Print Friendly, PDF & Email

Tunesien steht gerade vor einer ganz besonderen Herausforderung: Über das Internet rief der saudische Prediger Muhammad al-Arifi im Frühjahr Musliminnen auf, islamistische Rebellen im Kampf gegen das syrische Regime zu unterstützen. Mindestens zwei Dutzend Tunesierinnen sollen dem Ruf zum „Dschihad an-Nikah“, dem „heiligen Krieg der Heirat“, nach Syrien gefolgt sein. Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Laut Medienberichten gehen die Frauen sogenannte Zeitehen mit den Aufständischen ein. Während der meist nicht länger als eine Stunde dauernden Verbindung haben die „Eheleute“ Sex. Anschließend folgt die Scheidung und die nächste Kurzehe folgt… (Das Neueste zur mohammedanischen Zwangsehe im arabischen Frühling hier in der ZEIT!)

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

49 KOMMENTARE

  1. Beachtlich, dass ausgerechnet DIE ZEIT über die Perversität von Mohammedanern berichtet!
    Das wird sicher zu Abonnementskündigungen linksverschwurbelter Leser führen!

  2. Da gibt’s sogar von Muslimen Netzeinträge, die das als getarnte Hurerei bezeichnen.Ist nix Neues, im Islam und bei Glaubensrichtungen generell(Vor allem wenn sie, quasi aus heiterem Himmel, die Wahrheit mit planetengroßen Löffeln verabreicht bekommen haben oder irgendein vom Himmel Herabgestiegener das Neueste zum Thema Erlösung und Energiesparheizung zum Selberbauen darreicht).Man errichtet jede Menge Gesetze, die man dann mit dieser schlauen Begründung oder jener durchtriebenen Begründung oder Sonderregelung umgeht, um dann auf alle anderen, die sich z.B. keinen merkwürdigen und gesundheitsschädlichen Einschränkungen unterwerfen (z.B. keine Flüssigkeitsaufnahme, und sei es noch so heiß) mit dem Finger zu zeigen und sie als gottlos zu diskriminieren.

  3. Am Ende des Artikels:

    Eigentlich ist die Zwangsheirat ohnehin nicht mit dem Islam vereinbar. Die Einwilligung beider Partner wird für die Gültigkeit einer Ehe vorausgesetzt

    Also alles halb so wild, ja nee,is klar.
    Staatspropagandablättchen eben.

  4. Was die ZEIT über Sunniten und Schiiten faselt, ist sowieso falsch. Die Saudis z.B. hatten noch nie was gegen Zeitehen.

  5. Ja, der Islam ist eine wirklich zutiefst moralisch wertvolle und friedliche Religion. Allumfassend bis in den kleinsten Lebensbereich.

    Die sogenante Lust- oder Zeitehe, was nach unserem Verständnis als Prostitution bezeichnet wird, ist ein ganz normaler Bestandteil im Islam. Verheiratete Moslems müssen dies noch nicht einnmal ihrer Ehefrau mitteilen, der Muslima ist dies natürlich nicht erlaubt. Soviel zur Gleichberechtigung von Mann und Frau im Islam.

    Damit die Opposition nicht behaupten kann, dies wäre Hetze von Islamkritikern, gibt es hier die Quelle direkt aus dem Islam:
    http://www.eslam.de/begriffe/z/zeitehe.htm

    Hierzu auch der Film von Sudabeh Mortezai „Imk Bazar der Geschlechter“: http://www.youtube.com/watch?v=r9If01-PQWE

    Aber wenn man dieses Thema nur kulturensibel richtig zu deuten versteht, dann ist auch dies unter dem Grundrecht der Religionsfreiheit akzeptabel. Zumindest für die islamunkritischen Bürger, insbesondere bunte Flötistinnen.

    Man könnte aber auch deuten, dass die Polygamie und die Lustehen Ausdruck einer von Männer kreiierten sexistischen und menschenverachtenden religiösen Ideologie ist.
    Sex, Macht, Geld und Gewalt, schön verpackt als Religion.Es ist eben nur eine Frage des Marketing.

