Das vom Steuerzahler finanzierte Goethe-Institut, dazu da, um dem Ausland Deutsch und Deutschland nahezubringen, hat mit Fikrun wa Fann eine Kulturzeitschrift entwickelt, die den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und islamisch geprägten Kulturkreisen fördert und mitgestaltet… Fikrun wa Fann bietet neben Information und Dialog mit den und innerhalb der islamisch geprägten Kulturkreise ein literarisches Forum für aktuelle gesellschaftspolitische Debatten. Da darf der globale Umweltschutz und die Klimarettung, wo wir weltweit führend sind, nicht fehlen: Öko-Dschihad! Es gibt Hinweise, daß Mohammed auch ökologisch gedacht hat.

Die Strömung einer islamischen Öko-Theologie, die sich aus islamisch-ökologischer Philosophie, Scharia-basiertem Umweltrecht und islamisch-ökologischem Aktivismus zusammensetzt, ging von muslimischen Akademikern und Gelehrten aus, die oftmals in einem mehrheitlich muslimischen Land aufwuchsen und später in westlichen Ländern lebten bzw. leben. Mit der neuen Konfrontation der Umwelt-Problematik fand eine Auseinandersetzung mit der Position der eigenen Religion im Diskurs statt. Seitdem verbreitete sich die ökologische Dimension des Islams und fand Anwendung in Organisationen und Initiativen von Muslimen weltweit.

Und:

„Green Khutba Campaign“, „Green Guide to Hajj”, „Muslim Green Guide to Reducing Climate Change”, „Greening Ramadan”, „Clean Medina Campaign” – den Namen dieser Initiativen, Projekte und Kampagnen ist auf den ersten Blick anzusehen, dass die Verbindung von Islam und Natur im Zentrum steht. Die Labels eines „grünen“ Islams bzw. eines „Öko-Islams“, in erster Linie im Englischen als „Eco-Islam“ verwendet, haben sich in den letzten Jahren zur Bezeichnung dieser zeitgenössischen Strömung durchgesetzt.

Verfasserin des Elaborats:

Monika Zbidi ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg und Promotionsstipendiatin der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. In ihrer Promotion beschäftigt sie sich mit dem Thema Islam und Ökologie. Sie studierte Islamwissenschaft, Politische Wissenschaft und Semitische Philologie.

Moslem-Frau im Öko-Islam! Was für eine interkulturelle Bereicherung!

Kontakt:

Goethe-Institut e. V.
Dachauer Straße 122
80637 München
Telefon: 089-15921-0
info@goethe.de

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52 KOMMENTARE

  1. Und natürlich sind auch die iranischen oder pakistanischen Atomanlagen und -waffen absolut „ökologisch“.

  2. Björn-Thorbens 3 Liter-Lupo ist garantiert ökologischer als Murats AMG 6.3 CL, den Björn-Thorbens Vater mit seinen viel zu hohen Steuern finanzieren muss, aber Verzicht fordern die linksgrünen KinderschänderInnen nur von den sprichwörtlichen Autochtonen.

    In Nürnberg kann man also Afterwissenschaften studieren, den Steuerzahler freut es sicher!

  3. Und was den „Propheten“ Mohammed angeht:

    (…)

    Im Sommer 622 zog Mohammed schließlich in die Stadt Yathrib, wo sein islamischer Glaube Anklang gefunden hatte. Bald nannte man den Ort „Medinat en-Nebi“ (Stadt des Propheten) oder Medina. Hier rief Mohammed zum „Heiligen Kampf“ (Dschihad) gegen die Mekkaner auf. Dieser Kampf bestand zunächst aus blutigen Raubüberfällen auf Karawanen. Von dem Beutegut bekam Mohammed regelmäßig ein Fünftel als Privatbesitz. Die Mekkaner mussten diesem Treiben Einhalt gebieten, zogen 624 mit einem nur 900 Mann starken Heer gen Medina und erlitten bei Badr eine Niederlage. Sie waren Mohammeds totaler Kriegführung nicht gewachsen. Der Prophet hatte u. a. befohlen, im Feindesland die nach dem Gesetz der Wüste geheiligten Brunnen zu vergiften oder zu verschütten.

