LinksbündnisIn Mönchengladbach gibt es das aus der Theo-Hespers-Stiftung hervorgegangene Bündnis „Aufstehen! Für Menschenwürde! Gegen Rechtsextremismus!“. Und im Stadtteil Rheydt gibt es jede Menge Rechtsextremismus: Graue Wölfe, untergetauchte Salafisten und nicht zuletzt die antisemitische Gruppierung Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG). Am Freitag will die Partei Pro Deutschland vor einer Rheydter Milli Görüs-Moschee eine Protest-Kundgebung veranstalten. Ein Bündnis, das sich wirklich und ehrlich gegen Rechtsextremismus engagiert, sollte eine solche Kundgebung eigentlich gutheißen, wenn nicht gar sich ihr anschließen.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

HespersTheodor Franz Maria Hespers (Foto l.) war nicht irgendwer: Der 1903 in Mönchengladbach geborene Katholik war einer jener mutigen Menschen, die während der Nazi-Diktatur Widerstand geleistet haben. Theo Hespers bezahlte das mit seinem Leben; er wurde vom sogenannten Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 9. September 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Hespers Name ist somit mehr als ein Andenken, das man ehrenvoll pflegen sollte. Sein Name ist ein Auftrag, eine moralische Verpflichtung, sich in unserer Stadt couragiert für Demokratie, Menschenwürde und gegen Extremismus zu engagieren.

Ferdinand Hoeren, der Chef des bereits erwähnten Bündnisses, sieht das jedoch völlig anders. Als im August 2010 Salafisten um Pierre Vogel und Sven Lau begannen, die Anwohner des Mönchengladbacher Stadtteils Eicken mit ihren menschenverachtenden Vorstellungen eines Scharia-Staates in Angst und Schrecken zu versetzen und deutsche Frauen auf der Straße als „Huren“ beleidigt wurden, gab es kein „Aufstehen! Für Menschenwürde!“. Stattdessen haben Hoeren und sein Bündnis dem Treiben der Salafisten monatelang gleichgültig zugesehen, mehr als wenig glaubwürdige Lippenbekenntnisse hatte man für die Menschen in Eicken nicht übrig. Aber als Pro NRW für den 9. Oktober 2010 eine Protest-Kundgebung in Eicken gegen die Salafisten ankündigte, wurde das Bündnis sofort aktiv und organisierte eine Gegen-Demo (gr. Foto oben). Womit sich dieses Bündnis natürlich auch den Zorn und die Buh-Rufe all derer in Eicken zugezogen hat, die bis dato mit Pro NRW nichts im Sinn hatten.

Und auch morgen wird es nicht anders sein, natürlich werden Hoeren & Co morgen nicht gegen Milli Görüs mitdemonstrieren, wie es sich für ein Bündnis gegen Rechtsextremismus eigentlich gehört hätte. Wie jeder in unserer Stadt bereits erwartet hat, haben Hoeren und sein Bündnis stattdessen dazu aufgerufen, gegen eine demokratische Partei zu demonstrieren, nur weil diese gegen eine vom Verfassungsschutz überwachte islamistische Gruppierung demonstriert. Und wie immer bei den Aktivitäten dieses Bündnisses werden auch Mitglieder der Partei „Die Linke“ mit von der Partie sein. Ob auch die linken Schläger von der Antifa dabei sein werden, werden wir erst morgen wissen. Aber die Frage danach, wie dieses Bündnis wohl zu unserer Verfassung und zu unserem Rechtsstaat steht, dürfte sich damit schon mal erledigt haben.

Die simple Wahrheit ist, dass Hoerens Bündnis noch nie Probleme mit Judenhassern und anderen Extremisten hatten. Es fällt einfach auf, dass die Aktivitäten dieses Bündnisses jedes Mal mit der Mönchengladbacher Ortsgruppe der als antisemitisch bekannten SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“ abgestimmt sind. Und stets wird bevorzugt gegen jene demonstriert, die ihrerseits nichts anderes tun, als gegen judenhassende islamische Gruppierungen zu demonstrieren. Eine politische Positionierung, an der der in Rheydt geborene ehemalige Propagandaminister Joseph Goebbels seine helle Freude gehabt hätte. Aber dass Hoeren und sein Bündnis dazu den Namen eines Widerstandskämpfers missbrauchen, ist infam und löst Brechreiz aus.

