Kirchenbrand in Garbsen: Waren es Türken?

Auch fünf Wochen nach der Niederbrennung der Kirche in Garbsen hat die Polizei keinen einzigen Verdächtigen festgenommen. Wir wollen nicht annehmen, dass die Polizei ihre Ermittlungen aus Rücksichtnahme auf den Wahlkampf absichtlich verschleppt. Wir wollen daher glauben, dass die Polizei nicht die geringste Ahnung hat, wo sie mit ihrer Suche nach den Tätern beginnen soll. Unter diesen Umständen ist es eine Bürgerpflicht, die Polizei durch sachdienliche kriminologische Analysen zu unterstützen.

(Von M. Sattler)

Um zielführend vorzugehen, scheint es sinnvoll, zunächst potenzielle Tätergruppen zu definieren und dann anhand der bislang veröffentlichen Sachlage die jeweiligen Tatwahrscheinlichkeiten abzuleiten. Diese Wahrscheinlichkeiten sind naturgemäß subjektiv vorgenommene Bewertungen, die sich im folgenden allein aus der persönlichen Einschätzung des Autors ergeben.

1. Unpolitische Kriminelle

Beginnen wir mit der Tätergruppe unpolitischer Krimineller: Nehmen wir an, Gauner-Maxe und Ganoven-Ede hätten eines Tages aufgrund ihrer rein kriminellen Energie beschlossen, irgendein Gebäude in Garbsen abzufackeln. Auf die Willehadi-Kirche sind die beiden Schlingel nur gekommen, weil die Kirchenbänke aus Holz waren und daher guten Zunder lieferten. Dieser Theorie zufolge wurde die Kirche also aus völlig unpolitischen, rein kriminellen Gründen nur aufgrund ihrer guten Brennbarkeit abgebrannt. Oder anders formuliert: Hätte neben der Kirche eine Scheune voller Stroh gestanden, hätten Gauner-Maxe und Ganoven-Ede ihre Finger von der Kirche gelassen und die Scheune abgefackelt.

Gegen diese Theorie spricht vor allem das auffällige Ausbleiben jeglicher Reaktion von Seiten der lokalen und überregionalen Politik. Eine völlig unpolitische Kriminaltat wenigstens mit ein paar Plattitüden zu verurteilen, wäre für keinen Politiker ein Problem, ganz im Gegenteil. Selbst für einen Politiker der heute völlig linksgewendeten CDU hätte es sich im Wahlkampf angeboten, vor dem Hintergrund dieser spektakulären Brandstiftung zumindest den Eindruck zu erwecken, sich für die Sicherheit der Bürger in Garbsen zu interessieren – ein paar Stimmen mehr hätte das unter den jetzigen Umständen in Garbsen auf jeden Fall gebracht. Und auch in der FDP hätte man sich für eine Stärkung der Polizei aussprechen können und der Polizei bei ihrer Suche nach Gauner-Maxe und Ganoven-Ede Erfolg wünschen können – fertig wäre die politische Show gewesen. Aber erstaunlicherweise hat kein einziger lokaler Politiker, vom Bürgermeister abgesehen, die günstige Gelegenheit genutzt, sich mitten im Wahlkampf in Szene zu setzen. Stattdessen macht die gesamte Politik einen seltsam weiten Bogen um die Ruine von Garbsen. Dieses auffällige Aus-dem-Weg-Gehen durch die Vertreter der Politik deutet darauf hin, dass der Politik konkrete Anhaltspunkte bekannt sind, die den Verantwortungsträgern in den Parteien aus Gründen des politischen Selbstschutzes eine demonstrative Abwesenheit nahelegen – dass also hinter Garbsen mehr steckt als eine völlig unpolitische Tat. Die Wahrscheinlichkeit, dass unpolitische Kriminelle wie Gauner-Maxe und Ganoven-Ede die Kirche in Brand steckten, weil keine Scheune voller Stroh zu finden war, liegt daher nach subjektiver Einschätzung des Autors bei weniger als 10%.

2. Deutsche Linksextremisten

Betrachten wir nun die in Frage kommenden politischen Tatverdächtigen. Unter den vielen politischen und halbpolitischen Gruppierungen im heutigen Deutschland fällt der Verdacht natürlich schnell auf deutsche Linksextremisten. Deutsche Linksextremisten sind erwiesenermaßen in deutschen Großstädten als Brandstifter unterwegs, vorwiegend als Brandstifter von Autos. Allerdings wird in linken Kreisen mittlerweile auch ganz offen Brandstiftungen von Kirchen das Wort geredet („Die einzige Kirche, die erleuchtet, ist eine Kirche, die brennt“).

Fraglich ist jedoch, warum Linke ausgerechnet die Kirche von Garbsen abgebrannt haben sollten. Für Linke wäre die erste Niederbrennung einer Kirche in Deutschland mit Sicherheit eine ganz zentrale Symboltat gewesen, die sie entsprechend vermarktet hätten. Eine Brandstiftung des Deutschen Doms auf dem Berliner Gendarmenmarkt würde eher ins linke Täterprofil passen als die Abfackelung einer nichtssagenden 60er Jahre-Kirche in der niedersächsischen Provinz. Und mit größter Wahrscheinlichkeit gäbe es ein Bekennerschreiben, das alle überregionalen Zeitungen längst veröffentlicht hätten, um der Öffentlichkeit Entschuldigungsgründe für eine solche linksextreme Brandstiftung anzubieten. Die Brandstiftung von Garbsen fügt sich somit aus mehreren Gründen nicht in ein linkes Tatschema ein, die Wahrscheinlichkeit linker Täter dürfte nicht höher als 10-15% liegen.

3. Deutsche Rechtsextremisten

Auf der anderen Seite des gewaltbereiten deutschen Spektrums kommen die Rechtsextremisten in Frage. Schon in der NS-Zeit stand der deutsche Rechtsextremismus mit der Kirche trotz aller pragmatischen Zusammenarbeit auf latentem Kriegsfuß. Das Christentum wurde und wird in rechtsextremen Kreisen als weichlich und undeutsch verlacht. Nicht völlig unwahrscheinlich ist daher die Theorie, die in Deutschland herumgeisternde halbe Handvoll glühender Wotan-Anhänger hätte die Willehadi-Kirche abgebrannt, und ein Zeichen für die alten Germanengötter und mehr deutsche Stärke zu setzen. Das fehlende Bekennerschreiben spricht nicht gegen diese Annahme: Nach aktuellem Kenntnisstand in Sachen NSU scheint es ja geradezu ein Markenzeichen rechtsextremer Kreise zu sein, nach ihren Gewalttaten keinerlei Bekennerschreiben zu veröffentlichen, damit möglichst wenig Menschen von diesen Taten erfahren und die politische Folgewirkung ebenfalls möglichst gering bleibt.

