discoEine Diskothek in Hannover muss 1000 Euro Schadenersatz an einen Deutschen türkischer Herkunft zahlen, weil sie den Mann an der Tür abgewiesen hat. Die Beweisaufnahme habe ergeben, dass männliche Ausländer in der Diskothek nicht erwünscht seien, teilte das Amtsgericht Hannover am Mittwoch mit. Deswegen sei die Behandlung des Mannes als Diskriminierung zu werten und stelle einen Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz dar, urteilte das Gericht in einem Zivilverfahren.

Während der Betroffene an einem Abend Mitte Januar nicht in die Diskothek durfte, seien zeitgleich Besucher ohne Migrationshintergrund eingelassen worden. Außerdem wurde die Betreibergesellschaft der Diskothek dazu verurteilt, dem Kläger künftig Einlass zu gewähren. Kommt die Diskothek dem nicht nach, sei ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro möglich, hieß es vom Gericht.

(Was für ein perverses Gerichtsurteil! Bisher hatte man Hausrecht. NPD-Mitgliedern darf andererseits bekanntlich Bewirtung und Übernachtung in Hotels und Gaststätten selbstverständlich verweigert werden! Wo leben wir eigentlich? Entweder oder!)

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93 KOMMENTARE

  1. Da muessen sich schon Diskotheken die eine akzeptable Klientel als Gaeste bevorzugen etwas einfallen lassen,

    zB sich als Club zu organisieren und nur bekannte und akzeptierte Gaeste hereinlassen.

    die Tuerken tun dies in jedem Kaff mit ihren Cafes etc. wo sich nur die neue Herrenrasse reingetraut.

  2. Wenn sich das unter Türken rumspricht, stehen die bald schlange dort und dann wird kein Deutscher mehr hingehen…

    Und die Disko wird entweder zum Türkentreff oder geht pleite…

    Bestimmt kann der Betreiber dann auch den Richter verklagen auf Schadensersatz…

  3. Das heisst im Klartext:
    Die Disco wurde verurteilt, jeden potentiellen Vergewaltiger und Kopftottreter einzulassen.
    Wie abartig ist dieses Gericht bzw. wer hat es bezahlt?

  4. ganz einfach Eintritspreise verlangen oder erhöhen u in der Disko Sicherheitsdienst verstärken u bei aggresiven Verhalten gegenüber Frauen u anderen rauswerfen egal welcher herkunft der Ruhestörer hat.Zero Toleran gegen Randalierer u einen mix aus us charts u aktuellen deutschsprachigen hits spielen dann klappt auch der multi kulti Tanz

  5. Wieso eigentlich „Deutschen türkischer Herkunft“?
    Muss es nicht ehrlicher heißen: „Türke mit deutschem Pass“?
    Dass Diskotheken keine Lust auf diese Macho- und Schlägerbanden haben ist verständlich, denn sobald so eine Horde auftaucht, verlassen alle anderen Besucher sofort den Laden und kommen auch nicht wieder.
    Die Diskotheken werden sich was einfallen lassen müssen, um diese klientel draußen zu halten und nicht pleite zu gehen.

    Aber mit Glück bringen diese Banden ja ihre Kopftuchmädchen mit und saufen soviel, dass auf Besucher aus dem nicht-islamo-faschistischen Umfeld verzichtet werden kann.

  6. Also: Selbst wenn 90 Prozent aller Türken Stress machen würden, dürfte man trotzdem Türken nicht generell abweisen! Na ja, selbst schuld, wer offen zugibt, wie da ausgesiebt wird.

  7. Das Urteil ist der Hammer und ein großer Sieg für unsere Kolonialherren & Besatzer! Das wird weitreichende Folgen haben, ich rechne mit einem „Anti-DiskriminierungsDeutschen-Gesetz“ gleich nach dem 22. Sept. incl. Islamophobie™ als Straftatbestand…

    …dass bei den D-Abschaffern gerade feixenderweise die Champagnerkorken knallen, ist unüberhörbar:

    …Außerdem wurde die Betreibergesellschaft der Diskothek dazu verurteilt, dem Kläger künftig Einlass zu gewähren. Kommt die Disko dem nicht nach, sei ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro (!) möglich, hieß es vom Gericht. Aber ob der Kläger da wieder rein will? Vielleicht jetzt erst recht. Mit griechischen, kroatischen, italienischen, serbischen, senegalesischen, spanischen, amerikanischen, israelischen, iranischen Kolleginnen und Kollegen. Mit einem grinsenden Gesicht am Türsteher vorbei? Man darf gespannt sein. (dpa/BLZ)

    http://www.berliner-zeitung.de/panorama/diskriminierung-in-der-diskothek-deutsch-tuerke-nicht-reingelassen—disko-muss-zahlen-,10808334,24009782.html

  8. Zitate aus der Polizeilichen Kriminalstatistik PKS2011:
    „In Bezug auf die Straftaten insgesamt …weisen Tatverdächtige aus der Türkei mit 21,3 % einen hohen Anteil auf

    „.. sind vor allem Tatverdächtige mit türkischer Staatsangehörigkeit bei den vorsätzlichen Tötungen überdurchschnittlich vertreten“

    „Über ihren Anteil an der Gesamtzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen hinaus .. wurden bei Sexualdelikten vor allem Türken ermittelt.“

    Vorschlag:
    die türkischen Verbände geben jährlich 1000€ an jeden Deutschen wegen dem hohen Risiko der Kriminalität von Türken.

