GÖTTINGERTAGBLATT2

Mit einem Artikel vom 16. August 2013, der drei geplante Kundgebungen der Bürgerbewegung pro Deutschland zum Thema hat, blamiert sich das Göttinger Tageblatt bis auf die Knochen. Es ist für pro Deutschland keine Neuigkeit, daß über die Partei berichtet wird, ohne vorab auch nur ein Vorstandsmitglied um eine Stellungnahme zu bitten, dennoch verwundert die extrem unsaubere Recherche der südniedersächsischen Zeitung sehr.

Zu Wort kommen im Artikel nur der Integrationsrat der Universitätsstadt und ein Bundestagskandidat der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“. Differenzierte Äußerungen über pro Deutschland sind bekanntlich von beiden Seiten nicht zu erwarten.

Der Integrationsrat fabuliert, die Präsenz der Bürgerbewegung am 24. August werde eine massive Bedrohung der islamischen Einwohner Göttingens sein. Tatsächlich richten sich zwei Kundgebungen gegen den gelebten Extremismus der salafistisch orientierten Moschee-Gemeinden Al-Taqwa und Al-Iman. Wie der Integrationsrat aus der freiheitlichen Forderung „Keine Toleranz der Intoleranz!“ eine pauschale Gefahr für jeden Mohammedaner der Stadt ableiten kann, wird wohl auf ewig das Geheimnis seiner hochgradig ideologisierten Mitglieder bleiben.

Ganz im Sinne von „Haltet den Dieb!“ positioniert sich Bundestagskandidat Gerd Nier. Pro Deutschland unterstellt er „Rassismus, Religionsfeindlichkeit und Intoleranz“, weshalb sich die Bürgerbewegung „nicht auf das Recht auf Meinungsfreiheit berufen“ könne. Wie sah es denn in Niers Idealstaat, der „DDR“, aus? Alltäglicher Rassismus gegen Vietnamesen und andere Einwanderer aus „Bruderstaaten“, auch Haß auf Israel waren im „Arbeiter- und Bauernparadies“ nicht ungewöhnlich. Religionsfeindlichkeit war Bestandteil der SED-Staatsdoktrin. Und Stasi, Mauer und Stacheldraht standen selbstverständlich symbolhaft für die größte nur denkbare Toleranz. Allerdings ist Nier insoweit ehrlich, daß er den Freiheitlichen das Recht auf Meinungsfreiheit in Abrede stellt. Gut aufgepaßt in der Kaderschule!

Abschließend bleibt festzuhalten, es zeugt von mangelnden Kenntnissen im Fachgebiet der Journalistik, wenn eine vermeintlich neutrale Zeitung bei einem politisch kontroversen Thema nur einseitig Meinungen wiedergibt und auf jegliche Überprüfung der Fakten verzichtet. Dem Göttinger Tageblatt hätte zuvor die Solidarisierung mit Extremisten der übelsten Sorte auffallen müssen, doch was macht man nicht alles, um der politisch korrekten Klasse bloß nicht auf den Schlips zu treten?

Kontakt:
» redaktion@goettinger-tageblatt.de
» integrationsrat@goettingen.de
» http://gerdnier.dielinke-niedersachsen.de/kontakt/

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71 KOMMENTARE

  1. Es ist eine große Schande daß dieses SED und Stasi Pack nicht geschlossen in den Knast gewandert ist sondern nach der Wende weitermachen konnte quasi ohne Konsequenzen, als wenn nichts gewesen wäre.

    Pfui Teufel, und das soll eine „Wende“ gewesen sein?

  2. #1 crohde01 (20. Aug 2013 12:33)

    Selbstmitleid und Undank sind die beiden……

    Leider auch bei mir eine Alltagserfahrung.

    cheers: 5to12

  3. Wie sah es denn in Niers Idealstaat, der „DDR“, aus? Alltäglicher Rassismus gegen Vietnamesen und andere Einwanderer aus „Bruderstaaten“, auch Haß auf Israel waren im „Arbeiter- und Bauernparadies“ nicht ungewöhnlich. Religionsfeindlichkeit war Bestandteil der SED-Staatsdoktrin.

    Rassismus und Antisemitismus waren doch in der „DDR“ weit verbreitet und gerade KinderInnen von MfS-Angehörigen waren gerne mal Nazi-Punks? Vietnamsen nannte die Volkspolizei auch gerne „Fidschis“.

