schule migranten

Eine 450-Seiten starke Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bescheinigt dem deutschen Bildungssystem eine Ausgrenzungspraxis und die Diskriminierung von Arabern und Türken. Jeder vierte Schüler oder Studierende mit Migrationshintergrund fühlt sich dem Ergebnisbericht zufolge diskriminiert. Und weil sich diese Erfahrung negativ auf die Leistungsmotivation auswirkt, sind Maßnahmen erforderlich.

(Von L.S.Gabriel)

Migranten beklagten, dass ihre Kinder bei der Einschulung und beim Zugang zu weiterführenden Schulen bloß wegen ihres Migrationshintergrundes benachteiligt würden.

In der Studie ist nachzulesen:

Die Risiken, in allgemeinbildenden Schulen diskriminiert zu werden, sind vielfältig. Bereits in der Grundschule herrscht eine „Ausgrenzungspraxis“ vor, die Chancenungleichheit bedingt und teilweise fördert. Dazu gehören das Aufnahmeverfahren und die Einschulungsphase, die Verfahren zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs sowie die Übergangsempfehlungen auf weiterführende Schulen am Ende der Grundschulzeit.(..)Kinder mit Migrationshintergrund leiden unter Vorurteilen und sachlich ungerechtfertigten Zuschreibungen wie etwa einer niedrigeren Leistungsfähigkeit. Sie bekommen häufiger einen sonderpädagogischen Förderbedarf attestiert. Studien zufolge könnte dies auch daran liegen, dass Verfahren zur Feststellung dieses Bedarfs an fehlenden Deutschkenntnissen festgemacht werden.

Es ist also eine Art von Ausgrenzungspraxis, wenn sich bei der Einschulung kompetentes Schulpersonal darum bemüht, dass Kindern mit mangelnden Mindestanforderungen für die Schule, Förderung zuteil wird. Und es bedurfte tatsächlich einer von Steuergeldern finanzierten Studie, um zur Erkenntnis zu gelangen, dass fehlende Deutschkenntnisse eventuell zu einer geringeren schulischen Leistung führen.

Dieses Problem würde sich freilich lösen lassen:

Besonders kritisch sieht die Antidiskriminierungsstelle des Bundes in diesem Zusammenhang das Verbot an einigen Schulen, in der eigenen Muttersprache zu sprechen. Deutsch als Unterrichtssprache sollte genügen, weitergehende Verbote stehen der Förderung der kulturellen Vielfalt und Identität entgegen.

Natürlich, wenn jene, die ohnehin nicht gut Deutsch sprechen, in den Pausen dann Türkisch, Zulu oder was auch immer reden, wird sich das rasch verbessern, denn es sollte ausreichen, wenn diese armen, diskriminierten Geschöpfe während des Unterrichts die Sprache ihrer neuen Heimat ertragen müssen.

Diese Art des bösartigen Fernhaltens von der Karriereleiter setzt sich aber auch nach der Grundschule fort:

Der Zugang zur Hochschule ist für angehende Studierende mit Migrationshintergrund, mit Behinderungen oder einer „niedrigen sozialen Herkunft“ immer noch die zentrale Hürde. Gründe sind u. a. eingeschränkte Finanzierungsmöglichkeiten oder eine mangelnde Vertrautheit mit dem System Hochschule. (..) Besonders augenfällig werden die Probleme beim Merkmal der „sozialen Herkunft“. Kinder aus Akademikerfamilien haben eine dreimal so große Chance, ein Studium aufzunehmen, wie Kinder von Eltern ohne Hochschulausbildung. (..) Probleme im Studienverlauf können z. B. fehlende akademische Kontakte sein, die den Erfolg eines Studiums absichern und berufliche Perspektiven aufzeigen können.

Welch eine Erkenntnis, Kinder, denen zu Hause Förderung zuteil wird, haben es in der Schule leichter. Wenn Mama und Papa Deutsch und Prozentrechnen können, dann sollten sie das ab nun wohl für sich behalten, damit sich die Mitschüler bildungsferner Eltern nicht ausgegrenzt fühlen. Auch ist es offenbar verwerflich, wenn z.B. Mediziner oder Juristen ihrem Nachwuchs durch selbst erarbeitetes Wissen und daraus resultierenden beruflichen Kontakten unter die Arme greifen. Besser sie tun so, als hätten sie niemals eine Universität von innen gesehen. Vermutlich sollte aber auch der Metzger seinen Kindern den Weg in die Fleischhalle verwehren, denn die könnten ja dort etwas sehen, das ihre Berufswahl im Sinne des Familienunternehmens beeinflusst und dazu führt, dass sie später den Betrieb erfolgreich weiterführen. Schließlich gibt’s Mitschüler, deren Eltern gar nicht arbeiten.

Natürlich hat die Studie auch Lösungsansätze:

Ziel sollte eine „Hochschule für alle“ sein. Um dies zu erreichen, könnten z. B. Stipendien nach sozialen Kriterien für unterrepräsentierte Gruppen vergeben werden.

Gute Idee, wir vergeben Stipendien auf keinen Fall mehr für Schüler, die besonders fleißig oder klug sind, sondern ausschließlich danach, welcher Herkunft sie sind, egal ob sie etwas daraus machen oder nicht, Hauptsache das Steuergeld ist raus und wenn möglich nicht bei deutschen, leistungswilligen Kindern.

Bei so viel manipulativer Gesinnungswissenschaft wundert es kaum noch, dass es bei diesem Papier in keiner Zeile um deutsche Schüler geht, die von ihren ausländischen Mitschülern diskriminiert werden. Denn wenn deutsche Kinder gemobbt, verprügelt, als Schweinefleischfresser,  Drecksdeutsche oder Schlampen bezeichnet werden, ist das keine Diskriminierung, sondern vermutlich eine gewollte Vorbereitung auf ihr künftiges Leben im bereicherten Deutschland, das sie halt aushalten müssen.

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150 KOMMENTARE

  1. Mobbing und Diskriminierung an Schulen – NTV – gerade eben:

    Interview mit hübscher moslemischer Schülerin ohne Koppftuch, beäugt von „großen Brüdern“
    Kameraschwenk ins Klassenzimmer: Viele Schwarzköpfe

    Aber auch Behinderte und Homosexuelle würden an Schulen gemobbt.
    Schlimm, auch Lehrer würden mobben, meint die TV-Reeporterin. Dazu darf ein Typ, der Sorte Juso und Dieb Maurice Weinheimer, in die Kamera sprechen „Ja, es gibt Lehrer, die bestimmten Schülern schlechtere Noten geben, hm, hm, hm!“, habe er, also habe er gehört.

  2. Mit der dicken Kopfwindel vermummt,wird die muslimische Schülerin wohl schon akustische Schwierigkeiten haben,dem Unterricht zu folgen.
    Deshalb – wie in allen französichen Schulen :
    Kopfwindel runter und zwar für ALLE !

  3. Die „Antikrimdististation des Buntes“ scheint auch schon mit Inzucht und Schwachfug seitens des Personals ausgestattet zu sein. Anders kann man sich VErklärungen für minder begabte Ethnien nicht erklären.

  4. Nimmt diese Studien überhaupt noch jemand ernst. Die „Forscher_INNEN“ in diesen Studien produzieren doch nur die Ergebnisse die sie wollen und damit den Politik zu betreiben. Solche Studien sind nicht das Papier wert auf dem sie gedruckt wurden. Deshalb sollte man sie einfach LINKS liegen lassen.

  5. Wenn sich ein Mensch diskriminiert fühlt, bedeutet dass noch lange nicht dass er diskriminiert wird. Es kann auch ein Ausdruck des Jammerns und Forderns sein, um Privilegien zu erhalten. Wer eine schlechte Leistung erbringt, ist entweder faul, unbegabt oder lebt unter ungünstigen Lernbedingungen. Fleiß, Nachhilfeuntericht und andere Förderungen können dies ändern. Die individuelle Lernbedingung kann auch geändert werden. Man muß es eben tun und nicht darauf warten, dass es jemand anderes schon regelt.

    Diskriminiert werden leider immer mehr Deutsche:
    http://www.youtube.com/watch?v=5vjJSC970V0

  6. Jeder vierte Schüler oder Studierende mit Migrationshintergrund fühlt sich dem Ergebnisbericht zufolge diskriminiert.

    Vermutlich sind das diejenigen Schüler, die auf dem Schulhof immer Stress anfangen und sich dann durch das böse deutsche Aufsichtspersonal „diskriminiert“ fühlen.

  7. Natürlich, wenn jene, die ohnehin nicht gut Deutsch sprechen in den Pausen dann Türkisch, Zulu oder was auch immer reden, wird sich das rasch verbessern, denn es sollte ausreichen, wenn diese armen, diskriminierten Geschöpfe während des Unterrichts die Sprache ihrer neuen Heimat ertragen müssen.

    ,

    Treffer – versenkt.

  8. Damit unsere süd(ost)ländischen Migranten besser abschneiden, müßte man lediglich das Notensystem umstellen auf ein Punktesystem, etwa so: Note 1 = 1 Punkt, Note 2 = 2 Punkte …

  9. Wenn nur jeder 4. sich diskriminert „fühlt“, dann bedeutet das doch, dass sich 3 von 4 NICHT diskriminiert fühlen. Also nicht einmal „fühlen“. Ob das in Wahrheit überhaupt so ist mit der Diskriminierung, ist damit ja noch nicht mal gesagt.

    Ist das nicht objektiv sogar ein recht guter Wert? Ich möchte mal wissen, in welchem Land in diesem Punkt ein besserer Wert erzielt wird.

  10. Welch eine Erkenntnis, Kinder denen zu Hause Förderung zuteil wird, haben es in der Schule leichter. Wenn Mama und Papa Deutsch und Prozentrechnen können, dann sollten sie das ab nun wohl für sich behalten, damit sich die Mitschüler bildungsferner Eltern nicht ausgegrenzt fühlen. Auch ist es offenbar verwerflich, wenn z.B. Mediziner oder Juristen ihrem Nachwuchs, durch selbst erarbeitetes Wissen und daraus resultierenden beruflichen Kontakten unter die Arme greifen. Besser sie tun so, als hätten sie niemals eine Universität von innen gesehen.

    Genau deshalb ist es ja das erklärte Ziel unserer Sozis (in allen im Bundestag vertretenen Parteien), den Eltern die Kinder möglichst frühzeitig wegzunehmen.

  11. Alle die die sich diskriminiert fühlen wollen doch nur, das die anderen so beschissen drauf sind wie sie selber! Weil sie selber genau wissen, das sie es nie schaffen werden zum Durchschnitt aufzuschließen…

    Nur darum geht es!

    Hat mal wer gefragt, ob deutsche Jungs sich diskriminiert fühlen gegenüber Bevorzugung der Mädchen? Oder ob sie sich bzgl. Freundinnen-Auswahl gegenüber muslimischen Jungs diskriminiert fühlen…

    Hat man gefragt, ob deutsche Schüler sich diskriminiert fühlen auf dem Pausenhof…

    Hat man gefragt, ob Studenten sich nicht diskriminiert fühlen, wenn sie mitbekommen das ein Ausländer für gleiche Leistung im Zweifel die bessere Note bekommt, währen der die schlechtere Note bekommt…

    Hat man gefragt…

    Aber solche Fragen wären vermutlich schon rassistisch…

    Es bleibt dabei und auch das Ergebnis dieser „Forschung“ und die daraus resultierenden „Lösungsansätze“ sind immer der gleiche Käse und doch wird alles nur noch schlechter!

    Ein kluger Mann sagte mal, wer immer und immer wieder das gleiche Experiment mit gleichen Voraussetzungen und Ansätzen macht und immer wieder ein anderes gewünschtes Ergebnis erwartet, obwohl immer das gleiche alte raus kommt, ist ein Idiot!

  12. Es wäre sicher eher mal nötig eine Studie in entgegengesetzter Richtung in Auftrag zu geben:
    Wie stark behindern gerade die so „diskriminierten Schüler“ einheimische Schüler an der zügigen Durcharbeitung des Lernstoffes? Niemand hat wohl die Courage, das zu fordern, lieber verbaut man den eigenen Kindern den Weg durch Stillschweigen.

    Die Frage ist doch, wer hier die „Diskriminierten“ tatsächlich sind und wie weit es zu verantworten ist, das unsere Kinder auf das Niveau der genannten Zuwanderer oft genug herunterqualifiziert werden.
    Früher war das Aussortieren leistungsschwache Schüler in Sonderschulen der Schutz der leistungsbereiten Schüler und für die weniger „Begabten“ eine Chance, das Lernen, eben langsamer, überhaupt zu bewältigen.
    Heute verändert man nur die Regeln, nach unten, versteht sich.

  13. #8 Stunde Null

    „neuen Heimat“

    also ich glaube eher, die sehen das was wir Deutschland nennen eher als Siedlungsgebiet. Als Heimat sehen die Deutschland erst, wenn es hier so zugeht und aussieht wie in ihrer Heimat von wo sie kommen.

  14. und grad gehört im radio das es schon dikriminierend ist wenn kindergärtnerin den namen des migranten auländerkind nicht richtig aussprechen kann.

  15. Die Beiratsliste jener „Antidiskriminierungsstelle“ liest sich wie das Who is Who der Deutschlandabschaffer.
    Und vermutlich alle hochdotiert,mit fetten Rentenansprüchen aus unseren Steuergeldern.

  16. Die Meisten schaffen eh nur 9.Klasse Hauptschule.
    Aber immer große Fresse auf dem Schulhof.
    Das türkische Gequatsche kann auch keiner mehr hören.

    Politiker tut was gegen Migranten, ansonsten verblöden die deutschen Schüler noch !!!

  17. Einfach nur lächerlich dieser „Opfer-Artikel“ der Moslems. Jeder weiß, dass diese Schüler deutlich besser bewertet werden, als vergleichbare deutsche Schüler. Das zeigt sich dann an den Unis, wo diese Moslems dann in den anonymen Prüfungen ihren Migrantenbonus nicht bekommen, und kläglich scheitern.

    Mein Vater war selbst Dozent und hat mir berichtet, wie dann Frauen mit Kopftuch und fast null Ahnung in der Prüfung saßen.

  18. Der Zweck einer „Antidiskriminierungsstelle“ besteht einzig und allein darin, immer mehr Diskriminierung zu erfinden, weil sonst jemand merken könnte, daß sie vollkommen überflüssig ist. So ein Antidingsbums ist das Problem, nicht die Lösung. Vor allem, wenn es gegen ein bisher gut funktionierendes Staats- und Gesellschaftssystem in Stellung gebracht wird, um es zu zerstören.

  19. Ach so?

    Nur Araber und Türken werden mal wieder „diskriminiert“?
    Warum nur diese beiden Ethnien unter den vielfältigen Ausländern in Deutschland?