    Folgende Zahlen betreffen Tatverdächtige=Türken (ohne dt. Paß, etwa 1,6 Mio. also nur ca. 50% der Türken in Deutschland. Für diese können die Zahlen vermutlich verdoppelt werden)
    214 Mord+Totschlag
    1558 Sexuelle Straftaten incl. Vergewaltigung
    2586 Raubüberfälle
    8755 Drogen
    14399 Gewalt (nach Polizeigewerkschaft vermutlich Dunkelziffer Faktor 70-90

    ——-
    96895 Straftaten insgesamt (bezügl. 1.6 Mio. Türken in Dt. ohne dt. Paß)

    Was sagt der Richter / die türkischen Verbände zu der hohen Kriminalität von Türken in Deutschland?
    Welche Gegenmaßnahmen werden vorgeschlagen?

    Vermutlich ist dies die Hauptursache:
    Solange jeden Freitag in den Moscheen Mohammed verehrt wird als Vorbild,
    solange werden Türken entsprechend ihrem Vorbild (Mohammed) hassen, rauben, vergewaltigen, morden, …

  9. Warum sollen die Pleite gehen. Der Kapitalismus ist flexibel. Er läßt sich seine Energie versorgung umkrmplen bzw. so zerstören, dass man es von den Bürgern über eine Billion wieder reinholt. Nun kann die Übergangszeit für diese Discothek zwar schwierig sein, aber warum soll man aus der Not keine Tugend machen und eine reine Türken und Radikalen-Discothek zu gründen. Also zumindest kann man es ja versuchen. Wenn man eibe Billion bei der Energie stemmen kann, kann man sicher auch bei der Lösung von Diskotheken-Problemen schöpferisch sein. Vielleicht liefert man den Türken langfristig sogar Schlampen aus Osteuropa. Möglich ist alles. Wenn wir erst mal Transkultur haben bestimmt.

  10. Garbsen liegt bei Hannover. Da bläst man den hochkriminellen Türkengangs auch Puderzucker in den Anus.

  11. Man müsste jeden männlichen Türken/Araber/Kurden oder sonstigen Moslem dazu verpflichten, der in eine Disco will, wenigstens eine Schwester von sich mitzubringen – damit das Geschlechterverhältnis erhalten bleibt.

    Und diese Schwester des Türken oder Arabers müssten dann deutsche Jungs genauso anbaggern dürfen, wie türkische oder andere südländische/orientalische Jungs die deutschen Mädels anbaggern.

    Immer schön gleiches Recht für alle. :mrgreen:

  12. Viele Diskotheken lassen sich das Geld natürlich nur aus rassistischen Gründen durch die Lappen gehen, indem sie Gruppen junger Türken abweisen. Zahlreiche negative Erfahrungen mit solchen Gruppen können einfach nicht die Ursache für die Türpolitik sein, da so etwas nicht ins tolerante Weltbild passt. Es muss wahnhafter Rassismus dahinter stecken und nicht Vernunft. Die Logik der Toleranz.

    Vielleicht muss erst die breite Masse in der Freizeit und im Alltag ganz massiv unter dem Übertoleranz-Irrsinn leiden, damit ein Umdenken stattfindet. Die verantwortlichen in der Politik werden bisher noch nicht in den Wahlen abgestraft.

    Sind Farbigen-Diskos, Russendiskos etc. rassistisch? Wäre eine Deutschendisko denkbar?
    Rassismus ist eine Einbahnstraße.

  13. Außerdem will ich dann auch als Deutscher in Türkencafés gehen dürfen – immer schön gleiches Recht für alle!

  14. hahaha so ein absoluter Oberquatsch, dieses Urteil.

    Die Türsteher gibt es seit 6 Jahrzehnten und weisen Besucher nun mal ab, vor allem nicht wegen ihrer Herkunft, sondern wegen der schlechten Erfahrung, die der Hausherr mit ihnen gemacht hat und deshalb die entsprechende Anweisung an die Türsteher weitergibt.

    Es soll Clubs geben, da darf man auch nicht mit Turnschuhen oder ohne Krawatte rein, na und? Pech gehabt.

    Gut gemacht, Herr Richter, nun dürfen auch Rockerbanden, Obdachlose, ältere Herrschaften, Schläger und Drogendealer in die Hütte.

    Es wird demnach bald keine Discos mehr geben- das Nachtleben wird sich weiter auf die Straße verlagern.

  15. Das ist Niedersachsen heute mit Pistorius und einer türkischen Integrationsministerin.

    Die Zukunft für alle, die rotgrün wählen.

    Mein Gott, begreifen die Leute denn nie ?

  16. #25 rene44

    (…)

    Gut gemacht, Herr Richter, nun dürfen auch Rockerbanden, Obdachlose, ältere Herrschaften, Schläger und Drogendealer in die Hütte.

    (…)

    Stimmt überhaupt – was ist, wenn z.B. Über-60-jährige klagen, dass sie nicht diskriminiert werden dürfen und das Recht haben müssen, in die Disco zu dürfen?

  17. Im Namen des Volkes
    Es ist diskriminierend,
    wenn Rassisten, Vergewaltiger und Mörder
    nicht zu ihren Opfern gelassen werden.

    ey du opfer!

  18. Anscheinend hat der Richter dies schon verinnerlicht (oder ist er Muslime?) :
    Deutsche haben keine Rechte, auch kein Recht auf Leben.

    wikipedia, Kafir, mit Harbis=Deutsche

  19. Diese Discothek dürfte ziemlich bald pleite sein.
    Die Schlägereien etc. mit dieser Klientel werden sich bald häufen, dazu noch das ganze miese Umfeld, der Ruf der Disco wird ziemlich schnell ruiniert sein. Das ist wie bei einem Restaurant oder Imbiss, wo des öfteren mal aus hygienischen Gründen die Gewerbeaufsicht vorstellig wird. Das spricht sich rum.

