Natürlich nicht! Man warnt nur vor „Pickpockets“. Die steigende Zahl der Taschendiebstähle und Überfälle stört den Tourismus in Paris. Vor drei Tagen machten sich Innenminister Manuel Valls und Tourismus-Ministerin Sylvia Pinel auf die roten Socken zu Touristen-Schwerpunkten wie Notre-Dame, Louvre, Opéra, Montmartre, Champs-Elysées und den Eiffelturm. Diese Orte werden jetzt durch zusätzliche Patrouillen gesichert, die Botschaften von China und Japan wurden sensiblisiert, und für Touristen gibt es je einen Flyer auf Spanisch, Englisch, Koreanisch, Chinesisch und Japanisch. Russisch kommt noch, einen deutschen Flyer wird es nicht geben. Und die Roten haben auch keine Pläne, die Kriminellen, die fast ausschließlich aus osteuropäischen Zigeunerbanden bestehen, konsequenter aus dem Land zu werfen.

Darum wird alles nicht viel nützen. Trotzdem einer der Tipps aus dem Flyer: Werden Sie überfallen, laut schreien, in den nächsten Laden laufen und die Polizei anrufen. Danke! Hier ein paar Links dazu:

» FAZ: Kriminelle Banden auf dem Eiffelturm!
» Le Figaro: Manuel Valls au secours des touristes à Paris!
» Präfektur: Hier die mehrsprachigen Flyer!
» PI: Zigeunerbanden beklauen im Louvre Besucher und bespucken die Wärter!

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38 KOMMENTARE

  1. Einen deutschen Flyer braucht man auch nicht; schließlich sind es die Deutschen gewohnt, abgezogen zu werden…

  2. Nun, Hollande ist in Not und muss nun sparen, da kommen sicher bald viele „Franzosen“ als Asylbewerber nach Deutschland, quasi als mohammedanische Hugenotten, was es nicht alles gibt! 🙂

    http://www.welt.de/wirtschaft/article118683686/Hollande-bastelt-an-explosiver-Reform-Mischung.html

    Hollande bastelt an explosiver Reform-Mischung

    Soziale Einschnitte lehnte Frankreichs Präsident Hollande stets ab. Doch nun droht ihm ein Schicksal wie Ex-Kanzler Schröder: Leere Kassen zwingen zu harten Reformen – gegen den Willen seiner Klientel.

    Naja, Preußens Hauptstadt lädt dann ein zu „pubertären Muskelspielen“ im Spaßbad Ihrer Wahl:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/randale-in-berliner-baedern-pubertaere-muskelspiele/8593544.html

    Randale in Berliner Bädern „Pubertäre Muskelspiele“

  3. Ich sehe sie auch hier vermehrt rumlaufen, keine Zigans, die schon lange in Deuschelan leben, sondern welche, mit ostischer Folkloretracht.

    Ich weiß aber auch, dass es etliche gibt, die für 3 – 5 Euro unangenehmste Hilfsjobs in Großfirmen ausüben.
    Warum wird das nicht unterbunden?

    Das ist für mich die größte Sauerei.

  4. Pickpockets, also Taschendiebe? Seh ich anders. War die letzten paar Tage in Paris und das Zigeunerpack fällt dort auch durch zwei Betrugsmaschen auf:
    1: Gruppen von „taubstummen“ Zigeunermädchen drängen Passanten zur Eintragung von Kontoinformatinen, Geldbetrag und Unterschrift auf Spendenlisten (für eine Fantasieorganisation, die Taubstumme unterstützt, Konto läuft auf Papis Namen). Besonders ältere Menschen fallen darauf rein, wohl auch wegen des halbwegs professionell aussehenden Logos oben auf dem Bogen.

    2: Zigeunermädchen 1 lässt Goldring aus Kaugummiautomaten fallen, Mädchen 2 „findet“ den Ring, zeigt ihn den Touristen, überlegt laut, ob das wohl echtes Gold sei, fragt nach Finderlohn etc. Ein paar Dumme hab ich schon darauf reinfallen sehen.

    Nicht nur Pickpockets – Taschendiebe – also, sondern auch handfeste Betrüger. Von Zivilfandern, die diese Baggage mal hochnehmen, keine Spur.

  5. Gibts in Berlin auch immer stärker an den Touristischen Schwerpunkten.
    Kann man schön in den Buslinien beobachten die den Kurfürstendamm abfahren. Passiert alles beim aus- und einsteigen…

  6. Nein ! Es sind keine Kriminellen !!! Es sind Schmuckhändler ! Sie verkaufen echten „Gold“-Schmuck !

  7. Vorgestern lief eine Sendung auf National Geographic:
    Rumänische Banden bestehlen in Barcelona Touristen.
    Die Strafe (falls sie mal erwischt werden): 3 Tage Knast !!!
    Dann stehlen sie weiter…
    Was für eine abschreckende Strafe….

