Das Merkel macht politkorrekten Wahlkampf in allen Gassen! Vom Holocaust-Gedenken im KZ Dachau geht sie direkt ins Bierzelt! Sie steht für nichts, tut aber so, als ob sie sich für alles und jeden einsetze! Kein Bundeskanzler war bisher solch ein Heuchler!

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80 KOMMENTARE

  1. Kewil meint wohl: Kein Bundeskanzler war bisher solch eine HeuchlerIn

    Gratulation zum bevorstehenden Allzeit-Besucherrekord heute abend, Mensch seid ihr gut!

  2. was sagt das über uns Wähler , dass Frau Merkel angeblich beliebt ist? Andererseits , Herr Obama soll auch beliebt gewesen sein. –

  3. Ach, Kewil. Das sehe ich nicht so. Zwar ist die Merkel wirklich unfähig, aber der deutsche Wähler hat nichts besseres verdient.

    Und zum KZ-Besuch: Sie ist auf Einladung eines Überlebenden dort, die Einladung kam NACH dem Wahlkampf-Termin rein. Ich finde das GUT, dass ein Besuch dort NORMAL ist. Soll die denn dort übernachten? Oder tagelang dann Staatstrauer halten? Es ist 70 Jahre her, ein kurzer Besuch dort ist völlig OK.

  4. Zitat von http://www.n-tv.de/politik/Merkel-trauert-im-KZ-Dachau-article11204546.html :

    Die Kanzlerin mahnte: „Deshalb ist so wichtig, dass es nie wieder passiert, dass wir wegsehen und dass wir weghören. Nie wieder darf passieren, dass Menschen unter uns schutzlos sind, nur weil sie aus einem bestimmten Land kommen, einer bestimmten Religion angehören, einer politischen Gesinnung, einer sexuellen Orientierung. Nie wieder dürfen sie deshalb benachteiligt und ermordet werden, mitten unter uns.“

    ———————————————————

    Tja, Frau Merkel, beim nächsten totgetretenen Deutschen werden wir Sie beim Wort nehmen…

  5. Merkel ist in dieser Hinsicht nicht verlogen. Merkel hat sich immer wieder zu lebenden Juden und zu Israel bekannt, auch wenn das in Deutschland extrem unpopulär ist. Deshalb darf sich auch tote Juden betrauern.

    Verlogen waren deutsche Kanzler wie Schmidt, Brandt und Schröder, die immer wieder mit Antisemitismus und „Israelkritik“ Wahlkampf gemacht haben.

    Merkel ist übrigens die erste Kanzlerin überhaupt, die Dachau besucht hat. Auch das spricht Bände.

    Schröder war lieber bei Putin, Schmidt putschte mit Carter Khomeini an die Macht und Brandt vögelte seine Mätressen, die für ausländische Geheimdienste arbeiteten.

  6. Och mein Göttchen, im verlinkten Artikel sind die üblichen Beschwerde-Führer (Benz und Künast) die sich heuchlerisch betroffen zeigen! Und Kewil stimmt da mit ein?

    Da stimme ich doch lieber Frau Knoblauch und Herrn Wollfsohn zu!

    Ganz unabhängig davon das ich Frau Merkel für alles persönlich haftbar mache und es dazu auch noch kommen wird…

  7. ie auch immer das zustande gekommen ist, Frau Merkel hat keine Probleme anschließend ins Bierzelt zu gehen. Ich könnte das nicht.

    Dieses Holocaust-Gedenkstätten-Besuchen im Vorübergehen ist zutiefst unmoralisch. Wie dieses farblose Teflon-Wesen so viel Wertschätzung im Wählervolk genießen kann, ist mir vollkommen schleierhaft.

  8. Frau Merkel kommt am Samstag nach Wiesbaden Rhein-Main Halle 14 Uhr. wer hat lust ein wenig „werbung“ für PI zu machen 🙂

  9. Wer in einem Bierzelt mit Frau Merkel als Stimmungskanone in feuchtfröhliche Schunkellaune gerät, ja dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

    Frau Künast, die Gesicht gewordene Frustration, macht mal wieder reflexartig das, was die Grünen am besten können. Mit dem moralischen Zeigefinger auf andere zeigen. Die Grünen sollen sich bitte um ihren eigenen Dreck kümmern. Da gibt es mehr als genug davon.

  10. Im KZ Dachau wurde an lebenden Menschen getestet, wie lange sie es in kaltem Wasser aushalten, um die Erkenntnisse für Piloten auszuwerten, die im Meer abstürzen.

    Später wurden solche Versuche eingestellt, weil die Schmerzensschreie in der Umgebung des Lagers für Unruhe sorgten.

    Aus so einer Stätte sollte man nicht in ein Bierzelt mit „Stimmung“ überwechseln, sondern den Abend ruhiger ausklingen lassen. Wenn es einen denn berührt und zum Nachdenken geführt hat.

  11. Dachau ist auch nicht mehr das, was es mal war…

    Brutaler Überfall auf 18-jährigen Lehrling

    Der Täter mit dem Messer, der später zuschlug, ist etwa 17 Jahre alt, nur 1,70 Meter groß und schlank. Er sprach deutsch mit türkischem Akzent. Von den anderen Beteiligten liegt keine Beschreibung vor. (mm)

    http://www.merkur-online.de/lokales/dachauer-volksfest/dachauer-volksfest-brutaler-ueberfall-18-jaehrigen-lehrling-3059039.html

    wenn Frau Merkel schon mal da ist, könnte sie den Lehrling besuchen und ihm die Weihnachtsansprache vom Gauck vorlesen…

  12. Frau Merkel kommt am Samstag nach Wiesbaden Rhein-Main Halle 14 Uhr. wer hat Lust ein wenig “Werbung” für PI zu machen 🙂 : Ich würde sie gerne fragen, warum sie sowohl zu den Progromen gegen die Kopten in Ägypten als auch an Deutsche in den Bahnhöfen schweigt.

  13. Na einen saufen geht bei der immer,seien wir doch froh das sie nicht kokst wie ihr Vorgänger.

    Mal ernsthaft, ich kann mir nicht vorstellen das die dabei trauer empfindet, wie viele Menschenleben hat sie denn schon auf dem gewissen?
    ich kann mir gut vorstellen das unsere kinder früher oder später zu irgend einer Merkel hat uns finanziell ausgeraubt und Millionen alte ohne Krankenversicherung sterben lassen, nachdem sie das Geld zum Fenster raus geworfen hat Gedenkstätte wandern.

  14. Zuerst dachte ich, dass der Wahlkampfauftritt in unmittelbarem Anschluss an den Besuch der Gedenkstätte pietätlos sei, las dann aber weiter…

    #3 RechtsGut

    „Sie ist auf Einladung eines Überlebenden dort, die Einladung kam NACH dem Wahlkampf-Termin rein.“

    +++++++

    Somit relativiert das Ganze wieder. Ich kann hier auch keinen Skandal erkennen.