  20. Dann dürfen Männer ja in Zukunft auch in Frauenkneipen ,Damenfitnesstudios und in den Frauenbereich von Moscheen sonst wird Bußgeld fällig !

  21. Außerdem wurde die Betreibergesellschaft der Diskothek dazu verurteilt, dem Kläger künftig Einlass zu gewähren. Kommt die Diskothek dem nicht nach, sei ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro möglich, hieß es vom Gericht.

    Typischer AG-Blödsinn! Das Urteil kassiert das LG in der nächsten Instanz sofort wieder ein.

  22. Hier werden verschiedene gute Vorschläge gemacht.
    ABER, ich denke, es hilft nur eines:

    die Wurzel muß behandelt werden:
    Alle Gäste nach Hause schicken, die einen Rassisten, Vergewaltiger, Mörder und Islamisten verehren.

    Alle Muslime verehren Mohammed als Vorbild.
    Mohammed war ein Rassist, Vergewaltiger, Mörder, Islamist und Faschist.
    ….
    Hallo pi, ich bitte um Veröffentlichung.
    Obige Aussage ist sogar „politisch korrekt“.
    „Faschisten raus“ oder „Nazi raus“ ist ja schließlich auch „politisch korrekt“ ….
    Also:
    „Alle, die eine Islamisten und Faschisten verehren: RAUS !“

  23. Das bedeutet, dass sich bestimmte „Gäste“ künftig ALLES erlauben können, abweisen darf man sie ja nicht mehr. Selbst wenn sich jemand noch so sehr daneben benommen hat – egal, er muss eingelassen werden, sonst gibt´s Ärger mit den Gerichten.

    Na dann viel Spass….

  24. wie ist das eigentlich mit dem Verbandeln von Deutschen und Türkinnen???

    Greift da auch die Antidiskriminierung wenn das Pärchen angefeindet wird?

    Richter scheinen zunehmen irgendwas zu sprechen, aber kein Recht im Sinne von Gerechtigkeit.

    Werden solche Verfassungsfeinde eigentlich auch überwacht und bestraft?

  25. Ich habe einmal nachdem hier eine neue Bar aufgemacht hatte die Besitzer gefragt wie sie es geschafft haben dass es so gut läuft, obwohl sich hier in der Stadt kaum etwas länger hält. Er meinte darauf hin dass sie darauf achten dass keine türkischen oder arabischen Gäste kommen. Die werden direkt rausgeschmissen. Deshalb ist der Frauenanteil in der Bar auch sehr hoch. Und jetzt der Gag : Die Besitzer sind selbst Türken! 🙂

  26. @ #32 Tirola (14. Aug 2013 23:16)

    Typischer AG-Blödsinn! Das Urteil kassiert das LG in der nächsten Instanz sofort wieder ein.

    Hoffentlich! Ihr Wort in Gottes Ohr.

  27. Das Urteil ist meiner Meinung nach viel zu mild ausgefallen.

    Diesen rassistischen DISCO-Unternehmer hätte man sofort enteignen und sein Betriebsvermögen als Entschädigung an den örtlichen Moscheeverein überweisen sollen.

    Damit sich diese zum Himmel schreiende Discrominierung nicht noch einmal wiederholt, müssen für alle übrigen Hannover Disco-Betreiber ab sofort strenge Auflagen erteilt werden:

    * Der Anteil türkischer männlicher Disco-Besucher muss mindestens 96,27 % betragen.

    * Zum Ausgleich und als Zeichen einer forcierten Willkommenskultur muss die Anzahl weiblicher deutscher Gäste ebenfalls mindestens 96,27 % betragen

    * Sollte diese Quote aus Mangel an deutschen GästInnen nicht erfüllt werden können, so muss der Besitzer dies durch die dauerhafte Anstellung von weiblichen Fachpersonal jederzeit ausgleichen können

    * Der Besitzer ist angewiesen, integrationsfeindliche Zurückweisungen durch deutsche GästInnen bzw. weiblichem Flachpersonal sofort den örtlichen Behörden und dem türkischen Konsulat zu melden

    * Zum Schutze der türkischen Gäste vor gefährlichen Nazi-KillerInnen ist der Besitzer verpflichtet, 5 mal täglich alle deutschen weiblichen Gäste und seine weiblichen Angestellten einer strengen Leibesvisite zu unterziehen

    * Um die soziale Gerechtigkeit und die Chancengleichheit am Arbeitsmarkt zu erhöhen, sind für diese anspruchsvolle Tätigkeit ausschließlich Fachkräfte (Kickboxer, Gesichtschirurgen, Pharmareferenten) mit Migrationshintergrund einzusetzen

    * Der Ausschank von Getränken mit K.O.-Tropfen an Personen unter 18 Jahre ist untersagt

    * aus religiösen Gründen kann für türkisch-arabische Gäste eine Ausnahmeregel erteilt werden, wenn dies vom örtlichen Iman in der Freitagspredigt nicht ausdrücklich untersagt wurde und der Empfänger des Getränks ungläubig, deutsch oder weiblich ist.

    Weitere Gesetzesvorschläge folgen…

  28. Diese Sache kam sogar vorhin in den 20 Uhr Nachrichten bei NDDR 2 im Radio.

    Der Nachrichtenheini hätte fast einen Orgasmus bekommen. Es ist einfach nur zum Kotzen was hier abgeht.

