pazWie einst in der DDR erleben auch Sprachregelungen und Erwähnungsverbote eine strahlende Wiedergeburt. Nachdem fanatische Moslems in Ägypten Dutzende Kirchen angezündet hatten, meldeten die „heute“-Nachrichten des ZDF: In Ägypten würden „Gotteshäuser“ angegriffen, in Kairo brenne gar ein „Gotteshaus“. Auch der Reporter vor Ort hielt sich strikt an die Formulierung „Gotteshäuser“, die offenbar diktiert worden war. Nicht einmal sagte er „Kirche“. Auch dass die Täter radikale Moslems waren, wurde weggelassen – bestimmt, um keine „Vorurteile“ zu schüren.

Wir kennen das ja schon aus Meldungen über Straftaten hierzulande. Früher wurden genaue Täterbeschreibungen veröffentlicht, damit man die Verbrecher auch findet. Dann aber stieß auf, dass die Beschreibungen „südländisches Aussehen“, „vermutlich türkischer Akzent“ oder „möglicherweise osteuropäischer Herkunft“ ziemlich vorherrschend waren. Das aber, Sie ahnen es, „schüre „Vorurteile“. Also lasen wir in den vorurteilsfreien Zeitungen keine solchen Täterbeschreibungen mehr.

Dann kam das nächste Problem: Wurde der mutmaßliche Täter gefasst, stand in der Zeitung auffällig oft etwas von „Erkan X“, „Mehmet Y.“ oder „Igor Z.“, und leider ist selbst ungebildeten Lesern geläufig, dass Erkan, Mehmet oder Igor ihre familiären Wurzeln kaum im Odenwald oder zwischen den Masurischen Seen suchen würden, wenn sie Ahnenforschung betrieben.

Deshalb lässt man heute auch die Namen weg. Bald schon werden die Rassismusbekämpfer indes den Skandal aufdecken, dass bestimmte Gruppen von Immigranten mit bestimmten Delikten besonders häufig „in Zusammenhang gebracht“ werden, worauf sie fordern dürften, dass auch das Delikt nicht mehr genannt werden solle. Zudem könnten sie monieren, dass sogar die Nennung des Tatorts „diskriminierend“ sei, wenn dabei herauskommt, dass Raub, Diebstahl und „Rohheitsdelikte“ außergewöhnlich oft dort passieren, wo „bestimmte Migrantengruppen“ vorherrschen. Ergo müsste wegen des Diskriminierungsverbots auch der Tatort unter den Tisch fallen.

Hier der gesamte PAZ-Kommentar von Hans Heckel.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

41 KOMMENTARE

  1. Man könnte z.B. sagen „M. Sturzenberger überfiel Oma“ oder „J. Uckerman mit 3 Kg Coka erwischt“ solche Beschreibungen würde sicher den herrschenden Zeitgeist entsprechen und würden niemandem diskriminieren den es nicht verdient hätte. Ironie Off

  2. Achtung!
    (BPP) Am heutigen Nachmittag kam es zu einem massiven Angriff auf eine Wahlkampfveranstaltung der Alternative für Deutschland in Bremen. Die auf der Waldbühne im Bremer Bürgerpark stattfindende Veranstaltung wurde von sechs bis sieben Vermummten gestört, von denen wenigstens einer mit einem Messer bewaffnet war.

    Die vermutlich dem linksautonomen Lager zuzurechnenden Angreifer stürmten die Bühne, auf der gerade Bernd Lucke, Sprecher der Alternative für Deutschland, seine Rede hielt. Der AfD-Sprecher wurde dabei zu Boden gestoßen. Ein herbeieilender Helfer wurde durch einen Messerstich in die Hand verletzt. Die Autonomen versprühten außerdem Pfefferspray und Reizgas, wodurch rund ein dutzend Personen Atemwegsverletzungen davontrugen. Nach dem Angriff flüchteten die Personen, von denen die Polizei bisher drei in Gewahrsam nehmen konnte. Erst nach einer längeren Pause wurde die Veranstaltung unter massivem Polizeischutz schließlich fortgesetzt.

