Die niedergebrannte Kirche von Garbsen.

Am 30. Juli 2013 wurde in Garbsen erstmals in Deutschland eine christliche Kirche niedergebrannt – begleitet vom Gegröhle und Gejohle der Brandstifter und ihrer Sympathisanten. Diese Szenerie erinnert unwillkürlich an den 9. November 1938, als erstmals in Deutschland Synagogen niedergebrannt wurden, auch damals herrschten unverhohlene Häme und Schadenfreude im Angesicht der Flammen. Steht Garbsen also symbolisch für die erste Kristallnacht der Bunten Republik?

(Von C. Jahn)

Gleich vorweg: Auch wenn die Szenerie in den frühen Morgenstunden des 30. Juli in Garbsen Erinnerungen an den 9. November 1938 wachruft – beide Ereignisse lassen sich nur in Ansätzen vergleichen, sie unterscheiden sich ganz erheblich hinsichtlich Planung, Organisation und Ausmaß. Ähnlichkeiten allerdings bestehen in der politischen Botschaft der Brandstiftung und voraussichtlich auch in ihrer politischen Folgewirkung.

Die Unterschiede zwischen Garbsen und der Reichskristallnacht von 1938 liegen auf der Hand: Wichtigster Akteur im Hintergrund war 1938 der Staat selbst, die Täter waren in den allermeisten Fällen staatlich bezahlt, die Brände waren generalstabsmäßig vorbereitet und wurden zentral koordiniert. 1938 brannte nicht eine einzelne Synagoge, sondern beabsichtigt und durchgeführt wurde ein Flächenbrand, begleitet von systematischem Straßenterror gegen jüdische Geschäfte und Privathäuser, der über 100 Menschen das Leben kostete.

Soweit wie im Jahr 1938 sind wir 2013 in der Bunten Republik zum Glück noch nicht. In Garbsen wurden nicht mehrere Kirchen, sondern nur eine einzige Kirche niedergebrannt. Private Wohnhäuser und Geschäfte blieben zumindest in der Nacht vom 29. auf den 30.7. unbehelligt (nicht in den Wochen zuvor), und niemand wurde getötet. Auch fehlt jeder Ansatz staatlicher, halbstaatlicher oder parallelstaatlicher Planung und Steuerung: Geplant und ausgeführt wurde die Brandstiftung nach allem, was derzeit bekannt ist, im informell organisierten Milieu. Dass sich der Vergleich zu 1938 dennoch so unwillkürlich aufdrängt, liegt an der Szenerie selbst: Das brennende religiöse Gebäude einer anderen ethnischen Gruppe, die unverhohlene Freude der Schaulustigen aus der Ethnogruppe der mutmaßlichen Täter, die „Partystimmung“, die offene Sympathie für die Brandstifter und die Häme gegenüber den Betroffenen – das alles kennen wir bereits in Deutschland, da wiederholt sich in neuer, wenn auch bislang noch sehr viel kleinerer Dimension, Geschichte.

Brandstiftung an einem religiösen Gebäude besitzt immer eine politische Aussage – genau wie eine Brandstiftung an einem Rathaus, einem Kaufhaus oder einem Bankgebäude immer politisch ist. All diese Gebäude sind politische Symbolträger. Jede gewalttägige Handlung gegen diese Symbolträger ist immer eine politische Handlung, die eine bestimmte Botschaft kommunizieren soll: eine Botschaft sowohl an die eigenen Anhänger als auch an die Gegner. Ein brennendes Kaufhaus in den Jahren der 68-Revolution war eine politische Botschaft an die eigene kommunistische Basis und zugleich Drohung gegenüber dem marktwirtschaftlichen Staat: Gewalt bedeutet Macht. Die gleiche Botschaft vermittelten die brennenden Synagogen von 1938: die unbehinderte Gewaltanwendung gegen Synagogen als ethnoreligiösen Symbolgebäuden der Juden signalisierten den eigenen Anhängern  das unumschränkte Machtmonopol der NSDAP, zugleich wirkten die Brandstiftungen einschüchternd gegen die betroffenen Juden, und, im Nebeneffekt, die innerdeutsche Opposition.

Auch die Niederbrennung der Willehadi-Kirche in Garbsen, mit größter Wahrscheinlichkeit durch Täter aus gewalttätigen Orientalenkreisen, erfüllt diese kommunikative Funktion: Sie vermittelt eine Botschaft an Anhänger und Gegner. Ähnlich wie bei der Kristallnacht 1938 lautet diese Botschaft: Wir haben die Macht, gegen die Symbolgebäude einer anderen ethnischen Gruppe Gewalt anzuwenden, wo, wie und wann wir wollen, also haben wir auch die Macht, gegen diese ethnische Gruppe selbst Gewalt anzuwenden, wo, wie und wann wir wollen. Niemand kann uns an unserer Gewaltausübung hindern, denn wir sind im Besitz der Macht. Und niemand wird uns dafür strafen, weil wir auch über die Macht verfügen, der Strafverfolgung zu entgehen. Diese Botschaft wird von der eigenen Anhängerschaft genau verstanden: nicht nur von radikalisierten türkischen und arabischen Nationalisten, Islamisten und im halbpolitisch-kriminellen Ausländermilieu, sondern auch in vielen ganz normalen türkischen und arabischen Familien, die das politische Geschehen sehr wachsam mitverfolgen und solche Brandstiftungen zwar nicht aktiv billigen, aber stillschweigend dulden und von der dahinterstehenden nationalen und religiösen Machtdemonstration durchaus beeindruckt sind. Aber auch die von den Tätern zu Gegnern erklärten ethnisch „anderen“ verstehen diese Botschaft: Aus der religiös vorgeprägten Sicht der Täter ist eine christliche Kirche das wichtigste Symbol für die Deutschen. Und obwohl Politik und EKD alles tun, um die Brandstiftung zu verharmlosen und zu vertuschen (die Presse hilft mit), haben die Deutschen in Garbsen, christlich oder nicht, verstanden, was die Stunde geschlagen hat.

Die politische Folgewirkung zeigt daher ebenfalls Parallelen zwischen 1938 und 2013. Zum einen findet Einschüchterung einer bestimmten, von den Brandstiftern als gegnerisch gebranntmarkten ethnischen Gruppe statt: im Fall Garbsen sind dies die Deutschen. Unter den Deutschen in Garbsen erzeugt die brennende Kirche als Symbol ihrer ethnoreligiösen Identität das Gefühl einer kollektiven physischen Bedrohung – es ist dasselbe Gefühl, das die Juden 1938 im Angesicht ihrer brennenden Synagogen empfanden, auch wenn sie persönlich gar nicht religiös waren. Und die Deutschen werden 2013 auf dieses Gefühl genauso reagieren wie die Juden 1938, weil sie angesichts der politischen Gesamtkonstellation gar keine andere Wahl haben: Sie werden sich zurückziehen, wegducken, den Mund halten und darauf hoffen, dass alles irgendwie gut ausgeht – was aber nicht der Fall sein wird. Und die Deutschen werden Garbsen verlassen. Sie werden Garbsen genauso verlassen, wie damals die Juden Garbsen verlassen haben: aus Angst und Furcht um das eigene Leben und aus dem Wissen, dass sie im Ernstfall niemand schützen wird.

Die andere Folgewirkung ist der unverkennbare Machtzuwachs der Brandstifter. Für die mutmaßlichen Täter und die mit ihnen ideologisch verbundenen politischen Kreise ist Garbsen zum jetzigen Stand der Dinge ein erfolgreicher Testfall, der eine klare Antwort auf die bisher noch offene Frage gibt: Wie wird sich die Amtskirche, derzeit wichtiger Bündnispartner im Rahmen der türkisch-arabischen Landnahme, verhalten, wenn man anfängt, ihre eigenen Kirchen niederzubrennen? Die Blockparteien hat man ja ohnehin auf seiner Seite: Die Parteien sind weitgehend unterwandert. Aber die beiden Amtskirchen sind aufgrund der religiösen Barriere schwer zu infiltrieren und werden infolge ihres zumindest theoretischen Oppositionspotenzials als traditionelle Vertretung der christlichen Deutschen immer noch misstrauisch betrachtet. Diese politische Unsicherheit über das Verhalten der Kirchen in der erkennbar anstehenden, gewalttätigen nächsten Phase der Landnahme scheint nach Garbsen nun geklärt: Die EKD hat durch ihre ganz bewusste Verharmlosung der Brandstiftung und ihre implizite Parteinahme für die mutmaßlichen Täterkreise unmissverständlich signalisiert, dass sie auch im Fall einer Niederbrennung ihrer eigenen Kirchen fest auf Seiten der Gewalttäter steht – ein wichtiger politischer Freibrief für die Täter.

Ist Garbsen 2013 also die Kristallnacht der Bunten Republik? Ja und nein. Das Nein liegt auf der Hand: zu unterschiedlich sind Organisation und Ausmaß. Das Ja allerdings folgt sowohl aus der schockierenden äußerlichen Vergleichbarkeit der beiden Ereignisse als auch aus ihrer absehbaren politischen Folgewirkung: einerseits der politischen Stärkung der Brandstifter, andererseits weiterer Entzug von politischem Schutz für die ethnoreligiösen Opfer – staatlichem Schutz ohnehin, nun aber auch kirchlichem Schutz. Und wie 1938 noch nicht das Ende der Entwicklung markierte, sondern nur einen Zwischenschritt hin zu größeren, weitaus schlimmeren Dimensionen war, wird auch Garbsen mit Sicherheit kein Einzelfall bleiben. Angesichts der ethnopolitischen Gesamtentwicklung in der Bunten Republik und den europäischen Nachbarländern, wo brennende Städte längst zum Markenzeichen des bunten Zeitalters wurden, bildet auch Garbsen nur eine Vorstufe zu jenem höllischen Inferno, das uns in den nächsten Jahren erwarten wird, eine Art Testbrandstiftung. Die brennende Kirche in Garbsen steht daher aller Voraussicht nach nicht symbolhaft für das Ende einer für uns alle gefährlichen Entwicklung, sondern im Gegenteil erst für ihren Anfang.

