Mit einem gemeinsamen Fastenbrechen endete am 6. August auch für die rund 12 000 Muslime in Braunschweig der Ramadan. 130 Menschen waren auf Einladung von Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann (CDU, Foto l. mit Ishak Demirbag, Vorsitzender des Vereins Haus der Kulturen e.V.) in die Dornse im Altstadtrathaus gekommen, unter ihnen der türkische Botschafter Hüseyin Avni Karslioglu, Bundes- und Landtagsabgeordnete, Vertreter der Kirchen, Verbände und der fünf größten muslimischen Gemeinden in Braunschweig, zusammengeschlossen im Rat der Muslime, berichtet die Neue Braunschweiger Zeitung.

(Von Verena B., Bonn)

Und weiter heißt es:

„Dies ist der letzte Ramadan in meiner Amtszeit“, sagte Hoffmann. Im Rückblick könne er schon jetzt sagen, dass die Arbeit mit den muslimischen Menschen in der Stadt zu „zu den schönsten, wichtigsten und erfolgreichsten Arbeiten gehört.“ Er habe dabei viel gelernt. „Danke dafür.“ Die wahre Dimension dieser Entwicklung werde erst die Zukunft zeigen. „Wir sind noch lange nicht am Ziel“, sagte Hoffmann, „aber wir sind ein großes Stück vorangekommen.

„Ramadan ist die Zeit der Zuneigung, der Toleranz und vor allem der Solidarität mit den Leidenden, den Hungernden und den Durstenden“, sagte der türkische Botschafter, Hüseyin Avni Karslioglu. „Auch wenn Deutschland und die Türkei nicht in allen Fragen der Politik einer Meinung sind, so stehen wir in internationalen Fragen immer eng zusammen“, betonte der Diplomat gute Beziehungen zwischen den Staaten. Drei Millionen türkischstämmige Menschen lebten in Deutschland, sein eigener Vater habe die deutsche Staatsangehörigkeit. „Je bunter, je vielfältiger, je besser“, lobte er Deutschland als sein Vaterland.

OB Hoffmann scheint gar nichts gelernt zu haben, und der türkische Botschafter Hüseyin Avni Karsliglu erzählt mal wieder Märchen aus 1000 und einer Nacht.

Der bekannte Islamaufklärer Michael Mannheimer weiß es besser:

Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd.

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: Der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch weit gefehlt.

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit des Jahres

Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben. Die islamischen Gelehrten kennen ihn. Doch nur Teile der gläubigen Muslime haben je etwas von ihm gehört. Die westlichen Gelehrten, Historiker, Islamwissenschaftler, Publizisten und Schriftsteller sollten ihn eigentlich kennen. Doch entweder sind sie (wie viele Islamwissenschaftler etwa) zum Islam konvertiert und haben daher kein Interesse, die „Ungläubigen“ davon in Kenntnis zu setzen – oder sie verschweigen ihn um des lieben „Friedens“ willen.

Weiter in der Neuen Braunschweiger Zeitung:

Viel Lob für Braunschweig und besonders Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann gab es von Hayri Aydin vom Rat der Muslime. „Braunschweig ist offen und zielgerichtet auf uns Muslime zugegangen.“ Mit Bildern gab er einen Rückblick auf die besondere Zusammenarbeit, die erst 2005 richtig begonnen habe. Zuvor habe man nur nebeneinander gelebt. „Sie aber besuchen uns, informieren uns und fragen nach unseren Problemen“, sagte Aydin, „dadurch haben wir das Gefühl, dazuzugehören.“

Aydin zählte viele erfolgreiche Schritte und Projekte auf, die jetzt die Stadt und das Leben der Muslime und der Nichtmuslime bereicherten. Neben dem Haus der Kulturen sei der Bau eines rituellen Waschhauses das zweite Großprojekt. „Der einstimmige Beschluss im Rat dazu war ein wichtiges Zeichen für uns“, betonte Aydin.

Marua Hawi (Deutscher Muslimkreis), gab einen Einblick in die umfangreichen Angebote, die die Organisation inzwischen biete. Sprachkurse, ein Studentenausschuss, Nachhilfe, Folklore oder Selbstverteidigung sind nur wenige Beispiele. Und sie sprach auch die Herausforderungen der Zukunft an. „Unzureichende Gebäude dienen uns als Moscheen“, sagt sie. Der häufige Hinterhofcharakter führe zu schwierigen Nachbarschaftsverhältnissen. Und auch das Thema „kultursensible Pflege“ sprach sie an. „Ich wünsche mir Rücksicht auf muslimisches Leben und muslimisches Sterben“, erklärte sie.

Die Stadt Braunschweig kann sich das unterwürfige Pampern der Mohammedaner leisten: Sie gehört nämlich zu den wenigen Städten Deutschlands, die rein rechnerisch aktuell schuldenfrei sind!

Und das alles hat ein OB, Dr. Gert Hoffmann, erreicht, der, potzblitz, einmal Mitglied der NPD war, was seine besonders große Sympathie für den Islam erklären dürfte!

Firous Vladi vom muslimischen Landesverband beschwor den Sinn des Fastens. Nicht essen und nicht trinken und nicht schlecht denken führe zum Verständnis für Menschen in Not.