    Ob die schlechten Noten dieser Leute nicht vieleicht doch mit deren Integrationsunwilligkeit und ihrer Ablehnung gegenüber unserer nichtmohammedaischen Lebensart zu tun haben?
    Immerhin sehen die sich in der dritten Generation immer noch als Türken und Araber und als ihre Muttersprache sehen die Hiergeborenen immernoch Türkisch und Arabisch an.
    Es ist auch bestimmt nur ein Zufall, dass widerum nur diese speziellen Ethnien mit Islamhintergrund als besonders empfindlich gelten.
    Muss beispielsweise die mohammedanische Kopftuchtochter wie alle Kinder in Deutschland zum gemeinsamen Schwimmunterricht, ist die Nichtbefreiung selbstverständlich „rassistische Diskriminierung“ anstatt Gleichbehandlung.

    Ebenso läuft es, wenn Ali während des Ramadan permanent durstig ist und sich in der Schule deshalb nicht konzentrieren kann.
    In Folge schreibt er natürlich schlechte Noten.
    Nur ist nicht etwa der Ramadan und das religiöse Trinkverbot daran schuld, sondern die „rassistischen Deutschen“, die sich weigern, ihren Kindern auch ein Trinkverbot aufzuerlegen und darüberhinaus noch gleichbehandelnd den Ali während dieser Zeit nicht von der Benotung freistellen.

    Für Mohammedaner ist bereits eine simple und rechtsstaatliche Nichtbevorzugung „rassistische Benachteiligung“, sie benachteiligen sich nämlich selber bzw. ihre vorsintflutliche Religion benachteilgt diese Leute.

    Dazu kommen dann noch die „Fachkräfte für Antidiskriminierung“, deren Arbeitsplatz von der Existenz Diskriminierter abhängt.
    Gibt es keine Diskriminierung, gibt es auch keinen Bedarf an Fachkräften für Antidiskriminierung.

    Was liegt also näher, sich als solche Fachkraft eine Völkerschaft zu suchen, die sich von sich aus dauerdiskriminiert fühlt und denen zu sagen, sie wären nicht nur gefühlt sondern tatsächlich diskriminiert?
    😉

  20. #12 eagle

    Niemand hat wohl die Courage, das zu fordern, lieber verbaut man den eigenen Kindern den Weg durch Stillschweigen.

    … oder schickt sie eben auf Privatschulen. Scheinheiliger/feiger geht’s nimmer!

  21. Oh mein Gott! Sag bloß wer in den Kindergarten kommt und kein Deutsch spricht hat auch später in der Schule verschissen!?! Ja meine Fresse! Sind demnach Kindergärtnerinnen die türkisch lernen um in ihrem bereicherten Kindergarten klar zu kommen in Wahrheit Nazis, die eine Integration verhindern wollen?!? Claudia Roth, bitte antworten sie!

  22. Hat sich die Antidingens schon zum Spocht gemeldet? Als Anlaß bietet sich doch die Leichtathletik-WM in Moskau an: Ich finde es total diskriminierend, daß es pro Wettbewerb immer nur einen Sieger gibt. Ich finde, jeder sollte bei Ankunft sofort eine Goldmedaille bekommen!

  23. Es ist doch schon diskriminierend wenn auf muslimische Schüler das Notensystem der Untermenschen angewendet wird.
    Für die islamischen Herren dürften nur Noten zwischen 1 und 1 vergeben werden,alles andere ist Islamophobie.

  24. Wunderbar! Damit noch dümmere die „Leistungsanforderungen“ des deutschen Schulsystems erfüllen. 😈

    Damit noch mehr und <noch dümmere ins Land gelassen werden können, die man dann zu diesen ‚Fachkräften‘ Ausbilden kann. 👿

    So zerstört sich eine Gesellschaft von selbst.
    So zerstört eine Gesellschaft der geisigen Leistungen u. der Hochtechnologie seinen think-pool u. wird in Zukunft auf die Geistesleistungen anderer Gesellschaften angewiesen sein!
    👿 👿 👿

    Alle die Persönlichkeiten, die dieses Land zu dem machten was es in baldiger Bälde nicht mehr ist, Rotieren bereits seit Jahrzehnten in ihren Gräbern!

    #3 unverified__5m69km02

    Aber wie sieht es unter dem Kopftuch aus ?

    Das nennt man dann Hohlkörper.
    Obwohl…
    in der Musik…
    Hohlkörper sind Klangkörper.

    The living Drumkit…
    und für den Akkustikbereich the livin cachon!
    Dann könnte man sich evtll.ein Metronom sparen – bis Zwölf werden die ja wohl noch zählen können 😀
    😉

  25. Es muss Schluß sein mit der ganzen Vermischung!

    Getrennte Schulen für Deutsche/Nicht-Muslime und Türken/Araber/Muslime, von mir aus gibt es auch einen doppelt so hohe Finanzierung für Letztgenannte! Mit klarer Bevorzugung zum Muttersprachenuntericht!

  26. Man könnte ja Quotenmoslems ungeachtet ihrer Fähigkeiten die Abschlüsse aufdrängeln und ihnen dann einen gut ausgebildeten und intelligenten Deutschen zur Seite stellen.

    Dann kommen endlich auch mal die studierten Leute aus den niederen Jobmaßnahmen.
    (Mal sehen, ob dieser Vorschlag von betreffender Stelle aufgenommen wird.)

  27. Die Welt schrub heute morgen auch jede Menge dummes Zeug zu der „Studie“:

    Das Bewusstsein dafür, dass etwa Unternehmen von möglichst unterschiedlichen Mitarbeitern profitieren, ist gewachsen.

    Bisher hat zu dieser staatlich befohlenen, inflationär dahergeplapperten Behauptung noch niemand erklärt, wie dieses „profitieren“ denn genau aussieht.

    Manche haben sich sogar ein professionelles „Diversity Management“ zugelegt. Das soll dafür sorgen, dass Menschen unterschiedlichen Geschlechts, unterschiedlicher Hautfarbe, sexueller Neigung oder mit Behinderungen es weit bringen.

    Ein Unternehmen ist keine Klippschule, oder Behinderteneinrichtung oder Förderschule für Minderheiten. Was freien Unternehmen staatlich/politisch als „gerecht“ und „sozial“ verordnet wird, ist totalitär und diktatorisch. Mit diesen Deckmäntelchen des Sozialen wurde bisher jeder Tugend- und Gesinnungsterror in jeder denkbaren Diktatur bemäntelt. Es ist entsetzlich und ein Alarmzeichen ersten Grades für einen freien Staat, der die Wirtschaft dazu zwingt, diese Diktate gnadenlos durchzusetzen. Übrigens ist die EUdSSR dazu inzwischen zuständig.

    Doch wird diese Heterogenität eher als Belastung und Herausforderung, nicht als Bereicherung aufgefasst. Dieses Bewusstsein bestimmt wohl das Sein vieler Schulen.

    Weil die Heterogenität eine Belastung IST. Und keineswegs eine Bereicherung. Wenn ich 75 Prozent asoziale, radebrechende, aggressive Türkaraberkinder plus vier Behinderte und ein paar normale sozialisierte deutsche Kinder habe, die einfach nur lernen wollen, dann ist das eine Katastrophe. Und keine „Bereicherung“.

    „Die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft spiegelt sich nur unzureichend bei den Lehrenden wider“,

    Auch so ein Dummsatz. Warum muß sich die chaotische Klassenzusammensetzung in ebenso einem chaotischen Lehrerkollegium „spiegeln“? Wer das will, erreicht nur eins: Das totale Chaos und Schulen, an denen kein Unterricht mehr möglich ist. Die Zerstörung jeglicher Struktur. Aber das scheint das Ziel zu sein: Wie ruiniere ich ein Land? Indem ich konsequent die beknackte Ideologie (die zu keiner Zeit an keinem Ort in der Menschheitsgeschichte funktioniert hat, weil sie ein Hirnfurz und kein praktikables Modell ist) „alle zur gleichen Zeit am gleichen Ort dieser Welt“ durchsetze – Krüppel, Asoziale, 3-Welt-Analphabeten, aggressive Soziopathen, religiöse Übermenschen, Schwerbehinderte, Idioten, Überflieger, Homos und Homohasser einer ganz bestimmten Religion. Alle gleichzeitig in einer Klasse, alle gleichzeitig in einem Betrieb, alle gleichzeitig im Lehrerkollegium, alle gleichzeitig in der Betriebsleitung.

    Der Bericht kritisiert, dass in deutschen Schulbüchern „Darstellungen von nicht geschlechtskonformen Verhaltensweisen“ fehlten. Homosexualität und Bisexualität würden meist zur „Abweichung von der Norm“ erklärt.

    Jau, Prioritäten! Die Schulen sollten sich mal darum kümmern, daß Schüler wieder fehlerfrei Lesen, Rechnen, schreiben lernen und später das lernen, was sie in der modernen Welt brauchen: Die Mittel, eine technische Zivilisation am leben zu halten und weiterzuentwickeln. Sonst ist nämlich ganz schnell Essig mit der Menschheit, wenn auch die 1. Welt, die den ganzen Laden stemmt, auf das Niveau der 3. Zurückfällt. Die Aufgabe der Schulen ist die Wissensvermittlung, nicht das Sozialklempnern. Außerdem geht es mir zunehmend auf den Sack, daß bei der Minderheit (biologisch bei einem bei Mensch und Tier recht konstanten +-10%-Anteil) sonstwie sexuell orientierter Leute so getan wird, als ob das die Mehrheit der Bevölkerung betrifft.

    Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle fordert die Länder auf, unabhängige Beschwerdestellen zu schaffen und den Diskriminierungsschutz in den Landesbildungsgesetzen zu verankern.

    Wenn das passiert, wird morgen das ganze Land endgültig durch ein Flut von Diskriminierungsklagen lahmgelegt, weil inzwischen jeder mohammedanische/3-Welt-Migrant/Deutschquerulant schon bei einem quersteckenden Furz „Diskriminierung! schreit. Eine solche Stelle fördert nicht das friedliche Miteinander (wozu auch ein dickes Fell, eine große Portion Gutmütigkeit, der Wille zum Durchbeißen und eine Prise derber Humor gehört), sondern das Querulanten- und Sektierertum, Prinzen- und Mimosengehabe, ständiges Beleidigtsein, eine giftige Atmosphäre ständiger Denunziation und ein Verhalten und Sprechen „wie auf Eiern“, weil alles und jedes gegen einen verwendet werden kann. Kurz: es schafft genau das, was es nicht will: eine kranke, mißtrauische, verlogene, eingeschüchterte Gesellschaft, die nicht einmal mehr spontan lachen kann, weil jederzeit irgendwer beleidigt sein könnte. Kurz: Es wird eine kollektive Neurose gezüchtet. Unmündige Kindererwachsene, die bei jedem scheelen Blick brüllen: „Waaaah, der hat geguckt!“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article118944276/Diskriminierung-ist-in-Deutschland-allgegenwaertig.html

  28. Anhaltende und nicht zu beseitigende Bildungs- und Intelligenzresistenz sind u.a. zurückzuführen auf: INZEST!

    http://www.rbb-online.de/kontraste/ueber_den_tag_hinaus/gesundheit/die_cousine_als_ehefrau.html

    Die taz über Inzestkinder im islamischen Kulturkreis

    http://www.zukunftskinder.org/?p=12071

    „Die taz macht darauf aufmerksam, dass es in Deutschland keine offiziellen Statistiken zu dem Thema gibt. In Deutschland gibt es ja keine Gene, wie wir alle spätestens seit der Hysterie um Sarrazin wissen. Trotzdem haben Mediziner festgestellt:
    Kinder aus Ehen unter Verwandten leiden häufiger unter Erbkrankheiten, Epilepsie, Schwerhörigkeit oder Muskelschwund. Das Risiko, an einer genetisch bedingten Stoffwechselstörung zu erkranken, ist größer, die Lebenserwartung niedrig. Julia Hennermann, Stoffwechselmedizinerin und Kinderärztin an der Berliner Charité, fordert deswegen eine frühzeitige Aufklärung – am besten schon in den Schulen.
    Etwa 15 Prozent der Stoffwechselkranken, die sie behandelt, sind aus Verwandtenbeziehungen. Natürlich heiraten auch Deutsche untereinander, doch mehrheitlich seien es Migranten. Ob die Paare nicht vorher über die Risiken Bescheid wüssten. “Genetik ist für die meisten etwas sehr Abstraktes”, so Hennermann.
    Es ist keine Seltenheit, dass Verwandte untereinander verheiratet werden. In Westeuropa war die Heirat innerhalb einer Familie noch im 19. Jahrhundert durchaus üblich. Bis heute ist in Deutschland die Ehe zwischen Verwandten dritten Grades – also zwischen Cousin und Cousine – nicht verboten, aber doch eher selten. Am weitesten verbreitet sind Verwandtenehen im Nahen Osten, in Ländern, in denen der Islam praktiziert wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics.
    Mehr als die Hälfte der Ehen wird dort innerhalb einer Familie geschlossen. Warum die Tochter einem Fremden geben, wenn diese doch in der Familie bleiben kann? Tabu sind nicht die Beziehungen, tabu sind die daraus eventuell entstehenden Folgen. Ein Genetiker, der nicht namentlich genannt werden will, sagt zynisch: “Oman ist ein Paradies für uns Humangenetiker. Die heiraten dort alle untereinander, es gibt die verrücktesten Krankheiten”.
    Die taz schildert politisch völlig unkorrekt die Lebensumstände der Mutter mit den behinderten Mädchen:
    Das Leben von Seyran beginnt in einem Dorf in der Türkei vor 40 Jahren. Dem Dasein, in das sie geboren wird, bringt sie vor allem Duldsamkeit entgegen. Sie beendet keine Schule, sie lernt nichts, mit 20 Jahren heiratet sie und folgt ihrem Gatten Askin nach Deutschland, sie landen in Herne. Im Laufe der Jahre bekommen sie drei Töchter und leben schon immer von Sozialleistungen.
    Als ihre erste Tochter auf die Welt kam, war zunächst alles gut. Erst nach einigen Monaten bemerkte Seyran, dass etwas mit ihrem Baby nicht stimmte, aber erst sehr viel später war klar, dass Azize lernbehindert ist. Bei der zweiten Schwangerschaft hofften sie, dass es diesmal gut gehen würde – ging es aber nicht, und auch die dritte Tochter ist schwerstbehindert.“

    Dann die Schwarze Pädagogik und der „Kult des Schachsinns“ der beim betrachten der Nobelpreisträger, die er hervorgebracht hat, einen Lachanfall produziert, wenn er nicht seinen GeburtenAntiBildungsDjihadSchrott in unsere Kultur endlos einimpfen würde.

  29. Hier wird wieder Geld verbraten für … ja für was denn? Weil ein gewisses Problemklientel in Deutschland nicht die Pobacken zusammenkneift und ordentlich paukt, sondern über ungerechte Behandlung jammert. Anstatt einer Richtigstellung – nämlich, daß in Deutschland jeder gefördert wird, der hier mitmacht, wird sogar von höchster deutscher Vielfalt-statt-Einfalt-Stelle die Schuld bei den Angestammten Deutschen gesucht. Ungerecht, aber politisch korrekt. Nee – so wird das mit Deutschland nichts mehr. Hier ist wegen Hitlerbuße die nächsten Jahrhunderte Selbstpeinigung angesagt. Sich selber runterputzen und andere lobhudeln – mehr findet hier nicht mehr statt. Es dauert wohl nicht mehr lange, da wird in Deutschland der angegangen, der einen Orientalen Verbrecher anzeigt, weil man ja auch wegschauen hätte können. Die öffentlich Rechtlichen machen es ja vor: Brennende Kirchen haben nicht einen Brennpunkt zur Folge, sondern ein „Maulhalten“. Und die degenerierte Bevölkerung hält beim Kirchenbrand nur noch „Garbsen ist bunt“ hoch, anstatt darauf zu drängen, daß hier der rechtsstaat alle Maßnahmen ausschöpft um die eigene Bevölkerung und Werte zu schützen. Das ist Deutschland 2013.

