitgliedschaft im BDM und einem Offizier als Verlobten wird doch eine Nähe der Widerstandskämpferin zum System suggeriert, das durch den Begriff „zwischenmenschlich“ noch verstärkt wird.
    Unverholen wird ncoh der Dämon selbst als Hauptdarsteller mit einbezogen:

    ein dritter Hauptdarsteller involviert ist.

    Man sollte Anzeige erstatten wegen

    § 189 StGB
    Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener

    Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Wenn´s was halt bringen würde. Wahrscheinlicher ist, dass man bei der Anzeigenaufnahme selbst wegen versuchter Volksverhetzung verhaftet wird.

    Lasset uns daher beten: Oh Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!

    Oder wissens sie´s vielleicht doch??????

  56. Evangelische Fatwa von Landesbischof Ralf Meister. Offensichtlich auch ein begnadeter Taquiya-Meister:

    „Auch unsere katholische Schwesterkirche und die muslimische Gemeinde vor Ort schließen die Willehadi-Gemeinde in ihre Gebete ein und haben tatkräftige Hilfe angeboten. Dafür sind wir sehr dankbar und sehen es als ermutigendes Signal.
    Ich hoffe sehr, dass diese Stärkung der Stadtteilgemeinschaft auch in den kommenden Monaten viele Bürgerinnen und Bürgern ermutigt, solidarisch und fair die vielfältige Kultur in Garbsen zu gestalten.“

    Herr, vergib mir, denn ich weiß nicht was ich tue und sage.

    Das Auftreten von falschen Propheten -von falschen Geistern und Betrügern in den Gemeinden, die als Wölfe in Schafsfellen auftreten. Falsche Prophetie bedeutet, daß Menschen auftreten im Namen Jesu Christi und behaupten, daß der Herr in Offenbarungen durch sie redet:

    „Wir haben schon vorher gesehen, daß die erste Antwort des Herrn Jesus auf die Frage seiner Jünger nach den Kennzeichen der Endzeit und Seiner Wiederkunft die Warnung war: „Habt acht, daß euch niemand verführt!“ (Mt 24,4).

    Die Schrift sagt ganz klar, daß die letzte Zeit vor der Wiederkunft Jesu Christi von einer immer massiver werdenden falschprophetischen Verführung gekennzeichnet sein wird: „Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. Ihr aber, habt acht! Siehe, ich habe euch alles vorhergesagt“ (Mk 13,22-23).

    Falsche Prophetie bedeutet, daß Menschen auftreten im Namen Jesu Christi und behaupten, daß der Herr in Offenbarungen durch sie redet, und das u.a. sogar in der Ich-Form: „Ich bin der Christus!“ (Mt 24,5). Vor diesen falschen Propheten warnt uns der Herr Jesus in den bemerkenswerten Aussagen von Mt 7,15-23:

    „15 Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! 16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? 17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte, der schlechte Baum aber bringt schlechte Früchte. 18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein schlechter Baum kann keine guten Früchte bringen. 19 Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen.
    21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? 23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!“

    Diese Warnungen des Herrn werden im übrigen NT vielfach bestätigt und ergänzt. 1Joh 4,1 warnt davor, daß viele falsche Propheten am Wirken sind. Der Judasbrief warnt vor gewissenlosen Verführern, die dämonische Mächte lästern und Trennungen verursachen. Der 2. Petrusbrief warnt vor falschen Lehrern, die verderbliche Sekten einführen und die Gläubigen aus Habsucht mit betrügerischen Worten ausbeuten (2Pt 2,1-3).

    In 1Tim 4,1 werden wir vor dem Wirken von verführerischen Geistern gewarnt und vor Lehren der Dämonen, die von Betrügern in der Gemeinde weiterverbreitet werden. Der 2. Timotheusbrief warnt uns vor Irrlehrern und Verführern, die der Wahrheit mit gefälschten Zeichen und Wundern widerstehen wie einst die Zauberer am Hof des Pharao, Jannes und Jambres (2Tim 3,6-9) und sagt voraus: „Böse Menschen aber und Betrüger werden es immer schlimmer treiben, indem sie verführen und sich verführen lassen“ (2Tim 3,13).“

    http://www.das-wort-der-wahrheit.de/falsche-lehren-2

  57. OT
    Vhttp://www.n-tv.de/politik/Muslimbrueder-wollen-taeglich-demonstrieren-article11186096.html
    ———————-
    Oh Herr, unser tägliches Chaos gib uns heute, vergib uns unsere Schulden und erlöse uns von dem Grundgesetz, Amen!

