Die Bundestagswahl aus dänischer Sicht

Ein erleichtertes Seufzen ging gestern Abend durch Europa, als klar war, dass Angela Merkel – die wohl langweiligste und unattraktivste Politikerin der Welt – den Kanzlerposten im wichtigsten Land Europas behält: nicht in Frankreich, nicht in Großbritannien, bestimmt nicht in Spanien oder Italien, aber im guten alten Deutschland.

(Von Michael Jalving, Jyllands Posten / Leicht gekürzte Übersetzung von Alster)

Deutschland ist die am besten organisierte Gesellschaft Europas und wenn ich mit meiner Familie die Grenze überquere, um Berlin oder Hamburg zu besuchen oder nur um ein wenig Autobahn ohne die Geschwindigkeitsbegrenzung des Fahrrad-Sozialismus zu genießen, dann strahlen auf den hinteren Sitzen meine Kinder wie kleine Sonnen. Endlich befinden sie sich in einem Land, wo Mutter und Vater es sich leisten können, mit ihnen in ein Café zu gehen und einen warmen Kakao mit „das ganze Sweinerei“ zu bestellen.

Meine Kinder haben Recht: Die klügsten Erwachsenen der ganzen Welt sprechen deutsch und lassen andere Deutsche soviel wie möglich vom eigenen Geld behalten, im Gegensatz zu fast allen anderen Orten in Westeuropa, um nicht den alles überragenden Steuerstaat Dänemark zu nennen.

Es ist mit Deutschland wie mit den PC`s und Windows, ein Vergleich, den ich vom amerikanischen Autor Jonathan Franzen geliehen habe: Apple und Mac könnten Italien oder Paris sein: elegant, wohlduftend, feminin.

Der PC – jedenfalls der aus den frühen Tagen – ist dagegen reine Funktion, sozusagen die Inkarnation von Merkel-Deutschland. Hier gibt es keinen Gorgonzola, keine Mätressen oder gar Ducati. Es ist eben Windows, ein potthässliches Design und eine Arbeitsmoral, die immer noch dem idealtypischen Protestantismus eines Max Weber ähnelt.

Deshalb können sich die Deutschen ihren BMW, Mercedes und Audi leisten. Und zwar ohne Kredit und Schulden, für die am Ende andere aufkommen müssen. Sie können es sich leisten, weil sie mindestens fünf Tage in der Woche arbeiten – und sparen. Erst Alltag, dann Luxus (erst die Arbeit, dann das Vergnügen).

Mit anderen Worten: Windows, hat gestern die Wahl gewonnen und Apple hat mit Karacho verloren. Die rot-grünen Hipster und die violetten Sozialdemokraten wurden von einer satten Mehrzahl heimgeleuchtet, die gleichzeitig die liberalen Sahnetörtchen hinauswarfen. Herrlich.

Schade nur, dass die eurokritische Partei Alternative für Deutschland (AfD) knapp an der Fünfprozenthürde gescheitert ist. Das hätte den so dringend benötigten Sand in die EU-Maschinerie gestreut.

Merkel veränderte sich in den vergangenen vier Jahren nicht, und präzise das ist es, was ihr den Sieg gesichert hat. Merkel ist zur Markenware geworden. Das einzige Mal, als die „Eisenkanzlerin“ Hipster spielen wollte, war, als sie die Atomkraft abschaffte. Das war ein eklatanter Bruch ihrer logos-gesteuerten Person und bescherte ihr keinen Pathos, sondern einen pathetischen Schimmer. Angela wollte Apple sein. Lächerlich.

Aber nun ist Merkel zurück, wiedergewählt und darin bestärkt, dass die Deutschen an den Logos und die Vernunft glauben. Wieweit das auch dazu führen könnte, dass die Deutschen ihre „Guten Werke“ in der herzensguten Einwanderungspolitik mindern, die natürlich dadurch geschuldet sind, dass sie (immer noch) versuchen, das Böse der Nazis wiedergutzumachen, das wird sich zeigen.

Als ausgebildetete Physikerin wird die Kanzlerin wohl früher oder später verstehen, dass man auf Dauer die Wirklichkeit, Gravitationskraft und Nitroglyzerin nicht verdrängen kann, ohne dass das Labor in Brand gerät.


Mikael Jalving (geb. 1968) ist ein dänischer Journalist, Verfasser und politischer Kommentator. Er schreibt für die dänische Zeitung Jyllands-Posten. Seine Website: „Wortediewirken“.