    Die „DDR“ unterstützte auch Syrien gegen Israel bei der „Operation Aleppo“.

    Die „DDR“ lies „Palästinsenser“ über Schönefeld nach Berlin, aus einigen Dutzend wurden Großclans mit mehreren Tausend Hartz IV-Kriminellen, an die sich Wowereit (Sozialdemographen) nicht herantraut!

    Wie konnte die „antifaschistische“ und „internationalistische“ „DDR“ soviel Faschismus und Rassismus produzieren?

    Wie die „DDR“ mit „Vertragsarbeitern“ umgegangen ist, haben die SED-GenossInnen wohl vergessen:

    http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/BeauftragtefuerIntegration/geschichte/vertragsarbeiterDdr/_node.html

    Auch in der DDR herrschte ab den 1950er Jahren Mangel an einheimischen Arbeitskräften. Sie holte deshalb Arbeiter aus damals sozialistischen Ländern wie Ungarn, Polen, Algerien, Kuba, Mosambik und Vietnam.

    Offiziell wurden die „Vertragsarbeiter“ in den DDR-Betrieben qualifiziert, tatsächlich verrichteten sie überwiegend monotone und körperlich schwere Tätigkeiten. Sie durften maximal zwei Jahre bleiben und lebten streng von den Deutschen isoliert in Wohnheimen.

    Private Kontakte mit Einheimischen waren unerwünscht. Wer die Arbeitsnorm nicht erfüllte, gegen die „sozialistische Arbeitsdisziplin“ verstieß oder schwanger wurde, musste vorzeitig zurück.

  4. In dem linksverstrahlten Universitätskaff kann eine Zeitung gar nicht anders, da muss sie so schreiben.

  5. Verbindliche Kader- und Massenlinie der SED zur Religion:

    Die dem Sozialismus adäquate Weltanschauung trägt notwendigerweise wissenschaftlichen Charakter. Daher setzt sich der dialektische und historische Materialismus immer mehr als Weltanschauung des ganzen Volkes durch und stirbt die Religion in dem Maße allmählich ab, wie sich Sozialismus und Kommunismus entwickeln.

    Im Sozialismus sind Staat und Kirche getrennt, Glaubens- und Gewissensfreiheit ist garantiert. Ohne die weltanschaulichen Gegensätze zu negieren, arbeiten Marxisten und religiöse Menschen zusammen, um auf der Grundlage gemeinsamer politischer und ökonomischer Interessen und einander verbindender humanistischer Ziele die sozialistische Gesellschaft zu gestalten. Das schließt die notwendige dialektisch-materialistische Bildung und Erziehung sowie eine sachliche und wissenschaftlich- fundierte Kritik der Religion keineswegs aus.”

    http://www.ddr-geschichte.de/GESELLSCHAFT/Kirche/Religionsauffassung/religionsauffassung.html

    Und diese linken Sozialklempner/Religionshasser entdecken auf einmal den Islam als Kuschelobjekt, um mit ihm als Werkzeug die verhaßte bürgerliche Gesellschaft zu zerstören. So wie umgekehrt der Islam die von ihm verachteten gottlosen Linken als Werkzeug entdeckt, um die liberale, freie Moderne zu zerstören.

  6. Sehr geehrte Damen und Herren,

    man sollte meinen, dass eine Zeitung, wenn schon nicht objektiv und sachlich, doch halbwegs fair berichtet. Doch das tun Sie nicht. Aber wenn Sie mit Ihrer politischen Einflussnahme auf die Dummheit der Menschen hoffen, täuschen Sie sich. Die Menschen denken doch mehr selber, als es so mancher Redakteur bei Ihnen wahrhaben will.

    Sie stacheln damit natürlich Menschen zum Hass gegen die freiheitliche Heimatpartei Pro Deutschland auf, aber das ist Ihnen offenbar egal oder Sie finden es noch richtig. Egal ist Ihnen anscheinend auch, dass diese Hetze Ihrerseits als Legitimation gilt, einzelne Personen von Pro D anzugreifen und dass auf Grund auch solcher Verhetzung wie der Ihren schon einige der Mitglieder der Bürgerbewegungen Pro NRW und Pro D in höchster Gefahr sind.