  30. Diese und andere Studien sind Bestandteile eines Gesamtkonzeptes integrationspolitisch zielführender Kommunikation, die den Bürger PRO Integration, Migranten, Multikultur und CONTRA Integrationskritik, Islamkritik, Rassismus etc. stimulieren soll. Also nichts anderes als eine politisch bestimmte Meinung zu einem bestimmten Thema in der Gesellschaft manifestieren. Zweifel, Kritik, Gegenmeinungen sind unerwünscht.

    Wer sich permanent einredet diskriminiert zu sein, glaubt dies natürlich irgendwann selbst – die sich selbsterfüllende Prophezeiung finden wir aber auch in anderen Lebensbereichen, z.B. bei Leuten die permanent behaupten krank zu sein, dass es ihnen schlecht gehe etc.

    Sorry, aber in dieser Studie, wie auch in anderen, fehlt mir die Perspektive der Eigenverantwortung der Betroffenen. Es wird nicht untersucht und berichtet, was die Betroffenen gegen ihr Gefühl der Diskriminierung selbst unternhemen.

    Auch die an andere Stelle stets geforderte Differenzierung einer Thematik weicht hier der Pauschalisierung, die sich stets auch Islamkritiker vorwerfen lassen müssen.

    Gerade wurde hierzu im Heute-Journal berichtet.
    Die Begründungen dort z.B., ausländische Studienbewerber müssten 8000 € Vermögen auf dem Konto oder eine Krankenversicherung nachweisen.

    Da kann man nur noch den Kopf schütteln.

  31. Ausserdem ist diese Studie ihrerseits eine rassistische Diskriminierung und damit nicht das Papier wert, auf dem die Studie verfasst wurde, weil die Diskriminierung deutscher Kinder an deutschen Schulen mit Mohammedanerüberschuss durch Ebendiese nicht erwähnt wird.

    http://www.youtube.com/watch?v=5vjJSC970V0

  32. Was für eine schwachsinnige Studie!

    Warum sind den wohl Sozialpädagogen und Sprachförderungen notwendig, ihr Deppen von Wissenschaftlern?

    Weil es sich wohl heraus gestellt hat, dass ohne diese Personen und ohne diese Föderungen gar nichts ginge.

    Dann schafft doch die Sonderpädagogen und Fördermassnahmen ab, die ihr über Jahre gefordert habt.

    Toll, dann wird weniger Geld verbrannt und ihr wissenschaftlichen Volldeppen hättet leider dieses Argument nicht mehr.

    Ihr wollt Wissenschaftler sein? Das ich nicht lache. Habt ihr die Aussagen in der Studie wenigstens einmal validiert.

    Wahrscheinlich nicht, weil ihr den Begrif der Validation noch nicht einmal kennt.

    Aber eine Sorge müsst ihr euch nicht machen.

    Euch wird niemand eine mögliche Dissertation als Plagiat entlarven, weil eure Diss niemand als Diss erkennen wird und wenn es doch einmal sein sollte, dann ist der Content zu flach.

    Wahrscheinlich beherrscht ihr noch nicht einmal das intelligente Plagieren!

  33. SEHR SEHR GUTER ARTIKEL!!!

    Und ein sehr guter Schlußsatz: Bei so viel manipulativer Gesinnungswissenschaft wundert es kaum noch, dass es bei diesem Papier in keiner Zeile um deutsche Schüler geht, die von ihren ausländischen Mitschülern diskriminiert werden. Denn wenn deutsche Kinder gemobbt, verprügelt, als Schweinefleischfresser, Drecksdeutsche oder Schlampen bezeichnet werden, ist das keine Diskriminierung, sondern vermutlich eine gewollte Vorbereitung auf ihr künftiges Leben im bereicherten Deutschland, das sie halt aushalten müssen.

  34. „Wenn alles gerecht ist, muß man auch nicht immer so hetzen, weil schnell dann genauso schnell wie langsam ist.

    Wobei man fragen muß: Wer bestimmt eigentlich, daß man für eine 100 m Sprintmedaille 100 m weit laufen muß?

    Was ist denn mit denen, die das nicht schaffen? Zu fett, zu alt, zu doof – die sich verlaufen – was ist mit denen? Soll man die diskriminieren oder was?“

    Dieter Nuhr

  35. Die konsequente Neusprechanwendung von Medien und Politikern etc wirkt:

    Jeder vierte Schüler oder Studierende…

    Dazu sagte man einmal einfach „Student“; beim „Schüler“ ist ja inkonswquenterweise die weibliche Form weggelassen.

    Irgendwo las ich heute, daß über 50% der Schüler die Hochschulreife erlangen, was soll die da noch wert sein?
    Gebt doch bei der Leichtathletik-WM auch allen Teilnehmern eine Goldmedaille und verzichtet auf die diskriminierenden Wettkämpfe, bei denen die meisten nciht gewinnen können.

  36. #31 TheNormalbuerger (13. Aug 2013 19:04)

    Man könnte ja Quotenmoslems ungeachtet ihrer Fähigkeiten die Abschlüsse aufdrängeln und ihnen dann einen gut ausgebildeten und intelligenten Deutschen zur Seite stellen.

    Warum glaubst Du, wird gerade die Inklusionsschule eingeführt?
    😉

    Genau, damit jeder integrations- und lernunwilige Spezialmigrant seinen persönlichen, kostenlosen Privatintegranten in Form des deutschen Kindes zur Seite gestellt bekommen kann.

  37. Mobbing und Diskriminierung heute auf allen TV-Kanälen, gehöre zum Schul- und Arbeitsalltag, beginne schon im Kindergarten.

    So viele Kopftücher, Maximalpigmentierte und albern kichernde erwachsene Afrikaner an Bildungseinrichtungen flimmern über den Bildschirm, wie schon lange nicht mehr.

    Davor die Meldungen, daß Kartoffeln ca. 44% teurer wurden, Butter ca. 30%, es läge an der Nachfrage im Ausland und an Produktionskosten, wir sollten uns auf dauerhaft teurere Nahrungsmittel einstellen.
    (Anm.: Vermutl. Strom und soll das jetzt heißen, daß uns Deutschen unter der Nase weg Nahrungsmittel ins Ausland verhökert werden und wir dafür zuzahlen müssen?)

    Bisky ist auch verstorben…

    Und Wowereit gedachte dem Mauer“jubiläum“, siehe 13. Aug. 1961

  38. Das Gegenteil ist wahr. Migranten werden bei Zeugnissen und Prüfungen bevorzugt behandelt, weil man nicht rassistisch sein will.
    Arab-Abi oder Turk-Abi sorgen dann bei den Unis erstmal für Verwirrung, aber dann wird die Vorzugsbehandlung unbekümmert weitergeführt.

  39. Für die Prüfung lernen?

    Pah! Einfach Ausländerfeind rufen und Klassenkonferenz gegen den Nazi-Lehrer einberufen.

    So funktioniert das heute.

  40. ZDF Heute-Journal bringt die Studie:

    Habe als Berieselung die Leichtathletik-WM geschaut, jetzt schalten die doch glatt auf das Heute-Journal (würg) und was kommt, diese „Diskriminierungs“-Studie. War klar, dass der ö-r Propagandafunk diese Studie bringt, dafür wurde die Studie ja angefertigt.

    Der Brüller war, „die diskriminiereten Schüler ziehen sich zurück“ (natürlich waren die mir Mihigru gemeint), ja nee schon klar, kann ja mal ein blondes deutsches „Nazi“-Kind auf einer 80+% bereichterten Schule versuchen turk-arabische Schüler zu hänseln/mobben, jede Wette die gehänselten werden sich nicht zurückziehen. Kein deutsches Kind wagt es heute noch die zu mobben oder hänseln. Man was für ein verlogener Bull…-Studie . Von Zehntausen und mehr gemobbten, abgezogenen und verkloppten deutschen Schülern haben die natürlich noch nie was gehört, ist in deren Augen womöglich auch eine gerechte Strafe für die Ersünde-Ur-Enkel der Nazi-Deutschen. 🙁 Wie in der DDR, je dichter der sozialistische …laden vor dem Ende stand, desto absurder wurden die Propagandamärchen. Hoffentlich trifft dies auch auf die BRD zu, denn dann wär der Landen in ein paar Jahren Geschichte.

  41. Das ist wieder ein Thema!
    Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund werden ausgegrenzt! Natürlich!? Aber welche?

    Dazu ist zu sagen, dass 40% der vietnamesisch-, chinesisch- oder indisch-stämmigen Kinder und Jugendlichen ein Hochschulstudium absolvieren. Und etwa 30% der russisch- und osteuropa-stämmigen. Von osteuropäisch-jüdischen Kindern und Jugendlichen ganz zu schweigen!
    Die Zahlen liegen weit über den Ergebnissen von „Bio-Deutschen“ (s. Sarrazin!).

    Dagegen schaffen 70% unserer jungen und islamischstämmigen Mitbürger/Innen nicht einmal den Hauptschulabschluss oder einen Quali, egal ob aus der Türkei, dem Libanon oder dem Kosovo. Das Sprachproblem ist m. E. NUR ein Grund. Ein weiterer ist die arrogante, bildungs-FEINDLICHE und kulturnarzisstische Ausgrenzung – nicht etwa unserer „Aufnahmegesellschaft“ -,sondern der „Muselmanen“ in zweiter, dritter und ff. Generation selber.

    Dabei spielt es keinerlei Rolle, ob es sich um qualifizierte Schulsysteme in Bayern und Sachsen oder auf rot-rot-grüner Schmalspurebene in Berlin, Bremen und Hamburg handelt.

    Dass jetzt einem Klientel, das Wissen für „Sünde“ hält und mental in einer Zeit zwischen Antike und Frühmittelalter verharrt, privilegierte („antidiskriminatorische“) Behandlung zuteil werden soll, war abzusehen. Dabei werden Millionen andere Kinder und Jugendliche diskriminiert und nach unten nivelliert.

    Erinnert schwer an die totalitären Maßnahmen des SED-Regimes, wonach nur „Arbeiterkinder“ studieren durften. Kinder aus Bürgertum und Mittelstand wurden ideologisch bedingt dauerhaft diskriminiert. Immerhin gab es in der „Arbeiterklasse“ echte Potenziale!
    Mal schauen, wo man solche im orientalischen „Migrationsbereich“ findet!!!

  42. JA, die Migranten fühlen sich diskriminiert! Diese Feststellung schlägt ja dem Faß den Boden aus. Und wir sollen uns deswegen zu Deppen machen? Am besten zu Unterdeppen und Volltrotteln. Damit man dann den Migranten das Gefühl vermitteln, als Depp noch Spitze zu sein.

    Da sei doch die Frage erlaubt: Geht´s noch? Seid ihr total blöd? Die genannte Studie kann man nur noch als eine „in Auftrag gegebene Verblödungsstudie“ nennen. Mit der dann Programm zur Nivellierung nach unten gemacht wird.

    Insofern bestätigt diese Verblödungsstelle in Form der Antidiskriminierungsstelle Thilo Sarrazins Buch in voll und ganz:

    Deutschland schafft sich ab!

    … mit solchen Studien in vollem Umfang!

    Fazit: Die deutsche Antidiskriminierungsstelle ist Agitation, und die Bevozugung der Migranten im Bildungssystem ist intellektuelle Vergewaltigung der deutschen Bürger im Kopf.

  43. OT
    hier könnt Ihr evtl. Eure gestohlenen Sachen wiederfinden. 4200 Teile Diebesgut suchen ihren Besitzer:


    12.08.2013 | 13:37 Uhr
    POL-WL: Buchholz i.d.N. – Polizei sucht Eigentümer von 4200 sichergestellten Asservaten

    Buchholz i.d.N. (ots) – Der Zentrale Kriminaldienst der Polizeiinspektion Harburg veröffentlicht heute auf der Internetseite der Polizeidirektion Lüneburg Fotos von 4200 Asservaten.

    Aufgrund umfassender Ermittlungen konnte die Polizeiinspektion Harburg (Buchholz i.d.N.), hiesiges Sachgebiet Wohnhaus, im Februar drei Wohnungseinbrecher festnehmen.

    Weitere Ermittlungen zu dieser Tätergruppe ergaben Hinweise auf einen Hehler. Anfang April wurde dessen Wohnung in Hamburg durchsucht. Hierbei wurden durch die Beamten mutmaßliche Hehlerware (ca. 4.200 Asservate), wie Schmuck, Uhren, Besteck, Münzen und Elektrogegenstände sichergestellt.

    *Die Polizei sucht nun die rechtmäßigen Eigentümer der Beute und bittet um Ihre Mithilfe!*

    Mit einem Klick auf die Internetseite

    http://www.pd-lg.polizei-nds.de/fahndung/sachen/weitere-veroeffentlichung-von-sichergestellten-gegenstaenden-109647.html

    gelangen Sie zu den Bildserien.

    Auf der rechten Seite können Sie die Bildergalerien nach Themen sortiert einsehen. Wenn Sie den Eindruck haben, ein Stück könnte Ihnen durch einen Diebstahl abhanden gekommen sein, notieren Sie die Asservatennummer (im Bild zu sehen) und nehmen Sie Kontakt unter Tel. 04181/285-324 zu unseren Ermittlern auf.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59458/2533297/pol-wl-buchholz-i-d-n-polizei-sucht-eigentuemer-von-4200-sichergestellten-asservaten

  44. Mich laust der Affe…. oben im Link steht Aargau, in der Überschrift des Artikels wurde das richtigerweise auf Solothurn korrigiert…..

    Soviel zum Wahrheitsgehalt „unserer Blöd-Zeiung“

  45. OT

    es ist nicht zu fassen, Hisbollah Terroristen werden von der Berliner Polizei geschützt.
    Wie können solche Veranstaltungen überhaupt genehmigt werden?
    Und das in der deutschen Hauptstadt und nicht etwa in Gaza City.

