marienkrankenhaus„Fremdenhass“ macht sich jetzt auch in der kleinen Ortschaft Wickede-Wimbern am Rande des Sauerlands breit. Angesichts des erwarteten Anstiegs bei der Zahl der Erstanträge auf Asyl hat man sich in Wickede eilfertig darum bemüht, das ehemalige Marienkrankenhaus (Foto) als potenzielle Notunterkunft für Asylsuchende herzurichten. Die Einrichtungen in NRW sind schon jetzt nahezu komplett ausgelastet. „Das Land ist in der Pflicht, eine angemessene Unterkunft bereitzustellen“, betonte gestern der Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg, Christian Söbbeler.

(Von Verena B., Bonn)

Die Anwohner insbesondere im betroffenen Ortsteil Wimbern sehen die Pläne der Bezirksregierung skeptisch. Die Gemeinde Wickede streitet sich derzeit mit der Bezirksregierung um die Einrichtung dieser zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) mit Platz für bis zu 500 Asylbewerber. „Wir hoffen, dass auf diese Weise nicht schon Fakten für die ZUE geschaffen werden“, sagte Christian Meier, Mitglied im Ortsvorstand von Wimbern. Clou der ganzen Angelegenheit ist, dass der kleine Ort nur knapp 840 Seelen zählt. Gegen die ZUE wehren sich die Nachbarn bereits seit Monaten. „Das ist einfach nicht tragbar. Da stimmt das Verhältnis nicht“, erklärte Ortsvorsteher Edmund Schmidt.

Den berechtigten Sorgen der Bevölkerung hinsichtlich wachsender Kriminalität, Verwahrlosung und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung aus den mit Asylsuchenden überschwemmten Stadtteilen nahm sich gestern auch die Bürgerbewegung Pro Deutschland in Berlin-Hellersdorf an (PI berichtete), wo ein neues Asylheim bezogen wurde. Diese Protestveranstaltung der Bürgerbewegten wurde in den Medien als rassistisch und fremdenfeindlich bezeichnet. Berlins Integrationsbeauftragte Monika Lüke forderte zum „Schutz“ der Flüchtlinge vor „Rassisten“ gar eine Bannmeile gegen Demonstrationen vor den Heimen. Lobend hervorgehoben wurden demzufolge die lautstarken und bei der nächsten Kundgebung (vor der Zentralen Aufnahmeeinrichtung des Landes Berlin für Asylbewerber?) teilweise die Polizei attackierenden linken und und kommunistischen Populisten, die sich auf der Straße sozusagen als Rollkommandos zum vermeintlich benötigten „Schutz des Heims vor fremdenfeindlichen Übergriffen“ politische Vorteile versprechen.

Die überall in Deutschland hochkochenden Emotionen hinsichtlich der Einrichtung der Sammelunterkunft für Bürgerkriegsopfer in Berlin-Hellersdorf hat die Debatte um die Unterbringung von Asylbewerbern in Deutschland wieder angefacht. Überhaupt kein Thema in den Medien war in diesem Zusammenhang die hochbrisante Frage, ob die aus Syrien, Ägypten und dem Irak einreisenden Flüchtlinge von bereits hier fest verankerten Salafisten und der Muslimbruderschaft unter Kontrolle gebracht werden könnten. Die Auswirkungen dieser politischen Ignoranz (Tabuisierung?) könnten für die innere Sicherheit Deutschlands verheerende Folgen haben.

image_pdfimage_print

 

61 KOMMENTARE

  1. Komisch, und trotzdem wählen kaum Leute die richtigen Parteien, die solche Probleme zu verhindern wissen.

  2. Berlins Integrationsbeauftragte Monika Lüke forderte zum „Schutz“ der Flüchtlinge vor „Rassisten“ gar eine Bannmeile gegen Demonstrationen vor den Heimen.

    Grundsätzlich halte ich nichts von Partei-Demos vor Asylbewerberheimen!

    Wem soll es nützen bzw. schaden?

    Ausser einer Nachricht in der Presse, nach der Devise, hauptsache ich werde erwähnt und selbst wenn negativ, hauptsache erwähnt und damit ist man zufrieden, ist wohl parteipolitisch eher als hilflos anzusehen. Während dem Wahlkampf wohl eher sogar abschreckend, wie ich befürchte. Der Sache dient es nicht, eher werden skeptische Leute sich gezwungen sehen ungewollt sich auf die falsche Seite für das Asylheim zu schlagen…

    Ginge es um die Sache, würde man Vorort die beunruhigten Bürger kanalisieren und ihnen helfen ein überparteiliches und unabhängiges Bündnis aufzubauen. Ganz uneigennützig, der Nutzen entsteht dann automatisch später von ganz alleine.