    Sie haben nicht einmal den Anstand, Ihren politischen Feind, den Sie mit Propaganda verhetzen, selber zu Ihren eigenen Vorurteilen zu befragen, um diesen zu entlasten von der journalistisch miserablen Einstellung, die man bei Ihnen hat.
    Die Wahrheit ist, dass es sich bei Pro D weder um Rassisten, noch um Muslimhasser oder um Nazis handelt. Aber das ist Leuten wie Ihnen scheinbar egal! Schämen Sie sich! Ich selber war schon mehrfach das Opfer von Angriffen, weil Menschen wie SIE das Hassklima schaffen, das dazu nötig ist!

    Mit nicht vollkommen freundlichen Grüßen,
    Sebastian Nobile

  7. Ja die Toleranz/Intoleranz-Geschichte.

    Die Linken sind ja Unsereiner gegenüber nicht Tolerant. Weil sie angeblich nicht „tolerant gegenüber Intoleranten“ sind.

    Und warum ist unsereiner im Sinne der Linken „intolerant“? Weil wir wiederum nicht „tolerant gegenüber Intoleranten“ sind, wie islamgeschädigten Übermenschen, die uns als dreckige Kufar ansehen und uns dabei schamlos ausnutzen.

    Das ist schon eine hübsche Tollerei mit der ganzen Toleranz.

    Merke: Wer fallweise nicht ordentlich intolerant oder tolerant ist, ist ganz schnell „verfassungsfeindlich“.

  8. #8 Babieca (20. Aug 2013 13:06)

    Und diese linken Sozialklempner/Religionshasser entdecken auf einmal den Islam als Kuschelobjekt, um mit ihm als Werkzeug die verhaßte bürgerliche Gesellschaft zu zerstören.

    So wie umgekehrt der Islam die von ihm verachteten gottlosen Linken als Werkzeug entdeckt, um die liberale, freie Moderne zu zerstören.

    Fjordman nannte es den „Marx-Mohammed-Pakt“.

    Sollte Marx den Kürzeren ziehen:

    http://www.iranzukunft.org/iz/images/stories/articles/hanging_iran.jpg

  9. #11 Eurabier (20. Aug 2013 13:10)

    😀

    Das Schicksal der Tudeh-Partei läßt grüßen. Fast alle ihre Kader in der DDR ausgebildet…

  10. #12 Westgermane (20. Aug 2013 13:11)

    Auf das ihr bald die Leser ausgehen werden. 🙂

    Möge auch diese Zeitung von der Insolvenz nicht verschont bleiben.

    Insolvenz bedeutet GAR NICHTS.
    Sie werden auch in der Freizeit „antirassistisch“ weiterwursteln.
    (Möglicherweise mit >b>(staatlicher Prothese)

  11. Seit Horst Schlämmer das Göttinger Tageblatt verlassen hat, geht es mit dieser Zeitung steil Berg ab.

  12. Gerd Nier – ein 65jähriger verkalkter Wessi, der hier die volle linksideologische Dröhnung abbekommen und Laufbahn eingeschlagen hat. „Befreit die Arbeiter“ ist so ziemlich das einzige, was in seiner Birne hängengeblieben ist. Ach ja, und natürlich „laßt die 3. Welt ungehemmt nach Deutschland“.

    http://gerdnier.dielinke-niedersachsen.de/ueber_mich/

  13. Ich habe da studiert (mit Abschluss)
    Wenn wir fluchen wollten, sagten wir nicht,
    das ist Scheisse, sondern, das ist Göttingen.

  14. Pardon, aber wer oder was ist denn bitte das GÖTTINGER TAGEBLATT ???
    ’ne kleine dumme Tunte aus Trttin-dorf.

  15. Witzig das die allesamt vom Verfassungsschutz beobachteten (Antifa/Linke/Salafisten) einer Partei die aus den Berichten gestrichen werden mussten,nun so etwas vorwerfen.Und das Göttinger Käseblatt mittendrin als Sprachrohr der Verfassungsfeinde.Lustig.

  16. freies SebastianEuropa

    Der Brief ist gut. ich schreibe eine mail so ähnlich.

    Kann man auch hier gegen die Aussagen der Zeitung klagen, bzw. damit drohen, denn soweit bekannt, ist die Pro D zugelassen ebenso die Demo.
    Wir Heimatfreunde müssen ja auch die muslimischen deutschlandfeindlichen Ansichten hören, lesen und spüren.
    Das muss man doch aushalten können.

  17. „Pro Deutschland unterstellt er „Rassismus, Religionsfeindlichkeit und Intoleranz“, weshalb sich die Bürgerbewegung „nicht auf das Recht auf Meinungsfreiheit berufen“ könne.“

    Natürlich nicht! Wer Nazi ist bestimme ich, und der hat auch keine Menschrechte!
    Ein lupenreiner Demokrat, dieser Nerd Gier oder wie dieser Blockwart heisst.