    (…)

    (Hervorhebung von mir.)

    http://www.welt.de/kultur/history/article1679339/Mohammed-Vom-Kaufmann-zum-Propheten.html

    Brunnen zu vergiften – eine sehr ökologische Tat von diesem Mohammed, doch. Kann man nicht anders sagen.

  4. #5 Eurabier (04. Aug 2013 08:02)
    Dieser Anteil ist allerdings immer schwerer auszumachen. Gleichzeitig geht denen zumindest hier in Frankreich allmählich das Geld aus. Soll man das nun bedauern???

  5. Bezeichnenderweise ist ja die heilige Farbe des Islam und des Dschihad schon immer grün gewesen.

  6. Vielleicht sollten sie auf Öko-Klos umrüsten….um beim Sitzen Zeichen zu setzen!
    🙂

  7. Der Islam ist genauso „ökologisch“, wie er friedlich ist – nämlich überhaupt nicht. Der hat mit Natur nur insoweit was am Hut, als daß halluzinierende Mohammedaner da in jedem Ziegenköttel und in jeder Wolke das Wort „Allah“ erkennen.

    Sehr schön finde ich immer wieder, wenn jährlich saudische Städte wie Dschidda in ihrer eigenen Schei**e ersaufen, weil die das Zeug einfach in riesige Becken in der Wüste pumpen. Kommt die Regenzeit, brechen da regelmäßig die Dämme und der ganze Fäkaliensee rauscht durch die Stadt.

  8. Esoteriker Lügenbaron Idriz ist voll öko:

    „“Die Verunreinigung der menschlichen Seele durch Wertelosigkeit ist nicht weniger schädlich, als die Umweltverschmutzung durch Abgase und Müll. Außerdem kann die Natur nicht gereinigt werden, solange die menschliche Seele durch Boshaftigkeit und Unverantwortlichkeit dem Leben auf der Erde gegenüber verunreinigt ist.““ (zie-m.de, lukaskirche)

  9. @6Thomas Peine,
    ….da wurde bei WO derKommentar-Bereich aber schnell wieder geschlossen…..
    Wollte man damit etwa dieGefahr einer BRUNNENVERGIFTUNG vermeiden.
    Immerhin wissen wir jetzt, wer’s erfunden hat……….

  10. Grün ist die Farbe Mohammeds und der Dschihadisten

    „“Mohammed trug Grün – und fortan auch seine Erben. Heute schmücken sich die Terroristen der Hamas mit grünen Stirnbändern. Doch im Koran findet sich auch eine ganz andere Lesart der Farbe Grün.

    Als Mohammed die Stadt Mekka im Jahr 630 nach Christus eroberte, trugen seine Soldaten ein grünes Banner. Und als der Prophet zwei Jahre später begraben wurde, überspannte die junge Gemeinde seine Grabstätte in Medina mit einem grünen Dach. Mohammed,… soll zeitlebens, so die islamische Überlieferung, gerne grüne Gewänder und einen grünen Turban getragen haben…

    GRÜN STEHT IM KORAN SO:

    In Sure 18 heißt es: …denen die Gärten von Eden, durch welche Bäche fließen, zuteilwerden. Darin werden sie mit Armspangen aus Gold geschmückt und in grüne Gewänder aus feiner Seide und Brokat gekleidet sein.“…

    GRÜN STATT GRAU:

    …als Farbe der Mitte verstanden, zwischen den Extremen Schwarz und Weiß…

    ALS LEICHENTUCH:

    Gleich, ob der Gläubige als Gotteskrieger oder als frommer Beter von dieser Welt in die nächste geht, sein Leichentuch wird aller Wahrscheinlichkeit nach grün sein,…

    DSCHIHADISTEN-GRÜN:

    Die Kämpfer der Hamas tragen grüne Stirnbänder zum Gedenken an die siegreichen Schlachten, die Mohammed als Feldherr geschlagen hat. Das grüne Stück Stoff am Kopf verdeutlicht den weltlichen absoluten Anspruch…

    GRÜNER NAZISMUS:

    So wird der Islamismus im Französischen „nazisme vert“, grüner Nazismus, genannt. In den amerikanischen Medien wird von ihm als „green peril“, der grünen Gefahr, gesprochen…““
    http://www.cicero.de/weltb%C3%BChne/die-farbe-des-islam/38924

  11. #10 Bundesfinanzminister (04. Aug 2013 08:47)

    Glaube ich nicht, die haben alle Violine geübt, die Altgriechisch-Klausur vorbereitet und wollen schauen, ob sie bei der nächsten Mathe-Olympiade wieder Gold holen!

    Der Tageslügel übertreibt, es waren sicher Rechtsradikale aus Hohenschönhausen, die die SPD-Quote mit 45 rechtsradikalen Delikten pro Tag erfüllen mussten!

  12. OT

    Beate!!!

    Ich habe deine Email verbummelt.
    falls du hier mitliest.
    1200 Rathaus Neukölln.

    Entschuldige Kewil, auf der dafür vorgesehenen Seite kann ich nicht kommentieren.

  13. Islamische Öko-Theologie
    Oh ja die gibt es. Beschränkt sich aber darauf alles neben den Mülleimer zu schmeißen anstatt hinein. Außerdem bezweifle ich stark das es überhaupt islamistische Gelehrte gegeben hat die das Wort Ökologie überhaupt gekannt haben. Immerhin war Mohammed ja auch nichts weiter als ein Brunnenvergifter.Hier wird dem Islam vom Goethe Institut etwas angedichtet was es nie gegeben hat.

  14. Garbsen ist überall:

    http://www.ksta.de/newsticker/gewalt-zwischen-christen-und-muslimen-nach-pro-mursi-demos,15189532,23907084,view,asTicker.html

    Gewalt zwischen Christen und Muslimen nach Pro-Mursi-Demos

    ERSTELLT 04.08.2013

    Kairo.

    Nach Demonstrationen von Anhängern des entmachteten Präsidenten Mohammed Mursi ist es in der ägyptischen Provinz Al-Minia zu Gewalt zwischen Christen und Muslimen gekommen. Islamisten hätten während eines Protestmarsches eine Kirche und mehrere Häuser von Christen mit Steinen beworfen, berichtet das christliche Nachrichtenportal «Watani.net». Ein Vertreter der Organisation Kopten ohne Grenzen sagte dem Nachrichtenportal «youm7», die Mursi-Anhänger griffen zunehmend Christen an.

  15. Kommt mir vor wie: „Ich bastele mir einen Islam.“
    So wie der Khorchide aus Münster.

  16. Und ich Blödmann dachte immer, dass das Goethe-Institut Deutschland und die Deutschen der Welt vorurteilsfrei und ideologiefrei näher bringen will. Über Musik, Kunst, Sprache und Bildung…

    Ich meine sogar, das war auch einmal so. Aber dann kamen die Linken und instrumentalisierten alles, wo man sie mal machen ließ…. eine ganz unangenehme Gruppe diese Linken…

  17. Zum „grünen Ramadan“ ein recht interessanter Artikel:

    http://www.abo.net/oilportal/topic/view.do?contentId=2000302

    Hier wird eher die Sorge beschrieben, der Ramadan könne sich in einer Konsumorgie verwestlichen und den „religiösen“ Charakter einbüßen, der ja darin besteht die Umma in dieser Zeit in ein Wespennest zu verwandeln. Eine keineswegs unberechtigte Sorge,die mit der Entwicklung des christlichen Weihnachtsfestes als Mahnung begründet wird.