    Wenn sich die Disco nicht schleunigst was überlegt und nur noch Gäste auf Empfehlung als Club für Mitglieder rein lässt, ist dort bald Zapfenstreich, aber so was von…

  29. Ich habe in der näheren Umgebung Hamburgs (der Kiez ist ja unbesuchbar geworden, die Angst „bereichert“ zu werden, ist mir zu gross) einen für mich guten Club gefunden.

    Er wird von einem Türken gleitet, der hier geboren und aufgewachsen ist. Ich kenne ihn ganz gut und habe mich mit ihm unterhalten.

    Er hat seinen Türstehern die Anweisung gegeben, keine Südländer und Osteuropäer in den Club zu lassen. Als ich ihn fragte, wie er als Türke solch eine Anweisung geben kann, war sein Antwort so simpel wie einleuchtend:

    Diese Klientel ist geschäfts- und rufschädigend.

  30. „Männliche Ausländer“ sind unerwünscht – wieso DAS denn? Das ist ja die reinste Willkür! Kein Mensch kann sich vorstellen, wie ein Disco-Besitzer auf so eine diskriminierende Idee kommen kann! Wo die doch alle so umgänglich und charmant sind! Rassist! Türkenhasser!

  31. Dürfen Hausverbote generell nicht mehr ausgesprochen werden? Völliger Quatsch – Sofort in Berufung gehen. Wenn nötig bis zur letzten Instanz.

    Können RichterInnen wegen Fehlurteile eigentlich auf Schadenersatz verklagt werden?

  32. Einfach keine Fahrer von tiefergelegten 3er BMWs mehr reinlassen, dann hat man annähernd dasselbe Ergebnis.

  33. Demnächst werden auch Frauen, die sich moslemischen Männern sexuell verweigern, gerichtlich wegen Rassismus belangt:

    Protokoll eines Deutscharabers
    „Weniger Sex als im Libanon“

    Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich…..

    http://www.taz.de/!61419/

  34. @ #40 Digitaaal (14. Aug 2013 23:43)

    Ich habe in der näheren Umgebung Hamburgs (der Kiez ist ja unbesuchbar geworden, die Angst “bereichert” zu werden, ist mir zu gross) einen für mich guten Club gefunden.

    Er wird von einem Türken gleitet, der hier geboren und aufgewachsen ist. Ich kenne ihn ganz gut und habe mich mit ihm unterhalten.

    Er hat seinen Türstehern die Anweisung gegeben, keine Südländer und Osteuropäer in den Club zu lassen. Als ich ihn fragte, wie er als Türke solch eine Anweisung geben kann, war sein Antwort so simpel wie einleuchtend:

    Diese Klientel ist geschäfts- und rufschädigend.

    Ich bin auch Hamburger. stimmt, der Kiez ist für normale Bürger, die sich am WE amüsieren wollen unbesuchbar geworden.

    Ich bin da auch nur noch höchst selten. Wenn dann geh ich da nur entsprechend ausgestatatter hin, also mit Pfefferspray. Das ist da zwar verboten, aber das ist mir egal, solange unsere tolle Hamburger Polizei nichts gegen diese Messer-Türken unternimmt.

    Und die Aussage des Clubbesitzers, der keinen Bock auf seine asozialen Landsleute hat, kann ich 100% nachvollziehen. Ich habe auch türkische Kollegen, denen ein großer Teil ihrer Landsleute einfach nur peinlich ist.

  35. Tja Leute sieht so aus als gäbe es Party machen nur noch im Untergrund, na was für n Wortspiel,in den 90ern wollten alle so Undergroundig wie möglich sein und jetzt gibts gar nichts anders mehr, ausser man will dauernd dem Risiko von Schlägereien oder Vergewaltigungen ausgesetzt sein?

  36. Dem Club bleibt nur, zu einem „Familienclub“ zu werden, so wie es das Freibad in Berlin-Pankow vorgemacht hat. Oder man nimmt die Türsteherpolitik der Bundesrepublik und verlangt einen Sprachtest mit 200 Wörtern.

    Anders wird man die Probleme nicht los, die man sich mit bestimmten Gruppen mit erstaunlicher Regelmäßigkeit aufhalst. Das gilt nicht für jedes einzelne Mitglied dieser Gruppen, aber Geschäftsleute können es sich nicht leisten, wenn sie immer wieder Ärger mit Schlägertypen oder sonstige Probleme haben, da geht der Laden ganz schnell pleite.

  37. Ab in Berufung und Ausländer mit Pässen aus Norwegen, Schweden etc. nachweisen.

    Danach Laden dicht machen und den neuen „Club“ einweihen-1 Schwuler Türsteher und ne Frau machen den Einlass zu Piggys-Palace und das Ding ist durch 😉

    Den neuen Club-Schwarzwild – nennen o.ä. Phantasie haben wir ja noch.

    Auf den Clubanträgen und Ausweisen feiste Schweinchen abbilden-übrigens:

    Wer kennt noch die wunderbaren „Schweinske“ Läden aus HH? Gott kann man da gut und Muselfrei essen und geniessen, sowas muß auch hierher!

    http://www.schweinske.info/

  38. Das meist rot-güne Lehrermilieu meidet aber wie die Pest belastete „Brennpunktschulen“, während rot-rot-grüne Politiker alles daransetzen, Deutschland überlaufen zu lassen:

    12.08.13
    Schulstart
    Berliner Brennpunktschulen suchen händeringend Lehrer

    Weit über 100 Stellen sind zum Schulstart in der Hauptstadt noch nicht besetzt. Besonders schwierig ist es im Bezirk Neukölln. Bewerber nehmen ihre Zusagen zurück, um in ein anderes Bundesland zu gehen.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article118919071/Berliner-Brennpunktschulen-suchen-haenderingend-Lehrer.html