  18. Straftaten gemäss § 186 u. 187 StGB

    § 186
    Üble Nachrede.

    Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 187
    Verleumdung.

    Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    http://dejure.org/gesetze/StGB/186.html
    http://dejure.org/gesetze/StGB/187.html

    Aber wo keine Kläger, da keine Richter.

  19. OT und auch wieder nicht. Denn es geht um Islam.

    Scheinbar im Rahmen eines Gottesdienstes (ständig, wirklich ständig sind „Allah-ist-größer“-Rufe zu hören) werden Menschenopfer gebracht.

    VORSICHT. Das sind extremste Bilder. Die können per Video traumatisieren.
    Wo sind die linksgrünen Menschenrechtler, die die Haupttäter und Rädelsführer verfolgen? Im Unterschied zu Demjanuk und Co haben die Haupttäter noch ihr Leben vor sich, können also noch zu BESSEREN MENSCHEN mittels Segeltörns, Sozialstunden und Asylunterbringung in Deutschland gemacht werden!!! Wir warten auf die linksgrüngender-Utopisten. Ans Werk!!!

    Nochmals die WARNUNG – das ist „harter Stoff“, NICHT FÜR JUGENDLICHE und zarte oder auch nur normale Gemüter!!!

    Hier der Weltnetz-Verweis: http://www.youtube.com/watch?v=m1LSQ66xzj8

  20. Göttiner Tageblatt ist ja von der Hannoverschen. Was anderes konnte mann da nicht erwarten.

  21. Schlagwörter

    In großer Sorge …

    Eine Kultur des Schweigens ….

    Zivilcourage zeigen …

    Aufstehen gegen …

    bitte fortsetzen 🙂

  22. Was sagt denn das Göttinger Tageblatt dazu, daß jeden Tag zahllose Straftaten von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland begangen werden, mit Messern, Schußwaffen oder einfach mit körperlicher Gewalt? Von denen geht doch eine Gefahr FÜR UNS aus!

  23. #35 Oxenstierna (20. Aug 2013 14:01)

    Ja – so wie hier in Köln zwei Mohammedaner ein Mädchen zusammengeschlagen haben, weil ihnen ihr Kleid zu kurz war: Einer hielt sie fest, der andere drosch ihr die Faust ins Gesicht. Islamische Selbstjustiz per Religionspolizei, gerade so wie in Saudi die Muttawa, mitten in Deutschland. Was gab es von Frau Richter?

    Da der nicht vorbestrafte Mehmet K. noch wegen einer weiteren Tat angeklagt wurde, bei der er auch jemandem ein Veilchen schlug und gegen Polizisten vorging, kassierte er acht Monate auf Bewährung, plus 100 Sozialstunden. Der bereits straffällig gewordene Ali H. bekam sieben Monate, ausgesetzt zur Bewährung, sowie 50 Sozialstunden.

    http://www.express.de/koeln/-zu-frivol–ringschlaeger-pruegeln-frau-in-kurzem-kleid,2856,24057864.html

    Also in den Augen des mohammedanischen Abfalls ein dickes Lob und ein aufmunterndes „Weiter so!“

  24. „Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co.“

    SPD-Medienmogul beteiligt mit
    rund 23%

    zu Madsack gehören u.a.

    => Hannoversche Allgemeine,
    => Neue Presse Hannover,
    => Leipziger Volkszeitung,
    => Dresdner Neueste Nachrichten,
    => Kieler Nachrichten,
    => Lübecker Nachrichten,
    => Ostsee-Zeitung,
    => Göttinger Tageblatt

    (nur ein kleiner Ausschnitt des milliardenschweren
    SPD Medienbesitzes !)

    SPD – der einzige Milliardenkonzern,
    der direkt im Bundestag sitzt und sich seine
    Profit-Gesetze selber schnitzt.

