salafisten-moscheeIn dem täglichen Islamisierungswahnsinn gibt es auch vereinzelt gute Nachrichten: Der Bau des Islamzentrums in Hameln beispielsweise ist gestoppt. Die Konfrontation eskalierte auch durch das riesige Plakat „Keine Salafisten-Moschee“, das über Nacht an einer Brücke angebracht war. Flashmob wirkt! Es mag zudem auch an der besonderen Konstellation in Hameln gelegen haben, denn hier findet gerade nicht nur der Bundestagswahlkampf statt, sondern auch der Landratswahlkampf. Die Stelle des Landrats ist zur Zeit vakant, da der vorherige Amtsinhaber erschossen wurde.

(Von Mosque-Buster)

Ein Herr Bartels von der SPD kandidiert als Landrat gegen Uwe Schünemann (CDU), dem ehemaligen niedersächsischen Innenminister, der sich bekanntlich durch ein hartes Vorgehen gegen Islamisten einen Namen gemacht hat. Die von der SPD dominierte Stadtverwaltung hatte am 17. Juli dieses Jahres überraschend die Baugenehmigung für das Islamzentrum erteilt und damit die Bürger aber auch Teile der Politik vor scheinbar vollendete Tatsachen gestellt.

Die engagierten Bürger und Gegner des Bauvorhabens haben natürlich sofort rechtliche Schritte erwogen, die zumindest eine verzögernde Wirkung gehabt hätten. Der „Al-Rahman-Verein-für Integration“ (der Name zeigt, das auch Islamisten zum Humor befähigt sein können) ist in der Vergangenheit immer wieder durch die Nähe zu Radikalen und Salafisten aufgefallen.

Das hat die hiesige SPD jedoch nicht davon abgehalten, deren Projekt eines Islamzentrums zu unterstützen. Hier ein aufschlussreiches Video aus der „Rattenfängerhalle“ in Hameln von der Veranstaltung „Miteinander leben“ des „Al-Rahman-Vereins-für Integration“ und der Islamischen Gemeinde Hameln. Sie tarnen ihre Zurschaustellung der islamischen Monokultur hinter „Integrations“-Floskeln. Damit meinen sie eigentlich die Ausbreitung des Islams, der „einzig wahren Religion“, in Deutschland:

In den anderen Parteien gab es Bedenken (auch wenn diese nicht offen ausgesprochen wurden ), doch es galt der Konsens, sich in der Sache neutral zu verhalten. Die SPD-Bürgermeisterin Lippmann und die SPD-Bundestagsabgeordnete Lösekrug-Möller haben sich von den Islamisten hofieren lassen und sind dabei auch in den eigenen Reihen auf Unverständnis gestoßen. Über die Gründe kann man nur mutmaßen. Der Verein ist dank arabischer Spender üppig ausgestattet.

Durch besondere verbale Ausfälle gegen die Kritiker des Bauvorhabens hat sich der Pressesprecher der SPD Ingo Reddeck hervorgetan. Als letzte Woche in Hameln dann aber über Nacht Transparente aufgehängt wurden, („Keine Salafisten Moschee“) hat das die SPD in Panik versetzt.

Die Sozis fürchteten im Wahlkampf schwere Verluste zu kassieren, wenn sie als einzige Unterstützer der Islamisten dastehen. Die Unterstützung des Bauvorhabens wurde vergangene Woche zurückgezogen, woraufhin der Moscheeverein seine Auflösung bekannt gab. Laut Zeitung wurde die Auflösung des Vereins schon früher beschlossen, aber Quellen aus der Lokalpolitik haben mir versichert, dass dies eine Fehlinformation ist. Die Geschehnisse seien vielmehr eine direkte Folge der Transparent-Aktion gewesen. Hinter vorgehaltener Hand war man parteiübergreifend den unbekannten Aktivisten dafür dankbar.

Möglich, dass die SPD hinter der Neutralitätshaltung, vor allem der CDU, ein Finte vermutete, einen Joker, der in der heißen Wahlkampfphase gestochen hätte. Ich weiß aber aus eigenen Quellen das dem nicht so war. Die Hamelner CDU ist eine grandiose Gemengelage aus Ignoranz und Inkompetenz.

Der Vereinsvorsitzende ist seinen (vermutlich arabischen) Spendern verpflichtet und wird nun Andernorts versuchen sein Islamzentrum zu bauen.

Die Betreiber dieses Projektes werden von uns weiterhin beobachtet und wir sind gerne bereit, unsere Informationen zu teilen, wenn die Islamisten versuchen sollten, in einer anderen Gemeinde Fuß zu fassen. Der Erfolg war auch deswegen möglich, weil unsere Lokalzeitung, die Deister-und Weserzeitung (DEWEZET), ungewöhnlich offen über die Verstrickungen des Vereins berichtet hat.