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43 KOMMENTARE

  1. Ist es da nich besser, wenn man diese Ortschaft einfach mit einer 10 Meter hohen Mauer umgibt?

  2. Das werden die selbsternannten rotgrünen Gut- und Bessermenschen niemals kapieren.

    Gerade durch die Unterstützung von Salafisten, von Milli Görüs und den anderen Islamisten und Dschihadisten unterstützen Linke den totalitären Faschismus pur!

    Wenn jemand wie die Moslems die Welt in rechtgläubige Herrenmenschen und minderwertigen und unreinen ungläubigen Untermenschen einteilt, die man sogar nach den Vorgaben des Korans unterwerfen, bekehren oder töten muss, ist dieser Faschismus kaum noch zu überbieten. Und Frauen haben nach dem Koran nur die Rechte von Haustieren. Atheisten haben nicht mal ein Lebensrecht!

    Und für diesen Faschismus setzen sich linke Spinner so ein!

    Einfach nur irre! Oder? 😉

  3. #2 Powerboy (29. Aug 2013 12:11)

    Einfach nur irre! Oder?

    Keineswegs. Im Gegenteil – einfach nur logisch! Die leben nämlich davon!

    Um mal einen älteren Beitrag zu recyceln:

    Wieso bekämpfen Linke die AfD* und geben sich damit als nützliche Idioten her für die globale Finanzindustrie, Groß-Europa-Imperialisten und neofeudale Freiheits- und Bürgerfeinde vom Schlage Schäubles?

    Ich habe lange darüber nachgedacht. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Es ist das LEISTUNGSLOSE EINKOMMEN, dass den Politikapparatschik, den Anleihen-Großinvestor und den autonomen Straßenkämpfer in Berlin-Kreuzberg miteinander verbindet.
    Sie alle sind unproduktive Elemente!

    Ihr Klassenfeind ist der “Spießer”, das ist der Arbeiter, das ist der Kleinbürger, das ist der mittelständische Unternehmer, das sind alle, die arbeiten, die Wert schaffen, die Steuern zahlen, die Familie haben – sie gilt es weiter auszunehmen, sie kapitalistisch effizient zu vernutzen. Sie sollen zu Untertanen gemacht werden. Ihre Kinder in Krippen gesteckt werden, damit noch mehr Steuern aus den Familien herausgepresst werden können.

    Deshalb ist für die “Antifa” die AfD der Feind – und nicht etwa die Bertelsmann-Stiftung.
    Deshalb geht die “Antifa” gegen die AfD vor, die Systemkritik am Euro betreibt, – und nicht gegen Bild-Zeitung, die gegen die Griechen hetzt, um von den Konstruktionsfehlern des Euro abzulenken.
    Deshalb ist für die “Antifa” die AfD das Problem – und nicht die Euro- und Banken-Rettung

    Die heutige “Antifa” sieht sich im “Kampf” gegen die AfD auf der Seite des Fortschritts- das Gegenteil ist der Fall: Die AfD mag hier und da mit Ihrem Einstehen für die Stärkung nationalstaatlicher Regelungskompetenzen (sie stellt ja nicht einmal die EU in Frage!) manchem wie ein Rückfall ins 19. Jahrhundert vorkommen – allerdings wäre dann der Gegenentwurf des Establishments, nämlich das spätkapitalistisch-neofeudale Groß-Europa der Rückfall ins 18. Jahrhundert.

    In der Tat. Es hilft manchmal ungemein, die Gesellschaft unter dem Marxschen Blickwinkel der Klassengegensätze zu analysieren.
    Wir haben es mit dem Wiederaufleben der Klassengegensätze des Mittelalters zu tun. Auf der einen Seite haben wir die produktiven Klassen (damals die Bauern, Handwerker und „Bürger“ der Städte und Dörfer), auf der anderen die unproduktiven Klassen (Burgherren, ihre Büttel und Bediensteten und – nicht zu vergessen – der Klerus).

    Die unproduktiven Klassen können nur parasitär überleben. In deren Ideologie stellte sich das damals natürlich anders dar: die „edlen“ Rittersleut gegen den geistlosen, nur auf seine materiellen Vorteile bedachten, Bürger.