Von Fasten kann man bei diesem Brauch wohl kaum sprechen, da sich die Mohammedaner abends den Bauch vollschlagen – was die Menschen in wirklicher Not leider nicht tun können. Und bei heißem Wetter den ganzen Tag nichts trinken, dürfte wohl sehr gesundheitsschädlich sein, aber macht ja nichts, zahlt alles die Krankenkasse!

Darüber, wie friedlich der Ramadan dieses Jahr zum Beispiel in Hamburg abgelaufen ist, berichtete PI bereits.

Bevor er sich in den Ruhestand verabschiedet, wird der OB aber sicher noch den in Braunschweig geborenen Muhamed Ciftci zum Ehrenbürger ernennen, einen salafistischen Imam, Mitbegründer einer privaten deutschsprachigen Islamschule, Betreiber des islamischen EZP-Verlags und bis Ende März 2011 Vorsitzender des gleichnamigen Vereins Einladung zum Paradies e.V.

Seit 2006 ist Ciftci Imam und Prediger an einer Moschee in Braunschweig. Im Jahr 2007 gründete Ciftci eine private und gebührenpflichtige, salafistische Islamschule in Braunschweig, an der er selbst als Lehrer und Schulleiter tätig ist. Diese orientiere sich am Lehrplan der Islamischen Universität in Medina. Unterrichtet würden Schülerinnen und Schüler deutschsprachig sowohl vor Ort als auch im Online-Fernstudium. Die Schule ist seit der Gründung umstritten und wird vom Verfassungsschutz in NRW und Niedersachsen beobachtet, da ihr vorgeworfen wird, einen Islam zu lehren, der Terrorismus fördere. Im Juli 2010 wurde bekannt, dass die Islamschule von Braunschweig nach Mönchengladbach umziehen wolle. Zu diesem Zweck ließ sich der vom Verfassungsschutz beobachtete Verein Einladung zum Paradies e. V. in Mönchengladbach registrieren und erwarb eine Immobilie, die zur Moschee umgebaut werden sollte. Das Vorhaben führte zu heftigen Protesten und Demonstrationen insbesondere der lokalen Bürgerinitiative „Bürger für Mönchengladbach, Bürgerbewegung Eicken“. Im Oktober 2010 erklärte Bundesinnenminister Thomas de Maizière auf einer CDU-Veranstaltung in Mönchengladbach, dass er über die Möglichkeiten eines Vereinsverbotes nachdenke.

Ciftci legte im März 2011 alle Ämter nieder und erklärte, dass er Einladung zum Paradies e. V. aufgrund seiner „Doppelbelastung“ in Braunschweig und Mönchengladbach „vollständig verlassen“ werde. Sein Nachfolger wurde der bisherige zweite Vorsitzende, Sven Lau („Abu Adam“). Im August 2011 wurde der Verein aufgelöst.

Und OB Hoffmann hat Recht: Die wahre Dimension dieser Entwicklung wird erst die Zukunft zeigen, nämlich dann, wenn auch Braunschweig zur Scharia-Zone erklärt wird, wo Juden und Christen sowie die Polizei keinen Zutritt mehr haben. „Wir sind noch lange nicht am Ziel, aber wir sind ein großes Stück vorangekommen.“ Wird schon noch klappen wie gewünscht, Herr Oberbürgermeister. Aber dann befinden Sie sich sicher schon weit weg in Ihrem Refugium an einem geschützten Ort …

» Email an OB Hoffmann: stadt@braunschweig.de

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52 KOMMENTARE

  1. Dann kan er ja den Brüdern ein paar Moscheen bauen, dann ist schnell Schluß mit der Schuldenfreiheit.

    „Unzureichende Gebäude dienen uns als Moscheen“, sagt sie. Der häufige Hinterhofcharakter führe zu schwierigen Nachbarschaftsverhältnissen“.

    Tja, so ein Pech aber auch.

    Have a nice day.

  2. Während OB Hoffman noch etwas zögerlich lächelt, grinst der Türk Demirbag raffiniert und denkt: „Ich hab´s hingekriegt! Hab ich´s nicht gleich gesagt? Ich bin der drittgrößte Listenschmied hinter Allah und Mohammed.“

    Bunt unterm türkisch-islamischen Halbmond und was das genau ist, bestimmt der Osmane

    Taqiyya-Meister Hayri Aydin:

    Zahlreiche Schulklassen besuchen die Moscheegemeinden der Stadt Jahr für Jahr… „Manche denken, Muslime sind 24 Stunden am Tag vermummt und beten nur“, sagt Hayri Aydin von der Türkisch-Islamischen Gemeinde (DITIB) und kann sich ein Lachen nicht verkneifen…
    http://www.braunschweiger-zeitung.de/gemeinsam/vorurteilen-die-grundlage-entziehen-id927760.html

    Das ist die Feierhalle I auf dem Hauptfriedhof. Dort soll jetzt durch Umbau ein Waschhaus für die Trauernden der Muslime entstehen. Schon
    „“Am 22. April 1994 wurde auf dem Hauptfriedhof ein Gräberfeld für Muslime übergeben.““ wikipedia
    http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/einigung-ueber-waschhaus-der-muslime-in-sicht-id879142.html

  3. Braver Dhimmi, brav. Dafür bekommst Du C*-Politiker dann auch Dein Gnadenbrot künftig von den neuen Herrenmenschen.

    Unsere Politiker wissen instinktiv wer in Zukunft die Macht in Händen halten wird…

  4. Eine gute Freundin von uns ist Türkin (ende vierzig, nett anzusehen, hochgebildet), lebt in Istanbul, hat einen prima Job, ist Europaweit für Ihre Firma tätig.