    Asylzustrom: ntv gibt Entwarnung, „alles nicht so schlimm“….

    http://www.n-tv.de/politik/Friedrich-schlaegt-Alarm-zu-Recht-article11172511.html

  39. Diskobesitzer könnten auch das Haram Abwehrmittel einsetzten: jede(r) Zutrittswillige muss z.B. ein Stückchen Schweinebratwurst essen, oder im Fall Vegetarierbehauptung sich die Schuhe an einer mit Schweineborsten bestückten Schuhpoliermaschine reinigen lassen. Natürlich mit ausdrücklichem mehrsprachigen Warnschild an der Maschine, dass die rotierenden Borsten von Schweinen stammen. http://web.utanet.at/sabanahm/tahir/lm/LM-de.html liefert vermutlich weitere unternehmerisch-innovative Denkansätze zur Haram-Abwehr.

  40. Im Namen des Turkvolkes verkünde ich folgendes Urteil…macht, was ihr wollt, Konsequenzen gibts nicht, kein Assi ist illegal, Discos sind sozialistisches Buntbevölkerungseigentum!

    Jetzt muss man also schon einen Koran als Fussabtreter am Eingang auslegen, um die ungewünschte Klientel draussen zu halten oder wieder zu Methoden aus meiner Jugend zurückkehren.
    In der damaligen Stammdisco für die Langhaarigen meinte auch mal eine Gruppe Ortsfremder, sie müsse Ärger anfangen.
    Der Wirt hat die Tür von innen zugesperrt und den Stammgästen über Lautsprecher viel Vergnügen beim Assischütteln gewünscht…
    😉

  41. Das Urteil kann gar keinen Bestand haben, denn siehe diese Aktion hier:

    http://www1.noz.de/th/bg_article/71415840.jpg

    Für ihr großes soziales Engagement wurde gestern die Initiative „Keine Bedienung für Nazis“ von der SPD mit dem Josef-Felder-Preis ausgezeichnet.

    http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/wirte-initiative-erhaelt-courage-preis/940123/wirte-initiative-erhaelt-courage-preis.html#940123

    Ins Goldene Buch der Stadt Eisenach wurden sie natürlich auch gleich eingetragen.

    http://www.keinebedienungfuernazis.de/

  42. Bisher hatte man Hausrecht

    Bis wann?

    Derzeit dürfen Wirte/Pächter (wie auch immer) nicht einmal mehr entscheiden, ob in IHREM Haus geraucht werden darf.
    Es wird noch soweit kommen, daß den Gastronomen vorgeschrieben wird, in ihren Gaststätten Drogenhandel und -konsum zu dulden.
    Das allgemeine Rauchverbot gilt dann selbstverständlich nur für Zigarretten, nicht für Cannabis oder Dope.
    Bereits jetzt werden für Shisha-Bars Sondergenehmigungen erwogen, damit Kulturbereicherer ihr Haschisch weiterhin öffentlich rauchen können.

  43. 1. Es gibt keine „Deutschen mit türkischer Herkunft“. Es gibt diesbezüglich entweder nur Deutsche oder Türken mit deutschem Paß. Jede andere Definition ist sachlich falsch; sie ist als reine Propaganda zu werten, so daß ihr entgegengetreten werden muß.

    2. Es gilt das Privatrecht und somit das Hausrecht. Ich kann in ein Lokal, eine Wohnung und dergleichen einlassen, wen ich will, und hinauswerfen, wen ich will, allein darum, weil mir sein Gesicht nicht gefällt. Dementsprechend muß das Urteil angefochten werden. Anderenfalls kann die Diskothek entweder in einen Club (Clubkarten o. ä.) umgewandelt oder, falls die Rechtsbeugung sich fortsetzt, nur noch geschlossen werden.

    3. Sind solche Urteile Erweise einer Zwei-Klassen-Justiz. Etwa Mitglieder so genannter „rechtspopulistischer“ Parteien nicht zu bewirten und aus Lokalen „hinauszukomplimentieren“, um der Erpressung und Bedrohung des jeweiligen Wirts durch linksextremistische Seilschaften zu entgehen, ist dagegen in Ordnung? Diese offensichtlich „gespaltene“ Rechtsprechung ist grundgesetzwidrig (Art. 3. Abs. 1).

  44. In dem Artikel steht, er ist Deutscher. Dann ist er aber wieder Türke.
    Hat er seinen Personalausweis gezeigt?

    Dann steht in dem Artikel, männliche Ausländer seien nicht erwünscht.
    Ausländer allgemein? Keine Australier, Engländer, Amerikaner und Polen?

    Oder sind vielleicht junge Männer eines bestimmten Kulturkreises nicht erwünscht? Blonde Kosovo-Albaner nicht erwünscht? Und warum sind sie nicht erwünscht?

  45. Vermutlich hat der Türsteher gesagt „Ausländer dürfen hier nicht rein“, dann ist es als Diskriminierung zu werten. Hätte der Türsteher gesagt „Du darfst hier nicht rein“, dann wäre es keine Diskriminierung.

    So zumindest nach:

    Das Wort «müssen» existiert in der Geschäftswelt scheinbar nicht. Denn müssen muss der Verkäufer gar nichts. Er kann. Wenn ihm die Nase eines Kunden nicht passt, kann er beispielsweise sagen: «Dir verkaufe ich die Erdbeeren nicht, die sind für jemanden anderen», erklärt Rechtsanwalt Michael Felser aus Brühl. Das könne er auch, wenn die Erdbeeren in der Auslage sichtbar bereitliegen. Nur bei Diskriminierung gelte diese Freiheit nicht. Wenn der Verkäufer beispielsweise nachweislich ausschließlich Ausländer nicht bedienen würde, könne er verklagt werden.