  58. Früher war es in manchen Volksschulen üblich, evangelische und katholische Schüler in getrennten Klassen zu unterrichten. So sehr hatte die Religion mit ihrer starren Dogmatik die Menschen im Griff und bestimmte ihren Alltag. Wie wurden diese Zustände überwunden? Indem die Religion ihre Bedeutung für den Alltag der Menschen völlig einbüßte und zur Privatsache für immer weniger Menschen wurde. Außerdem wurde die Religion in eine verkitschte Friede-Freude-Eierkuchen – Wir-haben-uns-alle-lieb – Veranstaltung ohne Spiritualität umgewandelt, wohin sich nur noch Jugendliche und simple Gemüter oder Einsame verirren. Beim Islam sieht es weder so aus, als ob er sich verwandeln lassen wollte, noch aus dem Alltag der Menschen verschwinden wollte. So wie er sich heute darstellt, zementiert er die Spaltung in der Gesellschaft. Nicht wir müssen uns noch mehr und immer mehr bewegen. Der Islam muss sich bewegen!

  59. #72 Hirschhorn (17. Aug 2013 07:36)

    Nicht wir müssen uns noch mehr und immer mehr bewegen. Der Islam muss sich bewegen!
    ————–
    Der hat ungefähr die gleiche Beweglichkeit wie die ägyptischen Pyramiden!

  60. Zwei Standpunkte:

    1. voll pc
    Landesbischof nennt Kultur im sozialen Brennpunkt Hannover-Garbsen nach Kirchenbrandstiftung, mutmaßlich durch jugendliche moslemische Migrantenbande, „vielfältig“.

    2. voll pi (Wiedenroth)
    Kirchenbrandstiftung in islamischen Übernahmegebieten: erst im Kosovo, jetzt auch in Hannover-Garbsen.

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari130813_Migrantengewalt_Kriminalitaet_Brandstiftung_Hannover_Garbsen_St_Willihadis_Kirche_Brandstiftung.html

  61. #71 bona fide

    Widerspruch!

    Nur noch das Amt, nicht die Rede, weißt den Herrn Bischof als Repräsentant der Kirche des Jesus Christus aus.
    Er braucht die Offenbarung des jüdisch-christlichen Mythos ganz offensichtlich nicht mehr.
    Längst offenbart er und seine amtskirchliche Gefolgschaft eine ganz andere Lehre.

    Zustimmung

    Der falschen Propheten sind Legionen, so oder so.

    Wir sind hier allgemein religiös unbestimmt. Die Glaubensinhalte werden von den Medien ideologisch bestimmt und gelenkt. Wir wähnen uns undifferenziert in einer individual religiösen Gesellschaft, wo ein jeder nach gut dünken seine Hauskapelle gestalten kann.
    Doch das ist nur ein von Irrlichtern gepflasterter Sumpf.
    Der Islam wird sich nicht bewegen, er wird uns bewegen, weil er in das religiös Undifferenzierte Differenz hereinbringt.
    Das Christentum, nicht als institutionalisierte, homäopathisch verdünnte, „Le(h)ere“, sondern als radikale Absage an die bestehenden Verhältnisse, ist der einzige religiöse Ausweg.
    Der jüdisch-christliche Mythos verlangt sehr viel von jedem einzelnen um zu dem zugelangen, was er verheißt: Freiheit für das Volk (Israel, = Judentum) und Freiheit für jeden einzelnen (Christentum).

    Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus dem Diensthause. (2. Mose 20.1) 7 Du sollst keine andern Götter haben vor mir.