    Immer wenn Sie in Deutschland ist treffen wir uns, gehen zusammen aus und feiern.

    Diese super liebe Frau sagt häufig nach 2-3 Glas Wein zu mir und meinen Frau:

    “ warum jagt Ihr die Moslems nicht aus Deutschland raus “

    oder so Dinge wie “ Ich hasse Moslems “

    Meine Frau war das erste mal etwas schockiert, weil Sie solche Aussagen nur von mir kennt.

  5. Bald hat Herr Hoffmann Zeit,dann emphehle ich ihm eine Schiffsreise von Genova nach Tunis z.B..
    Möge er die Fahrt antreten um die Ramadan Zeit,in der besonders viele seiner geschätzten Muslime reisen.Dort wird er erleben was es heißt,wenn rd.50% Bereicherer das Schiff in Beschlag nehmen und die Crew regelmäßig kapituliert.
    Die Line-Hander,Auto Deck Crew etc. besteht aus Phillipinos und aus Honduras,die regelmäßig nach Pflichtzeit „umgehend flüchten“;niemand tut sich diese Gäste freiwillig länger als unbedingt nötig dauerhaft an.
    Ist das die rosige Zukunft Herr Hoffmann,von der Sie nichtsahnend posaunen?
    Gott sei Dank wohne ich nicht in Braunschweig,dieser OB wäre es wert,schnellstens von dort wegzuziehen!

  6. „Wir sind noch lange nicht am Ziel“, sagte Hoffmann, „aber wir sind ein großes Stück vorangekommen.

    Wie lautet denn das Ziel? Die Islamisierung Deutschlands?

  7. Die Türken haben sich der Mehrheit von Anfang an selbst ausgegrenzt. Sie tun alles, dass es dabei bleibt. Was gibt es da zu diskutieren?

    Türken und Deutsche passen nicht zusammen. Auch wenn es hin und wieder eine harmonische Ausnahme wie bei den Kohls geben sollte.

  8. In der Anführung;
    Doch nur Teile der gläubigen Muslime haben je etwas von ihm gehört.
    kann nicht richtig sein, denn jeder neue Mensch der unter den „Gläubigen“ geboren wird, wird schon im Kleinkingsalter mit den Koran so vertraut gemacht, das es sich eher wie eine Gehirnwäsche ausartet. Das stand einmal bei PI drin, wo eine Mutter ihr Kind umgebracht hatte, weil es nicht gut genug den Koran gelernt hatte. Ein Film zeigt es allerdeutlichst, den ich leider nicht an PI übers Internet senden konnte und jetzt auf DVD schicken kann. Dann kann diesen Film auch hier einstellen und so jeder sehen kann wie der Islam ihre neugeborene die Gehirnwäsche verpasst, das der spätere Erwachsene nichts anderes mehr denken und handeln kann.

  9. Frohe Weihnachten!
    Mit dem bekannten, vom großen Musik-Star Bushido vorgetragenem Rap-Song „Stille Nacht, heilige Nacht“ werden in diesem Jahr erstmalig die Muslime und die fälschlicherweise als „Ungläubige“ bezeichneten Christen (sie glauben ja, wenn auch das Falsche), gemeinsam Hand in Hand der Geburt des Propheten gedenken, des Propheten Jesus Christus natürlich.
    Diese mit großer Inbrunst zelebrierte Gemeinsamkeit wird als Signal der Brüderlickeit und beidseitigen Toleranz zwischen den beiden Welt-Religionen, vom Leuchtturm Braunschweig ausgehend, Licht in die Welt bringen.
    Den Traditionen folgend werden auch Geschenke ausgeteilt, seitens der Ungläubigen prächtig gebundene Bibelexemplare in Türkischer und Arabischer Sprache aus Steuermitteln (abgezweigt für einen besseren Zweck aus dem Straßenbau-Budget von Peter Ramsauer, CSU). Seitens der Salafisten werden schon zehntausend, von Saudi Arabien finanzierte Sonderausgaben des Koran vorbereitet. Die deutsche Übersetzung wurde vom saudischen Religionsministeriem frisch in Auftrag gegeben, diesmal ohne Beschönigungen und Abmilderungen des zwar blumigen, aber unmissverständlichen arabischen Wortlautes.
    Frohe Weihnachten.
    Irrtümlich mitgebrachte Schächtmesser und Schusswaffen dürfen bevorzugt beim Herrn Mesner zur Aufbewahrung abgegeben werden.
    Frohe Weihnachten.

  10. zuerst erbreche ich mich.
    dann alles in die andere richtung…

    dann faste ich.
    so geht das.
    anschließend gehe ich zum büßergang durch die brombeeren.
    nackt.

    anschließend die römische treppe auf knien hochgerutscht.
    aber im büßerhemd.man will ja niemanden optisch beleidigen.

    und da stelle ich fest,ramadan geht ganz anders.wie man sich nur so irren kann?
    das nächste mal integrier ich mich aber besser!schwör isch.ey.

  11. Die Aussagen der Mohammedaner in dem unerträglichen Artikel der Neuen Braunschweiger Zeitung sind glasklar: „Wir sind erst zufrieden, wenn sich in Deutschland alles um den Islam dreht und allein der Islam der allgemein verbindliche Maßstab ist.“

    Wo Islam draufsteht, ist immer Islam drin.