    Bernd Lucke zeigte sich ob des Angriffs schockiert und empört: „Es ist eine unerträgliche Störung des demokratischen Wettbewerbs, dass Schlägertruppen wie seinerzeit in der Weimarer Republik friedliche Wahlkampfveranstaltungen der Alternative für Deutschland stören und dabei billigend in Kauf nehmen, Menschen zu verletzen.“

    http://bundespresseportal.de/bremen/item/14921-angriff-auf-bernd-lucke-afd-wahlkampfveranstaltung-von-autonomen-gest%C3%BCrmt.html

  3. Für unsere rotgrünen Gutmenschen und Multi-Kulti-Ideologen haben Nachrichten die Funktion die Bevölkerung in ihrem Sinne zu erziehen.

    Da wird aus ideologischen Gründen gelogen, desinformiert, zensiert, usw. dass sich die Balken biegen. Wahrheit oder Tatsachen werden im Zuge dieser irren intoleranten rotgrünen Ideologie geopfert.

    Deshalb tut die rotgrüne Propaganda nur politisch korrekt über den Fall berichten. Und das bedeutet, dass z.B. der Migrationshintergrund bewusst zensiert wird um der Bevölkerung ein funktionierendes Multi-Kulti vorzuspielen. Es werden nur politisch korrekte Wörter benutzt und wenn der Täter ein Moslem ist, dann wird nur über „Jugendliche“ geredet.

    Außerdem muss man froh sein, wenn die lokale Presse über solche Fälle von Migrantengewalt oder Moslemterror berichten darf, wenn auch nur verklausaliert. Wer kann liest zwischen den Zeilen.

    Das sind langsam Zustände in der rotgrünen Berichterstattung wie in der DDR unter einem Erich Honecker oder wie unter einem Adolf Hitler! Die Wahrheit bleibt aus ideologischen Gründen auf der Strecke!

    Lasst uns das ändern! 😉

  4. @Powerboy und dazu passt diese Personalie!

    Jürgen Trittin hasst alles Deutsche, warum wohl?

    Trittin, der alles Deutsche ablehnt, hat die ihm vom Deutschen Bundestag zur Verfügung gestellten Visitenkarten abgelehnt – und sich eigene, ohne “Deutschen”, nur mit “Bundestag” drucken lassen. Die Nationalhymne singt er ohnehin nicht mit.

    Trittin ist an einer Schwächung Deutschlands interessiert, und er wird alles unterstützen, was diesem Ziel dient. Erklärbar wird dadurch auch die grüne Vorliebe für “Multikulti” und der Hang, weltweit über das deutsche Asylrecht aufzuklären und “zu uns einzuladen”.

    Erklärbar wird auch der Hang zu weitgehenden Zugeständnissen an den Islam, bei gleichzeitiger Ablehnung christlicher Traditionen – sowie Forderungen nach einem ungebremsten Zuzug von Ausländern (vor allem in die deutschen Sozialsysteme), denen sich die Deutschen widerspruchslos anzupassen haben, wollen sie nicht als “fremdenfeindlich” gelten.

    Aber Schwule, Lesben und Pädophile mag er offenbar sehr!
    Na dann sollte man ihn wählen wenn man selber so ein Stinkvieh ist!

    http://charismatismus.wordpress.com/2013/08/10/der-grune-etikettenschwindel-und-die-tiefrote-ideologie-der-systemveranderung/comment-page-1/#comment-13457

  5. So eine Täterbeschreibung “Jugendliche” oder besonders “mehrere junge Männer” ist Täterschutz gilt nur für Kulturbereicher. Natürlich um Vorurteile abzuwenden. Wie viele Deutsche wurden schon in diesem Jahr von Kulturbereicher ermordet? Da kommen mehr Opfer als bei den NSU Morden zusammen. Leider darf man es nicht öffentlich sagen sonst wird man selber Opfer.

  6. Erziehung:
    Mao : „Bestrafe einen – erziehe hundert.“ Er mordete Millionen seiner Landsleute, Stalin fast zehn Millionen, Pol Pot ein Drittel seines Volkes. Die Erziehung glückte nie.
    Davon haben die Kinder der „alt68er“ noch nie gehört.
    PS. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe…

  7. Auch Gauck verrät und hetzt, wie Trittihn, gegen alles Deutsche.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/bundespraesident-gauck-wuenscht-sich-mehr-migranten-in-der-politik_aid_1080492.html

