Wer hätte das gedacht? Im Schweizer Bremgarten dürfen Asylsuchende ohne Begleitung nicht in Freibäder, Kirchen oder weitere „sensible Zonen“ wie Sportanlagen oder Schulgebäude. Das sieht eine Vereinbarung des Schweizer Bundesamts für Migration (BFM) mit der Stadt im Kanton Aargau vor. Wie dpa berichtet, wurde auf einem Waffenplatz in Bremgarten am Montag eine neue Unterkunft für maximal 150 Asylbewerberber mit der strengen Hausordnung eröffnet. Menschenrechtsorganisationen kritisierten die Regelung scharf.

Die Aargauer Sozialministerin, Susanne Hochuli, sieht kein Problem bei den Hausverboten: „Denn wenn Asylsuchende in die Schweiz kommen, sollte man ihnen nicht den roten Teppich auslegen“, sagte die Grünen-Politikerin dem „SonntagsBlick“. Die Regeln seien ein Kompromiss, damit die Bevölkerung die Unterkunft akzeptiere.

Cem Özdemir und Claudia Roth: Zur Nachahmung empfohlen!

(VB)

image_pdfimage_print

 

33 KOMMENTARE

  1. „Männer, Frauen und zwei Kinder, unter anderem aus Tibet und dem Sudan“

    Und in der Nähe gab es kein anderes Land, das diese Menschen vor politischer Verfolgung schützen konnte ?

  2. In erster Linie haben Politiker (Eingeschlossen Migrations-, Einwanderungs-, Gleichstellungs-, Menschenrechts-, Asyl- u.s.w. – Beauftragte) die Aufgabe das eigene Volk zu schützen. Vor Übergriffen, Gewalt, Diebstahl, Drogenmissbrauch, Vergewaltigung, Einbruch, Vandalismus, Privatsphäre, u.s.w.

    Die Nachricht vermittelt das Gefühl, die Schweizer Politiker stehen halt noch hinter ihrem Volk. So sollte es sein.
    Mit gesundem Menschenverstand, ohne verschrubelte, weichgespülte und links-ideologisch verdrehten Argumentationen und Realitätssinn.

    Ein gutes Beispiel, dass das eigene Volk geschützt werden kann, wenn man will. Wieso klappt das bei uns hier in Deutschland nicht?!

    Stattdessen

    • müssen wir uns als NAZIS beschimpfen lassen
    • lassen wir es zu, dass unsere Jugendlichen von islam geprägten jungen Männern totgetreten werden
    • lassen wir es zu, dass wir unsere Sozialsysteme von Asylanten und Migranten geplündert werden
    • lassen wir die Mileubildung links-orientierter Jugend und Migratenmilieu zu, die unsere Polizei bespuckt, beschimpft und verunglimpft

    ???? WARUM sind wir so blöd ???

  3. Die Schweizer und ihre Mentalität sind mir, auch nach 25 Jahren noch, ein Rätsel. Politisch sind sie aber wegweisend. Früher herrschte auch hier ordentlich Willkommenskultur, indem man „Flüchtlinge“ zum einkaufen begleitete, bewaffnet mit einer Staatlichen Kreditkarte, wurden ganze Familien mit Lederjacken ausgestattet. Ich habe die Diskusion des Sozialamtmitarbeiters und der Flüchtlingsfamilie oft beobachten können, bei uns im Laden… Die Jacke nix gut für Sohn…! Muss Leder.. Echte Leder!. Heute ist das glücklicherweise nimmer so.

  4. Frag mal einen Schweizer warum die teilweise so drastisch reagieren.Als Antwort kommt meistens:Weil man nicht solche Zustände wie in Deutschland haben will.Das sagt schon alles aus.

  5. Denn wenn Asylsuchende in die Schweiz kommen, sollte man ihnen nicht den roten Teppich auslegen“, sagte die Grünen-Politikerin

    Grünenpolitiker ???
    Nehmen die in der Schweiz gute Pillen ??