    Die Angst ist offenbar eher in der Gefahr eines Verlusts der Deutungshoheit begründet als in der Sorge um die Schöpfung und hat auch klassenkämpferische Aspekte, die zur Organisierung der Umma nützlich sind.Die Unterschiede zwischen Arm und Reich sind ja in der islamischen Welt gewaltig und systemimmanent.

    Ökologie wird so mit einiger Verspätung u.A. von Tariq Ramadan in den Islam eingearbeitet, und es wird krampfhaft versucht, eine islamische Ableitung zu konstruieren, die sich offensichtlich in der islamischen Lehre so gut versteckt hat, dass sie bis jetzt, nicht zu finden war.Zu den 1001 Erfindungen kann man den Umweltschutz wohl noch nicht so mühelos zählen, wenngleich ja nun Mohamed mal wieder als Vater des Gedankens bemüht wird.

    Wie eigentlich immer, muss der Islam etwas nachholen, von außen aufnehmen und krampfhaft islamisieren, das sich aus der eigenen Philosophie heraus nicht entwickelt hat und nicht entwickeln konnte.

    Die ägyptische Moslem Bruderschaft hat im Vorfeld der 1. Frühlingsrevolte erfolgreich versucht den Umweltschutz als Organisierungsmodell für die Jugend zu nutzen, was ihr im Westen Pluspunkte brachte und sicherlich auch im Rahmen der Euromed, die ja für einheitliche ökologische Regeln im gesamten eurabischen Raum sorgen will, einige finanzielle Unterstützung einbrachte. Tariq Ramadan und andere mussten sich entsprechend bemühen eine moslemische Deutung zu finden, die einen Verschmelzungsprozess der Kulturen (Ziel der Euromed)ermöglicht und gleichzeitig moslemisches Territorium absteckt und erweitert.

    Es ist das klassische Nachmachen fremder Kulturentwicklungen, die für die Ausbreitung des Islam als nützlich angesehen werden, aus dem Islam selbst heraus nie entstanden wären und einfach grüngrün angepinselt werden.

    Wunderbar, dass das Götheinstitut diese offensichtliche Propaganda nun auch verbreitet. Man kann nur hoffen, dass das Institut dabei nicht vergisst Deutschland und den Westen gehörig mit Dreck zu bewerfen, denn das ist ja wohl zur eigentlich zentralen Aufgabe der Außendarstellung geworden.

  18. Findet sich jemand , der mich heute vor dem NEUEN Rathaus in Darmstadt „vertreten“ würde.
    Wir waren letzten Sonntag immerhin „schon“ zu fünft!!!!!

  19. Typisch links. Es geht ihnen nicht um den authentischen Islam. Das erste Hauptmotiv ist Hass gegen die buergerliche Gesellschaft. In England und Schweden wurde es ganz offen formuliert, dass Migration ein Kampfmassnahme gegen Andersdenkende ist. Dann erhoffen sich die Linken und auch die Machthaber der NGOs der „westlichen Wertegemeinschaft“, dass sie den Islam infiltrieren koennen um ihn so umzupolen wie heute etwa die EKD. Dabei werden sie sich jedoch die Zaehne ausbeissen. Der Islam ist ein Bollwerk gegen sozialistische Dekadenz und Abwandlung. Diese Strategie ist zum klaeglichen Scheitern verurteilt.

  20. SCHWEINE SIND UMWELTSCHÜTZER

    Nachdem die islamische Welt mit der Erfindung der Schweinegrippe ein weiteres Unterdrückungsinstrument gegen Christen, die Schweine hielten gefunden hatte, wurde z.B. in Ägypten den Christen die Schweinehaltung verboten und alle Schweine zwangsgeschlachtet. Infolgedessen versank Kairo im Unrat.
    http://www.zeit.de/online/2009/22/schweinegrippe-aegypten-schweine

    Übrigens bekam ich neulich etwas im Fernsehen mit, wonach die köstlichen Schweinefleisch-Produkte in der Ukraine enstanden seien, weil die ständig einfallenden Tartaren und Turkvölker, stets alles Vieh stahlen, nicht aber die „unreinen“ Schweine.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_der_Ukraine

  21. Vorschlag:

    Bevor die sich ums Weltklima kümmern,
    sollten sie sich zunächst mal auf das
    zwischenmenschliche Klima kümmern und
    dafür sorgen, dass die rückständigen
    Mordaufrufe gegen Ungläubige usw.
    aus ihrem Glauben/ihrer Ideologie verschwinden!