Akif Pirinçci zum Thema „Integrationspolitik“

Akif PirinçciIn der Integrationspolitik läuft […] alles im Sinne der Integrationsindustrie, an der viele Schmarotzer verdienen, alles seinen tollen Gang. Das Ganze hat aber mit Integration – ein Wort, das ich aus tiefstem Grunde meines Herzens hasse – gar nichts zu tun. Vielmehr dürfte es überhaupt keine Integrationspolitik geben wie zu jener Zeit, als ich in dieses Land kam. Ich verstehe nicht, wieso Selbstverständlichkeiten solange auf den Kopf gestellt werden müssen, bis sie keinen Sinn mehr ergeben. Inzwischen dient ja sogar das inflationäre Bauen von Moscheen als Integration. Nach dem Freitagsgebet, Männchen und Weibchen schön getrennt, kommen da alle bestimmt als Goethe-und-Hölderlin-Deutsche raus. Lachhaft!

Es ist gar nix kompliziert, alles ist sehr einfach: Wenn ich mich in einem fremden Land niederlasse, passe ich mich diesem an, ich assimiliere mich. Denn ich bin ja in dieses Land gekommen, weil es offenkundig besser ist als das Land, wo ich herkomme. Sonst würde ich ja wieder zurückgehen. Logisch oder? Okay, wenn es denn unbedingt sein muss, habe ich noch meine rückständige Religion im Hinterkopf oder meine Sitten und Bräuche aus der Heimat. Aber das wächst sich in der zweiten, spätestens in der dritten Generation wieder raus. Man braucht auch keine teuren Sprachkurse, denn wenn ein Kind die Sprache des Landes, in dem es aufwächst, nicht automatisch lernt, ist es entweder behindert, oder man hofiert seine Ethnie mit so vielen Zugeständnissen, dass es diese Sprache nicht zu lernen braucht. Zum Beispiel mit dieser beschissenen Integrationspolitik.

Was die islamischen Migranten betrifft (die meisten von denen sind ja gar keine Migranten, weil sie hier geboren worden sind), so hat man inzwischen ihre religionsartige, absolut aspirituelle und sich fast ausschließlich mit der Möse der Frau beschäftigende Sekte zu einer Monstranz aufgebläht, die einen unantastbaren Charakter besitzt. Ein CDU-Bürgermeister, der sich beim Volksfest im Bierzelt volllaufen lässt und der Bedienung in den Arsch zwickt, fühlt sich als Held der Toleranz, wenn er für die „muslimischen Mitbürgerinnen“ einen reinen Frauentag im städtischen Hallenbad ermöglicht, wo sogar die Scheiben mit schwarzen Tüchern abgehangen werden. Was für ein Trottel! Da fühlt sich natürlich der Muslimmann – im Islam hat immer der Mann etwas zu sagen, egal, was sie der doofen deutschen Kartoffel vorlügen – ermutigt, noch einen Schritt weiter zu gehen und dann noch einen Schritt weiter. Man muss diesen Leuten einfach sagen: Entweder ihr spielt das Spiel nach unseren Regeln oder ihr geht dahin zurück, wo ihr euer eigenes Spiel spielen könnt.

(Aus einem Gespräch von wanus.de mit dem Schriftsteller Akif Pirinçci – das komplette lesenswerte Interview gibts hier!)




ÖVP-Nationalratskandidat vergreift sich im Ton

Hasab Vural -Bei einer Wahlkampfrede in türkischer Sprache vor einer Gruppe von Zuwanderern aus seiner Heimatprovinz wetterte Hasan Vural (Foto) gegen die österreichischen Jugendämter und bezichtigte sie des Rassismus gegen muslimische Familien. Dass Türken gegen ihr Gastland agitieren ist nicht neu. Aber wenn es sich dabei um einen Kandidaten zum österreichischen Nationalrat einer „christlich-sozialen“ Partei handelt, ist es für die nichtmoslemischen Wähler beinahe schon ein Glücksfall, dass er sich noch vor der Wahl seiner Taqiyya–Maske entledigt hat.

(Von L.S.Gabriel)

Vermutlich dachte der Hoffnungsträger der österreichischen Volkspartei (ÖVP), dass er, da ihn ohnehin kein Kuffar verstehen würde, einmal vor seinesgleichen so richtig vom Leder ziehen könne, zumal bei dieser Veranstaltung bis auf ÖVP-Landesobmann Manfred Juraczka, alle Gäste türkisch sprachen.