  8. Frankreich hat auch diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur und ihrer Herzlichkeit 🙂

  9. In Hamburg werden die zehnjährigen Zigeunergören vormittags beim Wohnungseinbruch festgenommen . Aufnahme der Personalien ! Ablieferung in ein „offenes“ Heim! Dort wird Mittag gegessen .Eine Stunde später machen sie sich wieder aus dem Staub .Nachmittags werden sie wieder beim Wohnungseinbruch festgenommen .Sie sind ja nicht strafmündig !!!

  10. „……einen deutschen Flyer wird es nicht geben. “
    ———————————-
    Na ja, fast würde man es deutschen Gutmenschen gönnen, eine bildungsfördernde Erfahrung mit ihren sonst so beliebten Kulturbereicherern aus Paris mitzubringen. Es gibt ja sowas wie eine berechtigte Schadenfreude! Wer nicht lernen will muss fühlen.

  11. #4 TT (05. Aug 2013 09:54)

    Ich sehe sie auch hier vermehrt rumlaufen, keine Zigans, die schon lange in Deuschelan leben, sondern welche, mit ostischer Folkloretracht.

    Ich weiß aber auch, dass es etliche gibt, die für 3 – 5 Euro unangenehmste Hilfsjobs in Großfirmen ausüben.
    Warum wird das nicht unterbunden?

    Das ist für mich die größte Sauerei.

    Stimmt.Iich kenne jede Menge Rumäninnen, die in der Hochsaison in der Gastronomie als Kellnerinnen und Spülerinnen für 3,60/Stunde 300 Stunden/Monat arbeiten, obwohl sie technische Berufe studiert haben und mehrere Sprachen sprechen. Trinkgelder dürfen sie auch nicht behalten, obwohl es ein gegenteiliges Grundsatzurteil gibt. Im Gegenzug rät der Arbeitgeber dazu, bei der Arbeitsagentur das Kindergeld für die bei den Großeltern in Rumänien lebenden Kinder zu beantragen. Das sind dann pro Kind 184 Euro mtl. In Rumänien gäbe es 8 Euro, die bei der Berechnung abgezogen werden. DAS sind die wirklichen Hintergründe des Facharbeitermangels, den die Eliten täglich hinausposaunen. Lt. Dehoga sollten für diese Tätigkeiten mindestens 8,30 Euro pro Stunde bezahlt werden. Jetzt kann jeder ausrechnen, wie viel Arbeitsplätze für Gastronomiemitarbeiterinnen entfallen, die hier ihren Lebensmittelpunkt haben und keine vagabundierenden Fremdarbeiter sind.

  12. #7 Timmy08

    die Unterschriftenmasche wird auch zum Taschendiebstahl benützt. Oben trägt man sinnlos handschriftlich Namen etc. auf Papier ein, ist abgelenkt und unten und hinten wird man beklaut.

    Es gibt diesen Trick auch mit Stadtplan. Man hält den zu zweit oder dritt einem Dummen hin und fragt nach einer Straße, unten wird man solange beklaut.

  13. Die Neue Westfälische in Bielefeld (gehört der SPD) hatte letzten Samstag Ladenä und Taschendieben in OWL als Aufmacher.

    Polizei und Einzelhandel seien hilflos.

    „Auch viele Migranten seien unter den Tätern“, so heißt es im Artikel.

  14. #14 Uohmi (05. Aug 2013 10:23)

    Ergänzung:

    Lt. Dehoga sollten für diese Tätigkeiten mindestens 8,30 Euro pro Stunde bezahlt werden und dabei wird die Arbeitszeit mit 169 Stunden/Monat angegeben. Die 300 Stunden/Monat werden ohne Zuschläge für die Mehrarbeit abgeleistet. Auch so kann man einen Arbeitsmarkt kaputt machen.

  15. A propos Schadenfreude: Ich würde es z.B. den politkorrekten SZ- oder ZEIT-Reportern so richtig gönnen in Paris von ihren Lieblingen ausgeraubt zu werden. Vielleicht würden sie sich dann sogar an das Wort „Zigeuner“ erinnern.

  16. #16 kewil (05. Aug 2013 10:32)

    Bei uns grassiert die Masche mit Halsketten oder mit Uhren und Schmuck. Rentner/in sitzt auf der Parkbank oder im Cafe. Junge Rumänin setz sich neben ihn und fragt ihn unter einem Vorwand , ober er/sie kurz ihre Halskette anziehen könne. Bei dem Gefummel wird dann eine wertvolle Kette gegen ein Plagiat getauscht. Anschließend steigt die Frau zu 3 Rumänen in einen Golf mit rumänischen Kennzeichen und verschwindet. Die Polizei ist dagegen nahezu machtlos.