  25. #38

    Größter Gesellschafter der Verlagsgesellschaft Madsack ist das Medienbeteiligungsunternehmen der SPD, die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft 23,9%. [Wikipedia]

  26. OT
    BERLIN STEHT AUF gegen das Hellersdorfer (Schein-)Asylanten-Heim:

    Brandneue Infos von Indymedia! 😉

    Berlin/Hellersdorf: Der deutsche Mob tobt
    Verfasst von: AntirassistInnen (Benutzerkonto: AntirassistInnen). Verfasst am: 20.08.2013 – 01:01. Geschehen am: Montag, 19. August 2013. Kommentare: 21

    Heute zogen die ersten Flüchtlinge in das neue Heim in Berlin-Hellersdorf. Seit Mittag ertönen rassistische Parolen und Pöbeleien von Anwohner_innen und organisierten Nazis. Das Konfliktpotential ist vor allem heute Nacht als sehr hoch einzuschätzen.

    Ein Anwohner wurde nach Zeigen des Hitlergrußes festgenommen. Auf der antifaschistischen Kundgebung, die seit den Mittagsstunden und noch mindestens bis 22 Uhr stattfindet, sind knapp 100 Personen (Stand: 19:30h). Die Situation ist angespannt, es kam zu Angriffen von Nazis auf Antifaschist_innen. Es wird jetzt und voraussichtlich die gesamte Nacht dringend Unterstützung benötigt! Weitere Naziangriffe sind abzusehen, Gerüchte über Angreifsvorbereitungen einer größeren Gruppe Nazis machen die Runde.

    Auch in den nächsten Tagen ist mit vermehrten Nazi-Aktivitäten zu rechnen. Die NPD Berlin und ihre Vorfeldorganisationen mobilisieren – sicherliche auch zu Wahlkampfzwecken – schon für heute Abend um 18 Uhr zu einer Kundgebung in unmittelbarer Nähe vor dem Heim. Am Mittwoch folgt dann Pro Deutschland. Für die Linke stellt sich die Frage, welche Rolle sie in den nächsten Tagen in (offensiven) Abwehrkämpfen zum Schutz der Migrant_innen leisten kann.

  27. OT 2 -Zigeunerhaus Duisburg-

    WDR

    Wachsender Protest gegen ein Roma-Haus:
    Lokalzeit aus Duisburg vom 17.08.2013

    In Rheinhausen wächst der Protest gegen zunehmende Probleme mit Romas. In mehreren Facebook-Gruppen wird zum Teil offen gehetzt. Die Stimmung beginnt zu kippen. Das spüren auch die Rheinhausener. Einige von ihnen bereiten eine Demonstration gegen „die Untätigkeit der Politiker“ vor.

    http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-duisburg/videowachsenderprotestgegeneinromahaus100.html

    (ebenfalls eine Übernahme von indymedia! 😉 )

  28. Der Schwerhörige notiert, was ihm der Blinde berichtet. Der Dorftrottel korrigiert und die „Journalisten“ von der taz schreiben es ab!!!!

  29. Solche Schmierblätter wie das Göttinger Tageblatt werden zukünftig enorme Probleme haben zu überleben, haben sie teilweise jetzt schon.
    Die Informationen die solche Zeitung liefern und unterlassen zu liefern, erreichen die Bürger auf anderen Wegen.
    Zumal sich kein Artikel über Intergration, Migranten etc. mit den Alltagserfahrungen deckt.
    Verarschen können wir uns selber!

    http://www.jungefreiheit.de/

  30. @#35 Oxenstierna:
    Da verläuft die Argumentationskette dann genauso, wie bei mir früher mit dem Klassenlehrer, wenn wir auf dem Schulweg von Ausländerbanden vermöbelt wurden: Lehrer: „Das hat doch nichts mit der Nationalität zu tun!!!“
    Ich: „Doch, die haben ja ‚Scheißdeutsche‘ dabei gebrüllt.“
    Lehrer: „Das ist dann aber ein Einzelfall, den man nicht verallgemeinern darf.“
    Ich: „Das passiert hier nahezu täglich.“
    Lehrer: „Naja, da muss man halt deeskalieren.“

  31. OT

    In Berlin Hellersdorf wurde nun gegen den Protest der Anwohner unter massivem Polizei- und ANTIFA-Aufgebot das Asylantenheim bezogen. Jürgen Trittin war zugegen und nutzte auf seine typisch schäbige Art, diese Aktion für den Wahlkampf. Trotzdem wird Hellersdorf bei der nächsten Wahl deutlich mehr Stimmen bei den richtigen Parteien bekommen.

    mit Video:
    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article119187384/Fluechtlinge-ziehen-unter-Polizeischutz-in-ihr-neues-Heim.html

    mit ersten Bildern:
    https://www.facebook.com/pages/B%C3%BCrgerinitiative-Marzahn-Hellersdorf/470302906396050