    Ägypten steht heute vor uns als ein Land, das sich entweder retten kann oder unter den Moslembrüder sich in ein Sklavenhaus zurückverwandelt.
    JHWH, der christliche „Vater unser im Himmel“, dagegen verspricht uns die Freiheit. Das ist die Botschaft. Bedingung: keine fremden Götter, wie den schnöden Mammon.
    Die gutmenschlichen Pfaffen, die falschen Propheten, wollen uns zur Schlachtbank der islamischen „Diensthäuser“ führen.
    Das ägyptische Militär wehrt sich zurecht.

  62. In der Tat sind dies billige, allzu billige und dazu verhöhnend klingende Floskeln eines Landesbischofs, der es eigentlich besser wissen müßt und eventuell sogar besser weiß. nein, „Herr Bischof“: Hier geht es nicht darum festzustellen, daß „Menschen“ dieses Gotteshaus angezündet haben – die Kirche selber wird´s wohl kaum gewesen sein. Hier geht es darum, Roß und Reiter zu nennen, zumal die, wollen wir einigen Berichten glauben, vor der Ruine sitzen und ganz offensichtlich und genüßlich Handyvideos ihrer Tat austauschen. Und das, mein lieber „Herr Bischof“, hat auch nichts mit einem „Richten“ zu tun, das der Herr verboten hat, sondern mit der Wahrheit. Und selbst auch diese Warnung klingt sehr heuchlerisch, wenn man bedenkt, wie schnell diese kirchlichen „Sozialisten“ dabei sind, zu richten und zu diffamieren, wenn´s einmal wirklich um Andersdenkende geht, vor allem dann, wenn diese ihrer „entgotteten“ so genannten „Theologie“ so gar nichts (mehr) abgewinnen können.

    Und schließlich, aber nicht zuletzt geht es hierbei auch nicht nur um die Komponente „Mensch“, die der Mann so überreichlich anführt, sondern um Gott selbst, gegen den sich die Brandstifter versündigt haben. Aber von solcher Erkenntnis sind solche „Hirten“, die in den linksgerichteten Ausbildungsstätten einst nichts gelernt haben, als nur daß „der menschliche Verstand“ das Maß aller Dinge sei, leider meilenweit entfernt – sie sind letztlich auf einen diffusen vermeintlichen „christlichen Humanismus“ fixiert, aber nicht auf Gott.

    Wo Gotteshäuser brennen, Menschen dazu aber schweigen, da brennen einmal auch die Menschen selbst. Das Gericht darüber war furchtbar; es hinterließ ganze Meere von Ruinen. Das haben uns nicht nur die brennenden Synagogen der Nazi-Ära gezeigt, wozu man ebenso beredt schwieg wie zu dem Garbsener Kirchenbrand. Das zeigen auch die brennenden Kirchen in Ägypten, Syrien und anderswo, deren Brandstifter als vermeintliche „Demokraten“ medial hofiert, ihre Opfer aber mit demselben Fleiße regelmäßig unterschlagen werden, was wiederum auf das System „Methode“ schließen läßt.

    Ich sage zu solchem „bischöflichen“ Appeasement: Pfui Teufel.

  63. Erschüttert und nicht erschüttert

    Man kennt vielleicht die Brandstifter nicht. Aber diese hier kennt man doch wohl:

    „Ich bin erschüttert, dass nicht alle erschüttert waren in dieser Nacht“, sagt Pastorin Renate Muckelberg und meint Szenen, die Feuerwehr und Polizei erleben mussten: Fast ausgelassen tobende Jugendliche am Sperberhorst, hämische Rufe und provozierend nah vorbeirasende Halbstarke auf Rädern; überall filmen Mobiltelefone.

    Hm… Wer das wohl war, Herr Landesbischof?

  64. #76 Frankoberta

    Die fallen dort halt gerne auf die Rattenfänger rein. Manche lernen nie etwas aus der eigenen Geschichte.