Profil schreibt:

ÖVP-Kandidat Vural wetterte gegen die Jugendämter im roten Wien, die muslimischen Familien Kinder wegnähmen, um sie „aus rassistischen Gründen“ in christliche Familien zu geben, und zog über die Kondom-Verteilungsaktion der Grünen her: „Wieso werden Kondome an Muslime verteilt? Sollen wir etwa keine Kinder mehr bekommen?“

Die Türken begegneten dieser Rede mit großem Applaus. Dass die Jugendämter ohnehin seit Jahren, in bester Speichelleckermanier, händeringend nach Moslempflegeeltern für geschlagene, vernachlässigte und sexuell missbrauchte Kinder aus islamischen Familien suchen, war ihm entweder nicht bekannt oder es hat einfach nicht in seine Hasstirade gepasst. Die Suche nach moslemischen Familien ist offenbar ungemein wichtig. Einige Moslemeltern muten ihren Kindern nämlich so fast alles zu, was es an Grausamkeiten gibt, aber ist das Sorgerecht erst einmal entzogen, gibt es nichts Wichtigeres, als dass dafür Sorge getragen wird, dass das geschundene Kind nur ja nicht in Berührung mit christlicher Lehre oder gar einem Schweineschnitzel kommt.

Parteichef Juraczka jedenfalls ließ sich zwischenzeitig übersetzen, was sein Kandidat absonderte und erklärte gegenüber Profil:

„Ich distanziere mich von diesen Aussagen. Wenn das noch einmal vorkommt, hat Hasan Vural in der Partei keinen Platz.“

Ein altes Sprichwort besagt: „Wer mit Hunden schlafen geht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht.“ Die ÖVP hat – äquivalent zur CDU in Deutschland – ihre christlich-sozialen Wurzeln aber ohnehin längst über Bord geworfen. Hauptsache die Moslems machen brav ihr Kreuzchen an der richtigen Stelle (siehe auch dieses Video ab Minute 5:30 mit ÖVP-Kanzlerkandidat Michael Spindelegger).




NRW: Massenschlägerei in Asylantenheim

Gibt es eigentlich Städte oder Gesellschaften, in denen es noch „bunter“ oder noch „vielfältiger“ als in einem Asylantenheim zugeht? Und trotzdem gibt es ganz ohne böse Rassisten oder Nazis Probleme.

Die WAZ berichtet:

Bei einer Massenschlägerei in der Asylunterkunft Deilinghofen sind in der Nacht zu Sonntag mehrere Beteiligte verletzt worden. Ein Flüchtling wurde schwer verletzt, mehrere Personen leicht.

Um 22.10 Uhr wurde die Polizei zur Malteser-Betreuung gerufen, weil sich zwei afrikanische Volksgruppen mit bis zu 100 Personen gegenüberstanden und aufeinander losgingen. Die Polizei rückte mit Einsatzkräften aus dem Märkischen Kreis nach Deilinghofen aus, war mit 14 Beamten und einem Diensthund im Einsatz.

Vier Männer wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen. Der Polizeieinsatz dauerte bis 2 Uhr, denn um eine neue Gewalteskalation zu verhindern, zeigten die Beamten in der Zentralen Unterbringungseinrichtung deutliche Präsenz. In den vergangenen Monaten hatte es in der voll belegten Unterkunft bereits mehrere Körperverletzungen gegeben.

Wir finden es sehr bedenklich, dass die WAZ das böse Wort „Volk“(sgruppe) benutzt. Desweiteren sind Rückschlüsse von kleinen Multi-Kulti-Experimenten á la Asylantenheim auf größere Gebiete wie Deutschland oder Europa nicht zulässig. Für Europa gilt nach wie vor, dass eine Islamisierung und Einwanderung direkt in die Sozialsysteme eine Bereicherung ist, und zu Friede, Freude, Eierkuchen führt (*Ironie off).




85 Flüchtlinge vor dänischer Grenze aufgegriffen

Die Flensburger Bundespolizei hat in der Nacht zum Samstag einen Bus mit 85 Flüchtlingen kurz vor der dänischen Grenze aufgegriffen. Die Stichprobe entpuppte sich schnell als Volltreffer, wie sich bei der Kontrolle des Busses herausstellte. Bei allen 85 Personen, darunter etwa 30 Kindern, handelt es sich vermutlich um syrische Flüchtlinge, die mithilfe des italienischen Busses nach Skandinavien durchreisen wollten.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Bei den Flüchtlingen musste festgestellt werden, dass keinerlei Papiere vorhanden sind. Hanspeter Schwartz von der Bundespolizei Flensburg sagte, es handele sich womöglich um „den größten Aufgriff [von Flüchtlingen] in Schleswig-Holstein“. Verpflegung und Schlafplätze werden für die Dauer der Überprüfung sämtlicher Personen zur Verfügung gestellt.