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97 KOMMENTARE

  1. Meine Fresse, jetzt halt doch mal den Ball flach!
    Es herrschen im Moment wirklich schlimme Zustände, aber das ist doch nicht zu vergleichen. Der Kontext ist doch wohl ein etwas anderer. Zwischen „gewisse Umstände duldend“ und staatlich angeordnetem Terror liegen ja wohl Welten. Manchmal scheint es mir einige hier hätten sich böse verrannt.

  2. Ich denke wir werden in den nächsten Jahren noch deutlich mehr solcher Vorfälle haben – leider. Und die treudoofe Kirche lügt sich immer noch selbst in die Tasche und glaubt, das hätte nichts mit dem islamischen Hass auf alle anderen Religionen zu tun.

  3. Frage, geht´s auch ein bischen flacher ??
    Ich meine nur den Vergleich zur Kristallnacht!

  4. Die Kristallnacht setzt sich mit der (versuchten) polizeilichen Aufarbeitung des Falles fort. Da wird ein Rechenbeispiel genannt, was ein möglicher jugendlicher Kronzeuge mit der Belohnung alles machen könnte. Die Hinweise gehen bis zu einem Neustart in einer anderen Stadt.

    Wir haben es weit gebracht. Vielleicht hätte man als Belohnung eine größere Herde Ziegen, Kamele oder Schafe ausloben sollen.
    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Willehadi-Polizei-appelliert-an-Zeugen-nach-Kirchenbrand

    Garbsen wird hoffentlich auch Station mit einem Boxenstop der pro Deutschland Wahlkampftour werden. Trotz des strammen Programms sollte dies eingerichtet werden, da werde ich morgen mit Lars auch noch einmal telefonieren.

  5. Was das Ganze noch gespenstischer macht ist eine Superintendentin wie die Spiekermann, die die Täter quasi freispricht, und die Schuld auf das „System“, also die „gebrannte“ Gemeinde, umwälzt. Kranker geht’s schon nicht! Ungefär so gehirngewaschen muss es wohl schon 1938 zugegangen sein.

    Die EKD ist schon so verkommen dass sie nicht mehr weiß was oben und unten ist.

  6. 1 Humbold_Gauss (07. Aug 2013 22:39)

    Frage, geht´s auch ein bischen flacher ??
    ——————————-
    wirst du selbst beurteilen können,wenn die dich flach gelegt haben.

  7. solang die friedlichen schäfchen der kirche den brandstiftern noch die hintern pudern…selbst schuld.
    sie könnte ja auch mal in der großen öffentlichkeit es anprangern und die örtliche politik zu einer stellungsnahme auffordern.

  8. @ lobo1965

    Als eine für die PRO-D-Tour 2013 zentrale Person werde auch ich es ihm nahelegen.

    Oder eine alternative Belohnung kultursensibler Art: 72 Jungfrauen bereits im Diesseits, ganz ohne „Allahu akbar“-Geschreie sich mit einem Sprenggürtel in die Luft jagen zu müssen.

  9. Lasst sie brennen die christlichen Kirchen!

    Die Moslems machen in Deutschland nur das was Moslems weltweit machen. Sie wollen den Islam zur absoluten Dominanz verhelfen. Und weltweit zünden Moslems dafür christiche Kirchen an.

    Und so lange die evangelische Kirche nicht die „Zeichen der Zeit“ erkennt werden noch mehr christliche Kirchen in Deutschland brennen.

    Mal schauen wo die verständnisvollen Superintendentinnen der evangelischen Kirche ihre realitätsfernen Predigten abhalten, wenn viele Kirchen bis auf die Grundmauern abgebrannt sind. 🙂

  10. Sagt mal Leute, habt ihr sie noch alle?
    Kristallnacht? Ernsthaft?
    Habt ihr es nicht was kleiner?
    Wer ist getötet worden?
    Wer wurde verfolgt u./o. vertrieben?

    Der Artikle ist in seinem Grundtenor dermaßen überzogen, wer soll das ernst nehmen?
    Das schlägt die Moslems, die bei der Schweineblut-Aktion im Arab-Nil Verein von einem Terroranschlag zu sprechen an Dämlichkeit um Längen.

  11. Kristallnacht ? Ist vielleicht doch etwas über das Ziel hinaus geschossen. Ein ganz gravierender Unterschied zu damals besteht noch darin, das es den Menschen heute völlig am A..vorbei geht was in Garbsen geschehen ist , wogegen Hitler und seine Schergen schwer enttäuscht waren, da große Teile der Bevölkerung offen Ihre Abscheu, für die Verbrechen an den Juden zeigten und Hitlers erhoffter Volkszorn, einfach nicht zünden wollte!
    Hatten unsere Großeltern ,die sich von uns fragen lassen mussten warum sie damals nichts verhindert haben, etwa mehr Courage als wir??

  12. „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ Ignazio Silone (1900 – 1978).

    Ich finde das Stichwort „Kristallnacht“ im Fall Garbsen gar nicht unangebracht, zumal der Autor ausdrücklich auf die völlig verschiedenen Dimensionen hinweist.
    Die größte Parallele ist jeweils der Wunsch einer bestimmten Gruppe, das Gotteshaus einer anderen Religion zu zerstören. Ein anderes Mal war es z. B. eine Synagoge in Düsseldorf vor 10 Jahren, wonach in der irrtümlichen Annahme „rechter“ Täter umgehend ein Aufstand der Anständigen gegen rechts ausgerufen wurde.
    Synagogen sind überhaupt viel wahrscheinlicher Angriffsziele von Moslems in Deutschland. Der gigantische Bewachungsaufwand für jüdische Einrichtungen wird ja nicht wegen Holger Apfel und seinen wenigen versprengten Anhängern betrieben, auch wenn das überall verkündet wird.
    Wären die besonders korangläubigen Moslems bzw. deren Vertreterorganisationen in Deutschland mächtiger und auch nur annähernd in der Machtposition wie die Nazis, würden Kirchen und Synagogen schon lange brennen.

  13. Das muss ich mal deutlich sagen. Dieser Gedanke habe ich schon seit ein paar Tagen:

    Wieso in aller Welt tut sich PI für den Schutz und den Erhalt von evangelischen Kirchen einsetzen?

    In den Augen dieser durchgeknallten und realitätsfernen Pfaffen und Superintendentinnen sind nicht die Moslems, die ganz bewusst nach den Vorgaben des Korans Kirchen anzünden, die Bösen, sondern wir Islamkritiker!

    Ich denke daher Moslems können in Deutschland nicht genug evangelische Kirchen anzünden! Je mehr Kirchen die anzünden desto schneller könnte auch der blödeste und naivste Pfaffe zur Erkenntnis kommen, dass sie mit der Unterstützung des Islam den Faschismus und den Christenhass Tür und Tor geöffnet haben.

    Also, lasst doch die Moslems die Kirchen dieser dummen Leute anzünden! Intelligenter wäre es aus dieser komischen Kirche sofort auszutreten und bei jeder von Moslem angezündeten Kirche sich einen abzugrinsen!

    Oder? 😉

  14. #15 holgerdanske (07. Aug 2013 23:03)

    Reg dich mal wieder ab!
    Es wird doch nichts 1:1 verglichen, sondern es ist ein Artikel, der die Anfänge einer wahrscheinlich nicht mehr aufzuhaltenden Entwicklung aufzeigt, wenn sich politisch in diesem Land nicht gehörig was ändert. Wovon aber in absehbarer Zeit nicht auszugehen ist, leider. Wehret den Anfängen!

  15. #20 kira7

    Wird die Tat Schule machen? Leider wahrscheinlich.
    Würde im umgekehrten Falle der nationale Notstand ausgerufen. Vermutlich.
    War der Vorfall also so etwas wie ein Testlauf? Anzunehmen.
    Verhält sich die Politik weiterhin verlogen, abartig und verräterisch? Offensichtlich.

    Wäre im Artikel von einem Vorzeichen auf die K-Nacht die Rede- okay. Ein möglicher zu befürchtender Ausblick auf Zustände wie in islamischen Staaten, dann würde der Text nachdenklich rüberkommen. Aber so ist das ganze einfach lächerlich überzogen.

  16. @ Powerboy

    PI tut gar nicht soviel tuten.

    Es wird doch ausdrücklich darauf hingewiesen, der Seichtsprech und das Verständnis für die Täter seitens der EKD sind skandalös.

  17. @#5 lobo1965 (07. Aug 2013 22:41)

    Die Kristallnacht setzt sich mit der (versuchten) polizeilichen Aufarbeitung des Falles fort. Da wird ein Rechenbeispiel genannt, was ein möglicher jugendlicher Kronzeuge mit der Belohnung alles machen könnte. Die Hinweise gehen bis zu einem Neustart in einer anderen Stadt.

    Wir haben es weit gebracht. Vielleicht hätte man als Belohnung eine größere Herde Ziegen, Kamele oder Schafe ausloben sollen.