  6. Die Hurerei ist absolut schariakonform. Man muss sie nur „Zeitehe“ (Mutaa) nennen.
    Auch das islamische Paradies ist nur ein Bordell, wo 72 Jungfrauen auf vom Morden, Töten und Bomben erschöpfte Fachkräfte mit gespreizten Beinen warten…

  7. Wenn eine Ideologie, die sich obendrein wie der Islam als Religion tarnt, im Kern abartig, idiotisch und gleichzeitig gefährlich ist, braucht man sich über solche krankhaften Erscheinungen nicht zu wundern.

  8. Sex ist – neben Mord und Todschlag – die zentrale Besessenheit des Islams und wird ausführlich in den Kerntexten dieser „Religion“ ausgewalzt. Vögeln ohne Punkt und Pause samt ausführlicher Erörterung des Koitus Interruptus, wenn Mohammeds blutverschmierte Möderbande über die gerade gefangengenommenen Frauen herfällt, weil ihnen vor lauter Geilheit die Pluderhosen platzen.

    Vier Frauen (die gerne vorbubertäre Mädchen sein dürfen), daneben (ohne Ehe) alle gekauften Sexsklavinnen der Welt plus (ohne Ehe) alle „ungläubigen“ Frauen, die man als „Beute“ erwischen kann, plus Zeitehe (wenn man weitere Mohammedanerinnen nageln will); und das, wann und wo immer der gemeine Mohammedaner will und ihm der Willi steht – egal, ob die Frau (wie uns die Hadithe mitteilen) gerade „Brot backt“ oder „im Sattel eines Kamels sitzt“.

    Ein abstoßendes Bekenntnis zur ausschließlichen und totalen Triebsteuerung der Männchen. Aber Gehirne kommen im Islam ja ohnehin nicht vor.

  9. stimmt was #7 Anthropos schreibt. Die Zeitehe ist in der Steinzeitideologie eine religiös verbrämte Art der Prostitution, der auch in Ghom, der heiligen Städte der Schia im Iran nachgegangen wird.

  10. Alles dient einem Zweck, der Eroberung der Welt duch den Islam. Es müssen so viele Kinder wie möglich geboren werden, damit der Jihad Soldatennachwuchs bekommt und ebenfalls neue Gebärmaschinen.

  11. Der Zeit-Artikel endet ja mit der Schreibtisch-Dschihadistin Lamya Kaddor, deren Hauptaufgabe in Deutschland es ist, allen Deutschen tonnenweise Sand in die Augen zu schippen, damit sie nicht die ekelhaften Strukturen des Islams erkennen. Dazu benutzt sie eifrig den aus dem Marxismus-Leninismus/Sozialismus stammenden und von linken Frauen gehegten altbekannten Wortmüll:

    Eigentlich ist die Zwangsheirat ohnehin nicht mit dem Islam vereinbar. Die Einwilligung beider Partner wird für die Gültigkeit einer Ehe vorausgesetzt. Die Islamwissenschaftlerin und Autorin Lamya Kaddor sagt: „Heute hat sich selbst in orthodoxen Kreisen die Lehrmeinung durchgesetzt, dass eine Frau vor einer möglichen Eheschließung um Zustimmung gebeten wird.“ Laut Überlieferung verbot schon der Prophet Mohammad die Zwangsehe. Dass dennoch immer wieder in muslimisch geprägten Ländern Frauen und Mädchen gegen ihren Willen verheiratet werden, begründet Kaddor mit gesellschaftlichen Strukturen: „Die Ursachen für eine Zwangsverheiratung liegen neben sozio-ökonomischen Gründen in den patriarchalen Gesellschaften.“

  12. Die traurige und politisch völlig inkorrekte Wahrheit in Oslo. 100% Vergewaltigungen norwegischer Frauen durch Moslems:
    http://www.fr-online.de/politik/norwegen-vergewaltigungsserie-schuert-auslaenderhass,1472596,11088620.html

    Dass dies zu Ressentiments gegen Muslime führen muß liegt auf der Hand.

