Steinbrück bezeichnet AfD als „Rattenfänger“

stein_ratteNach seinem primitiven „Stinkefinger“-Auftritt versucht es Peer Steinbrück jetzt wieder mit der Kavallerie: „Wenn Sie wollen, dass die Kavallerie gegen Steuerbetrug gesattelt wird, dann müssen Sie mich wählen“, sagte der SPD-Kanzlerkandidat am Donnerstagabend auf einer Wahl-Kundgebung in Berlin. Auch warnte er ausdrücklich davor, die eurokritische Alternative für Deutschland (AfD) zu wählen. „Sie sollten nicht irgendwelchen Rattenfängern am 22. September hinterherlaufen, was Europa betrifft“, so Steinbrück. Die Bewältigung der Eurokrise koste Geld und erfordere Solidarität. Deutschland müsse in Anlehnung an Willy Brandt „ein Volk guter Nachbarn“ bleiben. Gewählt wird Peer Steinbrück trotzdem nicht. Aber der Platz im Geschichtsbuch als niveaulosester Kanzlerkandidat der deutschen Nachkriegsgeschichte dürfte ihm schon jetzt sicher sein. (ph)




Frankfurt: BPE-Infostand gegen Islamfaschismus

Beeindruckend, informativ und ein großer Erfolg! So fiel die Bilanz des ersten Infostandes am 7. September, zentral an der Hauptwache in Frankfurt aus. Das Interesse der Bevölkerung und eine breite Zustimmung gaben den Ausrichtern recht: „Gemeinsam gegen Islamfaschismus“. Neben der PI-Gruppe aus Frankfurt und BPE-Hessen wurden die Organisatoren von weiteren PI-Gruppen aus Bonn, Koblenz, Mainz, und Wiesbaden unterstützt. Ebenfalls waren Vertreter vom BPE Rheinland-Pfalz/Saarland und BPE-NRW vor Ort und boten sich für die informationsgierigen Passanten als Ansprechpartner an.

(Von PI-Frankfurt und BPE-Hessen)

Alle waren angetreten, um dem „islamistischen Gesellschaftsmodell“ der Salafisten demokratische Gegenargumente zu liefern. Wir waren noch mit dem Auspacken unserer Flyer, Spruchtafeln und Broschüren beschäftigt, da standen schon die ersten Besucher und blätterten in unseren Informationsmaterialien.

FILE0006 - Kopie

FILE0003

Während die einen noch aufbauten, erteilten die anderen Auskünfte und es fanden bereits im Vorfeld interessante Gespräche statt.

FILE0011

Um einen klaren Akzent gegen Pierre Vogel und Konsorten zu setzen hatten wir die Zusage von Michael Mannheimer, einem bekannten Journalisten, der über einhundert Länder der Erde bereist hat und dabei auch längere Zeit in muslimischen Staaten gelebt hatte und somit über seine Erfahrungen mit dem Islam aus erster Hand berichten kann. Mit dem Eintreffen von Michael Mannheimer stieg dann die Spannung.

Michael Mannheimer in der Diskussion

Zu Beginn seines Vortrags rückten mehr Polizisten, denen wir in diesem Zusammenhang ausdrücklich danken wollen, zu uns auf. In Dreier- oder Vierergruppen, postierten sie sich sehr geschickt und beobachteten aufmerksam das Geschehen. Unsere Aktiven hielten Michael den Rücken frei und schafften eine gewisse Bannmeile um ihn herum. Zumal nun auch einige Pierre-Vogel-Fans im Zuhörerkreis standen.

Der als nicht zimperlich geltende Islam-Faschismus-Kritiker machte seinem Ruf auch in Frankfurt alle Ehre. Michael Mannheimer informierte die Bürger über die wirklichen Intentionen von Salafisten, sowie anderer radikaler islamischer Gruppen. Ebenfalls klärte er über die harten Fakten und Folgen religiöser Intoleranz in den arabischen Gesellschaften auf. Dabei versammelten sich während der fast eineinhalbstündigen Rede bis zu 200 Zuhörer gleichzeitig um Mannheimer.

Wie erwartet hatten wir natürlich auch muslimische Zuhörer, die mit der Rede gar nicht einverstanden waren. Durch laute Zwischenrufe wie „Lüge“ etc. versuchten sie zu stören. Michael forderte Sie auf, Argumente zu bringen; aber da kamen keine Gegenargumente. Vielmehr merkte man, dass die Muslime sich in ihrem eigenen Glauben nicht auskennen und plumper Hetze gegen „den Westen“ und den christlichen Glauben folgen.

Mannheimer hielt einen aufklärenden Vortrag für die Passanten über den fundamentalistischen, orthodoxen Islam und seine wirklichen gesellschaftlichen Ziele. Vorbeilaufende Fußgänger blieben stehen, und viele von ihnen hörten sich die Rede bis zum Schluss an. Auch die Gäste im „Café Hauptwache“ widmeten ihre Aufmerksamkeit dem Vortrag. Bei einigen Polizisten konnte man deutlich die Verwunderung, über die dargebrachten Fakten, in den Gesichtern erkennen. Michael Mannheimer war so richtig in seinem Element. Auf Kybelines Weblog „Europäische Werte“ sind weitere Infos zu seiner Rede.

Nach dem Vortrag diskutierte Michael noch mit Passanten. Drei Polizisten blieben an seiner Seite und begleiteten ihn schließlich sicher zurück zum Auto.

Interessierte konnten auch testen wie es für eine Frau sein muss, in einer Burka herum zu laufen, durch eine „Gardine“ die Welt zu sehen und nicht als individuelle Person wahrgenommen zu werden. Der „Buttonman“ (aqjcaptain@yahoo.de), bot seine „islamkritischen“ Buttons und Aufkleber an.

Neben der Deutschlandfahne wehte die Widerstandsflagge Staufenbergs über dem Stand. Es wurden nicht nur viele Kontakte mit Interessenten geknüpft, die sich in Zukunft mit uns gemeinsam engagieren wollen, es war auch toll alte und neue Freunde aus den PI-Gruppen wieder zu sehen oder kennen zu lernen.

Gegen 18:30 bauten wir unseren Stand ab, packten die wenigen Broschüren ein, die noch da waren und trafen uns zu einem gemütlichen Plausch mit Mitstreitern im „Café Hauptwache“. Alle waren sich einig, dass es nicht allzu lange dauern wird, bis in Frankfurt wieder informiert werden wird.