    Einzellfall-Fachkräfte(tm) verraten sich untereinander nicht.
    Daher muss man wohl auch Tipps von Ureinwohner hoffen. Und die brauchen das Geld auch, um nach der Verhandlung ganz schnell vorm Einzellfall-Clan zu fliehen und so anders neu anzufangen. also ist Geld schon sinnvoller als Ziegen oder Jungfrauen.

  18. #20 kira7
    Ergänzend:
    was mich stört, (neben dem unpassenden Vergleich) ist der gleiche hysterische Habitus, den auch die Linken (aller Coleur) bei ihren „Berichten“ an den Tag legen.
    Sowas ist einfach unglaubwürdig und zieht dann eben auch passende Leute an.

  19. Gestern lief im ZDF eine Art Langzeitdoku über drei junge Leute um die 20.. Die eine (Barbara) war gerade mit 20 Mutter geworden und mußte nebenbei noch ihre Ausbildung machen, die andere eine ehrgeizige Medinzinstudentin in ihrem ersten Semester und jetzt kommt’s: der dritte war Jungstundent Cagil (türkischer Kölner), der an der Uni Geschichte und Philosphie auf Lehramt zu studieren anfing. Cagil war und ist ganz klar als kultursensibles Beispiel ausgewählt worden, um einen jungen aufstrebenden Migrantensohn aus türkischem Milieu zu zeigen.
    Die drei wurden drei Jahre begleitet. Nur Cagil hat es nicht gepackt, auch wenn es geschönt dargestellt wurde. Er „pausiert“ im Lehramtsstudium, arbeitet stattdessen an einer „Rapperkarriere“ und hilft in der väterlichen Dönerbude aus.
    Vermutlich hätte das ZDF Cagils scheiternden Bildungsverlauf am liebsten nicht gezeigt, aber sie waren ja nun mal drei Jahre dabei und konnten nicht mehr aus der Nummer raus.
    Tatsächlich belegt dieses Beispiel aber, dass auch ein Türke aus Köln mit Abi und Lehramtsstudiumsbeginn nicht aus seinem milieu heraus kann. Die im Film gezeigten Freunde aus seinem Umfeld unterfüttern dies auch.
    Auf Freundinnen angesprochen, wurde von Cagil auch bejammert, dass er an Türkinnen und Araberinnen nicht „ran“ könne, wegen der „Ehre“ und der Brüdern……

    Das offensichtliche Scheitern des „ehrgeizigen“ Abiturienten Cagil wird besonders dreist in der Begleitinformation zur Sendung nicht nur verschleiert, sondern auch noch der deutschen Gesellschaft zum Vorwurf gemacht:

    Auch Cagil will ins Leben starten. Seine Eltern kamen in den 70er Jahren aus der Türkei nach Köln, damit es ihren Kindern einmal besser geht. Sie haben die Heimat für die Kinder verlassen, schon deswegen will Cagil, seinen Eltern etwas zurückgeben: Er möchte sie stolz machen und studieren, am liebsten Philosophie und Geschichte. Der Einsatz für eine „bessere Gesellschaft“, Lernen und Musik machen, das ist seine Welt. Aber als „junger Türke“ in Deutschland ist er auch mit Vorurteilen und Klischees konfrontiert, immer wieder kommt er vom Weg ab. Wird Cagil seinen Ansprüchen gerecht werden?

    http://37grad.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/4c838ba6-ed58-3a59-b347-4a973ae03531/20189908?generateCanonicalUrl=true

  20. Einfachmal googlen, das Kirchen versucht werden anzuzünden kommt leider verdammt häufig vor, nun hat es hier wirklich mal voll gebrannt, und es gibt auch einen einschlägigen Zusammenhang mit einer möglichen Tätergruppe.

    So ganz neu ist das nicht, das ließt man auch bei uns in der Lokalpresse immer mal brennt das Gebetsbuch, mal die Sakristei usw. Das ganze wird dann meistens als Tat von Pyromanen und verwirrten Einzeltätern abgetan. In den meisten Fällen erlischt das Feuer von alleine wieder, da in Kirchen normalerweise wenig leicht entzündliches Material lagert und Tücher alleine schon wegen den Kerzen meist mit Flammschutzmitteln behandelt sind.

  21. Ich finden den Vergleich zur Kristalnacht und die sorgfältige Abwägung sehr interessant und gut durchdacht.
    Dazu würde ich die typischen Muster nehmen, wie Muslime weltweit agieren, dazu gehört:
    Brennende Kirchen, z.B. Nigeria, Sansibar, Ägpyten, … – nun auch Deutschland.
    Angriffe auf Polizei (Symbol für Staatsgewalt) in Pakistan, Afghanistan – letzes Jahr auch in Bonn und Mannheim.

    Von daher nehme ich Garbsen sehr ernst, und hoffe sehr, dass unsere Landeskirchen dies nicht verwässern in falsch verstandener christlichen Nächstenliebe (oder linker Verblendung), sondern dies als rotes Alarmsignal sehen zum Umgang mit dem Islam weltweit und in Deutschland.
    Ich kann den Pastoren nur empfehlen, öfters mal bei pi-news hinein zu schauen für eine fundierte Info über den Islam 🙂 .

  22. Ob der Vergleich übertrieben ist, wird sich in der Zukunft zeigen.

    Fest steht aber jetzt schon:
    Koran und Bibel sind absolut nicht vereinbar.

    Denn nach dem Koran begeht jeder, der bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, eine furchtbare Blasphemie und wird von Allah verflucht.

    Nach der Bibel ist Jesus dagegen Immanuel = Gott mit uns; Gott, der Mensch wurde, um alle Menschen durch sein Opfer zu retten.

    Zusammengefasst:
    Die Bibel lehrt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.
    Die Bibel lehrt, dass Jesus Gott ist.
    Die Bibel lehrt, dass Gott unser Vater ist.
    Die Bibel lehrt, dass es außer Jesus keinen Retter gibt!

    In der Bibel sagt Gott unmissverständlich: “Ich bin der HERR und außer mir gibt es keinen Retter!”

    Jesus war Gott im Fleisch — Emmanuel — und außer Ihm gibt es keinen Retter. Gott der Retter wurde der Gott Mensch Jesus, oder auf Hebräisch: “Yeschua,” “Gott ist die Rettung.”

    Aber der Islam leugnet all dies.

    Und wie schon gesagt, der Koran (Koran 9,3) verflucht buchstäblich jeden Menschen, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

    Nach der Bibel kehrt Jesus wieder zurück, um auf der Erde sein Friedensreich zu errichten, (u.a. Apostelgeschichte 1, 6-11).

    Nach dem Koran kehrt Jesus auch wieder auf die Erde zurück.
    Aber
    – er kehrt als Muslim wieder auf die Erde zurück
    – er klagt alle Menschen an, die nicht zum Islam konvertiert sind
    – er kehrt zurück zum Kampf gegen Israel
    – er bringt alle Christen und Juden um, wenn sie nicht zum Islam konvertieren

    Die Aufschrift an der Moschee auf dem Felsendom in Jerusalem lautet: “Fern ist es von Allah, dass er einen Sohn hat.”

    Der Islam erträgt nicht die Wahrheit, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

  23. @ #1 Humbold_Gauss (07. Aug 2013 22:39)

    Frage, geht´s auch ein bischen flacher ??

    Nein, es geht nicht flacher, es kann gar nicht steil genug sein, denn das was in Garbsen passiert,

    ist nur der Anfang!

  24. Wuerde mich nicht wundern,
    zu viele verwahrloste Links/Gruen infizierte Versager bevoelkern Stadt und Land in Deutschland. Ihre Verlinkung mit den Muslimrouwdis verstaerkt ihre Brisanz, da muessten sich die Innenminister bald etwas einfallen lassen, wie man Deutsche und seine Kultur schuetzt vor ihnen, auch wenn es schwerfallen sollte, dass die Gewalt eben von Links kommt.

    Es sollte keine automatische Hartz 4 fuer diese Jahrgaenge geben, sondern erst, nachdem sie nachgewiesen haben, dass sie sich sagen wir in mindestens 25 Faellen um einen Job beworben haben.

  25. Die Zeit ist noch nicht reif ,aber früher oder später wird die Gegenbewegung kommen !Das Phänomen ,dass die Menschen ihre Zeitungen kündigen und sich im Internet im grossen Stil austauschen und Verbündete suchen ist das zarte Pflänzchen einer kommenden Veränderung !!!

  26. Wer Probleme mit der „Kristallnacht“ hat, möge noch mal einen Blick in den Artikel aus Garbsen werfen. Einheimische Geschäftsleute berichten dort, dass man ihnen schon länger die Scheiben einwirft, während türkische Gewerbetreibende verschont bleiben:

    ….Im Friseurgeschäft von Martina Kunze nebenan sind schon drei, vier Ladenscheiben eingeworfen worden, dreimal hat es im Hof hinter dem Laden gebrannt. Trotzdem hängt sie den Zeugenaufruf der Polizei aus. „Das passiert doch sowieso, ob mit oder ohne Plakat“, sagt ihre Mitarbeiterin Arienne Döring.

    Apothekerin Anke Liepe ein Geschäft weiter ist ein Kind dieses Stadtteiles, hat viele Kunden ausländischer Herkunft, versteht sich mit allen gut, hat aber auch Schäden zu beklagen – im Gegensatz zum türkischen Gemüsehändler nebenan und zu Sengül. Ein Signal? „Vielleicht“, sagt sie nachdenklich und unterstützt die Aktion der Polizei ebenfalls.