    Heute sind es die „edlen“ Politiker, Sozialarbeiter, Soziologen, Studenten, Journalisten. Und natürlich – wie immer – der Klerus. Was sich heute – wie damals – abspielt, ist ein Klassenkampf. „Die menschliche Geschichte ist die Geschichte von Klassenkämpfen.“ (Karl Marx).

    Manche Dinge ändern sich nie. Wo er Recht hat, hat er Recht.

    * in diesem Fall natürlich PRO. Nimmt sich hier aber nichts.

  4. Die Linken setzen sich deshalb so für den Islam ein, obwohl er faschistisch ist, weil Dieser Kulturen vernichtet. Und weil besonders die deutsche Kultur bei unseren Blockflöten so verhasst ist, sind die Moslems die idealen Partner für die Zukunft.

  5. Hab mehrfach das Schreiben begonnen und wieder weg“radiert“…. alles läuft darauf hinaus:
    Sie wissen nicht, was sie tun. Das leistungslose Einkommen wird nicht wertgeschätzt. Die, die ihnen das ermöglichen werden bekämpft. Dafür findet die Logik keine Erklärung,
    Sag’s ja:
    Sie wissen nicht, was sie da machen! Das ist Dummheit zur Schau gestellt 😉

  6. Zeigt die totale Verknöcherung der SED/Linken und ihres inzwischen bis in den Kindergarten gesickerten ML-KPD-schlichten Weltbildes: Nicht rechts, nicht links, nicht geradeaus schauen, nicht der Realität zugucken, sondern einfach nur „Aaaantifasschismuuus“ blöken, genau so, wie es die sowjetische SMAD sofort an Mai 1945 in der SBZ als Moskauer Direktive im Sinne des ML umsetzte und befahl (als die gutmütigen USA noch rumstolperten und keine rechte Ahnung hatten, was sie mit Deutschland machen wollten) – als Kaderwissen und -befehl (unter besonderer Berücksichtigung des Befehls Nr. 2 von Schukow vom 10. Juni 1945):

    Die Leninsche Imperialismustheorie beantwortet selbst die akutesten Fragen der Tagespolitik und liefert das Rüstzeug für das Verständnis des fortschrittlichen und wissenschaftlich begründeten Charakters der Politik der Sowjetunion in der Deutschlandfrage – man denke nur an die Maßnahmen zur Durchführung der antifaschistisch-demokratischen Umgestaltungen – und zur Entlarvung der Inkonsequenz vieler (und nicht immer nur rechter) Sozialdemokraten, die der Einheit der Arbeiterklasse feindlich gegenüberstanden, wie auch einige Führer bürgerlich-demokratischer Parteien.“

    Sergej Tjulpanow, Deutschland nach dem Kriege 1945 bis 1947, S. 67ff „Die SMAD und die antifaschistisch-demokratische Umwälzung“

  7. Nein,die wissen sehr genau was sie machen.
    Faschismus ist eben nicht nur braun sondern auch rot und grün,und dieser handelte schon immer nach der Devise „der Feind meines Feindes ist mein Freund“,und dieser Feind nennt sich Freiheit und Rechtstaatlichkeit.

  8. Diese selbsternannten Sittenwaechter und Wiederstandskaempfer kotzen mich dermassen an! Solange keine Gefahr fuer Sie besteht sind Sie mutig. Wenn aber gegen wirklich fanatisiertes Pack angegangen werden muss uebt man sich vor lauter Furcht in Schweigen! Zivilcourage pah, dass ich nicht lache! Ihr seid nur ein Karnevalsverein….

  9. #8 killerwarze (29. Aug 2013 13:14)
    Solche Geschichten sind es, warum für mich die Grünen und die SPD unwählbar wurden.

    Die habe ich noch nie gewählt, weil links-Parteien.
    Aus dem gleichen Grund wähle ich auch nicht mehr CDU 🙂

  10. #4 Stefan Cel Mare (29. Aug 2013 12:34)
    #2 Powerboy (29. Aug 2013 12:11)

    Früher der Adel: Barone, Grafen und die Königlichen.
    Heute: Regierungsbeamte, Staatssekretäre (Inflation)
    und natürlich Minister und ihre Stäbe. Das auf Landes und Bundesebene, Brüssel noch obendrauf gesattelt.
    Da sind Asylbetrüger das kleine Übel, nur zur Ablenkung!!!
    Früher:Fett Schwimmt immer oben.