    „“Bundespräsident Joachim Gauck hat an die Parteien appelliert, verstärkt um Migranten zu werben und sie für ein Engagement in der Politik zu gewinnen:
    Bisher gebe es in den Parlamenten und Regierungen nur wenige Frauen und Männer mit ausländischen Wurzeln, aber das ändere sich „zum Glück“ langsam, aber stetig. Auch als Staatsoberhaupt kann sich Gauck in Zukunft einen Migranten vorstellen. „Warum sollte es (…) eines Tages nicht auch eine Bundespräsidentin oder einen Bundespräsidenten geben, die oder der mit eigener Zuwanderungsgeschichte die gewachsene Vielfalt unseres Landes verkörpert?““

    Was für ein Schreibtischtäter.
    Landesverrat, Hochverrat, Volksverrat.
    Der Feind von Innen.

  8. #5 MacGyver (24. Aug 2013 20:35)

    @Powerboy und dazu passt diese Personalie!

    Jürgen Trittin hasst alles Deutsche, warum wohl?
    ——————-
    Hier noch ein paar Zitate zur Unterfütterung:

    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005) (Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36, Seite: 2916)

    “Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Ursprungsquelle?)

    „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesunden und ich werde es als Minister auch nicht tun.“ Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

  9. Ich habe ja irgendwo auch, obwohl ich das eigentlich sicht so sehe, einen Migrationshintergrund. So ein Bullshit mit der Diskriminierung an Schulen oder Universitäten. Wenn auf dem Gymnasium quasi eine ganze Klasse aussortiert wird, durch mangelnde deutsch Kenntnisse oder rüpelhaftes Benehmen negativ aufgefallen dann ist das kein Rassismus. Wo es Rassismus an Universitäten geben soll weiss ich auch nicht, vielleicht wenn ein schwarzer in einer Rechtsradikale Burschenschaft eintreten will und sie ihn nicht mitspielen lassen. Pöhse Nazis!

  10. #3 Erich der Gute

    Auf die Wortwahl fahre ich voll ab. Irgendwann wird der Ausdruck „junger Mann“ diskriminierend sein. Haaaa, so wie auch „Deutscher“ schon leicht anrüchig ist.
    Ha, ich sehe es schon in den Internet Flirt Börsen: Junger Mann, Anfang 30 aus Duisburg sucht tolerante Frau unter 18.
    OMG, muss aufhören – gehe jetzt Tischkanten beißen

  11. Je eindeutiger diese Taten einer bestimmten Person oder Personengruppe zugeordnet werden kann, desto abstrakter ist die Wortwahl, um diese eindeutige Zuordnung der Bevölkerung vorzuenthalten. Macht aber nichts. Die Bürger kommunizieren dies über andere Medien.

    Tatsächlich wird die Dimension dieser eindeutig zuortbaren Ereignisse so zunehmen, das dies nicht mehr abstrahiert werden kann.

    Die Konflikte werden zunehmen. CIA Direktor Hayden hatte 2008 recht mit der CIA Prognose.
    Bürgerkrieg in Deutschland bis 2020: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/04/30/AR2008043003258.html?nav=rss_world

    Das einzige was man tun kann, ist aufklären, Lösungen finden und auf den, hoffentlich nie eintretenden Ernstfall, vorbereiten. Artikel 20 Absatz 4 gilt: http://dejure.org/gesetze/GG/20.html

  12. für die RedakteusInnen des Demokratieabgabe-Bellut Komplex gilt, dass das Abschlachten und Zerlegen von Kühen im Schlachthof als Messerstecherei mit Kühen bezeichnen ist.

  13. zum obigen Artikel aus der PAZ ein Monnemtar:

    „“Ich erinnere an ein Gedicht von Hoffmann von Fallersleben aus 1850. Deshalb wird eine Wiedergesundung wohl noch etwas dauern.
    mfG 23.08.2013 Dr. OH Wilhelms, Weinheim““

    Nicht Mord nicht Bann noch Kerker
    ( | 1850-1860)

    Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
    nicht Standrecht obendrein
    es muß noch stärker kommen
    soll es von Wirkung sein.
    Ihr müßt zu Bettlern werden
    müßt hungern allesamt
    Zu Mühen und Beschwerden
    verflucht sein und Verdammt
    Euch muß das bißchen Leben
    so gründlich sein verhaßt
    daß Ihr es fort wollt geben
    wie eine Qual und Last
    Erst dann vielleicht erwacht noch
    in Euch ein besserer Geist
    Der Geist, der über Nacht noch,
    Euch hin zur Freiheit heißt

  14. Sobald Trittin Kanzler ist, werden wieder Züge in Richtung Lager rollen, diesmal sind es Umerziehungslager für uneinsichtige Menschen, die zu ihrem Land Deutschland stehen. Trittin ist vom Typ her jemand, der im Dritten Reich ohne zu zögern den Deportationsbefehl für Millionen Juden unterschrieben hätte.