  22. #18 WahrerSozialDemokrat (04. Aug 2013 09:14)

    Und ich Blödmann dachte immer, dass das Goethe-Institut Deutschland und die Deutschen der Welt vorurteilsfrei und ideologiefrei näher bringen will. Über Musik, Kunst, Sprache und Bildung…

    Ich meine sogar, das war auch einmal so. Aber dann kamen die Linken und instrumentalisierten alles, wo man sie mal machen ließ…. eine ganz unangenehme Gruppe diese Linken…

    „Goethe“-Institut 2007:

    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2007/08/goethe_institut.jpg

  23. Mal was ganz unverdächtiges, aber interessant:

    Das Leben in Saudi-Arabien

    […] Das Wasser kommt von einer riesigen Meerwasser-Entsalzungsanlage. Es gibt aber kein Leitungssystem für das Trinkwasser. Jedes Haus hat einen großen Tank, der täglich von einem der unzähligen Tanklastern befüllt wird. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie diese Wasserlaster das Straßenbild in der Stadt dominieren. Die fahren Tag und Nacht. Man sollte meinen, dass durch die Aufbereitung des Meerwassers kein Mangel besteht – so verhalten sich die Menschen hier auch. Dennoch übersteigt vor allem in den Sommermonaten der Bedarf bei weitem die Kapazität der Entsalzungsanlagen. Das führt zu einem blühenden Schwarzmarkt für Frischwasser.

    Die zweite Variante von Tanklastern im Straßenbild sind die Abwasserlaster. Ebenso wie die Frischwasserversorgung geschieht auch die Abwasserentsorgung über Tanklaster. Die holen die Stinkebrühe an jedem einzelnen Haus ab und fahren sie 25 Kilometer außerhalb der Stadt zur „Dumpingstation“. Das ist nichts anderes, als ein riesiger See, in den das Abwasser abgelassen wird. Von Weitem sieht die Landschaft recht idyllisch aus und bietet ein Paradies für Vögel. Man sollte jedoch beim Näher kommen alle Luken am Auto fest verschließen.

    Der Müll wird überhaupt nicht getrennt. Als geübten Mülltrenner blutet einem schon das Herz, wenn man Papier, Plastik, Dosen, Glas, Bio,… zusammen in eine große Tonne schmeißt, die täglich geleert wird. Abgeladen wird der Abfall, wenn es gut geht, auf einer großen Müllkippe am Rande der Stadt. Allzu viel Müll landet allerdings auch irgendwo in der Wüste und wird dann vom Wind über das ganze Land verteilt. Dementsprechend sieht es an vielen Stellen in der „Natur“ aus. Nach einem Picknick nimmt man seinen Abfall auch nicht mit – er würde die Hände und das Auto beschmutzen. Müll anzufassen ist für einen Araber unter seiner Würde. Dafür hat man eine Maid, oder einen Inder, Bangladeschi, Pakistani, … Häufiger frequentierte Picknickplätze gleichen daher in der Regel eher einer Müllhalde. […]

    http://www.held-familie.de/sabine/text1.htm

  24. „Der Islam ist Schließlich auch ein Teil von Doitschelan“
    Cristian Wulff, Buntespräsident 2010-2012, am Tag der offenen Moschee 2010

    Heute:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-randale-im-sommerbad-pankow-baden-nur-noch-fuer-familien/8591118.html

    Leider ließen sich viele Jugendliche mit Migrationshintergrund auch von blonden Badmitarbeiterinnen nichts sagen. In Wedding ist jetzt ein iranischstämmiger Berliner, ein früherer Ringer, Schwimmbadmeister.