    Weiterhin würde man als Partei dort demonstrieren und schimpfen wo die Verantwortlichen und Entscheidungsträger Vorort anzutreffen sind und die Bürger des Bündnisses dazu ggf. einladen…

  3. Man könnte zynisch sagen, gut so, mehr- es sind noch nicht genug! Das Fass muß überlaufen, damit sich was tut. Der Bürger muß es einfach hinnehmen, die Dritte Welt wird einfach stückweise importiert, egal, was damit passiert, die Deutschen haben noch Glück, dass sie hier noch leben dürfen! Das ist kriminell und menschenfeindlich, auch den Ausländern gegenüber! Am 22.9. ist die Wahl,- und ihr habt sie!!

  4. Noch nie wollte jemand seinen Besitz mit Fremden teilen.
    Nicht dieser Umstand ist empörend, sondern die Zumutung, wir sollten begeistert sein, dass wir endlich unseren Besitz (Land, Geld…) mit Fremden teilen dürfen.

  5. Auch in Wickede lässt sich bei Kaffee und Kuchen so manches Missverständnis ausräumen:

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/bremen-islamhasser-bedrohen-politikerin/8678488.html

    Sie schlugen und traten auf die Arbeiter ein. Vier Angegriffene mussten in Kliniken behandelt werden, einer erlitt eine Stichverletzung im Rücken. Bei den Tätern soll es sich um Angehörige einer kurdisch-libanesischen Minderheit handeln, der sogenannten Mhallamiye. Etwa die Hälfte der 2600 Mhallamiye in Bremen gilt als polizeibekannt. Bei einer Mahnwache von Anwohnern und Politikern verurteilte Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon den Überfall, warnte aber vor einer pauschalen Vorverurteilung der Mhallamiye-Clans. Sie sehe den Vorfall als „einmalige Entgleisung“, die nichts mit Nationalität oder Religion zu tun habe. Nach ihrer Ansprache machten islamfeindliche Internetportale Stimmung gegen die parteilose 57-Jährige; sie erhielt eine Flut von Hassmails. Die Polizei prüft jetzt, ob Straftatbestände erfüllt wurden.

    Inzwischen haben sich die Oberhäupter von Mhallamiye-Familien mit den Bauarbeitern getroffen. Als Zeichen der Versöhnung brachten sie Kaffee und Gebäck mit. Sie sagten, Straftäter müssten verurteilt werden – aber nicht gleich ganze Bevölkerungsgruppen.

    Naja, wenn nur die Hälfte „polizeibekannt“ ist, dann ist die andere ganz friedlich!

  6. Berlins Integrationsbeauftragte Monika Lüke forderte zum „Schutz“ der Flüchtlinge vor „Rassisten“ gar eine Bannmeile gegen Demonstrationen vor den Heimen.

    Noch was zu Bannmeilen allgemein! So ne Regelung gab es auch mal für Polizisten in Köln um Drogenberatungsstätten (bzw. Spritzenaustausch-Shops) herum, das Ergebnis war, mehr Drogen im ganzen Umfeld und auch angrenzenden Schulen waren davon betroffen!

    Eine Bannmeile braucht man nur, wenn man Angst und keine Lösungen hat…

  7. #3 WahrerSozialDemokrat (22. Aug 2013 21:42)

    Grundsätzlich halte ich nichts von Partei-Demos vor Asylbewerberheimen!

    Warum nicht vor Rathäusern oder Parteizentralen demonstrieren und Flüchtlinksheimen in den Rotweingürteln fordern und die Politiker damit öffentlichkeitswirksam konfrontieren?

  8. „linke und und kommunistische Populisten“

    Das ist ein Widerspruch in sich. Kommunisten wollen die klassen- und völkerlose Weltgesellschaft, vgl. der olle Spruch von der „internationalen Solidarität“ (z.B. mit Griechenland). Sie wollen die Völker abschaffen, auch ihr jeweils eigenes. Sie sind also Volksfeinde. Keine Populisten (Volksfreunde).

  9. Das wäre doch ideal für einen Pro-Deutschland Wahlkampf-Stop:

    http://www.derwesten.de/staedte/menden/altes-hospital-in-wimbern-soll-notunterkunft-werden-id8340223.html

    Im früheren Marienkrankenhaus Wickede-Wimbern werden nun doch früher als erwartet Asylbewerber untergebracht. Die Bezirksregierung Arnsberg will den leer stehenden Komplex kurzfristig zu einer Notunterkunft für Asylsuchende machen. Dessen ungeachtet läuft im Hintergrund das Verwaltungsverfahren weiter, das aus dem ehemaligen Hospital eine ständige Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) für Flüchtlinge machen soll.

  10. Schön zu hören das die Asylanten einen Platz bekommen. Und die Deutschen die auf der Straße leben bekommen vielleicht ein warmes Essen und werden wieder auf die Straße geschickt. Naja sind se wohl selber schuld.