  65. Die Moscheegemeinde schließt sie sicherlich in ihre Gebete ein. In etwa „Wir beten, daß diese Kufar etwas aus dem Brand gelernt haben und Allah in Zukunft nicht durch öffenliches Zurschaustellen ihrer Religion beleidigen.“

  66. wie schnell und erbarmungslos Herr Schneider damals war mit dem Richten…was ja Christen nicht dürfen und sollen ..wegen einer Sportlerin, die angebliche mal mit einem NPD Mann zusammen war… ich bereue keinen Tag, an dem ich nicht mehr in der verlogenen mesnchenunfreundlichen evangelischen Kirche bin…auch Luther wäre längst raus aus dem Haufen von Phrasendrescher, Geldwechsler und Lügner

  67. Ich habe inzwischen ein tiefes Misstrauen gegen Menschen, die sich eine schwarze Robe anziehen.
    Dieser Nikolaus Schneider ist ein ganz normaler Mensch mit einer individuellen Sicht der Dinge. Eine subjektive Sicht, die nur auf ihn zutrifft und nicht auf mich.
    Genauso wie Menschen, die als Richter in Deutschland arbeiten. Auch sie können in ganz normaler Bekleidung zur Arbeit erscheinen, es sind Arbeitnehmer, die eine Berufsausbildung gemacht haben und diese als individueller Mensch erfüllen.

    Wo gearbeitet wird, können Fehler gemacht werden. Deshalb sind in unserem System ein paar Möglichkeiten zur Regulation und zur Fehlerberichtigung eingebaut.

    Wenn jemand aber schon rein äußerlich so abgehoben auftritt (dazu gehören ebenso Kopftuchfrauen, Nachthemdmänner mit Häkelbutz und Wallebart, der Papst, der Weihnachtsmann, die ganzen Titel- und Amtswürdenträger à la Buprä und Oberstaatsrat und diese komischen rotbekleideten Oberdeutschlandrichter mit den Bommelmützen), dann soll das demonstrieren, dass dort keine „einfachen“ Menschen individuell Entscheidungen treffen und verkünden, die unantastbar sind. Man soll denken, da spricht eine höhere Macht.

    Titel, irreführende Amtsbezeichnungen und Verkleidung im Job (außer natürlich Schutzkleidung und Erkennungskleidung auf der Straße) gehören abgeschafft.

  68. Zum Thema Richten:

    Afterredet nicht untereinander, liebe Brüder. Wer seinem Bruder afterredet und richtet seinen Bruder, der afterredet dem Gesetz und richtet das Gesetz. Richtest du aber das Gesetz, so bist du nicht ein Täter des Gesetzes, sondern ein Richter. Es ist ein einiger Gesetzgeber, der kann selig machen und verdammen. Wer bist du, der du einen andern richtest?

    Ist Ralf Meister ein Täter des Gesetzes oder ein Richter des Gesetzes?

    Man bedenke auch:

    Ihr sollt das Heiligtum nicht den Hunden geben, und eure Perlen nicht vor die Säue werfen, auf daß sie dieselben nicht zertreten mit ihren Füßen und sich wenden und euch zerreißen.

    Oder das hier:

    Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisset ihr nicht, daß der Welt Freundschaft Gottes Feindschaft ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein.

    Es wäre nicht schwer, Herrn Meister zu richten. Aber das tue ich nicht. Es ist nur eine Anregung zu überdenken, ob es biblisch ist, was er predigt.

  69. OT

    Vor 2 Tagen (also am Tag des Urteils im Johnny K.-Prozeß)wurde in Rheinland-Pfalz die Leiche eines Mannes mit starken Verletzungen an Kopf und Hals gefunden. Der Mann wurde nicht ausgeraubt. Ich finde leider die Meldung nicht mehr. Weiß da jemand Näheres ?
    Ist jemanden die Meldung auch aufgefallen ?

  70. Eine abgebrannte Kirche führt also zu einer „positiven Kultur“ und „Stärkung der Stadtgemeinschaft“!? Das ist ja wunderbar. Wann findet die nächste Kirchenverbrennung statt?

  71. Da die Evangelen allen voran Schneider mit dem Kampf gegen Rechts vollzeitbeschäftigt sind, werdeb sie wohl kaum Zeit für solche unwichtigen Fiesematenten haben.

