fasten_ruhruniUnter dem Titel “Die Sonne geht unter, der Mund geht auf“ bringt die neueste Ausgabe der Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung auf der Titelseite einen Bericht zum großen Fastenbrechen in der Mensa der Ruhr-Universität, das auch auf PI sozusagen beworben wurde.

Darin heißt es:

Bereits zum sechsten Mal hatten Akafö und AStA alle Hochschulangehörigen zu dem abendlichen Schmaus eingeladen.

Somit wird bestätigt, dass die Kosten für die muslimisch-religiöse Veranstaltung aus Fördermittel des Steuerzahlers und aus den Semesterbeiträgen aller Studierender finanziert worden ist. Zur Rechtfertigung der Förderungswürdigkeit dient ganz einfach das Label „6. Interkulturelles Abendessen“, auch wenn nach Angaben der Studierendenzeitung nicht-muslimische Teilnehmer dünn gesät waren:

Geduldig warteten auch die augenscheinlich nicht im Übermaß erschienenen Nicht-MuslimInnen auf das Verschwinden des letzten Lichtschimmers…

Offenbar waren keineswegs alle 700 Teilnehmer mit dem von den Kuffar kredenzten Iftar-Essen begeistert:

Erreichen des zuvor exakt errechneten Zeitpunkts des Sonnenuntergangs (21.36 Uhr) wurde dann aber zügig aufgetischt – zur Enttäuschung einiger aber keinesfalls klassische Küche aus dem islamischen Kulturkreis. Statt Falafel oder Lamm warteten die GastgeberInnen mit Karotten-Kokos-Ingwer-Suppe, Gemüselasagne und Geflügel-Geschnetzeltem auf.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde wie beim Fastenbrechen üblich zur Armenspende aufgerufen:

Am Ende stellte sich noch die mildtätige NGO „Tuisa“ vor. Mit markigen Worten wurde das Leid in der islamischen Welt beklagt und für (finanzielle) Unterstützung geworben.

Gegen Mildtätigkeit und Engagement gegen Armut ist an sich nichts einzuwenden, aber es ist schon interessant, dass
die Organisation „Tuisa“ auf ihrer Homepage mit Verweis auf Dr. Sabine Schiffer „Brücken baut und ein Zeichen für Verständnis und Toleranz setzt“. Schiffer ist PI-Lesern als mutige Kämpferin für Verständnis und Toleranz bereits bekannt. Auch der im Oman geschulte Scharia-Experte Dr. Abdurrahman Michael Reidegeld wird von „Tuisa“ als bevorzugter Referent angeführt.

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Aber keine Sorge! Die Studierendenzeitung stellt ausdrücklich fest:

Im Vorfeld formulierte Befürchtungen, dass eine islamische oder gar islamistische Unterwanderung der RUB durch eine derartige Veranstaltung gefördert werden könnte, erfüllten sich allerdings erwartungsgemäß nicht. Keine radikalen Prediger, nicht einmal diskret auf die Servietten gedruckte Propaganda: Die selbsternannten Karl Martells und Sittenwächter des Abendlandes können den (rhetorischen) Hammer stecken lassen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es bei der überschaubaren Expansion aus der G-Reihe (Geisteswissenschaften) in die Mensa bleiben wird.

Na dann ist ja alles in Ordnung an der RUB und wir können uns bestimmt auf die 3. Bochumer Islamwochen im kommenden Wintersemester freuen.

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43 KOMMENTARE

  1. Ich gehe davon aus, dass man sich hauptsächlich in türkisch unterhalten hat und die, anscheinend wenigen, Authochthonen dadurch schön ausgegrenzt hat.

  2. Widerliche Anbiederei. Die zukünftige Untertanen- Elite des Kalifats richtet sich schon mal im Verdauungstrakt der neuen Herrscher ein.
    Nutzen wird es nix, denn:

    Man liebt den Verrat, doch nicht den Verräter.

  3. Mit ein paar Saukumpanen war ich letzes WOchenende auch auf so einem Event.

    Mein Versuch, den Mohammedanern ein deftiges Kotelett anzudienen ist leider gescheitert.

    Auch das mitgebrachte Bier wurde ausgeschlagen.