Weitere Fotos:




Bonn: Zeitung rügt Pro-Asylantenheim-Politiker

Altes Dinas-WerkDie ersten von 5.000 syrischen Flüchtlingen sind am 11. September in Hannover angekommen und wurden auf Arabisch herzlich von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) willkommen geheißen. Seit dem Ausbruch des Konflikts in Syrien im März 2011 kamen nach Behördenangaben bereits rund 18.000 Flüchtlinge nach Deutschland, um hier Asyl zu beantragen – baldiger Familiennachzug so gut wie sicher. Auch in der weltoffenen und reichen Bundesstadt Bonn, die kurz vor der Pleite steht, reißt man sich um die Zuziehenden, denn „niemand ist illegal“!

(Von Verena B., Bonn)

Kost, Logis, medizinische Versorgung, soziale und spezielle religiöse Betreuung zahlt der deutsche Steuerzahler gerne, denn wir sind ja ein reiches Land, in dem nur die Bürger immer ärmer werden, die Infrastruktur verrottet und kein Geld mehr für Bildung, Kranke und Rentner da ist.

Erst waren 150 Asylsuchende für Bonn angekündigt (60 Syrer wohnen schon hier), jetzt müssen bis Ende 2014 noch weitere 517 Flüchtlinge in Bonn untergebracht werden. Die Verwaltung prüft deshalb fieberhaft, wo die offiziell nur kurzzeitig Hierbleibenden, de facto aber jahrelang hier residierenden Urlauber komfortabel untergebracht werden können. Aktuell leben in Bonn bereits 206 Menschen in Übergangswohnheimen, 55 in Notunterkünften und 56 in Wohnungen, 15 weitere Flüchtlinge werden in den nächsten Tagen eintreffen. Die geplante Unterbringung von bis zu 70 syrischen Flüchtlingen in einem Asylbewerberheim im Salafistenviertel Lannesdorf (Foto oben) wurde kürzlich heftig in der Bezirksvertretung Bad Godesberg diskutiert.

In einer großen Anfrage hatte sich die Freie Wählervereinigung Bürger Bund Bonn (BBB) kritisch zur Unterbringung syrischer Flüchtlinge im Problemstadtteil Lannesdorf geäußert. Konkret hatte der BBB das Ansinnen hinsichtlich der bau- und ordnungsrechtlichen Bestimmungen für eine Wohnnutzung in Gewerbegebieten hinterfragt, und zwar ebenso im Hinblick auf die möglichen Folgen für die benachbarten Gewerbegebiete als auch auf den Schallschutz für die Heimbewohner. Auch wollte der BBB wissen, wie lange das Heim voraussichtlich genutzt werden solle.

Bereits in der vorangegangenen Sitzung hatte der BBB außerdem Bedenken in Bezug auf die Sozialstruktur im Stadtteil geäußert, da hier der Bevölkerungsanteil der Ausländer und Doppelstaatler – Deutsche mit ausländischen Wurzeln nicht mitgerechnet – bereits bei knapp über 35 Prozent liegt. Die Verwaltung hatte auf die Anfrage ausführlich geantwortet, dabei aber auf die ausstehende baurechtliche Prüfung verwiesen. Davon hinge auch der Zeitraum einer vorübergehenden Nutzung ab. Nunmehr gab die Verwaltung auch Auskunft über die zu erwartenden Kosten, die ihre Fachplaner nach eingehender Prüfung zunächst auf 400.000, später auf 3.000 korrigiert hatte und nun mit 516.000 Euro ansetzt. Derzeit sei, nicht zuletzt vor diesem Hintergrund, die Nutzung des Gebäudes noch völlig offen, sagte Sigrun Scharf vom Bauamt. Zwar seien im Gewerbeamt Befreiungen und somit Wohnnutzungen möglich, aber es würden noch andere Optionen im gesamten Stadtgebiet geprüft.

Die Bedenken des BBB stießen auf großen Unmut von CDU, SPD und Grünen. Insbesondere die „Volksvertreter“ Alfred Giersberg (CDU) und Ralf Ehresmann (Linke) warfen dem Bürger Bund erneut „Populismus“ vor (der nicht gut für’s Volk ist, weil er für’s Volk ist). Ehresmann wiederholte gebetsmühlenartig, dass das alles nur vorgeschobene Gründe seien, weil der BBB in Wirklichkeit die Asylbewerberunterkunft verhindern wolle. Auf die Inhalte der Bürger-Bund-Anfrage gingen die Vertreter der anderen Parteien nicht ein, denn mit Populisten, Braunen, Rechten, Rechtsextremen, Rechtsradikalen, Rechtsrassisten, Sarrazinern, also überhaupt mit dem gewöhnlichen „Volk“, diskutiert man als Linkspopulist bekanntlich nicht.

Sogar der General-Anzeiger war hierüber nicht entzückt und nahm in einem sachkundigen Kommentar am 14. September Stellung. Dort hieß es unter anderem:

Wie der aufgesetzt wirkendenden Empörung in den Bänken von CDU, SPD, Grünen und Linken zu entnehmen war, hat der Bürger Bund Bonn in ihren Augen ein Sakrileg begangen, indem er einmal mehr die Überlegungen für ein Flüchtlingsheim an der Drachenburgstraße hinterfragt hat.Die etablierten Parteien selbst indes verweigerten sich der inhaltlichen Debatte und gefielen sich darin, die Fragesteller entrüstet in die politische Schmuddelecke zu verbannen.

Als Bürger hätte man von den Volksparteien gerne mehr über ihren konkreten Standpunkt erfahren: Zur Eignung des Gebäudes, zur Vermeidung von Ghettobildung, zur Stärkung des Ortsteils, zur Lebensqualität der Heimbewohner, zu den Folgen für die Gewerbetreibenden und zu den geschätzten Kosten, die für die Steuerzahler fällig werden – nach jetzigem Stand immerhin mehr als eine halbe Million Euro, wohlgemerkt für eine Zwischennutzung. Zu alledem erscheinen die genannten Parteien keine Meinung zu haben. Wer sich mit Spott oder Schweigen seiner Aufgabe als Entscheidungsträger entzieht, der wird dies zu gegebener Zeit gewiss auch gegenüber seinen Wählern verantworten können.