    In der Landespolitik stößt die Eingangskontrolle auf Kritik. „Hier pauschal bestimmte Gruppen nicht mehr reinzulassen, statt jeden Einzelfall zu prüfen – das ist schon eigenartig“,

    So verkommt das einstige Land Goethes unter den KulturverräterInnen der linksgrünen 68er-NichtsnutzInnen

  25. Nur leicht OT:

    An die Schweizer PI-ler:

    Die Migros hat ihren Generation-M Versprechen fünf neue hinzugefügt. Darunter eines das Tierwohl betreffend.

    Wir versprechen Jay…
    … bis 2020 die hohen Schweizer Tierwohl-Standards auch bei all unseren Produkten aus dem Ausland einzuführen.

    Link:
    http://www.migros.ch/generation-m/de/nachhaltigkeit/generation-m/was-wir-heute-tun/versprechen-konsum/tierwohl.html

    Hier kann man fragen, ob das auch bedeutet, dass wir in der Migros nie Halal Fleisch sehen werden.

    Link:
    http://www.migros.ch/de/services/kundendienst-kontakt/kontaktformular.html

  26. Leider scheint das mit dem Öko-Islam an einigen (bzw. allen) seiner Anhänger vorbei gegangen zu sein.
    Wie sonst ließe sich erklären, dass an vorwiegend von Türken benutzten Grillstellen nicht nur die Grillabfälle, sondern augenscheinlich auch Hausmüll großflächig in der Landschaft verteilt wird.

    Das mit dem Öko-Islam erinnert mich an den friedfertigen und den toleranten Islam.
    Man könnte auch sagen: Des Kaisers neue Kleider.

  27. #28 Eurabier (04. Aug 2013 09:53)

    Pauline Schumacher und Mandy Schurat kommen nicht rein!

    Und an diesem Satz merkt man die ganze Lösungsfrei-Kompetenz:

    „Heutzutage weisen Bademeister die Leute nicht mehr mit Trillerpfeife zurecht, sondern können laut Sprecher Matthias Oloew mit kumpelhafter Ansprache nach dem Motto „Ich seh’ wohl nicht richtig“ bei der Klientel viel mehr erreichen.“

    Trillerpfeifen sind nur noch im Kampf gegen Rechts erlaubt… 🙄

  28. Das Goetheinstitut fiel schon vor längerem durch emanzipatorische Kompetenz
    und Verantwortung auf.
    Der Islam hat in seinen Ländereien dem „Dar al-Islam“ (Gebiet in dem der Islams Theokratie also Gesetz ist ) prinzipiell nach dem Koran, schon immer dafür gesorgt, dass der CO2- und Wasserfussabdruck, zumindest der NichtmohammedanerInnen, Nichtmohammedaner_Innen, Nichtmohammedaner-Innen und Nichtmohammedaner/INNen, wenn schon mal da, dann doch beizeiten möglichst klein wurde und dann auch so blieb.
    Er (der Islam) hat dafür gesorgt, dass der Fussabdruck sozusagen automatisch durch das Entfernen der Füsse plus deren Rest die Mutter aller Nachhaltigkeiten wurde.

  29. In Punkt 6 der Ausführungen von Frau Zbidi heißt es:
    Probleme, wie beispielsweise die globale Erwärmung, Erdbeben oder der steigende Meeresspiegel, zeigen nach Ansicht der muslimischen Öko-Theologen, dass die Erde aus dem göttlichen Gleichgewicht geraten sei.

    Meine Frage an Frau Zbidi:

    War die Eiszeit, sind Tsunamis, Vulkanausbrüche, oder Wirbelstürme auch Zeichen dafür, das die Erde aus dem göttlichen Gleichgewicht geraten ist?

    Sind für Sie der Ausbruch von Seuchen, wie Lepra, Aids, Malaria oder Tuberkulose ebenfalls solche Zeichen?