    Die Pro-Deutschland-Bewegung hat nun Demonstrationen angekündigt für Mittwoch:
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/islamophobie-pro-deutschland-will-in-berlin-demonstrieren,10809148,24056642,view,DEFAULT.html

  32. OT

    Berlins Regierender Bürgermeister, Klaus Wowereit (SPD), hat im Umgang mit Flüchtlingen mehr Toleranz gefordert. „Es ist unerträglich, wenn rechte Demagogen versuchen, Ängste zu schüren“, sagte der SPD-Politiker dem „Tagesspiegel“ mit Blick auf die Proteste gegen ein Asylbewerberheim in Berlin-Hellersdorf.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/umstrittenes-fluechtlingsheim-in-berlin-hellersdorf-wowereit-verurteilt-rechte-proteste/8664648.html

    Wie sang Buschido über Berlin so treffend: „Wir werden in den Ars** gefi*** wie Wowereit
    Bzw. ..von Wowereit.

  33. Programmhinweis: Heute abend bei Maischberger, ARD 22.45 Uhr

    Warum werden wir zu Mördern?#

    Gäste u. a.:

    Tina K. (Schwester von Jonny K.)
    Der Tod ihres Bruders erschüttert bis heute viele Menschen: Im Oktober 2012 wurde Jonny K. auf dem Berliner Alexanderplatz nachts von sechs Männern totgeprügelt. Bei einer Schlägerei war der 20-Jährige einem Freund zu Hilfe gekommen. Die Täter flohen, setzten sich zum Teil ins Ausland ab. Später stellten sie sich. In einem aufsehenerregenden Prozess wurden jetzt die Urteile gesprochen: Viereinhalb Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge für den Haupttäter. Geringere Haftstrafen für die anderen fünf Schuldigen. „Kein Urteil kann mir meinen Bruder zurückgeben. Es gib keine gerechte Strafe“, sagt Tina K.

    http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/menschen-bei-maischberger/sendung/20082013-warum-werden-wir-zu-moerdern-100.html

  34. Es könnte heute Dank des Bayrischen Verfassungsschutzberichtes einen neuen Besucherrekord geben! Der Zähler ist um 15:00 schon bei 50.000

  35. Warum werden wir zu Mördern?#

    Schon dieser Titel ist eine Unverschämtheit und suggeriert, alle Deutschen (wir) wären damit gemeint.

  36. BRIEF AN DIE REDAKTION

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    warum nur kommt die Presse in ganz Deutschland zu der Aussage, dass die Partei „Pro Deutschland“ rechtsextrem sei, ohne je diesbezügliche glaubhafte Fakten zu nennen? Gibt es Wahrheitsautomatismus?
    Worauf begründet man dies?
    Gibt der größte Schreihals vor, was alle andere ohne Recherche einfach hirnlos nur so übernehmen?
    Das ist nur noch ein langweiliger einstimmiger Chor.
    Seltsam ist auch, dass man es nicht einmal für nötig erachtet dieser Partei die Möglichkeit einer Stellungnahme zu geben. Würde man so auch mit den Grünen verfahren?
    Ist das Journalismus, oder nur nachheulen irgend welcher „Meinungsmacher“, die wie seltsam immer aus der linken, oder grünen Ecke kommen? Also Propaganda?

    Warum hört man eigentlich nie etwas von den vielen Integrationsräten/Stellen wenn es z.B. Übergriffe auf deutsche Bürger gibt? Man hört auch nichts wenn eine Kirche angezündet wird, ebensowenig wenn wieder einmal ein Ehrenmord zu vermerken ist. Diese Leute besitzen offenbar Immunität und müssen das Tun ihrer Mitglieder nie kommentieren oder rechtfertigen. Sie sind jedoch immer sofort da, wenn einer der ihren durch irgend etwas zum Opfer aufgebaut werden kann. (siehe die Aussage, dass alle Brände in denen Türken sind, automatischer erst einmal als rechte Anschläge anzusehen sein sollten)

    Wir haben angeblich Meinungsfreiheit, doch schaut man genauer hin ist es inzwischen leider eine Meinungsdiktatur. Wer Ross und Reiter nennt oder Fakten veröffentlich, die nicht in die heile Multikultiwelt passen, den betitelt man ganz einfach als rechtsextrem.(siehe Sarazin, Buschkowski usw.) Es zählt nur die Meinung von Beschönigern und Multikultiromantikern, die unangenehme Wahrheit wurde zur Nebensache degradiert.
    Allseits bekannte Probleme darf man also nicht nennen, die sind Tabu!
    Ihre angeblichen Journalisten haben offenbar nie gelernt wertneutral „zu berichten“, sie scheinen nicht fähig zu sein auch mal einen gegensätzliche Auffassung anzuhören um sich dann auf faktischer Ebene mit den Gegegnsätzen auseinander zu setzen.