Das bereits erwähnte auffällige Stillschweigen der gesamten Politik zum Thema Garbsen lässt sich allerdings mit der Vermutung rechtsextremer Täterkreise nicht in Übereinstimmung bringen. Es ist gelebte Alltagserfahrung im heutigen Deutschland der Bunten Republik, dass sich die gesamte politische Szene bereits auf homöopathische Spuren rechtsextremer Präsenz mit einem fast theatralischem Eifer stürzt und die Gelegenheit einer mitten im Wahlkampf von Rechtsextremen abgebrannten Kirche bis zur Neige ausgekostet hätte. Auch wenn eine Kirche in der bunten Hierarchie der Kulturen und Religionen weit unterhalb einer Moschee rangiert – man braucht nicht viel Phantasie, um sich das ganze Halligalli auszumalen: Alle großen Zeitungen hätten über das Ereignis berichtet und ihre Berichte gespickt mit Warnungen vor wachsender rechter Gewalt. EKD-Vorsitzender Schneider hätte zur Niederbrennung seiner Kirche durch rechtsextreme Deutsche mit Sicherheit nicht geschwiegen. Und wenn auch nicht der Bundespräsident gekommen wäre, zumindest der Innenminister hätte sich blicken lassen, und Maybrit Illner hätte Garbsen wenigstens ein einziges Mal zum Thema ihrer Rederunde gemacht. Tatsächlich aber wird Garbsen von allen politischen, kirchlichen und medialen Akteuren geflissentlich ausgeblendet. Statt das Ereignis kommunikativ aufzublähen, um es auszuschlachten, ist vielmehr die Neigung zu erkennen, das Thema auf möglichst kleiner Flamme zu halten. Die Wahrscheinlichkeit deutscher Rechtsextremer als Brandstifter liegt daher wohl bei deutlich unter 5%.

4. Nicht-mohammedanische Ausländer

Kommen wir somit zu den ausländischen Tätergruppen. Allen offiziellen Reden und Aktionen im Zusammenhang mit der Brandstiftung, angefangen von der peinlichen Predigt der Superintendentin bis hin zum Sternmarsch Garbsener Schüler, ist die fast trotzige Betonung gemeinsam „Garbsen ist bunt“. Diese ständigen Verweise auf einen offenbar unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Brandstiftung und der Garbsener Buntheit wäre bei deutschen Tätern völlig überflüssig – ein ganz wesentlicher Anhaltspunkt also, der den Verdacht immanent auf ausländische Täter lenkt.

Da ein unpolitisch krimineller Hintergrund schon eingangs mit großer Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden konnte und somit auch unpolitische ausländische Täter kaum in Frage kommen, sei zunächst die Wahrscheinlichkeit politisch oder halbpolitischer nicht-mohammedanischer Ausländer geprüft. Denkbar wären etwa fanatische Russisch-Orthodoxe oder radikal buddhistische Vietnamesen. Um es kurz zu machen: Solche Täterkreise wären ein völlig neues Phänomen. Zwar ist im bunten Deutschland theoretisch alles möglich, aber die Wahrscheinlichkeit solcher ausgerechnet in Garbsen aus dem Nichts auftauchender, völlig neuer und exotischer Gewalttäter ohne jegliche politische Vorgeschichte dürfte nicht viel höher als 5% liegen.

5. Mohammedanische Fanatiker

Unter den mohammedanischen Ausländern seien zunächst die religiösen Fanatiker betrachtet: Salafisten, Al Qaida-Sympathisanten und ähnlich vollbärtige Religionsgruftis. Diesen Leuten ist alles zuzutrauen: Bomben im ICE, Bomben in der Berliner U-Bahn, Bomben im Lufthansa-Flieger. Bei allem, was Krach und viele Tote macht, fühlen sich diese Leute in ihrem Element, und irgendein Vorwand findet sich immer. Aber genau das ist es auch, was in Garbsen gegen diese Täterkreise spricht: zu lasch die ganze Aktion, keine Toten, kein politscher Vorwand und kein Bekennerschreiben, kein Werbeeffekt. Natürlich sind Kirchen immer Primärziele islamischer Fanatiker, siehe Ägypten. Aber für die mohammedanischen Extremisten in Deutschland ist ja gerade die offizielle evangelische Kirche derzeit noch ein wichtiger politischer Bündnispartner, den man auch in den nächsten 5-10 Jahre als Fürsprecher in islamischer Sache noch nutzen möchte – bevor man sich mit ihm anlegt und Kirchen dann gleich dutzendweise niederbrennen wird. Schon Hitler wusste 1941, dass man potenziell gegnerische Alliierte erst angreifen sollte, wenn man sie nicht mehr braucht. Und dumm sind sie ja nicht, die bärtigen Muftis. Tatwahrscheinlichkeit im Fall Garbsen also höchstens 15%.

6. Kurdische Nationalisten

Angesichts der verhältnismäßig geringen Wahrscheinlichkeit radikal islamischer Täterkreise sollten wir uns im nächsten Schritt den ausländischen Nationalisten zuwenden. Diese sind im Fall der Kurden in Garbsen in mehreren Medienberichten über eine Prügelbande namens „Kurdische Blutsbrüder (KBB)“ belegt. In Deutschland gehen Kurden im Rahmen des in Europa allgemein weit verbreiteten orientalischen Rassismus und anti-europäischen Herrenmenschentums durchaus auch gegen Deutsche vor. Deutsche sind für Kurden aber eher Nebenziele, die man eben mitnimmt, weil sie politisch ungeschützt und daher leichte Opfer sind. Traditionelle Hauptziele kurdischer Nationalisten sind Türken: Auch in Garbsen kam es in den letzten Jahren zu kämpferischen Auseinandersetzungen zwischen kurdischen und türkischen Nationalisten. Kurdische Nationalisten hätten den Aufwand einer Brandstiftung daher vermutlich eher gegen ein türkisches Vereinshaus gerichtet als gegen eine deutsche Kirche – und die Brandstiftung anschließend aktiv vermarktet. Auch wenn der in Garbsen belegbaren Gewalt gegen Deutsche von Seiten einer offenbar nationalistischen kurdischen Jugendgruppe Rechnung zu tragen ist: Die Wahrscheinlichkeit einer kurdischen Täterschaft im Fall der abgebrannten Willehadi-Kirche dürfte nicht höher als 20-30% liegen.

7. Sonstige nicht-türkische orientalische Nationalisten

Der Vollständigkeit halber kurz und knapp: Im Unterschied zu Frankreich und Belgien treten gewaltbereite arabische, albanische, bosnische oder tschetschenische Nationalisten in Deutschland üblicherweise als Mitläufer von türkischen Rechten in Erscheinung, was in Garbsen nicht anders sein dürfte. Falls solche Leute also in Garbsen an der Tat beteiligt waren, dann vermutlich nur als Gefolge türkischer Wortführer. Als eigenständige Tätergruppe dürfte die Wahrscheinlichkeit bei unter 10% liegen.