    „Geschützter Antisemitismus

    In Berlin wird Antisemitismus polizeilich geschützt. Zu dieser bitteren Schlussfolgerung mussten die Gegendemonstranten kommen, die sich unlängst am Joachimsthaler Platz versammelt hatten, um gegen die Al – Quds – Demonstration der Hisbollah zu protestieren, die , wie schon seit Jahren, auf dem Kudamm stattfand.
    Im Jahr 1979 war dieser Marsch am Al – Quds –Tag von Ajatollah Khomeini als weltweites Signal zur „Befreiung“ Jerusalems und zur Vernichtung Israels ausgerufen worden.
    In diesem Jahr folgten dem Aufruf der Hisbollah in Berlin etwa 1000 sehr disziplinierte, meist junge Extremisten, streng getrennt nach Geschlechtern. Die meisten dieser jungen Menschen sprachen akzentfrei Deutsch, scheinen also hier geboren worden zu sein. Ihre Indoktrination hat also auch hier in Deutschland stattgefunden, höchstwahrscheinlich in einer der Moscheen, in denen offen Hass gepredigt wird.
    Vorbei an vielen Stolpersteinen marschierte der Zug auf dem einst von Goebbels stolz als „judenrein“ bezeichneten Kurfürstendamm, mit Rufen wie: „Kindermörder Israel“ und „Deutschland wach auf!“ Weder bei diesen Rufen, noch beim Anblick der Fahne des verbotenen militärischen Armes der Hisbollah, wurde die Polizei tätig. Sie ließ auch zu, dass, entgegen der Auflagen, Hisbollah-Fahnenträger gezielt aus dem Demonstrationszug ausscherten und sich unter die Passanten mischten.
    Wer allerdings, wie ich beobachten konnte, mit einer Israel- Fahne den Cordon sanitaire, den die Polizei um die Gegendemonstration gebildet hatte, verlassen wollte, wurde gehindert aufgefordert, die geplante „Provokation“ zu unterlassen. Auch ein Hinweis auf die Extremisten, die in Sichtweite Parolen rufend und Fahne schwenkend sich in Richtung Zoo bewegten, half nicht. Antisemitische Parolen, die fatal an Nazi- Sprüche erinnern und verbotene Fahnen sind keine Provokation, die israelische Fahne schon.
    Merkwürdig tendenziös war auch die Berichterstattung im „Tagesspiegel“. Dort wurde moniert, dass Israelfreunde versucht hätten, den Marsch durch „seitliche Begleitung“ zu stören, während die Ordner der Hisbollah die „Hitzköpfe“ in ihren Reihen daran hinderten, auf die Gegendemonstranten loszustürmen.
    weiterlesen…..
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/geschuetzter_antisemitismus

  46. #40 Abu Sheitan

    immer her mit den Quoten-Genies, ich sach nur Düsseldorf-Bomber. Der war Mechatronik Student und hat zum Glück wohl nicht viel Ahnung gehabt, so dass die Bombe nicht explodierte.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Versuchte_Bombenanschl%C3%A4ge_vom_31._Juli_2006

    ich freue mich schon darauf, wenn die ganzen Quotenbevorzugten-Bewerber mit ihrem Abi auf NRW-Niveau und nutzlosen Bologna-Bachelor-Abschlüssen die Entwicklungsabteilungen der deutschen Firmen besetzten. Ganz ehrlich, mir ist der kommende Abstieg Deutschlands sch….egal. Nischen-Weltmarktführer Deutschland war dann einmal.

  47. Probleme die es noch vor wenigen Jahren noch gar nicht gab, als die Mädchen der Türken noch keine Kopfwindeln trugen. Aber richtig das diese jetzt diese Kopfwindeln tragen, damit man diese Kopftucharmee tunlichst aus den Wege geht. Es könnte ja seit wenigen Jahren ansteckend sein mit deren Virus kontakt zu kriegen und auch so blöd werden.

    Da sieht man was unsere „Lieben“ politiker alles schöne mit unseren steuern anfangen ohne und darüber in Kenntnis zu setzen.

  48. Dummgelaber Diskriminierung! Meine Eltern waren in der DDR nur kleine Fabrikarbeiter und trotzdem habe ich es ohne deren Hilfe geschafft, Abitur zu machen und zu studieren. So lieb sie waren, sie konnte mich in keinster Weise unterstützen. Ich habe mich durchgebissen und gelernt und den Abschluss geschafft.

  49. OT

    Sky Du Mont ist voll auf Zinne, weil die ehrlichen Aussagen seiner Ehefrau ( PI hat berichtet) zu einem Shitstorm gegen sie führte:
    „Nach der ersten Folge der Doku-Soap „Auf der Flucht“ wurde Mirja du Mont Opfer eines Shitstorms im Internet. Jetzt kommt íhr Ehemann Sky du Mont zu Hilfe.

    Für das neue ZDF-Format war das Model Mirja du Mont mit fünf weiteren Protagonisten nach Rom und besuchte ein Flüchtlingslager. Angesichts der Zustände dort kamen ihr die Tränen. Kurz zuvor wurden in der Sendung Ausschnitte eines Interviews mit ihr gezeigt, in denen sie davon spricht, wie gut es Ausländern in Deutschland gehe und dass Deutschland nicht alle Flüchtlinge der Welt aufnehmen könne.

    Diese Sätze und die Tränen nach dem Besuch des Lagers waren Anlass für eine Welle der Empörung im Internet. Foreneinträge bezeichnen die 37-Jährige als heuchlerisch und sogar rassistisch.
    Im Flüchtlingslager in der Nähe von Rom bricht Mirja du Mont plötzlich in Tränen aus.
    Im Flüchtlingslager in der Nähe von Rom bricht Mirja du Mont plötzlich in Tränen aus.

    Nun meldet sich ihr Mann, Sky du Mont, zu Wort. Er schlägt sich auf die Seite seiner Frau und prangert die anonymen Kommentarschreiber an.

    „Das Interview von Mirja du Mont wurde von der Produktion zerstückelt und wichtige Aussagen einfach nicht gesendet. Mirja du Mont ist alles andere als Rassistisch. Wer noch nicht in einigen Stadtbezirken unserer Großstädte war, mag nicht beurteilen können, dass tatsächlich viele Menschen Angst vor Überfremdung haben. Wäre Mirja du Mont eine erfolgreiche Sportlerin wären viele Mitbürger stolz, dass sie eine Deutsche ist. Darf sie das nicht auch sein? Gegenfrage: Ist Deutschland in der Lage alle Flüchtlinge aufzunehmen? Nein, Mirja dM glaubt nicht „nachempfinden zu können“ wie sich Flüchtlinge fühlen, aber das vermag auch ein Journalist nicht, der darüber einen Bericht schreibt. Nur der erntet keinen Shitstorm! Wer von den anonymen Kommentarschreibern war je in einem dieser Lager? Wahrscheinlich würden manchen ebenfalls die Tränen kommen… Hoffe ich zumindest. Es ist beschämend wie in diesen sogenannten freien Foren (meist anonyme Blogger) jemand zerfetzt wird, nur weil dieser eine Meinung vertritt, die im übrigen die Mehrheit der Bürger teilt. Demokratisches, liberales, meinungsfreies Deutschland…“
    http://www.mopo.de/promi—show/nach-shitstorm-gegen-seine-frau-jetzt-meldet-sich-sky-du-mont-zu-wort,5067148,24000448.html

  50. Diskriminiert wird doch in der Regel wohl eher
    eine Minderheit und nicht die überwiegende Mehrheit.
    Wie sieht es denn in den Schulen von Großstädten denn heute aus? In Klassen von 18 bis 20 Kindern sind nur meistens nur noch 2 bis 4 Kinder ohne Migrationshintergrund.
    Das sind für geübte Rechner 7,5-20% Schüleranteil ohne Migrationshintergrund.
    Das bedeutet das die Anforderungen der Schule
    an die Kinder zu hoch sind. Man muß nur die Anforderungen senken dann kommen Alle mit und unsere Kinder können dann in der 3. Klasse zwar noch nicht lesen und schreiben aber alle können gleich schöne Bilder malen und die Kinder welche Talent zum Malen haben müssen halt in der Zeit auf dem Schulhof spielen um die Anderen nicht zu Diskriminieren.Wie unsere Gesellschaft die stetig steigenden Anforderungen in der Zukunft bewältigen will ist mir allerdings Schleierhaft. Aber irgendwie wird es schon weitergehen ich bin dann schon tot oder hoffe zumindest es dann zu sein wenn diese schöne neue Welt über uns zusammenbricht. Augen zu und durch.

    Hier eine mögliche aber nicht unmögliche Zukunft es braucht nur etwas Zeit.
    http://www.youtube.com/watch?v=nseyKfQX0ZI

  51. So weit ist man schon gekommen was schon einmal früher voraus gesagt wurde wie nachfolgend:
    „Gewiss, heute sind wir noch nicht stark genug, um anzugreifen.
    Unsere Zeit wird in 20 oder 30 Jahren kommen.
    Und zum Sieg brauchen wir einen Moment der Überraschung.
    Die Bourgeoisie muss eingeschläfert werden.
    Wir werden deshalb damit beginnen, die theatralischste Friedensbewegung zu entfachen,
    die je existiert hat.
    Es wird elektrisierende Vorschläge und Zugeständnisse geben.
    Die kapitalistischen Länder, stupide und dekadent, werden mit Vergnügen
    an ihrer eigenen Zerstörung arbeiten.
    Sie werden auf den Leim der Gelegenheiten zu neuer Freundschaft kriechen,
    und sobald sich ihr Schutzgürtel entblößt, werden wir sie mit unserer geballten Faust zerschmettern.“
    Dimitri Manuilski, 1931
    Nur mit den kleinen Unterschied, das dieser Spruch scheinbar auch den Moslems bekannt ist und es auf deren Weise nicht nur gedacht wird, wie es sich bereits mehrfach erwiesen hatte.

  52. Zur Erinnerung:

    Die Schule dient dazu, das man sich im Leben zurechtfindet und produktives Mitglied der Gesellschaft wird.

    Wer glaubt, das Leben sie zum Faulenzen da, der sei daran erinnert, das Faulenzer früher schlicht verhungerten.

    Die Universität ist eine Eliteausbildung und ist nur für Leute vorgesehen, die besonders hell im Kopf sind.

    Sie ist KEINE ALLGEMEINSCHULE!

  53. Wer fragt den die diskriminierten deutschen schüler an den schulen in denen über 90 % ausländer,meist türken und araber sich befinden ? in denen deutsche schüler,tagtäglich von diesen gemobbt und geschlagen werden,weil sie deutsche sind ?! diese studie ist ein linksversifter witz.türkische und arabische schüler sind gar nicht erst willig etwas zu lernen…wenn sie dem unterricht aufgrund mangelnder sprachkenntnisse nicht folgen können,schwingen sie die rassismus keule.die schulen sind keine sprachschulen.merkwürdig nur,das italiener und sonstige migrantenkinder aus dem europäischen raum hier kaum schwierigkeiten haben.es sind doch immer nur die kopfwindenträgerinnen und ihre brüder,die in der schule nichts gebacken kriegen.diese studie ist was für n A…..

    während meiner schulzeit,die schon mehr als 25 jahre zurückliegt,hatten wir 3 türkische schüler,die ausnahmslos sehr gut deutsch sprachen und im unterricht die besten noten erzielten.da wurde niemand diskriminiert.es lag aber auch daran,dass diese türkischen mitschüler sich nicht ausgegrenzt haben.das ist nämlich der punkt.die heutigen muslimischen schüler grenzen sich selbst von unserer gesellschaft ab,diesem zustand ist auch mit toleranz nicht bei zu kommen,denn sie wollen es gar nicht.

  54. Studien zufolge könnte dies auch daran liegen, dass Verfahren zur Feststellung dieses Bedarfs an fehlenden Deutschkenntnissen festgemacht werden.
    ———————————————
    Die schlimmste aller Diskriminierungen ist die Forderung deutscher Schulen, dass Schüler aus dem Migrantenmilieu der rechtgläubigen Fraktion (die anderen sind nicht gemeint!) überhaupt Deutsch sprechen müssen (damit sie dem Unterricht folgen können). Das alleine ist die größte denkbare Ausgrenzungsmethode überhaupt.

    Und die Muslima oben auch dem Foto macht einen Gesichtsausdruck, der nur Unverständnis und emotionale Abwehr transportiert. Sie versteht wahrscheinlich nicht allzu viel!
    Das ist natürlich ein Tatbestand für die Antidiskriminierungsstelle.

  55. #58 zarizyn

    das Drehbuch der Doku geht wie vorhergesagt weiter. Das ZDF ist echt nur noch eine Propaganda-Schmiede.

  56. OT

    kennt jemand diesen Täter?

    12.08.2013 | 10:46 Uhr
    POL-HH: 130812-2. Öffentlichkeitsfahndung nach tätlicher Auseinandersetzung vor einem Lokal in Hamburg-Harburg

    Hamburg (ots) – Tatzeit: 21.07.2013 gegen 03:26 Uhr Tatort: Hamburg-Harburg, Küchgarten (siehe auch Pressemitteilung: 130721-4.)

    In einem Lokal in Harburg kam es am frühen Morgen des 21.07.2013 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen Mitarbeitern und Gästen. Vier Beteiligte wurden dabei zum Teil erheblich verletzt. Die Mordkommission im Landeskriminalamt führt die Ermittlungen.

    Aus bislang unbekannter Ursache gerieten mehrere Mitarbeiter eines Lokals mit ihren Gästen in Streit, der sich im Weiteren vor das Lokal verlagerte und hier eskalierte.

    Als die alarmierten Polizeibeamten am Tatort eintrafen, hatten sich bereits mehrere Beteiligte entfernt. Ein Geschädigter (23) konnte mit mehreren Stichverletzungen in Tatortnähe angetroffen werden. Er wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Zwei weitere Geschädigte (25, 27) mussten mit diversen Frakturen ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt werden.

    Die Polizeibeamten konnten drei Tatverdächtige, einen 44-jährigen Deutschen sowie zwei 30 und 37 Jahre alte Kosovo-Albaner vorläufig festnehmen. Der 30-jährige Tatverdächtige hatte ebenfalls eine Stichverletzung und musste in ein Krankenhaus transportiert werden.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2532959/pol-hh-130812-2-oeffentlichkeitsfahndung-nach-taetlicher-auseinandersetzung-vor-einem-lokal-in

  57. Edles Tier
    Es muß heut ausgesprochen werden.
    was wir verdanken unsren Pferden.
    Zwar ziehn sie nicht mehr Fässer, Kisten,
    doch im Fiaker die Touristen. Ein Welterobrer, ein humaner,
    ist zweifellos der Lipizzaner.
    Ein Pensum, wahrlich, ein verdammt´s
    schafft wohl der Schimmel auch des Amts.
    Und mancher, der durch diesem groß,
    sitzt nachher auf dem großen Roß.
    Ja, Lob und Preis drum unsren Gäulen!
    Sie sind des Staates feste Säulen.

  58. Um wen geht es denn wirklich wieder einmal?

    Um Moslems, die von ihren islamischen Heimatländern den „Auftrag“ bekamen, sich auf keinen Fall in Deutschland zu integrieren, da es sowieso demnächst ein Teil der Türkei sei, bzw. es ihnen in Moscheen vor“gepredigt“ wird, das der Islam sowieso siege und es nichts nütze die Sprache eines fremden, bald islamischen Landes zu lernen.

    DAS, ist das „diskrimnierende Problem“ und sonst nichts!

  59. Man kann ein Abi mit eins machen, irgendein Diplom mit eins, wenn man aber über Hauptschulniveau nicht im Denken hinaus kommt, wird man in der freien Wirtschaft nach unten durch gerreicht…

    Für die Stadtverwaltung, Politik und Medien wird es aber trotzdem reichen… zumindest solange bis das System zusammen bricht!

    Und es ist keine Frage ob, sondern nur wann!