  15. Man braucht hier nicht jüdischer sein als die Holocaustüberlebenden, die sie gesprochen hat, und die das nicht stört. Auch Knobloch und Wolfssohn verteidigen Merkel.

  16. Schon komisch! Da werden wir von einer ehemaligen SED-Funktionärin regiert, die einer christlichen Partei vorsteht und eine rotgrüne Politik macht auf die die Grünen und die Sozialdemokraten neidisch werden können.

    Und dann tut diese ehemaligen SED-Funktionärin unsere Interessen für einen Apfel und einen Ei verkaufen und überweißt Aber-Milliarden an deutschen Steuergelder ohne eine Gegenleistung für EU-Pleite-Länder, die sich dafür totlachen und uns auch noch als Nazis diffamieren.

    Und Merkel fährt voll einen rotgrünen Multi-Kulti-Kurs, der die absolute Islamisierung Deutschland nicht nur billigend in Kauf nimmt, sondern den faschistoiden Islam auch noch aktiv unterstützt.

    Und das blöde Wahlvolk wählt auch noch mit Begeisterung Merkel.

    Geht es noch verrückter?

  17. OT: Und wieder Neues aus dem bunten Pforzheim, der Hochburg der Salafisten in Baden-Württemberg!

    Vom Salafisten zum Krieger: Sechs Kämpfer aus Pforzheim

    Pforzheim. Munir I., ein 19-jähriger Deutsch-Tunesier, ist nach PZ-Informationen nicht der einzige Islamist aus Pforzheim, der im syrischen Bürgerkrieg kämpft. Es soll sich um mindestens fünf weitere aus der Goldstadt handeln. Munir I. waren sogar die Salafisten zu lasch gewesen.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Vom-Salafisten-zum-Krieger-Sechs-Kaempfer-aus-Pforzheim-_dossier,-Salafisten-in-Pforzheim-_arid,435667_dossierid,111.html

    Ist ja alles so schön bunt hier! Und bewaffnete und christenhassende Moslems sind ja so eine Bereichung und Vielfalt für Deutschland! 🙂

  18. Was Moral, Anstand oder auch Gespür angeht, hat Herr Künast in der grünen Ecke aber den stillen Büsserplatz zu belegen, oder wie war das nochmal mit der Ki-Fi-Partei, die die pädophilen Ausfälle hochrangiger Parteicomrades wie Beck und Cohn-Bendit wortlos toleriert?

    Schweigen heisst Zustimmung, Herr Künast, das sollte man gerade bei der grünen Partei wissen.

  19. #10 Powerboy

    Genial formuliert und besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.

    Wenn Michel & Michaela es am 22.9 nicht kapieren und ihre Kreuze (4x) falsch setzen, kann niemand sie aus ihrer Infantilität retten.

    Matrix oder AfD – das ist hier keine Frage.

  20. Powerboy: Sie bringen die Rat- und Fassungslosigkeit vieler Menschen perfekt auf den Punkt! Sind die verflucht, die Deutschen?

  21. Also hier liegt kewil m. E. völlig falsch. Man kann ja Merkel Heuchelei etc. vorwerfen, aber genau in dieser Sache mit Sicherheit nicht.
    Jeder kann sich doch ungefähr vorstellen, wie dicht gedränt der Terminkalender bei ihr ist. Die ärgerlichen Termine in Brüssel wegen des an die Wand gefahrenen EURO-Lands lassen ja kaum noch Zeit für Termine wie im KZ Dachau. Wenn das mit einem Wahlkampfauftritt verbunden wird, ist das völlig rational und hat rein gar nichts mit „Heuchelei“ zu tun.

    OT
    So wird das demnächst in ganz Deutschland funktionieren, um die Folgen der Massenzuwanderung und Islamisierung zu finanzieren:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/schuldenrekord-der-staedte-60-staedte-in-nrw-sollen-fuer-schwaechere-zahlen-12539994.html

  22. Merkel bedient sich der unterschiedlichen Gruppen deren Zustimmung, Unterstützung oder deren Tolerierung sie sich erhofft.Mit dieser Politik ist sie „modern“, multikulturell, pluralistisch und ohne Eigenschaften. Einbinden was geht, „ausgleichen“ wo es knirscht und ausgrenzen, zerlegen und verfolgen, was stört. Sie befindet sich immer in der Mitte des von ihr kontrollierten Diskursrahmens. Ohne eigene Position ist sie unantastbar. Sie ist bislang gut damit gefahren.

    Ihre Israelfreundlichkeit halte ich für Machtkalkül. Ihr Spruch über die Scham, die sie darüber „empfindet“ dass jüdische Einrichtungen geschützt werden müssen, nutzte die Realität eines wachsenden Antisemitismus auf deutschem Boden um auf uns Deutschen herumzutrampeln und ihren angekündigten nach der Wahl einsetzenden „Kampf gegen Rechts“, schon mal unter Benutzung deutscher Juden moralisch aufzuwerten.Tatsächlich geht es um Islam-, Einwanderungs- und EU Kritik. Wenn sie da jüdische Verbände auf ihrer Seite hat ist die Sache schon halb gewonnen. Schuldgefühle wirken Wunder.

    Wenn sie sich für den Schutz deutscher Juden interessieren würde, würde sie die moslemische Einwanderung stoppen.

  23. Heute dürfte es einen neuerlichen Rekord bei den Zugriffszahlen auf diesen hervorragenden Blog namens PI geben.
    Gibt es dafür irgendwelche Gründe? Irgendetwas besonderes vorgefallen, von dem ich keine Kenntnis habe?
    In der letzten Zeit wurde PI mehrfach auf fb verlinkt. Ob das damit etwas zu tun hat?

  24. Ich find´s gut, dass sie überhaupt nach Dachau gegangen ist.
    Wieviel Zeit soll man denn verstreichen lassen zwischen einem Besuch der Gedenkstätte und einer anderen Veranstaltung? Eine Stunde oder fünf? Muss man einmal darüber schlafen oder eine Woche?

    Zu Künast muss man eigentlich gar nichts sagen. Aber schon merkwürdig, dass die Merkel vorwirft, dass sie mit dem Gedenken an die Opfer des Holocaus Wahlkampf betreiben würde.
    Ein Vorwurf, der seinerseits mit Wahlkampf rein gar nichts zu tun hat? Finde ich von Künast ziemlich schäbig.

    Und Wolfgang Benz? Ausgerechnet Wolfgang Benz regt sich auf? Der selbe Wolfgang Benz, der dem Judenhasser-Blog Moslem-Markt Interviews gibt. Der mit seinem Geschwätz von der Islamophobie den Eindruck zu erwecken versucht, die Moslems wären „die neuen Juden“.