Noch ist unklar, wie mit den Aufgegriffenen verfahren wird. Da Skandinavien für die Flüchtlinge nun wohl nicht mehr Zielland in Frage kommt, kann davon ausgegangen werden, dass Deutschland als Durchfütterer Helfer in der Not einspringt. Im Turbokapitalismus reichen Westen ist schließlich (noch) genug für alle da.




Ägypten verbietet Muslimbruderschaft

Ein ägyptisches Gericht hat am Montag die Muslimbruderschaft verboten und zudem beschlossen, das Vermögen und die Immobilien der Islamistenbewegung zu konfiszieren. Laut einem Bericht des Staatsfernsehens haben die Richter sämtliche Aktivitäten der Muslimbrüder des gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi untersagt. Das Vermögen der Muslimbrüder werde eingezogen, hieß es in dem Bericht vom Montag weiter. Mursi wurde Anfang Juli gestürzt, die Muslimbrüder waren Ende 2011 als Sieger aus den Parlamentswahlen hervorgegangen.




Bundestagswahl: Konservativer Langfristtrend

Der Langfristtrend in Deutschland ist eindeutig konservativ: Von 1998 bis 2013 haben linke Parteien 6,2 Millionen Wähler verloren, bürgerliche und konservative Parteien hingegen 1,6 Millionen Wähler gewonnen. Das bürgerlich-konservative Lager in Deutschland erreichte 2013 rund 51% der Stimmen – das sind über neun Prozentpunkte mehr als 1998. Erstmals seit 1998 haben die Wähler 2013 eine deutliche strukturelle Mehrheit aus „bürgerlichen“ Parteien gewählt.

(Von C. Jahn)

Die Zusammensetzung des künftigen Bundestags mit seiner strukturell linken Mehrheit aus rot-rot-grün steht in krassem Gegensatz zum Wählerwillen der Deutschen. Erstmals seit 1998 hat sich 2013 nämlich wieder eine klare Mehrheit der Wähler für Parteien entschieden, die traditionell „bürgerliche“ Politikvorstellungen vertreten. Sofern man die CDU weiterhin als „bürgerliche“ Partei bezeichnet – dies entspräche dem konservativen Selbstverständnis ihrer Wählerschaft – haben CDU, FDP und AfD gemeinsam 51,0% der Stimmen erreicht. Das linke Lager hingegen (SPD, Grüne, SED-Linke, Piraten) erlangte nur 44,9%. Über 22,5 Millionen Wähler wählten 2013 „bürgerlich“ gegenüber nur 19,8 Millionen, die sich für eine linke Partei entschieden.

Vergleicht man diese Zahlen von 2013 mit den entsprechenden Ergebnissen der vorangegangenen Wahlen, zeigt sich ein aufschlussreicher Langfristtrend. Seit 1998, dem Höhepunkt der rot-grünen Euphorie in Deutschland, gewinnt das „bürgerliche“ Lager stetig Stimmen hinzu, während das linke Spektrum ebenso stetig an Zuspruch verliert. 1998 wählten 26,1 Millionen Wähler „links“ (SPD, Grüne, SED), nur 20,9 Millionen wählten „bürgerlich“ (CDU, FDP). Dieses Verhältnis kehrte sich bereits 2009 tendenziell um, als 21,3 Millionen Wähler für „bürgerliche“ Parteien stimmten, aber nur noch 21,0 Millionen für linke Gruppen. Gegenüber 2009 legten die „bürgerlichen“ Parteien 2013 noch einmal um 1,2 Millionen Wähler zu, während linke Gruppierungen weitere 1,1 Millionen Wähler verloren. Insgesamt können die „bürgerlichen“ Parteien seit 1998 einen Zuwachs von 1,6 Millionen Wählern für sich verbuchen, während die „linken“ Parteien seitdem 6,2 Millionen Wähler verloren haben.