    Gleichzeitig werden vergewaltigte Frauen in islamsichen Ländern wegen ausserhelichem Gewschlechtsverkehr inhaftiert:
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/3220474/oslo-kritisiert-haftstrafe-in-dubai.html

    Wie menschenverachtend muß sich der Islam noch zeigen bis hier die Verantwortlichen endlich handeln ? Wenn sie es nicht tun, werden es andere tun.

  13. OT

    Die Bezeichnung „Bongo-Bongo-Land“ ist rassistisch, meint der britische Guardian!

    Godfrey Bloom (Ukip) sagte, er könne es schlichtweg nicht verstehen, wie man als hochverschuldeter Staat (gemeint ist England) Monat für Monat eine Milliarde Pfund „an Bongo-Bongo-Land“ geben können – zumal davon überwiegend Markensonnenbrillen, Sportwagen und Apartments in Paris gekauft werden.

    Dann bin ich auch ein Rassist, zumal es viele „Bonog-Bongo-Länder“ in der EU gibt! 🙂

    Nämlich:

    – Portugal
    – Italien
    – Frankreich
    – Griechenland
    – Spanien

    http://www.cheshire-today.co.uk/19431/bong-bongo-land-mep-unrepentant/

  14. #15 Anthropos (08. Aug 2013 09:17)
    Wie menschenverachtend muß sich der Islam noch zeigen bis hier die Verantwortlichen endlich handeln ? Wenn sie es nicht tun, werden es andere tun.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Wenn es denn einmal kracht, werden Claudia Roth, Maria Böhmer und Co. sicherlich sagen:

    Wir haben von der perversen Seite des Islams nichts gewußt!

  15. Solche Zeitehen sind keine Erfindung des Jihad, es gibt sie schon seit Anbeginn des Islam.
    Da Prostitution im Islam verboten ist, hat man(n) sich dieses Schlupfloch gesucht, da nicht jeder Mann sich Sklavinnen leisten konnte und kann.

  16. In Deutschland sind die Moslems die grössten „Pufflatscher“ ! Bei ihren muslimischen „Schwestern“ haben sie keine Chance ,weil die von ihren Brüdern und Vätern als Familieneigentum betrachtet werden und deutsche Frauen geben sich mit den Heinis nicht ab !!!

  17. Ich bin, ehrlich gesagt, auch immer wieder entsetzt über die verklärten Blicke einiger Europäerinnen, wenn die Sprache auf die sagenumwobenen Harems der Sultane und Scheichs kommt, aber gleichzeitig auf die heutigen Zuhälter schimpfen.
    Die Mädels kapieren anscheinend nicht, daß es sich bei den Haremsbewohnerinnen um Sex-Sklavinnen gehandelt hat und noch handelt.

  18. Allah der „Allwissende“ und „Allsehende“ hat also in seiner Weisheit den Gläubigen den allzeit gültigen heiligen Koran gegeben und lässt sich dann von seinen Untertanen so maßlos beschei§en.
    Was ist das nur für ein dummer Tropf?
    Er erkennt nicht, was mohammedanische Nutten sind, sieht nicht, wenn in der Nacht während des Ramadan heimlich gefressen, getrunken und gevö&elt wird und will mir Angst machen?
    Wie soll man nur vor seinen Anhängern Achtung gewinnen, wenn sie selber keine vor ihm haben?

  19. #17 zuhause

    Diese Seite des Islam würde ich sogar gutheißen… 😉 🙂

    (Pfui, pfui – frauenfeinlich – schäm!)

  20. OT: Die irre Politik der Multi-Kulti-Ideologie und die offenen Grenzen in Europa machen dies erst möglich:

    Metalldiebe bremsten fast 5000 Züge aus

    Düsseldorf (dpa) – Zahlreiche Metalldiebstähle bringen den Fahrplan der Deutschen Bahn durcheinander. Allein im ersten Halbjahr 2013 registrierte die Deutsche Bahn 823 Fälle, in denen Diebe entlang des über 30 000 Kilometer langen Schienennetzes Kupferkabel oder andere Metallteile entwendeten.

    http://www.pz-news.de/news_artikel,-Metalldiebe-bremsten-fast-5000-Zuege-aus-_arid,433421.html

  21. #22 Tolkewitzer (08. Aug 2013 10:13)

    #17 zuhause

    Diese Seite des Islam würde ich sogar gutheißen… 😉 🙂

    (Pfui, pfui – frauenfeinlich – schäm!)