  11. #2 SidFK (22. Aug 2013 21:40)

    Komisch, und trotzdem wählen kaum Leute die richtigen Parteien, die solche Probleme zu verhindern wissen.

    Wundert mich nicht. Als Lars Seidensticker anfing Flüchtlinge aus Syrien als „Vaterlandsverräter“ zu bezeichnen, „die ihr Land und ihre Familien im Stich lassen“, hab ich mir auch nur noch an den Kopf gepackt.

  12. Die Zahl derer, die sich wehren, wird größer.

    Lange kommen die Indoktrinierer mit ihrem Irrsinn nicht mehr durch.

    Bravo an alle, die sich dem Sozialistendruck nicht mehr beugen wollen.

  13. Die Probleme mit der Armutsflucht drohen aus dem Ruder zu laufen. Nun rächen sich die Fehlentscheidungen. Statt die illegalen Zigeuner umgehend in ihre Heimat zu verfrachten werden sie in NRW gepampert. Da bleibt natürlich kein Platz für Asylanten. Das Asylverfahren viel zu lange dauern ist ein Skandal. Und wird weder den Asylanten noch dem Steuerzahler gerecht.
    500 Asylanten in ein Dorf mit 800 Einwohnern zu verbringen ist Wahnsinn. Westfalen gelten als Stur, eh Zielstrebig. Die werden sich das nicht so einfach bieten lassen. Zumal hier, wie neuderdings üblich, Bürger und Lokalpolotik vor vollendete Tatsachen gestellt wurden. Das übliche bla bla bla. Wir konnten nicht anders…. dringender Handlungsbedarf… etc. p.p. Immer wieder das gleiche geseiere wenn die Bürgerbeteiligung umgangen wird.Wenn ich in diesem Ort wohnen würde hätten die Politiker dort nichts zu lachen. Auch wenn sie allesamt von ihren Parteioberen verarsch…. wurden. Parteiamt niederlegen und Parteibuch zureückgeben. Das sollten die Lolakpolitiker tun. Wer weiterhin Parteiarbeit macht sollte von der Dorfgemeinschaft ausgeschlossen werden.Nazis können ja auch geächtet werden. Wenn solche Politiker plötzlich nicht mehr in Vereinen und Gaststätten gern gesehen sind, wenn sie auf der Straße nicht mehr gegrüßt werden, vielleicht zeigt dann einer mal Courage und wehrt sich gegen seine eigene Partei.

  14. Komisch, und trotzdem wählen kaum Leute die richtigen Parteien, die solche Probleme zu verhindern wissen.

    Vieleicht wäre es an der Zeit das hier mal ein paar Parteien sich zusammen schließen.

    Ich finde es echt lächerlich das hier mindestens 14 Parteien antreten, die alle das gleiche wollen und sich später alle wundern warum es keine in den Bundestag geschafft hat.

  15. Egal, wie man nun politisch positioniert ist, aber jedem Bürger, der halbwegs über Verstand verfügt, muss doch klar sein, dass das Ganze in einem riesigen Desaster enden wird!

  16. Und ganz nebenbei: die Begriffe Asyl und Flüchtling werden inflationär missbraucht, ja nahezu vergewaltigt.

  17. #7 Eurabier (22. Aug 2013 21:49)

    Warum nicht vor Rathäusern oder Parteizentralen demonstrieren und Flüchtlinksheimen in den Rotweingürteln fordern und die Politiker damit öffentlichkeitswirksam konfrontieren?

    Genau dorthin gehört der Protest, mit der Ankündigung: „Wir kommen rein!“ Zu euch hinein und dann ist Schluss mit Gemütlichkeit gegen das Volk Politik zu machen!

    Aber wie geechrieben, Vorort die Bürger unparteiisch unterstützen! Egal was die wählen, sich ihren Sorgen und Nöten annehmen und sie unterstützen im EIGENEN Protest! Das ist ganz wichtig!

    Motivation und Logistik, aber keine Infiltration und Homonistik!

    Selbstdenkendes und -handelndes Bürgertum fördern!

  18. #18 WahrerSozialDemokrat (22. Aug 2013 22:11)

    Statt „Stasi in den Tagebau“ nun „Flüchtlinge in den Rotweingürtel“ und nach ein paar Wochen werden wir die linksgrünen Sozialingenieure nicht wiedererkennen!

