sz wimmer-2Die Süddeutsche Zeitung hat am vergangenen Mittwoch dem zweiten Vorsitzenden des ZIEM e.V., Stefan Jakob Wimmer, eine ganze Seite gewidmet. Als Redakteur firmiert Bernd Kastner, und nun weiß man, wohin die Reise bei dieser Konstellation nur gehen kann: In Richtung totale Islamverharmlosung. Es ist erstaunlich, welch geballte Naivität – oder knallharte Berechnung – im zweiten Mann hinter Imam Idriz tickt. So meint er doch tatsächlich, er habe schon so viel Zeit mit Idriz verbracht, jener sei bestimmt kein „verkappter Scharfmacher“, da ein Mensch sich unmöglich so verstellen könne. Da könnte Wimmer ja mal bei der Hamburger Oma nachfragen, die einen der 9/11-Todespiloten bei ihren Kaffeekränzchen als absolut nett, sympathisch und höflich erlebt hat – bis er unter „Allahu Akbar“ ins World Trade Center raste. Allah ist schließlich der größte Listenschmied und Schläfer ahmen es ihm als treue Rechtgläubige eben gehorsam nach.

(Von Michael Stürzenberger)

Bernd Kastner beschreibt in der SZ die aus seiner Sicht polarisierenden Gegenspieler – „leise, zurückhaltende“ Islamversteher und „bellende“ Islamkritiker:

Stefan Wimmer, groß, schlank und 50 Jahre alt, ist leise und zurückhaltend, als Referent in der Staatsbibliothek, aber auch, wenn er an einem sennigen Tag auf dem Marienplatz steht und zuhört, wie einer durchs Megafon bellt: „Boston ist überall!“ Der Mann aus der Stabi wägt seine Worte, auch wenn er vielleicht gerne zurückbrüllen würde. Er sagt nur: „Das wurde unterschätzt.“ Weil die Politik nicht recht wisse, wie sie reagieren soll auf die antiislamische Agitation. Wimmer, der Wissenschaftler, will nicht laut werden. Vielleicht nimmt deshalb die Öffentlichkeit so selten Notiz von ihm.

Stefan Wimmer ist Vorsitzender der „Freunde Abrahams“, eines Vereins, der den Gemeinsamkeiten von Juden, Christen und Muslimen nachspürt. Ihre Wurzeln liegen im alten Agypten und in Kanaan. In München setzt sich der gebürtige Münchner für den interreligiösen Dialog ein, gerade jetzt, in Zeiten antimuslimischer Hetze auf den Straßen der Stadt.

Imam Idriz hat auf Vorschlag des heimlichen Chefs der deutschen Muslimbrüder, Ibrahim el-Zayat, folgsam einen Nichtmoslem in den Vorstand geholt, da das unauffällig wirke. So ist Wimmer hinter Idriz stellvertretender Vorsitzender des ZIEM geworden. Jener dürfe sich allerdings nicht in die internen Angelegenheiten einmischen, wie El-Zayat streng anordnete. Das vom Verfassungsschutz abgehörte Telefongespräch zeigt ein klares Untertan-Verhältnis von Idriz zu dem Ägypter, der übrigens 2008 in seiner Heimat als Muslimbruder wegen „Nutzung terroristischer Methoden“ und „Geldwäsche für eine verbotene Organisation“ in Abwesenheit zu 10 Jahren Haft verurteilt wurde. Das nachgesprochene Telefonat zwischen Idriz und El-Zayat ist in der „Akte Idriz“ ab 9:25 zu hören:

Weiter im ZIEM-lobhudelnden SZ-Artikel:

Wertvoll könnte auch das „Ziem“ werden. Noch aber sind die vier Buchstaben nur die Abkürzung für eine ungebaute Moschee. Und kaum einer weiß, dass Stefan Wimmer Vize-Vorsitzender des Vereins Ziem ist, der Mann hinter Benjamin Idriz, dem Imam aus Penzberg. Ziem steht längst nicht nur für „Zentrum für Islam in Europa – München“, Ziem ist ein Reizwort und hat das Zeug, die Stadt zu spalten.

Auf dem Marienplatz spricht wieder einmal jener, der Unterschriften sammelt gegen die Moschee. Wimmer steht einige Meter abseits von Michael Stürzenberger, dem Landeschef der islamfeindlichen Partei „Die Freiheit“, Wimmer will nicht von ihm via Megafon angesprochen werden, eine Konfrontation auf diesem Niveau ist ihm zuwider.

Das ist mal wieder eine Darstellung der SZ, die mit der Realität absolut nichts zu tun hat, denn in Wahrheit suchte Stefan Jakob Wimmer immer wieder die Konfrontation wie hier auf dem Marienplatz:

Wimmer fragt schließlich via SZ:

„Was treibt ihn?“

Ich kann es Ihnen sagen, was mich treibt, Herr Wimmer: Die jährlich 100.000 in islamischen Ländern getöteten Christen, das Röcheln eines Menschen, dem von einem Moslem unter „Allahu Akbar“ sein Kopf abgeschnitten wird, die verzweifelten Schreie einer ausgepeitschten Frau, die abartig brutalgeilen Steinewerfer bei einer schariakonformen Steinigung, die bedauernswerten bis in die Hüfte eingegrabenen langsam krepierenden Frauen, die 270 Millionen Opfer des islamischen Djihad seit dem Jahr 632 n.Chr., als diese aggressive Ideologie das Gebiet des heutigen Saudi-Arabien zur Welteroberung verließ, die erschütternden Berichte von Christen, Hindus, Juden und Buddhisten, die vor dem Islam geflohen sind und jetzt Angst haben, dass sie der Horror in Deutschland wieder einholt, die zunehmende exzessive Gewalt gegen Nicht-Moslems in Deutschland, die rasch wachsenden integrationsverweigernden Gegengesellschaften in ganz Europa, die existenzbedrohende demographische Entwicklung und zu guter Letzt treibt mich das völlige Versagen fast aller deutschen Politiker, Medienvertreter und Kirchenfunktionäre, die dem Islam in absolut verantwortungsloser Art total unkritisch den roten Teppich ausrollen.

Weiter in der SZ:

„Er hat sich nie seriös mit dem Islam befasst.“ Dabei versteht Wimmer, dass Stürzenbergers Parolen verfangen bei vielen Bürgern: Keine Moschee am Stachus! Ja, sagt Wimmer, direkt am Stachus wolle er auch keine Moschee. Und ja, sagt Wimmer, „es gibt Muslime, die machen mir Angst“. Es sei nun mal ein großer Unterschied zwischen der Mehrheit und den Gewalttätern. Islamfeinde aber werfen alle in einen Topf und ernten Applaus. „Wenn ich nicht meinen Hintergrund hätte“, sagt Wimmer, „würde ich auch unterschreiben.“

An dem Tag, als bekannt wurde, dass Mohammed Atta & Co Koranverse als Legitimation für 9/11 in ihr Testament geschrieben hatten, fing ich an, diesen Quell für Gewalt, Kampf, Erobern und Töten durchzulesen. Anschließend die Biographie des Mohammed, dazu die Hadithe, und danach weiß jeder klar denkende Mensch, mit was er es zu tun hat: Der schlimmsten Bedrohung für die friedliche, demokratische, aufgeklärte, moderne und tolerante Zivilisation.