    Für Phantasien solltest Du Dich nicht schämen. Männer sind halt genetisch so gepolt, das konnten uns die erzieherischen Maßnahmen der Kirche nicht gänzlich aberziehen.

    Das Problem mit den Zeitehen liegt viel tiefer in der islamischen Leere und arabischen Tradition begraben.
    Normalerweise halten sich die Gebuten von weiblichen und männlichen Kindern etwa 50:50 die Waage. Die arabischen Beduinen hatten leider die Angewohnheit, die weiblichen Babys zu töten. Dadurch waren Frauen sozusagen Mangelware. Wer richtig Schotter hatte, konnte sich viele Frauen und Sklavinnen halten, ein Mann der Mittelschicht war froh, wenn noch ein oder zwei Frauen für ihn übrig blieben. Nur blieben dann keine Frauen mehr für die besitzlosen Männer über. (Dieses Problem ist bis heute in mohammedanischen Gesellschaften nicht gelöst.)
    Und genau da hat Mohammed angesetzt. Angeblich war einer seiner ersten Befehle, keine weiblichen Babys mehr zu töten.

    Wer mehr darüber wissen will, sollte sich mit der Geschichte arabischer (Un)Kultur beschäftigen.

  22. Da Prostitution im Islam verboten ist, hat man(n) sich dieses Schlupfloch gesucht

    Um Nu..en zu fi…n heiratet man sie für eine Stunde und in der Fastenzeit wird nach Sonnenuntergang gefressen bis die Schwarte kracht.
    Der Islam ist eine einzige Mogelpackung und Selbstverarsche.

    Unfassbar, wie viele Anhänger er bis in die heutige Zeit halten konnte (durch Terror und Gruppenzwang).

    Und ausgerechnet die westliche Linke hofiert diesen Kult.

  23. #27 zuhause

    Ich nehme an, das sind auch die Gründe für die drastischen Strafen für Ehebruch und das Verhüllungsgebot in einigen Regionen.
    Die wohlhabenden (älteren) Männer, die sich Frauen kaufen konnten, waren meist Händler und als solche häufig Wochen und Monate unterwegs. Währenddessen lungerten die Testosteron-überladenen jungen Kerle im Dorfe herum und versuchten zu bekommen, was ihnen vor die Flinte lief.
    Mit einigen Zuwendungen seitens der Wohlhabenden Greise an die Imame wurden dann entsprechend abschreckende Gesetze in die Scharia eingefügt.
    Das meiste, was den Dummköpfen heute als Wort Allahs verkauft wird, hatte weltliche Ursachen.
    (Das ist bei den anderen Kirchen ähnlich)
    Ein jüngerer Algerier erzählte mir noch zu DDR-Zeiten, daß aus diesem Grunde die jungen Männer häufig erst mal untereinander herumfummeln, bis sie sich eine Frau leisten können. Er sagte immer, daß es in der DDR schön sei. Der Whiskey und die Frauen wären billig (er bezahlte im Intershop und an der Bar meist mit Dollar).

  24. Aha, Zeit-‚Ehe‘ –
    das erklärt die zu speziellen Gelegenheiten gestellte Frager ‚Hast du Zeit?‘
    Auf kulturdeutsch heißt das Prostitution.
    in dem Falle wohl eben mal gratis für die Umma.
    Allerdings ist es erwiesen, daß es unmittelbar vor dem Kampf ungünstig ist, da die Sache den Mann ’schwächt‘.

  25. Im Morgenland hausen die wahren Perversen.

    Bitte nicht falsch verstehen, das Perverse ist dabei nicht der Sex oder die Prostitution für „Allahui Akbarpfui“…

    …sondern das Feigenblatt der extrem scheinheiligen Legitimation über eine „Ehe“.

