Pirisan„Muslime beten in der Regel fünf Mal am Tag, das heißt vierzig Mal hinknien, und das jeweils 15 bis 20 Sekunden lang. Wenn Ramadan ist, knien wir uns sogar bis zu sechzig Mal am Tag hin. Und das ein Leben lang“ – mit diesen Worten erklärt Adnan Pirisan (Foto), warum Muslime so oft schmerzende Knie haben. Grund genug für Pirisan, einen orthopädischen Gebetsteppich zu erfinden und damit einen weltweiten Erfolg zu landen. Auf seiner Homepage bietet er neben der Standardversion für 39,50 Euro auch Gebetsteppiche für Kinder sowie eine Luxusversion für Allergiker an. Pirisans Knien geht es dank seiner Erfindung wieder so gut, dass er sich laut eigener Aussage noch mehr hinkniet, als er eigentlich müsste. (ph)

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65 KOMMENTARE

  1. Die Muselmanen hätten es in den letzten 300 Jahren wohl erheblich weitergebracht, wenn sie anstelle von beten einiges mehr gearbeitet hätten.

  2. wenn das ganze jetzt noch nicht im Namen einer menschenverachtenden Unterdrückungsideologie wäre wär die Geschichte ok

  3. Mein Lustschreikrampf hat sich gelegt.
    Ich bekomme wieder Luft.

    Ein Fall für TITANIC. Könnt Ihr das nicht bitte empfehlen?

  4. Der Mann sieht irgendwie vertrauenswürdig aus, das würd ich mir vielleicht auch einen Teppich holen.

  5. So oft wie die ihren Höllenfürst anbeten könnte man das angenehme mit dem nützlichen verbinden und alle männlichen Moslems im Straßenbau einsetzen.
    Europas Straßen wären alle wunderbar gepflastert und ihren tollen Teppich könnten sie auch benutzen, das spart die Knieschoner! :mrgreen:

  6. Wer sagt dies den Muslimen?
    „Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene …“ (Markus, 10, 45)
    „Der Menschensohn“ ist ein Titel, den Jesus für sich im Anspuch genommen hat.

    Wenn die Muslime glauben würden, dass Allah in der Gestalt des Menschensohnes gekommen ist, brauchten sie keinen Gebetsteppich mehr.
    In einer Umkehrung des traditionellen Gottesdienstes brauchte dann Allah den Gebetsteppich, um den Menschen zu dienen,

    doch wessen Menschen Herz ist groß genug, um dies zu fassen,

    zu fassen im Chaos,
    zu fassen in der Leere,
    zu fassen in der Gleichgültigkeit,
    zu fassen im Vergessen,

    zu fassen im „Dornwald“,
    im „Dornwald“ der Gewalt und des Verbrechens,
    im „Dornwald“ des Zerfalls und des Zerbrechens,
    im „Dornwald“ einer blinden Welt?

  7. Der gute Mann hätte besser eine Pille erfunden, die vom Islam heilt.

    Denn Islam ist ja nicht lediglich ungesund für den Körper, er schädigt auch Geist und Gesellschaft und geradezu ein VIP-Ticket für eine Pritsche im nächsten Knast.

  8. Ich habe eine noch bessere Erfindung:
    KEIN Gebetsteppich
    Keine Verehrung von Mohammed=Islamist.
    Keine Verbeugung vor Allah=Satan.
    Kein Allahu Akbar.

    Diese Erfindung ist orthopädisch noch besser für die Gelenke der Niederwerfer und vor allem gesünder für die um umliegenden Völker …
    (siehe theReligionOfPeace.com).

  9. Irgendwie erinnert mich der Typ an Alfred Biolek. Der hat sich bestimmt auch oft hingekniet 😉

  10. Nicht nur krank in ihren von Muhamed verordneten Unterwuerfigkeitsgesten, der ganze Zirkus, Zeitaufwand dient dazu, quasi ununterbrochen sich brainwash zu goennen.
    \
    Was dabei herauskommt sieht man allueberall wo sie leben, je mehr auf einem Haufen umso explossiver wird es.