Mit Wimmer und seinen seltsamen Ansichten habe ich mich im März 2010 in dem PI-Artikel „Das Gewimmere eines Islamverharmlosers“ beschäftigt, als er BPE und PI scharf angegriffen hatte und tatsächlich behauptete, „schwierige“ Koranzitate ließen sich durch Bibelstellen „weit übertrumpfen“. Nun, Wimmer ist mit einer moslemischen Palästinenserin verheiratet, und das ist normalerweise nicht möglich, ohne dass er zum Islam konvertiert. Ich hatte ihn das auf dem Marienplatz schon einmal öffentlich gefragt, aber da antwortete er nur knapp:

„Das ist meine persönliche Angelegenheit“

Im SZ-Artikel stellt ihm ausgerechnet ein weiterer notorischer Islam-Appeaser, der „Islambeauftragte“ der evangelischen Kirche, Rainer Oechslen, ein gutes Zeugnis aus:

„Er hat einen unglaublich weiten Horizont“, sagt Rainer Oechslen, Islambeauftragter der evangelischen Kirche, über Wimmer. Dem sei sehr an einem christlich-muslimischen Dialog gelegen. Das Ringen um dieses Miteinander verbindet den Theologen Oechslen und den Ägyptologen Wimmer. Der kennt nicht nur die Pyramiden, sondern auch Bibel und Koran bestens und weiß, dass keine Schrift nur von der Liebe handelt: „Es kommt in beiden heiligen Schriften darauf an“, sagt Wimmer, „wie man mit ihnen umgeht, auch mit den Gewaltpassagen.

Es ist ein knallharter Verrat am Christentum, wenn man die narrative Bibel mit dem imperativen Koran auf eine Stufe stellt und den völligen Gegensatz zwischen dem nächstenliebenden Pazifisten Jesus und dem zornigen Krieger Mohammed ignoriert. Und es ist der blanke Hohn für die täglichen Opfer des Islamterrors, wenn man das gefährlichste Buch der Welt, die Ursache für all das Leid, so dreist verharmlost wie Wimmer.

Gerade deshalb sei einer wie Imam Idriz mit seinem Projekt so wichtig, sagt Wimmer. Er sei zutiefst überzeugt, dass der Imam kein verkappter Scharfmacher sei, er habe unzählige Stunden mit ihm verbracht, auf Reisen, im Wohnzimmer, so verstellen könne sich kein Mensch. Idriz meine es ernst mit seinem aufgeklärten Islam, einem Islam mit europäischem Gesicht, den er in einem Gemeindezentrum verwirklichen will.

Für diesen Käse gibt es nur zwei Erklärungen: Wimmer ist entweder völlig naiv oder ein knallharter Flunkerer. Bei letzterem würde er gut zu Idriz passen. Eines ist dieser „Orientalist“ aber in jedem Fall: Ein faktenresistenter Realitätsleugner.

Niemand, sagt Wimmer, wolle München zum Zentrum des Islam in Europa machen. Ja, vielleicht sei die Namensgebung ein Fehler gewesen, weil sich die Worte Zentrum, Europa und Islam bewusst missinterpretieren ließen. Manchmal kommt es ja auf das kleinste Wort an: Ob eine Moschee am Stachus oder beim Stachus entstehen könnte. Wimmer wünscht sich noch immer eine beim Stachus, also in der Herzog-Wilhelm-Straße, das wäre ein Signal der Integration, aber er weiß auch, dass das politisch nicht durchsetzbar ist, so weltoffen ist die Stadt dann doch nicht.

Niemand will München zum Zentrum des Islam in Europa machen und niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Und morgen kommt der Weihnachtmann. Für wie blöd halten uns diese Steigbügelhalter der Islamisierung eigentlich?

Stefan Wimmer kennt die Hassmails der Islamgegner, er bekommt sie regelmäßig. „Boston ist überall!“, brüllt Stürzenberger wieder über den Marienplatz. In Boston haben mutmaßlich zwei Muslime beim Marathon Bomben gezündet. Also sind alle Muslime potenzielle Bombenbauer, so geht die Logik der Islamhasser, also wollen sie ihnen die freie Religionsausübung nicht gewähren. Wimmer zuckt mit den Schultern, was soll er dazu schon sagen. „Stürzenberger versteht so viel vom Islam wie ein Antisemit vom Judentum.“

Das ist harter Tobak. Wimmer weiß ganz genau, dass der Judenhass im Wesentlichen auf der Fälschung der Protokolle der Weisen von Zion und auf haltlosen Vorurteilen beruhte. Den Juden wurde völlig entgegen der Fakten unterstellt, sie wollten die Welt beherrschen. Beim Islam ist es hingegen völlig anders: Da sprechen die „theologischen“ Grundlagen, der aggressive Religionsgründer, die 1400-jährige islamische Eroberungsgeschichte und die täglichen erschreckenden Ereignisse eine mehr als klare Sprache. Die man nur missverstehen kann, wenn man ganz bewusst die Ohren und Augen verschließt. Wie ein Stefan Jakob Wimmer.

Was den gebetsmühlenartig vorgetragenen Vorwurf der Pauschalierung anbelangt: Niemals haben wir unterstellt, alle Moslems wären gewalt- und tötungsbereit. Aber die Ideologie fordert es, und das ist das Problem. Um mit den Worten des arabischen Ex-Moslems Nassim Ben Iman zu sprechen:

„Jeder Moslem, der den Koran als das direkte Wort Allahs akzeptiert, ist ein potentieller Terrorist“

Wer diese Killer-Ideologie mit dem fadenscheinigen Einwand in Schutz nehmen möchte, es gebe in Deutschland schließlich „so viele friedliche“ Moslems, ignoriert völlig, dass ihnen in Minderheitsverhältnissen genau jenes Verhalten per Fatwa vorgeschrieben wird. Um durch fleißige Kinderproduktion allmählich Mehrheitsverhältnisse zu erreichen und dann den Djihad zu beginnen. Wimmer scheint schon zu wissen, was ihn aufgrund seines verantwortungslosen Appeasements erwartet:

Stürzenbergers Gesinnungsgenossen, auch das weiß Wimmer, werden ihm jetzt wieder Hassmails schicken, die kriegt jeder, der sich gegen ihre Hetze wendet. Viel wohler als auf dem Marienplatz fühlt sich Stefan Wimmer im Keller seines Hauses in Untermenzing. In seinem Arbeitszimmer liegt auf dem Schreibtisch eine Sphinx, sie stammt aus einem Souvenirladen in Agypten, Wimmer nutzt sie als Pfeifenhalter.