    Kann´s nicht glauben.. 🙂

  6. „Cem Özdemir und Claudia Roth: Zur Nachahmung empfohlen!“

    das kann man allen grünen Gutmenschen demnächst selbst sagen: in jeder Fußgängerzone werden sie sich wieder breit machen und uns mit ihrer Anwesenheit beglücken: Sagen wir ihnen das doch in freundlichem, aber bestimmtem Ton…

  7. Unterkünfte für Asylbewerber in die linksgrünen Rotweingürtel von Buntland und der Asylrechtsparagraph wird nach wenigen Monaten auf Antrag von Bürgerkrieg90/GrünkinderInnen massiv verschärft!

    Toleranz sinkt mit der Nähe zum Problem, unseren GutmenschInnen geht es noch zu gut, solange sie ihr sozialistisches Menschenexperminent der vorbürgerkrieglichen „multikuturellen Gesellschaft“ nur am Präkariat in Duisburg-Hochfeld ausprobieren dürfen.

  8. #3 Mehrtuerer (07. Aug 2013 07:53)
    Ich habe die Diskussion des Sozialamtmitarbeiters und der Flüchtlingsfamilie oft beobachten können, bei uns im Laden… Die Jacke nix gut für Sohn…! Muss Leder.. Echte Leder!. Heute ist das glücklicherweise nimmer so.

    Das dumme dabei ist immer wenn solche Länder wie Schweiz oder auch die Schweden, die haben einfach Geld ohne Ende vom braven Steuerzahler, das sie Hemmungslos in solche Aktionen rausballern können um dem dahergelaufenen nicht nur eine Grundversorgung sondern auch den kleinen Luxus zu gönnen.

    Da kann man nur sagen, ZUM GLÜCK geht dem deutschen Sozialstaat immer mehr die Puste aus.

  9. Die Schweizer Staatskasse wird dieses Jahr voraussichtlich, nach Jahren mit einem Überschuß, mit einem Defizit von rund 360 Millionen Franken abaschliessen.

    180 Millionen Franken zusätzliche Schulden gehen dabei auf das Konto der Asyltouristen, deren Kosten von 1,25 Milliarden Franken im letzten Jahr auf heuer bereits 1,5 Milliarden Franken gestiegen sind.

    Nicht inbegriffen sind dabei jene Kosten, die Kantone und Gemeinden zahlen müssen.

    Wie die „Weltwoche“ unlängst berichtete, kosten Integrationsmaßnahmen für einzelne Asylbewerber die Gemeinden bis zu 5000.- Franken im Monat, was immerhin mehr als das Doppelte der maximalen Altersrente in der Schweiz ist.

  10. #8 EasyChris (07. Aug 2013 08:15)

    Da kann man nur sagen, ZUM GLÜCK geht dem deutschen Sozialstaat immer mehr die Puste aus.

    Im Deutschen gibt es neben „Waldsterben“, „Fukushima“ und „Veggie-Day“ noch das Wort „Steuererhöhungen“!

  11. #10 Eurabier (07. Aug 2013 08:20)
    Im Deutschen gibt es neben “Waldsterben”, “Fukushima” und “Veggie-Day” noch das Wort “Steuererhöhungen”!

    Bleibt zu hoffen das die Blockparteiwähler zu mindestens soviel Verstand haben jetzt nicht die ausgewiesenen Steuertreiber zu wählen.

  12. „Menschenrechtsorganisationen kritisierten die Regelung scharf.“
    ———————————————-

    Diese ganzen subversiven NGOs sind wie eine Krebsgeschwulst, die man herausschneiden sollte so wie Putin es tat.

  13. Allein die Tatsache, daß ein neues Asylheim eingerichtet wurde ist beängstigend. Die Flut der Sozialsystem -bzw. Dschihadeinwanderer muss gestoppt werden. Traurig das man aufgrund falsch verstandener Nächstenliebe solche Regelungen aufstellen muss. Denn der nächste Baukran steht ja nicht weit.
    Der Syrer war gerade mal gute 2 Wochen in München und startet einen dreisten Erpressungsversuch. Homo Islamensis.