  11. Mohammedaner – seit 1400 Jahren einen an der Waffel. Hündisches hinterhecheln von absurden Regeln. Auf moderndeutsch heißt sowas Zwangsneurotiker. Aus dem FAZ-Interview (Islam, Islam, Islam):

    Ist es nicht heikel, einen religiösen Gegenstand zu verändern?

    Man muss bestimmte Regeln beachten. Man kann nicht einfach einen Teppich nehmen und den komplett mit Schaumstoff füllen, wie eine kleine Matratze. Vor Gott ist man Untertan, man soll ihn so anbeten, wie er angebetet werden sollte, nicht von einem höheren Platz aus. Man darf zum Beispiel nicht einfach auf ein Bett klettern, weil es da so schön bequem ist. Da sind die Muslime empfindlich.

    Haben Sie sich religiösen Rat geholt?

    Mit meinem ersten Prototypen bin ich zu einem Oberimam in der Türkei gegangen und habe gefragt, ob man das so machen darf. Der hatte keine Einwände. (…)

    In Ihrem Onlineshop kann man für sechs Euro Aufpreis einen Kompass in den Teppich einarbeiten lassen. Ist das nötig?

    (…) Die Ausrichtung der Gebetsteppiche in Richtung Mekka sollte schon genau sein. 15 Grad Abweichung bedeutet, dass man an Mekka vorbei betet. Das ist dann, als hätte man gar nicht gebetet.

    Pruuuuuust. Was ich besonders schön finde: In Katar fallen Mohammedaner gerade reihenweise in Empörung und stellen fest, daß ihr mechanischer Islam und ihr mechanisches Bückbeten seit Jahren kollektiv ungültig sind, weil in ihren Moscheen die Mekka-Bückbet-Richtung nicht stimmt:

    http://gulfnews.com/news/gulf/qatar/qatar-mosques-with-wrong-qibla-raise-concern-1.1213233

  12. Wenn die 1001 moslemischen Erfindungen, die auf einer Wanderausstellung international präsentiert werden, tatsächlich islamische Erfindungen wären, wäre das nun die 1002. moslemische Erfindung. Nicht schlecht!

  13. Wer sagt dies den Muslimen?

    „Der Menschensohn ist nicht gekommen,
    dass er sich dienen lasse,
    sondern dass er diene …“
    (Markus 10, 45)

    „Menschensohn“ ist ein Titel, den Jesus für sich in Anspruch genommen hat.

    Wenn die Muslime glauben würden, dass Allah in
    der Gestalt des „Menschensohnes“ gekommen ist, um den Menschen zu dienen, brauchten sie keinen Gebetsteppich mehr.
    Den Gebetsteppich brauchte dann Allah, wenn er
    in Umkehrung des traditionellen Gottesdienstes, daraus einen Menschendienst machte.

    Doch wessen Menschen Herz ist groß genug,
    um dies zu fassen,

    zu fassen im Chaos,
    zu fassen in der Leere,
    zu fassen in der Gleichgültigkeit,
    zu fassen im Vergessen,

    zu fassen im „Dornwald“,
    im „Dornwald“ der Gewalt und des Verbrechens,
    im „Dornwald“ des Zerfalls und des Zerbrechens,
    im „Dornwald“ einer blinen Welt?

  14. Wenn jetzt noch das Gerücht aufkommt die
    AOK übernimmt die Kosten im Rahmen der Heilmittel Versorgung, gibts Morgen Mords Schlangen vor den Geschäftsstellen mit Riesen
    Gezetter, da nicht…

  15. OT
    Gender-Alarm Gender-Alarm Gender-Alarm

    Karin Göring-Eckart hat einen neuen Schritt in Richtung Gender-Verballhornung der deutschen Sprache gewagt (gerade auf Phönix gehört und gesehen)

    Es heisst nicht mehr Bürgerrechte sondern laut KGE Bürgerinnen- und Bürgerrechte

    Amen.
    Ich will raus hier.

  16. Wenn man nur 15 Grad an Mekka vorbeibetet, gilt das Gebet nicht. Mein Gott, müssen die einen an der Waffel haben?

  17. #22 Babieca (05. Aug 2013 17:33)

    In Ihrem Onlineshop kann man für sechs Euro Aufpreis einen Kompass in den Teppich einarbeiten lassen. Ist das nötig?