    Lächerliche Menschen, die solch einer Lächerlichkeit folgen.

    Schimpfen aber „den Westen“ pervers.

    Konsumieren aber am meisten Porno.

    Scheinheilige Heuchlerbande.

  26. #31 Tolkewitzer (08. Aug 2013 12:41)
    Tragen die mohammedanischen Nutten eigentlich Kopftuch?
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Vermutlich nur auf Wusch, wenn sie mit Mohammedanern vögeln! 😉

  27. OT: Und wieder hat ein Moslem „Frühlingsgefühle“ bekommen und uns gezeigt wie friedlich, tolerant und bunt der Islam in Wirklichkeit ist!

    Säure-Attacke gegen britische Teenager auf Sansibar

    Auf der muslimisch geprägten Insel haben Unbekannte zwei 18-jährigen Britinnen Säure ins Gesicht geschleudert. Die beiden jungen Frauen hatten sich als Helferinnen in einer örtlichen Schule engagiert.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article118816765/Saeure-Attacke-gegen-britische-Teenager-auf-Sansibar.html

  28. #29 Tolkewitzer (08. Aug 2013 12:12)

    Die wohlhabenden (älteren) Männer, die sich Frauen kaufen konnten, waren meist Händler und als solche häufig Wochen und Monate unterwegs.

    So isses. Daher war der Mord an dem Arbeitgeber Mohammeds bezeichnend und wurde nie aufgeklärt, Mohammed(37) heiratete nach dem Mord die Witwe Chadidscha(52). Als Karawanenbegleiter wäre er vermutlich ohne diesen Mord nie zum Stich gekommen.

    Aber das ist ein Thema, das diesen Bereich sprengen würde.

  29. Bezeichnend ist auch, daß Oral- und Analverkehr in mohammedanischen Gesellschaften nur dann verurteilt wird, wenn Liebe eine Rolle spielt. Ansonsten sind alle Spielarten des Verkehrs unter Gleichgeschlechtlichen erlaubt.

    Ob das ein Grund für die Solidarität der „XXX ist bunt“-Aktivisten quer durch Deutschland ist?

  30. „Oliv ist so praktisch – oliv ist so schön“ (Mike Krüger 1975)

    „Ehe“ auf Zeit ist so praktisch – „Ehe“ auf Zeit ist so schön
    (Mindest-Ehezeit: 1 Stunde) (Islam 622 bis 2013)

  31. #34 zuhause

    Das Beispiel mit der 15 Jahre älteren Wittwe zeigt aber auch, daß er offenbar nicht der tolle Hecht war, wie er immer dargestellt wurde. Oder er hatte einen Mama-Komplex, was wohl auch sehr aggressiv machen soll. Oder er hatte es eben einfach sehr nötig und war zu klein für das Kamel…
    Alles was ich über diesen Lumpen höre, taugt nicht zum Vorbild nach abendländischen Werten und zeigt immer wieder in erschreckendem Maße, daß unsere Kulturen einfach nicht zusammenpassen.

  32. #18 zuhause   (08. Aug 2013 10:01)
     
    Prostitution im Islam verboten

    ****************
    Es sei denn, eine Fatwa eröffne neue Perspektiven:

    Hier eine verklemmte Variante in Kairo: „le djihad de fornication“ (der Hurerei-Djihad), nota bene vorgeschlagen von Sabah al-Sakâra, einer Frau aus der Leitung der Moslembrüder: auf den öffentlichen, aber wohl irgendwie „heiligen“ Kriegs-Plätzen Râbi’a al-‘Adaouyya und al-Nahda sollen müde Allah-Soldaten von strammen Soldatinnen wieder zum Kampf für Morsi aufgepäppelt und motiviert werden:

    http://ripostelaique.com/un-lupanar-halal-au-caire-le-jihad-de-fornication-pour-aider-le-retour-des-freres-musulmans-au-pouvoir.html

  33. #34 Powerboy (08. Aug 2013 14:04)
    OT: Und wieder hat ein Moslem “Frühlingsgefühle” bekommen und uns gezeigt wie friedlich, tolerant und bunt der Islam in Wirklichkeit ist!