    Und dann kommt das große Erwachen und das Tohuwabohu wird beginnen! Es wird Bruder gegen Bruder und Schwester gegen Schwester kämpfen und wir werden waten durch ein Meer voll Blut, Herr, gib uns dafür Kraft und Mut…

  60. Herkunfsländer der Klassenkameraden bzw. eines Elternteils meiner Tochter an einem Nds. Gymnasium:
    Russland
    China
    USA
    Schweden
    Österreich
    alles Gute Schüler

    keine Einziger aus dem türk-arab. Bereich, GOtt sei Dank, Bereicherungsquote an der ganzen Schule geschätzt unter 1 %.
    Ja, so etwas gibt es in Deutschelande im Jahre 2013 auch noch, was bin ich jetzt froh, das wir nicht nach Hamburg umgezogen sind, wie vor ein paar Jahren mal in Betracht gezogen.

  61. Als wir aus der Ukraine nach Deutschland kamen hatten wir nichts. Wir haben eine Unterkunft und etwas Geld bekommen. Die Eltern gaben sich größte Mühe uns die deutsche Sprache beizubringen, um uns schulischen Erfolg zu ermöglichen. Wir wurden gefordert und gefördert. Jetzt studiere ich und bekomme staatl. Unterstützung (Bafög). Wenn man in diesem Land studieren möchte kann man das auch.

    1. Ich bin mit 6 1/2 Jahren nach Deutschland ins Asylantenheim gekommen. Nach 6 Monaten wurde ich und 5 andere für 2 Wochen probeweise eingeschult. Nach den 2 Wochen wurde nur ich dabehalten, da die anderen nie ein Wort deutsch gehört hatten. (Religionszugehörigkeit?!?!)
    2. Es wurden Sozialpädagogen für die Hausaufgaben eingestellt. Anwesend waren immer nur 3 Kinder aus den Gus Staaten. Und wenn mal moslemische Kinder da waren hatten sie nach 5 Minuten keine Lust mehr. Die Eltern hats nicht interessiert.
    3. Da könnte ich jetzt bis Punkt 15 fortführen,habe aber keine Lust.

  62. Friedensnobelpreise* gibts ja mittlerweile auch im Voraus, warum also da nicht auch die guten Noten? „Hier hast du ein Fleißbienchen in dein Heft!“ „Aber ich hab doch gar nichts gemacht, ich war mit Kumpels unterwegs!“ „Ja, aber du hättest dich sicher angestrengt, wenn du nicht so diskriminiert werden würdest. Und vielleicht gibts du dir ja noch mehr Mühe! Hier hast du noch ein Bienchen, soooo! Deine Eins hast du ja schon.“

    *Genau genommen hat ein Moslem den Preis im Voraus bekommen. Noch eine Gemeinsamkeit.

  63. Begreift es endlich. In Deutschland sind linke das Übel der Wurzel.

    Ohne diese ganze linke Ideologie, würden nur die nach Deutschland kommen, die Deutschland als ihre Heimat oder ihren temporären Arbeitsort sehen.
    Es wäre Schmarotzern gar nicht bequem genug in Deutschland.

    Die, die sich da diskriminiert fühlen, wären gar nicht hier, ohne die links-grüne Pest.

  64. Eine Bemerkenswerte Denkweise: die Noten sind schuld an den schlechten Schulergebnissen! Also: die Noten abschaffen (wo diese nocht nicht abgeschaffen worden sind) und alle sind gleich brillant! Nicht einmal die Kommunisten haben an so einen Wahnsinn gedacht!

  65. Die am wenigsten diskriminierte ethnische Gruppe in Deutschland sind dann wohl die Vietnamesen – die haben jedenfalls den höchsten Abiturientenanteil aller hier lebenden Völker, einschließlich des deutschen.

  66. Stimmt das, so wäre der Hinweis

    „Jugendliche unter 18 Jahre haben keinen Zugang.“

    an Spielhallen ebenfalls eine Diskriminierung der Minderjährigen. Natürlich ist es auch diskriminierend, wenn sie nicht am 22.09.2013 wählen gehen dürfen.

  67. Gefährlich ist das heutige Bildungsideal – nicht durch seine Richtung zur Höhe, sondern durch seine Richtung in die Breite. „Alle sollen Gebildete sein“ – das ist untragbar für einen lebendigen Volkskörper, ist die Vernichtung der eigenen Reserven. Man denkt dabei an Humanität, Gleichheit, gerechte Teilhabe aller an den höchsten Gütern. Man denkt nicht daran, daß das große Experiment eine unerprobte Sache betrifft, daß erst künftige Geschlechter die Folgen sehen werden, daß hier systematische Selbstaufhebung drohen könnte.

    Das, Damen und Herren vom Verfassungsschutz, wurde wortwörtlich so geschrieben und die Veröffentlichung davon 1939 von einer ähnlichen staatlichen Institution wie der ihren verboten. Also nix mit Nazi oder rechts.

  68. fühlt sich dem Ergebnisbericht zufolge diskriminiert.“

    Aha. Warum sollte das Bildungssystem bitte auf derartige Befindlichkeiten Rücksicht nehmen?

    Migranten beklagten, dass ihre Kinder bei der Einschulung und beim Zugang zu weiterführenden Schulen bloß wegen ihres Migrationshintergrundes benachteiligt würden.

    Welch ein Unsinn, ich selbst habe früher auf einer Gesamtschule (Realschulzweig) mitbekommen, mit welchen Aufgaben die Türken aus dem Hauptschulzweig (mit denen wir zusammen Werken-Unterricht hatten) überfordert waren. Simple Textaufgaben, in denen Subtraktion gefordert wird, entzieht sich deren Verstand. Eine Aufgabe an die ich mich grob erinnere, über welche die Türken sich in Werken aufgeregt hatten (Gewichtsangaben erfunden):

    Eine Nilpferdmutter wiegt 700kg, das Nilpferdbaby wiegt 250kg. Um wieviel kg ist die Mutter schwerer?

    Mit dieser Aufgabe waren sie hoffnungslos überfordert. Schlechte Noten sind also nicht diskriminierend, schlechte Noten verdient man sich!

    „Und es bedurfte tatsächlich einer von Steuergeldern finanzierten Studie, um zur Erkenntnis zu gelangen, dass fehlende Deutschkenntnisse eventuell zu einer geringeren schulischen Leistung führen.“

    Diese „Ausgrenzung“ ist nur gerecht. Wenn Eltern nicht im Stande (oder besser gesagt: zu dumm/ungebildet) sind, ihrem Kind ausreichende Sprachkenntnisse zu vermitteln, brauchen sie hinterher nicht meckern.

    Besonders kritisch sieht die Antidiskriminierungsstelle des Bundes in diesem Zusammenhang das Verbot an einigen Schulen, in der eigenen Muttersprache zu sprechen. Deutsch als Unterrichtssprache sollte genügen, weitergehende Verbote stehen der Förderung der kulturellen Vielfalt und Identität entgegen.

    Spätestens hier wird klar, dass diese „Studie“ aus einer ideologischen Sicht heraus erstellt wurde, und unseriös ist. Sozialromantisches linkes Geschwätz eben.

  69. Es ist nun einmal so, dass die Gewohnheiten im Elternhaus, die Ausrichtung der Schulen und alle Bereiche des oeffentlichen und privaten Lebens in einem bestimmten kulturellen Zusammenhang stehen und sich gegenseitig ergaenzen. MultiKulti funktioniert nicht, bzw. Multikulti waere die Coexistenz von verschiedenen zueinander abgegrenzten Lebensraeumen (darf man dieses Wort schreiben?). Die Ideologen haben voellig falsche Vorstellungen von Zweisprachigkeit und Sprachunterricht. Man ist nie gleich gut Rechtshaender und Linkshaender sondern auch bei Sprachen hat man eine Hauptsprache in der man denkt und sich ausdruecken kann. Beide Sprachen gleich gut koennen geht nicht oder ist nur ganz schwierig, wie professionelle Dolmetscher die eine spezielle Ausbildung und Begabung haben. Es ist nicht nur die Sprache, man muesste praktisch den doppelten Input, etwa die 3h durchschnittliche Glotze, Umgang mit zwei Freundeskreisen usw. in jeder der beiden Sprachen haben, um auf den gleichen Stand zu kommen. Am schlimmsten und haeufigsten jedoch ist, dass keine der Sprachen richtig gut gelernt wird, etwa das Deutsch nur als Kanak’sprach und Tuerkisch nur rudimentaer ohne die Faehigkeit komplizierte Sachen auszudruecken.

  70. Was für Ziele Verfolgt eigentlich ein solcher Bericht, der natürlich der ganzen Tag lang in den Medien erwähnt wird. Übrigens, meinen Beobachtungen zu folge wird dies ungefähr noch ca. zwei bis drei Tage so weitergehen.
    Ich glaube in den Hinterzimmern, incl. Politik, Wirtschaft und Fremdbestimmung(Großmacht) wird die Aufnahme der Türkei in die EU vorbereitet.
    Da Deutschland sich bis jetzt noch in der Öffentlichkeit dagegen ausspricht(natürlich nicht aus Überzeugung, sondern der Wähler wegen) soll wiedereinmal die Umerziehung von unten her erfolgen. Diesen Beginn erfahren wir gerade. Es folgt danach (Zukunft) ein Beschluß im Bundestag der wahrscheinlich über die neue erzieherische Ausrichtung in Schule und Universität handelt. Danach wird jede Öffentliche Einrichtung einen Diskriminierungsbeauftragten bekommen, der mit ausreichenden Befugnissen ausgestattet wird.
    So etwas kann unsere politische Klasse ganz besonders gut, siehe Pionierleiter in der ehemaligen russischen Besatzungszohne (Mitteldeutschland)!
    Ach ja, was ist mit mir? Ich bin auch erst seit der dritten Generation hier! Mich fragt keiner, meine Vorfahren kamen aber nicht freiwillig, sondern sie wurden Deportiert
    und ihr Heimatland verraten und namenlos gemacht-OSTPREUSSEN!

  71. Man kann den Blödsinn von der Diskriminierung langsam nicht mehr hören. Wenn die Noten schlecht sind, ist die Schule, aber meistens der Lehrer Schuld. Für die Türken und Araber gilt das Gleiche wie für alle Schüler: Wer Leistung bringt und sich diszipliniert verhält, bekommt gute Noten und natürlich auch eine entsprechende Empfehlung nach der Grundschule für die weiterführende Schule. Ich habe in der Familie und im Bekanntenkreis einige Lehrer. Keiner von denen würde einem ausländischen Kind mutwillig oder aus Hass eine schlechte Note geben, sowas könnten die sich nicht erlauben. Aber wenn es hapert mit Deutsch, Mathe usw.? Förderunterricht wird angeboten, aber nicht immer genutzt, Jeder Schüler hat es hier in der Hand, wie er beurteilt wird. Mobbing kommt leider oft vor, aber davon sind auch Deutsche betroffen

  72. Ein Kotau nach dem anderen vor Islam von den rot/gruen/schwarzen Gutmenschen die Dummheit, Umbegabung durch Gesetze aufbessern wollen.

    Deutschland, die Tage Deiner Industriespitze, Wissenschaftsspitze etc. sind gezaehlt.

    Was kommt wird identisch mit dem was in arabisch/muslemischen Laendern „hinten“ raus kommt.

  73. Solches Mobbing hat es schon immer gegeben, bereits lange vor der Erfindung des Migranten. Noten sind ein Spiegel von Wissen, Können und Leistung und haben damit nichts zu tun. Im Gegenteil hat es in den letzten Jahren bereits den Migrantenbonus an vielen Schulen gegeben, in dem diese Leute besser beurteilt wurden als sie in Wirklichkeit waren. Das soll jetzt scheinbar ganz offiziell zur Normalität werden. Das Niveau sinkt seit Jahren dank der Zuwandungen von Bildungsschwachen und soll nun das Niveau noch mehr gesenkt werden? Das Abi ist bald nichts mehr Wert.
    Es ist eine Watsche für all jene die etwas lernen wollen, wenn es so weiter geht. Wer schlecht ist, der kann nicht automatisch besser sein nur weil er angeblich diskriminiert wird. Diskriminierung ist keine Entschuldigung für Dummheit oder Faulheit!

  74. Schaut euch auf Youtube mal die Reportage „Kampf im Klassenzimmer an“, da seht ihr wer hier wen diskriminiert…

  75. Ja, wir wissen es alle: Der deutsche Lehrer ist rechtsradikal und ausländerfeindlich!!!
    Sind diese Typen eigentlich bekloppt? Eine solche Wahrnehmung kann eigentlich nur dazu führen, dass die Gutmenschen-Pauker irgendwann durchdrehen. Und das ist gut.

  76. Da könnte man ja mal eine angehende Oberstufen Lehrerin um Erfahrung zu sammeln zum Praktikum
    in die Ostanatolische Türkei od. in den Irak schicken .Die dort gesammelten Erfahrungen könnte Sie dann hier unter Hormongetriebenen
    heranwachsende Pubertierende Männer anwenden

  77. Denkt mal darüber nach, dass diese „Diskriminierten“ mit ihren tollen Diplomen in Zukunft an den Schaltstellen der Gesellschaft sitzen werden.

    Ist euch wirklich wohl dabei, wenn Analphabeten das Kommando übernehmen?

    Dann wird das Bahnfahren bei euch wirklich zum einmaligen Abenteuer…

  78. @#46 Abu Sheitan (13. Aug 2013 19:13)
    Richtig. Wer hat mal davon berichtet, daß ein Lehrer die Klasenarbeiten seiner Schüler anonymisiert korrigierte, um keinen zu diskriminieren? Das Ergebnis erschreckte ihn sehr, denn die Noten der bislang möglicherweise benachteiligten Ausländerkinder gingen dabei voll in die Hose!
    Ulfkotte? Sarrazin?

  79. Wahrscheinlich werden Ost Asiaten mit Migrationshintergrund bevorzugt, weil diese eben nun mal häufiger ihr Abitur machen und studieren.

  80. Ich hatte das mal satirisch vor Jahren gemeint:“Schlechte Noten sind diskriminierend“. Dass jetzt Anti-Diskriminierungsidioten daraus eine Studie machen, hätte ich nicht gedacht.

    Das erinnert mich den Slogan der Grünen: „Keine Diskriminierung von sexuellen Außenseitern“ (und meinten damit sexuellen Missbrauch von Kindern durch Pädophile.)

  81. Auch wenn ich im Gegensatz zu wohl vielen hier nicht bezweifle, dass es Diskriminierung tatsächlich gibt, erschließt sich mir die Kritik der Studienautoren nicht vollständig. So gibt es hervorragende sprachfreie Verfahren zur Feststellung von z.B. Intelligenz. Dass zur Schuleignung jedoch auch deutsche Sprachfähigkeiten gehören, ist nicht zu bestreiten und so versteh ich nicht, warum man eine Diskriminierung darin sieht, hier Förderbedarf zu diagnostizieren…

  82. Das Institut für deutsche Dekadenzforschung hat längst herausgefunden, dass die meisten Studien und vor allem solche der Antidiskriminierungsstelle des Bundes linksversifft sind.

    Sie sind also nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt werden.