    (…) Die Ausrichtung der Gebetsteppiche in Richtung Mekka sollte schon genau sein. 15 Grad Abweichung bedeutet, dass man an Mekka vorbei betet. Das ist dann, als hätte man gar nicht gebetet.

    Den Kompass gibt es dann bestimmt bald als App auf dem Smartphone, inkl. einer automatischen Zentrierhilfe nach Mekka. Als Folge davon werden dann die deutsch-türkischen Vereine mehr Mittel für die umbauten der Gebetsräume in den Moscheen fordern. Vielleicht werden neue Parkplätze dann auch angepasst in Richtung Mekka gebaut.

  18. auch Gebetsteppiche für Kinder

    *************
    Ja, im Kapitalisten-Kuffar-Land gedeihen schon böse Gedanken: Man muss den Kindern die richtigen Spielzeuge in die Hand drücken, damit sie rechtzeitig formatiert werden.

    In Frankreich gibt es jetzt eine muslimische Barbie: Puppen mit Schleier! Wer wollte denn darauf verzichten, die kleinen Mädchen frühzeitig auf ihre untergeordnete Rolle zu programmieren? Sie kann auch sprechen: In arabischer und (vorläufig noch) französischer Sprache werden hübsche Koranverse vorgetragen, der Gesang des lieben Muezzin darf auch nicht fehlen.

    http://ripostelaique.com/rien-de-tel-quune-poupee-voilee-pour-eduquer-une-petite-musulmane.html

  19. Wäre ich Moslem würde ich ein Klo erfinden, das wie ein Gebetsteppich aussieht, damit der geneigte Mohammedaner auch während des großen Geschäftes sein Gebet verrichten kann 😉

  20. #33 Uohmi   (05. Aug 2013 17:58)
     
    als App auf dem Smartphone

    ***************
    Könnte nicht ganz halal sein, da gewisse Elemente von jüdischen Köpfen entwickelt – oder Schreck und Graus – gar im bösen Israel hergestellt worden sind…

  21. Hahaha…. endlich eine gute Erfindung aus der muslimischen Welt….

    Man lernt immer wieder dazu.
    Wir haben Solar-Impulse (Flugzeug, das nur mit Sonnen-Energie fliegt) …

    Muslime haben orthopädische Gebets-Teppiche
    😆 😆

    Willkommen im Mittelalter ….

  22. 25 Babieca

    😆 😆 😆

    You made my day.

    Es ist zwar sehr heiss heute, aber Deine Kommentare sind immer wieder für einen Brüller gut.

    Danke, danke vielmals….

  23. #22 Babieca   (05. Aug 2013 17:33)
     
    15 Grad Abweichung bedeutet, dass man an Mekka vorbei betet.

    ***************
    An Mekka vorbei beten? Ja, wenn die den schwarzen Stein verfehlen, wo landen dann all die Gebete? Irgendwo im Wüstensand? Da wird aber Allah keine Freude haben! Kommt dann als Strafe ein Bumerang zurück? Führt denn niemand eine Buchhaltung? All das Auswendiglernen, Bücken, Fasten und Brechen für Mond und Sterne?

  24. Hier ist Islamkritik unnötig. Soll doch jeder beten, wie er will. Dieser Artikel ist PI nicht würdig. Im Zusammenleben mit dem Islam drückt der Schuh (oder das Knie) ja ganz woanders.

  25. Wer sich ein Leben lang fünfmal am Tag hinkniet hat in erster Linie kein ortopädisches Problem sondern ein ganz anderes. Das wäre der erste Therapieansatz um in der Folge auch ortopädische Folgeschäden zu vermeiden. Als Produkte könnte eine spezielle Krankenzusatzversicherung angeboten werden.

  26. #41 Bollmann

    Im Prinzip hast du mit dieser Aussage völlig Recht. Allerdings erzeugen gewisse religiöse Riten bei mir als Atheist einen Lachkrampf, so dass es sich nahezu anbietet, diese zu persiflieren. Selbst verständlich gilt das auch für andere Religionen. Über meine Gedanken beim Besuch des Pilgerorts Fatima (ich kam da mal im Rahmen einen Portugalrundreise hin) schweige ich mich jetzt lieber aus.