  17. „Einen Flyer in Deutsch gibt es nicht.“

    Lach, was schiesst uns Nazis da gerade durch den Kopf? 🙂

  18. Tja, dann eben nicht nach Paris, wenn da solche Zustände herrschen (incl. Verzicht auf deutsches Faltblatt).
    Deutschland ist ohnehin schöner.

  19. Bei uns im rotverseuchten Hamburg (Mönckebergstraße) sind auch Zigeuner unterwegs mit ihren verschiedenen Geschäftszweigen.

    Auch diese Methode als Rosenverkäufer ist dort beliebt. Das hat einer von denen letztens bei mir probiert. Allerdings hatte er nicht mit der mir eigenen Wehrhaftigkeit gerechnet, schlecht für ihn, gut für mich.

    Mein Tipp: Diesen Leuten bestmöglich aus dem Weg gehen und ignorieren. Falls es doch zum Kontakt kommen sollte, diesen Leuten deutlich und notfalls mit einer gesunden Aggressivität klar machen, daß sie sich von einem fernzuhalten haben. Damit rechnen die in unserer verdummten Gutmenschen-Gesellschaft nicht.

    Aus aus dem Grund kann ich die Teilnahme an Selbstverteidigungskursen und das Mitführen von entsprechenden Abwehrsprays empfehlen. Auf die Hilfe der Polizei, speziell in Hamburg, kann man sich nur sehr bedingt verlassen. Die sind mit dem Abzetteln von Falschparkern ausgelastet.

  20. Während Israel geschockt auf die Äußerung des neuen iranischen Präsidenten Rouhani im iranischen Fernsehen reagierte, dass Israel „eine Wunde in der islamischen Welt ist, die beseitigt werden muss“, lobten die USA Rouhanis moderaten Worte bei dessen Vereidigung als neuer Präsident. Rouhani ließ erklären, er sei falsch übersetzt worden.

    Quelle: Israel heute

  21. Schön das Frankreich auch so bunt und bereichert ist, weiter so!
    Bevor es besser wird muss es zuerst noch schlimmer werden.

  22. Ihr Nazis hier erwartet das unsere Politiker unsere Interessen vertreten und das die deutsche Polizei euch schützt?!
    Seht ihr, deswegen seid ihr NAZIS!
    cnr

  23. In Russland schätzt man Zigeuner als Musiker, Schauspieler, Sänger.Die meisten haben das auch studiert, und es gibt sogar ein Zigeunertheater „Romen“.Auch TV-Serien gab es, wo diese Leute sich selbst spielten. Einer dieser Künstler sagte mal im Fernsehen:“es gibt uns, und (man möge mir verzeihen) Landsleute, die mit Tricks arbeiten.“ Das wissen natürlich auch die Russen, und unterscheiden diese beiden Gruppen.

  24. #4 Eurabier   (05. Aug 2013 09:51)
     
    quasi als mohammedanische Hugenotten,

    ***************
    Für die Kinder der Mohammed-Hugenotten gibt es ein neues Spielzeug: Puppen mit Schleier! Wer wollte denn darauf verzichten, die kleinen Mädchen rechtzeitig auf ihre untergeordnete Rolle zu programmieren? Die muslimische Barbie kann auch sprechen: In arabischer und (vorläufig noch) französischer Sprache werden hübsche Koranverse vorgetragen, der Gesang des lieben Muezzin darf auch nicht fehlen.

    http://ripostelaique.com/rien-de-tel-quune-poupee-voilee-pour-eduquer-une-petite-musulmane.html

  25. OT

    Ich habe jetzt sogar einmal eine vernünftige grüne Schweizer Politikerin gefunden! Die Aargauer Sozialdirektorin Susanne Hochuli, verantwortlich für die kantonale Asylpolitik, findet, dass eine etwas straffere Hausordnung in einem Heim nicht schaden kann: „Denn wenn Asylsuchende in die Schweiz kommen, sollte man ihnen nicht den roten Teppich auslegen». Auch brauchten die Leute eigentlich keine Freikarte fürs Schwimmbad.

    Oha! Die Gutmenschen können kaum mehr Luft holen, der Juso-Wirrkopf schwafelt unter Hitze-Stau – in den Leserkommentaren bekommen sie den Deckel verpasst. Wäre an der Zeit, dass bei den nächsten Wahlen diesem Unmut auch über die Stimmzettel Ausdruck verliehen würde!

    http://www.blick.ch/news/politik/badi-verbot-fuer-asylsuchende-id2396083.html

  26. #30 1. Advent 2009

    Wäre an der Zeit, dass bei den nächsten Wahlen diesem Unmut auch über die Stimmzettel Ausdruck verliehen würde!