Wenn Wimmer beim Thema Ägypten nur sein Sphinx-Pfeifenhalter einfällt, dann ist er eine Pfeife. In seinem Keller bekommt er wohl nicht mit, wie in Ägypten dutzende Kirchen abgebrannt und Christen verfolgt, diskriminiert sowie getötet werden. Seine Sphinx hätten die Muslimbrüder gleich nach den Pyramiden gesprengt, wenn das Militär sie nicht weggeputscht hätte. Weil der Islam alles vernichtet, was ihm im Wege steht und unislamisch ist. Aber Wimmer zieht lieber an seiner Pfeife, weil das ja so schön „intellektuell“ wirkt, und schwadroniert davon, dass man nicht alle Moslems in einen Topf werfen könne und man die „kritischen“ Koranbefehle „interpretieren“ müsse. Solch banale Feststellungen helfen leider überhaupt nicht weiter angesichts einer brandgefährlichen Ideologie, die täglich die Begründung zum Morden liefert. Aber Wimmer kümmert sich lieber um andere Dinge:

Stefan Wimmer schaut gern genau hin: Auch bei den bayerischen Behörden. Was er da sieht und liest, das lässt sogar den leisen Forscher laut werden, ja, vor drei Jahren hat er einen „Brandbrief“ verfasst: Darin geht er mit den Behörden hart ins Gericht, wegen ihrer Sprache, die, mal offen, mal zwischen den Zeilen, Vorurteile verbreite. Wimmer reagiert sensibel auf sowas, auch weil 2007 lmam Idriz und seine Penzberger Gemeinde im Verfassungsschutzbericht auftauchten. Wimmer verstand die Welt nicht mehr. Idriz ein Verfassungsfeind? Ein Rätsel für Wimmer.

Genauso darf man aber rätseln, warum von Stefan Wimmer so wenig zu hören und zu lesen ist in der breiten Öffentlichkeit, er engagiert er sich doch an der Schnittstelle der Kulturen. Rainer Oechslen hat sich darüber auch schon Gedanken gemacht. „Er sitzt zwischen den Stüh1en“, sagt Oechslen: Für den religiösen Fachdiskurs fehle Wimmer das theologische Studium, denn Theologen reden nun mal am liebsten mit Theologen. Für den politischen Diskurs sei Wimmer zu wissenschaftlich orientiert, oder anders formuliert: zu differenziert.

In der Diskussion um das Ziem wiederum habe er sich eindeutig positioniert, was nicht überall gut ankomme. Und außerdem habe sich Wimmer mit der Obrigkeit angelegt, mit Innenministerium und Verfassungsschutz. „Das gehört sich nicht in Bayern“, sagt Oechslen – und lacht.

Immerhin, inzwischen hat sich die Konfrontation mit dem Freistaat entspannt. Idriz steht nicht mehr im Verfassungsschutzbericht, stattdessen werden seine Gegner um Stürzenberger als verfassungsfeindliche Extremisten eingestuft, weil sie Muslimen das Grundrecht auf freie Religionsausübung absprechen. Wimmer nimmt Ressentiments gegen eine Glaubensgerneinschaft wahr, die ihn an den Antisemitismus in der Kaiserzeit erinnern. Dass sich die heutige Hetze als „Bürgerbewegung“ ausgibt und die Agitatoren einen Bürgerentscheid anstreben, mache sie erst recht gefährlich, weil sie sich den Mantel der Demokratie umlegen.

Was für eine dreiste Verdrehung der Tatsachen! Während sich der Vertreter einer faschistischen Ideologie eine demokratiefreundliche Tarnkappe übergestülpt hat, um die Ungläubigen zu überlisten, werden diejenigen, die das Grundgesetz vor den verfassungsfeindlichen Bestandteilen des Islams zu schützen versuchen, irrigerweise als verfassungsfeindlich hingestellt. Diese Absurdität wird als politischer Treppenwitz in die Geschichte eingehen, der durch die Abhängigkeit von arabisch-islamischem Öl, Gas und Geld zu erklären ist. Und durch die Zwänge der Politischen Korrektheit, die den „Clash of civilizations“, den Zusammenprall der Zivilisation mit dem Islam, durch grenzenloses Appeasement zu verhindern versucht.

Kontakt:

» stefan.wimmer@bsb-muenchen.de

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59 KOMMENTARE

  1. Diese Diskussion zwischen Herrn Kastner und Herrn Wimmer ist einfach nur surreal.
    Wenn sie Herrn Stürzenbergers Motivation tatsächlich interessiert bräuchten sie ihn nur zu Interviewen. Dies wäre auch Herrn Kastners Pflicht als Zeitungsreporter.

    Und Herr Wimmer scheint sich im Wissenschaftlichen Elfenbeinturm verirrt zu haben. Wenn er sagt

    Er sei zutiefst überzeugt, dass der Imam kein verkappter Scharfmacher sei, er habe unzählige Stunden mit ihm verbracht, auf Reisen, im Wohnzimmer, so verstellen könne sich kein Mensch. Idriz meine es ernst mit seinem aufgeklärten Islam, einem Islam mit europäischem Gesicht, den er in einem Gemeindezentrum verwirklichen will.

    Dann sei hier auf den Artikel der Stuttgarter Zeitung verwiesen

    Der “dunkle Leuchtturm” Imam Idriz

    Von einem seriösen Wissenschaftler würde ich bei diesen Fakten mehr Zurückhaltung erwarten.

  2. Stefan Wimmer ist Vorsitzender der “Freunde Abrahams”, eines Vereins, der den Gemeinsamkeiten von Juden, Christen und Muslimen nachspürt.

    Was hat denn Mohammed mit Abraham zu tun???

    Das konnte mir bis heute noch keiner erklären!

    Welche Familiengeschichte soll denn da verbinden? Noch nicht einmal Jude war Mohammed, noch nicht einmal ein Gelehrter in Wort und Schrift!

    Und bei aller Kritik an Jesus, kein Jude würde Jesus diesen Status aberkennen, umso unverständiger wenn Juden Mohammedistentum verharmlosen…

    Mohammed und seine Anhänger sind nur ein religiöser Parasit der „abrahamitischen Religion“! Und da gibt es nicht drei oder zwei, sondern nur EINE!

    Und Juden und Christen beziehen sich auf den gleichen Ursprung und vermutlich auch ewig im Streit, aber wir wollen dafür endlich nicht mehr uns gegenseitig TÖTEN! Das ist unserem gemeinsamen abrahamitischen Grundsatz endlich geschuldet!

    Diesen Grundsatz hat Mohammed nicht in Tradition und seine Anhänger eben auch nicht! Und leider, um es klar zu sagen: NIE! Steht im Koran: „Tötet Christen und Juden“

  3. „“Koranische Grundlage für das Taq?ya-Prinzip ist Sure 3:28, wo es heißt:

    „Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen.

    Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen) wirklich fürchtet (ill? an tattaq? minhum tuq?t).“

    Eine Freundschaft mit Ungläubigen soll also dann entschuldigt sein, wenn Grund zur Furcht vor ihnen besteht.

    Von den beiden in diesem Vers verwendeten Wörtern tattaq? („ihr füchtet Euch“) und tuq?t („fürchtend“) ist der Begriff taq?ya abgeleitet.[2]…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Taq%C4%ABya

    Aber dieser Wimmer ist wahrscheinlich eh längst zum Islam konvertiert und paßt somit gut zu seinem Moslembruder Idriz. Tja, wenn zwei sich lieben…!

  4. #4 WahrerSozialDemokrat

    Was hat denn Mohammed mit Abraham zu tun???

    Das konnte mir bis heute noch keiner erklären!

    Welche Familiengeschichte soll denn da verbinden? Noch nicht einmal Jude war Mohammed, noch nicht einmal ein Gelehrter in Wort und Schrift!

    Neben Isaak hatte Abraham noch einen zweiten Sohn, den er mit seiner Ägyptischen Magd Hagar gezeugt hat: Ismael.

    Auf Bitte seiner Frau hin hat er die Magd mit dem Knaben fortgeschickt und er wurde der Stammvater der Araber und ist damit auch Vorfahre Mohammeds.