  19. #17 Eurabier (22. Aug 2013 22:10)

    In Garbsen wurde doch ne Kirche abgefackelt, damit sollte doch die Entscheidung im „Kampf gegen Rechts“ bei Strassenbenennung klar für Islam ausfallen…

    Oder versteh ich da was falsch? 🙄

  20. Mit derlei Konstellationen und derlei Aufbegehren haben die Musterdemokraten von CDU/SPD/FDP/Grüne/SED natürlich gerechnet und verfahren mithilfe Ihrer Erfüllungs-Zombies der Medien ganz nach Plan. Der zu erwartende Widerstand der Bewohner gegen diese Umvolkungs- und Kriminalitätsstätten, die als Asylantenheime bezeichnet werden, wird sowohl politisch als auch medial massiv bekämpft (alles Rassisten…). Dazu wird auch die herangezüchtete (durch „gewähren lassen“) linke „Anti“fa-Mitläufer-Krabbelgruppe benutzt.

    Der Plan der Deutschland-Abschaffer geht auf. Anscheinend…

  21. #21 WahrerSozialDemokrat (22. Aug 2013 22:14)

    Islam : Christentum 1:0

    Klar, dass der Planetenweg nun Ali-Kuscu-Straße heißen sollte, die Heiligen Sophien-Kirche ist ja nun auch die Aya Sofya-Moschee!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  22. „„Das Land ist in der Pflicht, eine angemessene Unterkunft bereitzustellen“, betonte gestern der Sprecher der Bezirksregierung Arnsberg, Christian Söbbeler.“
    ———————————-

    Soll heißen – NRW: „Das Land ist in der Pflicht ein Zigeuner-Kalifat zu werden!“

  23. Tagesthemen-Kommentar vom 22. August

    Bürger von Hellersdorf,

    ein linksextremes SchandmaulJournalist des RBB namens Robin Lauterbach hat euch heute als Brauner Mob gebrandmarkt und euch auf die gleiche Stufe wie die sog. NSU gestellt. Wollt Ihr euch das weiter bieten lassen?

  24. Demo vor Flüchtlingsheim Einsatz in Hellersdorf: Verletztem Polizisten droht Erblindung
    21:46 Uhrvon Tanja Buntrock

    Bei der NPD-Demo vor dem Flüchtlingsheim in Hellersdorf ist am Dienstag ein Polizist von einem linken Aktivisten mit einer Flasche geschlagen und verletzt worden. Der Beamte könnte nun auf einem Auge erblinden.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/demo-vor-fluechtlingsheim-einsatz-in-hellersdorf-verletztem-polizisten-droht-erblindung/8680384.html

  25. Eine Bannmeile ist doch eine sehr sympathische Idee.
    Am besten um Deutschland gegen Asylbetrüger !

  26. Was soll man empfinden, wenn eine Kanzlerin der BRD äußert, dass die Deutschen akzeptieren müssen, dass die Zahl der Straftaten bei Jugendlichen Migranten besonders hoch sind?
    Aber klar doch, sind wir Einwanderern schuldig, das gehört sich so.
    Oder: Herzlich Willkommen im Land der Opfer, wir brauchen euch und die herzliche vielseitige Bereicherung.
    Oder: Uns geht es viel zu gut, wir haben schon lange auf Schläger und Tottreter gewartet, das haben wir uns redlich verdient.
    Oder: Wir haben ja sonst keine Probleme, da ist doch eine Straftat mehr oder weniger überhaupt nicht beachtenswert.
    Oder: Wir werden jetzt beten lernen.
    Oder: Guten Tag Herr Verbrecher, was können wir für dich tun?

    Es gehört schon viel Menschlichkeit und Liebe zum eigenen Volk für eine solche Aussage einer Kanzlerin, die in ihrer Zumutung schon so korangeprägt ist, dass der Bürger Deutschlands langsam aber sicher sich auf Selbstverteidigung vorbereiten muss. Da führt kein Weg mehr dran vorbei.
    Denn, dass hier etwas auf friedliche Bürger losgelassen wird, was überhaupt keinen Sinn und Verstand hat, das kann mittlerweile jeder erkennen, der es bis jetzt verdrängt hat.

  27. #5 Schmied von Kochel (22. Aug 2013 21:46)

    „Noch nie wollte jemand seinen Besitz mit Fremden teilen.
    Nicht dieser Umstand ist empörend, sondern die Zumutung, wir sollten begeistert sein, dass wir endlich unseren Besitz (Land, Geld…) mit Fremden teilen dürfen.“

    Sie haben die falsche Gesinnung.
    Das sind alles unsere Brüder, keine Fremden. Muslimbrüder.
    Bald sind wir ein Teil der großen Familie. Hier in Kreuzberg ist man schon sehr weit gekommen. Es gibt zunehmend Gegenden, wo man kaum noch Frauen ohne Kopftuch sieht.
    Die deutsche Sprache ist dann auch nicht mehr zu hören, dank des immerwährenden islamischen Familiennachzugs und des islamischen Asyltrecks. Das sind die Stützpfeiler unserer Zukunft.
    Die Freude unserer Kinder wird grenzenlos sein.