    Immerhin ist es einem Bekannten gelungen einer scharfen Muslima zu entlocken, dass sie keine Unterwäsche unter ihrem Umhang trägt.
    Bei dem Versuch ihr einen Klaren in ihren Becher zu kippen ist er leider aufgeflogen und wir mussten unter großer Eile die Völlerei beenden und die Flucht ergreifen!

    Allahu Akbar

  4. Bislang konnte mir noch kein Moslem befriedigend beantworten warum „Allah“ eigentlich Ramadanregeln festgelegt hat, die in nördlichen Gebieten des Planeten ganz unweigerlich zum Tode führen. Denn wo die Sonne nicht richtig untergeht, da ist 4 Wochen dauerfasten angesagt und das überlebt niemand. Hier ein Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=vyFg4vZk7bI

  5. Heißt es jetzt „Fastenbrechen“ oder „Fast Erbrochen“?

    Vor 10 Jahren hat es niemanden interessiert wer wann wo was bricht!
    Die Vögel brechen doch genau so oft das Fasten wie das Gesetz!!!

    Schade, dass Birne Kohl die 50% Integrationsunwilligen nicht nach Anatolien verbracht hat!

  6. „… dass die Kosten für die muslimisch-religiöse Veranstaltung aus Fördermittel des Steuerzahlers und aus den Semesterbeiträgen aller Studierender finanziert worden ist.“

    Wen wundert’s?

    Nicht-Muslime (98:6, 8:55 „schlimmste Tiere“) haben sich nach den Regeln der islamischen Vorherrschaft zu „unterwerfen“ Q.9:29

  7. „Fastenbrechen“ ist nach meinem Eindruck im Moment richtig angesagt, egal ob Moslem oder nicht. So kündigte eine (völlig unpolitische) Bekannte kürzlich an, dass sie in Berlin auf ein Fastenbrechen-event wolle. Keine Ahnung, was das genau ist, Diskussionen dazu kann man sich bei solchen ahnungslosen Zeitgenossen sowieso ersparen.

  8. Ich schwöre bei dem, in dessen Hand mein Leben ist, dass der Geruch aus dem Mund eines Fastenden bei Allah besser ist als Moschus. – Hadith Nr. 1904

    Bon appétit.

  9. In anderen Ländern würde man mit den Mitteln Talente fördern, in Bunteland tanzt man seinen Namen, selbstverständlich kultursensibel.

    Das linke und grüne (ja klein geschrieben) Heuchler sind, sieht man doch schn daran, dass sie das Christentum hassen, ihren Antisemitism als Israel-Kritik tarnen und gleichzeitig den Moslems in den After kriechen. Und das obwohl sie Ungläubig sind und bei den Moslems ganz unten stehen.

    Wie war das mit Religionen in öffentlichen Gebäuden ? Verbannen, aber für den Araber Hengst muss natürlich ein Klassenzimmer zum Gebetsraum unfunktioniert werden. (Siehe Berlin, sogar mit gerichtlichen Segen)

  10. Wo ist die Spritzigkeit von PI hin? Berichte erst Tage später, wenn schon jeder darüber spricht! Hierüber zum Beispiel:

    Sozialarbeiter für milde Strafen im Jonny-K.-Prozess

    Vertreterinnen der Jugendgerichtshilfe haben ihre Stellungnahmen abgegeben und plädieren für milde Urteile – wie Verwarnungen und Freizeitarbeiten. Die Schwester des Todesopfers ist empört.

    Im Prozess um den Tod des 20-jährigen Jonny K. haben am Donnerstag Vertreterinnen der Jugendgerichtshilfe zu drei Angeklagten, die zur Tatzeit noch Heranwachsende waren, Stellung genommen. Jonny K. wurde in der Nacht zum 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz so heftig angegriffen, dass er stürzte und einen Tag später an Hirnblutungen starb.

    Die Sozialarbeiterinnen gingen bei allen drei Angeklagten davon aus, dass es bei ihnen Reifeverzögerungen gebe und sie als Jugendliche – also nach dem milderen Jugendgerichtsgesetz – zu sanktionieren seien. Es sei zu berücksichtigen, dass die Angeklagten noch bei den Eltern leben und auch noch keine Vorstellungen über ein eigenes Leben hätten. Der 19-jährige Osman A. sei vor dem Vorfall auf dem Alexanderplatz wegen Gewaltstraftaten niemals auffällig geworden, hieß es. Er ordne sich andererseits aber stark einer Gruppe unter und sei „dann auch nicht in der Lage, die Tragweite seines Handelns zu begreifen“. Die Jugendgerichtshelferin plädierte dafür, gegen Osman A. einen vierwöchigen Dauerarrest zu verhängen, der durch die erlittene Untersuchungshaft aber schon abgegolten sei. Außerdem möge das Jugendgericht ihm die Auflage geben, Freizeitarbeiten zu verrichten.