  11. #8 killerwarze
    Stimmt, so könnte man doch gleich dafür stimmen das die NSDAP wieder legaliesiert wird und die 10 Meter hohe Mauer ist erforderlich, das nicht der Rest meiner Heimal angesteckt wird mit diesem gefährlichen Virus. Das hatte ich schon mein Vernehmer gesagt das ich da nicht im Gefängnis bin, sondern im Krankenhaus, was diesen das verwunderte und fragte warum Krankenhaus? Na im Krankenhaus wurd man doch von einem gefährlichen Virus geheit und das macht man doch auch hier. Da wollte er wissen was für ein Virus der sei. Nach ca. 1/2 Stunde hin und her, offenbarte ich ihm das dieser Virus den Namen „Sozialismus“ ist. Den Rest kann man denken was dann geschah.

  12. Um auch denjenigen Zeitgenossen, die sich über den Etikettenschwindel in Sachen „Rechtsextremismus“ (In Anführungsstrichen) und Rechtsextremismus (ohne Anführungsstriche) noch nicht vollständig im klaren sind, diese ganze Absurdität vor Augen zu führen, empfiehlt es sich, die Angelegenheit gewissermaßen spiegelverkehrt in eine andere Zeit und in eine andere Weltgegend zu versetzen.

    Zu diesem Zweck habe ich mir folgende Fabel ausgedacht:

    PARAGONIEN

    In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts sind zahlreiche Deutsche in die Republik Paragonien – jenseits des Großen Meeres – ausgewandert. Während es sich in den ersten drei Jahrzehnten hauptsächlich um Arbeitsemigranten handelte, die von dortigen Firmen und Behörden angeworben wurden, um der Wirtschaft und der Entwicklung des Landes auf die Sprünge zu helfen, kamen ab 1933 Tausende von Personen, die vor dem Nazionalsozialismus geflohen waren: Juden, Katholiken, Protestanten, Sozialdemokraten, Kommunisten, Liberale…

    Ab Mitte 1945 erfolgte dann ein neuer Zustrom: Aufgrund geheimer Absprachen mit hohen Dienststellen in verschiedenen Drittländern wurden Individuen, denen in Europa der Boden unter den Füßen zu heiß geworden war, auf teilweise komplizierten Umwegen in das Land geschleust. Es handelte sich um Deutsche sowie Staatsangehörige anderer Länder, die während der NS-Zeit bzw. während der Besetzung durch die deutsche Wehrmacht an Verbrechen beteiligt waren: Gestapo-Leute, KZ-Aufseher, SS-Männer, Mitglieder von Sondereinsatztruppen der Wehrmacht und anderes blutbeschmiertes Gesindel. Unter ihnen befanden sich sowohl Feingeister, die – nachdem sie tagsüber etliche Menschen auf phantasievolle Weise vom Leben zum Tode befördert oder zu Schwerstbehinderten gemacht hatten – sich abends ans Klavier setzten und Beethoven-Sonaten zu Gehör brachten, als auch primitive Brutalvisagen, die ihre sadistischen und kriminellen Neigungen nunmehr in der neuen Heimat offen zutage treten ließen.

    Diese letztere Gruppe – in der Landessprache als „Brutalos“ bezeichnet – wurde im Laufe der Zeit zu einem echten Problem, ja zu einer akuten Plage für Paragonien. Fast täglich berichteten die Medien von Angriffen auf Einheimische: vorzugsweise alte Menschen, Frauen oder Kinder. Während allerdings Presse und Rundfunk die Herkunft der Täter – es handelte sich ausnahmslos um Jugendliche, die in Horden von fünf, sechs, manchmal auch mehr Exemplaren auftraten – aus Gründen der „Deutschfreundlichkeit“ verschwiegen, sprach sich in jedem einzelnen dieser Fälle blitzschnell herum, wer die Schläger waren. Der Handel mit harten Drogen befand sich fest in Brutalo-Hand, auch handelte es sich bei den zahlreichen Zuhältern, die ihre Sklavinnen (oft sehr junge Mädchen aus den ärmeren Nachbarstaaten Paragoniens) mit äußerster Grausamkeit auspressten, größtenteils um Brutalos.