    Die Schweizer haben wenigstens eine aussichtsreiche politische Altenative, die sie wählen können, die konservative SVP. In Deutschland können wir von einer solchen Partei nur träumen!

  27. ..einen deutschen Flyer wird es nicht geben..

    Das nennt sich echte Erbfreundschaft. Hab von den Erbfreunden nie etwas anderes erwartet.
    Ist so ähnlich, wie mit der unverbrüchlichen Freundschaft mit der Sowjetunion. Nachdem die uns die S-Bahn Schienen weggeschleppt hatten.

  28. @ #32 Freies Land ® (05. Aug 2013 16:08)

    ..einen deutschen Flyer wird es nicht geben..

    Das nennt sich echte Erbfreundschaft. Hab von den Erbfreunden nie etwas anderes erwartet.
    Ist so ähnlich, wie mit der unverbrüchlichen Freundschaft mit der Sowjetunion. Nachdem die uns die S-Bahn Schienen weggeschleppt hatten.

    Stimmt, bei dieser deutsch-französischen Erbfreundschaft verhält es sich ähnlich wie mit der Freundschaft der DDR 1.0 zur Sowjetunion.

    Da gab es auch eine offizielle Version, die von den damaligen „Eliten“ in der Propaganda vorgespielt wurde und eine inoffizielle Version, die dann im Alltag gelebt wurde. Da hatte es sich was gehabt mit „Druschba“.

  29. Paris…, das war einmal.
    Heute wüten in Vorstädten Moslems und Schwarze, in Zentrum Zigeuner.
    Die Stadt wird immer schneller zu No-Go-Zone für normale Menschen

    Erst GB, Frankreich, Italien, Spanien, dann Deutschland…
    So geht Europa nach und nach zugrunde.

    Freut euch auf jeden Tag, an dem noch die Sonne scheint.

  30. #28 innocent (05. Aug 2013 14:32)

    In Russland schätzt man Zigeuner als Musiker, Schauspieler, Sänger.Die meisten haben das auch studiert, und es gibt sogar ein Zigeunertheater “Romen”. Auch TV-Serien gab es, wo diese Leute sich selbst spielten. Einer dieser Künstler sagte mal im Fernsehen:”es gibt uns, und (man möge mir verzeihen) Landsleute, die mit Tricks arbeiten.” Das wissen natürlich auch die Russen, und unterscheiden diese beiden Gruppen.

    Entweder haben Sie keine Ahnung oder täuschen bewusst.

    In Russland fürchtet man Zigeuner genauso wie in Europa, weil sich Zigeuner in Russland genauso benehmen wie überall.
    Die „Verehrung“ ist genauso beschränkt, wie das Hochschätzen von Zigeunerschnitzel /-soße in Europa.

    Was Sie da loben, ist Folklore.
    Zum größten Teil aus der Sowjetzeit (wie Zigeunertheater “Romen”), also ideologisch begründet (Freundschaft der Völker).
    Die Russen können aber sehr wohl Folklore vom Realleben unterscheiden.

  31. @#34 Schüfeli
    >>Paris…, das war einmal.
    Heute wüten in Vorstädten Moslems und Schwarze, in Zentrum Zigeuner.
    Die Stadt wird immer schneller zu No-Go-Zone für normale Menschen
    Freut euch auf jeden Tag, an dem noch die Sonne scheint.<<
    so geht es mir in Berlin. Die Bezirke meiner Kindheit sind migrantisch vertürkisiert und vernegert, die Ost-Innenstadt versinkt seit 10 Jahren in Großbaustellen und Projekten, wohlgemerkt die gesamte Ostberliner Mitte.
    Wenn ich mich wohlfühlen möchte, verlasse ich Berlin und mache Ausflüge in das Umland. Da geht es noch und man sieht noch ein Stück Europa.

  32. Jene diebischen, räuberischen und mörderischen Migranten – und nur jene – schränken unser freies Leben enorm ein. Wir müssen unsere Taschen festhalten, unsere Häuser gut schließen, im Sommer bei geschlossenen Fenstern schlafen, als Frau nicht im Dunkeln ausgehen(geht im Winter schon nicht mehr um 16 Uhr…

    Natürlich war das früher für eine Frau manchmal schon gefährlich, aber jetzt ist es unmöglich geworden für eine Frau alleine in einer europäischen Großstadt…

  33. „Natürlich war das früher für eine Frau manchmal schon gefährlich, aber jetzt ist es unmöglich geworden für eine Frau alleine in einer europäischen Großstadt..“

    Diese herrlichen Uebertreibungen immer 😀
    Die Welt geht bestimmt auch bald unter.

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