    #34 johann (22. Aug 2013 22:48)

    „Bei der NPD-Demo vor dem Flüchtlingsheim in Hellersdorf ist am Dienstag ein Polizist von einem linken Aktivisten mit einer Flasche geschlagen und verletzt worden. Der Beamte könnte nun auf einem Auge erblinden.“

    Folgendes fehlt:

    „Die Identität des mutmaßlichen Täters konnte festgestellt werden, er wurde danach wieder freigelassen.“

  28. #32 Cendrillon (22. Aug 2013 22:44)
    Tagesthemen-Kommentar vom 22. August
    Bürger von Hellersdorf,
    ein linksextremes SchandmaulJournalist…

    Das interessiert mich überhaupt nicht mehr.

    Was tut den Verrätern von der SPD
    richtig weh? Siehe unten

    Den NSU Verein gibt es doch gar nicht. Der wurde herbeigezaubert, um wichtige Stellen bei der Polizei und dem Verfassungsschutz usw… mit Migranten zu besetzten.

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europachronik/570047_NSU-U-Ausschuss-fordert-Kontrolle-des-Geheimdienstes.html

    „Im ZDF-„Morgenmagazin“hat Edathy mehr Polizeibeamte mit ausländischen Wurzeln gefordert. Nötig sei zudem mehr Sorgfalt bei Aus- und Weiterbildung auch mit Blick auf eine interkulturelle Gesellschaft
    Türkei lobt Deutschland „Wir schätzen das sehr“““

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-08/nsu-ausschuss-rechtsextremismus-behoerdenversagen-kommentar

    „Wichtiger sind sowieso Reformen in den Köpfen, im Gedankengut der Ermittler, Staatsanwälte und Richter: Es braucht mehr Sensibilität für rechtsextreme Gewalttaten, weniger Vorurteile zu Opfern mit Migrationshintergrund.
    Vorurteile und rassistisches Gedankengut betreffen übrigens nicht nur Polizisten, sondern uns alle. „

    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Bundesjustizministerin-erwartet-umfassende-Konsequenzen-id26711846.html

    „Ich nehme diesen Bericht sehr ernst, denn was da passiert ist in Deutschland, das ist einfach unvorstellbar“, sagte die FDP-Politikerin unserer Redaktion. „Egal welche Regierung im Amt sein wird, sie wird die Empfehlungen der Abgeordneten in dem Abschlussbericht nicht übergehen können“, betonte die Justizministerin. „Sie wird nicht zur Tagesordnung zurückkehren können.“

    Bundesjustizministerin erwartet umfassende Konsequenzen “

    Schnarre meint nicht die Opfer (es sind viele Tausende), ihrer verbrecherischen Zuwanderungspolitik….

    In der Zeitung weiter unten:

    Ostallgäu
    24-Jährige auf Wiese vergewaltigt: Foto verrät Tatverdächtigen
    Nach einem Diskobesuch wurde in Pfronten eine junge Frau vergewaltigt. Die Polizei hat nun einen Tatverdächtigen – dank aufmerksamer Diskobesucher und einer Überwachungskamera.
    Mit brutaler Gewalt gelang es dem Unbekannten sich dort an seinem Opfer sexuell zu vergehen, berichtet die Polizei. Im Anschluss flüchtete der Mann.
    Tatverdächtiger wollte in sein Heimatland zurückkehren…
    Die weiteren Ermittlungen der Polizei führten schließlich zu einem 35-jährigen Osteuropäer…“

    Das dicke B tut richtig weh.

  29. Bremen
    Islamhasser bedrohen Politikerin
    🙄

    Libanesen hatten Bauarbeiter angegriffen. Anschließend versuchte Annemarie Czichon die Wogen zu glätten. Daraufhin wurde sie mit Hassmails überschüttet. Der ganze Vorgang hat heftige Reaktionen in der Öffentlichkeit ausgelöst.

    Vier Angegriffene mussten in Kliniken behandelt werden, einer erlitt eine Stichverletzung im Rücken. Bei den Tätern soll es sich um Angehörige einer kurdisch-libanesischen Minderheit handeln, der sogenannten Mhallamiye. Etwa die Hälfte der 2600 Mhallamiye in Bremen gilt als polizeibekannt. 😯 Bei einer Mahnwache von Anwohnern und Politikern verurteilte Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon den Überfall, warnte aber vor einer pauschalen Vorverurteilung der Mhallamiye-Clans. Sie sehe den Vorfall als „einmalige Entgleisung“, die nichts mit Nationalität oder Religion zu tun habe. 🙄 Nach ihrer Ansprache machten islamfeindliche Internetportale 🙄 Stimmung gegen die parteilose 57-Jährige; sie erhielt eine Flut von Hassmails. Die Polizei prüft jetzt, ob Straftatbestände erfüllt wurden.