8. Rechtsgerichtete Türken

Werfen wir zum Abschluss einen Blick auf die einzige noch verbleibende potenzielle Tätergruppe: die türkischen Rechten. Dieses Spektrum ist außerordentlich breit gefächert. Viele, wenn nicht die meisten Türken in Deutschland sind aufgrund ihrer kemalistisch-militaristischen Vorprägung in irgendeiner Form “rechts“, wenn nicht gar „rechtsextrem“, sofern man bei Türken dieselben Definitionskriterien anwendet wie bei Deutschen. Da gemäß offizieller Staatsideologie unserer Bunten Republik aber alle Türken sozusagen genetisch bedingt „tolerant und weltoffen“ sind, gibt es nach offizieller Lesart gar keine türkischen Rechten in Deutschland. Zwar sind türkische Rechte und Rechtsextreme im täglichen Umfeld allgegenwärtig: sie grölen ihr “Türkiye!“ auf unseren Straßen, sie kleben unser Land mit ihren Fahnen voll, sie nerven in jeder Schulklasse mit ihren eitlen, nationalistischen Parolen, sie nerven in jedem SPD-Ortsverein mit Forderungen nach türkischen Straßennamen und sonstiger Nationalsymbolik im öffentlichen Raum, sie nerven in jedem privaten Gespräch mit ihrer Leugnung des Armeniermords und unkritischer Türkei-Verherrlichung (leider ohne in die herrliche Türkei zurückzuwandern) – aber sie tauchen in keiner offiziellen politischen Statistik oder Analyse auf. Türkische Rechte und Rechtsextreme gibt es nicht in der Presse, es gibt sie in keiner politischen Rede über den Kampf gegen Rechtsextremismus, es gibt sie nicht in wissenschaftlichen Studien. In der offiziellen Bunten Republik sind türkische Rechte und Rechtsextreme komplett nichtexistent.

Für die offizielle Nichtexistenz dieser politisch höchst ehrgeizigen und infolge systematischer Unterwanderung des deutschen Parteienwesens mittlerweile auch sehr einflussreichen Strömung gibt es guten politischen Grund: Würde man den Deutschen erklären müssen, dass es bei uns jede Menge rechtsgerichtete Türken gibt, würde man die gesamte innere Logik des Projekts „Bunte Republik“ in Frage stellen: Dieser Logik zufolge wird Deutschland ja angeblich toleranter und weltoffener, je mehr Türken in Deutschland sind, und nicht umgekehrt. Für die Bunten Republikaner wäre es höchst blamabel, den Deutschen die traurige Wahrheit zu gestehen, dass man mit Millionen Türken auch Millionen rechter Typen ins Land geholt hat. Rechtsnationale Türken genießen daher einen ganz besonderen politischen Schutz: Alles, was türkisch-rechts ist, wird verschwiegen, kleingeredet oder verharmlost. Die knallhart rechtsgerichtete Türken-Lobbyistin, die sich massiv für national-türkische Segregation statt Integration einsetzt, wird zur engagierten Ministerin hochstilisiert. Aus rassistischen rechten Türken, die Deutsche niederprügeln, weil sie Deutsche sind – also ganz klar aus „rechten“ Motiven -, werden „unpolitische Jugendliche“. Und genau dieses typische Verhalten der deutschen Politszene im Zusammenhang mit den verschiedenen Erscheinungsformen der türkischen Rechten begegnet uns auch in Garbsen: Kleinreden, abwiegeln, verharmlosen – ein ganz wesentlicher Hinweis auf einen starken Anfangsverdacht einer rechtsgerichteten türkischen Täterschaft.

Und tatsächlich sind rechte türkische Jugendbanden in Garbsen belegt: „AIG“ („Ausländer in Garbsen“), „ADHP“ („Auf der Horst Power“) sind mehrheitlich türkische Schlägertruppen, obwohl sich im türkischen Gefolge wie üblich vereinzelt Bosnier, Albaner und sonstige balkanesische Taugenichtse tummeln. Und ebenso ist eine gezielt rassistische, national selektive und somit politisch rechtsgerichtete Gewaltanwendung dieser Gruppen in Garbsen nachweisbar: Die dort eingeschlagenen Fensterscheiben und Brandstiftungen gegen Wohnhäuser richteten sich ausschließlich gegen Deutsche, türkische Einrichtungen und Häuser hingegen waren nie betroffen.

Auch die Brandstiftung der Willehadi-Kirche passt in das Zielschema rechter türkischer Gewalt. Rechte Türken sind eher diffus islamisch. Für sie ist eine Kirche zwar durchaus ein religiöses Symbolgebäude, es ist aber in erster Linie ein Symbolgebäude der Deutschen. Das politische Tatmotiv wäre somit ganz eindeutig erkennbar: Für die rechte türkische Szene ist das Deutschland der Bunten Republik nichts anderes als ein großer ethnischer Kriegsschauplatz. Deutsche gilt es deshalb nicht nur aus politischen Positionen, dem Verwaltungsapparat und sonstiger öffentlicher Präsenz vom Bademeister bis zum Schuldirektor zu verdrängen, sondern auch flächendeckend-terrítorial: üblicherweise durch Belästigungen, Beschimpfungen, zunehmend aber auch durch Gewalt. Straßenterror gegen willkürlich ausgewählte Deutsche, sexuelle Misshandlungen, Brandstiftung – all dies sind die klassischen Mittel ethnischer Verdrängung und Vertreibung. Aus Sicht der türkischen Rechten wäre die Abbrennung eines wichtigen Symbolgebäudes der Deutschen in Garbsen also Teil einer rassistischen territorialen Vertreibungspolitik, ein letzter Warnschuss vor dem ersten wirklichen Schuss: Das hier ist jetzt unsere Stadt, haut ab, wenn euch euer Leben lieb ist.

Für den potenziellen Täterkreis türkischer Rechter oder zumindest stark rechtsnational beeinflusster türkischer „Jugendlicher“ sprechen daher in Garbsen eine ganze Reihe von Indizien: das betonte Abwiegeln und Kleinreden der Tat durch die politischen und kirchlichen Verantwortungsträger, die in Garbsen belegbare kriminelle Vorgeschichte brandschatzender türkischer „Jugendgruppen“, angeblich völlig unpolitisch, tatsächlich aber ethnisch anti-deutsch selektierend und somit eindeutig rassistisch-rechtsgerichtet, und ein politisches Motiv. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Polizei auf ihrer Suche nach den Brandstiftern der Garbsener Kirche unter den Garbsener Türken fündig wird, sofern sie denn fündig werden will, dürfte bei deutlich über 50% liegen.