    Es dürfte nicht verwundern, dass sowohl die oben erwähnten Feingeister (von den Einheimischen „Finos“ genannt) als auch die Brutalos nach wie vor „in Treue fest“ der NS-Ideologie anhingen. Der Hass auf Juden gehörte zu ihren unveränderlichen Attributen. „Jude“ (oft noch versehen mit abwertenden Vorsilben wie „Sau-“ oder „Scheiß-“) war das Lieblingsschimpfwort der Brutalos. Immer wieder kam es zu Angriffen auf jüdische Menschen: Rabbiner, aber auch Schulkinder sowie Frauen wurden zusammengeschlagen, getreten und bespuckt. Von Zeit zu Zeit ging eine Synagoge in Flammen auf…

    Während die Brutalos auf diese Weise ihren perversen Neigungen nachgingen, leisteten die Finos ihnen in ihren Schulungsheimen – zumeist als kirchliche Einrichtungen getarnt – propagandistische Schützenhilfe. Als Hassobjekte galten neben den Juden auch alle anderen Gruppen, die schon während der NS-Zeit auf der Abschussliste gestanden hatten, sowie selbstverständlich ebenfalls die einheimischen Paragonier nichtdeutscher Herkunft, insbesondere die Indios und Schwarzen.

    Besonders schlimm war die Tatsache, dass die paragonischen Medien sowie die Politiker – sowohl der Regierungskoalition als auch der Opposition – sich bezüglich dieser Zustände weitgehend in Schweigen hüllten, ja sogar beschönigende, beschwichtigende und verharmlosende Äußerungen abgaben. Über die Motive kann man nur spekulieren. Die traditionelle Deutschfreundlichkeit, die sicherlich auf den Fleiß und die vielen anderen positiven Eigenschaften der früheren deutschen Einwanderer zurückzuführen war, könnte eine Rolle gespielt haben, andererseits müsste es doch jedem klar gewesen sein, dass das Verbrechergesindel gerade diesen bewunderten Eigenschaften, die den Deutschen zugeschrieben wurden, mitten ins Gesicht rotzte. In der Bevölkerung wurde immer mehr gemunkelt, dass der wahre Grund, weshalb man die Brutalo-Banden und ihre Fino-Hintermänner weitgehend ungehindert gewähren ließ (oft verließen Brutalos, die wegen schwerster Straftaten vor dem Kadi gestanden hatten, grinsend und unter lautem Beifall ihrer Sippe das Gerichtsgebäude: Freispruch!) darin bestand, dass man selbst reichlich Dreck am Stecken hatte und die Brutalos dazu benutzte, um von den Schmutzflecken auf der eigenen Weste (Korruption, Vetternwirtschaft, Verschwendung von Steuergeldern, ja sogar Pädophilie) abzulenken.

    Natürlich wagte es kaum ein Richter, drastische Strafen zu verhängen – die jugendlichen Heißsporne (von denen die allermeisten weder die Landessprache noch Deutsch korrekt beherrschten) wußten schließlich, „wo sein Haus wohnt“…

    Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, wurden diejenigen, die die Brutalo-Übeltaten und die dahinterstehende Gesinnung anprangerten – darunter Deutschstämmige sowie Juden – von den tonangebenden paragonischen Medien und von einigen Politikern in die ultrarechte Ecke gestellt und als „Deutschenhasser“ oder „Germanophobe“ verunglimpft. Da kaum jemand den Wunsch verspürte, dieses Etikett aufgeklebt zu bekommen, schreckten die allermeisten davor zurück, den Kaiser, der – für jedermann ersichtlich – keinen Fetzen Stoff am Leibe trug, als nackt zu bezeichnen.

    Was wurde aus dem schönen, einstmals so friedlichen und idyllischen Paragonien? Die Geschichte darf weitergesponnen werden!