Das bereits erworbene Grundstück ist an den Verein der Türkischen Gemeinde, die eine nationalistische Ausrichtung hat, übergeben worden. Deren Vorsitzender ist der nächste Wolf im Schafspelz und redet mit aller Selbstverständlichkeit von Integration, während er dabei Eroberung meint. Auf seine Genossen kann er sich dabei verlassen. Aber das wird ein anderer Kampf.

Dies ist natürlich nur ein kleiner Sieg im großen Ringen um die Heimat, aber immerhin ein Sieg bei all den verheerenden Ereignissen, über die sonst berichtet werden. Es zeigt auch, dass politischer Aktivismus ein mächtiges Instrument sein kann.

Es lohnt sich also, sich zu engagieren, sei es in einer Partei, in Bürgerinitiativen, in der Identitären Bewegung oder auch nur als Einzelkämpfer – dann aber auch bitte in der realen Welt und nicht nur als Tastatur-Jockey. Es ist noch nicht zu spät, das Ruder herumzureißen und verlorenes Terrain zurückzuerobern. Die Reconquista hat gerade erst begonnen..

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27 KOMMENTARE

  1. Gute Aktion mit dem Banner an der Brücke. Und es wurde nichts beschädigt wie z.B. bei Sprayereien.

  2. Gutes Banner, kann man auch gut wieder verwenden. Ähm, ich meine: MUSS man auch bald wieder verwenden.

  3. Solche Banner sollten an jeder Brücke in Deutschelan von Nachtschichtarbeitern angebracht werden.

  4. Nach den ganzen Katastrophen die hier gemeldet werden müssen, endlich mal ein Lichtblick. Bei unserer OB Wahl in Hildesheim wo Andreas Tute für die Bürgerbewegung pro Deutschland antritt, haben wir letzte Woche auch Brisantes erfahren. Zur Zeit des Ramadan haben sich in einer Moschee bis zu 200 Dschihadisten um einen Hassprediger versammelt und sind massiv gegen die Deutschen und gegen unserer Heimat aufgehetzt worden. Leider wird auch bei der politischen Lobby in Hildesheim so getan, als wenn es diese Probleme gar nicht gibt. Die Polizei, die sicher gerne mal eingreifen würde, wird von einer imkompetenten und schwachen Polizeiführung daran gehindert. Aber wir werden sie durch vielfältige Aktionen zwingen zu handeln. Es ist an der Zeit eine Kampagne zur Schließung dieser Moschee ins Leben zu rufen. An dieser Stelle kann auch mal der Verfassungschutz seinem Namen Ehre machen und die Zusammenhänge in dieser Moschee aufdecken.

  5. Die Stelle des Landrats ist zur Zeit vakant, da der vorherige Amtsinhaber erschossen wurde.

    Erschossen? Regelmäßig werden in Deutschland Bürger (Menschen!) erschossen. Gestern war hier zu lesen in Bielefeld und in Gummersbach.

    Das geht ja nun überhaupt nicht, wo bleibt denn da der Aufschrei der Menschenrechtler? 🙄

  6. Hameln ist trotzdem verloren….da genügt ein Gang vom Bahnhof aus ins Stadtzentrum auf der rechts liegenden Hauptstraße entlang. Das ist wirklich der Horror schlechthin.

  7. Bundesliga Fußballer und gläubiger Moslem Mohamadou Idrissou soll seiner Freundin gedroht haben „Ich werd dich Tod schlagen“. Aussrdem habe er Sie als Hure und Nutte beschimpft.Bereits 2004 hatte ein andere Ex-Freundin Ihn beschuldigt, Sie gewürgt und geschlöagen zu haben.

    Ende April 2013, nach einer Auswärtsniederlage Kaiserslauterns bei Energie Cottbus, beschwerte sich Idrissou über den Schiedsrichter der Partie, Wolfgang Stark, dem seine Körpersprache nicht gefallen habe, mit den Worten: „Ich bin nicht schwul. Ich habe eine Männer-Körpersprache und werde auch kein Schwuler sein. Das ist sein Problem.“Idrissou wurde eine Woche später von einem Sportgericht zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt.In einer Stellungnahme entschuldigte sich Idrissou für seine Aussagen und betonte, „schwul sein“ nicht abwertend gemeint zu haben.

    Ein ganz normales Verhalten für einen Mosölem, dass muß man kultursensible verstehen und auf keinen Fall dürfen diese Vorfälle nicht druch Rechtsextremisten und Islamhasser instrumentalisert werden.

    Sicher haben seine Ex-Freundinnen Ihn zu diesem Verhalten provoziert.