    Empfehlen Sie als Gegenmaßnahme die Intensivierung des Gebetes, z.B. 6 mal täglich, statt 5 mal täglich?

  30. #22 WahrerSozialDemokrat (04. Aug 2013 09:26)

    Interessanter Blog, danke für den Link. Ich finde es immer wieder erhellend, die Lebenswirklichkeit in Islamien mit der im Westen zu vergleichen. Wo der Islam herrscht, ist immer Stillstand. Wo es nicht ganz so stillsteht, wird die westliche Zivilisation mechanisch imitiert – allerdings, ohne sie zu verstehen.

  31. #27 WahrerSozialDemokrat

    Na ich hoffe ja, dass für Frisch- und Abwasser wenigstens verschiedene Tankwagen verwendet werden. OK, andernfalls würde eine verfrühte Einkehr ins Paradis winken 😉

  32. #34 Naivogel (04. Aug 2013 10:18)

    Ja, ganz Klasse, so muß man sich „islamische Wissenschaft“ vorstellen. Wir hatten die Feuer-Erde, die Schneeball-Erde, wir hatten die „mit Theia-Zusammenstoß-Erde“, wir hatten die fünf großen Massenaussterben, wir hatten auf der Erde pausenlos Katastrophen. Das Leben war aber dermaßen hartnäkick, daß es sie alle überlebte – in welcher Form auch immer.

    Der Islam macht das uralte Faß auf, das im Westen längst vermodert, zerfallen und beerdigt ist.

    Noch was zum „ökologischen Gleichgewicht“, der heiligen Kuh aller statischen Träumer: Als „Ökologie“ noch ein ernsthafter Teil der Naturwissenschaften war, gab es kein „ökologisches Gleichgewicht“, sondern „Ökologie“ wurde korrekt als ununterbrochenes „Fließgleichgewicht“ beschrieben – sprich: hochflexibel, immer da, immer lebendig, egal in welcher Form.

    Diese statische Auffassung von „Ökosystem“ und das Alarm, Alarm, „Ökosystem kippt“ sind dümmliche, aber wirksame Erfindungen der grünroten Erziehungslobby. Mit Biologie haben sie nichts, aber auch gar nichts zu tun.

    Es ist menschlich (gut, für Mohammedaner mag das nicht gelten) in einer unvermüllten, „sauberen“ Umgebung leben zu wollen (übrigens auch was, was in der starren Ideologie des Kommunismus und des Islams keinen Platz hat, nicht einmal vorkommt).

    Es ist aberwitzig, aus diesen Wünschen eine planetenformende Macht abzuleiten.

  33. „hartnäkick“

    Wuahaha, ich kröne mich zum König der neuen Wortkreationen! Ist ja fast so irre wie „Youkenlicke“!

  34. Hier hat Frau Monika Zbidi kritiklos die Ideologie derjenigen muslimischen Fundamentalisten übernommen, welche jede bedeutende Erfindung und wissenschaftliche Erkenntnis aus dem Koran herauslesen. Bekanntestes Beispiel ist „Eizelle und Samen“ wo dies im Koran beschrieben ist. Diese Interpretation ist ein Privileg islamischer Fundamentalisten. Ich persönlich erlebte dies auf der Jahrestagung der Muslimbruderschaft, fragen sie mich nicht wie ich dort reinkam. Mannshohe Schautafeln waren dort aufgebaut wo genau beschrieben war wo im Koran eine wissenschaftliche Erkenntnis beschrieben ist. Die Fundamentalisten der Muslimbruderschaft und von Gülen schreiben Wissenschaft darf nur mit dem Koran übereinstimmen, sonst ist sie nicht zulässig. Also wird religiöser Fundamentalismus offiziell in unseren Universitäten unterrichtet…….

  35. Abenteuerlich. Es steht ernsthaft zu befürchten, daß wir als Volk bei der (schleichenden) Islamisierung unserer Gesellschaft und Institutionen genauso wenig gefragt werden wie bei EUROpa, Schuldenmachen, Krieg, Klima, Gender, Homo, Schuldkult und anderen Dingen.