    Vielleicht sollten man denen einen Gefallen tuen und ein gefaktes, rechtsextremes Bekennerschreiben abschicken. Dann käme Garbsen wenigstens kurzzeitig in die Presse.

  72. Jetzt wissen wir endlich, weshalb es mit der Multikultivielfalt und dem Zusammenfügen von inkompatiblen Kulturen (gemeint ist nur die eine, für die das so ist) nicht funktioniert:
    Es fehlt die Erleuchtung durch brennende Kirchen! Dann nämlich erst schließen sich laut Bischof Schneider die religiösen Todfeinde (nichts anderes können Christen und Ungläubige für Mohammedaner aus Sicht des Korans und der in den Moscheen von Imamen gepredigten Worte sein) plötzlich, oh Wunder!, zusammen zum Gebet, jeder aber bei sich.
    Man darf gar nicht über die Geschichte nachdenken. Die bischöflichen Worte lassen die Kristallnacht plötzlich in einem ganz anderen Licht erscheinen. Es war wohl ein Signal an die Juden zur Verständigung und Stärkung der Volksgemeinschaft! Leider haben die das damals nicht verstanden.
    Man möchte fragen: „Was ist bloß aus der Kirche eines Martin Luther geworden?“ Aber offensichtlich wurde sie gezielt als „Fremdenführer“ für die eindringenden „rechtgläubigen“ Heerscharen umfunktioniert. Leid können einem nur die wirklich Gläubigen tun, die denken, daß ihre Hirten sie behüten und nicht zur Schlachtbank führen werden. Das Erwachen wird schlimm sein.
    Wenn noch jemand in D denkt, daß es Organisationen gibt, die helfen unseren Untergang zu verhindern, so sind das Utopisten. Das deutsche Volk wird das allein tun müssen oder untergehen.
    Unsere Regierenden aller Couleur müssen uns und unsere Kultur auf Weisung fremder Mächte mit Hilfe der Mohammedaner und anderer nicht integrierbarer Völker in den Abgrund führen.
    Sie sind die willigen Vollstrecker eines Masterplanes, dessen Urheber leicht zu enttarnen wären, wenn man das wollte. Diese sind die eigentlich Schuldigen, nur sind sie bis heute tabu.
    Wer noch glaubt, daß andere Marionetten nach der Wahl ein anderes Stück aufführen würden, glaubt auch an die Souveränität der BriD oder den „Klimawandel“.
    Die Chefregisseure werden das zu verhindern wissen und nur einzelne Auftritte oder Besetzungen der Rollen verändern lassen! Das Stück selbst heißt „Neue Weltordnung“ und hat die Abschaffung aller Solidargemeinschaften zum Ziel. Allein der „Große Bruder“ wird zukünftig alle glücklich machen, ob sie wollen oder nicht. Die erforderlichen Chips unter die Haut liegen bereit.
    Wie ein solches „Glück“ aussieht, kann man im „Archipel GULAG“ von Alexander Solschenizyn nachlesen. Auch dort gehörten zu den ersten „Bewohnern“, die zur Vernichtung eingeliefert wurden, Popen und andere Christen.
    Dabei dachte 1913 offensichtlich noch niemand daran, daß 10 Jahre später die Welt eine ganz andere sein würde und Millionen konnten auf dieser Welt gar nicht mehr denken. Den meisten ging es für damalige Verhältnisse auch in Rußland nicht schlecht.
    Ob wir noch 10 gute Jahre vor uns haben werden, steht in den Sternen. Den Kirchen werden wir sie nicht zu verdanken haben.

  73. # 73 Hirschorn
    Nach Religionszugehörigkeit getrennte Klassen gab es auch an höheren Schulen; auch wurde an der anderen Religion noch Kritik geübt. So z.B. bei den Katholiken an Luthers Lehre von der Alleinwirksamkeit Gottes oder am Doketismus des Islam.

  74. # 17 Flipzek
    Ihre Aussage ist ganz richtig. Nur wußte ich noch nicht, daß Dürrenmatt das gleiche Drama wie Max Frisch geschrieben hat.