  27. Hä? Zitat aus dem FAZ-Interview:

    Die meisten Muslime wissen, wenn Sie sehen wo die Sonne aufgeht, in welche Richtung sie beten müssen. Wer aber noch nicht so erfahren ist oder einen schlechten Orientierungssinn hat, für den kann der Kompass nützlich sein. Die Ausrichtung der Gebetsteppiche in Richtung Mekka sollte schon genau sein. 15 Grad Abweichung bedeutet, dass man an Mekka vorbei betet. Das ist dann, als hätte man gar nicht gebetet.

    Also dass die Mehrzahl der Muslime aus dem (sich täglich verschiebenden) Sonnenaufgangsort zuverlässig die Lage von Mekka mit weniger als 15 Grad Abweichung bestimmen können wage ich zu bezweifeln (mal ganz davon abgesehen dass Muslime eher selten früh aufstehen um den Sonnenaufgang zu beobachten). Von FFM nach Mekka sind es Luftlinie 4196 km, d.h. bei 15° Abweichung hat man Mekka um über 1000 km verfehlt(bei 1,3° wären es 100 km wenn man die Erdkrümmung vernachlässigt).

  28. Er könnte noch weitere zukunftsweisende Dinge erfinden:
    – Klimaanlage für Burkas
    – Nasenbohrmaschine für beidseitig Handamputierte
    – moslemischer Kinderwagen, einhändig (mit der sauberen Hand) zu steuern
    – Selbstverteidigungs-Stahlkappen-Schuhe für Jugendliche
    – handlicher Umhänge-Steineköcher für Steine in bis zu 4 Größen (Kinder, Frauen, Ungläubige und Schwule)

  29. Demnächst soll es sogar sogenannte Paradiesteppiche geben. Die können fliegen, der eingebaute Autopilot steuert direkt nach Mekka und wirft seine Last über der Kaaba ab, so daß der Pilot sofort als Mehrtürer Einlass ins Paradies findet…

  30. @ PI

    ev. mal drüber nachgedacht, einen PI-Kotzeimer in das Shop-Sortiment aufzunehmen?

  31. eine prima Idee, Anregung an die EU Schranzen jetzt auch einen Filter fürs Furzen bei der ideologischen Poliftung zu sorgen.

  32. Also ich versuche momentan mit viel Radfahren Gewicht zu reduzieren. Davon bin ich extrem groggi in der Oberschenkelmuskulatur (weil ichs natürlich auch übertreibe). Ich könnte mich momentan auch mit orthopädischem Teppich nur unter starken Schmerzen nach Mekka knien. Ich weiß gar nicht, ob es dafür eine Fatwa geben würde. Dürfte ich als Moslem überhaupt versuchen wieder auf mein Idealgewicht zu kommen, wenn ich dadurch meinen Pflichten gegen Allah nicht nachkommen kann?

  33. OT: Unsere tägliche Kulturbereicherung gib uns heute! Wieder mal ein typischer bunter „Einzelfall“ wo ein Moslem meint seine Gewaltfolklore in Deutschland frei ausleben zu dürfen!

    Frau mit Messerstichen gefunden: Ex unter Verdacht

    Karlsruhe. Mit lebensgefährlichen Stich- und Schnittverletzungen musste vergangenen Freitagabend eine 30-jährige Frau in Karlsruhe in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Unter dringendem Tatverdacht steht ihr 23-jähriger Freund, gegen den bereits ein Annäherungsverbot besteht.

    Seit der Tat ist der aus Algerien stammende Tatverdächtige flüchtig.

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Frau-mit-Messerstichen-gefunden-Ex-unter-Verdacht-_arid,432914.html

  34. #42 Bollmann   (05. Aug 2013 18:35)
     
    Hier ist Islamkritik unnötig.
    Dieser Artikel ist PI nicht würdig

    ***************
    Ich finde, ganz im Gegenteil, dass es uns Islamkritikern nur gut tut, bei einem etwas harmloseren Thema der Phantasie freien Lauf lassen zu können, denn sonst müssen wir ob all den schlimmen Nachrichten Medikamente schlucken oder landen beim Psychiater!

