(Gefunden auf ohnegottistallessinnlos.de / Spürnase: EJ)

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20 KOMMENTARE

  1. Ich habe Respekt vor diesem Mann – allerdings habe ich die Vermutung, dass er „indoktriniert“ wurde… Er könnte Priester werden.

  2. Ich glaube diese ganze Geschichte nicht. Sie ist im übrigen schon vor zwei Jahren durch die Medien gegangen. Dieser Sallem ist meiner Meinung nach ein Wichtigtuer.

  3. Völlig egal wie und warum der Mann zum Christentum gefunden hat!!!
    Fakt ist das mir 1,5 Milliarden Christen lieber sind als Anhänger dieses blutrünstigen Mondgotts! Jeder Mohammedaner der konvertiert ist einer der nicht meine Familie und meine Kultur bedroht!

  4. #2 Chewbacca (05. Aug 2013 21:27)

    „Ich habe Respekt vor diesem Mann – allerdings habe ich die Vermutung, dass er “indoktriniert” wurde… Er könnte Priester werden.“
    ———————————————————–

    Na ja, es kann ja auch nicht jeder indoktrinierter „Humanist_in“ werden, oder ?

    😉

  5. #1 alles-ist-bunt   (05. Aug 2013 21:21)
     
    es gibt also doch noch Hoffnung

    ***************
    Ja, es gibt Hoffnung!

    Auf PI wurden schon ehemalige Terroristen oder Imame vorgestellt, die Christen wurden und die – unter Lebensgefahr (!) – mutig zu ihrem neuen Glauben und zu Israel stehen.

    Zur ersten Gruppe gehören z.B. Taysir Abu Saada, ehemaliger Scharfschütze der Fatah, Walid Shoebat und Mosab Hassan Yousef – immerhin Sohn eines der Gründer der Hamas.

    Imame waren Mark Gabriel, Professor an der Al-Azhar in Kairo, und der in Saudi-Arabien ausgebildete Äthiopier Mohammed Amin. Die kannten den Koran auswendig.

    Auf ihren Internetseiten findet man Biographie und Publikationen.

  6. Unglaubwürdige Geschichte mit etlichen Widersprüchen.

    Ist mir recht, wenn ein Moslem zum Christentum oder zu etwas anderem als Islam konvertiert.

    Wenn der Mann Menschen getötet hat, wie er sagt, dann gehört er vor Gericht gestellt. Wenn er das bereut, dann ist ihm das positiv anzurechnen. Eine Konversion zum Christentum rechtfertigt allerdings keinen Verzicht auf irdische Gerichtsbarkeit.

    Ich habe mal nach Kamal Saleem gegoogelt, weil mir folgendes unglaubwürdig vorkommt:

    Der Mann kam als Terrorist in die USA, er will Menschen getötet haben (ich weiß nicht wen und wo). Er sagt aber nichts über Ermittlungen gegen ihn und er läuft offenbar in den USA frei herum. Gibt sich das FBI damit zufrieden, dass ein Terrorist zum Christentum konvertiert? Stellen die dann keine Fragen? Bekommt man so einfach eine US-Staatsbürgerschaft? Warum sitzt er nicht im Knast, wenn er gemordet hat?

    Also ganz einfache Fragen, die sich eigentlich aufdrängen.
    Ein paar kritische Anmerkungen zu seiner

    Glaubwürdigkeit siehe hier:
    http://www.motherjones.com/politics/2012/03/kamal-saleem-former-terrorist-islamophobia

    Wie gesagt, mir ist es recht, wenn Moslems keine mehr sein wollen. Ich stehe aber nicht auf Märchenerzählungen. Soll er doch erzählen, warum er wirklich konvertiert ist.

  7. @#11 gdl1983 (06. Aug 2013 00:16)
    Hab ich mich (ehrlich gesagt) auch gefragt!
    Der Fokus (von PI) sollte die Islamisierung bleiben; bitte nicht Birnen mit Aepfeln mischen!

  8. OT: Keine Personenbeschreibung, dann kann der Täter ja nur ein Türke und moslemischer Kulturbereicherer sein!

    Versuchte Vergewaltigung: Frau zu Boden gerissen und auf sie gelegt

    Zuffenhausen. Ein Unbekannter ist Sonntagnacht um 1.30 Uhr auf zwei 20 und 21 Jahre alte Frauen losgegangen. Die beiden waren gerade auf dem Heimweg durch Zuffenhausen, als sie den Mann hinter sich bemerkten. Sie rannten davon, doch der Mann folgte ihnen. Dann riss er eine der beiden zu Boden, schob ihr Kleid hoch und legte sich auf offener Straße auf sie.