    Nach Islamischer tradition ist Gott nicht „der Gott Abraham, Isaak und Jakobs“ sondern „der Gott Abraham und Ismaels“, da Ismael der erstgeborene war. Dass Isaak den besonderen Segen Gottes geerbt hat, betrachten die Moslems als einer der vielen Verfälschungen in der Bibel.

  5. #9 PlushDaddy (19. Aug 2013 23:48)

    Aber eine direkte Vorfolge Mohammeds über Generationen (also Ahnen) gibt es nicht!

    Noch nicht einmal Beweise historisch, das er überhaupt gelebt hat!

    Im Gegensatz zu Jesus!

  6. Was machen die da ins Leitungswasser? Warum muss ich Leute hofieren, die mich und meinen Lebensstil verachten? Die auch noch zu einem großen Teil von meinem Geld leben? Warum muss ich in NRW Türkischunterricht einführen? Türkisch???? Eine Sprache, die wirklich keiner spricht. Warum haben wir Deutsche keine Eier in der Hose und sagen einfach: Wenn es Dir bei uns nicht gefällt: WIR ÄNDERN UNS NICHT! Aber es gibt funktionierende Verkehrsmittel um unser schönes Land wieder zu verlassen.

  7. #9 PlushDaddy (19. Aug 2013 23:48)

    Dass Isaak den besonderen Segen Gottes geerbt hat, betrachten die Moslems als einer der vielen Verfälschungen in der Bibel.

    Wenn ich betrachte was die Juden der Menscheit gegeben haben: Religion, Wissenschaftliche Glanzleistungen, Kultur,…
    Dann sehe ich diesen Segen ganz deutlich!

  8. Wimmer ist mit einer moslemischen Palästinenserin verheiratet, und das ist normalerweise nicht möglich, ohne dass er zum Islam konvertiert. Ich hatte ihn das auf dem Marienplatz schon einmal öffentlich gefragt, aber da antwortete er nur knapp: “Das ist meine persönliche Angelegenheit”

    Ja ich weiß, dass es im Islam ausdrücklich erlaubt ist zu lügen und zum Beispiel abzustreiten, dass man zum Islam konvertiert ist. Dennoch verstehe ich das nicht (vielleicht weil ich kein Moslem bin): Wenn man einer Religion angehört, dann sollte man auch dazu stehen.

    Wie auch immer, es ist schade, dass es im Islam nicht zwingend vorgeschrieben ist, dass man sich sagen wir einen Halbmond auf die Stirn tätowieren muss. Denn das würde es wesentlich einfacher machen, die Beweggründe eines Islamverharmlosers nachzuvollziehen.

  9. „… Es ist ein knallharter Verrat am Christentum, wenn man die narrative Bibel mit dem imperativen Koran auf eine Stufe stellt und den völligen Gegensatz zwischen dem nächstenliebenden Pazifisten Jesus und dem zornigen Krieger Mohammed ignoriert.“

    „… c. Was ist mit den heftigen Passagen in der Bibel?

    Erstens sind gewalttätig Bibelstellen irrelevant für die Frage, ob der Islam gewalttätig.

    Zweitens, die gewalttätige Passagen in der Bibel haben sicherlich keinen Auftrag, um Gewalt gegen den Rest der Welt zu begehen. Im Gegensatz zum Koran, die Bibel ist eine riesige Sammlung von Dokumenten von verschiedenen Personen zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Kontexten, die eine viel größere Freiheit erlaubt interpretative geschrieben.

    Der Koran, auf der anderen Seite, kommt ausschließlich aus einer Hand: Muhammad. Es ist durch das Leben Mohammeds, dass der Koran verstanden werden muss, als der Koran selbst sagt. Seine Kriege und Morde sowohl reflektieren und informieren die Bedeutung des Koran. Darüber hinaus bedeutet die strikte literalism (Wortwörtlichkeit, Buchstabenglaube) des Koran, dass es keinen Raum für Interpretation gibt, wenn es um seine gewalttätige Unterlassungsklagen kommt.

    Da es durch das Beispiel Christi, der ist „Prince of Peace“, dass das Christentum interpretiert seine Schriften, so ist es durch das Beispiel der Kriegsherr und Despot Muhammad, dass die Muslime den Koran zu verstehen.“

    http://www.jihadwatch.org/islam-101.html

  10. „….jener sei bestimmt kein “verkappter Scharfmacher”, da ein Mensch sich unmöglich so verstellen könne“.

    „Allah ist schließlich der größte Listenschmied und Schläfer ahmen es ihm als treue Rechtgläubige eben nach.“
    ——————————–

    Gegen islamische Verschlagenheit kommt kein Gutmensch an, und chronisch verblendete Naivlinge wie Wimmer schon gar nicht.

  11. Eigentlich kann es gar nicht wahr sein.
    Aber es ist leider wahr:
    Es ist nichts weiter als blinde Dummheit.

    Ein trauriges Beispiel absoluter Unwissenheit eines Wissenschaftlers. So einfach ist das, kaum zu glauben.

    Ein aufgeklärter Durchschnitts-Koran-Kenner hat mehr Ahnung davon, wie der Islam funktioniert als dieser sogenannte Wissenschaftler.
    Durch Einfluss persönlicher Verbindungen blendet er die Wahrheit aus und sieht nur die Oberfläche. Armer Kerl.

  12. #10 WahrerSozialDemokrat

    Absolut.

    Ein Türkischer oder Deutscher Moslem hat mit Ismael nichts am Hut.

    Hieran kann man schön sehen, dass der Islam in seinen Ursprüngen offenbar als rein Arabische religion geplant war, mit den Arabern/Ismaelitern als „das wahre auserwählte Volk“.

    Viele Arabische Moslems sind auch heute noch ziemlich „rassistisch“ was das angeht und betrachten Schwarze oder gar Konvertierte nur als Moslems zweiter Klasse.

  13. islamfeindlichen Partei “Die Freiheit”

    Je länger ich drüber nachdenke, desto ehrlicher ist genau diese Aussage und Wahr ist sie und unbedingte Bekenntnisfreiheit und für unsere Demokratie absolut notwendig!

    Ich gebe es zu!

    Ich bin ein Islamfeind!

    Wegen dem Ganzen drum und dran, von Frauendiskriminierung über Versklavung, Kinderverstümmellung bis Tierquälerei, von Homotötung bis zur Antimoslemtötung, von Faschismus bis zu Sozialismus, von Forschungsfeindlichkeit bis zur Meinungsfreiheits-Beschränkung und und und…
    und ohne Koran-Beweis, da alle real-existierende Islam-Staaten ausreichend zur Beweisführung!

    Für mich persönlich, repräsentiert der Islam schlicht den absoluten Gegensatz von unserem (egal ob Atheisten das hören wollen oder nicht, aber davon profitieren und letztendlich indirekt leben; unter Islam ging es nicht) christlichen Entwurf des gemeinsamen Lebens…

  14. Herr Wimmer:
    Ohne Ihren Hintergrund würden Sie auch unterschreiben?

    Dann bitte offenbaren Sie doch Ihren Hintergrund. Widerlegen Sie Herrn Stürzenberger.

    Gelingt es Ihnen, auch nur in einem einzigen Punkt, Herrn Stürzenberger zu widerlegen, dann trete ich auf der Stelle zum Islam über.
    Abgemacht?