  15. wer wählt bloß sowas wie den Herrn tritt-ihn
    was will denn der in Deutschland(ausser macht)
    wenn er es so hasst?

  16. Ich mag die Musikgruppe Faun. Sie interpretieren viele alte deutsche Volkslieder, zwar auch ungarische, türkische, isländische etc. – aber vor allem deutsche und sie sind hervorragende Allround-Musiker.

    Bei den Kommentaren auf Youtube entdeckte ich zufällig, dass manche Leute sie wegen der Volkslieder Nazis nennen (Nazimusik). Da ging mir ein Licht auf: Im heutigen Sprachgebrauch ist Nazi = deutsch. Achtet mal darauf!

    Deutschland = Naziland
    deutsche Volkslieder = Nazilieder
    deutsche Kultur = Nazikultur

    Deshalb kann man ungestraft brüllen: Deutschland verreckte (= Naziland verrecke), Tötet die Deutschen (= Tötet die Nazis), Nie wieder Deutschland (= nie wieder Naziland) usw. usw. Die Eigenschaft „deutsch“ ist schlimmer als die schwarze Pest.

    Die Meinungshoheit haben hier Leute, die alles Deutsche hassen und mit Stumpf und Stiel ausrotten möchten.

  17. Auf der Welt gab es überall einen Mord vielfach…

    Wer, warum, wieso, wo und so ist dabei egal, denn Morgen gibt es auf der Welt überall wieder einen Mord vielfach!

    Morden ist normal und Nicht-Mörder brauchen mehr Tolleranz und Willkommenskultur. Nicht die Mörder sondern die Opfer und Nicht-Mörder verursachen das Problem, durch die Bennung der Opfer und Ursachenforschung!

    Wenn keiner über Morde berichtet, hat auch kein Mord stattgefunden! Ist doch logisch… oder wie oder was…

  18. Eines Tages gibt es einfach …. gar keine Vorfälle mehr, über die zu berichten wäre.

    Problem beseitigt, keine Diskriminierung mehr, und alle Menschen sind fröhlich und glücklich… 😉

  19. Zu alledem muß ich immer an das Fahndungsbild denken, das vor einigen Wochen auch hier gemeldet wurde, wo die offizielle Täterbeschreibung zum Foto eines Afrikaners lautete: „Gebräunte Haut, wulstige Lippen“.

    Hach, wie frei war das Fernsehen – früher…

    Ich habe mir heute ein paar Folgen der „Chronik der Familie Nägele“ angesehen, eine SDR-Produktion aus den frühen 60er Jahren.

    Herrlicher Dialog, als in einer Szene 1945 Franzosen das Haus requirieren:

    „Isch des jetzt scho wieder ein Neger? I hän gar net gwießt, das es bei de Amis so viele Neger gibt“

    „Des is doch koin Ami, des is an Franzos. Und en Neger isch der au net“

    „Koin Neger? Was na?“

    „Des isch a Marokkaner. Also koin richtiger Neger“

    Oh Heimatland, wie warst Du frei und unverkrampft, anno vor ’68

  20. Ich blättere gerade in der Tageszeitung vom nächsten Jahr…

    24.08.2014, irgendwo

    Irgendwann hat sich ein Vorfall ereignet.
    Kategorie Verbrechen Stufe 3 begangen Von ungewisser Anzahl Menschen, gegenüber anderen Menschen.
    Vor Ort war Sicherheitskraft staatlicher Herkunft zur wiederherstellung öffentlicher Ordnung.
    Dabei kam es zu Einlieferung betroffener Lebewesen in Etablisment zur wiederherstellung Gesundheit Stufe 1.

    Sonntag 31.08.2014 große Menschenkette gegen Rechts, Start ist morgens um 6 Abschlußkundgebung 20.30 Uhr auf dem „Platz der
    Zufriedenheit“
    Zur Teilnahme erwartet werden alle deutschstämmigen Nichtmigranten und Integrierte Mitbürger der Stufen 1-3
    Nichterscheinen wird mit Haftstrafe nicht unter 4 Jahren bestraft.