  14. „……Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Regelung scharf….“

    Wo sind denn diese Menschrechtsorganisationen wenn durch den laxen Umgang mit Asylsuchenden Verbrechen an der einheimischen Bevölkerung geschehen?

    Seitdem ich weiss dass AI schon mal angeklagten Islamisten die Rechtsanwaltskosten bezahlt haben, bin ich gegenüber diesen Menschenrechtsorganisationen etwas kritischer geworden.

  15. Kurz angemerkt.

    Aller Schweizer begrüssen solche Regelungen, ausser natürlich den Linken.

    Der Bodenständige und geistig gesunde Teil der Schweiz begrüsst es aber ganz klar.

    Die Tibeter sind bei uns als Flüchtlinge aber durchaus akzeptiert und willkommen.
    Sie haben sich geradezu vorbildlich hier eingefügt seitdem sie vor langer Zeit zu uns kamen. Sie kann ich sogar als Bereicherung empfinden, was mir bei den anderen nicht in den Sinn käme, ausser eben den Ungarn und Tschechen, die man nur noch an ihren Namen als solche erkennt, die sind echte Schweizer geworden.

    xy

  16. „Menschenrechtsorganisationen kritisierten die Regelung scharf.“ – Ja und? Es ist ein Reissack umgefallen in China! Was die sog. Menschenrechtsorganisationen!! meinen, geht mir persönlich echt am Ar… vorbei! Geht in die Kategorie ‚kein Mensch ist illegal‘. Mehr solche Gebote und Verbote hinsichtlich den Asylsuchenden, bitte, bitte!!!

  17. Nein, wir Schweizer sind nicht zu beneiden… Wir werden von Asylanten überrant. Die Zahl ist etwa viermal so hoch wie in Deutschland (reale Zahlen im Verhältnis zur Bevölkerung). In Städten findet man kaum mehr Leute, die unsere Sprache sprechen. Schon rein optisch sind extremviele Kulturfremde da. Deutschland ist noch viel besser dran als wir.

    Immer wieder dürfen wir die von den Schengen/Dublin Staaten gekommenen aufnehmen, die diese Staaten zurücknehmen müssen es aber nicht tun. Soweit auch zur „sog. Rosinenpickerei“. Wir sind hier die Idioten, da die Regierung vor jedem aus dem Ausland zum Voraus den Kotau macht. Siehe jüngere Vergangenheit. Unsere Vorfahren werden sich im Grabe umdrehen. Resultat: Genf dann Bern sind Städte mit Kriminalität auf Detroit Niveau.

    Toll!

  18. Mal eine Frage in die Runde….

    Wo bleiben eigentlich diese sog. Menschenrechtsorganisatoren, wenn Deutsche gemessert und totgetreten werden ??

    Wo bleiben sie, wenn Kirchen in muslimischen Ländern abgefackelt werden und Christen darin umkommen?

    Wo bleiben sie, wenn Frauen gesteinigt und andere Verbrechen in islamischen Ländern an ihrem Volk begangen werden ?

    Wo bleiben sie, wenn Attentate im Namen der friedlichsten aller Religionen begangen werden ????

    Nein, sie regen sich darüber auf, dass Asylbewerber nicht in die Badi dürfen.

    Ich habe ehrlich gesagt von diesen Menschenrechtsorganisationen die Nase gestrichen voll… :mrgreen:

  19. #19 XY

    Kann Dir zustimmen. Mit Tschechen, Ungaren und und Tibetanern hatten wir noch NIE Probleme.

    Die sind oft bessere Patrioten als mancher Bio-Schweizer.

  20. Eine Chinarestaurantbesitzerin, sie war Vitnamesin, zeigte uns mal in einer ruhigen Minute als wir dort Essen waren, ganz stolz Fotos ihrer Familie und insbesonders die ihrer zwei in Uniform gekleideten Söhne, da die bei der Bundeswehr gedient haben.

    Diese Frau war so stolz auf alles was ihre Familie in Deutschland erreicht hat und eben ganz besonders auf die Söhne die in der Bundeswehr waren.
    Habe mich mit ihr gefreut, innerlich war ich aber traurig dabei, weil ich wußte was für einen Stellenwert die Bundeswehr und die Soldaten in Wirklichkeit hier genießen.