    Quelle: http://www.news.de/wirtschaft/855051836/die-grenzen-des-koenigreiches/1/

    Ich wurde oft mit „Die Disco ist bereits zu voll.“ abgewiesen. Anscheinend kamen in diese Häuser immer nur Schönlinge rein. 😉

  46. Deutsch(?)-Türke. Was ist an denen deutsch? Weil sie hier geboren wurden? Das dürfte das einzige sein, was sie mit Deutschland verbindet und natürlich der deutsche Pass. Ansonsten sind das lupenreine Türken und deren Heimatland ist die Türkei. Aus einem 99,99% Türken macht aufgrund eines deutschen Passes noch lange keinen Deutschen.

    Das ist ein typischer Taquiya-Pass für Türken-Deutsche.

  47. Das ADG Antidiskriminierungsgesetz ist doch ein Schuß in den Ofen, wenn nicht einmal potentielle Gewalttäter vorbeugend diskriminiert, d.h. ausgefiltert werden dürfen. Solche Gutmenschen-Gesetze entrechten nicht nur den Bürger, sondern fördern Streit und Gewalt. Gut gemeint ist oft schlecht gemacht!!!

  48. Die Diskotheken, die ihr Klientel auswählen, werden „noch“ gut besucht.
    Müssten sie jeden Türken rein lassen, könnten sie auch gleich schliessen.
    Ausgesiebt wird wegen der hohen Gewaltbereitschaft bestimmter Nationalitäten und der damit verbundenen Alltagserfahrung.
    Manchmal trifft es auch Türken die mit Gewalt nichts am Hut haben, ein Problem welches ein Diskothekenbesitzer auf Kosten seiner Existenz nicht lösen kann und wird.
    Ein Koptuchmädchen stellt man auch nicht ein wegen dem Kopftuch, sondern aus anderen Gründen.
    Taqiyya ist lernbar!
    1000 Euro Lehrgeld zahlen und die Türsteher für die Zukunft korrekt anweisen.

  49. Das Urteil ist ein Witz , Einspruch einlegen, kann doch nicht angehen das Vorgeschrieben wird vom Staat wem ich reinlasse oder nicht. Es gilt doch HAUSRECHT und wenn diverse VISAGEN einen nicht passen , haben die drausen zu bleiben!

  50. OT: Leute heute müssen wir stark sein!

    Heute werden die Kuschelurteile für die türkischen Kopf-Tod-Treter vom Alexanderplatz verkündet.

    Eigentlich müssen wir heute einen „Tag des Zorns“ ausrufen! Aber ich denke mal ein Kuschelurteil gegen die moslemischen Mörder aus der Türkei wird auch einen Teil der Bevölkerung gegen diese irre rotgrüne Multi-Kulti-Ideologie wachrütteln! 😉

  51. Boah Leute, seid doch mal ein bisschen objektiver. Selbst für einen juristischen laien ist das Urteil nachvollziehbar. Lt. AGG darf der Zugang zu und die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, nicht auf Grund der ethnischen Herkunft verweigert werden. Wenn der Betreiber eindeutig gesagt hat „Du komms hier net rein, weil du Türke bist“, dann ist er selber schuld !

    Gegen ein „Du entsprichst nicht unserer Zielgruppe oder Kleiderordnung“ könnte kein Richter etwas sagen.

    Man muss sich bei diesen schwachsinnigen Gesetzen einfach nur zu helfen wissen.

    Und da im AGG eben bewusst nicht, im Gegensatz zu Art. 3 GG, die politische Anschauung als Diskriminierungsgrund aufgeführt ist, ist es ohne weiteres zulässig, jemanden auf Grund seiner Partei nicht reinzulassen. Vergleiche mit „die NPD/AFD/PRO wurden auch nicht reingelassen“ sind daher nicht zielführend.

    Ihr solltet nicht Dinge bekämpfen, die man nur auf politischer Ebene lösen kann, ihr müsst das System zu eurem Vorteil nutzen – so wie es der Türke gemacht hat.

    Unabhängig davon ein zumindest von mir favorisiertes Abschreckmittel für Clubbesitzer: Spielt Rock/Metal – dann habt ihr automatisch Ruhe vor Problempublikum 😉

  52. Selbe Meinung – die können den Laden gleich schließen. Wieder ein paar Aufstocker mehr, die sich danach auf der ARGE tummeln. Einen der unzähligen Kosten-Posten mehr, die man der Migrations-Industrie zuschieben muss. Discos mit männlichen Orientale sind NoGos für Einheimische. Irgendwann darf man nur noch daheim bleibe. Hauptsache die ängstlich umworbenen Moslems können sich amüsieren. Denn dann werden sie garantiert nicht so böse sein, oje, streichel, hätschel, lieb sein lieb sein… winsel.

  53. Einfach ein Schild anbringen mit der Aufschrift: „Die Betreiber behalten sich das Recht vor, JEDEM ohne Angabe von Gründen den Zutritt zur Disco zu verweigern“. Wie die konkreten Anweisungen an die Türsteher dann aussehen, steht auf einem anderen Blatt. Nur öffentlich rausposaunen sollten die diese Anweisungen halt nicht. So einfach ist das.