  15. OT

    Von denen wird man noch hören:

    Innere Sicherheit
    Asylbewerber: Abgelehnte Tschetschenen tauchen unter

    Abgelehnte tschetschenische Asylbewerber verweigern zunehmend die Ausreise aus Deutschland. Dies geht nach aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach haben nur 683 der 3.785 ausreisepflichtigen russischen Asylbewerber das Land wieder verlassen. >> mehr

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M513591c596d.0.html

  16. Ist’s dem Vogel die Lage in Ägypten zu heiß geworden? Hat er Angst er könne ebenfalls des Landes verwiesen werden u. kommt dem zuvor, oder sehnt er sich etwa nach dem gemütlichen einfacheren Leben in der BRD u. dessen Annehmlichkeiten?

  17. @WSD
    Bin zwar nicht Mitglied in der ,,Die Freiheit “ aber die Freiheit als solches brauche ich wie die Luft zum atmen und da ich in der ehemaligen DDR aufgewachsen bin weiß ich was Unfreiheit bedeutet!
    Und darum gestehe ich ,,Ich hasse und verachte den Islam mit all dem was er beinhaltet!“ 👿

  18. immer wieder dasselbe Theater,

    die paar radikalen sind nur eine Randgruppe, die Mehrheit sind friedlich.

    1. die friedlichen Moslems sind weniger religiös und werden von den wahren Moslems aufgefordert, sich nach dem Koran zu richten.

    2. Die Nazis waren mehrheitlich auch friedlich

    3. es gibt die friedlichen Muslime, aber nicht den friedlichen Islam

    4. weiter?

    bitte um Schlagworte

  19. 1. Al Zayat wurde zu Zehn Jahren verurteilt? Warum schieben wir ihn nicht ab?
    Wird er konsequent überwacht? Verdachtsmomente gegen ihn sind genug da!
    Wenn die deutschen Behörden ihn nicht überwachen, dann sicher die saudischen bzw. die amerikanischen! Die Muslimbrüder sind die Erzfeinde der Saudis, während die Kataris sind unterstützen. Spielfeld zur Zeit: Ägypten.

    2. Es ist wie im Drogenbusiness. Nicht die kleinen Dealer, sprich die Fische -auf den Straßen sind interessant, sondern die Bosse und Strippenzieher, ihre Geldflüsse und Vermögenswerte, ihre Kontaktpersonen..
    Gibt es von Münchner PI – Aktivisten, die hier Erkenntnisse haben?

    Langfristig braucht es einen Informationsdienst ähnlich dem AIDA.
    Hier können auch Unterstützer anonym tätig werden und Informationen gezielt leaken
    Gibt es ein ShariaWatchLeakDeutschland oder ähnliches?
    Das wäre ganz wichtig, gerade auch um Insidern in den Behörden, die oft Unterstützer sind die Möglichkeit zu geben brisante Infos zu leaken!
    Island soll gute rechtliche Voraussetzungen bieten für Server..

    3. Wie ist Idriz denn nun gemeldet?
    Wann erfolgte die Namensänderung?
    Gibt es eine Kopie eines Ausweises?
    unter welchem Namen war er im Libanon eingeschrieben?
    Unter welchem in Château Chinon?
    Gibt es Zeugnisse?

    Château Chinon ist einer der Schlüssel…

  20. Und die Herren Oechslen und Wimmer muss man einfach mal fragen, wie denn eine modern Auslegung des Korans aussehen soll, in ihren Vorstellungen?

    Fragt sie, wie man die ganzen Todes- und Hasssuren auslegen soll?
    Wie sollen diese konkret mit unserem Grundgesetz vereinbar.

    Wenn sie das glaubhaft darlegen können.. Dann stimme ich sofort dem ZIEM zu!

  21. Das ist wirklich verrückt: Der arme Michael kämpft mit Gestalten, die normalerweise auf Station E6 des örtlichen Landeskrankenhauses sitzen würden.

    Gäbe es hier nicht diese ultracoole „Toleranz“ (wann wird dieses abgefuckte linke Scheißwort endlich aus der Mode kommen?).

    Ich sag’s dir ganz ehrlich: Du kämpfst nicht gegen den Islam – du kämpfst gegen die Verrücktheit. Islam ist nur ein Name.

    Die haben sich da unten bei euch irgendwie gefunden und gesammelt. Weiß der Teufel warum. Vielleicht weil sie sich hinter den Bergen so gut verbergen können.

    Der Islamfaschismus macht sich diese Karikaturen und Witzfiguren natürlich mit Leichtigkeit zunutze. Deren bodenlose Naivität ist die Bresche, durch die man eindringen kann (ist doch klar: wo denn sonst?).

  22. Ein interessanter Punkt noch:
    Die Lebensgeschichte von Idriz!
    Wie kommt ein Junge aus Skopje dazu, ein Sharia-Gymnasium in Damaskus zu besuchen? (Quelle: Report München). Wie kommt dieser junge Mann anschließend zu einem Studienplatz an der „Kaderschmiede der Muslimbruderschaft“ in Chateau Chinon?

    In Frankreich zum Beispiel gibt es eine privat geleitete „islamische Universität“. Etwa 100 StudentInnen aus ganz Europa studieren und leben auf dem Campus außerhalb des Städtchens Château-Chinon. Die islamistische Organisation Milli Görüs hat 40 Studenten aus Deutschland mit einem Stipendium dorthin geschickt. Dort werden Abschlüsse als „Imam und Vorbeter“ oder im Fach „Scharia“, also im islamischen Recht, verliehen.

    http://www.taz.de/1/archiv/?id=archiv&dig=2002/02/13/a0131

    Wikipedia zu Milli Gorös:

    Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung.[2] Prozesse, die Millî Görü? gegen diese Feststellungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren.[3] Das Bundesamt für Verfassungsschutz kommt zu der Überzeugung, dass Millî Görü? ein antidemokratisches Staatsverständnis zeige sowie westliche Demokratien ablehne.[4][5]

    b>Wenn also Milli Gorös antidemokratisch ist und unter dem Radar des Verfassungsschutzes ist,
    wie wird dann verhindert, dass dieses Gedankengut in die Köpfe der Menschen kommt?

    Gibt es Erkenntnisse, wer die 40 Stipendiaten sind, die Milli Gorös jedes Jahr nach Chateau Chinon schickt? Eine Anfrage dazu sollte dringend an die Behörden geschickt werden, mit der Bitte um Veröffentlichung dieser Listen!

    Hier könnte auch der rote Faden in der Biografie des Idriz liegen!

    Mit dem Stipendium der antidemokratischen Milli Gorös nach Cheateau Chinon zu den Muslimbrüdern (al-Zayat), die aktuell Ägyptens Christen tyranissieren?

    Ab 1995 Imam in Penzberg. Wie bekannt ist, ist die Geschichte dieser Moscheegemeinde eng verbunden mit bosnischen Muslimen und auch Milli Gorös, einige Milli Gorös-Leute sind sogar im Vorstand (bzw. gewesen).

    Also Herr Idriz! Waren Sie einer dieser Milli Gorös – Stipendiaten?
    Wer waren die 40 Stipendiaten in Chateau Chinon in den Jahren 1994-1998, in denen Idriz dort im Fach „Scharia“ studierte?