    Ironie ist und bleibt ein gutes Ventil. Danke an die Redaktion von PI. Weiter so!

  35. #2 Occident (05. Aug 2013 16:39)

    Schade, dass die Dinger nich fliegen können.
    ————————–
    Darüber entscheidet allein das Luftfahrt-Bundesamt, kultursensibel natürlich!

  36. Claudia Roth wird sicher von Atnan Pirisan eine Sonderanfertigung fuer ihr gesamtes Gruenlackierte kommunistisch orientiertes Politbuero in Auftrag geben mit zusaetzlichem Kompas der die korrekte Lage zu Mekka gewandt anzeigt, wenn schon den schon, man hat doch die Kultur, Gebraeuche und Spinnereien der Kulturbereicherer voll zu uebernehmen.

  37. Der soll nicht so lügen. Es fehlt ihm der markante Fleck auf der Stirn, welcher ihn als Tiefgläubigen ausweist. Oder ist das auch ein Effekt seiner Erfindung?
    Knien, ohne den Schädel mehrmals auf den Boden zu hauen, geht ja gar nicht! Das ist die neurologische Behandlung, welche den Abfall vom Glauben garantiert verhindert. Ist erst einmal auch das Restgehirn im Eimer, kann nichts mehr passieren.

  38. Komisch, dass Allah in seiner Allmacht nicht dafür sorgen kann, dass diejenigen, die sich bei ihm einschleimen (vulgo: zu ihm beten), wenigstens keinen Schaden an ihren Kniegelenken nehmen.

  39. „Knie nieder, du knechtselige Menschenpuppe! Deine Seele ist mein, dein Verstand auch!“, sagte der Teufel zu den vom Glauben Abgefallenen, und verkaufte ihnen den Islam als neue „Religion“.

  40. Nein, nein, der Artikel ist schon O.K.. – Und die Kommentare machen ihn zu einem „highlight“. Man sieht hier, mit welch pathologischer Verblendung man es mit dem Islam zu tun hat. Das mit den 15° wusste ich noch nicht. Das ist bizarr. Dieser Aberglaube beleidigt jede Faser des gesunden Menschenverstandes.

  41. Ist der Teppich auch antimykotisch?

    Fußpilze sind in Moscheen und unter Muslimen ein ernsthaftes Problem, wie auch der Spiegel zu berichten weiß:

    „Bisweilen zeigt sich auch, dass scheinbar hygienische Verhaltensweisen manchmal entsetzlich kontraproduktiv sein können. Gläubige Muslime zum Beispiel können dem Pilz kaum entgehen. Vor dem Betreten der Moschee waschen sie sich mit den übrigen Gläubigen die Füße. Barfuß laufen sie dann in das Gotteshaus und hocken sich auf einen viel benutzten Gebetsteppich. Seine Fasern strotzten im Laufe der Zeit vor infektiösen Hautschuppen und Pilzsporen. Einer neueren südafrikanischen Studie zufolge sind 85 Prozent aller Moschee-Besucher in Durban infiziert.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15348799.html

  42. #63 Kra   (06. Aug 2013 10:18)

    Fußpilze sind in Moscheen und unter Muslimen ein ernsthaftes Problem,

    ***************
    Ojeh! Auch das noch!

    Und wie steht es mit der Nase? Besonders im Ramadan? Jasmindüftchen wehten einmal in Tunesien… Meines Wissens verachtete der grosse Prophet Parfümdüfte keineswegs.

    Ob Kuffar-Staubsauger auf einem „heiligen“ Teppich herumlärmen dürfen?

  43. Auf der Homepage des cleveren Herrn Pirisan vermisse ich den Hinweis, dass selbstverständlich die deutschen Krankenkassen für die Kosten des orthopädischen Gebetsteppichs aufkommen werden. Wenn schon, dann natürlich in der Luxusversion.

    Letzten Endes kommt es da ja auch nicht mehr drauf an.

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