Bemerkenswert und löblich ist jedenfalls, wie sachlich sich der General-Anzeiger des Themas wie auch des Anliegens des BBB angenommen hat. Bislang hatten deutsche Medien nichts Besseres zu tun, als unbequeme Frager und Kritiker zu Asylanten-Heimen sofort als „rechte Dumpfbacken“ oder „Rechtsextreme“ abzuqualifizieren.

Für die verfolgten Christen aus Syrien ließe sich auch in Bonn mit Sicherheit genügend Platz und Betreuung finden. Man bräuchte für sie nicht noch mehr Moscheen bauen und sie würden auch das Stadtbild nicht mit noch mehr gruseligen Trachten verschandeln. Was die Anhänger der wahren Religion betrifft, wäre es wohl besser, die Moschee bliebe in Syrien. Wenn in Syrien problemlos Kirchen gebaut werden und Christen ihre Religion gefahrlos praktizieren dürfen, könnte man die Angelegenheit erneut verhandeln. Aber dann könnten die Christen ja dort bleiben, und das Problem wäre ohnehin gelöst. Alles ist im Prinzip so einfach: Man muss es nur wollen!




INSA-Umfrage: AfD erstmals bei fünf Prozent

Erstmals hat ein renommiertes Meinungsforschungsinstitut in einer Umfrage der „Alternative für Deutschland“ (AfD) fünf Prozent gegeben. Während in den letzten Umfragen von Infratest dimap, Emnid und der Forschungsgruppe Wahlen die AfD immer im Bereich von drei Prozent oder darunter lag, hat die eurokritische Partei beim Meinungsforschungsinstitut INSA die fünf-Prozent-Hürde erreicht. Die AfD hatte den Instituten zuletzt vorgeworfen, die Werte für ihre Partei extra klein zu halten, damit unentschlossene Wähler davon abgehalten werden, die AfD zu wählen, in der Befürchtung, ihre Stimme wäre damit verschenkt.




PRO KÖLN vermasselt Trittin Wahlkampfauftritt

„Volker Beck und Trittin – im Pädo-Sumpf seid Ihr jetzt drin!“ Diese und andere wenig schmeichelhafte Willkommensgrüße musste sich heute Mittag der grüne Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Jürgen Trittin, in der beliebten Kölner Einkaufsmeile „Schildergasse“ anhören. Denn neben rund 100 grünen Interessenten waren auch rund 40 Bürger dem kurzfristigen Protestaufruf von PRO KÖLN zu einer Kundgebung gegen Trittin gefolgt. Diese forderten lautstark Trittins Rücktritt wegen dessen Verstrickungen in den grünen Pädophilie-Sumpf in den 80er-Jahren und seine mangelnde Aufklärungsbereitschaft heute.

PRO KÖLN erreichte mit seinen Reden zudem hunderte zufällig vorbei kommender Passanten, die teils interessiert, teils empört, stehen blieben und zuhörten. Während der Rede von Jürgen Trittin am benachbarten Areal der Grünen zogen die PRO KÖLN-Demonstranten dann auch in den unmittelbaren Nahbereich der grünen Wahlkampfveranstaltung. Sozusagen Auge in Auge und in Hörweite, musste Trittin seine Rede sogar unterbrechen, um mit wüsten Beschimpfungen gegen PRO KÖLN zu reagieren, anstatt sich endlich reumütig zu entschuldigen und zurückzutreten.

Fazit der rund einenhalbstündigen Protestaktion der PRO-Bewegung im Angesicht zahlreicher Medienvertreter: Die Kritik an Jürgen Trittin, dem Kölner Bundestagsabgeordneten Volker Beck und anderen „grünen Kinderfreunden“ wurde heute von vielen Menschen unmittelbar gehört und wahrgenommen. Und auch Trittin und seine eigenen Parteianhänger wurden mit unbequemen Wahrheiten und politischen Protest konfrontiert. Eine Erfahrung, die sonst eigentlich nur immer bürgerliche und freiheitliche Parteien mit links-grünen Gegendemonstranten machen müssen. Heute haben sie davon – in zivilisierter, völlig gewaltfreier Form – zumindest ein klein wenig zurückbekommen.

Weitere Fotos:




Die „linksjugend [’solid]“ und der Hundehaufen

Die Jugendorganisation der SED, die „linksjugend [’solid]“, macht sich an illegalen Verteilaktionen an Berliner Schulen zu schaffen. Zuletzt wurde an einem Berliner Gymnasium ein Flyer in Postkartengröße verteilt, der zeigt, welcher Keimzelle die Kommunist_innen entsprungen sein mögen. Ein Hundehaufen neben einem Bordstein soll, die SED selbst natürlich ausgenommen, die vier Bundestagsparteien repräsentieren. Je ein Fähnchen von SPD, Grüne, FDP und CDU wurden im Exkrement versenkt. Der Slogan, der das Ganze ziert, lautet „Nicht ganz so SCHEISSE wie die anderen…“. Gemäß extremistischer Doktrin haben die Roten Sock_innen mal wieder den alleinigen Wahrheitsgehalt für sich beansprucht.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Im Übrigen zeigt ein Besuch der Homepage der SED-Jugend eine blonde (wieso blond und somit böse?) Frau, die mit beiden Mittelfingern in der Kamera fragt, warum sie „über 40 Stunden schuften“ müsse, während ihre Freundin „keine Arbeit“ hat.

Ganz einfach: Wer sich in der SED-Jugend organisiert, gehört definitiv zum Bodensatz der Gesellschaft und hat sich von den internationalen Sozialisten bestens indoktrinieren lassen. Typisch für die Linke Denke: Man will zu Reichtum kommen, aber am besten nichts dafür tun, sondern erfolgreich Wirtschaftenden die Früchte ihrer Arbeit aus der Tasche ziehen.

Ein sinnvoller Dialog ist mit den Kommunisten nicht zu machen, nur Hetzen, Beschimpfen und in Sachen Niveau dauerhaft auf Tiefflug gehen – das ist der Stil der Linken Spinner. Merkwürdig, dass sich immer Dinge finden, mit denen sich der katastrophale Sumpf des Sozialismus wie Honig ums Maul Unwissender schmieren lässt.