  13. Noch mehr – warum es mörderische Papi-Mami-Milchbubi-Playstation-Kommunisten im Jahr 2013 auch für ihr kommunistisches Recht halten, die AfD anzugreifen, und es sie null juckt, wenn das Wort „Weimar“ fällt:

    Komplizierte Probleme ergaben sich in der ideologischen Arbeit zur Festigung der antifaschistisch-demokratischen Verhältnisse auf Grund des Ansehens, das das Regime von Weimar bei einem Teil der Bevölkerung genoß. Die Illusionen im Zusammenhang mit der bürgerlich-parlamentarischen Ordnung wirkten sich hemmend auf die Durchsetzung der neuen (ML) Verhältnisse aus. (…) Die Idealisierung der Weimarer Republik, die Propagierung der Ideen des bürgerlichen Parlamentarismus überhaupt (…) wirkten sich unter den konkreten Bedingungen der Nachkriegszeit in Deutschland (= SBZ!) ebenfalls hemmend aus und konnten die antifaschistisch-demokratische Umwälzung sowie die Festigung ihrer Erfolge ernsthaft behindern.

    Wieder Tjulpanow, S. 183.

    Genau dieser Schwachfug ist bei allen wohlstandsverkuschelten Antifas des Westens bis heute hängengeblieben. Und die brutalen Gröhlanten sehen sich bemüßigt, aus lauter Langeweile darüber Krieg in unseren Städten zu führen – aber erst dann, wenn sie ausgepooft haben und Bock darauf, mal Steine zu schmeißen und andere plattzumachen.

    Übrigens sind diese Steine- und Mollischmeißer Wüstlinge, die bei der Bundeswehr keine 24 Stunden überleben, weil sie da Selbstdisziplin, Höflichkeit, Intelligenz, ausgeprägtes Sozialverhalten und zügiges Lernen zeigen müssen.

  14. Last sie, auch solche Irrlichter machen unsere Republik bunt. Ich fürchte, es wird der Tag kommen, an dem statt Wahlplakate diese Irrlichter von ihren „Freunden“ am Laternenmast hängen und sagen:“ Au Sch..e, haben wohl bei den Islamisten auf´s falsche Pferd gesetzt.
    Wenn einem so viel gutes widerfährt, das ist mir dann einen (Achtung Schleichwerbung) Wert 🙂

  15. OT

    Der „Syrien-Krieg“ scheint unaufhatlsam näher zurücken. Zwei Stimmen warnen davor und stellen ihre Einwände gegen einen Einsatz gegen das Assad-Regime als Diskussionsbeiträge zur Debatte. Eine Stimme aus den USA, eine aus Israel:

    Prof. Daniel Pipes aus den USA:

    Diskussionsbeitrag:
    Gegen „begrenzte“ Schläge gegen das Assad-Regime

    http://haolam.de/artikel_14585.html

    Ariel Ben Solomon aus Israel in der Jerusalem Post:

    Könnten israelische Experten von einem syrischen Angriff auf Israel falsch liegen?

    http://haolam.de/artikel_14586.html

  16. Mag zynisch klingen, aber ein linker Schlägertrupp bei der Veranstaltung könnte sich als positiv herausstellen.

    Der rotbraune Mob steht ausnahmsweise gerade negativ in den Schlagzeilen, noch so eine Aktion und die Lüge, dass die rote SA zu den Guten gehört wird immer schwerer aufrechtzuerhalten sein.

  17. O.T. Flüchtlings-wellenreiter

    Sollten mehr Asylbewerber und Welt Flüchtlinge auf Leverkusen und Leopoldshöhe umverteilt werden?

    Auf Grund der guten Nachrichten aus beiden Muster Städten könnte man ihnen doch 1 Woche lang alle Neuankömmlinge zuweisen um festzustellen ob es eine Flüchtlingswelle gibt oder nicht.

    Leverkusen

    Wütend wird Stein jedoch, wenn er das Wort „Flüchtlingswelle“ hört.

    „Europa schottet sich total ab. Es schafft doch kaum noch jemand zu uns.“

    http://www.ksta.de/stadt-leverkusen/-asylbewerber-in-leverkusen-im-frieden-mit-den-nachbarn,15189132,24139000.html

    Leopoldshöhe

    Grillfest mit Asylbewerbern

    http://www.nw-news.de/owl/kreis_lippe/leopoldshoehe/leopoldshoehe/9040561_Grillfest_mit_Asylbewerbern.html

  18. Zum Wahlomat: Die ersten 2/3 der Fragen sind pure Sozialismusfragen (mehr, mehr, mehr Geld für alle und alles und überhaupt und noch mehr Geld, die ich getrost durch die Bank mit „Stimme nicht zu“ bewertet habe); danach kommen noch ein paar Sachfragen. Habe aus Jux alles von mir doppelt gewertet. Ergebnis siehe #29 Babieca (29. Aug 2013 14:20) .