Ankara ruft Deutsch-Türken zur Wahl auf

BagisDie türkische Regierung zeigt immer offener, dass sie die mehr als drei Millionen türkischstämmigen Bundesbürger als Machtfaktor betrachtet. Jetzt hat sich der türkische EU-Minister Egemen Bagis (Foto) einem Aufruf türkischer Vereine und Organisationen in Deutschland angeschlossen, die Deutsch-Türken sollen möglichst zahlreich an der Bundestagswahl am 22. September teilnehmen. „Ich glaube, dass dieser gemeinsame Aufruf und dieses gemeinsame Sensibilisieren auch in Zukunft bei Fragen jeder Art, die die türkische Gesellschaft und die Türkei betreffen, fortgeführt werden“, so Bagis in seiner Erklärung. Nach der Kritik deutscher Politiker am Niederknüppeln von Demonstranten in Istanbul hatte die türkische Regierung mehrfach damit gedroht, in Deutschland lebende Türken zu Anti-Merkel-Demonstrationen zu mobilisieren. (ph)




GdP: Kein Bedarf an innerer Sicherheit?

OM_4991_kleinNach den ersten sogenannten „Fernseh-Duellen“ übte die Gewerkschaft der Polizei (GdP) heute Kritik daran, dass die innere Sicherheit kein Wahlkampf-Thema sei. GdP-Bundesvorsitzender Oliver Malchow (Foto): „Die Menschen haben ein Recht darauf zu erfahren, wie in Zeiten knapper Kassen die persönliche und öffentliche Sicherheit gewährleistet wird. Der rasante Anstieg von Einbrüchen in den letzten Jahren, öffentlich ausgetragener Schießereien in Innenstädten und politisch motivierte Gewalt verunsichern die Bevölkerung, ohne dass die Politik darauf eine Antwort hat.“ Die GdP weise die Politik seit Jahren darauf hin, dass Streifenwagen immer später kämen, die Präsenz der Polizei auf der Straße massiv abnehme und der Krankenstand durch die immensen Belastungen der Polizisten wachse. Malchow: „Die Politik hingegen schweigt zu diesem brennenden Problem beharrlich und hat keinen Bedarf an innerer Sicherheit.“ (ph)

» Presse-Mitteilung der GdP von heute




Video: Salafist Sabri beschimpft WDR-Reporter

Der bekannte Salafist Sabri ben Abda beleidigt und beschimpft am Rande des Dortmunder Salafisten-Treffens einen WDR-Reporter. Bei Minute 8:47 ist der Mönchengladbacher Salafisten-Chef Sven Lau kurz zu sehen.




Piratin Rydlewski leugnet Antifanten-Verbrechen

Die NRW-Landtagsabgeordnete der Piraten, Birgit Rydlewski (kleines Bild), ist neben dem tiefroten Kommunisten Oliver Höfinghoff eine der verlogensten Gestalten in der links unterwanderten Piraten-Partei und hauptsächlich Triebfeder der Verbreitung kommunistischen und rotfaschistischen Gedankenguts innerhalb der Partei.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Dass viele Linke die internationalen Gewalttätigkeiten von Moslems verschweigen, sozialistische Verbrechen leugnen und sich obendrein für moralische Gottheiten halten, ist im armselig weit indoktrinierten Deutschland nichts Neues.

Was aber Ober-Antifantin Rydlewski hier auf’s Parkett legt, spottet jeder Beschreibung. In fünf Punkten samt Konkretisierung und Fazit erklärt sie ihre gestörte Weltsicht und ihre verdrehte Wahrnehmung. Dabei faselt sie von Ungerechtigkeit, bösen Nazis, lieben Antifanten und Kampf gegen Links.

Schauen wir uns die bodenlosen Frechheiten dieser roten Baronin Münchhausen mal genauer an:

Punkt 1: Es gibt nicht „die Antifa“.

Nicht? Dass es die SA gegeben hat, ist doch historisch belegt. Damit wir uns auch sicher nicht irren, sind hier einige Verbände der „nicht existierenden“ Roten SA:

• antifa-berlin.info (Antifa Berlin)
• antifahamburg.blogsport.de (Antifa Hamburg)
• jugendantifagoettingen.blogsport.de (Antifa Göttingen)

Diese ominöse Antifa existiert wohl doch… und nein… Antifa ist keine Abkürzung für Antifalten.

Punkt 2: Antifaschistisch organisierte Menschen setzen sich friedlich ein gegen Rassismus, Antiromaismus und gegen Propaganda und Übergriffe durch Nazis.

Haben Sie schon bei der Hälfte des zweiten Punktes innerlich mit dem Kopf geschüttelt? Damit sind Sie nicht allein. Jeder, der die Antifanten auch nur ansatzweise kennt, weiß, dass dieser gestörte Haufen Demokratiefeinde für vieles steht; etwa für Körperverletzung, Drohung, Vandalismus, Hetze, Lüge, Stalking, Verleumdung und vieles mehr – aber garantiert nicht für „Frieden“.

Antifaschisten setzen sich „friedlich“ gegen oben genannte Repressionen ein?

Zum Thema „friedlich“ folgt hier die offizielle Kriminalitätsstatistik zum Linksextremismus und seinen Beziehungen zwischen den Jahren 2011 und 2012:

Wie die Bild-Zeitung unter Berufung auf die vorläufigen Zahlen zur „politisch motivierten Kriminalität“ berichtet, nahm die Zahl linksmotivierter Gewaltdelikte 2011 im Vergleich zum Vorjahr (911 Taten) um 26,6 Prozent auf 1.160 Taten zu. Dabei wurden 783 Personen verletzt, was einem Plus von 43,1 Prozent entspricht. 2010 waren 547 Personen durch linksextreme Gewalt verletzt worden.

Die rechtsmotivierten Gewalttaten sanken dagegen um drei Prozent auf 579 Delikte (2010: 597). Verletzt wurden 607 Personen und damit 1,3 Prozent mehr als 2010 (599 Verletzte).

Weiter im Text mit den roten Lügen zur Antifa.

Sie ist rassistisch gegenüber Deutschen, die die Rote SA zutiefst verabscheut, ganz gemäß dem kommunistisch verordneten Selbsthass. Ein Beispiel?

Hier propagieren die Linksextremisten „Kein Tag für die Nation. Kein Tag für Deutschland. Ihr sagt ‚Deutschland‘, wir sagen ‚verreckt!'“.

Und das Thema mit der Verteidigung von Ausländern dient lediglich als Taktik, um sich als Menschenfreund zu profilieren; alte Kamellen und wie immer. Niemand hatte die Absicht, eine Mauer zu errichten…

Punkt 3: Gefühlt sind Repressalien gegen linke Versammlungen allgegenwärtig. Wegen Vermummung zum Beispiel. Gefühlt ist da ein Ungleichgewicht zu rechten Demos, bei denen auch viele vermummt herumlaufen, aber nicht in gleichem Maße Vermummte herausgezogen werden.