Die pädophile Grüne Jugend solidarisiert sich regelmäßig mit ihren roten Gesinnungszwillingen. Auch die grünen Päderast_innen sind in der Vergangenheit mit ähnlich provokanten Aktionen aufgefallen. So warben sie ebenfalls an einer Schule mit dem Slogan „THC statt FDP“, sprich „Birne zukiffen statt individuelle Leistung erbringen“. Das trifft für die Linksextremen dann wohl den Nagel auf dem Kopf, denn anders kann man so nicht werden.




Die verlogene Salafisten-Berichterstattung der „Rheinischen Post“

lau 445Im Mai sind in Syrien drei deutsche Mitarbeiter der Hilfsorganisation „Grünhelme“ entführt worden. Seitdem das Bundeskriminalamt ermittelt, ob ein Unterstützer des islamischen Vereins „Helfen in Not“ mit Sitz in Neuss in diese Entführung verwickelt ist und der SWR darüber berichtet hat, machen die Medien jede Menge Wirbel um diesen Vorgang. Auch ist plötzlich von einem Vereinsverbot die Rede. Davon jedoch, dass der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) seit Jahren nichts gegen den dahinterstehenden salafistischen „Kulturverein“ unternommen hat, schreiben unsere braven Journalisten natürlich nichts. Und davon, dass dem Mönchengladbacher Salafisten Sven Lau (Foto), der ebenfalls für diesen Verein tätig ist, seit Jahren von einer Mönchengladbacher Staatsanwältin großzügig jede Anklage erspart wird, schon mal gar nichts.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Ganz besonders unschuldig und nichtwissend gibt sich wieder einmal die Rheinische Post:

„Die islamische Organisation „Helfen in Not“ mit Sitz in Neuss muss möglicherweise mit einem Vereinsverbot rechnen. Ein Sprecher von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sagte gestern, der Verein sei im Visier des Verfassungsschutzes. Es lägen Anhaltspunkte dafür vor, dass es sich bei dem Verein um eine „extremistische salafistische Bestrebung“ handele.“

Mit diesen Worten beschreibt die Rheinische Post heute die aktuellen Vorgänge. Viel interessanter ist jedoch, was die Zeitung verschweigt: Dass es sich bei dem hinter „Helfen in Not“ stehenden „Kulturverein“ einer Moschee-Gemeinde in Neuss-Weckhoven in Wahrheit um ein nicht ungefährliches Salafisten-Nest handelt, ist seit mehreren Jahren bekannt. Auch den Redakteuren der Rheinischen Post ist das bekannt. Und die Phrase, man habe „die Salafisten im Visier“, ist nichts anderes als die seit 2010 ewig gleiche Phrase aus dem Hause Jäger, die frei übersetzt nur „wir schauen zu, tun aber nichts“ bedeutet.

Und damit wären wir bei der zutiefst fragwürdigen Rolle, die die Rheinische Post seit nunmehr drei Jahren in Sachen Salafisten spielt. Davon, dass die Redakteure der Rheinischen Post zu jedem Zeitpunkt genau gewusst haben, dass Ralf Jäger nicht gegen nordrhein-westfälische Salafisten-Vereine vorgeht, darf getrost ausgegangen werden. Stattdessen haben die Redakteure dieser Zeitung vom Bundesinnenministerium in Berlin angeordnete Razzien und Verbote gegen nordrhein-westfälische Salafisten-Vereine geschickt so dargestellt, als wäre Landesinnenminister Jäger für diese Maßnahmen verantwortlich gewesen (Beispiele hier und hier). Mit dieser Form der Leser-Täuschung hat man die Untätigkeit Jägers gegenüber den nordrhein-westfälischen Salafisten faktisch unterstützt. Schön für die Salafisten, aber schlecht für die Sicherheit der Menschen in diesem Bundesland.

Kein Wort der RP zu einem handfesten Justiz-Skandal

Noch spannender wird es, wenn wir uns einmal anschauen, dass auch der Mönchengladbacher Salafisten-Chef Sven Lau für den Verein „Helfen in Not“ tätig ist. Zuletzt fiel Lau dadurch auf, dass er für diesen Verein Krankenwagen nach Syrien geschafft hat. Und dass Krankenwagen in Syrien für Anschläge gegen die syrische Armee missbraucht werden, ist ebenfalls seit langem bekannt.

Lau ist nur deshalb bis heute auf freiem Fuß, weil eine Mönchengladbacher Staatsanwältin seit Jahren systematisch Strafverfahren gegen ihn einstellt. Oder bei den Straftaten, deren Verfahren man nicht so einfach einstellen kann, bis heute keine Anklage erhebt. Und wer nie angeklagt wird, der kann auch nicht verurteilt werden und statt ins Gefängnis nach Syrien gehen. Ein handfester Justiz-Skandal, über den der Autor auf seinem früheren Blog unzählige Male berichtet hat, über den die Mönchengladbacher Lokalredaktion der Rheinischen Post aber bis zum heutigen Tage konsequent schweigt. Denn die Rheinische Post berichtet im Zusammenhang mit den Salafisten immer nur das Allernotwendigste, aber niemals darüber, wie die Herren Salafisten von den nordrhein-westfälischen Behörden gepampert werden.

Der Autor könnte auch noch viele andere Beispiele anführen, beispielsweise, dass die Rheinische Post nach dem Attentat Arid Ukas am 2. März 2011 am Frankfurter Flughafen, bei dem zwei US-Soldaten ermordet und ein weiterer schwer verletzt wurde, ihren Lesern die Bezüge Ukas zum damaligen Mönchengladbacher Salafisten-Verein „Einladung zum Paradies e.V.“ komplett verschwiegen hat. Aber die aktuellen Beispiele müssten eigentlich reichen, um zu verdeutlichen, welche fragwürdige Rolle die Rheinische Post beim Erstarken der nordrhein-westfälischen Salafisten-Szene gespielt hat. Der Autor erlaubt sich, die Salafisten-Berichterstattung der Rheinischen Post als verlogen und ganz im Sinne der Salafisten zu bezeichnen. Denn wer seinen Lesern systematisch verschweigt, wie Salafisten von den Innen- und Justizbehörden eines Bundeslandes gehätschelt werden, der macht in Wahrheit nichts anderes, als den Salafisten zu helfen.