  21. Also, ich bin ja der Ansicht, dass Diskriminierung einfach eine tolle Erfindung ist.

    Man stelle sich vor, ich dürfe nicht mehr diskriminieren, dann müsste ich jeden Menschen in meine Wohnung lassen. Jederzeit.

    Man stelle sich auch vor, nicht mehr diskriminieren zu dürfen, wem man oder Frau seine Zuneigung zeigt und müsse sich von allen Mitmenschen antatschen oder gar küssen lassen.

    Und man stelle sich vor, Zwergstaaten wie Monaco oder Andorra dürften nicht diskriminieren, wie schnell wären diese bevölkerungsschwachen Länder von ihren grossen Nachbarn einfach durch freie Einwanderung, Parteigründung und demokratische Machtübernahme erobert.

    Wie gesagt, ich finde Ungleichbehandlung unabdingbar und dazu stehe ich natürlich auch.

    Anders als unsere angeblichen Antidiskriminierer.

    Die diskriminieren nämlich auch, und das nicht zu knapp.
    Schlägt ein Hans aus Deutschland einen bio-türkischen -Copyright by Cem Özdemir- Ali, steht der Hans als Deutscher und der arme Ali -auch wenn Ali einen deutschen Pass hat- als Türke in den positiv diskriminierenden, Ali-schützenden Zeitungen, während aus dem Türken Ali, der den Hans messert, der „Südländer“ oder „Junge Mann“ oder auch „der Berliner“ wird.

    Man sieht, besonders die angeblichen Nichtdiskriminierer behandeln unterschiedliche Menschen unterschiedlich und das sogar abhängig von der Herkunft und der Abstammung, wenn man den BRD-Bürger Ali, als Enkel eines türkischen Einwanderers und Sohn eines BRD-Bürgers den Status eines Ausländers aus der Türkei verpasst.
    Nun, wehe mir, ich würde beispielsweise dem Bio-Türken Cem Özdemir seinen Status als Bürger der BRD und seine Staatsbürgerrechte wegen seiner Bio-Türkischkeit aberkennen wollen, auweia…

    Tja, die Ideologie der „Anti“Diskriminierung und des „Anti“Rassismus unserer Linken und Nichtganzsolinken ist schon ein seltsam und unverständlich Ding für einen normalen und bekennenden Diskriminierer.

  22. „Irgendwo in der deutschen Hauptstadt kam es gestern gegen 23.30 Uhr zu irgendeinem mutmaßlichen Gesetzesverstoß, in den mutmaßlich Täter und Opfer verwickelt waren. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen aus der Bevölkerung.“

    Nichts genaues weiß man. Wie Nena sang: „Irgendwie, Irgendwo, Irgenwann.“ (Aber sie sang auch „Liebe wird aus Mut gemacht“) Alles Wischiwaschi. So kann einem keiner. das ist der Jargon der Uneigentlichkeit, der organisierten Unverantwortlichkeit. Die Unlesbarkeit der Welt ist zum Glaubensbekenntnis der Zeit geworden. Siehe auch „Souveräne Unschärfe“. Klartext jedenfalls geht anders. „Tacheles reden“ stammt übrigens aus dem Jiddischen.

  23. Gauck mag sich selbst nicht mehr. Und auch seine parasitären Mitheuchler und professionellen Volksbetrüger nicht. Deshalb sollen jetzt Ausländer die Geschicke Deutschlands lenken. Sollen sie auch seinen überbezahlten Posten übernehmen? Für einen Türken sollte man als Linker Bundespräsident eigentlich gerne sein Amt räumen.

    http://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/politik/Politik-Bundespraesident-Gauck-wuenscht-sich-mehr-Migranten-in-der-Politik;art15808,1401651

  24. OT:

    Gauck: Auch als Staatsoberhaupt kann sich Gauck in Zukunft einen Migranten vorstellen.