  8. Der “Al-Rahman-Verein-für Integration” (der Name zeigt, das auch Islamisten zum Humor befähigt sein können) ist in der Vergangenheit …

    Nein, nein, der Name ist völlig humorlos gemeint. Integration bedeutet seit einiger Zeit, daß sich die Deutschen dem Islam anpassen müssen und nicht die Moslems den Deutschen.

  9. @#4 Eurabier: Toll ist der Typ, der die Grünen für die mutigste Partei Deutschlands hält. Hahahaha! Wie oft haben die sich schon vor eine grölende eierwerfende Meute gestellt? Diese Mainstreamweicheier!

  10. @#4 Eurabier
    Den „Grünen“ ist nichts zu blöd! Sex mit Verwandten (Inzucht) soll erlaubt werden, aber in kalten Wohnungen??? Ölheizungen wollen „Öko-Nazis“ verbieten.
    Die Pläne der Grünen zu einem Einbauverbot von Ölheizungen ab 2015 stoßen bei der FDP und in der Hauswirtschaft auf Ablehnung: „Das ist ein Angriff auf den Häuslebauer“, sagte FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle der „Bild-Zeitung“.

  11. Ja klar, die Ratten“ kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Aus einer Gesellschaft, wo Kapitäne als erste das sinkende Schiff verlassen.

    Im übrigen sind Ratten sehr schlaue und soziale Tiere. Sie fressen schon lange nicht mehr jedes Rattengift. … Blockflöten können Ratten auch nicht imponieren.

    … Von was reden diese Totengräber also? 😉

  12. Super Aktion!

    Das tolle dabei ist, jeder kann überall in Deutschland gegen die Islamisierung ähnliches machen!

    Mit anderen zusammen oder auch alleine!

    Es ist nichts beschädigt worden und hat doch mehr Wirkung erzielt als die linken Schmierereien, an die sich die Öffentlichkeit schon gewöhnt hat.

  13. @ #20 Eurabier (27. Aug 2013 13:23)

    Ganz ehrlich? Solche Fragen würde ich genauso beantworten.
    Der Film „Die Körperfresser kommen“ hat in mir doch Eindruck hinterlassen. 😉

  14. Zeigt mal wieder nur eins: Die Sozen von der SPD haben kein Rückgrat, denen fehlt der Glauben an ihre Sache, anders als den Fanatikern der Linken und der Grünen, die auch Attentate in Auftrag geben um ihre Ziele zu erreichen.
    Das hat leider schon viele der CDU/CSU ergriffen, die rückgratlosigkeit. Es macht einen ernsthaft traurig zu sehen, wie die Menschen sich stets der Mehrheit anbiedern und keine eigene Meinung haben: „Kein Rückgrat und keine Moral!“ wie Frei.Wild so schön sagen.

  15. Bisher konnten die Islam-Unterstützer und ihre „Schätzchen“ hier schalten und walten und die Deutschen haben die Füße stillgehalten. Jetzt stehen die Deutschen langsam auf, was bedeutet, daß sie Gegenwind bekommen. Und der wird immer stärker werden.

    Zum Begriff „Integration“: Die Moslems verstehen darunter wohl „wir setzen uns mitten in euer Land rein“.

  16. Grabsteine zertrümmert
    Vandalen schänden Stadtfriedhof von Hameln
    Dienstag, 27.08.2013, 15:11
    Unbekannte Täter haben Teile des städtischen Deisterfriedhofs in Hameln verwüstet. Nach Angaben der Polizei wurden unter anderem mehr als 40 hochwertige Grabsteine zertrümmert.
    Unbekannte haben in Hameln auf den Stadtfreidhof gewütet und in der Nacht zum Dienstag einen großen Schaden angerichtet. Dabei seien viele der zum Teil aus dem 19. Jahrhundert stammenden Sandsteine oder Sandsteinkreuze unwiederbringlich zerstört worden, sagte ein Stadtsprecher…
    http://www.focus.de/panorama/welt/grabsteine-zertruemmert-vandalen-schaenden-stadtfriedhof-von-hameln_aid_1082900.html

  17. Dies ist kein Krieg gegen den Islam.
    Dies ist ein Krieg gegen unsere eigenen Volksverräter!
    Im Moment sind sie in Deckung gegangen – den Rückzug haben sie nicht angetreten.
    Also geht der Krieg weiter – schließlich muß der Islam in Deutschland (und Europa) installiert werden – koste es was es wolle, und sei es der eigene Kopf (oder der eigener Kinder). Dieses Opfer zu bringen sind die Roten und Grünen und Gelben und Schwarzen bereit. Gilt es doch, fast 80 Millionen Nazis in diesem Lande zu beseitigen.
    Wer zuletzt lacht, lacht am besten – und das ist der Islam… wenn es so weitergeht.
    Es sei denn, die Nazis wählen endlich mal alternativ.

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