    Ich halte gar nicht wahnsinnig viel von Merkel. Aber hier habe ich nichts an ihr zu kritisieren. Ich find´s gut, dass sie in ihrem engen Terminplan den Besuch noch untergebracht hat.

    Ich zweifle auch daran, dass Merkel nach einem Besuch in Dachau erstmal 5 Stunden Pause braucht bevor sie etwas anderes macht. Ungeheuer geschockt wird sie auch nicht gewesen sein. Sie hat sich nämlich mit dem THema schon vorher ausgiebig beschäftigt, seit vielen Jahren.

  25. @14 Raphaelus,

    Sie haben Recht. Man soll nicht übertreiben.
    Allerdings sehe ich das ganze eher als Etappe bei Merkels Dauerauftritt als Dompteuse eines durch und durch verdorbenen und nur mit starker Hand unter Kontrolle zu bringenden, sich täglich in Schuld verstrickenden und die Vergangenheit nicht überwindenden deutschen Volkes.Sie legitimiert mit derlei Aktionen die kommende Repression und eignet sich die Definitionshoheit über das durch und durch politisierte „Nie wieder“ an.

    Das ist alles gut kalkuliert.

    Man denke nur an die kulthafte Veranstaltung die sie zum „NSU“ abzog.

  26. #26 Roger1701 (20. Aug 2013 22:59)
    Ganz meine Meinung, und Künast hat sich durch ihre Kritik entlarvt.

    #24 lorbas (20. Aug 2013 22:58)
    Sehr schön jedenfalls. Und viel der Neuleser werden begierig die ganzen infos hier aufsaugen 🙂

  27. Die Merkel ist nicht meine Freundin, aber die Kritik wegen des KZ-Dachau-Besuches ist konstruiert. Pfui!

  28. #2 Lasker (20. Aug 2013 21:51)

    was sagt das über uns Wähler, dass Frau Merkel angeblich beliebt ist? Andererseits, Herr Obama soll auch beliebt gewesen sein.
    ————-
    Auch ein gewisser „Joschka“!

  29. Dachau war KZ, aber kein Vernichtungs-KZ wie Auschwitz bzw. Birkenau.

    Schlimm genug, was da Sozialisten im Namen des Duos M6M angerichtet haben. Das kommt davon, wenn man ökonomisch, wissenschaftlich, technisch, etc. Weltklasse ist und im täglichen Leben vor Infantilität strotzt.

    Schlimm ist auch, dass die sozialistischen Schandaten heute dazu herhalten müssen, um die Matrix mit ihrer Nazikeule vor dem Volk zu schützen.

    KZs, Hitler, NSDAP, NSU sind heute die besten Helfeshelfer der Matrix – das gibt zu denken.

  30. #25 Roger1701

    Ich finde es nicht gut, dass Merkel einen so wichtigen Termin (Besuch von Dachau) ausgerechnet in den engen Terminplan ihres heißen Wahlkampfes zwängt.

    Komplett geschmacklos ist aber, nach dem Besuch der Stätte des Grauens und dem tausendfachen Leid von Menschen in einem Bierzelt öffentlich (!) abzufeiern. Aber von Merkel ist man schon so einiges an Geschmacklosigkeiten und Grenzüberschreitungen gewohnt. Hauptsache: der eigene Machterhalt ist gesichert, dem wird alles untergeordnet, auch Ethik und Moral.

  31. Gut, dass der Verstand zumindest dafür gereicht hat, nicht zuerst ins Bierzelt und dann in die KZ-Gedenkstätte zu gehen.

  32. #5 Hayek (20. Aug 2013 22:08)
    Merkel ist in dieser Hinsicht nicht verlogen. Merkel hat sich immer wieder zu lebenden Juden und zu Israel bekannt, auch wenn das in Deutschland extrem unpopulär ist. Deshalb darf sich auch tote Juden betrauern.

    Verlogen waren deutsche Kanzler wie Schmidt, Brandt und Schröder, die immer wieder mit Antisemitismus und “Israelkritik” Wahlkampf gemacht haben.

    Merkel ist übrigens die erste Kanzlerin überhaupt, die Dachau besucht hat. Auch das spricht Bände.

    Schröder war lieber bei Putin, Schmidt putschte mit Carter Khomeini an die Macht und Brandt vögelte seine Mätressen, die für ausländische Geheimdienste arbeiteten.

    Sie glauben aber doch wohl nicht im Ernst, dass Merkel ein echtes Interesse an Israel hat oder jemals hatte und aus Verantwortungsgefühl dem jüdischen Volk gegenüber gehandelt hat?!
    Diese Frau hat keine Standpunkte, sondern nur und ausschließlich machttaktische Interessen. Sie ist eine einzige leere Hülle, eine überdimensionierte Sprechblase im Hosenanzug, bereit zu jeder Schweinerei – auch und erst recht gegen das eigene Volk -, sofern sie sich taktisch irgendeinen Vorteil davon verspricht.
    Zudem ist sie eine miserable Politikerin und willfährige Befehlsempfängerin der Brüsseler Eurokraten. Sie fährt Deutschland mit ihrer dümmlichen Euro-Rettung und Energiewende fröhlich grinsend gegen die Wand und begreift nicht das geringste von wirtschaftlichen Zusammenhängen und Völkerpsychologie.
    Zudem hat sie die CDU völlig versaut, zumindest Kohls Werk fortgesetzt und dieser einst durchaus wählbaren Volkspartei den Rest gegeben.
    Ihr Herrschaftsstil ist antidemokratisch par excellence. Zudem ist sie unendlich verlogen. Das einzige was sie kann, ist Macht – das Spiel beherrscht sie indes recht gut. Diese amoralische Hülle eines Menschen widert mich von Tag zu Tag mehr an.

  33. #27 lorbas (20. Aug 2013 22:58)

    Heute dürfte es einen neuerlichen Rekord bei den Zugriffszahlen auf diesen hervorragenden Blog namens PI geben.
    Gibt es dafür irgendwelche Gründe? Irgendetwas besonderes vorgefallen, von dem ich keine Kenntnis habe?
    In der letzten Zeit wurde PI mehrfach auf fb verlinkt. Ob das damit etwas zu tun hat?

    Wenn ich irgendwo, auf einer Party, einer Veranstaltung, beim Einkaufen, usw. und so fort bin und jemand äußert sich politisch inkorrekt oder gar islamkritisch fange ich an zu grinsen neben mir äußert und fasse in meine Tasche, wo immer PI-Visiten-Karten sind.

    Dann lächle ich die Person freundlich an und frage ob sie zuhause Internet haben. Ich erkläre was Politically Incorrect ist, dass wir alles andere als Nazis sind und bitte die Person doch mal da reinzuschauen. Es sei nicht alles Gold, aber die Themen und die Kommentare sind einzigartig. Und wenn es Ihnen gefällt, sage ich immer, dann empfehlen Sie uns bitte weiter.