    „Ich ermuntere die Parteien, verstärkt um Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu werben und sie für ein Engagement in der Politik zu gewinnen. Wir alle profitieren, wenn Frauen und Männer mit ganz unterschiedlichen Wurzeln ihre Erfahrungen auch in die Parlamente einbringen“, sagte Gauck in der „Bild am Sonntag“ auf Fragen von Bürgern. Mehr Politiker mit Migrationshintergrund wären „ein wichtiges Zeichen dafür, dass alle Bürger, egal woher sie, ihre Eltern oder Großeltern kommen, zu diesem Land gehören und es mitgestalten“. Auch als Staatsoberhaupt kann sich Gauck in Zukunft einen Migranten vorstellen.

    Bisher gebe es in den Parlamenten und Regierungen nur wenige Frauen und Männer mit ausländischen Wurzeln, aber das ändere sich „zum Glück“ langsam, aber stetig. „Warum sollte es also eines Tages nicht auch eine Bundespräsidentin oder einen Bundespräsidenten geben, die oder der mit eigener Zuwanderungsgeschichte die gewachsene Vielfalt unseres Landes verkörpert?“, so Gauck. Als Beispiel für gelungene Integration lobte der Bundespräsident die Sportvereine. Etwa 18 Prozent hätten ehrenamtliche Vorstandsmitglieder mit ausländischen Wurzeln.

    „Von dieser gelebten Vielfalt können sich andere Organisationen und Institutionen übrigens ein ordentliches Stück abschneiden“, so Gauck.

  25. DER PRÄSIDENT SPRICHT KLARTEXT
    Gaucks unbequeme Wahrheiten
    Rente +++ Einwanderung +++ DDR-Funktionäre +++ Familie

    Die Frage von Nazan Eckes, Moderatorin:

    Über 18 Prozent der deutschen Bevölkerung haben fremde Wurzeln, jedoch nur knapp vier Prozent der Parlamentskandidaten haben einen Migrationshintergrund. Woran, glauben Sie, liegt das? Und brauchen wir mehr Abgeordnete mit Migrationshintergrund im Deutschen Bundestag?

    Gaucks Antwort: „Ich ermuntere die Parteien, verstärkt um Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu werben und sie für ein Engagement in der Politik zu gewinnen. Wir alle profitieren, wenn Frauen und Männer mit ganz unterschiedlichen Wurzeln ihre Erfahrungen auch in die Parlamente einbringen. Außerdem wäre es ein wichtiges Zeichen dafür, dass alle Bürger, egal woher sie, ihre Eltern oder Großeltern kommen, zu diesem Land gehören und es mitgestalten.“

    http://www.bild.de/politik/inland/gauck-joachim/unbequeme-wahrheiten-31967930.bild.html, Bild Zeitung, 25.08.2013

    Moslems z. B. sollen also „dieses“ Land mitgestalten, weil es ein wichtiges Zeichen ist, dass sie zu „diesem“ Land gehören.

    In „diesem“ Land können sie ja dann dafür sorgen, dass Frauen die Hälfte von einem Mann wert sind und gefälligst Kopftuch zu tragen haben, dass man bloß keine Christen und Juden zu Freunden haben soll, dass man Ungläubige anlügen und töten soll, dass „wir alle“ halal essen und dass man in diesem Land mit orientalisch-theatralischem Jammern und Fordern alles erreichen kann. „Wir“ werden „alle“ profitieren!

    Tschüß, 10 Gebote. Tschüß, Tierschutzgesetz. Tschüß bisherige Werte und Normen. Es soll alles anders werden, damit sie endlich zu „diesem“ Land gehören.

  26. #9 PSI (24. Aug 2013 21:05)
    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005) (Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36, Seite: 2916)

    Vorsicht mit diesem angeblichen Zitat. Trittin schreibt auf seiner Homepage, daß er das nie gesagt hat:

    In eigener Sache
    Jürgen Trittin wird in einigen Internetforen folgende Aussage zugeschrieben: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das finde ich großartig.“ Jürgen Trittin hat diesen Satz nie gesagt. Es handelt sich um ein frei erfundenes Zitat. Jürgen Trittin behält sich rechtliche Schritte gegen jeden vor, der diese falsche Behauptung weiterverbreitet.
    http://www.trittin.de/trittin/zur-person/index.php

  27. Die in diesem Kontext tatsächlich größten Vorurteile sind:

    Jede andere (Sozio-)Kultur ist kulturell bereichernd; Islsm bedeutet Frieden; alle Vorurteile gegenüber dem/den Islam/Moslems sind nur Vorurteile.