    Übrigens sehr interessant, daß hier mal wieder das Jahr 2005 auftaucht. Was war 2005? Die sorgfältig orchestrierte, weltweite Mordbrennerei der Mohammedaner wegen den Zeichnungen in Jyllands-Posten. Die unter Führung der OIC nach anfänglichem Desinteresse erkannten, was für eine einmalige Chance sich da bietet, den Westen durch rabiate Gewalt zu einem totalen Islamprogramm zu zwingen.

    Und so begann 2005, aus Angst vor den Mohammedanern und unter dem Deckmantel der „Integration“, auch in Deutschland das gewaltige, offizielle, öffentliche Islamisierungsprogramm. Nicht etwa 9/11.

  12. Das Bild spricht Bände.

    Links, beim OB, ein gequältes Lächeln, gesenkter Blick.

    Rechts, beim Eroberer, siegessicheres triumphales Grinsen.

  13. Marua Hawi vermutlich die Hidschabfrau oben im Bild. Nämlich keine Fotos bei Bildergoogle!

    Die türkischen Eroberer

    Der Gesandte des Sultans Erdogan, Hüseyin Avni Karslioglu überreichte eine Schönschrift:
    „“„Es ist mir eine große Ehre, in der Löwenstadt zu sein.“ und dachte: „Ach wär sie nur schon mein!“

    Vom OB Hoffmann bekam der Botschafter des Sultans Erdogan eine Braunschweiger Löwenstatuette.
    http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/wir-fuehlen-uns-hier-als-teil-der-gesellschaft-id1104790.html?view=gallery&iArticle=1104791

    Drei Millionen türkisch-stämmige Menschen lebten in Deutschland als Brückenbauer, meinte der Sultansgesandte und sah im Geiste bereits die osmanischen Armeen marschieren…

    Auch Pröpstin/Pfarrerin Uta Hirschler, ev. Domprediger Joachim Hempel, Landesrabbiner Jonah Sievers, Vertreter von Parteien, Verbänden, Institutionen und Unternehmen waren unter den Gästen. Professor Müfit Bahadir von der TU Braunschweig stellte das Avicenna Studienwerk vor, das muslimische Begabte fördert““: PISA-Bildung für Doofe.
    http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/wir-fuehlen-uns-hier-als-teil-der-gesellschaft-id1104790.html

    Hempel: Ein (ev.) Domprediger muss politisch sein!
    Braunschweigs Domprediger Joachim Hempel ist am 1. August bereits seit 20 Jahren im Amt. Wir sprachen vorab mit ihm über rhetorische Fähigkeiten, seinen Arbeitsplatz und Tagesaktualität…

    Ihre Predigten haben mit Miesmachern im Internet zu tun, Sie beschäftigen sich mit unserem verengten Afrika-Bild, sie beziehen Stellung…

    Ich bin ausgesprochen dankbar, dass die Situation unserer Kirche so ist, dass die Pfarrerinnen und Pfarrer alimentiert werden und nicht bezahlt werden für erbrachte Leistungen…

    Und ich habe ein sehr gespaltenes Verhältnis zu Beifall. Wer klatscht, will im Zweifelsfall auch pfeifen…

    Ich habe noch nie jemanden getroffen, der Sie nicht um Ihre rhetorischen Fähigkeiten beneidet hätte. Wo, wie kann man das lernen? Wir sind ja eine Zeitung, die sich dem Nutzwert verpflichtet fühlt…
    http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/hempel-ein-domprediger-muss-politisch-sein-id721966.html

  14. Besonders geil finde ich es wenn Auslandsreporter berichten….
    „Nach den Freitagsgebeten wird es zu Ausschreitungen kommen “ !
    Da fragt man sich doch was da gepredigt wird ?

  15. Der flott weißmähnige türkische Botschafter Hüseyin Avni Karslioglu ist ein Astloch ersten Ranges. Bis heute hat er sich mit keinem Wort für seine unerträgliche Hetze gegen Deutsche in Backnang (Stichwort „Fluppen-Oma“) entschuldigt.

    „Ramadan ist die Zeit der Zuneigung, der Toleranz und vor allem der Solidarität mit den Leidenden, den Hungernden und den Durstenden“, sagte der türkische Botschafter, Hüseyin Avni Karslioglu.

    Das ist nach meiner Beobachtung etwa seit zwei Jahren offizielle Sprachregelung aller Mohammedaner im Westen, nachdem sie gemerkt haben, daß man ihnen die Fastenmotivation beim Freßfest nicht mehr so recht abkauft. Plumper Versuch, dem Islam sowas wie ein mitfühlendes christliches Mäntelchen überzustülpen. Ist aber eine Lüge: Laut islamischer Schriften dient der Ramadan einzig und allein zur Festigung und Erneuerung des islamischen Glaubens (der sowieso schon fanatisch verfolgt wird) und islamischer Grundsätze, zu deren höchster Vollendung der Jihad zählt. Ramadan dient und diente immer der Besinnung auf Islam, Solidarität in der Umma und kompromißloser Feindschaft gegenüber allem Nicht-Islamischen.

    Das islamische Sozialgedöns im Rammelan soll lediglich an den Koranvers zu Zakat erinnern, der ohnehin regelt, wofür der Mohammedaner barmherzig in genau acht definierten Bereichen Zakat abzudrücken hat: Vor allem für den Jihad.