Moslemsittenwächterin mit ins Landschulheim

GymnRBgKlassenfahrten sind für viele Kinder eine Premiere, was die Trennung von den Eltern für mehr als einen Tag betrifft. Einige trösten sich mit Kuscheltieren, andere mit Fotos von zu Hause. Für die meisten ist es einfach ein großes Abenteuer. Diese erste, kleine Abnabelung ist wichtig und öffnet neue Horizonte. Die sind aber in der Steinzeitideologie Islam gar nicht erwünscht und so gibt’s wieder einmal eine Moslemsonderregelung, zumindest im Gymnasium Oberndorf.

(Von L.S.Gabriel)

Drei der 20 Schüler der 6b, des Gymnasiums am Rosenberg Oberndorf sind Moslems, aber wie überall, wo der Weltherrschaftsglaube involviert ist, müssen alle anderen sich fügen, um den Moslems die Sicherheit über den korankonformen Ablauf einer Veranstaltung zu geben.

Schon vor Schulbeginn war die Forderungen der Mohamedtreuen, gleichzeitig mit der Erpressung sonst den Kindern  die Teilnahme zu verwehren, an die Schule herangetragen worden.

Der Schwarzwälder Bote schreibt:

Bereits vor den Sommerferien seien Gespräche geführt worden, ob eine muslimische Mutter am Landschulheimaufenthalt teilnehmen könne, so Schulleiter Ulrich Dörr. „Die Entscheidung über diese Distanzbegleitung lag bei den Klassenlehrern.“ Die Mütter der drei Schülerinnen hätten in einem „sehr offenen Gespräch ihre Sorgen zum Ausdruck gebracht“, erläutert Dörr weiter. Es ginge um den Kontakt zu Jungen, um Erziehungsfragen, aber auch um „Heimweh“, sagt Dörr.

Annette Gräber bestätigt, es sei durchaus üblich, dass muslimische Mütter zu ihren Töchtern ein sehr inniges Verhältnis hätten. Sprich: Fünf Tage in Ortenberg ohne Mutter wären für eine Elf- beziehungsweise Zwölfjährige eine zu lange Zeit.

Wieder einmal sind alltägliche Vorgehensweisen unserer „Gesellschaft der Ungläubigen“ den Moslems nicht zuzumuten und womit gleichaltrige deutsche Kinder seit Jahrzehnten zurechtkommen, ist für die Kinder der neuen „Herrenmenschen“ nicht auszuhalten.

Dass einige der deutschen Eltern gar nicht damit einverstanden sind, dass ihre Kinder nun unter Beobachtung einer Moslemmutter stehen, interessiert offenbar weder die Klassenlehrerin noch den Schulleiter, Ulrich Dörr (Foto).

Natürlich ist es an kleineren Schulen auch anderswo üblich, dass Mütter, aufgrund mangelnder Betreuungspersonen, mit zum Tagesausflug oder zum Schwimmunterricht gehen. Auch Väter, die als männliche Ansprechpartner mit zu Schulveranstaltungen fahren gab es schon. Aber eine zusätzliche, nicht aus Personalmangel entstandene Aufsicht, aus den hier genannten Gründen ist mehr als fragwürdig.

Ein Vater, der einen Sohn in der 6b hat, empfindet diese Sonderregelung als „Misstrauen gegenüber den Mitschülern“. Und eine andere Mutter, die auch Kinder an dieser Schule hat, nennt das Vorgehen schlicht und einfach „Erpressung“, schreibt der Schwarzwälder Bote.

Damit bringt es jener Vater wohl auf den Punkt. Es geht um einen Generalverdacht, unter dem unsere Gesellschaft steht. Von unserer Ernährung über die Kindererziehung, christlich-, jüdischen- oder auch Nichtglauben, bis hin zu unserer Lebensweise insgesamt, wird von diesen Menschen alles abgelehnt und als überwachungswürdig eingestuft. Nur unsere Sozialsysteme, Infrastrukturen und Arbeitskraft, die all das ermöglicht, werden bedenkenlos angenommen.

Solange es Leute gibt, die diesem überheblichen Herrschaftsanspruch in vorauseilendem Gehorsam zu Diensten sind, werden deren „Gesetze“ und Weltanschauungen immer mehr Raum nehmen und unsere Werte und Vorstellungen von Kindererziehung, Lebenseinstellung und sozialem Umgang miteinander zunehmend zurückgedrängt werden.

Kontakt:

Gymnasium am Rosenberg Oberndorf
78727 Oberndorf a.N., Eugen-Frueth-Straße 5
Telefon: 07423/867810, Fax: 07423/867831
Email:  » sekretariat@gymrosenberg-oberndorf.schule.bwl.de
Schulleitung:  » doerr.rosenberg@gmx.de




Schweizer Bundespräsident beklagt Gleichschaltung der Medien

Bundespräsident Ueli Maurer (SVP, Foto) sagte am Freitag auf einem Treffen von Verlegern in Interlaken, die Medien in der Schweiz seien inhaltlich gleichgeschaltet und hätten sich weit von ihrer wichtigen staatspolitischen Rolle entfernt. Maurer ist zuzustimmen. Die Medien in der Schweiz, wie übrigens auch in Österreich, sind weitgehend genauso links wie in Deutschland. Der Unterschied ist aber, daß das dort ein Bundespräsident kritisiert und zwar heftig.

Die Rede ist online. Auszug:

Für die Meinungsvielfalt macht es auch keinen grossen Unterschied mehr, ob uns staatliche oder staatsnahe Medien mit Einheitskost abspeisen. Denn Sie sehen sich die selben Themen mit derselben Brille an; Sie haben Ihre Thesen, nach denen Sie die Welt beurteilen. Und diese Thesen stellen Sie kaum je in Frage. Man könnte sie auch das Glaubensbekenntnis der Schweizer Medien nennen. Ich nenne Ihnen einige Ihrer Glaubenssätze:

Der Klimawandel ist dem Menschen anzulasten.
Atomenergie ist böse, Alternativenergien sind gut.
Einwanderung ist eine Bereicherung, auch dann noch, wenn in einem kleinen Land die Nettozuwanderung um die 80.000 Personen pro Jahr beträgt.
Internationale Lösungen sind immer besser als nationale.
Die Schweiz ist immer im Unrecht, die Vorwürfe an unser Land können noch so absurd und durchsichtig sein.
Der Staat ist verantwortungsvoller als der Bürger.