    Säure-Attacke gegen britische Teenager auf Sansibar

    Auf der muslimisch geprägten Insel haben Unbekannte zwei 18-jährigen Britinnen Säure ins Gesicht geschleudert. Die beiden jungen Frauen hatten sich als Helferinnen in einer örtlichen Schule engagiert.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article118816765/Saeure-Attacke-gegen-britische-Teenager-auf-Sansibar.html

    Auch hier geht es um Macht.

  34. #38 1. Advent 2009 (08. Aug 2013 15:15)

    #18 zuhause (08. Aug 2013 10:01)

    Prostitution im Islam verboten

    ****************
    Es sei denn, eine Fatwa eröffne neue Perspektiven

    Yup, habe ich auch zur Kenntnis genommen. Aber aktuell zitierte Fatwa haben mit der Überlieferung nix zu tun, sondern sind oft allgemeine Rechtsgutachten, die lediglich von den vier anerkannten Rechtsschulen aufgrund von Anfragen oder aktueller Ereignisse ausgesprochen werden dürften.

    Das Gros an Fatwa, mit dem das Internet täglich überschwemmt wird, stammt von NICHT anerkannten Deppen an von mir anerkannte Deppen.

  35. #34 Powerboy

    man kann nur jeden Deutschen davor warnen in ein islamisches Land zu fahren! Ich werde es jedenfalls nie machen.

  36. Bukhari: Band7 , Buch 62, Nummer 67
    Es erzählte Abu Huraira: Der Prophet sagte, „Eine Witwe, oder reife Mutter sollte nicht verheiratet werden bevor man sie nicht befragte, und eine Jungfrau sollte nicht verheiratet werden ausser nach ihrem Einverständnis.“
    Die Leute fragten, „Oh Apostel Allah´s! wie können wir ihr Einverständnis wissen? Er sagte: „Ihr Schweigen indiziert ihr Einverständnis bzw. Erlaubnis.“

  37. #42 zuhause   (08. Aug 2013 15:48)
     
    aktuell zitierte Fatwa haben mit der Überlieferung nix zu tun,

    *************
    Ich kenne mich da zuwenig aus. Allerdings war ich doch sehr erstaunt, dass Madame S. so etwas verfassen und veröffentlichen konnte. Immerhin ist sie „membre dirigeant“ – also wohl im Vorstand, was immer das auch heissen mag – der rechtgeleiteten Vereinigung. Die Brüder haben ihre Schwester – die ja nur halb soviel wiegt – fein säuberlich in den Dienst des ganz grossen Auftrags gestellt. Andächtige, aber weit jüngere (!) Soldatinnen sollen sich auch bereits freudig gemeldet haben: « Nous nous offrons au service de ce jihad sexuel », disent-elles.

    Ja, dann soll also gezwitschert werden.

  38. Man muss auch mal anerkennen: Das ist ein faktenreicher unaaufgeregter Artikel in der ZEIT, der sich ausführlich der verlogenen Ehe- und Sexualmoral in muslimischen Ländern widmet. Allerdings fehlt der erhobene Zeigefinger, wie es bei rechts oder konservativ üblich wäre. Ganz kann die ZEIT dann doch nicht über ihren Schatten springen.

  39. Braucht einer noch Argumente für die AfD?

    Rettungsfonds EFSF Deutschland haftet bislang mit 95,3 Milliarden Euro

    08.08.2013 · Die Bundesbürger haften aber nicht nur für bisher zugesagte Mittel aus dem ersten Rettungsfonds EFSF an Krisenländer der Euro-Zone. Hinzukommen wird Geld für den dauerhaften Nachfolgefonds ESM….
    Von Joachim Jahn, Berlin

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/rettungsfonds-efsf-deutschland-haftet-bislang-mit-95-3-milliarden-euro-12452412.html

Comments are closed.