    Die Printmedien schaffen sich hierdurch selbst ab, denn wirkliche Informationen findet man nur noch im Internet.

    Übrigens ich bin kein Anhänger von Pro Deutschland, aber es ärgert mich wenn ich einseitige Artikel lese, die so durchsichtig und einseitig geschrieben wurden.

    Mit Grüßen

  37. #52 das WIR nennt man eine perverse Manipulation,
    Alles, was ich mal über Mobbing und niederträchtige verbale Gewalt las, findet in den Kreisen statt, die sich als gebildet, moralisch überlegen bewerten würden. Dabei hat meine etwas einfältige alte ärmliche Nachbarin edelere Lebenseinstellungen als die (kotz) links verseuchte „Elite“.
    Darum werde ich die Sendung zu sehen nicht mal in Erwägung ziehen.

  38. Eigentlich fand ich das Göttinger Tageblatt halbwegs gut. Es berichtete lange Zeit überparteilich. Aber diese Zeiten sind wohl vorbei und das finde ich als gebürtiger Göttinger erschreckend.

  39. #9 FreiesEuropa1683 (20. Aug 2013 13:07)
    ——————
    Danke, lieber Sebastian. Wir vermissen dich, du fehlst uns sehr!

    Schöne Grüße aus Allahbad
    Milli

  40. #43 Scheff (20. Aug 2013 14:31)

    Der Schwerhörige notiert, was ihm der Blinde berichtet. Der Dorftrottel korrigiert und die “Journalisten” von der taz schreiben es ab!!!!
    ———-
    lol, der ist gut!

  41. an das Tageblatt,
    bitte eine OK, wenn OK

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    entsetzt lasen wir in ihrer Zeitung vom Sonntag, 18.8. (Kürzel: mib) über die „große Sorge“, die sie über Ihre stadt Göttingen verbreiten (warum sind die Anführungszeichen da?). Große Sorge haben Parteien, die in Göttingen Wahlkampf machen (müssen).
    „Pro Deutschland gehöre zu den „extremen Rechten“, die, als Bürgerpartei getarnt, mit anti-islamistischen und rassistischen Parolen auf Stimmenfang gehe…“ – Wieso steht da „gehöre“? Wieso wieder die Anführungszeichen?

    Sie schreiben im Eventuellen. D.h. sie verbreiten damit auch eventuelle Lügen. Finden Sie, dass das eine gute Methode ist, im Wahlkampf zu deeskalieren? Informieren Sie Ihre besorgten Mitmenschen, auch anderes denkende Deutsche und Zugezogene müssen Linke/Grüne/SPD/CDU/Piraten/AfD/Pro-D… und die entstandene gewalttätige Parallelgesellschaft aushalten. Die kurze Demo vergeht schnell, wenn niemand etwas unüberlegtes tut!
    Desinteresse war schon immer wirksam. Vielleicht hilft der Tipp den Besorgten.:-)

    Sonst ist dies ein Tipp der Anwälte, die die Parteien für Ihren Wahlkampf in Göttingen schon brauchen. Diese zeigen, dass Sie mit Ihren Worten gegen geltendes Gesetz verstoßen: (Paragraphen folgen

  42. #33 #34

    Schlagwörter die vom Neusprech verwendet werden, können auch pi-mäßig zur Kommentarierung des Zeitgeschehens verwendet werden:

    In großer Sorge … beobachten wir die Islamisierung der Gesellschaft

    Eine Kultur des Schweigens … zum Kirchenbrand sehen wir in Hannover-Garbsen .

    Zivilcourage zeigen … und für die eigene Kultur eintreten

    Aufstehen gegen … Ausländergewalt

    Besonnen reagieren … beim Vorwurf des Rechtspopulismus

    usw.