  19. nicht vegessen, NUR die pädophile linksrotgrüne68er elite bestimmt was rechtstextrem ist und was nicht!

    diktatur, massenmord, folter, unterdrückung, vergewaltigung alles gut wenn es im sinne des allwissenden rotgrünen übermenschen ist!

  20. Studentin in den Fernsehnachrichten demonstriert den Wahl-O-Mat, ganz überraschend 1. Grüne 2. Linke. Kommt auch besser bei der Linksverseuchten Presse an. Wie viele linke Studenten braucht man um 100 Gramm Hirn zusammen zu kriegen? 10.000!

  21. @ #29 Babieca (29. Aug 2013 14:20)

    1. REP 83,3 %
    2. AfD
    3. PrO

    Die REP werde ich auch wählen.

  22. Ich habe jetzt direkt mal etwas gepostet, weil ich es wirklich pappsatt habe. Leider bin ich etwas spät dran. Habe die RP in letzter Zeit immer ignoriert, kam ja eh nicht Vernünftiges zustande. Danke Peter. Ein gladbacher Mädsche…

    Autor: melanie schenk | Datum: 29.08.2013 16:24
    „Pro Deutschland“ in Rheydt: Bürger planen Demo gegen Rechts
    Und ich bin es mittlerweile pappsatt, dass wir hier alles alimentieren, was Füße hat. Und ich bin es pappsatt, dass demokratische Parteien als rechtsextrem dargestellt werden, während tatsächlich Linksextreme hier den Molli machen können, ohne strafrechtlich verfolgt zu werden. Ich bin Mutter, Hausfrau und Hausbesitzerin und ich mache mir mittlerweile täglich Sorgen, ob ich meine Familie noch schützen kann. Hier in Mönchengladbach ist den Salafisten nichts passiert. Diese Menschen stehen anscheinend unter dem Deckmantel der hiesigen Politik. Wie gesagt ich bin es pappsatt. Und ich bin die Nazikeule pappsatt. Wann gibt die Politik mal etwas auf die Meinung ihrer autochthonen Bevölkerung?

  23. Unter den Antifaschisten werden sicher auch viele Transparente und Plakate mit folgenden Fakten zu sehen sein:

    – „Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“ – Alice Schwarzer, „Alice im Männerland. Eine Zwischenbilanz.“

    – „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby‘, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“ – Karl Marx, Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage

    – Bilder von Adolf Hitler und seinen Islam-Divisonen und mit Mullahs
    http://www.welt.de/kultur/article12871244/Wie-Hitler-sich-mit-den-Muslim-Bruedern-verbuendete.html

    Auf jeder Demo gegen den Faschismus müssen auch Zeichen gegen den islamistischen Faschismus zu sehen sein!

    Insbesondere im Zusammenhang mit Mili Gorös und der Muslimbruderschaft existiert ein fanatischer Antisemitismus, wie sonst wohl nirgendwo in Westeuropa!

  24. Hier sieht man das traurige Resultat von zwei Generationen Gehirnwäsche in deutschen Schulen durch 68er Lehrer!

  25. Naja, nachdem hier schon oft voller Pathos die Weiße Rose bemüht wurde, find ich das auch nicht besonders schlimm…

  26. Hmm.. auch bei mir:

    1. REP
    2. AFD

    Die eigentliche Sensation aber:

    3. Bayernpartei

    Stimmt, die Bayernpartei ist die eigentliche partikularistische Partei, die sich zur Wahl stellt. Ist sie überhaupt bundesweit wählbar?

  27. Um glaubwürdig zu sein, hätte auf dem Banner eigentlich stehen müssen:

    – Aufstehen –
    – für Menschenrechte –
    – gegen Extremismus –

    Aber für linksverblendete Ideologen wäre das zu kompliziert…

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