    Das nennt man Schneeballsystem! 😉

  34. Laut CDU-Webseite war Merkel erst an der Gedenkstätte in Dachau, dann in Erlangen und danach in Dachau beim Volksfest.
    Alle weiteren Merkel-Termine kann man dort auch nachlesen.

    Den Besuch der Gedenkstätte halte ich einfach nur für Wahlkampf, sonst nichts. Pietätlos.

    Termine

    Dienstag 20.08.2013., 14:00 Uhr
    Gedenkstätte
    Heute besucht die Kanzlerin die Gedenkstätte des Konzentrationslagers in Dachau. Sie wird dort ein Grußwort sprechen.

    Dienstag 20.08.2013., 16:30 Uhr
    Wahlkampftour in Erlangen
    16.30 – 17.30 Uhr
    Rede von Dr. Angela Merkel in Erlangen

    Dienstag 20.08.2013., 20:00 Uhr
    Teilnahme am politischen Abend im Rahmen des traditionellen Dachauer Volksfestes
    20.00 -21.00 Uhr
    Rede von Dr. Angela Merkel in Dachau

    http://www.cdu.de/calendar

  35. #24 JeanJean (20. Aug 2013 22:48)
    Merkel bedient sich der unterschiedlichen Gruppen deren Zustimmung, Unterstützung oder deren Tolerierung sie sich erhofft.Mit dieser Politik ist sie “modern”, multikulturell, pluralistisch und ohne Eigenschaften. Einbinden was geht, “ausgleichen” wo es knirscht und ausgrenzen, zerlegen und verfolgen, was stört. Sie befindet sich immer in der Mitte des von ihr kontrollierten Diskursrahmens. Ohne eigene Position ist sie unantastbar. Sie ist bislang gut damit gefahren.

    Ihre Israelfreundlichkeit halte ich für Machtkalkül. Ihr Spruch über die Scham, die sie darüber “empfindet” dass jüdische Einrichtungen geschützt werden müssen, nutzte die Realität eines wachsenden Antisemitismus auf deutschem Boden um auf uns Deutschen herumzutrampeln und ihren angekündigten nach der Wahl einsetzenden “Kampf gegen Rechts”, schon mal unter Benutzung deutscher Juden moralisch aufzuwerten.Tatsächlich geht es um Islam-, Einwanderungs- und EU Kritik. Wenn sie da jüdische Verbände auf ihrer Seite hat ist die Sache schon halb gewonnen. Schuldgefühle wirken Wunder.

    Wenn sie sich für den Schutz deutscher Juden interessieren würde, würde sie die moslemische Einwanderung stoppen.

    Sehr treffend, analytisch top! Ich bewundere Sie dafür, dass Sie auch diesen Menschen recht nüchtern charakterisieren können. Ich werde rasend, wenn ich diese Frau nur sehe – und gewiss nicht aus erotischer Verzückung. 😉

  36. #38 Tiefseetaucher (20. Aug 2013 23:53)

    Diese Frau hat keine Standpunkte, sondern nur und ausschließlich machttaktische Interessen.

    Und „machttaktische Interessen“ ist kein Standpunkt? 🙄

    Feministinnen die Burka bei anderen Frauen verteidigen sind nicht standpunktlos, sondern vertreten einen Standpunkt wo auch das kurzfristig nutzen kann!

    Verstehen müssen und können wir das nicht, nur begreifen und vorsorgen, das es nicht auf Dauer funktionieren wird !

  37. Gibt wieder schöne Pressefotos für den Wahlkampf.
    Heute: Angela die Nachdenkliche in Dachau.
    Letze Woche: Angela tut extra Krümel auf den Kuchen von ihrem Mann.

  38. @38 Tiefseetaucher ,

    volle Zustimmung.“Antidemokratisch“ – das vervollkommnet die Sachen, die ich oben beschrieben habe. Sie ist keine deutsche Politikerin, sie ist die Umsetzerin fremder Interessen – was man allerdings von dem gesamten Darstellerhaufen sagen kann.

    Der letzte Satz spricht mir voll aus dem Herzen.Man kann die Frau nicht einmal hassen.

  39. #42 WahrerSozialDemokrat (21. Aug 2013 00:01)
    #38 Tiefseetaucher (20. Aug 2013 23:53)

    Diese Frau hat keine Standpunkte, sondern nur und ausschließlich machttaktische Interessen.

    Und “machttaktische Interessen” ist kein Standpunkt?

    Jein, alles eine Definitionsfrage. Lassen Sie es mich präzisieren: Diese Frau hat keine sachpolitischen Standpunkte, alles ist ein flexibler Brei größter Beliebigkeit und absolut austauschbar. Machterhalt und Machtzuwachs sind die Dreh- und Angelpunkte ihres Handelns – alles andere hat nur dienende Funktion diesen Intentionen gegenüber. Von einem solchen Menschen regiert zu werden, ist eine Beleidung für jeden Zeitgenossen mit wachem Verstand.

  40. Ribéry zeigt sich tatsächlich als frommer Moslem und hält kein Bierglas in der Hand beim traditionellen Paulaner-Fotoshooting der Bayern-profis:

    Lederhosen, Haferlschuhe, Leinen-Hemden – fesch sahen sie aus, die Profis des FC Bayern am Dienstagnachmittag! Beim inzwischen traditionellen Paulaner-Fotoshooting in bayrischer Tracht präsentierten sich Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm & Co. knapp einen Monat vor Beginn des Oktoberfests bestens gelaunt und bereits in Wiesn-Stimmung. Kein Wunder, kann der Rekordmeister nach drei Pflichtspielsiegen doch auf einen gelungenen Saisonstart zurückblicken.

    http://www.fcbayern.telekom.de/popup_gallery.php?file=/de/misc/fotogalerie/44412.php&img=0&title1=Galerie&s=eb219b51762540d2350ef9946b97caa7b13df49a

  41. #45 Tiefseetaucher (21. Aug 2013 00:06)

    Wir sind doch nicht im Disput! 😉

    Genau das ist ihr Standpunkt und dafür wird sie gewählt…

    Wenn es für sie (bzw. ihrer Partei) sich kurzfristig „gelohnt“ hätte, wäre sie auch Islamkritikerin und die Partei würde folgen…

    ———–

    Festzuhalten ist lediglich, alle Alt-Parteien sind das Wertelos-Problem!

  42. @Powerboy
    Sehr gute Idee. Top! Vll sollte ich auch mal ein paar Visitenkarten drucken und das übernehmen 🙂

  43. Das ist ja blöd, jetzt weiss ich garnicht mehr wen ich wählen soll.

    Schade das man Joachim Bublath oder Peter Lustig nicht wählen kann.