    Ausserdem ist diese Studie selber diskriminierend. Denn sie diskriminiert alle, die nicht studiert haben, sondern einen ehrbaren Handwerksberuf erlernen und ausüben.

    Sie suggeriert, dass Akademiker etwas besseres wären. Das ist diskriminierend und rassistisch.

    Meiner Meinung nach ist diese Studie durch und durch rassistisch.

  83. Wenn eine Minderheit innerhalb einer Minderheit sagt, sie habe Probleme, hat sich die Mehrheit der Minderheit, wie auch die allgemeine Mehrheit ihren Forderungen zu unterwerfen.

    Das ist umgekehrte Demokratie, die Herrschaft der Minderheiten über die Mehrheit.

    Natürlich geschieht das ja nicht im luftleeren Raum sondern ist das Ergebnis eines in der gesamten westlichen Welt forcierten Umbaus der Bildungssysteme auf „globales Lernen“, also ein Bildungssystem, dass jedem Kulturfremden, Dahergelaufenen, Minderbegabten oder Faulen zu einem Abschluss verhelfen soll, den er oder sie in einem traditionellen westlichen Bildungssystem mit westlichen Standards nicht schaffen könnte, dessen Anforderungen entsprechend als „rassistisch“ zu gelten haben.

    Die Zauberformel lautet: es kommt nicht darauf an was man lernt, sondern wie man lernt. Wissen ist von gestern.

    Da wir über Begabung nicht sprechen dürfen, müssen multiple „Intelligenzen“ erfunden werden, die zum Beispiel im Trommeln, Hip Hoppen, Mitläufertum, Boxen oder massenweise Facebook Kontakten bestehen können oder darin sein Leid zu klagen, die Gesellschaft zu beschuldigen, langweilige videos zu drehen oder in der „Community“ verankert zu sein und ähnliches.

    Billig Studiengänge von gerade mal 2 Jahren sind in Skandinavien oder Großbritannien bereits üblich. Man kann davon ausgehen, dass dabei wesentlich weniger herauskommt als bei einer in Deutschland üblichen beruflichen Ausbildung – aber darauf kommt es nicht an.

    Studienabschlussquoten, darauf kommt es an. Hübsch nach Ethnie, Sexueller Orientierung, Geschlecht oder „Religion“ aufgelistet.Egal ob man die Potenziale dabei auf Schritt und Tritt unterstützen, begleiten und letztlich zum „Erfolg“ zu tragen hat.

    Wer sie dann einstellen soll? Puh – man kann ja gesetzliche Quoten für die Unternehmen durchsetzen.Geht bei Großunternehmen ganz einfach und im Handwerk über die Vergabe öffentlicher Aufträge – kein Problem.

    Die großartigen Erfolge sehen wir in den USA, wo nun schon 75% der New Yorker Schüler (Ganztag/ Gesamtschule) die Anforderungen im Lesen und Rechnen nicht erfüllen können. Was macht’s, Hauptsache nicht steril weiß sondern vielfältig braun, schwarz oder noch besser Moslem.Vor den Studienbeginn, wird noch rasch Lesen und Schreiben geübt, an der Uni warten Helfer, Lotsen,Pipapo und dann ab in die Genderstudien, Schwarzseinsstudien, Latino- oder wasauchimmer Jammer Studien, so was schafft jeder und wütende Minderheiten, die nix können aber alles haben wollen und „ihre Rechte“ einfordern, kann ja jede Gesellschaft brauchen.

    So bildet man Vielfalt, so kriegt man jede Gesellschaft kaputt.

  84. Ja, die Jugend, die Jugend – ist eine besonders sensible Lebensphase, wer erinnert sich nicht? Wie haben wir nicht alle gelitten an unserer verkannten Einzigartigkeit?
    Lustigerweise scheinen sich selbst die Leser der SZ daran zu erinnern und entsprechend spöttisch fallen fast alle online-Kommentare aus.

  85. Dieser Mist kommt mir zu den Ohren raus!
    Ich war kürzlich zur Einschulung der Tochter meines besten Freundes. Auf dem Schulhof angekommen durfte ich zuerst einmal die übelste Beschimmpfung einer Lehrerin vernehmen. Sie hatte einem freundlichen Mitmenschen mit Migrationshintergrund (Moslem) gebeten seine Zigartette auf dem Schulhof auszumachen. Welch Fehler, und welche Aggression! Es sind bestimmt alle an den fiesen Noten der Moslemkinder schuld – bloß nicht ihre Eltern! Kotzen könnt ich in diesem Kackstaat, der sich selbst hasst!!

  86. Gegenfrage an die Analysten dieser Studie: Bevor Araber und Türken hier zur Schule gingen, gab es doch schon viele Generationen Kinder die die Schule besucht haben, da gab es auch schon immer gute und schlechte Schüler; und das OHNE den heute üblichen Aufmerksamkeitsdefizit ! Waren das auch alles Mobbingopfer oder vielleicht einfach nur faul oder nicht auffassungsfähig genug ?

    Im Übrigen sind es gerade diese „Gemobbten“, die in den größeren Städten dafür sorgen, daß deutsche Schüler und solche die was lernen wollen in der Schule nichts zu lachen haben !
    Warum ist in der Studie nichts von gemobbten Italienern, Indern, oder Ostasiaten u.a.zu lesen ? Das sind doch ebenfalls Ausländer.
    Sind die vielleicht anpassungs und integrationswilliger als die kleinen Machos aus dem Morgenland ?

  87. Ich war auf dem Gymnasium meistens im hinteren Drittel. Ich fühle mich im Nachhinein diskriminiert, nur weil Andere einen höheren IQ hatten oder fleissiger waren!!

  88. Die Diskriminierungsstudie ist genauso ein realitätsverdrehendes Märchen, wie die Geschichte von den dunkelhaarigen in der U-Bahn, die häufig Opfer von Gewalt werden. Wahrscheinlich alles vom gleichen Author zusammengekleckst.

  89. Da ostasiatischer Migrationsvordergrund ja offenbar sogar zu richtig guten Schulergebnissen führt, türkischer und allgemein arabischer Migrationsvordergrund offenkundig nicht, muß es da also irgendwelche Unterschiede geben zwischen den zugewanderten Menschen, (also all jenen, die ohne nationalsozialistischen Großvater geboren wurden und deswegen in der Schule wertneutral beurteilt werden können).

    Ist es eine genetische Disposition, die die einen Menschen weniger leistungsfähig macht? Oder ist es einfach nur die kulturelle Prägung einer für das technologische Zeitalter denkbar ungeeigneten Religion und archaischen Familienstruktur, die die Lernleistung der Kinder vermindern?

    Ich glaube letzteres. Die kleinen Türken — Ihr mögt mich jetzt steinigen — halte ich am Start für keinen Fatz dümmer, als deutsche oder chinesische Kinder. Aber deren Eltern tun derzeit auch wirklich alles, damit sie sich schlechter entwickeln als die anderen. Deswegen sollte der Staat sein Bildungsmonopol viel härter ausbauen. Z.B. durch Leistungsklassen mit Ganztagesbetreuung in Abhängigkeit von der Leistung. Schüler, die schlechte Noten haben, müssen eben am Nachmittag in der Schule lernen. Wohingegen Schüler mit guten Noten auch mal nach Hause dürfen, oder ins Spielzimmer etc. Kinder würden damit den Eltern ein Stück weit entzogen, aber die Eltern sind nun mal der Kern des Problems.

  90. Passt auch:
    Tim und seine Mami suchen Tims Mathelehrer auf.
    Mami: Mein Sohn hat mir gesagt, er fühlt sich gemobbt!
    Lehrer zu Tim: Sag mal Tim, was ist 1+1?
    Tim: Mamiii, er fängt schon wieder an!!!

  91. Als ich gestern in der S-Bahn war, kam eine Mutter, die man gemeinhin als Chinesin bezeichnen könnte, mit ihrer vielleicht 14 jährigen Tochter in´s Abteil. Die unterhielten sich zusammen – in Deutsch. Zwar jede noch etwas holperig, aber sie blieben in Deutsch. Machten Spässe in Deutsch , lachten in Deutsch und rutschten nicht einmal ab in eine (für mich) unverständliche Sprache. Ich war total verblüfft. Ich wette, bei dieser Vorgehensweise, dass man in ein paar Monaten nicht mehr hören kann, dass sie hier nicht geboren wurden. Aber sowas von effektiv und willensstark …! …war echt hingerissen. 🙂

  92. #70 zarizyn (13. Aug 2013 19:48):
    „Herkunfsländer der Klassenkameraden bzw. eines Elternteils meiner Tochter an einem Nds. Gymnasium: Russland, China, USA, Schweden, Österreich alles Gute Schüler!
    Keine Einziger aus dem türk-arab. Bereich, GOtt sei Dank, Bereicherungsquote an der ganzen Schule geschätzt unter 1%.
    Ja, so etwas gibt es in Deutschland im Jahre 2013 auch noch, was bin ich jetzt froh, dass wir nicht nach Hamburg umgezogen sind, wie vor ein paar Jahren mal in Betracht gezogen.“

    @ #71 Sushi (13. Aug 2013 19:49):
    „Als wir aus der Ukraine nach Deutschland kamen, hatten wir nichts. Wir haben eine Unterkunft und etwas Geld bekommen. Die Eltern gaben sich größte Mühe, uns die deutsche Sprache beizubringen, um uns schulischen Erfolg zu ermöglichen. Wir wurden gefordert und gefördert. Jetzt studiere ich und bekomme staatl. Unterstützung (Bafög). Wenn man in diesem Land studieren möchte kann man das auch.
    1. Ich bin mit 6 1/2 Jahren nach Deutschland ins Asylantenheim gekommen. Nach 6 Monaten wurde ich und 5 andere für 2 Wochen probeweise eingeschult. Nach den 2 Wochen wurde nur ich dabehalten, da die anderen nie ein Wort deutsch gehört hatten (Religionszugehörigkeit?!?!)
    2. Es wurden Sozialpädagogen für die Hausaufgaben eingestellt. Anwesend waren immer nur 3 Kinder aus den GUS-Staaten. Und wenn mal moslemische Kinder da waren hatten sie nach 5 Minuten keine Lust mehr. Die Eltern hat´s nicht interessiert.“

    Diesen Zustandsbeschreibungen ist NICHTS hinzuzufügen!

  93. Ich kenne mehrere Russinnen, die vor 8 – 10 Jahren hierhin gekommen sind, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen. Heute hört man nicht mal mehr einen Akzent. Eine junge 18-Jährige ist gerade Jahrgangsbeste ihrer Schule geworden. Sehr diskriminierend …

  94. #105 Made in Germany West (13. Aug 2013 21:26) Von nichts kommt nichts.

    Anhand dieser Studie lernen wir gerade, das anscheinend von Nichts doch was kommt, nur eben zu unseren Lasten.

  95. #106 Der boese Wolf (13. Aug 2013 21:31)

    Bitte, bitte, hier keine typisch “gut”-menschliche Verwechselungen von “Vorurteilen” mit Erfahrungen und fundiertem Wissen.

    Sie haben Recht und Unrecht!

    Falsch von mir und ich gelobe Besserung „Vorurteile“ nicht in Anführungszeichen zu setzen!

    Vorurteile basieren nicht auf eigene Erfahrungen, sondern auf überlieferte Erfahrungen…

    Wer halt keine Voruteile hat, wird dann halt negative Erfahrungen selber machen müssen! Bei Vorurteilen hat aber zumindest die Möglichkeiten positive Erfahrungen zu machen, ohne die negativen halt…

  96. Und wieder lassen Moslems/ Türken ihren Minderwertigkeitskomplexen freien Lauf und drücken auf die Tränendrüse.

    Was können wir dafür, wenn Moslems intergrationsunwillig/ -unfähig sind?

    Was können wir dafür, wenn Moslems nicht die deutsche Sprache lernen, aber in Deutschland leben wollen?

    Sollen jetzt über 70 Millionen Deutsche türkisch/ arabisch lernen, damit sich diese ach so „unterdrückten“ und „diskreminierten“ Moslems, in UNSEREM LAND wie zu Hause fühlen können?

    Wer hat denn seine Wahl getroffen, seine Heimat zu verlassen und in einem anderen Land sein Glück zu suchen? Wir sicher nicht!

    Es wird Zeit, dass sich die Moslems endlich anpassen oder wieder in ihr Heimatland zurückkehren, in welchem ihre Muttersprache gesprochen wird. Es wird sie mit Sicherheit keiner halten!!!

    Fast alle anderen Migranten können sich anpassen, nur die Moslems nicht, denn für die muss immer eine Extrawurst gebraten werden!

    MITTLERWEILE NERVT DIESE MOSLEMISCHE KLIENTEL!

  97. Besonders augenfällig werden die Probleme beim Merkmal der „sozialen Herkunft“. Kinder aus Akademikerfamilien haben eine dreimal so große Chance, ein Studium aufzunehmen, wie Kinder von Eltern ohne Hochschulausbildung.

    Ende des Zitats. Das ist natürlich als statistische Aussage gedacht, aber völlig unsinnig wiedergegeben. Das hat ja individuell nichts mit Chance, also Zufall, zu tun. Niemand hält ein Arbeiterkind davon ab, etwas zu lernen! Und wenn die Eltern keine Nachhilfe bezahlen können, habe ich auch einen guten Tipp: ein Buch in die Hand nehmen! Wenn eines kein Problem darstellt, dann der Zugang zu Bildung.

    Und die beruflichen Kontakte meiner Eltern haben mir auch überhaupt nichts gebracht. Mein Gott, manche haben es eben etwas schwerer im Leben … Umso mehr Respekt habe ich vor denjenigen, die trotz bildungsferner Herkunft etwas aus sich machen.

  98. Bericht eines Nicht-Diskriminierten

    Nach der aufschlussreichen Lektüre möchte ich euch in meinem gebrochenen Deutsch berichten, warum ich es erst jetzt nach der Studie verstanden habe, warum man mich NIE, NIE, aber wirklich NIE diskriminiert hatte.

    Außerdem habe ich einige Verständnisfragen.

    *Ironiemodus aus* 😉

    Ich komme aus einer katholischen Familie in Polen (Nähe Auschwitz). In meiner Familie gab es weder Deutsche, noch hatten wir einen deutschen Schäferhund. Mein Deutschlehrer (in den 80-zigern) war ein überzeugter deutscher Kommunist, der mit einer Polin verheiratet war. Da aber Kommunismus zu Polen so gehört wie der Islam zu Deutschland, musste/wollte er katholisch werden. Wir spielten zusammen Schach und er hat mir etwas Deutsch beigebracht.

    Dann habe ich Deutsch an einer polnischen Uni studiert und kurz an der Uni gearbeitet. Ich wollte aber etwas „Richtiges“, daraufhin habe ich alles verkauft und dann in Freiburg VWL/Wirtschaftsinformatik studiert. Während des Studiums musste ich an allen Feiertagen arbeiten und nachts lernen, um über die Runden zu kommen. Dann habe ich meine Frau kennen gelernt und so bin ich „geblieben“. Kinder, Job, deutscher Paß – wie es halt so ist.