  23. Wenn also Milli Gorös antidemokratisch ist und unter dem Radar des Verfassungsschutzes ist,
    wie wird dann verhindert, dass dieses Gedankengut in die Köpfe der Menschen kommt?

    Gibt es Erkenntnisse, wer die 40 Stipendiaten sind, die Milli Gorös jedes Jahr nach Chateau Chinon schickt? Eine Anfrage dazu sollte dringend an die Behörden geschickt werden, mit der Bitte um Veröffentlichung dieser Listen!

    Hier könnte auch der rote Faden in der Biografie des Idriz liegen!

    Mit dem Stipendium der antidemokratischen Milli Gorös nach Cheateau Chinon zu den Muslimbrüdern (al-Zayat), die aktuell Ägyptens Christen tyranissieren?

    Ab 1995 Imam in Penzberg. Wie bekannt ist, ist die Geschichte dieser Moscheegemeinde eng verbunden mit bosnischen Muslimen und auch Milli Gorös, einige Milli Gorös-Leute sind sogar im Vorstand (bzw. gewesen).

    Also Herr Idriz! Waren Sie einer dieser 40 Milli Gorös – Stipendiaten?

    Wer waren die 40 Stipendiaten in Chateau Chinon in den Jahren 1994-1998, in denen Idriz dort im Fach “Scharia” studierte?

  24. Hier noch ein spannender Bericht über den Alltag in Cheateau-Chinon:

    Was genau haben Sie dort studiert und gelernt?

    In Château-Chinon kann man nach zwei Jahren den Abschluss als „Imam und Murabbi“ machen: Vorbeter und Erzieher. Wer vier Jahre bleibt, kann einen Abschluss in „Scharia“, also im islamischen Recht machen. Ich hatte zehn Unterrichtsfächer, darunter islamische Rechtsprechung, Koranauslegung, Koranrezitation und natürlich Arabisch. Der gesamte Unterricht findet auf Arabisch statt.

    Welche Dozenten und Studenten gibt es in Château-Chinon?

    Die Lehrer sind vor allem Tunesier und Nigerianer, die in ihren Ländern Islam studiert haben. Die Studenten kommen vorwiegend aus Frankreich, aber auch aus Belgien, England, der Türkei und Deutschland. Fast die Hälfte sind Frauen.

    Wie ist das Klima an der Universität?

    Die Schule liegt außerhalb der Stadt, auf dem Land, wo es nur Bauernhöfe gibt. Wir sind unter uns, es ist also ein islamischer Bereich ganz für sich. Mit Unterrichtsräumen, Unterkünften und einer Moschee. Weil sich alle dort sehr für den Islam interessieren, hat man ein starkes Bedürfnis, den anderen mitzuteilen, was man selbst für richtig hält. Dadurch wird die Atmosphäre manchmal etwas angespannt.

    Es gibt also unterschiedliche Ansichten?

    Die Leute kommen ja mit völlig verschiedener Vorbildung dahin. Da gibt es auch Streitpunkte. Einige wollen zum Beispiel die Geschlechtertrennung im Unterricht einführen. Die legen alles ein bisschen härter aus. Auch wenn jemand Musik hört, gibt es immer wieder Diskussionen, ob das muslimisch ist. Aber da sind dann immer ältere Studenten, die das beruhigen und ganz weise klären. Das ist ganz schön.

    Gibt es in Château-Chinon eine eindeutige Lehrmeinung?

    Die Uni ist eher sunnitisch als schiitsch ausgerichtet. Aber eigentlich ist alles sehr allgemein. In den meisten Fächern, zum Beispiel bei der Lebensgeschichte des Propheten Mohammed, gibt es ohnehin keine Unterschiede. Da geht es eher um Fakten und Grundlagenwissen.“

    „Das ist meine Lebensweise“
    http://www.taz.de/1/archiv/?id=archiv&dig=2002/02/13/a0129

  25. 2010 urteilte das Verwaltungsgericht München zur Nennung der IG Penzberg im Verfassungsbericht:

    Das Gericht hat es als korrekte Folgerung gewertet, dass sich die IGP nur formal um eine Distanzierung von der verfassungsfeindlichen Organisation „Milli Görüs“ bemüht habe. Es gebe Verbindungen des Vereinsvorsitzenden der IGP sowie auch des Imams der Moschee in Penzberg zu Milli Görüs. Der Imam stehe zudem in einem Unterordnungsverhältnis zu einer weiteren verfassungsfeindlichen Organisation, nämlich der „Islamischen Gemeinschaft in Deutschland“, dem deutschen Zweig der extremistischen Muslim-Bruderschaft.

    2013 brennen jene extremistischen MuslimBrüder in Ägypten Kirchen nieder, lynchen Christen.

    Die Christlich Soziale Union CSU hingegen feiern den Ex-„Untergeordneten“ eben dieser Muslimbrüder (siehe Urteil) als Hoffnungsträger für einen „Euro-Islam“. Wow.

    Na dann… Grüß Gott Herr Imam…

  26. Herr Wimmer nimmt wohl im Münchener ZIE-M die Funktion des nützlichen Idioten ein. Wie schnell die Islamisten sich der Alibi-Deutschen entledigen können, wenn sie ihre Schuldigkeit getan haben, kann er ja selbst anhand des Beispiels des Architekten der Kölner Großmoschee recherchieren, der nach Fertigstellung des Baus von der Ditib unter fadenscheinigen Gründen aus dem Projekt herausgedrängt wurde.

  27. …schmunzel…,
    Die Süddeutsche befragt also ein leises Islam-U-Boot ob es den Islam gut findet.

    … man ist ja so überrascht über das Ergebnis.

  28. Es wird Zeit, daßnach all den Staatsverträgen mit Moslems die Kirchensteuer in eine Religionssteuer umbenannt wird und diese komplett von den Moslems erhoben wird.
    Dann wird entsprechend die Konfessionszugehörigkeit in die An & Ummeldeunterlagen eingetragen.
    Somit kann dann jeder nachsehen, welcher Konfession der andere hat, da ja unsere Melderegister inzwischen käuflich sind.

  29. Stefan Jakob Wimmer spielt die selbe Rolle für den Bau des ZIEM in München wie Fritz Schramma für den Bau der DITIB-Moschee. Er bildet die harmlose Fassade um die berechtigten Einwände zu entkräften, die gegen solche Islamisierungsprojekte vorgebracht werden. Fritz Schramma(CDU), ehemaliger Oberbürgermeister von Köln, hat sich übrigens nach Vollendung des Rohbaus der DITIB-Moschee über den Abbruch des „Dialogs“ von Seiten der DITIB beschwert. Dazu kann man nur sagen:
    „Der Dhimmi hat seine Schuldigkeit getan, der Dhimmi kann gehen.“
    Bei Fritz Schramma handelt es sich um einen verträumten Gutmenschen höchsten Verblendungsgrades, diesen Stefan Jakob Wimmer treibt eindeutig was anderes.

  30. Warum sollte ich einem einschlägig Vorbelasteten und mit einer „Palästinenserin“ Verheirateten (darum wahrscheinlich zum Islam Konvertierten) Glauben schenken, dessen Vita eindeutig hergibt, daß er in der Beurteilung alles dessen, was unter Islam firmiert, alles andere als unkompromittiert ist?