    Dass die Angst, über den fast täglichen Terror auszusagen, im Stadtteil sehr groß ist, weiß jeder. Die Staatsanwaltschaft kann Zeugen im Einzelfall Schutz gewähren – Videovernehmungen außerhalb des Gerichtssaales, den Ausschluss von Angeklagten während der Zeugenaussage, das Geheimhalten von Personalien. „Wir haben Möglichkeiten, aber wir müssen im Einzelfall klären, wie ernst die Bedrohung ist“, sagte Staatsanwältin Irene Silinger am Dienstag.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Willehadi-Polizei-appelliert-an-Zeugen-nach-Kirchenbrand

  27. #28 Schall-und-Rauch

    ich bin ihrer Meinung!

    Aber,
    den Amtskirchen und den moderaten „Euromoslems“, sowie den aufgeklärten Juden wird es gelingen, einen Weltethos zu entwickeln,
    wegen Abraham,Mose und „wir haben doch alle den selben Gott“…

    Es wird, genau wie durch Hitler, wieder einmal ein Weltfriedensreich ohne Jeschua gebaut.
    Das kann nur in Diktatur, Meinungsterror und Aussonderung enden.
    Der Name Jesus wird dabei allenaselang missbraucht, davon berichtet die Bibel.
    In jedem NT-Brief wird vor Irrlehrern gewarnt, von Irrlehrern innerhalb der Christengemeinde!!!
    „und wenn sie sagen:hier ist Christus, so gehet nicht dorthin, oder: er ist dort in der Wüste, so folget nicht“
    (so in etwa die Warnung)

  28. #1 Humbold_Gauss (07. Aug 2013 22:39)

    Frage, geht´s auch ein bischen flacher ??

    #2 LastMoheecan (07. Aug 2013 22:39)

    Meine Fresse, jetzt halt doch mal den Ball flach … Manchmal scheint es mir einige hier hätten sich böse verrannt.

    Denjenigen, die hier primär das Ball-Flachkalten favorisieren, mögen sich bitte …

    a) … vergegenwärtigen, dass man mit dem „wird-schon-nicht so-schlimm-kommen“ in den frühen 30iger Jahren auch glaubte, richtig zu liegen. Kurze Zeit später zahlten viele dies mit dem eigenen Leben.

    b) … einmal Akif Pirinccis „Das Schlachten hat begonnen“ durchlesen:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

    Anschließend könnt ihr euch gerne hier wieder in die Diskussion einschalten.

  29. Das ist aber auch gemein vom Verfasser, die diesen Vergleich einordnenden und in die richtige Dimension rückenden Ausführungen nicht in den Kopftext zu legen. Da muss der geneigte Leser doch tatsächlich den Artikel vollständig lesen. 😉

    In einem recht seltsamen Buch habe ich folgende Kurzbeschreibung des Problems gefunden:

    „O Prophet! Ermutige die Gläubigen zum Kampf! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert Ungläubige besiegen. Wenn es hundert Standhafte sind, werden sie tausend Ungläubige besiegen, weil sich die Ungläubigen des Verstandes nicht bedienen.“

    Sure 8, 65

  30. @35 le waldsterben (08. Aug 2013 00:48)

    Der Vergleich zur Kristallnacht hinkt genau so wie der Vergleich der Türken mit der NSU zum Holocaust!
    Also haltet den Ball mal was flacher um nicht unglaubwürdig zu werden.

  31. #powerboy

    Wieso in aller Welt tut sich PI für den Schutz und den Erhalt von evangelischen Kirchen einsetzen?…
    Je mehr Kirchen die anzünden desto schneller könnte auch der blödeste und naivste Pfaffe zur Erkenntnis kommen, dass …

    Warum? Ganz einfach, lieber Machtmensch.
    Weil das meine Kirchen sind. Und deine.

    Der Magdeburger Dom, der Speyerer Dom, die Aachener Pfalzkapelle… das bin ich! Und das bist du! Und in der geschichtlichen Folge auch die Garbsener Willehadi-Kirche.
    Auch die Pyramiden, vom Sultan von Ägypten Abd al-Malik al-Aziz Utman bin-Yusuf, Saladins Sohn, geschändet durch den Versuch, sie abzutragen, das bin ich. Das ist meine Vergangenheit, wie der Palast von Knossos und das antike Rom und das neuerdings wieder geplünderte Ägyptische Museum in Kairo.

    Wenn du meinst, keine Geschichte zu haben, dann prüfe mal deine Sprache, deine Art, über richtig und falsch, gut und böse zu denken. Diese Gebäude sind die steinernen Symbole deiner und meiner selbst.

    Und wenn jemand diese Gebäude zerstören tut, dann tut er meine Geschichte und mein Denken zerstören. Und deines.

  32. Wie es anfing…..

    Das schwedische Malmö vertreibt seine Juden

    Immer wieder gibt es in der schwedischen Stadt Übergriffe von Muslimen. Und die jüdische Gemeinde fühlt sich von der Politik diskriminiert. Von Elmar Jung

    http://www.welt.de/politik/ausland/article9382767/Das-schwedische-Malmoe-vertreibt-seine-Juden.html

    Malmö verdrängt sein neues Antisemitismus-Problem

    Der Antisemitismus in der drittgrößten Stadt Schwedens nimmt zu, vor allem durch muslimische Migranten. Doch wer das anspricht, wird mit dem Massenmörder Breivik verglichen. Von Paulina Neuding

    http://www.welt.de/politik/article13853559/Malmoe-verdraengt-sein-neues-Antisemitismus-Problem.html

    Kein Platz für Juden in Bullerbü
    Antisemitismus in Südschweden

    http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/144953/index.html

  33. „Die Blockparteien hat man ja ohnehin auf seiner Seite: Die Parteien sind weitgehend unterwandert. Aber die beiden Amtskirchen sind aufgrund der religiösen Barriere schwer zu infiltrieren und werden infolge ihres zumindest theoretischen Oppositionspotenzials als traditionelle Vertretung der christlichen Deutschen immer noch misstrauisch betrachtet.“
    Dieser Aussage im obigen Artikel kann ich nicht zustimmen!

    Die Blockparteien von GRÜNEN bis CSU sind weniger „unterwandert“, als dass sie im vorauseilenden Gehorsam und aus Opportunismus der islamischen Landnahme den Boden bereiten.
    In konzertierter Aktion von „Wirtschaftsinteressen“ und offiziöser Politik versucht man, unser Land mit dieser Migration demographisch zu verändern.
    Die Sozialleistungen – Hartz-IV, Kindergeld, Betreuungsgeld, “Renten”, Sozialhilfe usw. -, die von unseren “Kulturbereicherern” massiv in Anspruch genommen werden, haben durchaus den Charakter von staatlichen Schutzgeldzahlungen!
    Natürlich will man auch – geradezu Staatsraison der extrem opportunistischen Appeasementpolitik Deutschlands! -, mit islamischen Ländern “im Geschäft bleiben” und die Terrorgefahr nach dem Sankt-Floriansprinzip minimieren!

    Dass die „Amtskirchen“ eine Barriere gegen die Islamisierung darstellen, ist Unsinn. Besonders die evangelische Kirche mit ihren Amtsträgern und Funktionären pflegt längst eine perverse „Ökumene“ mit dem Islam, für die traurige Figuren wie Margot Käßmann, Nikolaus Schneider oder Katrin Dagmar Göring-Eckardt (GRÜNE) stehen. Unzählige protestantische PfarrerInnen und Kirchenmitarbeiter unterhalten „islamisch-christliche“ Initiativen, Arbeits- und Gebetskreise(!!!), die vom ursprünglichen protestantischen Christentum mit seiner bürgerlich-humanistischen Leistungsethik wie einer christlichen Theologie unendlich weit entfernt sind!
    „Die christliche Kirche dagegen ist NICHT als Nazarenersekte in die Geschichte eingetreten, sondern als die von Paulus richtig gedeutete Mysterienreligion. Diese aber verbietet die Zwei- und Dreimaligkeit Christi und duldet mit Recht kein ‚und‘. Gottes Sohn, gestorben am Kreuz zur Vergebung der Sünden – das kann es nur EINMAL geben, schon weil es ein GESCHICHTLICHER Vorgang ist. Und dieses geschichtliche, paulinische Christentum ist eine Komponente aller europäischen Völker geworden, die erst dadurch aus Wildrassen zu geschichtsfähigen Nationen aufstiegen. Untergräbt man aber diese Singularität zugunsten eines verbotenen ‚und‘, so untergräbt man zugleich die Lebensbasis der christlichen Nationen, mögen diese im übrigen so unchristlich handeln, wie sie es getan haben.“ – hat der bündisch-konservative Protestant Hans Blüher in den 20er Jahren geschrieben.

    Wer Jesus im islamischen Sinn zum „Propheten“ relativiert und den dreieinigen Gott mit „Allah“ identifiziert, geht theologisch einen Weg, den bereits die neu-heidnischen „Deutschen Christen“ der NS-Zeit gingen.

    Dass jetzt – 75 Jahre nach den Synagogen – ausgerechnet eine evangelische Kirche brannte, ist nicht ohne gewisse Ironie. Das findet zeitgleich mit dem Hassrap eines Bushido gegen die unsäglichen „Politiker“ Claudia Roth und Wowereit statt. Wer der islamischen Pest den Boden bereitet, ist durchaus nicht mehr -„sicher“!

  34. Für Garbsener Kinder hat die ISG(Integrierte Gesamtschule Garbsen) eine sozialistische Erziehung parat:

    „“Diese Aufgabe kann die Schule nur erfüllen, wenn sie das dialektische Verhältnis von „Integration und Subversion“(„Anpassung und Widerstand“, Schelsky) als in die Praxis umsetzbar bewußt macht und auch ausübt. Eine notwendige Voraussetzung dafür ist die Demokratisierung der Schule…

    Wie weit darf der gesellschafskritische(!) Ansatz gehen?