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Versuchte-Vergewaltigung-Frau-zu-Boden-gerissen-und-auf-sie-gelegt-_arid,432847.html

  9. Die häufigen Perspektiv- und Kamerawechsel in Kurzintervallen, die wohl einen „künstlerischen“ Anspruch haben, lassen die Figur der Intervieten leider auch künstlich erscheinen. Hier wäre weniger mehr gewesen! Da lob ich mir meinen redlichen Barino, der weiterhin hart am Text arbeitet und auf Selbstinszenierungen verzichtet.

  10. Hat mich trotzdem berührt die Geschichte und ein wenig über sich selbst nachdenken könnte auch einigen der selbstbewussten Kommentatoren hier nicht schaden. Die meisten hier haben in Wahrheit kaum eigene Werte, außer vielleicht ihren praktisch gelebten Egoismus und den gemeinsamen Zorn auf den Islam. Dass das frustriert, kann ich verstehen. Was unsere Kultur denn auch so schwach macht, ist ihre eigentliche Substanzlosigkeit.

  11. Man muss auch auf Pi News manche Beiträge mit Vorsicht genießen und ich glaube dem Typen kein Wort. Von der Dramaturgie her ist das eine typisch amerikanische Geschichte, dem Kerl fehl vollkommen der arabische Habitus, er bewegt sich vor der Kamera viel zu sicher, und dann redet der auch noch nahezu akzentfrei. Er sieht nicht einmal arabisch aus. Ich sehe da einen amerikanischen Schauspieler der eine nach typisch amerikanischem Drehbuch konstruierte Geschichte erzählt.

  12. #11 gdl1983   (06. Aug 2013 00:16)
     
    Was ist denn das für ein Mist? Und was hat der hier zu suchen?

    ***************
    Wie bitte? Wenn ein Moslem von seiner Zerstörungswut und von seinem Hass auf Israel, die Juden und die Christen frei wird, müssen schon Dinge geschehen, von denen wir Europäer wohl keine grosse Ahnung mehr haben! Was diese Leute an Schmerz und Ablehnung in ihrer eigenen Familie erleiden, können wir uns nicht vorstellen!

    Um eine militärische Konfrontation mit dem Islam zu vermeiden, findet (die ehemalige Muslimin und heutige Atheistin) Ayaan Hirsi Ali, dass man den Muslimen den christlichen Glauben (!) besser nahebringen sollte:

    http://www.dailymotion.com/video/xgfp1r_ayaan-hirsi-ali-on-converting-muslims-to-christianity_news#.UYez5UphND2

    Sie hat das richtig erkannt, denn das eigentliche Problem beim Islam ist geistlicher Art. Jeder Islamkritiker sollte den Koran und die Bibel lesen – oder zumindest eine Ahnung der Hauptaussagen haben und belegen können.

  13. #18 Pimpelhuber   (06. Aug 2013 11:26)

    ich glaube dem Typen kein Wort.
    nach typisch amerikanischem Drehbuch konstruierte Geschichte

    *****************
    Mag sein. Ich kenne aber zahlreiche Zeugnisse, die nicht so „amerikanisch“ daherkommen. Die geistliche Dimension des Problems bleibt allerdings bestehen. Und wie #17 Freiheit jetzt   (06. Aug 2013 09:29) zu Recht hervorhebt, ist ja der Zerfall an Werten bei uns – leider – der Nährboden für den Islam.

    Deshalb sollten die Christen in Europa zur grundlegende Strategie der Evangelisierung zurückkehren: Bibeln anbieten, verschenken. Und darauf können dann „Dialoge“ in einer aufrichtigen Haltung erfolgen – nicht gutmenschlich toleranzgeschwächte, sondern mit geöffneten Büchern.

  14. In diesem Zusammenhang verweise ich wieder einmal auf den früheren Tourismusminister Israels, Rabbiner Benny Elon, der einmal sagte, die Christen sollten den Moslems die Bibel bringen, damit diese erkennen könnten, dass die Existenz Israels die Erfüllung biblischer Verheissungen ist. Dadurch würde ein echter Beitrag zur Friedenslösung im Nahen Osten geleistet.

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