  28. Apropos Gotteshäuser: Parallel zu der erwähnten Sprachregelung im ZDF fällt mir seit ca. 2 Wochen auch bei Euronews unangenehm auf, dass in Berichten über Ägypten Moscheen beharrlich „Gotteshäuser“ genannt werden.
    Davon abgesehen, dass die minder informierten Zuschauer noch weiter von der realen Bedeutung dieser Hetztempel weg“informiert“ werden als sie es ohnehin sind, stellt sich mir immer wieder die Frage: Wer ordnet solche umfassenden Sprachregelungen – offenbar von oben – an?

  29. #4 Powerboy (24. Aug 2013 20:28)

    Das sind langsam Zustände in der rotgrünen Berichterstattung wie in der DDR unter einem Erich Honecker oder wie unter einem Adolf Hitler! …

    Das ist eine Herabwürdigung.
    Für die DDR … und für Adolf H.

    Wir erleben schlicht und ergreifend die real existierende Demokratie von Besatzers Gnaden.

  30. #33 woko54 (25. Aug 2013 08:27)

    #9 PSI (24. Aug 2013 21:05)
    —————
    Dann nehme ich das Trittin-Zitat mit dem Ausdruck meines außerordentlichen Bedauerns und tiefsten Beileids zurück und werde weiter recherchieren 😉

    Im Übrigen hatte ich eine besonders schwere Kindheit (kein Schmäh!), was sich strafmildernd auswirken dürfte!

  31. Das Schweigen
    der Amtskirchen in Deutschland ist nicht nur peinlich, sondern in hohem Maße auch FEIGE!

    Nichtmal der Brand einer Kirche in Garbsen (bei Hannover) veranlaßt die Kirchenoberen, ihr Schweigen zu brechen.
    Wie sollen sie da Solidarität mit den ägyptischen Kopten üben???

  32. Es handelt sich tatsächlich um naturwissenschaftlich völlig unhaltbare Vorurteile, denn schließlich könnten die Brandsätze auch spontan durch noch unbekannte Naturgesetze aus einem Paralleluniversum materialisiert sein.

  33. #9 PSI (24. Aug 2013 21:05)
    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005) (Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36, Seite: 2916)

    An der bezeichneten Quelle, der Seite 2916 des betreffenden Plenarprotokolls, kommt der Satz gar nicht vor. Noch besser: Trittin hielt gar keine Rede, wenn ich richtig gelesen habe, war er noch nicht einmal anwesend.

    „Das Problem mit Zitaten im Internet ist, dass man niemals sicher sein kann, ob sie stimmen.“ (Mahatma Gandhi)

  34. HIER ZITATE von einigen
    ROT-ROT-GRÜNEN POLITIKER:

    “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.” Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
    ————————————
    “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
    ————————————
    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005,
    ————————————
    “Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
    ————————————
    „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005
    ————————————
    “Altkanzler Schröder für schnellen EU-Beitritt der Türkei”
    XXXX://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article114625480/Altkanzler-Schroeder-fuer-schnellen-EU-Beitritt-der-Tuerkei.html
    ————————————
    “Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!” Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98)
    ————————————
    „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
    ————————————
    „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)
    ————————————
    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg rief damit Stehende Ovationen unter den Grünen aus.
    ————————————
    “Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.”
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem Antwortschreiben vom 25.11.2011
    ————————————
    “Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
    ————————————
    “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
    ————————————
    “Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo und weitere Videos bei YouTube, Tags “Sonne Mond Sterne”)
    ————————————
    „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: In der “Münchner Runde” am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´ )
    ————————————
    „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
    Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989
    ————————————
    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”
    ————————————
    Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. Quelle: “Die Welt” vom 7.2.2005 (Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau)
    ————————————
    „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert in “Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)
    ————————————
    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
    ————————————
    „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München
    ————————————
    Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag eingebracht. Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen. Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.
    ————————————
    “…dass wir, d.h. die Grüne Bewegung, einen Kulturentwurf anstreben, in dem das Töten eines Waldes verächtlicher und verbrecherischer gewertet wird als das Verkaufen von Kindern in asiatische Bordelle.” Curt Amery, Bündnis90/Die Grünen im Magazin “Natur”, Dez 1982, Seite 42
    ————————————
    „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“ Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
    ————————————
    “Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”
    Christin Löchner, DIE LINKE

Comments are closed.