  44. @#35 Midsummer
    Ich finde es wichtig, dass man sich für so ein wichtiges Gespräch ausreichend Zeit nimmt. Und wenn man hinterher noch Zeit hat drüber nachzudenken, dann ist das unso besser. Insofern glaube ich, dass ich deine Bedenken verstehe.
    Aber ich kann Merkel nicht unterstellen, dass sie den Besuch dort nicht ernst nimmt, oder nicht unterschiedliche Termine an einem Tag wahrnehmen kann. Das macht die Frau jeden Tag, ob mit oder ohne Wahlkampf.

    Sowas wie Künasts Unterstellung geht gar nicht:
    „Frau Merkel sollte einen Besuch in der KZ-Gedenkstätte ernst nehmen. Das sind wir den Opfern schuldig“

    Als würde Merkel den Besuch nicht ernst nehmen. Woher will sie das wissen? Ob Künast Merkels Gesprächspartner gefragt hat, wie die den Besuch empfunden haben? Das würde mich sehr wundern.
    Aber genau das hätte sie tun müssen, wenn sie dieses wirklich wichtige Thema und die Holocausthinterbliebenen ernst nimmt. Und das wäre sie „den Opfern schuldig“.

    Was soll Merkel denn machen? Die Wahlkampfveranstaltung war lange geplant. Die Einladung zum Gespräch mit Hinterbliebenen kam kurzfristig und sehr viel später.
    Soll man, wenn Wahlkampf ist, sich von Holocaustopfern fernhalten und deren Einladungen ausschlagen? Das kann wohl nicht der Tipp sein.
    Erst hinfahren wenn die Wahlen rum sind?
    Man kann ein Treffen mit diesen Opfern nicht beliebig verschieben. Die Leute sind Uralt und können jederzeit sterben – ist leider so.

    Und Merkel wird an jedem Tag auch andere Termine haben. Der Unterschied zu einem Bierzelt ist natürlich extrem. Aber ob sie stattdessen noch einen Termin in einer Bundestagssitzung hat oder auf einer Konferenz, ein Treffen mit Minister X etc., fällt so sehr vermutlich nicht ins Gewicht. Es sieht v.a. blöd aus, wenn sie hinterher normal Wahlkampf macht. Mehr aber auch nicht.
    Merkel ist zum einen Profi und kann sich an ein und dem selben Tag mit ganz unterschiedlichen Dingen befassen.
    Und zum anderen hat sie durchaus viel Erfahrung mit NS-Gedenken und auch mit Betroffenen. Die fängt da nicht bei Null an.

    Ich sehe es so:
    Was passt denn nach einem Besuch in einer KZ Gedenkstätte und Gespräch mit Opfern in den Tagesablauf?
    Es passt überhaupt nichts. Und trotzdem hat die Frau noch andere Termine. (an jedem Tag im Jahr)
    Eine Problematik sehe ich da schon, aber keine, wo ich ihr einen Vorwurf draus drehen könnte.

    mfg
    Roger

    ps
    „Ich finde es bemerkenswert, dass die Bundeskanzlerin in der heißen Wahlkampfphase ihre Planung kurzfristig ändert und für einen historischen Moment den routinierten Modus verlässt. Der Besuch in der KZ-Gedenkstätte belegt ihr Höchstmaß an Geschichts- und Verantwortungsbewusstsein.“
    (Charlotte Knobloch)

    Da ist mir Merkels kurzfristige Änderung ihres Wahlkampfablaufs deutlich sympathischer als Künasts Wahlkampfmanöver.

  45. #27 lorbas O.T.Ein Grund für steigende Besucherzahlen…..wahrscheinlich die Ereignisse rund um den gescheiterten arabischen Frühling und die Progrome gegen Christen in Ägypten, die gestern sogar vom Spiegel aufgegriffen wurden:

    Noch einmal eine kurze Anmerkung zu den Besucherzahlen: Ich glaube, daß PI immer ernster genommen wird, weil PI und Kommentatoren wie Du und ich gerade in der Sache „Arabischer Frühling“ recht behalten haben. Uns war schon vor zwei Jahren klar, daß die allgemeinen Jubelgesänge der Mainstream Medien die völlige Ahnungslosigkeit unserer Qualitätsjournalisten verdeutlichte.
    Jeder , der ein wenig Ahnung vom Nahen Osten, dem Islam und den poitischen und kulturellen Strukturen in diesen Ländern hat, wußte, wohin „freie“ Wahlen in einem moslemisch geprägten Land fast zwangsläufig führen: Zum knallharten Gottesstaat. ( siehe Hamas in Gaza, Hisbolla im Libanon …usw)

    Solange der Islam nicht vom Staate abgekoppelt wird fahren die moslemischen Länder und ihre Bevölkerung am Besten mit einer autoritären Regierung mit harter Hand.

    Ich wäre nicht überrascht, wenn in Ägypten bald wieder einer vom Mubarak Klan das sagen hat.

    wer PI liest ist politisch klar im Vorteil, weil der nicht im Nebel der Political Correctness herumstochern muss um an die Wahrheit der Berichtrstattung zu gelangen. Unsere MSM werden immer offensichtlicher zensiert und das spielt natürlich in die Hände von Medien wie PI, Preussische Allgemeine und Junge Freiheit.

    Bleibt poltisch Tourette ( Unkorrekt) und die Zuschauerzahlen werden weiter konstent steigen!!!

  46. Wenn man sowas anprangert muss die Frage erlaubt sein, wie viel Zeit muss denn zwischen dem Besuch einer Gedenkstätte und einer Wahlkampfveranstaltung liegen? 1Tag? 4 Stunden? eine Woche? Gelten für Holocaust Gedenkstätten besondere Regeln, oder gibt es eine einheitliche Regelung für Gedenkstätten?

    Unsinnige Diskussion, ins Leben gerufen von einer der überflüssigsten Personen auf diesem Planeten. R. Künast.

  47. #49 Roger1701 (21. Aug 2013 00:33)

    Ich sehe es so:
    Was passt denn nach einem Besuch in einer KZ Gedenkstätte und Gespräch mit Opfern in den Tagesablauf?
    Es passt überhaupt nichts. Und trotzdem hat die Frau noch andere Termine. (an jedem Tag im Jahr)

    Besser hätte man es nicht ausdrücken können, danke.

  48. Mit seinen 50-60.000 Lesern täglich ist PI zu einem Blog avanciert, das die Mainstream Medien nicht länger ignorieren können.

    http://www.pi-news.net/presse/

    PI sollte angesichts des neuen Besucherrekords mal die obigen Zahlen ändern ❗ 😀

    Herzlich Glückwunsch und weiter so ❗

  49. Eine seltene Allianz:
    Spiegel, Die Grünen und PI in geschlossener Allianz über einen angeblich skandalösen Besuch von Mutti im KZ Dachau in Kombination mit einem anschliessenden Wahlkampfauftritt.

    An dieser Stelle muss jetzt dann noch unbedingt das Schreckenswort BIERZELT eingefügt werden, damit auch der dumpfeste deutsche Dödl die Infamie von Mutti begreift und sie garantiert nicht mehr wählt.
    Denn Mutti ist geschmacklos böse.

