Pro Deutschland geht auf Bundestagswahl-Tour

Unter dem Motto „Zuwanderung stoppen – Islamisierung verhindern“ wird die Bürgerbewegung pro Deutschland vom 21. August bis 21. September 2013 in 51 Städten bundesweit Kundgebungen veranstalten. Am heutigen Tage veröffentlichte die islamkritische Partei auf einer eigenen Kampagnen-Webseite den kompletten Tourplan. Schwerpunktmäßig werden die Kundgebungen vor Moschee-Gemeinden salafistischer Ausrichtung, der Muslimbrüder und von Milli Görüs stattfinden. Ferner wird die Bevölkerung vor etlichen Zentren der linksextremen Szene über das Treiben der sozialistischen Gewalt-Ideologen informiert werden.

Der Auftakt der Serie gilt dem Asylbewerberheim in Berlin-Hellersdorf, das in der Nachbarschaft in keiner Weise gut gelitten ist. Abendlicher Höhepunkt des Tages wird ein Besuch des Görlitzer Parks im Problemstadtteil Kreuzberg sein, wo Drogenhändler und Linksextremisten sich heimisch fühlen.

Ebenfalls in Berlin werden die Kundgebungen des zweiten Tages stattfinden. Das Hauptquartier der SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ wie auch die sozialistischen Blätter „Neues Deutschland“, „Junge Welt“ und „TAZ“ stehen auf dem Plan. Die regionale und überregionale Berichterstattung in den Medien dürfte pro Deutschland bereits in diesem frühen Stadium der Tour sicher sein.

Erste Stadt außerhalb Berlins wird die rote Hochburg Bremen sein. Das Programm sieht einen regelrechten Marathon von sechs Versammlungen vor, soviel wie in sonst keiner anderen Stadt an einem Tag. Zwei salafistische Moscheen und vier linksextreme Institutionen müssen damit rechnen, kritisch ins Licht der demokratischen Öffentlichkeit gerückt zu werden.

Mit Göttingen wird eine Stadt angesteuert werden, in der roter und islamischer Extremismus zur „Normalität“ gehören. In den zurückliegenden Wochen hat es dort schon im Zusammenhang mit der Bundestagswahl Attacken auf Personen gegeben, die der „Antifa“ nicht genehm sind. Das 2011 eröffnete „Rote Zentrum“ ist ein sozialistisches Wespennest, in dem u. a. die einschlägigen Vereinigungen „Die Linke“, DKP und „Rote Hilfe“ ansässig sind. Der späte Nachmittag und der frühe Abend des 24. August versprechen mit zwei salafistischen Moscheen im nordhessischen Kassel nicht minder interessant zu werden.

Ähnlich strukturiert wie Göttingen in Südniedersachsen sind die mittelhessischen Universitätsstädte Marburg und Gießen. Die Hauptstoßrichtung der Freiheitlichen von pro Deutschland wird dort dem roten Terror der „Antifa“ im akademischen Mäntelchen gelten. Außerdem hat sich 1986 in Marburg mit Bezug zur Universität eine islamische Gemeinde gegründet, die im Netzwerk der ägyptischen Muslimbrüder organisiert ist.

Vom 26. August bis 2. September wird die Tour ihren westdeutschen Schwerpunkt in NRW durchlaufen. Ganze 17 Städte sind im einwohnerreichsten Bundesland, das einen zweifelhaften Ruhm als Salafisten-Paradies unter Innenminister Ralf Jäger (SPD) genießt, vorgesehen. Neben Standard-Zielen wird das Roma-Haus in Duisburg-Rheinhausen und das Vereinsheim der „Grauen Wölfe“ in Bonn aufgesucht werden.

Im südlicheren Bereich Deutschlands sind die salafistische Al-Nur-Moschee in Mainz, die einen staatlich geförderten Kindergarten betreibt, das Europäische Patentamt und die Europäische Zentralbank als besondere Stationen zu nennen. Die Woche vom 3. bis 11. September sieht Kundgebungen in Rheinhessen, Südhessen, dem Saarland, der Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern vor.

Nach Frankfurt am Main wird nochmals Niedersachsen angesteuert werden, diesmal im zentralen und östlichen Bereich. Auf Facebook sind jetzt bereits die sozialistischen Krawallmacher der Gruppe „Hannover gegen Nazis“ in hellem Aufruhr. Es finden sich dort Kommentare wie „na, da haben die sich ja spannende Orte ausgesucht… Das wird knallen…“, auf gut Deutsch eine unverhohlene Gewaltandrohung.

Die neuen Bundesländer sind für den Zeitraum vom 14. bis 19. September vorgesehen. Als Relikt des Unrechtregimes der „DDR“ sind dort linksextreme Strukturen vergleichsweise stark. Herausstechend im Osten der Republik sind drei Moschee-Gemeinden. Mit Hassan Dabbagh sitzt einer der bekanntesten Salafisten Deutschlands in Leipzig. In Potsdam in der Al-Farouk-Moschee gibt es mit Imam Kamal Abdallah einen antiwestlichen Prediger. Und die Schweriner Moschee As-Salam ist offen für salafistische Bestrebungen.

Der vorletzte Tag der Tour wird die Rückkehr nach Berlin sein. Der Freitag vor der Bundestagswahl, der 20. September, wird ganz im Zeichen radikaler Mohammedaner, die in der Hauptstadt ihr Unwesen treiben, stehen. Neben Salafisten und Muslimbrüdern wird dem Burka-Laden an der Neuköllner Flughafenstraße ein schon „traditionell“ zu nennender Besuch abgestattet werden.

Zuletzt wird der 21. September Aufklärungsveranstaltungen vor den Brennpunkten linksextremer Bessermenschen sehen. Beispielsweise ist das „Köpi“ in der Köpenicker Straße ein Zentrum mit bundesweiter Bedeutung in der tiefroten Szene. Der Abschluß der gesamten Serie wird eine Kundgebung auf dem Kreuzberger Oranienplatz sein. Neben den für SO36 ortsüblichen Gewalt-Sozialisten ist dort seit Dezember 2012 ein „Flüchtlingscamp“ Ausgangspunkt zahlloser Straftaten. Pro Deutschland wird bis zur letzten Minute den selbsternannten Abschaffern der Nation die Stirn bieten!