    „Je bunter, je vielfältiger, je besser“, lobte er Deutschland als sein Vaterland.

    Der Herr Botschafter möge sich mal um sein eigenes Land kümmern, in dem „je bunt, desto besser“ ganz und gar nicht gilt, das Krieg gegen Kurden führt, das alles nicht-sunnitische versucht, auszurotten, das nicht bereit ist, seine abartige Vergangenheit samt Völkermord an den Armeniern anzuerkennen, etc.pp.. Die mörderische, undemokratische, intolerante Türkei mit Deutschland zu vergleichen, verbitte ich mir!

  16. Vielleicht müssten wir doch von den Rotzgrünen lernen, die machen das ganz subtil:
    Die Verhinderung des Vordringens des Islams einfach dadurch zu bewerkstelligen, dass
    – lt. Qualitätspresse für Christliche Kultur und Politik

    „Homosexualität Thema im Unterricht werden soll und Lehrer sich auch outen können sollen“

    „Die SPD-Fraktion im Landtag von B-W will Homosexualität künftig als Thema in allen Unterrichtsfächern verankern. Ziel ist es, die
    Angst vor Homosexuellen abzubauen. . . “ usw.

    Vielleicht flüchten die Koranjünger dann???
    Oder sehe ich da was falsch???

  17. #4 Velved (10. Aug 2013 16:54)

    Ja! Recht hat sie. Statt die Moderne und die Freiheit und die intelligenten Menschen z.B. aus der Türkei (und aus anderen islamischen Ländern) zu unterstützen, kriecht das offizielle Deutschland einer totalitären Bewegung des 7. Jahrhunderts ins Rektum.

    Ekelhaft.

  18. Eine portugiesische Freundin sagte mal zu mir: „Was seid ihr Deutschen doch bekloppt, dass ihr euch von den Moslems sooo auf der Nase rumtanzen lasst!“ – „Du hast Recht®“, habe ich gesagt.

  19. #15 Babieca

    Die Türken-Funktionäre gehen mir ja sowas von auf die Nerven. Die sollen erstmal die Türkei bunt machen, z.B. durch Import von 5-10 Millionen Ost-Asiaten und Afrikanern, und der Botschafter sollte sich ganz aus Deutschland raushalten. Die Vorschläge laufen eh nur auf Islamisirung Deutschlands hinaus.

    Die Türken fordern von uns Deutschen etwas, was sie und die Türken in der Tükei anderen eingewanderterten Völkern in der Türkei niemals zugestehen würden. Die Türken würden niemals eine millionfache nichtislamische bunte Einwanderung zulassen, und auch die Türken in der BRD würden mehrheitlich so eine Einwanderung in ihre geliebte Türkei ablehnen! Schon gar nicht, wenn die Türken diese Einwanderer über die Sozialhilfe lebenslang finanzieren müßten. Aber wir Deutsche sollen alles hinnehmen.

  20. Ich habe mich hier in Oberschwaben praktisch selber zum Fastenbrechen eingeladen. Meine mohamed. Nachbarn erzählten von einer Liste in der Moschee.
    Ich bin in die Moschee, vier Türken reagierten praktisch nicht als ich sie danach fragte. Einer bequemte sich dann mir den Weg zu zeigen. Auf dem Weg dorthin duzte er mich wiederholt und ich bat wiederholt mich zu sitzen. Als er meinen Wunsch begriff, machte er wütend kehrt. So stand ich dann da und wußte nicht wie weiter. Auf Verdacht trug ich mich in eine Liste ein. Auf dem Rückweg sprach ich ihn auf sein unhöfliches Verhalten an. Seine Antwort war, hau ab. Die anderen drei türk. Rentner drehten mir demonstrativ den Rücken zu.
    Am Abend, es regnete fand das Essen im Keller statt. Aufgeregt lief der Leiter mir hinterher, als ich den Haupteingang zur Moschee benutzen wollte. Es ging in den Keller, ca. 100 Leute, 2,2 m hoch! Baurechtlich nicht erlaubt. Es stank nach Schweiß, weil die Frauen in ihren dicken und langen Klamotten schwitzten. Die Stimmung war gedrückt, keine Fröhlichkeit, kein Lachen. Der Sohn eines Funktionärs stellte sich hinter mir in die Schlange und sprach mich irgendwann an, ob es Zufall oder gezielt sein, dass ich hier sie. Ich sagte gezielt. Später drehte ich mich um und sah, wie er bereits am Tisch sass und Essen gereicht bekam. Der wollte mich nur aushorchen. Mit mir hat sonst niemand gesprochen. Ich war gerade noch geduldet. „Ich freue mich so, diese freundlichen Menschen mit ihrer Kultur hier zu haben.“

  21. Die mohammedanische Emesisorgie – der letzte Blödmann soll begreifen, dass das toll und bewundernswert sein muss.

    Dabei fastet niemand in unserem Sinne, sie warten darauf, dass die Sonne sinkt und frönen dann der Völlerei.

    Tagsüber gefährden sie sich und andere durch Nichtaufnahme von Wasser.

    Wie duchgedreht müssen deutsche Politiker sein, die dieses irrationale, medizinisch nie unterstützte Verhalten gutheissen, begrüssen, beglückwünschen und zur Fresserei in der Nacht auch noch gratulieren.