    Diese Antidiskriminierungsstelle hat mir die Augen geöffnet. Da ich Schwierigkeiten hatte, die Ausführungen auf Deutsch zu begreifen, konnte ich sogar eine Broschüre in meiner Muttersprache finden!
    Weit gefehlt – auf Polnisch kann ich es immer noch nicht verstehen, deswegen würde ich Euch um Hilfestellung bitten.

    Diese geistigen Tiefflieger erklären mir auf Polnisch, dass es diskriminierend ist, wenn ein moslemisches Mädchen mit einem Kopftuch in die Disco will und nicht eingelassen wird.
    Um dieses Beispiel verstehen zu können, müsste man ein moslemisches Mädchen sein, welches Polnisch spricht und nach Deutschland ausgewandert ist.

    Gilt es auch für männliche Polen, die Deutsch sprechen?

    Wenn ja, dann hoffe ich endlich bewiesen zu haben, dass ich Migrationshintergrund habe. Daraus darf ich wohl ableiten, dass ich mich auch beschweren darf.

    Nun weitere Fragen.

    Haben unsere 2 Söhne auch Migrationshintergrund? Ihre Muttersprache ist Deutsch. Der Studie habe ich entnommen, dass sie in der Schule während der Pause ihre Muttersprache sprechen dürfen. Dürfen Sie also Deutsch sprechen?

    Da ich aus einem rückständigen katholischen Land herkomme, wo manchmal nur mit Händen gegessen wird (z.B. gegrillte Wurst), wollte ich fragen, ob ich darauf bestehen könnte, dass meine Söhne eine Schweinebratwurst bekommen, wenn alle Kinder im Kindergarten halal essen würden, ansonsten wären wir diskriminiert!

    In Wetzlar gehe ich gern in den Dom zur Messe. Darf ich hoffen, dass im Rahmen der Bereicherung 100.000 Euro für die Renovierung des Wetzlarer Domes investiert wird, genauso, wie man das mit dem Projekt „unsere Moschee in der Mitte unserer Stadt“ in Wetzlar tut?

    https://hmdj.hessen.de/presse/pressemitteilung/gegenseitiges-interesse-und-wertschaetzung-staatssekretaer-dr-rudolf

    Polen ist ein zurückgebliebenes Land. Hier werden keine Tiere halal geschlachtet.
    Darf ich also unverschämt sein und in Deutschland ein Schweineschnitzel bestellen? Oder etwa im Garten Schweinesteaks grillen, die ich selbst bezahlt habe?

    Polen ist ein gottloses Land. Hier stehen nur 6 Moscheen (1 Moschee pro 6Mio Einwohner). Davon sind 3 aus Holz (warum wohl?) .
    Darf ich im Ramadan Bier trinken? Darf ich dazu meine deutschen Nachbarn einladen?

    In der Arbeit habe ich permanente Diskussionen über bunte Vielfalt. Wir haben ja sonst nichts zu tun.
    Wir setzen die Diskussion in meinem Garten beim Bier fort.
    Meine deutschen Arbeitskollegen beleidigen mich ständig, indem Sie Deutsch-Witze erzählen.
    Darf ich es ihnen mit Polen-Witzen heimzahlen?

    Liebe deutsche PI-Leser, noch ist Polen nicht verloren, noch ist Deutschland nicht verloren, solange wir leben!!! Ich bin mit meinem Herzen und mit meinen Kräfen für UNSER Europa, für UNSER Deutschland, für UNSER Polen.

    Es ist egal, wie wir sprechen. Wichtig ist, wo unsere Wurzeln sind. Und die sind gleich. Ich werde nicht wegschauen und nicht schweigen, sondern mich der Dummheit der Politiker aktiv widersetzen.

  99. An was das wohl liegt?

    Mein chinesischer Stiefsohn kam mit 16 mit eher rudimentären Kenntnissen der deutschen Sprache hierher. Nach dem geplanten Einführungsjahr im Gymnasium, welches im Prinzip ein Wiederholungsjahr darstellte,zog er das verdichtete Lernproramm entsprechend G8 ohne „Ehrenrunde“ bis zum Abi durch. Aufgefallen ist er seinen Lehrern gleich zu Anfang mit sehr guten Mathematik-Kenntnissen, was ganz simpel darauf zurückzuführen ist, dass er in China schon wesentlich weiter war.

    Wurde doch dieser arme Migrant ebenfalls brutal diskrimiert!
    Insofern als er für die Aufnahme an die Uni keinen Migrantenbonus erhielt, na sowas, sondern genauso gesiebt wurde, wie seine deutschen Mitschüler. Mit seinen Bestnoten in den naturwissenschaftlichen Fächern konnte er den unvermeidlichen sprachlichen Nachteil gut kompensieren. Er bereitet sich nun im harten Maschinenbau-Studium auf das dritte Uni-Semester vor.

    Er ist kein Einzelfall! Tausende von jungen Chinesen, Vietnamesen und sonstigen Ostasiaten beweisen täglich, dass sie gerne auf besondere Rücksichtnahme oder einen Migrantenbonus verzichten können. Ganz im Gegenteil haben sie im Schnitt die besseren Noten als ihre deutschen Mitschüler.

    Warum die dumme und faule muslimische Jugend mit allen möglichen Tricks und bevorzugungen hochpäppeln? Wir brauchen doch auch Leute für die Müllabfuhr, für Straßenarbeiten, für die Kanalreinigung, etc.
    Den vom Koran in deren Hirne hineingesetzten Vogel, dass sie Teil der „besten Gesellschaft“ wären, dass sie nicht für einen Kufar arbeiten dürften, dass ihre, seit Mohammeds Zeiten vorzuziehende Leistung in der Beraubung friedliebender Nachbarvölker und der Sklavenwirtschaft zu suchen wäre, muss ihnen mittels Verweigerung von unangebrachten Transferleistungen ausgetrieben werden.
    Man kann diese Kultur der Beschränktheit und dummen Arroganz nur verachten. Ebenso aber die deutschen Gutmenschen, welche einen Kniefall nach dem anderen hinlegen.

    Blödheit ist sowohl genetisch bedingt, als auch Millieu injiziert. Wenn die Alten blöd sind und sie glauben „die Deutschen“ sollen gefälligst dafür sorgen, dass ihre ebenfalls dumm geborenen Söhne ohne eigene Anstrengungen akademische Ehren einfahren, dann ist da nicht zu helfen.
    Passende Arbeit wartet schon auf die!
    Wer traut sich schon Klartext zu sprechen. Alle Beweise liegen vor.

  100. etwas OT

    Irgendwas muß gestern passiert sein. Die Zugriffszahlen im counter sind sprungartig gestiegen. Während es bis vorgestern meist „nur“ zwischen 75 und knapp 80.000 Zugriffe täglich waren, gab es gestern fast 90.000 und auch jetzt sieht es nach hoher Frequenz aus.
    Ist PI irgendwo intensiv verlinkt worden?

  101. Es ist unfassbar. In Deutschland werden massiv Menschen mit niedrigem Intelligenzquozienten benachteiligt. Die können nicht ihr Abi machen, weil man sie zu menschenunwürdigen Aufgaben, wie Rechnen und Texte interpretieren zwingt. Teilweise sogar in Deutsch, was manche ja gar nicht richtig sprechen können. Und später können sie nicht zur Uni und bekommen dann, weil sie keinen Abschluss haben. Eine Schande ist das.
    *Sarkasmus ende*

  102. Wenn ich als moslemisches Mädchen im Hochsommer dick verhüllt im Unterricht schwitzen muss, mir der private Kontakt zu anderen Mitschülern verwehrt wird, wenn ich daheim eingesperrt und sozial ausgegrenzt werde, am Sport- und Schwimmunterricht nicht teilnehmen darf und zu Hause bleiben muss, wenn die anderen ins Schullandheim fahren dürfen, würde ich mir auch diskriminiert vorkommen.

  103. #115 johann
    Wow. Vor einem Jahr oder so waren es gerade mal 50.000 wenn es gut lief. Das ist ne gute Tendenz 🙂

  104. Wer nichts kann, nichts weiß,nichts lernen will und aus Turkarabland kommt, wird geschützt und dargestellt wie eine zarte Pflanze, über die der Deutsche hinwegtrampelt.

    Fakt ist allerdings mittlerweile, dass 90% der deutschen die Schnauze voll haben von der Indoktrination durch die Zwangsmedien, dass sie selbst denken können und wollen und dass sie diesem Diktat ein Ende setzen wollen.

    Ich denke, dass die ÖR einen Tick zu weit gegangen sind mit dieser „Demokratieabgabe“.

    Jörg Schönenborn macht noch immer den Presseclub, obwohl er im Gespräch mit Wladimir Putin so außerordentlich baden ging, ist das schon wieder vergessen?

    Wenn ich Visagen der ÖR wie der des Schönenborn sehe, denke ich an das Gegenteil von freiem Journalismus, dann sehe ich schleimig unterwanderte Meinungsfreiheit.

    Im Presseclub treten seit langem keine kontroversen Diskutanten mehr auf, Schönenborn hat alles auf stumm und Ruhe geschaltet.

    Und dieser Typ ist Intendant des WDR !!

    Außerdem sollte die Affäre der ehemaligen WDR

    Intendantin nicht in der Versenkung verschwinden, sondern täglich benutzt werden als info für Bürger.

    Ich habe mittlerweile Angst vor Mohammedanisierung .

  105. damit sich die Mitschüler bildungsferner Eltern nicht ausgegrenzt fühlen.

    –>
    damit sich die Mitschüler ungebildeter Eltern nicht ausgegrenzt fühlen.

  106. Als Lehrer an einer Hauptschule mit rund 98% Schülern aus türkisch- oder arabischstämmigen Familien muss ich feststellen, dass aus Sicht der meisten Kinder und Familien überhaupt kein zwingender Grund besteht, die deutsche Sprache zu lernen. Angeblich sind wir Deutschen aber Schuld daran, weil wir Schüler nicht fördern und keine Integrationsmöglichkeiten bieten.

    Folgendes Erlebnis werfe ich aber zu dieser These mal in die Wagschale:
    Ein polnisches Mädchen kam mit ihrem kleineren Bruder und ihren Eltern nach Deutschland. Sie kam in meine sechste Klasse, weil sie das entsprechende Alter hatte und absolut kein Deutsch sprach. Somit war leider auch nicht viel mit den anderen Fächern wie Mathematik und Co. nicht viel zu holen, weil sie absolut kein Wort verstand. Allerdings hat ihr Vater sie regelrecht dazu getriezt, mit ihm, seiner frau und dem kleineren Bruder zweimal abends in der Woche und jeden Samstag ganztägig eine Sprachschule zu besuchen, um die deutsche Sprache zu erlernen.

    Es hat ungefähr ein Jahr gedauert, bis das Mädchen von der Hauptschule auf das Gymnasium gewechselt hat und ca. nochmal ein halbes Jahr, bis sie Klassenbeste geworden ist.
    Zu der Familie habe ich nach wie vor Kontakt, weil ich versucht habe, die Eltern davon zu überzeugen, nicht ganz so hart mit der Tochter ins Gericht zu gehen und darüberhinaus den Mann bei der jobsuche unterstützt habe.

    Es ist also bewiesen, dass es genug Förderungen für alle Altersgruppen in Deutschland gibt. Wenn man selber arbeitet, stehen einem viele Türen offen. Wenn man allerdings wie ein Parasit auf Koste anderer Leben will, dann braucht man natürlich keinerlei Anstregungen vornehmen und die Kinder auch nicht dazu bewegen. Und wenn man dann noch bedenkt, dass es herrenmenschen nicht mehr nötig haben, noch die Sprache der bald von ihnen unterdrückten Gesellschaft zu lernen, dann bekomme ich das kalte Grausen…

  107. „Schüler werden aufgrund ihres türkischen oder arabischen Hintergrundes oft beschimpft, homosexuellen Schülerinnen und Schülern wird durch Schulhofbeleidigungen häufig jedwedes Selbstwertgefühl genommen.“

    Dieser Satz auf SWR zu der Studie ist echt witzig.
    Da werden doch wohl die Türken und Araber nicht deswegen beschimpft worden sein, weil sie hommosexuelle Schüler beleidigt haben.

    Dann wird es aber ziemlich vertrackt.

  108. Ich hab die 449 Seiten der „Studie“ überflogen. Das ist keine Studie sondern ein absoluter Schrott. Lest mal die Fragen ab Seite 429, da kommt nur „Diskriminierung“ raus. Alles aus Geld der Steuerzahler finanziert.

  109. ….“eine gewollte Vorbereitung auf ihr künftiges Leben im bereicherten Deutschland, das sie halt aushalten müssen.“
    ——————————–

    Ein düsteres DE das unsere Kinder erleben werden! Sie werden ihre Eltern und Großeltern, die das eingebrockt haben, verfluchen!

  110. #114 sharky41267 (13. Aug 2013 22:07)
    Danke. Deinem Beitrag ist nichts mehr hinzuzufügen. Kann jeder freie Bürger unterschreiben.

  111. #110 eagle (13. Aug 2013 21:51)
    #105 Made in Germany West (13. Aug 2013 21:26) Von nichts kommt nichts.

    Anhand dieser Studie lernen wir gerade, das anscheinend von Nichts doch was kommt, nur eben zu unseren Lasten.

    Moslemische SchülerInnen sind in der Regel keine Intelligenzbestien, die sich darüber hinaus auch nicht groß anstrengen, und Lehrende haben keine Lust, sich an denen die Zähne auszubeißen. Also läuft alles seinen Gang und beide Seiten haben ihre Ruhe. Das Ergebnis heißt dann „Diskriminierung“.

  112. Meine neueste FB-Freundin ist eine russische Jüdin, hat 4 Jahre in Israel gelebt, dort in der Armee gedient und lebt jetzt gern in Deutschland. Von Beruf ist sie Archäologin und spricht mehrere Fremdsprachen, auch ganz hervorragendes Deutsch. DAS nenne ich Integration!
    Diskriminiert fühlt sie sich höchstens von Macho-Islamos. Die dann ggf. auch eins in die Fresse kriegen. Sie hat nicht umsonst eine Nahkampf-Ausbildung absolviert… .

  113. Was für erbärmlicher Schrott die „Studie“ ist kann man auch daran sehen, daß sie sich

    1. „eigenständiger Beitrag der
    Antidiskriminierungsstelle des Bundes zum Zweiten Bericht gemäß § 27 Abs. 4 AGG“ nennt – also nix als ideologisches Geschwafel – und

    2. sich im wesentlichen – neben jeder Menge Sozialschrott u.a. von Heitmeyer – auf folgende „Eigenleistung“ stützt (Rechtschreibung beachten):

    Anlagen:

    – Expert_inneninterviews in Vorbereitung des Zweiten Gemeinsamen Berichts an den Bundestag
    – Expert_innentreffen „Diskriminierung im Bildungsbereich“
    – Expert_innentreffen „Diskriminierung im Arbeitsleben“

  114. Hi,

    diese Studie ist so ein Schwachsinn und hat vermutlich mal wieder Hunderttausende gekostet, die sicher besser in ein Schullabor investiert worden wären.