  21. Was die Schweiz im Gegensatz zu Deutschland richtig macht ist, sich von keinem anderen Land und keiner EU-Diktatur reinreden zu lassen. Was die Schweiz im Gegensatz zu Deutschland richtig macht ist, dass sie Demokratie praktiziert.

  22. Kann den hier schreibenden Schweizern nur beipflichten, derartige Verbote, der Erfolg der Initiativen ist lediglich auf den vergleichsweise total überzogenen prozentualen Anteil der „Bürger mit Migrationshintergrund“ zurückzuführen. Gesamthaft ist hier der Bevölkerungsaustausch weit fortgeschrittener als in dem Grossteil der EU-Länder.

    Es ist immer eine richtige Erleichterung, mal über die Grenze zu gehen und durch die deutschen Städtchen in der Umgebung zu bummeln, während ich hier nämlich sicher sein kann wenn ich aus dem Haus gehe als erstes jemandem aus Afrika, dem Ostblock oder dem arabischen Raum zu begegnen, gibt´s dort drüben tatsächlich noch wirkliche Einheimische.

    Ein „Vorteil“ ist vielleicht, dass breitgefächert aufgenommen wurde, daher entsteht nicht so eine Gruppendynamik wie in anderen europäischen Städten.

  23. OT

    Die Entscheidung des UN-Antirassismus-Ausschusses im Fall Thilo Sarrazin ist juristisch haltlos. Das weist der angesehene Völkerrechtler Christian Tomuschat nach. In Deutschland wurde zudem das abweichende Votum des amerikanischen UN-Ausschussmitgliedes und Harvard-Professors Carlos Manuel Vazquez verschwiegen. Vazquez sieht keinen Verstoß Deutschlands gegen die UN-Antirassismus-Konvention. (…)

    Der Völkerrechtler Christian Tomuschat hat in der Juni-Ausgabe der „Europäischen Grundrechte Zeitschrift“ (EuGRZ) die Entscheidung des UN-Ausschusses einer vernichtenden Kritik unterzogen. Das erste vom Ausschuss herangezogene Zitat Sarrazins weise eine „gravierende Fehlübersetzung“ auf. Sarrazin werde so wiedergegeben, als sollten die von ihm als unproduktiv kritisierten „Unterschichten“ „disappear over time“, was als Aufruf zur gezielten Verdrängung dieser Menschen aus Berlin zu interpretieren wäre. In Wahrheit habe Sarrazin gesagt: „Dieser Teil muss sich auswachsen“, was nichts anderes als – so Tomuschat – Ausdruck der Erwartung sei, dass die bisher von staatlichen Wohlfahrtsleistungen lebenden Menschen sich durch „natürliche Wachstumsprozesse“ in das Wirtschafts- und Sozialleben eingliedern würden.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/sarrazin-zu-unrecht-abgestempelt.html

  24. #2 media-watch (07. Aug 2013 07:48)

    ???? WARUM sind wir so blöd ???
    ————-
    Ich habe die Vermutung, dass es ein genetisches Problem bei schlandschen Zipfelmützen ist.
    Nennen wir es das Unterwürfigkeits- Gen. Anders kann ich mir das alles nicht erklären….

  25. Menschenrechtsorganisationen kritisierten die Regelung scharf
    ____________________________________________

    Dann sollen die Gefälligst die Probleme Lösen in den Ländern wo die Asylsuchenden herkommen , man kann doch nicht immer nur die Symtome Behandeln , die Krankheit muss Bekämpft werden.
    Diese Menschenrechtsorganisationen würden am Liebsten alle aufnehmen , das geht aber nicht.
    Man ist jetzt schon Grosszügig ohne Enden und es gibt mehr Wirtschaftsflüchtilinge als alles andere…….

  26. Das ist die typische Politik der kleinen Schritte.
    Wenn das Asylantenheim erstmal fest etabliert ist, sozusagen unumkehrbar, dann sind ganz schnell die Hausverbote vergessen.
    Jede Wette.

Comments are closed.