Repressalien gibt es wohl eher im allgegenwärtigen Kampf gegen Rechts™, etwa wenn es in Lübeck „kein Bier für Nazis“ gibt, Schornsteinfeger nicht zur NPD dürfen oder ein „Forschungsinstitut“ der Mitte der Gesellschaft™ Rassismus vorwirft.

Im Gegenzug wird der Roten SA der Umzug bezahlt, unbescholtene Bürger aus „Roma-Solidarität“ zusammenschlagen oder Polizisten von bis heute unbehelligten Linksextremisten mit Benzin übergossen und mit Inbrandsetzung bedroht.

Soviel zur Unterdrückung von Linken und Verhätschelung von Rechten. Zur Vermummung ist klar, dass die Krawallos damit lediglich unerkannt Polizisten attackieren und randalieren wollen.

Punkt 4: Weiterhin muss die Rolle des Verfassungsschutzes kritisch hinterfragt werden, der permanent auf der Ansicht beharrt, es gehe gar nicht vordergründig um den Kampf gegen Rechtsextremismus, sondern gegen die “freiheitlich demokratische Grundordnung”.

Natürlich bekämpfen linke Spinner selbsterklärte Feindbilder, schlicht zum Zwecke, eine Rechtfertigung für ihr gestörtes Verhalten zu haben. Die wahre und endgültige Absicht der Roten SA ist nicht die Inschutznahme von hilflosen Migranten (die nur als Alibi gegen Rechts dienen), sondern einzig und allein die Errichtung einer kommunistischen Ordnung.

Und es ist die Aufgabe vom Verfassungsschutz, einen gewaltsamen Systemumbruch zu verhindern bzw. mit Aufklärung zur Verhinderung beizutragen, von daher fährt der Verfassungsschutz mit der Aufklärung über die Tarnstrategie der Antifanten auf der richtigen Linie.

Punkt 5: Ich habe oft den Eindruck, dass gebetsmühlenartig Dinge über die “linke Szene” verbreitet werden von Menschen, die nie auch nur einen Hauch damit zu tun hatten. Nahezu alle Erfahrungen, die ich mit antifaschistischen Bündnissen gemacht habe (viele Menschen davon sind Freund*innen geworden) waren und sind geprägt von respektvollem Umgang miteinander und von demokratischen Strukturen.

Wir „verbreiten Dinge über die ‚linke Szene'“, ohne je mit ihr in Berührung gekommen zu sein? Die obige Abhandlung der schmerzlichen Tatsachen sollte diese freche Lüge entlarven. Und diese „demokratischen Strukturen“ sind ja bekanntlich besonders bei den Extremisten verbreitet.

Konkret: Glaubt wirklich irgendwer, dass Antifaschist*innen nichts Besseres in ihrer Freizeit machen könnten, als überall in Deutschland nachts vor Häusern zu sitzen, weil sie Sorge haben, es könne nochmal etwas geben wie in Rostock damals? Die Stimmung in Deutschland ist derzeit wieder so, dass rassistische, ausländerfeindliche Äußerungen viel zu sehr toleriert und unter dem Deckmantel der “besorgten Bürger*innen” kleingeredet werden. Gerne getarnt als Meinungsfreiheit und mit Sätzen wie “Das wird man doch wohl noch sagen dürfen…” oder “Ich bin ja nicht ausländerfeindlich, aber…”

Richtig, die Roten Socken haben in der Regel nichts Besseres zu tun als Biertrinken vorm Aldi, auf dem Boden rumlungern, dem Staat auf der Tasche liegen und rote Grütze daherfaseln.

Und beim Rest des Abschnitts wird alles klar: Hitler und sein Volkssturm stehen wieder in den Startlöchern. „Besorgte Bürger*innen“ gibt es nicht, es gibt nur knallharte NS-Fanboys und “Das wird man doch wohl noch sagen dürfen…” oder “Ich bin ja nicht ausländerfeindlich, aber…” sind generell nur Deckmäntel für Hardcore-Nazis, die die durchschnittliche Gesellschaft längst wieder ersetzt haben, genau wie damals.

Fazit: Es wäre ein Anfang, wenn Menschen vermehrt stutzig würden, wenn in Medien und von Politiker*innen “rechts” und “links” in einem Atemzug genannt werden.

Und dann sollten sich immer mehr Menschen selber als Antifaschist*in begreifen….

Der Linksextremismus hat längst die Führungsposition der antidemokratischen Strömungen übernommen (siehe Statistik) und sitzt in bürokratisierter Form als SED im Bundestag. Gerade weil wir Konservativen und Liberalen uns nicht als Faschisten begreifen, klären wir über euch roten Mob auf, wo es nur möglich ist, damit die Menschen die Wahrheit erfahren.




Salafistenprediger: Demokratie nicht für Muslime

Die Auseinandersetzung um die Salafisten wird immer grotesker: Während Zeitungen darüber berichten, dass deutsche Salafisten in Syrien an der Ermordung von Christen beteiligt sind und die Stadt Frankfurt eine Salafisten-Veranstaltung verbietet, dürfen die Salafisten in NRW auch weiterhin ungeniert gegen Ungläubige und die Demokratie hetzen. Und manchmal sind sie dabei auch ungewöhnlich ehrlich.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

„Die Mittäterschaft von Deutschen an Ausrottungen und ethnischen Säuberungen in Syrien ist ein schier unerträglicher Zustand.“

Das sagte ein Staatsschützer des Bundeskriminalamtes (BKA) dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Unerträglich ist es in der Tat, dass eine Hundertschaft deutscher Salafisten in Syrien an der systematischen Verfolgung und Ermordung von Christen beteiligt ist. Und ganz vorne dran ist mal wieder der allseits bekannte Salafisten-Rapper Denis Cuspert alias Deso Dogg, der sich der besonders brutalen Al-Nusra-Front angeschlossen hat. Dass sich Deso Dogg an ethnischen Säuberungen in Syrien nur deswegen beteiligen kann, weil ihn deutsche Sicherheitsbehörden nach seiner Rädelsführerschaft bei den Salafisten-Krawallen am 5. Mai 2012 in Bonn nicht verhaftet haben, kann gar nicht oft genug erwähnt werden. Und wie üblich ist der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (CDU) der einzige Politiker auf weiter Flur, der fordert, die Salafisten müssten für ihre Taten bestraft werden, wenn sie nach Deutschland zurück kommen.