    SOZIALARBEITER SPRICHT VON JUGENDTYPISCHER GRUPPENDYNAMIK

    Ähnlich war die Einschätzung für den 20-jährige Mehmet E. Auch bei ihm sah die Sozialarbeiterin keine schädlichen Neigungen. Sein Handeln am Tattag resultiere offenkundig aus einer jugendtypischen Gruppendynamik. Sie schlug vor, Mehmet E. eine Verwarnung zu erteilen. Zudem könne er Arbeitsleistungen für den Opferfonds erbringen. Dieses Geld könne für die von Jonny K.s Schwester Tina K. gegründete „I Am Jonny“-Stiftung gespendet werden.

    Etwas härter waren die Forderungen für den 19-jährigen Onur U., der nach Meinung der Staatsanwaltschaft Jonny K. völlig grundlos den ersten Faustschlag versetzt haben soll. Onur U. ist wegen Gewaltstraftaten vorbestraft. Hier seien schädliche Neigungen zu erkennen, sagte eine Jugendgerichtshelferin. Aber es gebe auch bei Onur U., der ebenfalls noch in seinem Elternhaus lebe, erhebliche Entwicklungsdefizite. Es sei vermutlich unumgänglich, gegen Onur U. Jugendstrafrecht anzuwenden. Sie plädiere aber dafür, diese Strafe zur Bewährung auszusetzen.

    TINA K. IST EMPÖRT

    Tina K. sagte zur Berliner Morgenpost, dass es ihrer Meinung nach keineswegs zwingend mit einer Entwicklungsverzögerung zu erklären sei, wenn die Angeklagten noch bei ihren Eltern wohnen: „Weiß doch eigentlich jeder, dass diese Jungs aus türkischstämmigen Familien in der Regel das Elternhaus erst verlassen, wenn sie heiraten“, so die 28-Jährige. Sie könne auch nicht nachvollziehen, „dass zwei dieser Angeklagten angeblich kein Aggressionspotential haben sollen, obwohl sie ja auch nach eigener Aussage an dieser Schlägerei beteiligt waren, die meinem Bruder das Leben kostete.“

    Unerträglich sei für sie auch „der Gedanke, dass die Angeklagten jetzt ausgerechnet für die „I Am Jonny“ – Stiftung Geld erarbeiten sollen.“

    In dem Prozess sind sechs junge Männer angeklagt. Die Vertreter der Jugendgerichtshilfe machen nur Vorschläge für ein mögliches Urteil. Ob sie die Kammer diesen Vorschlägen folgt, liegt im Ermessen der Richter. Im Jonny K.-Prozess ist das jedoch nicht zu erwarten. Der Prozess wird am 6. August fortgesetzt.

    http://mobil.morgenpost.de/berlin/article118613467/Sozialarbeiter-fuer-milde-Strafen-im-Jonny-K-Prozess.html

  11. Waren doch nur Linkinnen und Islamis da!

    Der normale Bürger geht bestenfalls einmal dorthin und sagt:

    Nein Danke!

    Weder mit Multikulti noch mit Integration hat es etwas zu tun und es wird sich auch nichts zeitgeistlich was ändern…

    Die sind einfach anders als wir! Die können wir nicht mit unseren Werten vergleichen!

    Islam hin oder Islam her, entweder wir oder die. Ob wir wollen oder nicht…

    R.A.D. – Wir alle haben was zu verlieren!
    http://www.youtube.com/watch?v=g20jRLyCKE4

  12. @ #4 kula (01. Aug 2013 21:47)

    also wenn ich Moslems z.B. als Mitfahrer mitnehme, dann stelle ich ihnen immer folgende Frage:

    Helfen Sie mir als Moslem bitte den Koran zu verstehen:

    Darauf fast immer ein Leuchten in den Augen und großes Engagement:

    Ich dann: „Muslime sagen: der Islam heißt Friede:

    Im Koran steht auch, daß ein Mann, der mehrere Frauen ernähren kann, bis zu 4 Frauen haben kann.