    1. Eine politische Bildung in der Schule hat mit dem größten Widerstand von seiten der Gesellschaft zu rechnen, wenn sie sich zur Aufklärung die Grundlagen des bestehenden Systems kritisch in Frage zu stellen (Nyssen)(?).
    2. An welchen Punkten des Erziehungsprozesses muß man ansetzen und wie muß man vorgehen, um aber wenigstens ein Problembewußtsein der Tabus unserer Gesellschaft (Privateigentum, Chancenungleichheit, Vorurteile gegen Minderheiten, Antikommunismus, Vorherrschaft wirtschaftlicher Interessen usw.) zu schaffen…

    Wenn sich die Gesamtschule zum Ziel setzt, die Selbstverwirklichung jedes einzelnen zu erreichen, dann hat sie in erster Linie dafür zu sorgen, dass die in der kapitalistischen Gesellschaft bisher und immer noch als auszubeutendes Objekt behandelten Massen wenigstens in der Schule die Möglichkeit bekommen, ihre intellektuellen Fähigkeiten und seelischen Wünsche voll zu entfalten, womit unbedingt sein muß, dass sie lernen, ihre sozialökonomische Ausgangslage wahrzunehmen und Strategien zu ihrer Veränderung zu entwickeln….“

    Dieses inerne Diskussionspapier wurde der CDU zugespielt, die – es war Landtagswahlkampf – im Zusammenspiel mit der katholischen Kirche eine polemische Diffamierungskampagne begann…““
    http://igs-nett.de/die-geschichte-der-igs-garbsen.html

  35. In Ägypten ist das Alltag seit 1975. In den letzten 6 Monaten wurden 13 koptische Kirchen niedergebrannt. In den letzten 3 Tagen wurden von Mursi-Anhängern ganze drei Kirchen, darunter eine evangelische abgefackelt. Neben
    den Kirchen werden Häuser, Geschäfte, Apotheken, Autos, usw. von Christen in Brand gesteckt. Keiner zählt die Toten noch die Verletzten mehr. Hauptsache Mursi wurde demokratisch gewählt und seine Anhänger, die Brandstifter, werden in diplomatischen Limosinen von Türkei und Katar ins Ausland geschmuggelt.
    Der einzige Unterschied zwischen „Kirchen- brennen“ in Deutschland und „Kirchenbrennen“ in Ägypten besteht darin, dass die Ev. Kirche in Deutschland Verständnis für die Täter hat. Mal abwarten, wie lange dieses Verständnis dauert.

  36. Der Vergleich ist qualitativ durchaus zulässig, da die Motivation hinter diesem Brandanschlag und der Kristallnacht dieselbe ist.

    Und der Vergleich wird quantitativ noch viel zutreffender, wenn man die Opfer von Migrantengewalt aus den letzten Jahren noch aufaddiert und realisiert, dass jedes Opfer dieses Strassendjihads mehr wert ist als eingeworfene Fensterscheiben oder ein Haus, auch wenn das niedergebrannte Haus eine symbolträchtig niedergebrannte Kirche ist.

  37. Sehr gut geschrieben! Ich stimme VÖLLIG ÜBEREIN mit dem Autor!

    Also Anmerkung noch das gesagt: Wir bekommen, was wir in unserer übergroßen Mehrheit uns redlich und ausdauernd verdient haben. Und was wir GEWÄHLT haben. Denn wir HATTEN die Wahl. Aber wir (in unserer übergroßen Mehrheit) taten NICHTS. 🙁

  38. @ #41 King of Egypt (08. Aug 2013 01:33)

    „“…von Christen in Brand gesteckt““

    Nicht von Christen in Brand gesteckt , sondern: …der Christen in Brand gesteckt!

  39. Natürlich kann man die terroristischen und vandalistischen Akte der Moslems in Deutschland nicht mit der Reichskristallnacht vergleichen. Dazu sind diese Aktionen zu chaotisch und desorganisiert.

    Das Grundmotiv dahinter ist aber dasselbe: Fremdenhass.

    Diese Leute hassen die ihnen fremde deutsche Kultur, das ihnen fremde Christentum, und die ihnen fremden deutschen Menschen – Ihr Aussehen, ihre Art, einfach alles an ihnen.

    Das Ziel hinter solchen Aktionen ist auch dasselbe:
    Sie wollen die „Fremden“ vertreiben, raus aus „ihrem“ Viertel, raus aus „ihrer“ Stadt, raus aus „ihrem“ Land, und sie schrecken dabei auch vor Mord nicht zurück, wie man immer wieder vor Augen geführt bekommt.

    Wir haben hier den Geist der Nazis, jedoch in einer sehr primitiven und chaotischen Erscheinungsform. Aufgrund der geisitgen und sozialen Verwahrlosung der agierenden Gruppen glaube ich nicht, dass sich das schnell ändern wird. Was sich aber schnell ändert ist die Größe dieser Gruppen, und wenn diese erst einmal groß genug sind, dann werden Sie ihre Ziele auch ohne besonderen Planungs- und organisationsapparat durchsetzen….

  40. Natürlich ist das ein Verbrechen und offenbar auch ein Fall von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ (ja, ich weiß, Heitmeyer würde hier widersprechen), aber „Kristallnacht der Bunten Republik?“

    Ist das nicht ein ganz klein wenig übertrieben?

  41. Diesen unaufgeklärten (!) Fall von Brandstiftung in einem Atemzug mit der Reichskristallnacht zu nennen, ist so eine unverfrorene Dummheit und bodenlose Frechheit, dass es mir gefriert. Der Autor hat sich bemüht es zu verklausulieren, aber die Botschaft klingt klar durch.

    Schämen sie sich!

  42. Wer die organisierte Obrigkeit brennender Kirchen vermisst sollte mal einen Blick in den Koran werfen und die Ziele der Muslimbrüder anschauen:

    Scharia und Weltherrschaft.

  43. #19 Powerboy

    Das kann nicht Ihr Ernst sein! Sie stellen sich in dem Moment, indem Sie so was sagen, auf die gleiche Ebene mit denen die daneben stehen und johlen.
    Wo ist der Unterschied?

    #1 Humbold_Gauss

    Sehr recht.

  44. Am 30. Juli 2013 wurde in Garbsen erstmals in Deutschland eine christliche Kirche niedergebrannt…
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Wo bleibt die Empörungs-Trompete Claudia Roth?

  45. #51 fragenueberfragen (08. Aug 2013 05:31)

    „Schämen sie sich!“

    Für eine solche Moralkeule sollte hier kein Platz sein. Das erinnert mich stark an das Machwerk Stéphane Hessels: „Indignez-vous!“ (Empört euch!), diese Art Wichsvorlage linken Gutmenschentums. BITTE NICHT!!!

  46. Und wenn das Gotteshaus wieder aufgebaut wurde, gibt es als Feier die „Willehadi-Kirchweyhe“!

  47. OT

    Italien nimmt nach Weigerung Maltas Bootsflüchtlinge auf
    Tanker „MV Salamis“ nimmt Kurs auf Sizilien

    „EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström hatte vergebens an die „humanitäre Pflicht“ der Regierung in Valletta appelliert und ihr einen Verstoß gegen internationale Abkommen vorgeworfen.“

    http://de.nachrichten.yahoo.com/italien-nimmt-weigerung-maltas-bootsfl%C3%BCchtlinge-131426871.html

    Sollte eher heißen „EU-Einwanderungsbeschleunigerin Cecilia Malmström“…

  48. #19 Powerboy (07. Aug 2013 23:11)
    Vollste Zustimmung. Ich finde diese winselnde Anbiederung der Popen auch unerträglich.
    Sie verraten den Glauben und schauen anteilnahmslos zu wie es den Christen weltweit und auch hier an den Kragen geht.
    Allein, daß ein Muslim niemals einen Christen heiraten darf,er bei Abfall vom Glauben des Todes ist, sollte Grund genug sein diesen Glauben zu verdammen.
    Er ist einfach teuflisch !

  49. Die Brandstiftung ist genau die Symbolik, wie sie die verbrecherische Kristallnacht darstellt und wird auch immer gewalttätigere Folgen zeitigen. Jede Verharmlosung eines solchen Vorgangs, d.h. Verständnis für Brandstifter auch noch zu zelebrieren ist der nachträgliche Bestätigungsversuch, dass der Gutmensch die eigentlichen Drahtzieher, deren Existenz dem Gutmenschen zu verdanken haben, in Deutschland weiterhin agieren können. Und der Gutmensch setzt noch eins drauf – die Brandstifter sind Opfer. Wer kriecht, kann nicht stolpern. Alte Kriecherweisheit.

    Ein Staat, der mit Absicht seit Jahren auf solche Verhältnisse zuarbeitet, weil er außer der Opfertheorie nichts mehr zu seiner Handlungsverteidigung vorzubringen hat, der ist so ziemlich am Ende.

    Die Fröhlichkeit der Kleinstädte, das bunte Treiben, die vielen kleinen liebevoll dekorierten Geschäfte – alles z.T mittlerweile auf Billigläden reduziert. 1 € Läden wachsen und gedeihen. Ein Staat, der diese Entwicklung nicht sieht, ist faul geworden – und natürlich sind eingeschleuste Anspruchshaltungen, die nicht von der dort lebenden Lebensgemeinschaft realisiert werden können, ein Grund für Opfer dieser Gesellschaft mal zu zeigen was in Zukunft der Gutmensch zu erwarten hat. Zeichnet sich seit Jahren klar und deutlich ab.
    BND sammelt Informationen über Deutsche und die Gettos schießen aus dem Boden.