Prozentual werden „bürgerliche“ Parteien seit 1998 ebenfalls immer stärker: von 41,8% (1998) über 45,9% (2002), 45,0% (2005), 48,4% (2009) auf nun 51,0% (2013). Auch wenn die stark linkslastige, gleichgeschaltet wirkende Medienlandschaft und das einheitlich linksbunte Blockparteientum in den Parlamenten einen anderen Eindruck erweckt: Die Wählerschaft in Deutschland wird konservativer und freiheitlicher, und dieser Trend wird auf lange Sicht so anhalten. Denn die Träumereien linker Politik, von Merkel auf breiter Front in die Realität umgesetzt, werden ihren merkelschen Realitätstest nicht bestehen. Mehr Windräder sind eben keine Antwort auf die Frage nach einer modernen Energieversorgung, mehr Türken führen weder zu mehr Frieden noch zu mehr Wohlstand im Land, und mehr Geld nach Griechenland wird die Dauerkrise unserer künstlichen Scheinwährung nicht lösen – all diese politischen Sackgassen werden in den kommenden Jahren immer deutlicher erkennbar werden. An diesen Sackgassen wird letztendlich auch Angela Merkels Versuch scheitern, die fest im bürgerlichen Milieu verhaftete CDU zu einer neosozialistischen EU-Partei umzubauen – eine Entwicklung, die viele treue CDU-Wähler, die die CDU auch 2013 weiterhin als vermeintlich „bürgerliche“, durchaus „patriotische“ Partei gewählt haben, noch gar nicht erkannt haben.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Bürgerliche, konservative und freiheitliche Politik ist auch in Deutschland im Trend, und sie hat die Zeit auf seiner Seite.


Video: AfD-Pressekonferenz zum Ergebnis der Bundestagswahl




Hamburg will Strom-, Gas- und Fernwärmenetz

Gestern haben die Hamburger neben der Bundestagswahl auch darüber abgestimmt, daß sie die Strom-, Gas- und Fernwärmenetze von Vattenfall zurückkaufen wollen. Der Staat übernimmt jetzt die Netze von einer bösen kapitalistischen Firma. Die Idee dahinter – beim Staat wird dann alles billiger! So naiv sind vergrünte Hanseaten. Aber Hamburg ist nicht die einzige Stadt, wo solche Pläne am Laufen sind. Ich persönlich kenne keinen einzigen Bereich, wo der Staat und seine Planwirtschaft billig oder billiger ist. Aber sie werden es durchziehen, für abgehalfterte Politiker gibt es wieder lukrative Posten, das Netz wird bei klammen Kassen verrotten, und die Gebühren werden steigen. (Siehe WiWo-Link!)




„Pass-egal-Wahl“ in Österreich

Passegal.1JPGJede achte in Österreich ansässige Person hat am nächsten Sonntag bei den Nationalratswahlen keine Stimme, denn es handelt sich dabei nicht um österreichische Staatsbürger. Wählen darf in Österreich jeder, der die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt und das sechzehnte Lebensjahr vollendet hat. Ausländer sind nicht wahlberechtigt. Das passt dem österreichischen Gutmenschenverein „SOS-Mitmensch“ gar nicht und deshalb inszeniert er morgen die „Pass-egal-Wahl“.

(Von L.S.Gabriel)

PollakWenn es nach Alexander Pollak (Foto), Sprecher von „SOS-Mitmensch“ geht, sollten alle in Österreich lebenden Menschen wahlberechtigt sein. Denn wenn nicht auch alle Ausländer mitreden dürfen, kommt das nach Pollaks linkem Rechtsverständnis, einem „Demokratieausschluss“ gleich.

In Wahrheit ist es aber einfach so, dass die rote SPÖ kontinuierlich ihre Wähler verliert und die Grünen um die 10% herumtümpeln. Den linkslastigen Multikultifolkloristen käme es sehr gelegen, wenn sie diese Klientel abschöpfen könnte. Mit Wahlwerbung wie: „Wir geben Euch des Österreichers letztes Hemd“ oder „Nicht legal-egal“ ließen sich da bestimmt einige Prozent Zugewinn rausholen. Außerdem wäre das auch sehr praktisch für alle, die zwar unseren Hängemattensozalismus lieben, denen aber Österreich sonst ziemlich egal ist, denn wenn man dann einfach selber die Politik eines fremden Landes übernehmen kann, spart man sich das lästige Integrieren in ein Gesellschaft, die man eigentlich sowieso ablehnt. Welch geniale Idee.