    Und wenn dann der nächste Empörungsorgasmus in Deutschland schon nicht durch PRISM, Eurofighter und all die anderen Nichtigkeiten ausgelöst werden kann, dann vielleicht ja durch diese Story.

    Versuchen kann man’s ja mal.

    Und falls es nicht klappt: noch lange 4 Wochen liegen vor uns bis zur BTW.
    Da wird sich bestimmt noch ein passendes Thema finden, um Mutti an den Hosenanzug zu pinkeln.
    Auf daß sich der deutsche Michl, dieser großartige mündige Souverän voller Solidarität, Gleichheit und Gerechtigkeit, angewidert abwendet von Mutti und so tolle, selbstlose Existenzen wählt wie Herrn Steinbrück, Frau Künast, den Altkommunisten Trittin, den Türken Özdemir und die dauerndquäkende nochnichtTürkinaberbald CFatimaR.
    Wär doch gelacht, oder?

    Der Aufbruch in die SCHÖNE NEUE WELT darf durch Nichts aufhalten werden. Da muss selbst Nichts herhalten.

    Also – wer bietet mehr?!!!

  50. #27 lorbas
    viele von uns verteilen Flugblätter, Visitenkarten, die AfD soll auf Facebook auch hier hin verlinken, die Presse hat PI in der letzten Zeit mehrfach erwähnt, der Verfassungsbericht aus Bayern etc.
    PI spricht sich endlich rum, die Leute haben die Nase voll!

  51. Die wahre Heuchelei ist nicht, dass Merkel nach dem Termin noch andere Termine hatte, sondern dass man ihr vorwirft, dass sie noch andere Termine danach überhaupt eingeplant hat, noch dazu im angeblich ach so garstigen „Bierzelt“.

    Jeder, der schon mal in Dachau war, weis, dass das Lager quasi „mitten im Leben“ steht, nur wenige Meter davor entfernt, wird ganz normal gelebt, gesoffen, gevögelt, geweint, gestritten, an der Tankstelle Bier verkauft etc., rund um die Uhr, auch wenn drinnen Kränze abgelegt werden – wo soll man also bitte die Grenze ziehen? So ist das Leben!

    Und das die Merkel selbst im Bierzelt eher zugeknöpft ist und sicher keinen auf „und jetzt die Hände, zum Himmel …“ macht, ist ohnehin klar.

    Insofern kann man Merkel viel vorwerfen, aber diese Terminplanung ihr jetzt vorzuwerfen, dass ist die wahre Heuchelei.

  52. #50 Roger1701

    Klar nimmt Frau Merkel den Besuch in Dachau ernst. Aber vielleicht auf eine ganz andere Art und Weise als viele naive Wähler sich das vorstellen können.
    Seit Jahren werden wir von dieser Frau belogen, getäuscht und manipuliert und zwar auf allen relevanten politischen Gebieten.
    Merkel betreibt lieber Selbstinszenierungen in den Medien, anstatt ihren Job zum Wohle des Volkes zu verrichten. Warum sollte es im Falle von Dachau anders sein? Auch in diesem Falle wird sie sich wieder günstig auf Pressefotos in Szene setzen.
    Frau Knobloch macht natürlich gerne Wahlkampf für Frau Merkel, da sie hinter der CDU steht.

  53. Als ich vor Jahren Dachau besucht habe, war mein Programm auch KZ, Altstadtbummel, Biergarten. Weder Touristen noch Spitzenpolitiker haben die Zeit, bei einem Stadtbesuch nur einen Termin anzusetzen. Was hätte Merkel denn machen sollen? Das KZ ganz auslassen, da man danach ja nichts anderes mehr tun darf außer ganz betroffen zu sein? Oder den Bürgern Dachaus sagen, daß kein Politiker sie besuchen will, weil ihre Großväter ein KZ neben die Stadt gestellt haben und sie deshalb auf Dauer Parias sein werden?

  54. Hier etwas für die Tatendurstigen, jeder Tropfen zählt.
    Pedition vom Bund der Steuerzahler, da Steuerverschwendung noch nicht strafbar war. Bitte unterschreiben. 🙂 Ich zähle nachher die Besucher dieser Seite zu den bisherigen Unterschriften der Petition. 😉 Und wehe, da hat einer nicht unterschrieben, der wird bestraft! 😉 Ich verrate noch nicht wie. Es hat mit *.jpg zu tun und mit Claudia oder Renate.
    Na? 😀

    By the way. Ich kann bei Änschie beide Seiten gleich verstehen, nach dem KZ Besuch ist halt der nächste Besuch dran. Ist ein bischen unglückich gelaufen, dass es so viele mitbekommen haben. Aber zuerst ins Bierzelt und dann…. (hüstel, hüstel)

  55. Man sollte sich in diesem Blog nicht dazu hergeben, links-grüne Propaganda zu wiederholen. Merkel, die durch den jüdischen KZ-Überlebenden Mannheimer nach Dachau eingeladen war, hat zwei Termine lediglich nacheinander wahrgenommen, die zusammen gelegen haben. Insofern ist der ganze Artikel ein Mißgriff.

    Künast macht selbst genau das, was sie Merkel vorwirft: Wahlkampf auf dem Rücken der Opfer des ehm. KZ Dachau. Schande über sie. Schande auch über all die – linken – Politiker, die, als sie in Regierungsverantwortung waren, als solche Dachau auch nicht nur eines Blickes gewürdigt haben, während sie anderen das Recht absprachen, ihre Meinung zu sagen, falls sie der ihren widersprach. Pfui Teufel zu solch abgrundtief verlogener Heuchelei.

  56. Allein die Vorstellung jemals so ausgeliefert zu sein, wie es die Juden im 3.Reich in Deutschland waren, hätte schon die Ablehnung der Lehrfreiheit für den Koran folgern müssen. Schlimm genug, dass diese Gesinnung in Deutschland wieder ein Integrationsangebot bekommen hat und weiterhin bekommt.
    Das rücksichtslose Gemetzel, dass die „Rechtgeleiteten“ unter sich anrichten, nur um Machtpositionen auszufechten, die der Korangesinnung die absolutistische Zukunft sichern soll, lässt einem schon ahnen, was wir mit dieser rücksichtlosen Kampfmaschine Koran in Deutschland für eine Zukunft haben werden.
    Man geht man ins Bierzelt und säuft sich zu.