    Jetzt stellen wir uns mal vor, daß das eintritt, was sich viele Muslime wünschen: Die ganze Welt ist im Jahre 2500 muslimisch!

    Wenn die ganze Welt muslimisch ist, dann gilt ja der Koran weiter und jeder darf 4 Frauen haben.

    Es gibt 8 Mrd Menschen, 4Mrd Frauen, 4 Mrd Männer.

    Wenn nun 1 Mrd muslimische Männer dem Koran auch dahingehend folgen, daß sie es umsetzen je 4 Frauen zu haben, dann haben 1 Med Männer alle 4 Mrd Frauen und 3 Mrd Männer keine einzige Frau.

    Sieht so die „Islam ? Friede Welt aus?“

    Ich sehe dann immer entsetzen in den Augen und ein Weltbild wanken. Die meisten schweigen den Rest der FAhrt bis zum Ziel, wo ich mich dann höflich von ihnen verabschiede!

    Derartige Gleichnisse lassen sich aus diesem Lügenbuch viele ziehen…

    Weil es keine Antwort auf diese einfache Konstellation gibt hinterläßt dieser kleine Apell an den Verstand im Moslem einen enormen Eindruck; er erkennt die Absurdität dieses Lügenbuchs mit Hilfe seines eigenen Verstandes!!!

  13. #12 zarizyn
    #16 oldie
    #21 marie

    Das ist der CDU-Wahlkampf! Die kennen natürlich die Stimmung im Volk & hoffen so ein paar mehr Naivlinge zum CDU-wählen zu bringen. Ganz bewusst wird verschwiegen, dass Kohl nie die Türken abgeschoben hat und dass er mit seinem damaligen Urteil der Merkel so fern steht wie nur irgendwas.

    Der Grund für die verzweifelten CDU-Wahlkamfversuche sieht man hier (man betrachte die AfD):

    http://wahl-o-meter.com/Willkommen.html

  14. #13 zarizyn (01. Aug 2013 22:08
    Mir ist schlecht.

    #19 Koltschak (01. Aug 2013 22:34)
    Wo ist die Spritzigkeit von PI hin? Berichte erst Tage später, wenn schon jeder darüber spricht! Hierüber zum Beispiel:

    Sozialarbeiter für milde Strafen im Jonny-K.-Prozess

    Wie bitte? Hast du eine Ahnung, wie wenig Leute PI betreiben und wieviel Zeit es kostet, die meldungen zu verarbeiten?

    Schreib doch selber einen Artikel dazu und mail an pi.

  15. zur Enttäuschung einiger aber keinesfalls klassische Küche aus dem islamischen Kulturkreis. Statt Falafel oder Lamm warteten die GastgeberInnen mit Karotten-Kokos-Ingwer-Suppe, Gemüselasagne und Geflügel-Geschnetzeltem auf.

    Ich habe im Radio eine Reportage von einem ähnlichen Fastenbrechen zusammen mit Ungläubigen gehört.
    Zum Essen gab es auch Kantinenkost.

    Offensichtlich zeigen sich Rechtgläubige ziemlich geizig, wenn es um Verpflegung der Ungläubigen geht, sogar wenn es der Steuerzahler zahlt.
    Wenn Rechtgläubige aber unter sich sind, wird sicher keine Mensakost verspeist.

  16. Demografisch konnte man schon den Untergang im Ruhrpott vor 20 Jahren feststellen. Es ist mir unverständlich wie die verbliebenen Deutschen dort noch leben können. Sie scheinen sich zu verstecken….

    Ruhrpottler die ich kenne und mal in den Osten kommen , wundern sich immer über die friedliche , lockere Umgangsweise und den Zusammenhalt . Wenn man Andeutungen macht, woran dass liegt, beginnt aber immer das große Schweigen und Leugnen.

    Mein Beileid an die Brüder und Schwestern im Pott, ihr leidet am meisten für das Projekt, schleichender deutscher Völkermord,aber ihr habt es so gewählt!

  17. #25 johann (01. Aug 2013 #19 Koltschak (01. Aug 2013 22:34)
    Wo ist die Spritzigkeit von PI hin? Berichte erst Tage später, wenn schon jeder darüber spricht! Hierüber zum Beispiel:

    Sozialarbeiter für milde Strafen im Jonny-K.-Prozess

    Wie bitte? Hast du eine Ahnung, wie wenig Leute PI betreiben und wieviel Zeit es kostet, die meldungen zu verarbeiten?