Syrien: Kinder „spielen“ köpfen

SyrienKinderWenn wir an spielende Kinder denken, hat das meist etwas mit Freude, Spaß und Lachen zu tun. Auch mit Kräftemessen und manche denken dabei an Lärm und Bälle, die in fremden Vorgärten oder auf dem neuen Auto landen. Aber immer hat es etwas mit Lebendigkeit zu tun. Selbst beim altbewährten Spiel vom Räuber und dem Gendarmen, dem uralten „Kampf“ von Gut und Böse, ist meist klar, dass entweder das Gute siegt oder aber der vermeintlich böse Held doch bei seinen Taten zum Wohle anderer handelte. Soweit unser Bild. Ganz anders ist das in Syrien, dort spielen vom Islam geschädigte Kinder „Töte die Ungläubigen“ und rufen dazu, wie sie es gelernt haben: „Allahu Akbar!“

(Von L.S.Gabriel)

Bei uns wachen verantwortungsvolle Eltern darüber, dass Kinder nur Filme sehen, die ihrer Seele nicht schaden, sie sperren Internetseiten auf den Computern und versuchen so lange wie möglich, die Grausamkeiten unserer Zeit von den sich noch entwickelnden Gemütern fernzuhalten. Gesetzliche Kinderschutzbestimmungen sollen verhindern, dass Geschäftemacher diese elterlichen Bemühungen sabotieren.

Was diese moslemischen Kinder in ihrem jungen Leben schon alles sehen mussten, ist nicht schwer zu erraten, beim Anblick dieser Bilder:

https://www.youtube.com/watch?v=fTifIMDReKI

Kinder zu schützen ist eine der obersten Aufgaben jeder Gesellschaft. Jedes gesunde soziale Gefüge wird darauf bedacht sein, den Nachwuchs zu pflegen und ihn zu behüten, sogar Tiere tun das. Eine gesunde Psyche ist eine der Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches und glückliches Leben.

Wenn das Glück aber der Tod ist, wie im Todeskult Islam, dann werden wohl ganz andere Maßstäbe angelegt. Diese Kinder tun im Spiel nicht nur, was sie vermutlich schon mit ansehen mussten, nein, sie tun auch das, was, wenn es nach den Vorstellungen der Korantreuen geht, ihre Lebensbestimmung sein wird: Tötet die Ungläubigen!

Diesen Kindern wurde nicht nur unbarmherzig ihre Kindheit genommen, die Hassideologie Islam hat sie auch kaltblütig ihrer Menschlichkeit beraubt. Selbst mit jahrelanger Therapie wäre nicht mehr zu löschen, was sich in ihre Hirne eingebrannt hat. Bald schon werden treue Vertreter Mohammeds ihnen anstatt der Stöcke Macheten in die Hand geben und sie werden gehorsam tun, was von ihnen erwartet wird und irgendwann dabei sterben oder daran zerbrechen.




Zur Wahl II: die Alternative, die AfD

Die Alternative für Deutschland (AfD) bekam bei der Bundestagswahl gestern über zwei Millionen Stimmen und damit 4,7 Prozent. Mit weiteren 130.000 Wählern wäre sie jetzt im Bundestag. Überaus ärgerlich, aber nicht zu ändern. Die AfD war noch weithin unbekannt. Der Grund dafür ist die unfaire Behandlung durch unsere rotgrün regierte „Qualitätspresse“, die die Partei, so gut es ging, verschwieg oder braun anmalen wollte, und zweitens auch der oft unprofessionelle Wahlkampf ihrer Mitglieder in manchen Wahlkreisen. Schauen wir auf das Positive.

Die AfD hat in wenigen Monaten Landesverbände aufgestellt und war offenbar in allen Wahlkreisen vertreten. Das ist eine gigantische Leistung. Und dann von null auf 4,7 Prozent in einem halben Jahr! Auch dies ist erstaunlich. Man muß sich nur die beinahe unüberwindlichen und schweren Hürden vorstellen, in Deutschland mit einer neuen Partei ins Parlament zu kommen.

Jetzt wird es einzig und allein darauf ankommen, daß die Partei nicht zerbröselt. Lucke hat gestern auf Optimismus gemacht und ganz ausgeschlossen, daß sich die AfD wieder auflösen könnte. Er hat im Gegenteil darauf hingewiesen, daß in einem halben Jahr Europawahlen sind, wo die AfD teilnehmen werde. Wenn die Alternative das durchhält, hat sie Chancen. Bekanntlich haben wir auch immer wieder über die Jahre verstreut Landtagswahlen. Da läßt sich durchaus Schritt für Schritt etwas erreichen.

Dazu kommt die Eurokrise und die Krise der EUdSSR. Merkel wird nicht ruhig im Sattel sitzen. Alle paar Wochen werden neue Finanzprobleme auftauchen, wo sie in Nacht- und Nebelsitzungen in Brüssel einknickt und uns dann alternativlos am nächsten Morgen wissen läßt, wieviele Milliarden wieder futsch sind. Das bedeutet für die AfD jedes Mal ein paar Wähler mehr.