    In meinem Studium hatte ich zahlreiche Kommilitonen aus dem Ausland, darunter auch viele aus dem Iran, genau richtig gehört dem Iran, diese waren hervorragend vorbereitet und hatten soweit ich das mitbekommen habe keine Schwierigkeiten der Vorlesung zu folgen.
    Noch kam es zur Diskreminierung, ganz im Gegenteil, bei den üblichen Studentenfeiern waren alle mit dabei und haben ein Bier mitgetrunken und sich in guten und verständlichen deutsch unterhalten. Mir erzählte mal einer von Ihnen, dass Sie alle 2 oder mehr Jahre Goethe Institut hinter sich haben, damit Sie hier in Deutschland vernünftig studieren können.

    Übrigens waren die Studenten eine geschlechter gemischte Gruppe und bei den Frauen hab ich in den ganzen Jahren bei keiner ein Kopftuch gesehen und insgesamt sehr viel Unzufriedenheit über die Zustände und den „religösen“ Zwang in Ihrer Heimat heraus gehört.

    Fazit ist also, dass aus ausländische Stundenten, die nach Deutschland zum studieren kommen die Sprache lernen.
    Wenn aber man den Kindern, welche hier leben und aufwachsen die Sprache beibringen will, damit Sie im Leben später keine Sprachbarriere haben ist das Diskrimminierung. Aber es ist auch Diskriminierung wenn diese Kinder in der Schule/ Ausbildung /Hochschule nicht alles verstehen, weil Ihr Deutschkenntnisse nicht ausreichen.

    Schönes „bunter“ Deutschland

  115. Zu meiner Zeit hiess das Faulheit, Dummheit, oder müssiggängerisches Desinteresse.

    Wer so redet ( „schlechte Noten sind diskriminierend“) leistet den drei aufgezählten Eigenschaften Vorschub. Das Resultat ist, trotz Diplom, unzureichend gebildete Bürger……. und unzureichend gebildete Bürger leisten wiederum der Dummheit in der Gesellschaft Vorschub!

  116. Einfach das Leistungsniveau nach unten korrigieren, dann klappt es mit der Integration.

    Dass damit die Standortfaktoren Deutschlands, Bildung, Wissen, Können, Qualität, Innovation, nachhaltig geschädigt werden oder verloren gehen und damit auch die Ökonomie Deutschlands geschächt wird, ist nebensächlich.

    Aber Hauptsache alle fühlen sich nicht diskriminiert, müssen nicht die deutsche Sprache lernen und haben viele Möglichkeiten ihren Glauben zu praktizieren.

    Diese Jammerkultur muß endlich durch ein pro-Aktives Verhalten der Betroffenen ersetzt werden. Es gibt in Deutschland ein Fülle an Bildungs- und Förderwegen. Man muß diese auch nutzen und Eigenleistung erbringen. Aber es ist natürlich viel bequemer immer zu jammern und zu fordern statt einmal selbst etwas zu bewegen. Auch dies ist ein Defizit der Integrationspolitik.

    Wenn ich mich heute entschließe 2015 nach Australien auszuwandern, dann informier ich mich jetzt über die Bedingungen, kümmer mich um einen Job dort von hier aus und trainiere die Sprache. Ich werde nicht dort einwandern und jammern, so hier bin ich nun integriert mich mal. Dieses ständig selbstbemitleidenden, inaktiven Pseudodiskriminierten kann ich nicht mehr hören.

    Das Bildungssystem Deutschland bietet allen Menschen über den ersten, zweiten und dritten Bildungsweg viele Möglichkeiten etwas aus ihrem leben zu machen: http://www.arbeitsagentur.de/nn_442852/Navigation/zentral/Veroeffentlichungen/Themenhefte-durchstarten/Weiter-durch-Bildung/Bildungswege/Nachholen-von-Schulabschluessen/Wege-zum-Zweiten-Bildungsweg/Wege-zum-Zweiten-Bildungsweg-Nav.html

    In dem Bericht zur Diskriminierung wurde nicht das Exzellenzbeispiel der vietnamesischen Migranten berichtet. Wozu auch ? Das würde das Bild vom armen, diskriminierten Migranten ja nur objektivieren.http://www.mdr.de/mdr-info/Vietnamnesen100.html

    Es wird auch nicht bei der Berichterstattung nach Migrationshintergrund differenziert.
    Ein Vorwurf der den Islamkritikern ja immer gerne unterbreitet wird, um ihnen pauschale Hetze anzudichten. Pauschalisierung bei der Bewertung von Diskriminierung ist aber selbstverständlich legitim, damit nicht offensichtlich wird, dass Migranten aus bestimmten Regionen mit spezifischem religiösen Hintergrund ein auffälliges Integrationsdefizit aufweisen, während dies bei anderen nicht der Fall ist.

    Solche Studien taugen nicht das Papier auf dem sie gedruckt sind.
    willkommen

  117. Einfach das Leistungsniveau nach unten korrigieren, dann klappt es mit der Integration.

    Dass damit die Standortfaktoren Deutschlands, Bildung, Wissen, Können, Qualität, Innovation, nachhaltig geschädigt werden oder verloren gehen und damit auch die Ökonomie Deutschlands geschächt wird, ist nebensächlich.

    Aber Hauptsache alle fühlen sich nicht diskriminiert, müssen nicht die deutsche Sprache lernen und haben viele Möglichkeiten ihren Glauben zu praktizieren.

    Diese Jammerkultur muß endlich durch ein pro-Aktives Verhalten der Betroffenen ersetzt werden. Es gibt in Deutschland ein Fülle an Bildungs- und Förderwegen. Man muß diese auch nutzen und Eigenleistung erbringen. Aber es ist natürlich viel bequemer immer zu jammern und zu fordern statt einmal selbst etwas zu bewegen. Auch dies ist ein Defizit der Integrationspolitik.

    Wenn ich mich heute entschließe 2015 nach Australien auszuwandern, dann informier ich mich jetzt über die Bedingungen, kümmer mich um einen Job dort von hier aus und trainiere die Sprache. Ich werde nicht dort einwandern und jammern, so hier bin ich nun integriert mich mal. Dieses ständig selbstbemitleidenden, inaktiven Pseudodiskriminierten kann ich nicht mehr hören.

    Das Bildungssystem Deutschland bietet allen Menschen über den ersten, zweiten und dritten Bildungsweg viele Möglichkeiten etwas aus ihrem leben zu machen: http://www.arbeitsagentur.de/nn_442852/Navigation/zentral/Veroeffentlichungen/Themenhefte-durchstarten/Weiter-durch-Bildung/Bildungswege/Nachholen-von-Schulabschluessen/Wege-zum-Zweiten-Bildungsweg/Wege-zum-Zweiten-Bildungsweg-Nav.html

    In dem Bericht zur Diskriminierung wurde nicht das Exzellenzbeispiel der vietnamesischen Migranten berichtet. Wozu auch ? Das würde das Bild vom armen, diskriminierten Migranten ja nur objektivieren.http://www.mdr.de/mdr-info/Vietnamnesen100.html

    Es wird auch nicht bei der Berichterstattung nach Migrationshintergrund differenziert.
    Ein Vorwurf der den Islamkritikern ja immer gerne unterbreitet wird, um ihnen pauschale Hetze anzudichten. Pauschalisierung bei der Bewertung von Diskriminierung ist aber selbstverständlich legitim, damit nicht offensichtlich wird, dass Migranten aus bestimmten Regionen mit spezifischem religiösen Hintergrund ein auffälliges Integrationsdefizit aufweisen, während dies bei anderen nicht der Fall ist.

    Solche Studien taugen nicht das Papier auf dem sie gedruckt sind.

  118. Wir befinden uns offensichtlich in einer Zeit,in der Begriffe völlig andere Bedeutungen bekommen,oder besser,umgedeutet werden.
    Was einfach Unvermögen,Faulheit,Integrationsresistenz und ideologische Arroganz ist,wir nun mit dem Begriff „Diskriminierung“ bedacht und damit zur Waffe der Vorgenannten gegen eigentlich selbstverständliche Anforderungen einer modernen Gesellschaft an die betreffenden Zuwanderer.
    Schlimm dabei ist nur, das es in der modernen Gesellschaft Leute gibt,die vor lauter Gutmenschentum diese Vorgehensweise in offenbar völliger geistiger Umnachtung auch noch fördern und ausschließlich die Schuld in der eigenen Gesellschaft suchen. Die tatsächlich dabei Diskriminierten bleiben dabei unbeachtet auf der Strecke.
    „Normal“ ist das schon lange nicht mehr, sondern vorsätzlich.

  119. Ich glaube, dass die Nachlässigkeit der deutschen Politik in puncto Erwerb der Landessprache durch Migranten, die schon in der zweiten Generation hier geboren sind, auf edr Welt einmalig ist. Ich glaube, in Frankreich gibt es keinen dort geborenen Jugendlichen, der nicht französisch spricht. Kein Land der Welt verleugnet so krampfhaft und hartnäckig seine Kultur und Sprache wie Deutschland.

  120. Zur Illustration hier eine kleine Episode aus dem deutschen Schulalltag:

    Lehrer: „Wie du sicher schon gehört hast, Hualing, sollt ihr jetzt auf dem Schulhof nur noch Deutsch sprechen. Ich find’s ja auch bekloppt, aber ich muss euch das mitteilen…“

    Schülerin Hualing: „Ach wissen Sie, Herr Schulze, das brauchen Sie mir gar nicht zu sagen. Ich spreche Chinesisch höchstens zu Hause mit meinen Eltern, in der Schule spreche ich ausschließlich Deutsch.“

    Lehrer: „Ach, Achmed, es tut mir ja sooo leid, aber ich soll euch sagen, dass ihr von jetzt an nur noch Deutsch…“

    Schüler Achmed: „Värpissdisch duschwulejudensau sonsgippswasaufsmaul!“

    Lehrer (später im Kollegenkreis): „Ich weiß nicht… diese Chinesen… immer so angepasst… das gefällt mir nicht. Die Araber dagegen – die lassen sich nicht alles einfach so gefallen, die wehren sich noch, genau wie wir damals, 1968. Das find ich gut!“

  121. # 122 die Wahrheit NRW:
    kann ich bestätigen, aus 35 Jahren Schule.
    Vietnamesen kamen, sprachen holprig deutsch, büffelten, machten Abi und sind heute Oberärzte.Punkt.Moslemische Schüler(die männlichen) waren zwar höflich, aber zu selbstsicher und überheblich („Checker“), wollten immer um Noten feilschen(sic!), die unverdient waren und eh schon wohlwollend gestaltet.Bei mir hat ohne böswilliges Dazutun kein Moslem Abi gemacht.

  122. # 139 Happy Jack:
    na, wann kommen Sie wieder auf den Boden zurück?
    68 er sind schon seit Jahren nicht mehr im Dienst.Mal nachrechnen!Und den angeblichen Spruch des Schülers Achmed hat in abgewandelter Form schon mal einer von mir zu hören bekommen.Plus handgreifliche Verweisung aus dem Klassenraum.Es gab keinen Ärger, da er rassistische Sprüche losgelassen hatte.

  123. Ich sage es immer wieder: Bildungspolitik gehört an die Basis, in die Hände von Leuten, die noch ein funktionierendes Gehirn und Realitätsbezug haben. Raus mit der Bildungspolitik aus den akademischen, politisch korrekten Elfenbeintürmen!

  124. # 137 eagle:

    „Wir befinden uns offensichtlich in einer Zeit,in der Begriffe völlig andere Bedeutungen bekommen,oder besser,umgedeutet werden.“

    Diese Feststellung gilt nicht zuletzt für die (auf das politische Spektrum bezogenen) Begriffe „links“ und „rechts“.

    Als Zeichen von rechter Gesinnung gilt es heutzutage, wenn man sich gegen eine als Religion getarnte Ideologie wendet, für die Frauen Menschen zweiter Klasse sind.

    Das Etikett „Rechter“ kriegt man inzwischen aufgeklebt, wenn man Menschen verurteilt, in deren Gedankenwelt und in deren Sprachschatz Juden und Homosexuelle als Untermenschen gelten.

    Als rechtsstehend muss man sich mittlerweile betiteln lassen, wenn man dagegen ist, dass eine bestimmte Gruppe von Gästen beharrlich gegen die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze des Gastlandes verstößt und sich Rechte herausnimmt, die ihr nicht zustehen.

    Als Linker darf man dagegen seinem Judenhass – beispielsweise auf der Demonstration anlässlich des „Al Quds-Tags“ in Berlin – freien Lauf lassen. Noch ist es freilich angebracht, nicht von „Juden“, sondern von „Zionisten“ oder „USrael“ zu sprechen, aber ich vermute, auch diese Hemmschwelle wird über kurz oder lang hinfällig werden…

  125. #mabank und #johann

    Zugriffszahlen steigen! In nur einem Jahr um das doppelte, wow!
    Jungs und Mädels
    geht mit der zarten Pflanze Pi sorgsam um. Nicht über Nichtigkeiten hetzen…. ihr wisst schon, was ich meine. In einem Jahr werden es mehr sein, das steht fest. WENN man die Seite nicht killt.
    http://deutschelobby.com

  126. Udo Ulfkotte hatte so was von Recht in seinem „Nicht schwarz, kein Rot, kein Gold“. Die Migranten-Heuschrecken lechzen nach immer mehr dummen Einwanderern und der Michel soll dafür zahlen und zahlen und zahlen und …. der Dank ist null und die Forderungen (wie hier geschildert) immer unverschämter. Keine Gegenleistung, kein Bock auf lernen aber gute Noten und Abschlüsse geschenkt bekommen wollen. Typisch Islam, typisch Moselms. Aber die Integrations-Heuschrecken geifern nach mehr dieses immensen Konnten- und null Nutzenfaktors. Frei nach uns Thilo „Deutschland schafft sich ab“.

  127. 114 sharky41267

    Dankeschön. Das hat mir gefallen.

    Und, auf Ihre Frage: Nein! Kein Türkisch lernen. Eher sollte ich überlegen, Polnisch zu lernen…

    (Ein kleiner Einwand: Das Beispiel des diskriminierten Kopftuchmädchens in einer polnischen Broschüre macht doch Sinn, leider. Da lernen Sie dann auch gleich als Pole, Serbe oder Oglala-Sioux, wie bös die Deutschen sind und auf wen hier stets Rücksicht zu nehmen ist.)

  128. Vielleicht hatten auch die alten Kulturvölker schon ähnliche Probleme und sind letztendlich daran zu Grunde gegangen?

    …. Und irgendwann in einigen tausend Jahren – nach vielen Kriegen, Seuchen und Hungersnöten – hat sich die überlebende Menschheit wieder regeneriert und ist intelligenzmäßig wieder auf dem Laufenden. Dann finden erstaunte Archäologen im Sand Spuren unserer Hinterlassenschaften und fragen sich was wohl passiert sein musste, dass Völker, die über solche Erfindungen und Waffen verfügten, innerhalb weniger Jahrzehnte sang- und klanglos von Barbaren überrollt und untergehen konnten:-)

  129. Aufstand der Jäger!
    Die Jägersoße ist nun verboten, sie soll Pilz-soße heißen. Man erhofft sich, dass Pilze sich nicht zur Wehr setzen.

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