    Geht da nicht was bzg. Demenz im Amt oder Landesverrat oder so ähnlich ….

    Gustl’s Platz ist nun frei !

  22. „Sie aber besuchen uns, informieren uns und fragen nach unseren Problemen“, sagte Aydin.“
    – – –
    Ach, das ist ja wunderbar für Herrn Aydin und die Seinen.
    Für Deutsche bleibt nur negative Aufmerksamkeit, verbunden mit hoch erhobenem und deutlich geschwenktem Zeigefinger. Beispiel für das Stichwort „Information“:
    Der sogenannte Informationstreff in Hellersdorf (http://www.youtube.com/watch?v=xia4sKTiC3E) mit einem planlosen, arroganten Orts-OB, der die Leute mit ihren nur allzu berechtigten Sorgen und Vorstellungen gnadenlos und zynisch verschaukelte, vertröstete, ins rechte Eck stellte – verriet.
    Aber vielleicht gehört auch für ihn die Hinwendung zu den Fremden „zu den schönsten, wichtigsten und erfolgreichsten Arbeiten …“

  23. Kryptische und meiner Meinung nach wichtigste Aussage des ganzen Artikel:

    Die wahre Dimension dieser Entwicklung werde erst die Zukunft zeigen. „Wir sind noch lange nicht am Ziel“, sagte Hoffmann, „aber wir sind ein großes Stück vorangekommen.

    Was meint der CDU-Genosse mit „wahrer Dimension“ die sich erst voll in der Zukunft zeigen wird, und mit „wir sind nicht am Ziel“?

    Welche Ziele verfolgen diese politischen Hasardeure von den BRD-Blockparteien? Was verschweigen die uns? Gibt es längst einen Pakt unserer BRD-Eliten mit dem Islam, mit dem Endziel Deutschland zu islamisieren. Alles in allem sollten bei jedem Deutschen jetzt endgültig die Alarmglocken läuten. Hier wird von den BRD-Eliten ein ganz mieses Schmierentheater aufgeführt, zum Schaden des deutschen Volkes welches von den Eliten hinters Licht geführt wird, und verrascht wird.

  24. Im übrigen ist dieses sogenannte Fasten und das allabendliche plakative Brechen von etwas, das nur ein zeitversetztes Essen ist, aber kein wirkliches Fasten, lediglich eine hochwillkommene Gelegenheit für Mohammedaner, sich wichtig zu machen, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, sich in Szene zu setzen, Rücksichtnahme einzufordern, sich als Reine und Gläubige darzustellen (und sich damit vom ungläubigen Geldverdiener abzusetzen), öffentlichen Raum für ihre tägliches abendliches Essen zu besetzen – kurz, sich wie üblich, hier aber sehr akzentuiert, hirnlos und oberwichtig zu betragen.
    Auf dem obigen Foto übrigens sieht eher der Deutsche sorgenvoll und abgezehrt aus, nicht hingegen die mondgesichtigen Mohammedaner/innen.

  25. Nein, es ist so, dass Millionen deutscher Männer sich wünschen, sie könnten ihrer Frau ins Gesicht schlagen und dass sie straffrei blieben.

    Sie wären dann verschont von den Sitzungen vorm Scheidungsgericht.

    Der Mohammedanismus ist ein mieses Vorbild für Gewalt gegen Frauen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    Ich stelle mir vor, dass der meiste Zuspruch für den Mohammedanismus von Männern kommt, welche sich wünschen, ihr Scheidungsverfahren möge doch bitte so einfach sein wie ebenda.

  26. #24 rasmus

    Die BRD-Eliten sind anscheinend eben nicht durchgedreht, es ist schlimmer, die wissen genau was sie tun und wollen! Lies #25, der OB hat doch gesagt, die BRD-Eliten arbeiten auf ein Ziel hin, und die „wahre Dimension“ wird sich uns dummen Micheln erst in der Zukunft zeigen.

    Was sehen wir bisher. 40 Jahre lang wurden, trotz Massenarbeitslosigkeit seit 1970, Millionen Moslems ins Land geholt. Warum? Da kann nur, da muss ein langfristiger Plan dahinter stecken. Die ganze politische Reiberei um eine Begrenzung der Masseneinwanderung in den letzten 40 Jahren ist nur vorgetäuscht. Nie wurde sie begrenzt, dass war alles nur Theater fürs dumme Wahlvolk.

    Jetzt lassen die BRD-Eliten die Katze aus dem Sack, die Islamisierungwelle rollt an. Sarrazin, ein Polit-Insider, scheint mir ein Aussteiger zu sein, eine Art Whistleblower der in letzter Minute Gewissensbisse hat, und ohne die ganze Wahrheit auszusprechen (was gefährlich wäre) die Notbremse ziehen will.

  27. Erbärmlich, dieses hinterhältige Grinsen bei dem moslemischen Glatzkopf, rechts auf dem Foto!

  28. Ooh – Ooh!
    Wenn erst wieder verantwortungsvolle Zustände im demokratisch-abendländischen Geiste in Deutschland und Europa herrschen werden, wird Herr Hoffmann doch recht ernste Probleme beim ausfüllen seiner „Ent-Mohammedanisierungspapiere“ haben!
    Nix Persilschein für Verräter!