    Inzwischen haben sich die Oberhäupter von Mhallamiye-Familien mit den Bauarbeitern getroffen. Als Zeichen der Versöhnung brachten sie Kaffee und Gebäck mit. 😆 Sie sagten, Straftäter müssten verurteilt werden – aber nicht gleich ganze Bevölkerungsgruppen.

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/bremen-islamhasser-bedrohen-politikerin/8678488.html

    http://www.presseportal.de/pm/6561/2457108/lka-niedersachsen-schlaegt-alarm-kriminelle-familienclans-sind-flaechendeckendes-problem

  30. Wieso ist das Land „in der Pflicht“?

    Die Bundes und Laenderregierungen sind in der Pflicht, die Interessen ihrer deutschen Mitbuerger zu vertreten, weitere Sozialschmarotzer d.h. keine Fluechtlinge, aufzunehmen verstoesst gegen die interessen der D Gesellschaft und seiner Steuerzahler.

    Von den Migranten aus muslemischen Laendern,Afrikaner, Zigeunern, Tschetschenen ist nicht einmal jeder 3. verfolgt, einzig aus Gruenden der sozialen Rundumversorgung kommen die gescheiterten und Abzocker in unser Land.
    Die Interessa an Integration ist in der Regel gleich 0, da sie andere Vorstellungen ueber die moralische Verpflichtung haben, etwas zurueckzugeben.

    Es sind Sozialfaelle fuer Generationen, die unsere Polizei und Justiz beschaeftigen werden.

  31. #43 rockymountain : Richtig, unsere Regierung haben die Pflicht den Willen des deutschen Volkes zu erfüllen. Dafür haben sie auch einen Amtseid abgelegt. Illegale Sozialschmarotzer kommen da nicht vor. Und jawohl die sind es. Sozialtourismus muss verhindert werden, wer nur herkommt, um die Leistungen vom Amt abgreifen will und ansonsten verwahrloste Häuser und Schmutz hinterläßt – der sollte abgeschoben werden. Das ist meine Politik.
    Das heißt wir Bürger werden wieder mal draußen gelassen. Die Zigeuner werden noch hofiert. Wie die Flodders.

  32. Glaubt wirklich noch einer von euch, dass die Wahlen nicht manipuliert werden?

    Hier im benachbarten Hemer gibts auch ein Asylantenheim und die Kriminalität in diesem schönen kleinen Ort geht meist von Asylanten aus, die dort ihre Dankbarkeit immer wieder zum Ausdruck bringen.

    Aber wenn ich mir den Rest so anschaue, ob Asylantenheim oder nicht. Sie wohnen überall und benehmen sich auch so!

    Kennt ihr schon das „Leverkusener Model“ zum Thema Asyl? Nicht? Dann googelt mal …

  33. @PI – LEITUNG

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/asylbewerber-in-berlin-auch-in-pankow-eroeffnet-bald-ein-neues-fluechtlingsheim/8679498.html

    Noch steht es fast verlassen rum, das Bürohaus mit blaugrauer Fassade und Glastürmchen, aus dem bald ein Flüchtlingsheim werden soll. Nördlich des U-Bahnhofs Vinetastraße, zwischen frisch sanierten Häusern und DDR-Bauten von denen der Kratzputz bröselt, hier, in der Mühlenstraße 33, sollen ab Dezember 220 Flüchtlinge leben. Sie sollen vor allem aus Syrien, Afghanistan, Irak und Iran kommen. </blockquote

    DAS SOLLTE GROß "GEMACHT" WERDEN. Hehehe. Die reden noch alle so schön politisch korrekt daher, die sollten schnell das Heim voll besetzen.

    Und übrigens – es würde mich in KEINSTER WEISE WUNDERN, wenn plötzlich dieses Haus sich aus "baulichen Gründen" nicht für ein "Asylbewerber"-Heim eignen würde. Mit PANKOW ist nicht zu spaßen. Da wohnt linksgrün und bürgerlich, da wird es zähen (aber nicht OFFENEN!) Widerstand geben. Wie gesagt: Ich tippe darauf, dass sich der Bau aus "physikalischen Gründen" eben LEIDER! NICHT! EIGNET! 😀

  34. Der Günter Wallraff muß sich konspirativ als V-Mann
    getarnt als phlegmatischer Zigeuner bei den anderen Asylanten im Haus einnisten und diese dann anstacheln nach Berlin ins Schloss Bellevue
    oder in die Parteizentrale der “ die Grünen „zu ziehen. Die konspirative Tarnung darf aber nicht
    durch Parfüm, Seifen oder Zahnpastageruch sowie anderer Pflegemittel auffallen

  35. #24 WahrerSozialDemokrat (22. Aug 2013 22:14)
    ………..bei Strassenbenennung klar für Islam ausfallen…….