Auch hat man seit gestern den Eindruck, daß die AfD in der Presse ernster genommen wird. Das Schandmaul Schäuble hat zwar bei Jauch wieder die NPD in einem Atemzug genannt, aber verfangen wird das nicht. Wichtig ist, die AfD bleibt sichtbar und präsent, dann ist ein Überspringen der 5%-Marke vielleicht schneller drin, als heute vorstellbar. Aber die Partei muß mit Volldampf weitermachen. Immerhin kriegt sie jetzt Wahlkampfkostenerstattung.

Noch ein Wort zu den enttäuschten und teilweise wütenden Kommentaren über das Wahlergebnis und die kleineren Parteien. Von den Stimmen für die AfD ist keine einzige verschenkt. Man stelle sich nur vor, sie hätte 3,7%, 2,7% oder 1,7% gekriegt. Da sind 4,7 schon viel besser, auch wenn sich jeder Anhänger furchtbar über die fehlenden Pünktchen geärgert hat. Wir werden bald sehen, wie die AfD die politische Diskussion beeinflußt. Der ZEIT-Chef Giovanni de Lorenzo fürchtet bereits gestern bei Jauch den unaufhaltsamen Aufstieg der AfD, die seinen herzinnigsten Wunsch nach einem kleinen, unbedeutenden deutschen Bundesstaat innerhalb der mächtigen EUdSSR stört.

Und: Sämtliche PRO-Stimmen (0,2%) hätten der AfD nicht gereicht, die Stimmen der Tierschutzpartei schon. Aber es ist völlig naiv zu glauben, alle Splitterparteien würden sich jemals einig, um einen kleinen Konkurrenten durchzukriegen. Die haben völlig legitim ihre eigene Agenda, niemand kann verlangen, daß sie sich für andere opfern. (Zu PRO und Freiheit und PI vielleicht in ein paar Tagen mehr!)


Video: Wahlparty der AfD Schleswig-Holstein gestern im Kieler Yacht Club mit Statements zum Abschneiden der Partei.




Zur Wahl I: CDU, SPD, FDP, Grüne, Rote

Die CDU hat die Bundestagswahl überraschend hoch gewonnen. Warum? Der Untergang der FDP ist kein Wunder – in Hessen ist sie allerdings hauchdünn noch in den Landtag reingerutscht. Die FDP stand vier Jahre lang für buchstäblich nichts – schon gar nicht für Liberalismus. Eine Wende und ein Umkippen nach dem anderen, dazu Personalwechsel von einer Niete zur nächsten, alles substanzlos – schlimm, grauenvoll.

Auch kein Wunder ist das Abschneiden der Grünen. Irgendwie fing es mit dem Veggie-Day an. Die Leute ahnten langsam, daß die Grünen keineswegs libertär sind, wie Özdemir gestern noch frech daherlog, sondern eine Verbotspartei reinsten Wassers, speziell natürlich im Umweltschutz. Auch die grüne Päderasten-Diskussion, die mit Voßkuhles Weigerung, für den roten Dany Cohn-Bendit eine Preisrede zu halten, anfing, hat ihnen definitiv geschadet, obwohl unsere grünversifften Qualitätsmedien gestern das Thema nicht anschnitten, schon gar nicht gebührend. Dazu kamen die steigenden Strompreise. Wenn es um den eigenen Geldbeutel geht, sind die Leute weniger grün. Und dies betrifft auch die Steuererhöhungspläne, welche der für viele unsympathische Trittin und sein roter Flügel lauthals herumtrompeteten.

Die Fehler der SPD (25,7%) fingen gleich mit dem Kandidaten an. Er tappte in x Fettnäpfchen und wollte sich mit seinen Millioneneinnahmen aus Vorträgen zum linken Klassenkämpfer wenden und sich mit Steuererhöhungen profilieren. Kontraproduktiv war auch das kavalleristische Auftreten Steinbrücks. Das schnelle, schnarrende Hochdeutsch, mit dem der Sechsundsechzigjährige zeigen wollte, wie er alles im Griff habe, mag vielleicht in Klixbüll oder Kiel gut ankommen, in Süddeutschland jedenfalls nicht. Wir haben es südlich der Mainlinie gerne etwas ruhiger und gemütlicher.