  57. Was empfindet man, wenn man in Dachau das ehemalige Konzentrationslager besichtigt?
    Mir jedenfalls ging es so, daß ich traurig war über das Unrecht, das dort an Menschen begangen wurde.
    Die gleichen Empfindungen hatte ich in Bautzen und in Hohenschönhausen.
    Aber nirgendwo hatte ich Schuldgefühle. Anschließend ging ich jedesmal zum normalen Tagesablauf über – in Dachau war es zum Beispiel zufällig auch der Besuch eines Biergartens. Und auch ich plante dann in dem Biergarten kein neues KZ oder ähnliche Gräuel.
    Es ist einfach nur perfide und eines Wahlkämpfers unwürdig, so unter die Gürtellinie zu gehen. Aber es zeigt, welch Geistes Kinder Herr Künast, Frau Beck und Konsorten sind!

  58. #62 Tom62

    Was hat Kritik an Merkel mit links und grün zu tun? Es geht hier um Anstand, Moral und Ethik, die man von einer Regierungschefin erwarten sollte! Der Zeitpunkt für einen KZ-Besuch ist falsch und der direkt daran anschließende öffentliche (!) Besuch eines Bierzeltes zu Wahlkampfzwecken war eine Frechheit.
    Warum verlegte Merkel den Dachau-Termin nicht in die Zeit nach dem 22.9, warum ausgerechnet in die heiße Wahlkampfphase (wann sie wenig Zeit hat), wenn es ihr um mehr als um das Erhaschen von Wählerstimmen geht?!
    Merkel hatte 8 Jahre Zeit Dachau zu besuchen, es fällt ihr aber erst 5 Wochen vor der Bundestagswahl ein. Da macht wohl Merkel Jagd auf Wählerstimmen in der jüdischen Gemeinde.

  59. #10 rotgold

    (20. Aug 2013 22:17)

    Aus so einer Stätte sollte man nicht in ein Bierzelt mit “Stimmung” überwechseln, sondern den Abend ruhiger ausklingen lassen. Wenn es einen denn berührt und zum Nachdenken geführt hat.

    Als ich vor einigen Jahren mit einem polnischen, vormaligen Insassen des KZs, dessen Vater auch dort zu Tode gekommen ist, dieses Lager besuchte, haben wir auch im Anschluss daran, eine etwas erheiternde Veranstaltung besucht.

    Sollten wir danach nun ein mehrtägiges Fasten einlegen oder wie oder was ? Dieser vormalige Dachau-Insasse sagte nach dem Lagerbesuch zu mir: „Wir haben in diesen Lager soviel Schlimmes erlebt und Hunger gelitten, ich bin froh dass dies vorbei ist, jetzt wird gefeiert, lass uns etwas Lustiges erleben“.

  60. Merkel war ganz sicher nicht freiwillig im KZ Dachau, sondern wurde und wird seit Monaten von den entsprechendem linken rückwärtsgewandten Klientel und dem ZdJ zu solchen Gesten genötigt.

    Da sie nun einmal in Bayern war die Tage, wollte sie das mit abhaken, völlig okay bei ihrem Terminkalender.
    Das Fotografen sie mit Bier und Brezeln ablichten, dafür kann sie ja nicht. Und fünf Tage „Staatstrauer“ nach so einem Besuch zu fordern, sind absolut indiskutabel.

  61. #67 schlandter

    „Da sie nun einmal in Bayern war die Tage, wollte sie das mit abhaken, völlig okay bei ihrem Terminkalender.“

    Ach ja, die arme Merkel, so ein voller Terminkalender und diese Pflichtprogramme, wie der KZ-Besuch! Wo sie doch sonst nur das Aussitzen und Nichtstun gewöhnt ist bzw. wie sie kürzlich auf der Bundespresskonferenz vor Journalisten meinte, die „Erholung bei der Arbeit“.

  62. @ Antidote (20. Aug 23:10)

    Dachau war KZ, aber kein Vernichtungs-KZ wie Auschwitz bzw. Birkenau.

    Aber nicht vergessen, es gibt deswegen kein KZ-light!
    Aus Wikiblödia:
    Das KZ Dachau war kein Vernichtungslager; gleichwohl wurden in keinem anderen KZ so viele politische Morde verübt.

    In den ersten Notdrucken nach dem Krieg hieß es auch nicht KZ – ich weiß gar nicht, woher dieses Kürzel kommt – sonder KL d(z.B.: KL-Buchenwald).

    Die Ostpreußischen-Bömischen-Pommerschen-Vertriebenen wurden ab 21. Jan 1945 ebenfalls in solchen Lager konzentriert(Dänemark).

    Das ist widerrum keine Anekdote zu KP-Oranien.

  63. #65 Midsummer (21. Aug 2013 10:16) bzgl. #62 Tom62

    Was hat Kritik an Merkel mit links und grün zu tun?

    Normalerweise nichts, wenn es sich denn um normale Kritik, wie auch ich sie an Merkel sonst reichlich übe, gehandelt hätte.

    Es geht hier um Anstand, Moral und Ethik, die man von einer Regierungschefin erwarten sollte! Der Zeitpunkt für einen KZ-Besuch ist falsch und der direkt daran anschließende öffentliche (!) Besuch eines Bierzeltes zu Wahlkampfzwecken war eine Frechheit.

    Der Anstand hätte darin bestanden, dies nicht zu Wahlkampfzwecken zu instrumentalisieren, wie dies die linksgrüne Künast eindeutig gemacht hat. Weiterhin hätte der Anstand darin bestanden, das Substantiv „Bierzelt“ nicht in dem Zusammenhang solange zu wiederholen, daß auch dem Allerletzten einsuggeriert wird, Merkel habe sich wie unterstellt nach begangenem „Betroffenheitsritual“ zum feuchtfröhlichen Vergnügen „ins Bierzelt“ begeben. Genau das ist in dem Fall Propaganda, und zwar linksgrüne und eine ziemlich unverschämte dazu.

    Warum verlegte Merkel den Dachau-Termin nicht in die Zeit nach dem 22.9, warum ausgerechnet in die heiße Wahlkampfphase (wann sie wenig Zeit hat), wenn es ihr um mehr als um das Erhaschen von Wählerstimmen geht?!
    Merkel hatte 8 Jahre Zeit Dachau zu besuchen, es fällt ihr aber erst 5 Wochen vor der Bundestagswahl ein./blockquote>

    Das denke ich nicht; Einladungen erhält man normalerweise zum bestimmten Termin; man kann nicht erscheinen, wie man lustig ist. Die Termine werden einfach zusammengelegen haben.

    Im Übrigen hatten SPD, Grüne und FDP, als sie in Regierungsverantwortung waren bzw. im Falle der SPD den Kanzler stellte, Jahrzehnte Zeit, Dachau zu besuchen. Man kann Merkel vielleicht ankreiden, dies nicht eher getan zu haben, man kann ihr aber nicht ankreiden, dies nun wahrzunehmen, nachdem sie eigens dazu eingeladen worden ist – Mannheimer wird gewußt haben, daß sie da gerade in Dachau ist. Der Rest ist Sturm im Wasserglas, an dem nichts Besonderes wäre, wenn er nicht auf dem Rücken der jüdischen Gemeinde bzw. der KZ-Überlebenden von Dachau ausgetragen würde.