  54. Werte Mitforisten, bitte… lest doch mal genauer:

    Es wurde nicht vom Türsteher gesagt, dass Orientalen generell nicht reinkommen. Er hat nur den Türken abgewiesen – ohne Kommentar, dass er das macht, weil er Orientale ist.
    Deutsche hingegen hat er hineingelassen. Daraus konstruiert / unterstellt das Gericht Ausländerfeindlichkeit (gegen einen vermeintlich Deutschen BTW).
    Das Gericht interpretiert hier also und behauptet dreist, dass es allein um Rassismus geht. Dass z.B. der Dresscode falsch gewesen sein könnte, der Anteil an Männern zu dem Zeitpunkt einfach ungünstig, der Türsteher einfach mal launisch (zu dem Türken), mal freundlich (zu den deutschen Männern) gewesen sein könnte, ihm einfach die Nase nicht gefiel… alles das, was erlaubt ist bei der Abweisung, darauf kam der „Richter“ natürlich nicht. Weil es ein Türke war, muss es natürlich Rassismus sein. Kein Discobetreiber wird so doof sein, offen gegen das AGG zu verstoßen, sondern die Abweisung immer irgendwie tarnen.

    Das Fatale an der Sache ist wirklich, dass hier nicht nach Fakten geurteilt worden ist, sondern allein nach der Vermutung.

  55. #68 Informant:
    Absolut richtig.
    Das schwachsinnige AGG muss man so nehmen wie es eben ist und es mit ein wenig Spitzfindigkeit aushebeln. Man stellt ja auch Leute nicht deshalb nicht ein, weil sie zu blöd sind oder jmd. im Unternehmen mehrmals täglich beten muss, sondern weil er/sie nicht geeignet ist für die zukünftige Aufgabe. In den meisten Fällen reicht es einfach „nein“ zu sagen ohne weitere Begründung, und schon ist man voll AGG-konform. So verfährt man dann natürlich auch mit allen (und noch zukünftigen) Antidiskriminierungsgesetzen.

  56. Ich möchte wetten, die Türsteher waren Türken. Die kennen ihre Pappenheimer.
    Aber wenn das so weiter geht, muß man Rechtsanwälte als Türsteher einstellen.
    Wenn ich weiß, wer Woche für Woche Tumult macht, ist es doch klar, daß ich nicht jeden hereinlasse.
    Ich würde eine Paar-Disco einführen. So ähnlich wie es #22 Thomas_Paine sagte, jeder muß einen andersgeschlechtlichen Partner, Freund oder Geschwister mitbringen. So bleibt das Verhältnis gewahrt. Zusätzlich ein Schild, daß das eine „haram Disco“ ist und schon herrscht Ruhe.
    Na ja fast, wenn sich das herumspricht, wird natürlich die „Grüne Jugend“ davor ein Protest-Camp einrichten und die TAZ wird ihre Kommentare loslassen.
    Was passiert, wenn ein System krank wird? Entweder es stirbt, oder es mobilisiert seine Selbstheilungskräfte. Ich bin gespannt, wie das in Deutschland ausgehen wird. Aber bald kommt es zu einer Entscheidung, so oder so. Das hab‘ ich im Urin, wie man so schön sagt.

  57. Hoffentlich wird in nächster Instanz mehr im Sinne des Privatrechts und der Vernunft entschieden. Ich hoffe, PI bleibt an der Sache dran!

  58. Mir wurde auch zweimal in Diskotheken der Einlass verweigert. Das machen die Türsteher eben in manchen Clubs nach Lust und Laune. Damit muss man sich abfinden. Nur ist es eben ein Tatsache, dass die „Südländer“ häufig Schlägereien beginnen und Frauen belästigen. Da kann man jeden Betreiber fragen. Und wenn ich in Diskotheken Ärger bekommen habe, waren es IMMER die Herren aus dem islamischen Kulturkreis – so ein Zufall aber auch.

  59. Eine Disko ist ein privates Unternehmen.
    Wenn man also höchstrichterlich einem privaten Unternehmen diktieren kann, mit wem es Geschäfte zu machen hat (Einlass gewähren) dann ist für mich der nächste Schritt nicht weit, dass sich vermeintlich diskriminierte Wohnungssuchende Muselanten vor Gericht ausheulen können und Vermietern höchstrichterlich angeordnet werden darf, an wen man eine Wohnung zu vermieten hat.
    Eine ansonsten eher mit mehrheitlich dt. Namen versehene Klingelleiste ist dabei als klares Indiz für rassistische Umtriebe von Vermietern zu werten!

    Ist dem Richter doch scheissegal, wenn die anderen Mieter dann flüchten und dort nicht mehr wohnen wollen, entsprechend die Migrantenquote weiter wächst, das Viertel kippt und der Vermieter massive Wertverluste auf die Immobilie hinnehmen muss.

    Hätte ich ein Vermietungsobjekt würde ich spätestens jetzt verkaufen.
    Man muss schliesslich bedenken, dass solche Richter auch ein persönliches Interesse haben, anderen Leuten den Umgang mit den Musels aufzuzwingen. Damit sie in ihrem eigenen persönlichen Umfeld im Rotweingürtel davon noch etwas Aufschub genießen können.