    Das Prädikat „Wissenschaftler“ ist lediglich vorgeschoben: „Ich bin Wissenschaftler, und darum sind alle die, die den Islam für das halten, was er nun einmal ist, unwissend.“ Dies ist billig, es man Unbedarfte beeindrucken, und für die ist es auch gemacht; man will, daß möglichst alle „unbedarft“ sind, dies zu glauben; alles anderen werden als tumbe Nazis, Rechtspopulisten und dergleichen diffamiert.

    Nur hat dies mit der Wahrheit nichts zu tun; es ist letztlich Dummenfang mit pseudo – akademischem Anstrich. Der Mann hat keine Argumente als nur die, die wir landein, landaus schon immer gehört haben; seine Aussagen beweisen letztlich seine eigene Unkenntnis; Wimmer mag wohl die „schönen“ Passagen aus Koran und Sunna lieben – die „weniger schönen“ werden wie bei Leuten dieses Schlages üblich mit dem Scheinargument weg-relativiert, „in der Bibel“ stünden auch „Gewaltverse“. Das zu sagen, bedarf es allerdings keiner Wissenschaft, es ist lediglich ein ein (dazu allzu billiges) Zeichen von entweder Naivität oder – von Verlogenheit, siehe oben.

    Der Mann hat auch von der Bibel keine wirkliche Kenntnis, sonst wüßte er, daß das Neue Testament Gewaltaufrufe gegen Andersgläubige, die an Gläubige gerichtet wären, nicht nur nicht kennt, sondern Gewalt verurteilt; die Berichte aus dem Alten Testament dagegen sind, anders als die Gewaltsuren aus dem Koran, eben nicht anwendbar, sondern sind – als Berichte – dem jeweiligen historischen und geistlichen Kontext geschuldet, als dem man vieles lernen kann, aber nicht, daß solche Gewalt heute noch anzuwenden sei.

    Gerade jedoch, wenn wir die Kontexte berücksichtigen, in denen die Aussagen des Koran jeweils stehen, etwa die der medinensischen und der mekkanischen Periode, der Abrogation und so weiter, erkennen wir, daß Gewalt durchaus das Mittel der Wahl sein kann, wenn sich die im Koran geschilderten Situationen neu ergeben. Spätestens was den Umgang mit Andersgläubigen betrifft, die u. v. a. teils als „schlimmer als Tiere“, teils als „Affen und Schweine“ deklariert werden, waren diese „Situationen“ nie abwesend. Anders als im christlichen Glauben, der die Trennung von Glaube und Politik lehrt („Gebt dem Kaiser, was des Kaisers, und Gott, was Gottes ist“; „jedermann ist untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat“, Römer 13), ist der Islam ohne die dazugehörige weltliche Ordnung (der Scharia) undenkbar. Der Mann hat einfach nicht die elementarste Kenntnis von dem, was er uns hier unterjubeln will.

  31. Wimmer ist mit einer Araberin verheiratet und hat einen schönen ruhigen Posten, der vom Steuerzahler bezahlt wird.
    Er weiss genau: wenn er kuscht, darf er alles behalten. Wenn er sich gegenüber dem Mainstream der Volksverräter kritisch äussert, kann er alles verlieren. Als Konvertit vielleicht sogar seinen Kopf… Streng nach den Regeln der Friedensreligion.

  32. Der geziert pfeifennuckelnde Wimmer erinnert mich immer 1:1 an den exakt so geziert pfeifennucklnden, pastoral und bedächtig daherschwafelnden Wissenschaftler Donald Kessler (gespielt von Pierce Brosnan) aus Mars Attacks, dem Wimmer in seiner Pfeifen-Attitüde 1:1 gleicht. Kessler, der die Marsianer unbeirrbar für edel, Zwieback und gut hielt, auch wenn sie sich lustvoll über die Erde mordeten, endete bekanntlich mit von seinen geliebten Marsianern abgetrenntem Kopf.

    Aus der Filmbeschreibung:

    Pierce Brosnan spielt einen Wissenschaftler, der, in seinen positiven Vorurteilen gefangen, neben der Realität steht.

    Exakt das gilt für Wimmer in seiner Lebensrolle als Islambleichmittel:

    Stefan Wimmer spielt einen Wissenschaftler, der, in seinen positiven Vorurteilen gefangen, neben der Realität steht

    http://purcine.free.fr/films/m/mars_attacks/mars_attacks-Pierce%20Brosnan.jpg

  33. Der Mann schweigt, weil das den Islam schlecht aussehen lassen würde, wenn er etwas passendes sagen würde. Also sagt er lieber gar nichts. Den Islam schlecht aussehen zu lassen – unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Aussagen – ist ja verboten, auch mittlerweile hierzulande. Wird als Diskriminierung von Minderheiten bezeichnet. §130, wenn ich mich nicht irre, oder?!
    Sind Kinderschänder nicht auch Minderheiten? Genau, aus der Ecke kommt das. Grün wie der Islam. Zufall? Ja, das merkt man dann in der bevorstehenden Baukranphase. (z.B. Iran 1979+)

  34. #48 Babieca (20. Aug 2013 08:53)

    Sehr schöner Vergleich, der auf noch so viele Andere anwendbar ist. Danke.

  35. „stattdessen werden seine Gegner um Stürzenberger als verfassungsfeindliche Extremisten eingestuft, weil sie Muslimen das Grundrecht auf freie Religionsausübung absprechen.“

    Was passiert, wenn wir den Muslimen das Grundrecht auf freie Religionsausübung NICHT absprechen, lassen z.B. die folgenden Suren erahnen:
    -9:5 „Tötet die Nichtmoslems, wo ihr sie trefft!“
    -47 „Schlagt den Nichtmoslems die Köpfe ab!“
    -2:222 „Die Weiber sind eure Äcker; bestellt sie, sooft ihr wollt!“

    Und nicht zu vergessen der Moslems-Demoruf: „Juden ins Gas!“

  36. „…weil 2007 lmam Idriz und seine Penzberger Gemeinde im Verfassungsschutzbericht auftauchten. Wimmer verstand die Welt nicht mehr. Idriz ein Verfassungsfeind? Ein Rätsel für Wimmer.“

    Also entweder weiss der Pfeifenraucher nicht, was in der Verfassung steht oder er weiss nicht, was im Koran steht. Oder er hat den IQ einer Kokosnuss.

  37. Stefan Jakob Wimmer ist mit einer palästinensischen Moslemin verheiratet und als 1. stellvertretender Vorsitzender des ZIE-M natürlich nicht objektiv in der Islamkritik. Aus dieser Perspektive heraus wird er auch niemals Herrn Idriz anzweifeln. Deshalb kann er auch kein Diskussionspartner in dem Bürgerbegehren zum ZIE-M sein, welches er ja mit führen möchte.

    Positiv ist aber das Eingeständnis mit der Namensgebung „Zentrum für den Islam in Europa“ eine Fehler begangen zu haben. Das kann man nur bestätigen. Ein „Zentrum für den Islam in Europa“ vermittelt doch einen recht arroganten und dominanten Invasionsdrang des Islam für ganz Europa, mit dem nicht nur deutsche Bürger verängstigt sondern auch andere europäische Islamorganisationen verprellt werden.

    Allerdings drückt diese Bezeichnung auch eine Wahreit über den Islam aus. Seinen dominanten Verbreitungsanspruch über die ganze Welt und Durchdringung der Gesellschaften.