Im Salafisten-Paradies Nordrhein-Westfalen sind solche Forderungen leider nicht zu vernehmen. Dort ist die Salafisten-Lobby unbeeindruckt: Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) schweigt und tut noch immer nichts gegen Salafisten. Das Solinger Amtsgericht hat erst letzte Woche einem gefährlichen Jihadisten die für brutale Angriffe auf Polizisten eigentlich zwingende Gefängnis-Strafe erspart (PI berichtete). Und Markus Asperger, der Direktor des Amtsgerichts, der bereits im Vorfeld der Solinger Prozesse mit dem Spruch „Der Salafismus ist keine Straftat“ seine Haltung verdeutlicht hat, ist für diesen Justiz-Skandal noch immer nicht zur Verantwortung gezogen worden. Man stelle sich einmal vor, der Richter des NSU-Prozess hätte den Medien vor dem ersten Prozesstag gesagt: „Der National-Sozialismus ist keine Straftat“. Richter Götzl wäre sofort seines Amtes enthoben worden. Markus Asperger und die ihm unterstellten Richter hingegen dürfen sich auch weiterhin schützend vor Jihadisten stellen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Kein Verbot für Salafisten-Treffen in NRW

Da verwundert es nicht, dass die Salafisten in Nordrhein-Westfalen auch weiterhin ungehindert ihre Hetze verbreiten dürfen. Ein Verbot von Salafisten-Veranstaltungen wie in Hessen ist dort nicht beabsichtigt. Also kamen erst am Sonntag etwa 300 Salafisten bei „vollständiger Geschlechtertrennung“ in Dortmund ganz legal zusammen. Pierre Vogel und Sven Lau waren laut WAZ trotz Ankündigung nicht auf der Veranstaltung zu sehen. Sie wurden aber von dem Bonner Salafisten-Prediger Abu Dujana (Foto oben) würdig vertreten, der ungeniert loslegte:

„Sie (die Kuffar) sind nicht wie wir. Demokratie ist für sie. Demokratie ist nicht für Muslime.“

Sicher, wenn es um ihre Teilnahme an der Ermordung syrischer Christen geht, sind die Salafisten nicht ehrlich: das wird noch immer als „humanitäre Hilfe“ für syrische Muslime getarnt. Auch das Treffen in Dortmund war als humanitäre Veranstaltung getarnt, bei der es angeblich um Brunnen in Afrika gehen sollte. Aber wenn es um Hetze gegen Ungläubige und Demokratie geht, sind die Herren Salafisten wenigstens ehrlich. Sie können sich diese Ehrlichkeit auch leisten, denn dank solcher Figuren wie Ralf Jäger und Markus Asperger wissen die „frommen Muslime“ (Peter Scholl-Latour über Salafisten) genau, dass sie in Nordrhein-Westfalen nichts zu befürchten haben. Die Zeche zahlen syrische Christen, die das nordrhein-westfälische Nichtstun mit ihrem Leben bezahlen müssen.




Einstein, Gödels Gottesbeweis und 700 Idioten bei Telepolis

Der österreichische Professor Kurt Gödel (1906-1978, Foto l. mit Albert Einstein) war Mathematiker und einer der bedeutendsten Logiker des 20. Jahrhunderts. Er leistete laut Wiki maßgebliche Beiträge zur Prädikatenlogik: Vollständigkeit und Entscheidungsproblem in der Arithmetik und der axiomatischen Mengenlehre, zu den Beziehungen der intuitionistischen Logik sowohl zur klassischen Logik als auch zur Modallogik, zur Relativitätstheorie in der Physik. Gödel, ein langjähriger Freund Albert Einsteins, entwickelte auch einen logischen Gottesbeweis, den er selbst nie veröffentlicht hat und den jetzt zwei Professoren mit einem neuartigen Computerprogramm verifizierten. Beim Wort ‚Gottesbeweis‘ drehten 700 Einfaltspinsel bei Telepolis danach durch.

Von 734 Kommentaren zeigten um die fünf, daß deren Verfasser das Thema ein bißchen verstanden hatten, der Rest rotzte, kotzte und motzte. Natürlich war das rote Tuch der logische Gottesbeweis, aber
der Vorgang zeigt trotzdem die abgrundtiefe Verblödung in diesem Land bei allen möglichen Themen und Fragen. Ein schreierisches Rudel von Leuten, die sich für intelligent halten, bestimmt alle Diskussionen im Internet. In Wahrheit handelt es sich um Hohlköpfe und Blindgänger der schlimmsten Sorte, die in ihrem eigenen Sud wühlen und sich für nichts Neues interessieren.

Mich erfaßte dagegen die Neugier. Mir war der Name Gödel und sein Gottesbeweis nicht bekannt gewesen, also gugelte ich danach, und tatsächlich findet man im Internet dazu einige Seiten, sogar bei Wiki steht eine Kurzform des Gottesbeweises. Nicht daß ich etwas von der Kontinuumshypothese, den Unvollständigkeitssätzen, der Intuitionistischen Logik und der Beweisbarkeitslogik, der Aussagen- und Modallogik von Gödel verstanden hätte, aber daß Einstein bis zu seinem Tod eine enge Freundschaft mit ihm pflegte, genügt völlig, um zu zeigen, daß der Mann offenbar etwas auf dem Kasten hatte.

Kann man solche einfachen und wenig zeitraubenden Recherchen heutzutage nicht mehr verlangen? Das ist doch das Wenigste, bevor ich mein Maul zu einem Thema aufreisse. Muß im Internet jeder gleich zwanghaft seinen eigenen Senf ablassen, nur weil er etwas nicht versteht? Deutschland heute – das Land der Dichter und Denker oder das Land der Deppen und Dummköpfe?




Duisburg: Die „Zinken“ krimineller Diebesbanden

Im Zuge der Bereicherungsflut aus Südosteuropa kommen in manchen Gegenden uralte Zeichen wieder zum Einsatz. Die Zinken – das sind Geheimzeichen von kriminellen Banden. Und so geht es: Kundschafter erspähen Häuser, Wohnsituation, mögliche Beute und mögliche Gegenwehr. Die Ergebnisse werden symbolisch als kleine, unscheinbare Zeichen an den Häusern angebracht, meist aufgemalt oder eingeritzt. Die Kriminellen wissen dann, ob es etwas zu erbeuten oder zu erbetteln gibt und welche Technik man anwenden muss, um es zu bekommen.

(Von Marsianer)

Hier alte Gaunerzinken nach Wikipedia und hier gibt es neuere Zeichen zu sehen. Ein Download einer Liste mit Zinken ist hier erhältlich. PI erreichte die Zuschrift eines Lesers, der ähnliche Zeichen in Duisburg -Homberg ausgemacht hat. Die Bewohner haben Zettel zur Warnung an Straßenkreuzungen und öffentlichen Plätzen an Bäumen (Foto oben) oder Ampelmasten gut sichtbar angebracht und die Polizei in Kenntnis gesetzt.