Dass diese Ansichten vertreten werden, ist kein Problem. Wenn aber nur noch diese Ansichten vertreten werden, leidet die öffentliche Meinungsbildung. Sie stecken allzu enge Felder für die Diskussion ab. Über ganz wesentliche Grundsätze und Weichenstellungen für die Zukunft wird dann nicht mehr kontrovers diskutiert. Für politisch korrekte Tabuzonen ziehen Sie rote Linien, die nicht mehr übertreten werden. Von Ihnen nicht, weil Sie die Recherchen in gewissen Bereichen unterlassen. Und auch von andern nicht, weil jeder seinen guten Ruf ruiniert, der gegen die geballte Meinung der Medien antritt. Damit hat sich ihre ursprüngliche Rolle ins Gegenteil gewendet: Anstatt gute Diskussionen zu fördern, werden gute Diskussionen verhindert.

Letztlich werden auch Sie zum Opfer Ihrer eigenen Gleichförmigkeit. Die Presse erlebt finanziell nicht gerade rosige Zeiten. Mindestens zu einem Teil haben Sie sich das selbst zuzuschreiben.

Und die Rede wird noch heftiger. So eine Ansprache würde Gauck auch gut anstehen, aber der singt lieber im Blockflöten-Chor mit. Natürlich waren die Schweizer Verleger und Journalisten auch nicht begeistert von dieser treffenden Fundamentalkritik. Der BLICK (die Schweizer BILD sozusagen) berichtet:

Nach der Bemerkung: «Wir haben faktisch Einheitsmedien – zwar gut aufgemacht, aber inhaltlich fahl, farblos und eintönig» gab es erste Buhrufe und Pfiffe. Am Ende übertönten die Unmutsäusserungen fast den Applaus.

Sehr gut, Herr Maurer. Das hat gesessen!

(Danke für Tipp an amwilde!)




WELTWOCHE zum miesen Vorbild Deutschland

Es ist für mich schon lange ein Geheimnis, warum die Schweizer so blöd sind und vieles in Deutschland gutfinden und nachmachen. Außerdem fügen sie sich dummerweise wie die Lämmer, wenn die Berliner Riesenstaatsmänner was fordern. Dabei gibt es in Deutschland aktuell überhaupt nichts abzugucken. In der vorletzten WELTWOCHE 37/2013 hat Urs Paul Engeler sehr treffend beschrieben, was für ein miserables Vorbild Deutschland ist. Der folgende Originaltext ist gekürzt:

… Politisch führt der deutsche Weg der Gegenwart geradewegs in die Irre, gedanklich in die Enge.

Steigen Angela Merkel (CDU) und Peer Steinbrück (SPD) in ein inszeniertes «TV-­Duell», unterhält ein eher gemässigter Flügel der Sozialdemokratie (CDU) sich mit dem ­etwas linkeren Flügel der sozialistischen Familie (SPD) lediglich über das Tempo der Verstaatlichung des menschlichen Lebens und der Wirtschaft. Es wird nicht grundsätzlich über gegensätzliche Richtungen und Konzepte gestritten, sondern, gekonnt langfädig, über Scheindifferenzen und Graduelles getalkt. Wenn Knaller Steinbrück die Einführung von staatlich fixierten Mindestlöhnen fordert, welche die Unternehmen noch mehr fesseln, dann echot Madame Merkel, man könne das gleiche Ziel «besser» über staatlich vor­geschriebene Tarifverträge (schweizerisch: GAV) erreichen.

Über die weitere Knebelung der freien Wirtschaft sind Deutschlands Spitzenleute sich längst einig. Die Unterschiede liegen noch in der Semantik und im finanziellen Feintuning. Die Opposition braust vor, die Regierung nickt nach. In der Europapolitik sind nur die Rollen vertauscht: Hier gibt die Regierung den Takt vor, und die Opposition klatscht mit. Der fatale Dauertransfer von deutschen Vermögen in die Schuldenstaaten wird von beiden Gruppen mitgetragen, ebenso der Atomausstieg und sämtliche sozialpolitischen Ausbaupläne.

Das Gekeife, das aufgeführt wird, damit es so tönt, als bekämpften sich Ideologien, dient ­allein der Pflege der kleinen, unwesentlichen Unterschiede. Die Kanzlerfrage ist Geschmackssache. Gerhard Schröder (SPD) war liberaler und reformfreudiger als Angela Merkel (CDU). Peer Steinbrück als Kanzler wäre nur leicht etatistischer als die jetzige Amts­inhaberin. Die Regierungswechsel der letzten Jahre waren Spielereien mit den Parteifarben und keine Richtungswechsel.

Die Schweiz darf sich von der absurden deutschen Debatte 2013 nicht anstecken lassen. Mit «bürgerlich» oder gar «liberal» – unwiderlegt die Garanten für eine günstige Entwicklung des Menschen und der Wirtschaft – hat keine Diskussion zu tun. Jeder Dialog dreht sich immerzu allein um die Frage: «Wie viel mehr Staat an welchem Ort in welcher Zeit?» Wer sich am deutschen Diskurs orientiert, politisiert im falschen Modell…

Wer deutsche Politik einsaugt, wird infiziert von zwei Krankheitserregern: von der Vorstellung, dass nur der wuchernde Zentralstaat dem einzelnen Menschen helfen könne, und von der Idee, gemäss der das europäische Grossreich EU die Rivalität der Nationalstaaten breche, den Wettbewerb neutralisiere, die Öko­nomie gleichgeschaltet lenke, die Starken bändige und so die Besonderheiten der Regionen, der Volkswirtschaften und Länder in nahezu heiliger Harmonie ausgleiche.

Die Resultate dieser Utopien sind verheerend. Die Schuldenlast des tüchtigsten EU-Landes wächst und wächst und wird demnächst die Marke von 2100 Milliarden Euro erreichen. Das entspricht einer Verpflichtung von 26.200 Euro pro Kopf oder einer Last von 82 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP). Anders gesagt: Die deutsche Wirtschaft müsste 300 Tage, also vom 1.?Januar bis zum 26.?Oktober, allein für die Staatskasse arbeiten, um das Loch zu stopfen. Die – illusorischen – ­Euro-Vorgaben (Stabilitätspakt) verlangen ­übrigens eine Schuldenobergrenze von 60 Prozent des BIP. In diesen Zahlen sind die (weit­gehend faulen) Kredite, welche die Deutsche Bundesbank via Europäische Zentralbank den konkursiten Euro-Brüdern und -Schwestern laufend gewähren muss, noch nicht enthalten. Die ausstehenden Guthaben, die aus politischen Gründen nicht abgeschrieben werden dürfen, beliefen sich Ende August auf gigantische 574 Milliarden Euro.