    Koltschak hat nicht so unrecht. PI-News beklagt sich darüber, dass der Jonny-K-Prozess zu wenig Aufmerksamkeit durch die Medien erhält, aber selber? Da werden Säue durchs Dorf getrieben wie Homo-Ehe und Piusbruderschaft. Man wundert sich über die Prioritäten.

  18. Weil Flüssigkeitsenthaltung besonders Hirn-und-Nierenschaden erzeugt, wäre es interessant zu wissen wieviele Ramadan-Opfer im Kranknhaus anfallen.

  19. Klimawandel: Deutschland wird südländischer

    US-Forscher sehen hohe Temperaturen und Regen als Ursache für Gewalt – Mehr Gewalt durch Klimawandel: Aggro-Hitze macht Menschen zu Kriegern

    http://www.focus.de/wissen/klima/us-forscher-sehen-hohe-temperaturen-und-regen-als-ursache-fuer-gewalt-mehr-gewalt-durch-klimawandel-aggro-hitze-macht-menschen-zu-kriegern_aid_1060109.html

    Ich habe es schon immer geahnt, jetzt kennt man die Gründe für die wachsende Zahl „südländischer“ Gewalttäer……..

    @ serapio:
    Es stimmt natürlich, dass der Bericht zur skandalösen Einschätzung der Jugendhelferinnen unbedingt bei PI diskutiert werden muß. Aber noch mal: Es kann jeder, der möchte und etwas im Stoff steht, dazu was schreiben und an info@pi-news posten.
    Bei dieser Gelegenheit rufe ich sowieso alle interessierten Leser auf, in diesem Sinne aktiv zu werden.

  20. Hat weder mit Fastenbrechen, wenn jeden Tag bei Sonnenuntergang gevoellert wird, nicht das geringste zu tun.
    Dieses kranke, als Fest hochstilisierte, zurueck zur Tagesvoellerei routine hochstilisierte Happening ist krank, wer als Deutscher daran teilnimmt, zeigt seinen Geisteszustand und Verlust der Realitaet.

  21. #13 zarizyn (01. Aug 2013 22:08)

    OT

    Skandal in Berlin:

    “Im Prozess um den in Berlin tot geprügelten Jonny K. haben Sozialarbeiterinnen die Reife der Angeklagten beurteilt. Sie halten Bewährungsstrafen für angebracht. Die Schwester des Opfers ist entsetzt.

    UNGLAUBLICH! Sozialstunden für einen gemeinschaftlich begangenen Mord!

    Die Welt stimmt ihre Leser derweil schon auf das Urteil ein. Johnny K. wurde laut Welt nun nicht mehr totgetreten, nein, er wurde „so heftig angegriffen, dass er stürzte! So ein Pech aber auch!

    Ach ja, ein kleines Detail am Rande wäre da noch zu erwähnen: Der Haupttäter wird von Axel Weimann vertreten. Jener Berliner Top-Anwalt, der gerade eben Anja Sturm aus seiner Kanzlei geworfen hat – Auf Druck seiner muslimischen Mandanten, wie er selbst in einem Interview andeutete.

    Wir haben hier also wieder einmal ausländische Täter, die wieder einmal Hartz-4-Bezieher sind, sich aber trotzdem Top-Anwälte leisten können. Ja sogar so viel Einfluss auf die Anwaltskanzlei hat, dass er Personalentscheidungen beeinflussen kann, ja sie sogar dazu bringt ein äußerst prestigeträchtiges Mandat abzugeben.

    Und genau diese Täter werden wieder straffrei davonkommen. Weil die Berliner Justiz „weich“ ist? Weil sie „xenophil“ ist? Oder vielleicht doch, weil das gesamte Berliner Justizwesen mit den kriminellen Clans, denen diese Schläger angehören, unter einer Decke steckt?

  22. Haben die radikalen Tierschützer ebenfalls FastenBrechen bei HalalFraß mitgemacht? Oder haben sie in der Mensa demonstriert?