Türken beschweren sich über TV-Duell

TV-DuellDie Gesellschaft bewegende Fragen wie soziale Ungerechtigkeit, Integration, Fremdenhass, Bildungspolitik, fehlten beim TV-Duell am Sonntag komplett. Probleme, die Merkel oder Steinbrück schlecht dastehen lassen könnten – einfach totgeschwiegen. Mit diesen Worten beschwerten sich die Deutsch Türkischen Nachrichten gestern über das sogenannte Fernseh-Duell am Sonntagabend. Anstatt froh darüber zu sein, dass bei großen Parteien und Medien Konsens herrscht, Debatten über Themen wie Migrantengewalt gar nicht erst zuzulassen, wird beklagt, das Ausblenden solcher Themen führe dazu, dass „Menschen wie Sarrazin“ mit ihren „latent rassistischen Ansichten“ das Feld überlassen würde. (ph)




Bettina Röhl zum links gebürsteten Wahl-O-Mat

Der quasi-offiziöse bundesdeutsche Wahl-O-Mat ist ein Produkt der Bundeszentrale für politische Bildung (kurz bpb genannt), eine Unterbehörde des Bundesinnenministeriums. Wer glaubt, dass damit alles in Butter wäre, ist naiv. Dem Bundesinnenministerium steht bekanntlich der Minister des Innereren, Hans-Peter Friedrich von der CSU vor. Achso, der Wahl-O-Mat ist also letztlich eine CSU-Veranstaltung? Schön wäre es, denn dann könnte man den Spiritus der Bayern-Union, deren Politik man gemeinhin kennt, zwecks Neutralisierung einfach aus dem Wahl-O-Mat-Geschehen heraus rechnen. Doch in der Zentrale für politische Bildung sieht es diametral anders aus.

Die bpb muss zwar den Bundesinnenminister als oberste Instanz fragen, wenn sie gerne ein neues Dienstgebäude haben möchte oder mehr Geld oder sonst irgendwelche Äußerlichkeiten verändern möchte, aber inhaltlich macht sie, was sie will.

Unter dem Dach der wissenschaftlichen Freiheit werkelt dort allerdings seit Jahrzehnten ein grundsätzlich links gebürstetes Meinungsmacherteam, die in einem wenig kontrollierten Raum geistige Allmacht walten lässt. Regelmäßig ist die bpb Oberrichter über selbst gesetztes Gedankenrecht. Die Politische Bildung ist ein eigenes gewichtiges Thema, an das sich die konservativen Parteien nicht heran trauen. Sie kuschen… (Ganzer Text von Bettina Röhl in der WIWO / Foto oben: Thomas Krüger, seit 2000 bpb-Leiter)




„Allahu Akbar“ über Stuttgart (Teil I)

Die noch junge internationale R4bia-Bewegung, die sich gegen die Machtübernahme durch das ägyptische Militär wendet, hat am Samstag in Stuttgart eine Großdemonstration abgehalten. Der baden-württembergische Verfassungsschutz ordnet R4bia den Muslimbrüdern zu. Ihr Symbol ist eine Hand mit vier ausgestreckten Fingern und eingeklapptem Daumen. R4bia lehnt sich an das arabische Wort Rabia an und bedeutet so viel wie „Vier“. Die extremistische Bewegung hat sich innerhalb weniger Tage von Ägypten und der Türkei bis nach Deutschland ausgebreitet.

(Von PI-Stuttgart)

Hier ein paar Erklärungsversuche der Demonstranten:

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Zum ersten Mal wurde das Symbol bei den Kämpfen gegen das Militärregime in Ägypten gezeigt. Ziele von R4bia sind:

• die Vereinigung aller islamischen Nationen
• die Verherrlichung des Märtyrertums nach islamischem Verständnis
• der Kampf gegen das ägyptische Militär
• der Kampf gegen den Staat Israel
• die Vernichtung der westlichen Welt
• die Geburt einer neuen Welt

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Auch die radikalislamische Milli Görüs, der der Verfassungsschutz ein antidemokratisches Staatsverständnis unterstellt, und die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), riefen ihre Anhänger zur Teilnahme auf. Die UETD gilt als Lobby-Organisation der türkischen Regierungspartei AKP. Organisator war Riad Ghalaini, ehemals Mitglied im Zentralrat der Muslime B.-W. Er selbst stammt aus dem Libanon.

Bei der offiziell als Schweigemarsch angemeldeten Veranstaltung wurde das R4bia-Symbol tausendfach gezeigt.

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4000 Menschen demonstrierten laut Veranstalterangaben gegen die Gewalt in Ägypten und Syrien. Zu welcher Seite der Kriegsparteien sich die Demonstranten zählten, konnte den Plakaten, Fahnen und Stirnbändern entnommen werden. Ein Teilnehmer formuliert wütend seinen Protest: „Es werden überall auf der Welt Muslime unterdrückt“!

Der Demoverlauf hatte seinen Ausgangspunkt am (kein Witz!) „World Trade Center“ Zeppelin Care Stuttgart.

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Video (Teil 1):

Weiter ging es  durch die Innenstadt bis zum „Marien“-Platz.

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Namen, die in ihrer Symbolik für gläubige Muslime (und nicht nur für die!) durchaus eine Bedeutung haben. Unter diesen Gesichtspunkten erfährt der an diesen Orten  ausgerufene Schlachtruf „Allahu Akbar“ natürlich besondere Bedeutung!

Es wurde für Mursi und dessen Freilassung demonstriert.

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Den Plakaten war ebenso die klare Positionierung gegen Assad zu entnehmen.

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Auch die ablehnende Haltung gegenüber „dem Westen“ wurde offen gezeigt.

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Da die Demonstration im Vorfeld schon für gehörigen Wirbel gesorgt hatte (PI berichtete) waren die Veranstalter tunlichst darum bemüht, nach außen „Friedfertigkeit“ zu demonstrieren. Es wurden die Teilnehmer vor Beginn des „Schweige-Marsches“ auf Arabisch, Türkisch und Deutsch aufgefordert, nur die türkische, ägyptische oder deutsche Flagge zu zeigen.

Dass das nicht jeder verstanden hatte oder es auch nicht verstehen wollte, zeigte sich im späteren Verlauf. Symbole der Terrororganisation Hamas in Form von Fahnen oder Stirnbändern wurden offen gezeigt.

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Eine Augenzeugin berichtete, dass die Polizei nicht auf die Symbole reagiert habe, weil sie den Einsatzkräften unbekannt gewesen wären.

Auch Kinder wurden für den Kampf instrumentalisiert. Man beachte die schwarze Fahne.

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Im Laufe der Demonstration lief eine junge Frau in männlicher Begleitung aufgeregt aus der Menge auf die Polizei zu, um dort Schutz zu suchen. Beide hatten, wie im Video (Teil 2 bei Min 3:00) zu sehen ist, zwei Plakate dabei, auf denen die R4bia-Bewegung mit der Muslimbruderschaft gleichgestellt wurde. Wütende Rufe und Beschimpfungen waren die Folge.