  50. Der Vergleich mit der Reichskristallnacht hinkt gewaltig.
    Aber um die Parallelen zu erkennen muss man nur vor die Zeit der Reichskristallnacht schauen.
    Es wurden schon vorher Synagogen abgefackelt.
    Das geschah zuerst vereinzelt und nicht koordiniert und auch nicht angewiesen, aber abgenickt und akzeptiert.
    Mit den selben Ausreden, wie wir sie nun hier zu hören bekommen.

    Von der Reichskristallnacht sind wir noch weit entfernt – es dauert wohl noch 1 Generation, aber die Vorgeschichte zu der haben wir jetzt.

    Man darf ja nicht vergessen, daß der Nachwuchs von Linksgrün und Vollsozen mittlerweile zum fröhlichen Kirchenzündeln zur Weihnachtszeit aufruft.

    Wenn man jetzt bedenkt, daß der „Schwarze Block“ volle Unterstützung von den Jugendverbänden der Parteien „Die Linke“ – „Die Grünen“ und auch der „SPD“ erhalten ist bereits jetzt klar, was geschieht, wenn der Wechsel zum Nachwuchs vollzogen ist.

    Immerhin waren GRÜNE vorher ja auch bei der „Putzgruppe“ und der „APO“ und all den neckischen Clubs, die damals womit Schlagzeilen machten?

    Mit dem, was damals noch den Staatsschutz mobilisierte und heute kaum noch Beachtung findet.

    Der Staatsschutz ermittelt nicht mehr gegen „Demonstranten“ die mit Knüppeln und sogar Messern auf Polizisten losgehen.

    Die werden nicht einmal verurteilt – die bekommen durchweg Bewährungs“strafen“ .

    Die Entwicklung lehrt uns, was innerhalb 1 Generation zur „political correctness“ gehört und somit ist in einer 1 Generation eine „MultiKulti Befreiungsaktion gegen das Diktat der bösen Kirche“ schon Voraussetzung.

  51. Hier in Franken bleiben selbst Wallfahrtskirchen, zumal auf dem Land gelegen, manchmal aber auch in der Stadt, ausserhalb der Gottesdienstzeiten oder Hochzeiten usw. verschlossen. Nicht einmal so sehr wegen Diebstahl, sondern wegen Vandalismus bzw. Schändung.
    Vor 20 oder 30 Jahren undenkbar. Jedermann hatte freien Zugang zu den einzigartigen Bauwerken, egal ob zum stillen Gebet oder um die Architektur zu bewundern. Schöne neue Welt.

  52. Die Reaktion der wohlstandsverwahrlosten linksgrünen Khmer:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Gruene-fordern-Stadtteiltreff-statt-Kreisel-fuer-Auf-der-Horst

    Grüne fordern Stadtteiltreff statt Kreisel

    Nach der Serie von Brandstiftungen und Sachbeschädigungen im Stadtteil Auf der Horst fordern die Grünen, alle Ausgaben für das Projekt Soziale Stadt zu überprüfen und neu zu bewerten.

    Garbsen. Der Schwerpunkt sollte jetzt gelegt werden auf Ausgaben, die dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger dienen. Konkret fordern die Grünen, mit dem Soziale-Stadt-Geld von Bund, Land und Stadt keinen Kreisel am Planetencenter für eine Viertelmillion Euro bauen zu lassen. Sie regen an, stattdessen über den Bau eines Stadtteilzentrums zu sprechen, in dem Räume für das Stadtteilbüro, für Initiativen und Gruppen zusammengefasst werden können. „Mit dem Brand der Willehadi-Kirche hat die Serie von Straftaten einen neuen traurigen Höhepunkt erreicht“, schreibt Darius Pilarski. „Vor diesem Hintergrund ist eine komplette Neubewertung der einzelnen Ausgaben vorzunehmen.“ Die Sicherheit habe Priorität.

    Ein Stadtteiltreff oder -zentrum war vor etwa einem Jahr angedacht; Standort sollte an der Freizeitanlage im Platanenhain an der Breiten Riede sein. Die Politik hat das jedoch nicht weiter verfolgt. Die Grünen greifen die Idee jetzt wieder auf. Einen Kreisel vom Geld für die Soziale Stadt zu bezahlen, sei jedenfalls nicht mehr vertretbar. Sie fordern kurzfristig, die Reviermarkierungen der Jugendgruppen im Stadtteil zu entfernen und die Immobilien-Gruppe Baum an den runden Tisch zu holen. Sie entscheide, wie freie Wohnungen neu belegt werden.

  53. Auch Henryk M. Broder kommentiert den Brand in Garbsen:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_jugendlichen_vor_ort


    Wer die Verursacher dieser „Jugendgewalt“ sind, darüber gibt es nur Andeutungen. Es sollen „junge Männer“ sein, die als Gangs auftreten. Sie nennen sich „Ausländer in Garbsen – AIG“ oder „Gtown Gangsta“, wobei G für Garbsen steht. „Sie pöbeln uns an, dealen offen mit Drogen, und keiner macht etwas“, klagt ein Einwohner. Aber jetzt soll etwas geschehen. Ab Herbst dieses Jahres „sollen sich drei bis vier Streetworker um die Jugendlichen vor Ort kümmern“.

    Natürlich ist allen klar, wer „die Jugendlichen vor Ort“ sind. Aber aussprechen mag es keiner. Das könnte ja als Ressentiment verstanden werden. Man wartet lieber, bis es wieder brennt.

  54. In Garbsen hat es schon oft gebrannt. Der mutmaßliche Brandstifter einer Schule, kam aber mit einer süßen kleinen Bewährungsstrafe davon:

    14.3.2013 Bild

    Neustadt/Garbsen – Umringt von Freunden verlässt ein junger Mann im grauen Kapuzenshirt das Amtsgericht Neustadt. Die Kumpel jubeln, feiern ihn wie einen Popstar: Hier spaziert der Anführer einer Garbsener Jugendgang in die Freiheit…
    In Hand- und Fußfesseln führten Wachtmeister den Angeklagten Mohammad K. (21) zum Prozessauftakt vor sechs Wochen in den Saal.
    26 Taten in 13 Anklagepunkten wurden verhandelt – u.a. Raub, Diebstahl, Körperverletzung, Bedrohung, Unfallflucht, eine Brandstiftung in der Caroline-Herschel-Schule (300 000 Euro Schaden).
    Gestern, kurz vor 16 Uhr, verkündete die Richterin das überraschende Urteil: „Zwei Jahre Jugendstrafe. Sie werden zur Bewährung ausgesetzt.“ Fünf Minuten nach dem Urteil ließ er sich von seinen Freunden feiern…
    Die Polizei kennt Mohammad, seitdem er 11 Jahre alt ist. Er hat etwa ein Dutzend Vorstrafen. Selbst sein Anwalt Andreas Bäsecke (42) sagt: „Was mein Mandant an Anklagen provoziert hat, ist der Wahnsinn. Das habe ich so noch nicht erlebt.“
    Warum das milde Urteil?
    Zwei der schwersten von 13 Anklagepunkten – die Brandstiftung und eine Körperverletzung mit Baseballschläger – wurden aus Mangel an Beweisen fallen gelassen, ein Raub als Diebstahl mit Körperverletzung gewertet.
    Die Richterin: „Sie haben in dreieinhalb Monaten U-Haft einen sehr guten Eindruck gemacht. Außerdem fiel uns positiv auf, dass sie an jedem Prozesstag, nachdem man ihnen die Handschellen abgenommen hat, freundlich ‚Guten Morgen‘ sagten.“
    Der Angeklagte, der 120 Stunden Sozialarbeit leisten, Sozialtraining und Suchtberatung absolvieren muss: „Ich danke, dass Sie mir eine zweite Chance geben!“
    Die Richterin ermahnte ihn: „Wenn Sie jetzt mit Ihren Freunden feiern, trinken Sie nicht so viel, damit Sie nicht rückfällig werden.
    Der Staatsanwalt kann noch in Berufung gehen.

    http://www.bild.de/regional/hannover/jugendbande/hier-feiert-die-garbsen-gang-ihren-boss-29497268.bild.html

  55. ’schulligung, aber die Kommentatoren, die hier den Vergleich mit der 38er-Kristallnacht anmeckern, haben entweder den Text nicht gelesen oder nicht verstanden.

    In beiden Fällen: Schade.

  56. @38 Ditfurthianer.
    D`accord! Das war mal grundsätzlich. und dem Satz…
    „Und wenn jemand diese Gebäude zerstören tut, dann tut er meine Geschichte und mein Denken zerstören. Und deines.“…
    kann man nur noch hinzufügen, dass die Brandstifter ganz genau in dieser Absicht handelten. Eine Symbolhandlung.

    Ich sehe vor meinem geistigen Auge die blockbreiten Schlagzeilen in den Gazetten, die krausgezogenen Stirnen der Slomka und des Klebers in den Sendungen, die sie Nachrichten nennen, die betroffenen Gesichter von Merkel bis Roth, die Forderungs-Suada von Knobloch bis Mazyek, hätte es sich um eine Synagoge oder um die Wohnung einer türkischen Familie gehandelt. „Schrei auf“ hätte es in den facebooks geschriehen, „Empört euch“ endlich geheißen und der Rock gegen wen auch immer, abgefeiert und abgetanzt auf Wiesen über den verscharrten Beinen geschundener Vorfahren hätte uns über den Schlaf hinaus verfolgt.