Trotz leerer Kassen wird weiter Geld nach Europa verschoben, wird der Sozialstaat ­kontinuierlich ausgebaut. Mit einem «Betreuungsgeld Eltern» prämiert Merkel seit ­kurzem Frauen und Männer, die ihre Kinder zu Hause aufziehen. Kosten: 2,2 Milliarden Euro jährlich. Parallel dazu intensiviert ihre CDU-Familienministerin die (politisch höher gewichtete) teurere Fremdbetreuung des Nachwuchses. Sie ruft das «Jahr des Kita-Ausbaus» aus. Mit mittlerweile rund 300 Milliarden Euro sichert Berlin deutsche Familien rundum ab. Ab 1.?August besteht ein «Rechtsanspruch» auf eine staatliche Bedienung der Sprösslinge.

Die Politik kennt nur eine Richtung: noch mehr Zentralstaat. Die Staatsquote, der Anteil von Bund und Ländern am BIP, bewegt sich rasch gegen die 50-Prozent-Marke. In der Schweiz kann diese Rate noch bei (immer noch zu hohen) rund 40 Prozent gehalten werden. ­Eine direktdemokratische Befragung deutscher Bürger, welche die kostspielige Berliner Bürokratie bezahlen müssen, die sie mit einem Re­glementierungs-Tsunami zum scheinbar Guten lenkt, ist auf nationaler Ebene nicht vorgesehen.

Nicht einmal über die Verfassung («deutsches Grundgesetz») und deren Änderungen konnte das Volk je abstimmen. (Der Bayerische Landtag hat 1949 den von den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs abgesegneten Erlass mit 101 gegen 63 Stimmen übrigens klar, aber folgenlos, versteht sich, verworfen.) Mittlerweile gilt die schwach legitimierte Urkunde nur noch, soweit sie den Europapolitikern nicht in die Quere kommt. Deutschland wird von weit oben und Brüssel gelenkt.

Bei jeder Klage gegen den Transfer von deutschem Vermögen in die marode Euro-Zone oder gegen die Abtretung hoheitlicher Rechte an die EU-Administration schützt das Ver­fassungsgericht den politischen Ausverkauf, ­indem es den Gesetzestext dehnt und wendet, bis er faktisch europakompatibel umgeschrieben ist. Die obersten Richter lassen es zu, dass das in der Verfassung festgelegte Budgetrecht des Deutschen Bundestags nach und nach an Brüssel abgetreten wird. Auch diese Anmas­sungen der «unabhängigen» Justiz, die Politik zugunsten der Politiker zu drehen, wird in der Schweiz, vor allem von den Richtern in Lausanne, gerne reproduziert…

Die jederzeit wirkungsvoll in Stellung gebrachte Waffe gegen das Wort freier Denker ist, deren Diffamierung. Die europa- und euro­skeptische neue Partei Alternative für Deutschland (AfD, Bericht, Seite 17), die in ­aktuellen Umfragen in die Nähe der Bundestagsreife rückt (4 Prozent), wird, gezielt diskriminierend, sys­tematisch in die rechtspolitisch-­populistische Ecke weggeschrieben. «Rechts» und «konservativ» sind Schimpfwörter; sie stempeln jeden zum Unmenschen und schlies­sen ihn so automatisch vom Diskurs der Vernünftigen aus. ­Eine Auseinandersetzung mit den mehr als bedenkenswerten Argumenten der AfD wird mit verbaler Gewalt billig unterdrückt.

Dass das AfD-Programm öffentlich nicht ernsthaft diskutiert wird (privat ist es durchaus Thema!), liegt weniger an der finanz- und wirtschaftspolitischen Spitzkehre, welche die Alternative fordert. Die Abwendung Deutschlands von Europa rührt viel tiefer, an das ­Trauma nämlich, an dem die deutsche Nation bis heute leidet: die Erbsünde aus der Zeit des Dritten Reichs. Auch siebzig Jahre nach dessen Ende wirft die Erinnerung an die Nazis das Land derart aus der Bahn, dass der tiefere Grund allen politischen Handelns der Wille ist, ja nie mehr böse zu sein, ja nie mehr egoistisch zu handeln, nie mehr dominant und als bewaffnete Nation aufzutreten (Abschaffung der Wehrpflicht), jede Schuld zu anerkennen, ewig Busse zu tun, sowohl mit viel Geld wie durch die Unterwerfung unter die grosseuropäische Herrschaft.

Diese deutschnationale Psychose nährt das abgrundtiefe Misstrauen gegenüber dem ungebundenen Individuum und somit die Angst vor der direkten Demokratie. Im Gegenzug werden alle Ausländer als bessere Wesen überhöht mit Anspruch auf jeglichen Beistand. Fordert eine Gruppe wie die AfD neue Eigenständigkeit und die Wahrung legitimer Interessen ein, wird sie mit der Kampfparole «rückwärtsgewandte Renationalisierung» brutal zum Schweigen gezwungen. «Deutschland», so die repetitive Formel des Schuldbekenntnisses, habe eben «historisch eine besondere Verantwortung» – gegenüber Europa, gegenüber der Welt, gegenüber Ausländern. Aus diesen Denkzwängen kann die Politik sich nicht befreien…

Wie die Deutschen beginnen nun auch Schweizer, die niemals nationale Gesetze verletzt haben, laufend Schuldbekenntnisse abzusondern und Ablasszahlungen in aller Herren Ländern zu leisten, in die USA, nach ganz Europa, Bulgarien (Automatismus der ersten Kohä­sionsmilliarde), obschon die Schweiz seit 500 Jahren keinen Krieg mehr angefangen hat…

Der selbstquälerische deutsche Diskurs bedrückt und schwächt jeden, der ernsthaft zuhört.Weniger Deutschland macht froher, freier, florierender.