  75. OT: Tägliche kulturelle Kulturbereicherung auf höchsten Niveau in der bunten Stadt Pforzheim!

    Niedergeschlagen, beraubt und blutüberströmt liegen gelassen

    Die Täter rissen dem Geschädigten mehrere Goldketten vom Hals und flüchteten zu Fuß. Der blutüberströmte Geschädigte wurde zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus gebracht. Eine nähere Beschreibung der Goldketten und eine Wertangabe war zunächst nicht möglich.

    Auch die Täterbeschreibung war zunächst aus politisch korrekter Zensur nicht möglich! 🙂

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Niedergeschlagen-beraubt-und-blutueberstroemt-liegen-gelassen-_arid,435093.html

    Multi-Kulti sei Dank! 😉

  76. #96 LuderSchuh (17. Aug 2013 12:52)
    Stimmt! das Drama stammt von Max Frisch. Sorry und danke für den Hinweis:)

  77. Dem christlichen Laien ist nicht ganz klar, wo dieser Satz im Zusammenhang mit einer Kriminaltat in der Bibel steht. Vermutlich steht er dort gar nicht, und der Herr Bischof hat sich das einfach selber ausgedacht.

    Ich bin zwar nur ein Laie und selfmade christ, doch dieses Geschwafel bezieht sich meistens auf die Bergpredigt, ein vielseitig interpretierbares komplexes Textkonstrukt, was manche Menchen versuchen zu politisieren, um die Christen zu indoktrinieren. So nach dem Motto lese die Bergpredigt, sonst bist DU kein Christ und halte dich daran. Die Forderung die dahinter steht wird aus dem Zusammenhang gerissen und man wird dazu angehalten, etwas zu tun, wo jeder normal denkende Mensch sagen würde:“Mann soll nicht Perlen vor die Säue werfen!!!“

  78. Zur Info über die Bergpredigt:
    Nach meinem Wissen ist die Bergpredigt eine Predigt, die Jesus niemals selber gehalten hat, sondern aus seinen Redewendugen künstlich zusammengesetzt worden ist.

  79. Wer diesen Verein mit seiner Kirchensteuer immer noch unterstützt ist am Verfall der Moral und an der Verbreitung satanischer Verhaltensweisen mitschuldig. Was „satanische Verhaltensweisen“ sind?
    Die Bibel wiss Antwort: Lüge, Gier, Unzucht, Völlerei und Trinksucht, Homosexualität und falsches Zeugnis geben. All dies findet sich sogar in den sogenannten Führungsebenen dieser verkommenen Vereinigung. Nur wer Gott verhöhnen will findet diese „Kirche“ gut….

  80. Meister hat wie auch alle anderen Anführer der “evanglischen” Kirche lange geschwiegen! Warum? Warum finden EKD und ihre Funktionärer keine Worte? Das ist einfach zu beantworten: sie haben sich für den Islam entschieden und bei ihren neuen “Glaubensgeschwistern” (so Präses Schneider) sind nun mal Kirchenschändungen und Einäscherungen, Mord und Terror Ausdrucksweisen der Hingabe an Allah, der will, dass die “Ungläubigen” bekämpft werden, “bis alles an Allah glaubt” (Sure 8:39).
    Oder gibt es etwa Worte des Bedauerns und der Klage von Meister über die muslimischen Verfolgungen unserer wahren Glaubensgeschwister in Ägypten und über die Mordtaten der Muslimbrüder? Da gibt es nur peinliches Schweigen!
    NEIN, dieser Mann führte sogar als erster „Geistlicher“ den Islam-Unterricht an einer kirchlichen Schule bei Hannover ein! Das sagt eigentlich genug.

  81. #103 john3.16   (17. Aug 2013 15:21)  

    dieser Mann führte sogar als erster „Geistlicher“ den Islam-Unterricht an einer kirchlichen Schule bei Hannover ein!