    —————

    Die Duisburger müssen sich sicher auch bald entscheiden 🙂

    Sitzung Integrationsrat 29.04.2013

    Tagesordnungspunkt 16 – Drucksache Nr. 13-0562
    Prüfantrag von Herrn Sipahi (parteilos): Umbenennung der Warbruckstraße in
    Moscheestraße

    OB/OB-5 Leonhards 6915

    https://www.duisburg.de/ratsinformationssystem/bi/vo0050.php?__kvonr=20062479

    Dort rechte Seite auf die pdf-Datei: „Niederschrift öffentlich 188 KB“ klicken.

    In der Niederschrift dann auf Seite 25, TO-Punkt 16.

  36. #40 Kulturelles Abwracken (23. Aug 2013 00:03)

    Den NSU Verein gibt es doch gar nicht. Der wurde herbeigezaubert, um wichtige Stellen bei der Polizei und dem Verfassungsschutz usw… mit Migranten zu besetzten.
    ———————

    So sehe ich das auch. Es wird immer offensichtlicher. Oder den VS ganz abschaffen und die Linken und Mohammedaner haben hier freie Bahn.

    Wer jetzt immer noch das NSU-Märchen glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.

  37. Ich habe vorhin mal bei google eingegeben:

    geplante Asylbewerberheime

    Bei Seite 15 habe ich aufgehört zu lesen.
    Da wird einem schwindelig, wo überall in Deutschland bis ins kleinste Dorf schon Asylbewerber untergebracht wurden und noch werden.

    Und überall wehren sich die Bewohner der Orte und Städte dagegegen. Die Menschen haben alle Angst. Alles Nazis?

    Man sollte mal eine Liste darüber erstellen.

  38. Diskriminierung im Sonderpostenmarkt

    http://www.tagesschau.de/inland/diskriminierung108.html

    Dazu schrieb ich :
    Die Asylanten haben wenig Geld aber viel Zeit.Dementsprechend lange werden Sie sich in dem Geschäft aufhalten. Alles anfassen und begutachten, div. Kleidungsstücke anprobieren, einfach so aus Jux. Die Umkleidekabinen besetzen.
    Die zahlungskräftigen, gestreßten deutschen Kunden bleiben weg, weil sie keine Lust auf dies Gedränge haben.
    Die Umsätze gehen in den Keller, der Markt wird geschlossen.
    So einfach ist das ohne jeden Rassismus.
    Das ging eindeutig zu weit

  39. Ich schreibe eigentlich nur noch bei Tagesschau.de um auszuloten, was denn überhaupt noch gedacht werden darf.
    In der DDR war die Gesinnungsdiktatur mit Sicherheit nicht schlimmer.

  40. Ach so, ein 800-Seelen-Dorf soll 500 „Asylbewerber“ integrieren…und wer sich von den Leutchen fürchtet, dass diese Fremdkulturellen wie gewohnt Ärger machen, der ist dann gleich ein Ausländerfeind.

    „Ausländerfeind“ ist demnach für diese Politiker nur das Synonym für „Nicht Übernahme- und Selbstabschaffungswilliger“.

  41. #51 Rheinlaenderin (23. Aug 2013 02:39)

    „Und überall wehren sich die Bewohner der Orte und Städte dagegegen. Die Menschen haben alle Angst. Alles Nazis?“

    Genau, die wehren sich. Und wählen dann brav weiter die Politiker/Parteien von CDU,CSU,FDP,SPD,Grüne,Linke,Piraten und FreieWähler, denen sie das zu verdanken haben.
    Will ja keiner ein böser Nazi sein.

    Schlau, sehr schlau das Ganze.

  42. Dann werden die armen Asylanten doch also augenscheinlich am falschen Ort einquartiert. Schützt diese armen Menschen und bringt sie bei denen unter, die sie hier haben wollten!!!

  43. Keiner unserer Polithanswurste fragt sich warum den Leuten langsam der Kamm schwillt!
    Wenn von Bürgern die berechtigten Frage kommet, dass wir hier noch Asylanten haben, die nicht in ihr inzwischen wieder ruhiges Heimatland (z.B. Libanon, Balkan usw.) zurück gehen mussten, dann werden diese Fragesteller sofort als „Rechte“ hingestellt. Ist diese Frage unberechtigt? Warum wird sie nie beantwortet?
    Diese Tatsache ist offenbar ein „Tabu“. Warum?
    Wir haben nachweislich kriminelle Clans, die auch nicht gehen müssen. Will man uns für total blöd verkaufen? Ist das eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Polizei und Justiz?
    Wir importieren uns Probleme und wundern uns wenn echte Asylanten in einen Topf mit den Sozialschmarotzern und Kriminellen geworfen werden und die Probleme immer Größer werden?
    Darüber den Mantel des Schweigens zu hängen ist keine Lösung, über diese problematische Tatsache zu Schweigen wird das Problem nicht verringern. Es gärt und irgendwann wird daraus Zorn und Hass.