  60. Hallo

    erinner mich da an ein Vorfall …meine es war Silvester 2006 in Bielefeld:
    Wollte mit ein paar Freunden darunter eine Alevitin auf Einladung eines Dj in eine Discothek, um auf das neue Jahr mit meinen Freunden anzustossen.Am Eingang war eine lange Warteschlange mit Migranten aus dem SÜDLAND…leider wurde ich nicht reingelassen.Ich habe gefragt was den nun genau der Grund dafür sei…..war sehr gut gekleidet und hatte die Taschen voller Geld ….der Türkischstämmige Rausschmeisser meinete weil ich Deutsch sei und dies ein Türkischer Abend…als ich ihn fragte ob ich nicht gut genug sei um mit meinen türkischen Freunden hier Silvester zu feiern und ihm die passenden Argumente dazu brachte ,wurde er sehr Agressiv und wollte mich angreifen.
    Habe dann Silvester wo anders gefeiert! Der Deutsche Dj der uns eingeladen hat, war stinksauer das wir nicht reingelassen wurden und beschwerte sich beim Türkischen Chef…ca 1 monat später wurde ich wieder von Dj eingeladen (Freigetränke usw.)um es wieder gut zumachen…habe die Einladung ausgeschlagen.Meine Freunde haben SEHR DANKBAR angenommen….als sie dann hingingen wurden sie wieder am Eingang mit Verweis auf ihrer Herkunft abgewiesen.Soviel dazu……

  61. In der Bunten Idiotenrepublik haben bestimmte Einwandergruppen schon lange einen Bonus. Das alles ist nur der Anfang des neuen „1984“.

  62. OT: Unsere tägliche kulturelle Kulturbereicherung gibt uns heute! Multi-Kulti sei Dank!

    Großfahndung nach tödlichen Schüssen in Essen-Frohnhausen

    Ein türkischer Türke aus der türkischen Türkei hat mal wieder seine Gewaltkultur und seine Bemesserungs- und Beschießungsfolklore mitten in Deutschland ausgelebt.

    Und unsere System-Medien verschweigen mal wieder ganz politisch korrekt, dass der Täter ein türkischer Türke aus der türkischen Türke ist.

    Außer die WAZ! Aber die hat sich jetzt bestimmt eine Abmahnung des Presserates eingehandelt, da sie sich nicht den Zensur-Regeln bei Moslem-Gewalt unterwirft!

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/grossfahndung-nach-toedlichen-schuessen-in-essen-frohnhausen-id8317013.html

  63. Diskobesitzer könnten auch das Haram Abwehrmittel einsetzten: jede(r) Zutrittswillige muss z.B. ein Stückchen Schweinebratwurst essen, oder im Fall Vegetarierbehauptung sich die Schuhe an einer mit Schweineborsten bestückten Schuhpoliermaschine reinigen lassen.

    Eigentlich würde es reichen, wenn sie sich benehmen wie die anderen auch. Schließlich ist der Kunde eben Kunde. Die Nationalität ist dem Diskobesitzer völlig gleich. Nur lässt man keine Leute rein, die Kunden vertreiben.

  64. Abweisung vor der Diskotür: Schröder-Köpf begrüßt Urteil des Amtsgerichts Hannover

    Am (gestrigen) 14. August 2013 hat das Amtsgericht Hannover einem Deutschen türkischer Herkunft Schadenersatz zugesprochen, weil ihm wegen seiner Herkunft der Zutritt zu einer Diskothek verweigert worden war. Die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, begrüßte das Urteil. In einem weltoffenen Land wie Niedersachsen mit seiner Vielfalt der Kulturen dürfe kein Mensch wegen seiner Herkunft von Veranstaltungen ausgeschlossen werden.

    Zugleich forderte die Landesbeauftragte die Gaststättenbetreiber auf, ihr Personal besser zu schulen und zu größerer Sensibilität anzuhalten: Das Personal der Diskotheken müsse offener im Umgang mit Menschen verschiedener Kulturen werden. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz sei konsequent anzuwenden. Würden Menschen mit Migrationshintergrund nur wegen ihrer Herkunft von Diskotheken abgewiesen, müsse das entsprechend geahndet werden, erklärte die Landesbeauftragte.

    Ansprechpartner für den Inhalt dieser Presseinformation:

    Pressestelle der Niedersächsischen Landesregierung

    Nds. Staatskanzlei

    Planckstraße 2
    30169 Hannover
    Tel: 0511/120-6946
    Fax: 0511/120-6833
    pressestelle@stk.niedersachsen.de

  65. #2 WahrerSozialDemokrat

    dann geht halt die Club- und Techno-Szene den Bach runter, na und? Meiner Erfahrung nach, sind es gerade diese toleranten Club- und Techno-Freaks, die das Multikulti-Stadtleben supi gut finden und in der Regel Rot-Grün wählen. Also bekommen die jetzt nur das, was sie sich erwählt haben.

  66. Was für ein Schandurteil…

    …aber Nicht-Moslems dürfen diskriminiert werden?!
    Wenn unsere „Eliten“ so weitermachen, dann hilft wirklich keine politische Lösung mehr…

  67. Hat es der Türsteher denn so gesagt, wie es da oben steht „Ausländer dürfen nicht rein“ wäre ziemlich dumm gewesen von ihm. Gibt ja tausende Möglichkeiten jemanden abzuweisen. Wenn man das so handhabt, kann KEINER einem Rassismus unterstellen, obschon es natürlich rassismus ist, Menschen aufgrund der Herkunft irgendwo auszuschliessen, auch bei Türken liebe Pi-ler.
    Aber der Eigentümer hat Hausrecht und darf bestimmen wen er bei sich haben will. Er soll es aber anders formulieren, sonst gibts solche überzogenen Urteile und die Linken drehen durch.

  68. In meiner Heimatstadt gab es bis Anfang der Neunziger Jahre eine gut gehende Disco mit bestem Ruf. Dort befand sich direkt an der Tür ein Schild mit der Aufschrift „out of bounds“!! Was wäre da wohl heute los??? 😉

  69. Ich bin zwar Vegetarierin, würde aber dennoch dem Diskobesitzer dazu raten, günstige Snacks mit Schweinefleisch zum Bier anzubieten. Für Frauen kostenlos, damit die auch sicher zugreifen. Müsste doch eigentlich auf die Moslems so wirken, wie Knoblauch auf Vampire.

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