    ******************
    Was kann man solchen Verrätern des Evangeliums entgegensetzen? Vielleicht zuerst einmal Theologen, die seinerzeit den Mut hatten, den Nazis die Stirn zu bieten, etwa Dietrich Bonhoeffer oder Karl Barth. Aus unserer Zeit z.B. den im Januar 2010 auf PI erwähnten Prager Kardinal Vlk, der die Christen Europas aufrief, die geistlichen Waffen im Kampf gegen die Islamisierung Europas zu ergreifen.

    http://www.pi-news.net/2010/01/prager-kardinal-warnt-vor-islamisierung-europas/

    Diese Waffen haben nichts mit humanistisch geprägten Toleranz-Floskeln und netten Dialogen zu tun, sondern mit Gebet gemäss dem biblischen Wort Gottes und Evangelisation.

  82. #74 PSI   (17. Aug 2013 07:38)
     
    Der Islam muss sich bewegen!
    Der hat ungefähr die gleiche Beweglichkeit wie die ägyptischen Pyramiden!

    *****************
    Die könnten jedoch tatsächlich in Bewegung geraten!!

    Christliche Fernsehprogramme, in den verschiedenen Sprachen des Nahen oder Mittleren Ostens gesendet, knacken den islamischen Schutzwall und stossen auf sehr grosses Interesse!

    Hier der Zugang zu den Sendungen von SAT-7 in arabischer und türkischer Sprache:

    http://www.sat7.org/sat7_arabic

    http://www.sat7.org/sat7_turk

  83. „Doch wir halten daran fest: Christen und Christinnen ist aufgetragen, nicht zu richten.“

    Dem christlichen Laien ist nicht ganz klar, wo dieser Satz im Zusammenhang mit einer Kriminaltat in der Bibel steht. Vermutlich steht er dort gar nicht, und der Herr Bischof hat sich das einfach selber ausgedacht.

    Lukas 6,37:

    Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.

    Das ist im Grunde ja auch richtig. Wir wissen noch nicht, ob es Moslems oder Linksextremisten waren. Also können wir bestenfalls darauf hinweisen, dass dies wahrscheinlich ist, aber keinesfalls schon die Schuld zuweisen.

  84. Die einzige Gewissheit nach dieser Rede:
    die aufgebaute Kirche wird wieder brennen, bis auf ihrer Stelle eine Moschee errichtet wird.

  85. Ich muss erst gar nicht lesen, was der Herr Pfarrer hier labert, ist ja immer dieselbe vergutmenschlichte Heuchelei, die mitverantwortlich ist, dass der Islam sich in Deutschland und Europa dermaßen ausbreiten konnte.

  86. Ergänzung zu #107 1. Advent 2009   (17. Aug 2013 16:29)

    Auch das Kinderprogramm auf SAT-7 läuft Tag und Nacht, die ganze Woche: Da hören Kinder (und vielleicht ihre Mütter und Väter?) zum ersten Mal, dass sie durch Jesus Christus geliebt und eingeladen sind. (Was das für ein muslimisches Mädchen oder eine muslimische Frau bedeutet, können wir uns kaum vorstellen!) Die Zuschauerzahlen sollen beeindruckend sein, viele Reaktionen ermutigen die 150 Mitarbeiter (sehr oft Ex-Muslime):

    http://www.sat7.org/sat7_kids

  87. nach seiner mitreißenden Rede, die sicherlich alle Gemeindemitglieder vor Begeisterung vom Hocker gerissen hatte, hat der bischöfliche Taquiya-Meister der EKD, das umgehangene Kreuz wieder ablegt und das obligatorische rundgehäkelte Käppi des Prophetenanhängers wieder aufgesetzt …. Allaaahu Akbar.

  88. 108 Simon77 (17. Aug 2013 16:56)

    Lukas 6,37:

    Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.