In diesem Zusammenhang erscheint das folgende Plakat geradezu heuchlerisch. Der Spruch ist auch von anderen, ebenfalls der Gewalt nicht abgeneigten Gruppen, aus dem linksradikalen Milieu regelmäßig zu hören.

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Zahlreiche Ordner in einheitlichen Uniformen zeigten den Außenstehenden, dass die neue Bewegung bestens organisiert und  finanziert ist.

Video (Teil 2):

Auch einige wenige Frauen waren in islamkonformer Kleidung unter den Ordnern zu finden. Im Iran wacht in ähnlicher Montur auch die Religionspolizei über korantreues Verhalten.

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Gut finanziert, waren für jeden der wollte, genug Material in Form von Plakaten, Flyern oder auch T-Shirts zu haben.

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Über welche Städte der Islam herrschen sollte, wenn es nach dem Wunsch des Besitzers dieses PKWs und Kundgebungsteilnehmers geht, ist dem Bild wohl eindeutig zu entnehmen.

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Der ausgestreckte Arm und die Haltung der Hand, unterschieden sich häufig nur durch die Haltung des Daumens vom faschistischen Gruß. Inhaltlich liegen beide Weltanschauungen sowieso nicht sehr weit auseinander!

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Viele tief verschleierte Frauen nahmen teil.

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Auch der durch Hartz IV-Betrug und Hetze gegen „Ungläubige“ (sie sind „Affen und Schweine“) bekannte Hassprediger und nach Pierre Vogel ungekrönte Nummer Eins der Salafisten in Deutschland, Ibrahim Abu Nagie wurde gesichtet. Ein bestimmt gern gesehener Gast unter den Demoteilnehmern. Ständig am Handy huschte er hektisch im Demonstrationszug hin und her.

Ibrahim Abou-Nagie 3

Ibrahim Abou-Nagie - Kopie

Auch nicht uninteressant, was diverse Teilnehmer so auf der Brust vor sich hertrugen. Dieser Herr auf dem Bild unten präsentiert voller Stolz Ort und Datum der Eroberung des christlichen oströmischen Kaiserreiches durch die Osmanen:

1453 Deutschfeindlich

Türkische Polizei zu sein, wünscht sich dieser Teilnehmer:

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Es gehe weniger um Religion oder Nationen, hieß es seitens des Veranstalters. Die zahlreichen Fahnen und die „Allahu Akbar“-Rufe, die verschleierten Frauen und vieles mehr vermittelten allerdings ein anderes Bild.

R4iba kündigte weitere Proteste an, solange sich die Lage in den betreffenden Ländern nicht ändere.

Dass es fast ausschließlich um den Islam geht, wird im zweiten Teil mit weiteren Bilder und einem Video der Abschlusskundgebung auf dem Marienplatz, der morgen auf PI erscheinen wird, noch deutlicher.




Henryk M. Broder: Hackfresse Jürgen Trittin, entkernter Zombie Claudia Roth

Henryk M. Broder wird derzeit ziemlich wütend, wenn er Politiker wie Jürgen Trittin und Claudia Roth charakterisiert – zu Recht. Die Vorstellung, von jemand wie Claudia Roth oder Jürgen Trittin regiert zu werden, kann eine aggressive Depression verursachen, schreibt er, und an anderer Stelle: es gibt zwei Hackfressen, bei deren Anblick mir alles hochkommt, das ich in den letzten 48 Stunden gegessen habe. Die eine gehört Jürgen Trittin… Aber lesen Sie selbst: hier der „entkernte Zombie“ Claudia, da die „Hackfresse“ Trittin!




Berlin-Kreuzberg: Weihnachten abgeschafft

bzDie vorauseilende Unterwerfung der linksgrünen Volksverräter schreitet immer drastischer voran. Im Berliner Stadtteil Halbmondberg – früher als Kreuzberg bekannt – ist nun das Weihnachtsfest auf öffentlichen Plätzen verboten worden. Verantwortlich für diesen rückgratlosen Kniefall vor den orientalischen Invasoren sind die Islamspeichellecker von Grünen, Linken und Piraten. Anti-patriotische Deutschland- und Christenhasser erweisen sich als willige Steigbügelhalter der Islamisierung. Der Ausverkauf mitteleuropäisch-christlicher Werte hat begonnen, die Machtübernahme des Islams wird vorbereitet.

(Von Michael Stürzenberger)

Indexexpurgatorius’s Blog berichtet über die Titelgeschichte der Berliner Zeitung vom vergangenen Freitag:

Der einflussreiche islamische Gelehrte Yussuf al-Qaradawi hetzt gegen die Christen. Man müsse allen Christen die Feier des Weihnachtsfestes verbieten, forderte der 83 Jährige.
Das war 2009.

Heute schreiben wir das Jahr 2013 und da die westlichen Politiker etwas langsam sind, aber dennoch gerne auf Forderungen aus dem Orient eingehen und diese unterwürfigst erfüllen, haben nun die Berliner Politiker Weihnachten einfach verboten. Und damit sich die Moslems nicht diskriminiert fühlen, darf auch keine Dekoration aufgehängt werden und andere christliche Feste werden auch gestrichen. Bislang zwar nur aus dem öffentlichen Raum, denn in diesem hat die christliche Kultur nichts zu suchen, so die Politiker.

Kein verspäteter Aprilscherz: Das Bezirksamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg schafft Weihnachten ab. Die Behörden erlauben keine Weihnachtsfeiern mehr auf öffentlichen Plätzen oder Straßen. Ein Tannenbaum darf nur noch an einem zentralen, vorher von den Behörden zugewiesenen Platz aufgestellt werden – das berichtet die “Berliner Zeitung”. Das Festverbot wurde von Grünen, Linken und Piraten beschlossen.

Der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) beantwortet den Protest gegen das öffentliche Weihnachtsverbot gegenüber der BZ so: “Warum müssen religiöse Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?“

Linke Anti-Patrioten zerstören die Wertebasis unseres Landes und bereiten den Boden für einen islamischen Gottesstaat. Die Anklageliste von Nürnberg 2.0 dürfte um einige Namen erweitert werden.

Jetzt wird es nicht mehr lange dauern und Weihnachten verschwindet auch aus dem Kalender. Egal wie man zu Weihnachten steht oder es als Fest des Kommerzes ansieht, es hat aber eine Tradition in der christlichen Welt, und wenn Politiker Traditionen und Kultur verbieten, nur um einer anderen Religion zu gefallen, dann ist dies Hochverrat am Volk.

Und da nun ein freier Raum entsteht, kann man darauf warten, dass muslimische Feste in aller Öffentlichkeit gefeiert werden und das alles Christliche in naher Zukunft verboten und dessen Ausführung unter Strafe gestellt wird.

Deutschland schafft sich ab und das mit Freudentänzen über die eigene Dummheit.

Die Linken sind die Totengräber Deutschlands..