(Weltwoche 37/2013)




Der AfD-Tsunami

Warum sollte eine neue Partei wie die AfD, die innerhalb weniger Monate 17.000 Mitglieder anzieht, eine Partei, die innerhalb derselben kurzen Frist überall Landesverbände hingekriegt und Wahlkreiskandidaten aufgestellt hat, es nicht über die 5%-Hürde schaffen? Die Umfragen lügen. Der Erfolg der AfD ist schon jetzt ein Phänomen. Das sollte zumindest jeder sehen, der eine Ahnung hat, wie schwierig es in diesem Lande ist, eine neue Partei auf die Füße zu stellen. Gerade die Anhänger von PRO und der FREIHEIT müßten das wissen. Auch einige Zeitungen wachen kurz vor der Wahl noch auf.

Selbst die Presse der Merkel-Freundin Springer merkt etwas und schreibt sogar von Tsunami!

Wie ein Tsunami dringt die Alternative für Deutschland in das Bewusstsein der deutschen Wahlöffentlichkeit… Über die Jahre hat sich das Verhältnis zwischen Bürgern und Politik merklich verschlechtert. Umfragen drücken die Unzufriedenheit der Wähler mit der Politik und die Furcht der Bevölkerung vor den Folgen der Euro-Rettungspolitik aus. Immer mehr Deutsche glauben demnach nicht mehr daran, dass die etablierten Parteien die Euro-Krise in den Griff bekommen können. Im Ergebnis zeigen all diese Umfragen eine diffuse Zukunftsangst, eine Furcht vor dem Verlust von Wohlstand und sozialer Sicherheit in der Bevölkerung.

Auf diese Stimmung trifft der Protest einer neuen Partei, die von sich selbst behauptet, eine wirkliche Alternative zur Euro- und Europa-Politik der im Bundestag vertretenen Parteien anzubieten, und die sich so als einzige wirkliche Opposition zur Regierungspolitik darstellt. Innerhalb weniger Wochen gingen das Unbehagen in der Bevölkerung und der akademisch vorgetragene Protest der AfD-Spitze eine symbiotische Verbindung ein. Aus der ursprünglich elitären Idee entstand eine politische Bewegung, die schneller wächst als alle vorhergehenden.

In der Tat: die Alternative für Deutschland ist eine Alternative, und sie ist die einzige nennenswerte Opposition, die einen Politikwandel erreichen kann! Die im Bundestag bisher vertretenen Blockparteien CDU/CSU/FDP/Grüne/SPD/Linke wollen mehr oder weniger alle dasselbe. Sie sind sich einig bei der Übergabe unserer Souveränität an Brüssel, bei der Euro-Rettung, bei der Ausdehnung der Planwirtschaft, der Energiewende, der desaströsen Armutseinwanderung. Der Parteienstreit der letzten Jahre ist nur ein einziges Kasperltheater.

Dazu ein Beispiel außerhalb des Euro: der Mindestlohn. Erst wollten ihn die ganz Roten, dann die Sozis und Grünen, dann die linke CDU und am Schluß sprach sich auch die FDP irgendwie dafür aus. Im Prinzip vertreten also alle Parteien die linke Planwirtschaft.

Und genauso ist es bei allen anderen politischen Themen. Die AfD wird dieses System gehörig ins Wanken bringen – deshalb ist es eminent wichtig, daß sie in den Bundestag kommt.




Islamkritischer Skulpteur beugt sich nicht

In der Vergangenheit berichtete PI bereits mehrfach über den Künstler Rosato (hier und hier), der durch das Verschleiern öffentlicher Frauen-Skulpturen die schleichende Islamisierung thematisiert. Diesmal möchten wir über einen australischen Künstler berichten, der sich dieses Themas mit anderen künstlerischen Mitteln annimmt: Sergio Redegalli.

(Von Solo-Album)

Redegalli ist ein Glas-Skulpteur, der bereits mit einer 12 Tonnen schweren Glasskulptur für die Weltausstellung 1988 in Brisbane auf sich aufmerksam machen konnte.

Allerdings sind Glasskulpturen nicht die einzigen künstlerischen Ausdrucksmittel Redegallis, sondern auch Wandbilder. An der Fassade seines Ateliers in Sydney malt er regelmäßig ein Bild, das ein Stoppschild für verschleierte Frauen zeigt – mit der Aufschrift „Say no to Burqas“ (Foto oben).

Laut der Herald Sun hatte Redegalli bis 2011 das Stoppschild bereits zum 40. Mal gemalt, da es laufend durch Farbbeutel und Graffitis beschädigt wurde. Für Redegalli aber kein Grund aufzugeben: „I’m not going to let the bullies win“ – “Ich werde die Tyrannen nicht gewinnen lassen”, ist seine Einstellung, woran auch die Morddrohungen gegen ihn nichts ändern. Redegalli erwähnte gegenüber PI, dass er mittlerweile das Bild zum 80. Mal neugemalt hat.

Grund für Redegallis burkakritische Wandbilder waren Morddrohung gegen einen australischen Mode-Designer im Jahre 2010, der geplant hatte, seine Models mit Burkas auf den Laufsteg zu schicken.

Für die Anschläge auf seine Bilder macht Redegalli in erster Linie linke Gruppen verantwortlich, die in einem Fall sogar als 50 Mann starker Trupp erst Redegallis Bild und dann die Polizei attackierte.

Die Zeiten ändern sich: Während vor rund sieben Jahrzehnten die Nazis Kunstwerke verbrannten und Künstler wie Max Beckmann in die Emigration trieben, sind es heute – 68 Jahre später – Linke, die meinen das Recht zu haben, Kunst zensieren zu dürfen.




Millionen-Pension für Ex-WDR-Intendantin Piel

Die Ex-WDR-Intendantin Monika Piel (Foto) kann sich über eine satte Pension im Wert von rund 3,2 Millionen Euro freuen. Der Betrag ist fast zehnmal so hoch, wie der eines Höchbeträge zahlenden Angestellten. Auch für andere WDR-Mitglieder wurde und wird üppigst vorgesorgt. Dafür kriegen wir vom Gebühren abzockenden GEZ-Staatsrundfunk jeden Tag rotlinke Nachrichten, wo es an der „sozialen Gerechtigkeit“ noch mangelt, und Kommentare, wie sozial ungerecht der Kapitalismus doch sei. Widerliche Heuchlerbande!