    Das ist im Grunde ja auch richtig (…)

    Natürlich ist das richtig; es ist dem Herrn Bischof aber auch allzu wohlfeil und erscheint so als billige Ausrede, nur ja nicht anzusprechen, was auf der Hand liegt, da einschlägige (wohl kurdische) „Jugendbanden“ die Stadt terrorisieren; dies ist übrigens nicht der erste, sondern einer von dreißig (!) Bränden, und da will mir der „Herr Bischof“ erzählen, das Problem würde gelöst, indem „nicht gerichtet“ würde? Eine „Kultur des Miteinanders“ entstünde, nachdem erst eine Kirche in Schutt und Asche gelegt wurde?? Wo lebt der Mann eigentlich? Hat der nicht begriffen, daß es neben seiner schönen akademischen Welt auch noch ein Leben draußen gibt?

    Es wäre ja schon einmal ein Vorteil, wenn man erführe, daß in alle Richtungen ermittelt wird, ergo auch das auf der Hand Liegende nicht ausgeklammert und „wohlgefälligerweise“ unterschlagen wird. Wer das nicht will, der mißbraucht lediglich die Worte Jesu für eigene kulturrelativistische Ziele und Appeasement.

    Dabei ist das Problem auch in Garbsen als solches benannt worden; neben entsprechender Kritik gibt es durchaus Lösungsansätze, die sogar eine mögliche Ausweisung einschlägiger „Intensivtäter“ ins Auge fassen, und die auch auf der Garbsener Stadtseite Eingang gefunden haben, siehe

    http://www.garbsen.de/portal/seiten/auftaktgespraech-am-9-august-buendnis-fuer-ein-friedliches-miteinander-vorschlaege-und-kritikpunkte-2087056169-21200.html?s_sprache=de&rubrik=904000009

    Sehr seltsam das. Ich kenne andererseits ein Verfahren, das sich mit der Schuld oder Unschuld rechtsradikaler Verdächtiger beschäftigt, während deren Schuld nicht nur in den Medien festzustehen scheint, ohne daß diese dazu auch nur den Hauch eines Gerichtsurteils bedürften, und auch die Herkunft von bei 1200 Grad anscheinend noch immer „feuerfesten“ Asservaten alles andere als naheliegend ist.

  89. #108 Simon77

    Es steht doch offensichtlich nicht zur Debatte, dass Moslems als Moslems die Kirche angezündet haben, sondern marodierende brandschätzende Banden mit Migrationshintergrund und moslemischen Wurzeln.
    Der Skandal besteht doch darin, dass dieses Kind nicht beim Namen genannt wird. das Kind allerdings beim Namen zu nennen, hieße, das ganze ideologische Gebäude des Gutmenschentums in sich zusammenzubrechen lassen.
    Die Unfähigkeit zu einen angemessenen Umgang mit solchen Banden zeugt von der Unfähigkeit der staatlichen Organe, jenseits ideologischer Vorgaben Recht und Gesetz umzusetzen.

    „Wir befürworten und unterstützen die Kirchengemeinde bei ihrem Bemühen um deeskalierende Lösungen und helfen beim Wiederaufbau.“

    Es ist hinreichend bekannt, dass nur eine „zero tolerance“ Strategie Änderungen in solchen Fällen herbeizuführen vermag. „Deeskalation“ führt hier nur zum Gegenteil, dessen was angestrebt werden soll.
    Die Rede des Herrn Bischof lenkt den Fokus unbewußt nach rechts, hin zur gewohnten DonQuichoterie gegen die rechte Bedrohung.

  90. Das typisch „evangelisch“-kirchliche Unsinnsgefasel. Genau dieser inhaltsleere, unchristliche, fromm klingende, nichtssagende Brei ist es, den evangelische Kirchenbesucher seit endlosen Jahren von „evangelischen“ Kanzeln herab ertragen müssen. Aber was will man erwarten? Angehende „evangelische“ Pfarrer bekommen an den theologischen Unis entgegen jedem aktuellen historischen Forschungsstand zu hören, die Bibel sei ohnehin größtenteils unglaubwürdig da ja nur Projektion irgendwelcher gläubiger Menschen. Was anderes sollten diese Leute da auf der Kanzel erzählen? Wo die Bibel, das scharfe, klare Wort Gottes nicht mehr ernstgenommen wird, da ist auf den Kanzeln nur noch politisch korrektes, unverständliches Gewäsch zu hören wie dieses hier.

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