  29. #29 FreieMeinung1 (10. Aug 2013 18:19)

    Danke für den Bericht. Zeigt was ganz Wichtiges: Wenn Michel abseits der offiziellen Mohammedaner-Werbewochen („Iftar!“ „Einladung!“ „Tag der offenen Moschee!“ „Alle Moscheen sind immer offen“) da tatsächlich mal „teilhaben“ – des Mohammedaners Lieblingswort – will, ist er beliebt wie ein Eiterpickel.

  30. Deutschland muss immer bunt werden und sich staendig aendern,je bunter je besser. Aber der Islam oder vielmehr das Tuerkentum hingegen muss moeglichst unveraendert gehalten werden, Einfluesse sind als schaedlich abzuwehren. Der Deutsche ist ein Knecht. Endlich hat er wieder was wo er sich fuer Tradition und Kulturpflege reinknieen darf. Wie immer natuerlich Vorleistung erbringen. Wenn er fuer einen angeordneten guten Zweck abgezockt wird beselt er sich an seiner Gutmenschlichkeit.

  31. Was sind das nur fuer Anschleimer, Waschlappen, die ihren Untergang auch noch feiern, was wird erst wenn sie, wie in wenigen Jahrzehnten vorprogrammiert, in der Minderheit sind?

    Sie missbrauchen ihre Aemter um die tatsaechliche Entwicklung zu verschleiern,den Weg in den Untergang noch zu beschleunigen.

    statt mit der Bevoelkerung IHRE urdeutschen Interessen zu vertreten, die einen Fortbestand der eigenen Kultur und Gesellschaft ermoeglichen wuerde.

  32. # 39 Babieca

    Von Eiterpickeln oder Läusen im Pelz erwartet niemand etwas Gutes.

    Das völlig unrationale Andienen ist so bescheuert, dass der Verfassungsschutz her muss, um uns vor scheinbar umnachteten oder deutschlandverratenden Kräften zu retten.

  33. #12 Silvester42
    So wird widermal unzweideutig gezeigt, das dem Islam garnichts aber auch absolut gernichts ungeeignet ist, die Welt der „Ungläubigen“ zu teuschen, was der wirkliche Islam für Ideologie ist. Da kommt es auf garnichts an, wenn es dem Zweck erfüllt.
    Übrigens wird ja im Grundrecht die Ausübung der Religion garantiert. Es steht ja nicht drin, was das Grundrecht als Religion anerkennt. So müste ja auch das Religion sein, wenn jemand auf den Gedanken kommt, auch wenn es nur ein Ulk ist, einen Hundehaufen vor einem Supermarkteingang. an zu beten und als Religion zu bezeichnen. Wer darf dann diesen Hundehaufen wegschaffen ohne die Religion verletzt zu haben, die je garantiert ist. Also wenn ein Moslen einen Ungläubigen tötet, war es ja auch nur die garantierte Ausübung der Religion. So darf er ja auch nicht als Mörder bestraft werden, weil er ja seine garantierte Religion ausgeübt hatte, ist er ja dann auch kein Mörder. So konnte man das ja schon erleben als ein Moslem des Mordes angeklagt und verurteilt wurde, was für Aufstand deren ganzer Klan im Gericht veranstaltet hatte. Ist zwar ein irriger Gedanke aber doch etwas zum Nachdenken. Es wird so etwas in unsere Zukunft geben, das nach unserer rechtlichen Auffassung ein Verbrechen ist und das ganze Rechtssystem zum Einbrechen bringt. Besonders wenn die Rote SA an die Macht kommt. So wie es die ja mit Nazipropagada-System bei jeder Veranstaltung, das nicht in deren Kram passt, erkennbar ist.

  34. „Ramadan ist die Zeit der Zuneigung, der Toleranz und vor allem der Solidarität mit den Leidenden, den Hungernden und den Durstenden“, sagte der türkische Botschafter, Hüseyin Avni Karslioglu.

    http://www.dw.de/anschläge-zum-ende-des-ramadan/a-17007849

    Zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan kommt es in Afghanistan und Pakistan zu Anschlägen. Mehr als 50 Menschen kommen dabei um Leben.

    http://www.dw.de/terrorwelle-im-irak/a-17011693

    Bei einer Serie von Anschlägen im Irak sind mindestens 55 Menschen getötet worden. Nach Angaben der Behörden explodierten landesweit 15 Autobomben, davon elf in der Hauptstadt Bagdad.

    Die Iraker feierten am Samstag noch das Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan. Dieser war mit mehr als 800 Toten in diesem Jahr besonders blutig gewesen. Elf Autobomben explodierten nahezu zeitgleich in verschiedenen Stadtteilen Bagdads.

  35. #4 schmibrn (10. Aug 2013 16:47)

    Braver Dhimmi, brav. Dafür bekommst Du C*-Politiker dann auch Dein Gnadenbrot künftig von den neuen Herrenmenschen.

    Ein Fladenbrot aus Eselmist – das wird seine Ehrenrente sein.
    Mir mehr ist in Eurabien nicht zu rechnen.
    Und das ist noch gut.

    Die anderen kriegen nur Peitschenhiebe.

  36. „Ramadan ist die Zeit der Zuneigung, der Toleranz und vor allem der Solidarität mit den Leidenden, den Hungernden und den Durstenden“, sagte der türkische Botschafter, Hüseyin Avni Karslioglu.

    Ach so, darum wird erst nach Sonnenuntergang gesoffen und gefressen bis zum Übergeben, damit die Armen, die Leidenden und Bedürftigen die Völlerei nicht mitansehen müssen.