    Man muß sich auch fragen wieso nicht ein andere Name gewählt wurde, wie z.B. Moschee für den Islam in Europa. Nun, weil es eben nicht nur eine Moschee werden soll, in der gebetet werden kann, sondern eine islamistische Institution, die unsere aufgeklärte Gesellschaft mit einem traditionellen Islam durchdringen und verändern soll. Da macht es auch Sinn zum einen die Wahabiten aus Katar als Finanziers zu gewinnen und einen Imam der an einem islamistischen Institut studiert hat und in Verbindung mit den Muslimbrüdern steht. Zu den Muslimbrüdern muß wohl nicht viel erklärt werden. Es handelt sich um Islamofaschisten, mit denen es keine Demokratie in unserem Sinne geben kann. Das hat nichts mehr mit Religionsfreheit zu tun, die angeblich den Muslimen verwehrt werden soll.

    Ein Blödsinn ohne gleichen, existieren in München über 40 Moscheen, in denen Muslime ihre Religion ausüben können.
    http://www.moscheesuche.de/moschee/stadt/Muenchen/6751

    Die Taqqia des Imam kann an den Fakten nichts ändern. Die Lügen wurden berichtet und dokumentiert. Trotzdem werden diese Täuschungen über den Islam gegenüber den islamunkundigen Bürgern weiterhin praktiziert.
    Parallel hierzu werden die Kritiker des ZIE-M bzw. des Islam als Rassisten oder rechtsextreme Muslimenhasser verleumdet. Ein Gesamtpaket des Lügens und Täuschens gegnüber der breiten öffentlichkeit.

    Hier der SPIEGEL-Bericht zu Herrn Idriz:
    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/muslimischer-geistlicher-im-zwielicht-vorzeige-imam-mit-seltsamen-verbindungen-a-696630.html

    Herr Idriz unter der Lupe bei Report München – youtubechannel ARD: http://www.youtube.com/watch?v=PqZYuuSI6fM

    Herr Idriz und Henryk M. Broder: Rede über Islam bei Evangelischer Akademie Tutzing: http://www.youtube.com/watch?v=kSGHUxezDvo

    Wir leben in einer Demokratie und eine Bürgerbegehren ist Basisdemokratie pur. Wer sich gegen Demokratie stellt um eigene Interessen gegen die Bevölkerung durchzusetzen, sollte sich überlegen ob er in der richtigen Gesellschaft lebt. Es gibt Alternativen.

    Persönlich würde ich es begrüßen wenn ein Zentrum für europäische Werte in München realisiert würde, in dem alle Menschen, gleich welcher Herkunft und Religion, erfahren und lernen können, wo sie eignetlich leben und warum unsere Gesellschaft so ist wie sie ist. damit diese Menschen europäische Geschichte, Werte und Aufklärung begreifen können. Eines scheinen die Initatoren des ZIE-M aus zu übersehen, die größte gesellschaftliche Gruppe in Deutschland sind die Konfessionsrfreien. Diese werden aber komplett ignoriert und es wird so getan als ob Deustchalnd aus Juden, Christen und Moslemes bestünde. Auch dieses Verhalten kann man als einen Rassimsus begreifen.

    Wenn etwas die Menschen hier verbindet, dann ist es unsere Geschichte und Kultur in Europa.
    http://www.europaeischewerte.info/

    Hier müsste angesetzt werden, statt mit konfessioneller Trennung Parallelgesellschaften zu etablieren.

  38. „Wimmer ist entweder völlig naiv oder ein knallharter Flunkerer.“

    Keines von beiden, dieser Wimmer ist schlicht ein gläubiger Moslem, der nach seinem rassistischen Koran agiert.

  39. Wimmer hat den individuellen Erfahrungshintergrund aus seinem bisherigen Leben in einer Zivilgesellschaft.

    Idriz hat den kollektiven Erfahrungshintergrund von 1400 Jahren Islam!

    Der „Wissenschaftler“ Wimmer macht den Fehler einer unbegründeten Extrapolation!

  40. Was macht Ihr Euch so viele Gedanken? –
    Vielleicht meint der mit „Hintergrund“ ja einfach nur seine Moslem-Frau!

  41. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon hat sich im UNO-Hauptquartier für den Nahen Osten in Jerusalem mit israelischen Studenten getroffen. Dieses UNO-Hauptquartier liegt auf dem seit biblischen Zeiten genannten „Berg des Bösen Rates“. Im Gespräch hat Ki-moon öffentlich zugegeben, dass die UNO voreingenommen gegen Israel operiert.

    Die amerikanische Regierung hat an die Palästinenser 148 Millionen Dollar Soforthilfe überwiesen. Insgesamt sollen sich die Investitionen in den Palästinenserstaat auf 4 Milliarden Dollar belaufen.

    Quelle: Israel heute

  42. „Er, (Stürzenberger), hätte sich nie seriös mit dem Islam befasst“, so Wimmer.

    Dann, lieber Herr Wimmer kann ich ihnen nur empfehlen, sich mit der Bibel seriös zu befassen und sich nicht von einem Bibel-Leugner wie Idriz die Bibel „erklären“ zu lassen und angebliche „Gemeinsamkeiten“ aufzuzeigen, um sie ins Boot zu holen und diese Lüge so weiter zu untermauern.

    Man kann nur hoffen das sie sich den Koran genauso seriös durchlesen und erkennen, das sich es dabei um die BEWUSSTE LEUGNUNG der Wahrheit des Evangeliums handelt. Und Idriz „erklärt“ ihnen diese BEWUSSTE Leugnung der Bibel dann als „Verkünupfungspunkte“ oder „Abrahamslehre“.

    Schon die Bibel schreibt über Abraham, das sein Erstgeborener (Nachkommen Ismaels) bis zu letzt den verheißenen Nachkommen Isaaks das Leben schwer machen wird.
    Wir erleben es live mit: Israel gegen Islam.

    Es werden sämtliche Geschütze aufgefahren um Israel auszugrenzen, anzuklagen und zu verurteilen, während die islamische Welt in Chaos und Krieg versinkt. Immer auf der Suche nach dem Schuldigen, der IMMER angeb. auf Nicht-Islamischer Seite zu finden wäre.

    Noch krasser und deutlicher kann dieser prophezeite Konflikt nicht für jedermann heutzutage erlebt werden.
    Ob man nun an die Bibel glaubt oder nicht.

  43. Ribéry zeigt sich tatsächlich als frommer Moslem und hält kein Bierglas in der Hand beim traditionellen Paulaner-Fotoshooting der Bayern-profis:

    Lederhosen, Haferlschuhe, Leinen-Hemden – fesch sahen sie aus, die Profis des FC Bayern am Dienstagnachmittag! Beim inzwischen traditionellen Paulaner-Fotoshooting in bayrischer Tracht präsentierten sich Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm & Co. knapp einen Monat vor Beginn des Oktoberfests bestens gelaunt und bereits in Wiesn-Stimmung. Kein Wunder, kann der Rekordmeister nach drei Pflichtspielsiegen doch auf einen gelungenen Saisonstart zurückblicken.

    http://www.fcbayern.telekom.de/popup_gallery.php?file=/de/misc/fotogalerie/44412.php&img=0&title1=Galerie&s=eb219b51762540d2350ef9946b97caa7b13df49a

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