  43. Göttingen, Marburg, Tübingen….
    Hochburgen minderbemittelter rotgrün und demokratiefeindlich ideologisierter „Aktivisten“.
    Diese ewigvorgestrigen hängen immer noch dem Ideal einer Diktatur des Proletariats nach. Wo alles bekämpft und vernichtet wird, was nicht die zentralen Vorgaben der Einheitspartei erfüllt.
    Für schlichte Gemüter sehr bequem: selbst zu denken entfällt ersatzlos…

  44. Sauberes demokratisches Statement von DIE LINKE.

    Keine Meinungsfreiheit mehr, sondern nur noch Freiheiten nach Meinung !

    Das eine Zeitung sowas überhaupt abdruckt, ohne beim Interview eine kritische Nachfrage zu stellen, oder im Artikel einen kritischen Kommentar dazu zu drucken spricht absolut für sich selbst.

    Dazu bräuchte es eigentlich keinen Kommentar von PI, wenn…ja wenn das blöde blökende Stimmenvieh alleine drauf kommen würde.

  45. „wenn eine vermeintlich neutrale Zeitung bei einem politisch kontroversen Thema nur einseitig Meinungen wiedergibt und auf jegliche Überprüfung der Fakten verzichtet.“
    —————————

    Eine „neutrale Zeitung“? Wo gibt es das noch? Mit den 68ern starb das Konzept. Kennt jemand heutzutage einen Journalisten der nicht linkslastig ist? Jedes Journalistenstudium ist heute nur noch auf Links-Propagandaverbreitung ausgelegt. Lügen im Interesse der Weltverbesserung ist ein Teil jedes dieser Programme.

  46. @2 die Qualitätsmedien
    ne is klar wenn es ne Konkurrenz gäbe dann vielleicht aber in der links verseuchten Stadt was erwartet man denn. und wir wohnen auch noch in einem von Integration verweigertem viertel

  47. Ist doch überhaupt nix neues!
    Gerade die Zeitungen, die sich politisch Links positionieren, sind nicht gerade die Vorbilder in Sachen Recherchequalität.
    Da wird mal eben so mir nix dir nix ein ‚Artikel‘ verfasst, der voller inhaltlicher Fehler strozt?

    Glaubt man nicht? Hier ein neuer u. aktueller Beweis. Wer hat geliefert? Die SZ!

    SZ druckt Auschwitz-Foto zum Mainzer Bahn-Chaos

  48. §80a. STGB besagt;
    Aufstachelung zum Angriffskrieg
    Wer im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes öffnetlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften ($ 11 Abs. 3) zum Angriffskrieg (§80) aufstachelt, wird mit Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft.
    Na also das sind doch mit dem Koran der Straftatsbestand erwiesen, oder etwa nicht?.
    Aber weiter im Text.
    § 81, Hochverrat gegen den Bund. (1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder Drohung mit Gewalt
    1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
    2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,
    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft
    (2) in minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

    Und so weiter und so weiter aber dann noch, entspricht das was sich hier gebildet hatte auch der Tatmehrheit §52 (2)
    Nebenfolgen !!!!
    Regelt § 45 STGB. _Verlust der Amtsfähigkeit, der Wählbarkeit und des Stimmrechts.
    Da tritt auch noch ein besonderer Paragrafabschnitt in kraft, nämlich die von
    § 25 STGB bis § § 27
    und wenn man weiter sucht, kommen da noch einige Paragrafen hinzu. Das klennt man ja wer bei der Stasi im Knast gewesen ist und verurteilt wurde, wenn man in der Bundesrepublik davon verschon wurde, weis man solchen Paragrafendschungel nicht zu deuten.
    Alles aber zeigt wessen sich die deutsche Regierung schuldig gemacht hatte und weiter schuldig macht, dabei auch noch gewählt werden will und von Demokratie faselt, was diese anstellen.

  49. Schön, daß die Medien, die Linken u.a. ordentlich mit konträren Meinungen bombardiert werden. Das sieht man auch auf der Seite der HNA im Lokalteil Göttingen, wo auch über die „Sorgen des Integrationsrates“ berichtet wird.

    Weitermachen – Organisieren – Handeln!

  50. Zur Oberbürgermeister-Wahl am 22.9. tritt ein Kandidat von Pro Deutschland an. Die gleichgeschaltete HAZ verschweigt das. Nur ein Marktblatt brachte einen (etwas tendenziösen) Artikel. http://tinyurl.com/llov3bp (Seite 9)
    Die Spitenkandidaten Machens und Meyer weigern sich, mit ihm auf einem Podium zu sitzen. Nun sollten die Wähler eigentlich wissen, was diese Populisten von Demokratie, Meinungsfreiheit und Toleranz halten…

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