    Da macht wohl Merkel Jagd auf Wählerstimmen in der jüdischen Gemeinde.

    Das ist Unfug. Fürs Erheischen von Wählerstimmen ist ein KZ-Besuch ein wohl zu undankbares Thema. Auch der Überlebende Mannheimer, der sie eingeladen hat, hat ähnliches angedeutet.

    Lesen Sie mal die Beträge anderer, die scheinen in der Frage reifer zu sein als Ihre Einlassungen es vermuten lassen.

  64. #65 Midsummer (21. Aug 2013 10:16) bzgl. #62 Tom62

    Was hat Kritik an Merkel mit links und grün zu tun?

    Normalerweise nichts, wenn es sich denn um normale Kritik, wie auch ich sie an Merkel sonst reichlich übe, gehandelt hätte.

    Es geht hier um Anstand, Moral und Ethik, die man von einer Regierungschefin erwarten sollte! Der Zeitpunkt für einen KZ-Besuch ist falsch und der direkt daran anschließende öffentliche (!) Besuch eines Bierzeltes zu Wahlkampfzwecken war eine Frechheit.

    Der Anstand hätte darin bestanden, dies nicht zu Wahlkampfzwecken zu instrumentalisieren, wie dies die linksgrüne Künast eindeutig gemacht hat. Weiterhin hätte der Anstand darin bestanden, das Substantiv „Bierzelt“ nicht in dem Zusammenhang solange zu wiederholen, daß auch dem Allerletzten einsuggeriert wird, Merkel habe sich wie unterstellt nach begangenem „Betroffenheitsritual“ zum feuchtfröhlichen Vergnügen „ins Bierzelt“ begeben. Genau das ist in dem Fall Propaganda, und zwar linksgrüne und eine ziemlich unverschämte dazu.

    Warum verlegte Merkel den Dachau-Termin nicht in die Zeit nach dem 22.9, warum ausgerechnet in die heiße Wahlkampfphase (wann sie wenig Zeit hat), wenn es ihr um mehr als um das Erhaschen von Wählerstimmen geht?!
    Merkel hatte 8 Jahre Zeit Dachau zu besuchen, es fällt ihr aber erst 5 Wochen vor der Bundestagswahl ein.

    Das denke ich nicht; Einladungen erhält man normalerweise zum bestimmten Termin; man kann nicht erscheinen, wie man lustig ist. Die Termine werden einfach zusammengelegen haben.

    Im Übrigen hatten SPD, Grüne und FDP, als sie in Regierungsverantwortung waren bzw. im Falle der SPD den Kanzler stellte, Jahrzehnte Zeit, Dachau zu besuchen. Man kann Merkel vielleicht ankreiden, dies nicht eher getan zu haben, man kann ihr aber nicht ankreiden, dies nun wahrzunehmen, nachdem sie eigens dazu eingeladen worden ist – Mannheimer wird gewußt haben, daß sie da gerade in Dachau ist. Der Rest ist Sturm im Wasserglas, an dem nichts Besonderes wäre, wenn er nicht auf dem Rücken der jüdischen Gemeinde bzw. der KZ-Überlebenden von Dachau ausgetragen würde.

    Da macht wohl Merkel Jagd auf Wählerstimmen in der jüdischen Gemeinde.

    Das ist Unfug. Fürs Erheischen von Wählerstimmen ist ein KZ-Besuch ein wohl zu undankbares Thema. Auch der Überlebende Mannheimer, der sie eingeladen hat, hat ähnliches angedeutet.

    Lesen Sie mal die Beträge anderer, die scheinen in der Frage reifer zu sein als Ihre Einlassungen es vermuten lassen.

  65. IM Erika (Merkel)hätte mal den ermordeten deutschen Soldaten aus den Rheiwiesenlagern gedenken sollen.Hunderttausende wurden von den „Berfeiern“ in den Lagern nach Beendigung der Kriegshanlungen unter grausamen Umständen ermordet.
    Die „Henne“ Künast von der Kinderschänderpartei muß natürlich ihren ungewaschenen Schnabel sofort wieder aufreißen.
    Wählt die AFD.(das kleinste Übel)

  66. Schlimmer als die Abfolge KZ -> Bierzelt hätte ich die Abfolge Bierzelt -> KZ gefunden. Ansonsten: Eigentlich uninteressant.

  67. Was für ein nutzloser Verein die CDU aufs Ganze gesehen ist, ist gut ersichtlich an ihren derzeitigen Wahlplakaten: „Gemeinsam erfolgreich“, „[Name] – Für Sie in den Bundestag“, „Starke Wirtschaft“, etc. Wirklich sehr aussagekräftig!

  68. #7 AtticusFinch (20. Aug 2013 22:12)
    ie auch immer das zustande gekommen ist, Frau Merkel hat keine Probleme anschließend ins Bierzelt zu gehen. Ich könnte das nicht.

    Dieses Holocaust-Gedenkstätten-Besuchen im Vorübergehen ist zutiefst unmoralisch. Wie dieses farblose Teflon-Wesen so viel Wertschätzung im Wählervolk genießen kann, ist mir vollkommen schleierhaft.

    Da wird schnell ein Kranz abgeworfen und hinterher im Bierzelt ist dann a boarische Gaudi und es heißt: „Oans, zwoa gsuffa! – auf geht’s zur Schluckimpfung – ein Prosit der Gemütlichkeit…“

    Hoffentlich hat sie mehr Glück als die Dame bei 2:22

    http://www.youtube.com/watch?v=t-3o-xNfQ1Q

  69. Die (?) einzige, die hier Wahlkampf macht, ist Künast. Die (?) sollte besser die Klappe halten und sich lieber um eine anständige (das Wort kennen Grüne normalerweise ja nicht) Aufklärung und vor allem Austrocknung des Pädophilensumpfs in ihrem (?) eigenen Sturmbann kümmern.
    Merkel ist ‚#+&%*?= (man weiß, was gemeint ist), aber das Grüne Niveau ist inzwischen so tief gesunken, das es angefangen hat, im Keller ein Loch zu graben…..

  70. Angela Merkel lässt sich fröhlich von der Bildzeitung mit Bierschaum im Mund und der Maß Bier in der Hand fotografieren, nachdem sie einige Stunden vorher eine Stätte des Grauens besuchte. Aus Pietätsgründen veröffentlich Bild die KZ-Fotos und das Biersaufbild nicht am selben Tag, hätte man diesem Schmierblatt nicht zugetraut:

    http://www.bild.de/politik/inland/griechenland-krise/griechenland-wird-wahlkampf-thema-griecht-merkel-ein-problem-31919430.bild.html

  71. So ein unsinn .Ist das der neid weil die alt Kanzler keinen arsch in der Hose hatten? man kann auch alles schlecht reden.

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