  36. Das Goethe-Institut strotzt im Ausland nur so extrem linker Politkorrektheit. Da wird DE fast nur als totales Multi-Land propagiert. Von „Goethe“ kaum eine Spur! Kenne es persönlich!

  37. Jetzt warte ich nur noch auf einen CSD in Köln mit islamischen Akzenten, etwa mit Ayman Mayzek und Volker Beck auf einem Wagen unter einer regenbogen-bunten Alkaida-Fahne, Wagenmotiv ist ein schwuler Prophet im Kreise seiner Anhänger…

  38. Warum biedern die sich dem Islam an? Haben die mal den Koran gelesen? Wissen die was für eine totalitäre Unterdrückungsideologie der Islam ist? Haben die mal gesehen wie sich Moslems hier und überall auf der Welt benehmen?

  39. Die Freibäder in Bonn sind „gekippt“. Letztes Beispiel dafür ist das Ennertbad, in dem ein Zuhälterboss offenbar heimlicher Chef der Sicherheitskräfte ist.

    …Ein ehemaliger Zuhälter-König als Security in einem städtischen Schwimmbad, wo es nur so von halbnackten Mädchen wimmelt! Der Bonner ist unter anderem wegen Zuhälterei und Vergewaltigung vorbestraft, saß dafür viele Jahre im Knast. (….)

    Wie EXPRESS aus zuverlässigen Quellen erfuhr, soll der Ex-Lude mindestens einmal auch im Römerbad als Security aufgetreten sein. Und zwar im Juli, als ein Sexferkel Ärger machte. Bereits da stritt die Sicherheitsfirma ab, dass der Vorbestrafte zur Truppe gehört.(…)

    http://www.express.de/bonn/wirbel-um-wachdienst-ennertbad–zuhaelter-koenig-im-security-shirt,2860,19926012.html

  40. Ja, Islam ist voll grünes Öko, weissu.
    😉

    Auf diesen werbewirksamen Trichter kam auch schon MTV-Plappermäulchen und Prinzessin mit dem Erbsenhirn Kristiane Backer.
    http://www.noz.de/deutschland-und-welt/kultur/fernsehen/49497298/kristiane-backer-konvertierte-zum-islam-und-ist-heute-mit-teppich-und-kompass-auf-reisen

    Blöd nur, dass beispielsweise das islamische Opferfest alles Andere als Tierfreundlich ist und im Grunde nur blutiges Exzessschächten darstellt, ebenso, wie die „Schmeiss-weg“-Lebensweisen in Mohammedanistan nicht gerade Öko sind.
    Sogar, wenn sie dann zu uns kommen, behalten sie ihre „Schmeiss-weg“-Kultur bei und hauen vom Autoreifen, über die Altbatterie bis hin zum Altöl alles ungetrennt in die Bio-Tonne, die ist ja die Leerere, wenn sie es nicht gleich unter der Prämisse „Öl kommt aus Boden, Öl geht in Boden zurück“ in den Wald feuern.

    Aber Öko.

    Gut, vieleicht liegts auch daran, dass der Islam fordert, die Ungläubigen auszurotten, boshafte Menschenfeinde sehen in dieser Art der Reduktion der ungläubigen Untermenschen Weltbevölkerung möglichweise den ökologischen Aspekt der Hassideologie Islam.

    Upps…ich seh grad, unter diesen Gesichtspunkt wäre Adolf nach Mohammel der zweite Grüne und voll bio, ey.

  41. Öko und Islam geht gar nicht. Da können sich die Grünen noch so anstrengen. Die denken, die lernen das noch, behandeln ihre geliebte Klientel wie kleine Kinder die man noch locker erziehen kann. Als Moslem würde ich denen vor den Koffer sch…, diesem ekelhaften Gutökomenschenpack.
    P.S. Machen sie auch !

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