  44. Ironie an!
    Nächste Woche begebe ich mich nach Mallorca.
    Ich fordere die Provinzregierung der Balearen und die Gemeinde Felanitx auf, bei meiner Ankunft eine “ angemessene Unterkunft“ bereit zu stellen.Sollte ein Pool vorhanden sein, so lasse ich über eine Kostenbeteiligung mit mir reden.

  45. Was haben die bloß gegen „Aufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber“?

    23.08.2013 | 13:32 Uhr
    POL-MFR: (1515) Zwei Polizeibeamte bei Widerstand verletzt

    Zirndorf/Stein (ots) – In der zentralen Aufnahmeeinrichtung (ZAE) für Asylbewerber leistete ein 17-jähriger Bewohner in der vergangenen Nacht (22. auf 23.08.2013) heftigen Widerstand und verletzte dabei zwei Polizeibeamte.

    Gegen 00:30 Uhr musste die Polizei mit mehreren Streifen aus Zirndorf, Fürth und Stein zu einer Auseinandersetzung in der ZAE an der Rothenburger Straße anrücken. Der Pförtner der Einrichtung hatte wegen einer größeren „Rangelei“ Alarm geschlagen und es hieß, dass bereits eine Glasscheibe zu Bruch gegangen sei und ein Mülleimer zerstört wurde. Dieses bestätigte sich, als die Beamten eintrafen, und schnell konnte der 17-Jährige als mutmaßlicher Sachbeschädiger ausgemacht werden. Bei seinem Antreffen hatte er blutende Schnittverletzungen und Glassplitter an seinen Händen. Der junge Mann war deutlich alkoholisiert und sollte mit zur nahe gelegenen Polizeiwache gehen. Hiergegen versuchte er sich allerdings mit Gewalt zu widersetzen und fügte einem Steiner Polizisten (27) eine Bisswunde und Prellungen zu, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten.

    Darüber hinaus versetzte der 17-Jährige einem Zirndorfer Beamten (27) auch noch einen Fußtritt gegen den Kopf und beleidigte eine 31-jährige Steiner Polizistin aufs Übelste. Mit vereinten Kräften gelang es dann aber, den Mann unter Kontrolle zu bringen, und er musste letztlich doch mit zur Wache. Dort wurde er nach Prüfung seiner Haftfähigkeit ausgenüchtert.

    Alexandra Oberhuber/gh
    Rückfragen bitte an:
    Polizeipräsidium Mittelfranken

  46. Standort Flüchtlingsheim in Mainz

    Villenviertel Nein !

    Deutsches Arbeiterviertel Ja !!!

    ein „Flüchtlingsheim“ in Mainz wird ohne weitere Diskussion in ein normales deutsches Durchschnittsverdienerviertel gebaut. Und jetzt kommt der Knaller überhaupt, denn ein leerstehendes Hotel im Gonsenheimer Villenviertel darf angeblich nicht benutzt werden, weil der Bebauungsplan dies nicht hergebe! 🙂 Wo ist jetzt der große Unterschied zwischen einem deutschen Asylheim und einem Hotel?


    Die zunächst vorgesehene Unterbringung von 60 Flüchtlingen im ehemaligen „Hotel Waldhorn“ sei aktuell nicht möglich, weil der Bebauungsplan für das Gonsenheimer Villenviertel dies nicht hergebe,

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/mainz-furcht-vor-fluechtlingen-spaltet-nachbarschaft-12541833.html

    Der Bebauungsplan gebe dies nicht her, geht’s noch verlogener ihr BRD-Eliten? Natürlich kommt das Asylantenheim nicht ins Villenviertel, weil die reichen Rotwein-Gürtel Säcke über viel Geld und Macht/Einfluss verfügen um dies zu verhinder, und weil der eine oder andere Politiker wahrscheinlich selbst dort wohnt. Und natürlich wollen die reichen Profiteure der Masseneinwanderung weiterhin nicht durch die Folgeschäden der Masseneinwanderung belastet werden (z.B. durch masiven Wertverlust des eingenen wohneigentums), die Millionenprofite reichen ihnen. Erwähnen muss ich noch, dass eine Standortdiskussion nicht stattfindet, die Deutschen in dem Viertel haben diese von der SPD-Regierung durchgedrückte Entscheidung zu akzeptieren und damit Ende der Diskussion. Willkommen in der neuen Gutmenschen-Diktatur.

Comments are closed.