    Wer Kirchen, Synagogen, Wohnungen oder Reichstage anzündet hat nicht nur die Absicht, dieses eine Gebäude brennen zu sehen. Er will die Gesellschaft brennen sehen. Jeden einzelnen. Ja, Ditfurthianer, mitsamt seiner Vergangenheit.

    Schaut auf die Reaktion unserer Politiker, unserer gesellschaftlichen Vertreter, Kirchenvertreter usw. wenn es da brennt und wenn es dort brennt. Sie entlarven sich selbst.

  57. #38 Ditfurthianer (08. Aug 2013 01:05)

    Warum? Ganz einfach, lieber Machtmensch.
    Weil das meine Kirchen sind. Und deine.

    Der Magdeburger Dom, der Speyerer Dom, die Aachener Pfalzkapelle… das bin ich! Und das bist du! Und in der geschichtlichen Folge auch die Garbsener Willehadi-Kirche.

    #55 FrankfurterSchueler (08. Aug 2013 06:43)

    Das kann nicht Ihr Ernst sein! Sie stellen sich in dem Moment, indem Sie so was sagen, auf die gleiche Ebene mit denen die daneben stehen und johlen.
    Wo ist der Unterschied?

    Wenn ich eines im Leben gelernt habe, dann dass man Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen kann, wenn die das nicht wollen.

    Die Pfaffen und die realitätsfernen Gutmenschen sehen die Welt aus ihrer naiven Sicht, wo alle Menschen gut sind und sich nur an den Händen fassen müssen und nach ein wenig Ringelreihen herrscht Friede, Freude, Eierkuchen!

    Dass sie mit dem Islam die Wölfe in das Schafsgehege gelassen haben geht weit über den Horizont dieser Gutmenschen.

    Und so werden die Kirchen in Zukunft weiter brennen. Das Signal an die Moslems ist verheerend. Macht weiter so wir Gutmenschen dulden alles nur um unsere Ideologie zu retten.

    Das ist wie mit Kindern. Denen kann man hundert Mal sagen nicht die heiße Herdplatte betatschen. Erst wenn die Hand verbrennt ist kommt da ein Lernerlebnis und ein Umdenken.

    Schade um die Kirchen, die da noch brennen werden!

  58. #37 Humbold_Gauss (08. Aug 2013 01:02)

    @35 le waldsterben (08. Aug 2013 00:48)

    Der Vergleich zur Kristallnacht hinkt genau so wie der Vergleich der Türken mit der NSU zum Holocaust!
    Also haltet den Ball mal was flacher um nicht unglaubwürdig zu werden.

    Ok – du willst Akif Pirinccis Text nicht lesen, sondern lieber hier den Oberlehrer raushängen lassen.

    Na dann … wenn’s schön macht …

  59. #63 Pragmatiker (08. Aug 2013 07:48)

    Vollste Zustimmung. Ich finde diese winselnde Anbiederung der Popen auch unerträglich.
    Sie verraten den Glauben und schauen anteilnahmslos zu wie es den Christen weltweit und auch hier an den Kragen geht.
    Allein, daß ein Muslim niemals einen Christen heiraten darf,er bei Abfall vom Glauben des Todes ist, sollte Grund genug sein diesen Glauben zu verdammen.
    Er ist einfach teuflisch !

    Danke für den Kommentar!

    Ja. der Islam ist reell gesehen ein Satanskult, wo deren blutgeiler Allah-Götze täglich nach Menschenopfer und Blut giert!

    Muss Sie aber trotzdem korrigieren. Der Islam ist nicht nur Menschenleben verachtend und extrem gewaltbereit Chauvinistisch/Rassistisch, sondern dazu noch gehörig frauenfeindlich.

    So darf durchaus ein männlicher Moslems ungläubige Frauen heiraten. Dagegen ist es moslemischen Frauen Verboten ungläubige Männer zu heiraten. 😉

  60. #77 Powerboy

    Das kann niemals Ihr Ernst sein: #19

    Also, lasst doch die Moslems die Kirchen dieser dummen Leute anzünden! Intelligenter wäre es aus dieser komischen Kirche sofort auszutreten und bei jeder von Moslem angezündeten Kirche sich einen abzugrinsen!

  61. OT: Die irre Politik der Multi-Kulti-Ideologie und die offenen Grenzen in Europa machen dies erst möglich:

    Metalldiebe bremsten fast 5000 Züge aus

    Düsseldorf (dpa) – Zahlreiche Metalldiebstähle bringen den Fahrplan der Deutschen Bahn durcheinander. Allein im ersten Halbjahr 2013 registrierte die Deutsche Bahn 823 Fälle, in denen Diebe entlang des über 30 000 Kilometer langen Schienennetzes Kupferkabel oder andere Metallteile entwendeten.

    http://www.pz-news.de/news_artikel,-Metalldiebe-bremsten-fast-5000-Zuege-aus-_arid,433421.html

  62. #80 FrankfurterSchueler (08. Aug 2013 10:24)

    Das kann niemals Ihr Ernst sein

    Aber natürlich!

    Was soll man denn sonst machen? Die Moslems brennen die Kirchen ab (Das Internet ist voll mit versuchten Brandanschlägen auf Kirchen in Deutschland!) und wenn man etwas dagegen sagt wird man von den Pfaffen und Gutmenschen als “Nazi” und Feind der Gesellschaft bezeichnet!

    Ich persönlich kann die Moslem nicht davon abhalten hier Kirchen anzustecken. Und das ist ja nicht nur hier in Deutschland so, sondern weltweit stecken Moslems christliche Kirchen in Brand. Das hat doch weltweit System!

    Bei mir in der Stadt schreien Moslems einheimischen Nicht-Moslems ganz offen und laut auf der Straße auf türkisch „Ihr Christenschweine und ihr Schweinefresser“ nach. Das schnallen die dummdoofen Gutmenschen doch gar nicht, weil sie kein türkisch sprechen und es nicht in ihr naives Weltbild passt.

    In meiner Region werden regelmäßig durch Moslems Kirchenfenster mit Steinen eingeschmissen, oder die Inneneinrichtungen verwüstet. Da leben die Moslems ihren Christenhass voll aus. Unsere örtliche Presse berichtet höchsten in einem Vierzeiler davon und lässt die Berichterstattung über moslemische Täter aus ideologischen Gründen einfach weg.

    Wäre auch nur ein Fenster einer Moschee eingeschmissen worden, dann hätten wir das auf der Titelseite aller Blätter bundesweit.

    Also die Gutmenschen wollen es einfach nicht wahrhaben, dass da eine faschistoide und extrem gewaltbereite Religion in Deutschland eingezogen hat. Man schaue sich doch nur die Bilder an wo die Moslems sich freuen und feiern als in Garbsen die Kirche brennt.

    Nochmals: Die Moslems sollen noch viel mehr Kirchen in Deutschland anzünden! Nicht, weil ich für Brandstiftungen an Kirchen bin, sondern weil es dummdoofe Gutmenschen und Paffen anders nicht schnallen dass der Islam extrem intolerant und extrem christenfeindlich ist!

  63. Ich bin bei weitem kein Kirchgänger, aber diese Anschlag ist ein Anschlag auf unsere Kultur!
    Was wäre wohl für Rauschen im Blätterwald, oder wie viele Sondersendungen hätte es gegeben, wenn „deutsche“ Jugendliche eine Moschee abgefackelt hätten?
    Wir brauchen schnellstens spezielle Ermittlungsgruppen, die sich nur mit derartigen Anschlägen beschäftigen, denn das Verhalten so mancher Volksgruppen ist untragbar und das Märchen von Einzelfällen glaubt längst keiner mehr.
    Unsere derzeitigen Politiker sind doch nur Grinskasper und Abnickhansel, die nicht bereit sind Probleme zu erkennen, geschweige denn entwas dagegen zu unternehmen. Die vor lauter Angst sich selbst einnässen anstatt mal auf den Tisch zu hauen und Dinge beim Namen nennen.

  64. #77 Powerboy (08. Aug 2013 10:11)

    Die Sache mit der Herdplatte wurde von Ryszard Michalski – seinerzeit führender Forscher im Bereich Induktive Logik – genau anders herum interpretiert.

    Nämlich so: es reicht, sich genau EINMAL die Finger verbrannt zu haben, um künftig die Finger von der Herdplatte zu lassen.

    Die Kinder kommen gar nicht auf die Idee, etwas von „Einzelfall“ zu faseln. Oder gar abstruse Rechtfertigungen – „Montagsprodukt“, „Werksfehler“ etc. – ins Spiel zu bringen.

    Sie lassen sie Finger einfach weg.

    In anderen Fällen reicht sogar die mündliche Belehrung. Etwa im Zusammentreffen mit einer Grosskatze. Man muss sich nicht dutzende Male von Tigern oder Lowen zerfleischen lassen, um einzusehen: Grosskatze -> gefährlich.

    Der induktive Schluss und die daraus folgende „Diskriminierung“ der Grosskatzen wirkt auch so. Andernfalls hätten unsere Vorfahren kaum überleben können.

    Der „Kampf gegen Diskriminierung“ ist in Wahrheit ein Kampf gegen unsere Fähigkeit, induktibe Schlüsse ziehen zu können – und somit ein Angriff auf unsere Überlebensfähigkeit.