    Echt islamische „Barmherzigkeit“.

    „Auch wenn Deutschland und die Türkei nicht in allen Fragen der Politik einer Meinung sind, so stehen wir in internationalen Fragen immer eng zusammen“, betonte der Diplomat gute Beziehungen zwischen den Staaten. Drei Millionen türkischstämmige Menschen lebten in Deutschland, sein eigener Vater habe die deutsche Staatsangehörigkeit. „Je bunter, je vielfältiger, je besser“, lobte er Deutschland als sein Vaterland.

    Je bunter, vielfältiger und „besser“ Deutschland ist, desto undeutscher ist das Land der Deutschen logischerweise.
    Klar, dass der Türke Karslioglo als Nichtdeutscher sich freut, wenn seiner Ethnie mit der Verdrängung der Deutschen in Deutschland mehr Lebensraum zur Verfügung steht.

    Wäre Karslioglu kein mieser Kolonialtürke sondern ein echter Verfechter von Multi-Kulti, müsste er dann als Botschafter nicht dafür eintreten, dass auch die Türkei multikultureller, bunter, christlicher, atheistischer und zugleich unislamischer und untürkischer und damit ebenfalls „besser“ wird?

    Übrigens, hat sich Karslioglu bereits bei „seinem“ Vatervolk in „seinem“ Vaterland für die Vorwürfe und Verdächtigungen von türkischer Seite zum Brand in Backnang entschuldigt?

  37. Ich bin ja gespannt über die vielen Glückwünsche zu Weihnachten und zu Ostern, die wir nun immer von der islamischen Welt erwarten dürfen.

  38. Die Braunschweiger waren und sind beim Anbiedern an totalitär gesinnte Ausländer schon immer besonders naiv und anbiedernd. Haben sie doch erst den Hitler zu einem Deutschen gemacht, so dass er unser Führer werden konnte, so biedern sie sich jetzt bei radikalen Islamisten an, so dass die Stadt schon jetzt kaum wiederzuerkennen ist. Herrschten ehemals bürgerlicher Gemeinsinn und wohltuende gegenseitige Verantwortlichkeit führen sich in vielen Bezirken schon die neuen Herren und Sittenwächter auf als gehöre die Stadt ihnen.

  39. Ramadan, dessen zwanghafte Publikation in D durch Medien, die zwangsbezahlt werden, eine besondere Note geniesst, wird von Jahr zu Jahr wichtiger: nicht für uns Deutsche, nein nein, wir spielen keine Rolle in dieser neuen Schmonzette.

    Mohammedaner, die überhaupt nicht wissen, was FASTEN ist, stolzieren herum und erhalten Glückwünsche vom BP.

    Bedaure, es mag ihm ja am Fell entlanggehen, aber ich werde die Zucht, aus der er kommt, künftig meiden.

    Gauck soll die Behörde geführt haben, das ist Fakt und mehr wissen wir nicht.

    Niemand hat Gauck überprüft …

    Es wäre an der Zeit ….

  40. Was ich gelesen habe, bringt mich zum Schluß, daß keiner Braunschweig kennt. Hier wurde noch keine Moschee gebaut. Alle Moscheen sind in aufgegebenen Fabrikhallen. Und die Mohommedanervereine sind hier zahlreich und aufeinander eifersüchtig. Deshalb wurde noch kein Moscheebau beantragt, weil die Vereine zu wenig Mitglieder haben. Und das IslamGräberFeld ist nicht das Gelbe vom Ei. Und Herr Hoffmann ist ein guter Vermittler. Da er Streitigkeiten pragmatisch löst, hat er konkrete Arbeit geleistet. Da sind erstmal die Schulden. Unter seiner Führung wurden sie verringert und doch leidet hier keiner Not. Die Strom- und Wasserversorgung ist hier nach bekannter altdeutscher Qualität mit moderaten Preisen. Die Müllentsorgung klappt excellent. Er hat die Privatfirmen mit einem genialen Konzept beteiligt. Wenn dieser Mann abgetreten ist, werden viele ihm nachtrauern.
    Daß soviele Türken hier sind, kann er nicht ändern. Er macht eben gute Miene zum bösen Spiel. Herr Hoffmann ist einer von jenen immer seltener werdenden Exemplare deutschen Personal.
    Ich selbst war ein „Testobjekt“ türkischer KungfuQualität. Konnte ich exzellent abwehren. Deshalb bin ich kein Mohammedanerfreund. Aber ich treffe hier selten mit denen zusammen.

  41. #49 brigitte12345 (10. Aug 2013 23:17)

    Ihre Ausführungen sind nicht vollständig. Die Stadt Braunschweig hat ihn nicht eingebürgert. Er wurde zum Ministerialdirektor an der TH Braunschweig vom Freistaat Braunschweig ernannt. Dazu wurde ihm die Staatsangehörigkeit besorgt. Diese Stelle hat AH nie angetreten, weil er gleich unbezahlten Urlaub nahm. Diese Angelegenheit kostete insgesamt 18 Reichspfennig. Dieser Tamtam war unnütz, weil AH zum Reichskanzler wurde. Dafür benötigte er keine Staatsangehörigkeit. Zuvor war die Wahl des Reichspräsidenten. Dafür war die Staatsangehörigkeit nötig.
    AH war nicht Ehrenbürger der Stadt Braunschweig.

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