  23. Dann ist ja alles gut ?

    Laut dem SPD-Landtagsabgeordneten Serdar Yüksel steigt die Zahl der radikalen Islamisten in Bochum und an der Ruhr-Uni besorgniserregend.
    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/radikale-islamisten-bringen-unruhe-an-die-uni-bochum-id7581049.html

    Aber auch die UNI Münster hat ja kein Problem mit Prof. Shaaban von der Al Azhar Universität in Kairo weiter zu akzeptieren. Prof. Shaaban fordert den Tod von Hamed Abdel Samad weil er den Propheten und den Islam beleidigt habe. Ja, so ist es im Islam und daran gibt es nichts zu beschönigen.

    Aber mit dem hier zu Lande üblichen kultursensiblen Verständnis für den Islam und seinen friedlichen wie toleranten Gläubigen, wird auch dieses kleine Missgeschick sicherlich schnell überwunden sein, wie die vielen anderen „Einzelfälle“, die natürlich nichts mit dem Islam zu tun haben, auch.

  24. OT: Moslems im Frühlingsrausch! Hat die Westerwelle schon sein Verständnis ausgedrückt und weitere Millionen Euros an deutschen Steuergelder zugesagt um die Islamisten mit ihren Frühlingsgefühle zu unterstützen?

    Raketenangriff auf Hotel im ägyptischen al-Arisch

    Der Norden der Sinai-Halbinsel bleibt hart umkämpft: In der Nacht attackierten Unbekannte in al-Arisch ägyptische Einsatzkräfte und Soldaten. Eine Rakete verfehlte nur knapp ihr Ziel.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article118622308/Raketenangriff-auf-Hotel-im-aegyptischen-al-Arisch.html

  25. Ich weiß noch wie ich in Geschichte von Zeiten gehört habe, in denen wir auch sehr auf die islamische Kultur achteten, der Unterschied zu damals wir lebten in ihren Ländern und wenn sie nicht gespurt haben wurden sie nach dem Tod in Schweinehäute eingewickelt und begraben, und da sag noch einer die Kolonialherren wären nicht kultursensibel gewesen.

  26. Artikel-Foto ganz oben:

    Der die das faschistische Antifa-Punk, am Tisch vorne, befreit keine Käfigtiere, sondern sitzt mit Hidschab-Frauen und Palituchträgern am Tisch und goutiert Tierqual-Schächtefleisch! Pfui Teufel!

    Halalfraß und Naschids

    Hier auch 3 Bilder(Fotos vergrößerbar) mit Imam(?), steht auf einem Mensastuhl und jault…

    Angeblich: „“…begann das Abendessen, bestehend aus einer Karotten-Kokos-Ingwer-Suppe, einer Gemüselasagne und Geflügel-Stroganoff, untermalt von kleinen Musik- und Gesangseinlagen(Muezzinruf und Dschihad-Naschids?).““
    http://www.lokalkompass.de/bochum/kultur/ramadan-fastenbrechen-in-der-rub-mensa-mehr-als-700-teilnehmer-beim-6-interkulturellen-abendessen-d325220.html

    Naschid, Nasheed
    „“…Bezeichnung für eine Art der islamischen Musik. Es gibt Naschids unter anderem in arabischer, persischer, türkischer, kurdischer, albanischer, bosnischer, paschtunischer und indonesischer Sprache…““ wikipedia

  27. Geld gesammelt wurde auch für den „guten Zweck“:

    „“Am Ende stellte sich noch die mildtätige NGO „Tuisa“ vor. Mit markigen Worten wurde das Leid in der islamischen Welt beklagt und für (finanzielle) Unterstützung geworben.““

    Tuisa e.V.:

    Moslems helfen Moslems und nicht allen Menschen, wie sie großmäulig behaupten. Ach so, Nichtmoslems sind, islamkonform, ja gar keine Menschen!

    „“Neben vielen Bedürftigen und Kranken mit Einzelschicksalen betreut Tuisa e.V. auch viele Hilfsprojekte Ländern wie Somalia, Syrien, Marokko oder auch der…““
    http://www.tuisa.de/neu/index.php/projekte

    Sowas gibt es auch:

    „“Anlässlich des Jubiläums des deutsch-marokkanischen Anwerbeabkommens, das sich dieses Jahr zum mittlerweile 50. Mal jährt, hält die Aktion Gemeinwesen und Beratung e.V. eine mehrteilige und vielfältige Veranstaltungsreihe ab…““ (siehe Link)

  28. Bin ich die Einzige, die erst jetzt merkt dass das Motto des Fastenbrechens heißt: ..der MUnd geht auf und nicht der MOnd geht auf?

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