  65. Diesem Eingangstext ist gar nicht ander zu entgegnen als das es sich genau so zutragen wird wie es beschrieben wurde. Habe auch den Anfang der Reichskristalnacht erlebt als ich zum Alex laufen wollte und durch die damals noch heißenden Prenzlauerstraße lief, da standen etlich vor einer jüdischen Fleischerei mit kaputer Schaufensterscheibe und die Würst raus und wieder reinflogen. Damals nicht verstand was das sein sollte und etwas später dann von den brenenden Synagogen erfahren muste. Diese Bilder sehe ich noch haute so als ob ich das gerade gesehen habe. Auch als ich den ersten Mann mit den Judenstern sah, wunderte ich mich das der wie alle anderen Männer auch so aussah und nicht wie ich es damals wärend ich als Pimpf die üblichen Lieder jegen Juden sang und meinte das es sich um so etwas wie Tiere mit Hörner oder ähnlichen wäre, erstaund den Mann fragte ob er Jude sei wie das mit den Abzeichen ist. Seit der Zeit bin ich nur noch besonders Widerwillig zum „Dienst“ gegengen, meist musste man mich est dazu holen. Ich merkte das hier etwas nicht richtig oder stimmen kann. Erst nach Kriegsende erfuhr ich das damals mein Bester Freund ein Jude war und ihm sehr vermisste weil die Familie, plötzlich auf nimmerwiedersehen „verreist“. Auch dann erunhr ich das meine Mutter oft zum Prenzlauer Tor zur Straßenbahnhaltestelle ging und im Abfallkorb eine leere Zigerattenschachtel reinwarf, aber erst in die Gegen rumsah, ehe sie die einwarf, nach Kriegsende erfuhr das in der Zigarettenschachtel Lebensmittelmarken waren die für die so plötzlich verreiste Familie waren. So fühle ich die Vergangenheit welche auf uns zukommen wird, extrem und beobachte deshalb die sich immer weiter ausbreitenden Islam besonders als Gefährliche Entwicklung welches ich als ein Staatsverbrechen dieser Politiker an Volke bezeichnen muss.

  66. #82 Powerboy

    Höchstwahrscheinlich stammen, die, die die Kirche anzündeten aus Garbsen.
    Es gibt keine Hinweise dafür, dass irgendein Iman, diese dazu veranlasst hat, die Kirche anzuzünden.
    Es existiert dort ganz offensichtlich ein sozialer Brennpunt „Horst“. Wahrscheinlich stammen die Täter aus diesem Brennpunkt.
    Es gibt Mittel und Wege, den Entwicklungen sich entgegen zu stellen, „Zero tolerance“ z.B..
    Solche Polemiken wie hier, lenken nur von den eigentlichen Ursachen ab, verhindern ein angemessenes Vorgehen und bestärken die Gutmenschen in ihrem Versagen.
    Meiner Ansicht nach gießen Sie nur noch Öl ins Feuer. Ich sehe die Gefahr sehr wohl, die auf uns zurollt. Doch weiß ich aber auch, dass solche Aussagen, die Gefahr noch beschleunigt und dass dadurch nur das Gegenteil dessen erreicht wird, was man vermeintlich will.

  67. #88 FrankfurterSchueler (08. Aug 2013 12:38)

    Sie zeigen hier offen typische Gutmenschen-Logik!

    Nochmals zum mitschreiben:

    Nicht derjenige ist der Böse, der das Anzünden von Kirchen kritisiert, sondern derjenige der Kirchen anzündet!

    Denken Sie mal darüber nach! 😉

  68. #89 Powerboy

    Sie kritisieren ja eben nicht das Anzünden der Kirchen, sondern wollen sich grinsend dazustellen.
    Das habe ich Ihnen nicht abgenommen und nehme es immer noch nicht ab.
    Die Gutmenschen-Logik Kategorie können Sie sich sparen. Ich war der erste der hier auf den Brand und seine Hintergründe hingewiesen hat.
    Ist nachprüüfbar. Nur mal so nebenbei.
    Denken Sie mal lieber über meine Einwände nach. Man muss in diesem Viertel etwas tun und zwar weit jenseits dessen, was jetzt von den politisch Verantwortlichen vorgeschlagen wird.
    Ansonsten. Broken Arrow

  69. #88 FrankfurterSchueler (08. Aug 2013 12:38)

    ,Höchstwahrscheinlich stammen, die, die die Kirche anzündeten aus Garbsen.
    Es gibt keine Hinweise dafür, dass irgendein Iman, diese dazu veranlasst hat, die Kirche anzuzünden.

    Wissen Sie was ich merkwürdig finde? Hätten sie diese Frage auch gestellt wenn Nazis eine Moschee angezündet hätten?

    Es gibt keine Hinweise dafür, dass irgendein NDP-Funktionär, diese dazu veranlasst hat, die Kirche anzuzünden.

    Das einzigste was man in diesem Viertel noch machen könnte ist eine bewaffnete Bürgerwehr gründen oder fluchtartig das Feld räumen und es der islamischen Landnahme überlassen.

    Bei der Bügerwehr ist man dann wieder „Nazi“ und so bleibt nur das Zurückweichen vor den Moslems!

    Und wissen Sie was ich unter Frankfurter Schule gefunden haben:

    Als Frankfurter Schule wird eine Gruppe von Philosophen und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen bezeichnet, die an die Theorien von Hegel, Marx und Freud anknüpfte und deren Zentrum das 1924 in Frankfurt am Main eröffnete Institut für Sozialforschung war. Sie werden auch als Vertreter der dort begründeten Kritischen Theorie begriffen.

    Kern der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule ist die ideologiekritische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen und historischen Bedingungen der Theoriebildung und eine damit vermittelte Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen. Der Zusammenhang ergibt sich aus dem Anspruch, die Totalität gesellschaftlicher Verhältnisse und die Notwendigkeit ihrer Veränderung theoretisch auf den Begriff zu bringen. Theorie wird im Verständnis der Frankfurter Schule als eine Form der Praxis begriffen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Schule

    Na, wenn sich das nicht nach Gutmenschen-Logik anhört, dann weiß ich es auch nicht! 🙂

  70. OT: Und wieder hat ein Moslem „Frühlingsgefühle“ bekommen und uns gezeigt wie friedlich, tolerant und bunt der Islam in Wirklichkeit ist!

    Säure-Attacke gegen britische Teenager auf Sansibar

    Auf der muslimisch geprägten Insel haben Unbekannte zwei 18-jährigen Britinnen Säure ins Gesicht geschleudert. Die beiden jungen Frauen hatten sich als Helferinnen in einer örtlichen Schule engagiert.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article118816765/Saeure-Attacke-gegen-britische-Teenager-auf-Sansibar.html

  71. Soweit wie im Jahr 1938 sind wir 2013 in der Bunten Republik zum Glück noch nicht.

    Genau! Noch nicht! Das kann sich aber im Handumdrehen ändern, wenn die Islamisierung Deutschlands voranschreitet und zudem weiterhin gewaltverherrlichende, totalitäre „Anti“faschisten freien Lauf haben.

  72. #61 Eurabier

    was regt sich die DIHK da künstlich auf! Wir brauchen in Zukunft das Warenzeichen Made in Germany nicht mehr. Der Meister der Zukunft ist doch Türke sagt die Handwerkskammer. Also sind die Waren in Zukunft nicht mehr „Made in Germany“ sondern Made in (NordWest)-Türkei.

  73. @ #9 bona fide (07. Aug 2013 22:50)

    Christliche Kirchen werden im Islam niedergebrannt:

    http://www.youtube.com/watch?v=BXJWjplpbhY

    Dieses Video hier wie alle anderen Videos von Außenveranstaltungen ist völlig sinnlos, weil man keinen Satz richtig verstehen kann. Es gibt für alle Video- & Tondokumente eine einfache Regel, die leicht zu behalten ist: der Ton ist IMMER von der kräftigsten Schallquelle abzuholen. Dies ist im Falle dieses und anderer ähnlicher Videos der LAUTSPRECHER und NICHT die sprechende Person! Dazu bedarf es entweder eines externen separaten Mikrophons oder aber einer Absprache mit dem Redner, sodass in einer starren Einstellung das eingebaute Mikro auf die Hauptschallquelle ausgerichtet und dabei der Redner zugleich gefilmt werden kann.

    Im Übrigen wäre es mal an der Zeit, sich in einem speziellen Video ausschließlich den Kommentaren und Zwischenrufen HINTER der Absperrung zu widmen – dazu könnte der jeweilige Redner einfach mal immer wieder seine Rede länger unterbrechen und die Kamera einen entsprechenden Schwenk machen.

  74. #19 Powerboy

    Ich denke daher Moslems können in Deutschland nicht genug evangelische Kirchen anzünden! Je mehr Kirchen die anzünden desto schneller könnte auch der blödeste und naivste Pfaffe zur Erkenntnis kommen, dass sie mit der Unterstützung des Islam den Faschismus und den Christenhass Tür und Tor geöffnet haben.

    Die Pfaffen sind alles andere als naiv. Die sind vielmehr intelligent und berechnend. Sie erhoffen sich im Windschatten der Islamisierung einen Machzuwachs. Wodurch? Im Islam haben Nicht-Mohammedaner nur dann ein Überlebensrecht, wenn sie Angehörige einer sog. „Buchreligion“ sind. In einem Deutschland, in dem die Mohammedaner die Macht übernommen haben, wird – so die Spekulation der Pfaffen – den vielen aus der EKD Ausgetretenen nichts anderes als der Wiedereintritt übrigbleiben, um wenigstens ein Mindestmaß an Schutz zu haben. Das sichert der EKD genügend Kirchensteuerzahler, um den Pfaffen und EKD-Funktionären Pfründe und ein angenehmes Leben zu sichern.

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