Die Linke hat zwar auch Stimmen verloren, sogar erstaunlicherweise nicht wenige an die AfD, trotzdem ist sie mit 8,6% keine Verliererin. Es ist eher eine Schande, daß die SED-Mauermörderpartei soviele Stimmen und im roten Berlin vier Direktmandate holte.

Die CDU und ihre Wähler sollen sich noch ein paar Tage freuen. Bei den Koalitionsverhandlungen werden sie bald viele Kröten schlucken müssen, wobei dies der Wetterfahne Merkel vielleicht wieder einmal egal ist. Wir freuen uns jedenfalls nicht, daß jetzt die ganze Euro-Retterei, das Verschenken von deutschem Steuergeld ans Ausland, die gigantische Staatsverschuldung und der Ausverkauf Deutschlands, die Verschleuderung unserer Souveränität nach Brüssel weitergehen. Nicht zu vergessen die schlimmen Kosten der rundum verkorksten Energiewende der DDR-Physikerin. Schon in wenigen Tagen werden wir wieder von Strompreiserhöhungen lesen. Da alle anderen Bundestagsparteien in dieser Hinsicht gleicher Meinung sind und gleich abstimmen, kann uns aber eigentlich die CDU und in welcher Koalition sie regiert egal sein. Wie auch immer – eine Krise ohne Ende steht uns bevor! (Kommentar zur AfD folgt extra!)




Schweizer Kanton Tessin verbietet Moslemtracht

BurkaWie im vorherigen Artikel angedeutet, gab es in der Schweiz am Wochenende einige Abstimmungen mit bemerkenswerten Ergebnissen: So stimmten im südlichen Kanton Tessin mit 65,4 Prozent die italienischsprachigen Schweizer klar für ein Verhüllungsverbot in der Öffentlichkeit. Sobald die Verfassungsänderung nun durch die eidgenössischen Räte genehmigt wurde, wird es Frauen im Tessin nicht mehr erlaubt sein, sich mit Burka oder Niqab  auf der Straße oder in öffentlichen Verkehrsmitteln aufzuhalten. Nur religiöse Einrichtungen werden davon ausgenommen sein.

(Von L.S.Gabriel)

Beim Initiator Giorgio Ghiringhelli ist die Freude groß. Amnesty International hingegen spricht von einem „traurigen Tag für die Menschenrechte“.

Die Basler Zeitung schreibt:

Amnesty International zeigt sich in einer ersten Stellungnahme konsterniert über das wahrscheinliche Ja zum Verhüllungsverbot. „Dies ist ein trauriger Tag für die Menschenrechte im Tessin“, kommentierte die Schweizer Sektion des Verbands, noch bevor die endgültigen Resultate der Abstimmung feststanden.

Die Annahme der Initiative widerspreche dem Recht zur freien Meinungsäußerung und sei ein beunruhigendes Signal für Intoleranz, hieß es. Die Verteidigung der Rechte der Frauen, unabhängig von ihrem Glauben oder ihrer Herkunft, dürfe nicht in den Hintergrund gedrängt werden, forderte die Menschenrechtsorganisation.

Ja was denn jetzt? Das Recht der Frau sich den Wünschen ihres schlagenden Sittenwächters Ehemannes zu fügen und ihm durch Vermummung bis zur Unkenntlichkeit einen Beweis zu geben, dass er allein ihr „Besitzer“ ist? Oder die Toleranz der Gesellschaft dafür, dass der „Schlag-die-Frauen-Kult“ die Male des männlichen Erziehungsprogramms für die Frau lieber unter der Burka versteckt hält?

Der IZRS (Islamische Zentralrat Schweiz) hat gar die Unverfrorenheit, von einer „Tyrannei einer Mehrheit gegenüber einer wehrlosen Minderheit“ zu sprechen, sieht dadurch den sozialen Frieden im Land gefährdet und warnt vor einer „Islamophobisierung der Schweiz“.

Der Islam tyrannisiert die ganze Welt, mit Tod und Terror. Andersgläubige und Minderheiten werden im Stundentakt geschlachtet, aber das Verbot, die Frauen zu unterdrücken, gefährdet den sozialen Frieden?

Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen der Schweiz (KIOS), sagt, das seien Indizien für die wachsende Fremdenfeindlichkeit und dieses Verbot wäre so, als würde man die Berner-Tracht verbieten. Es sei ein Vorurteil, dass die Burka ein Zeichen der Frauenunterdrückung wäre. „Darüber können nur die betroffenen Frauen urteilen.“

Als ob die eine Wahl hätten. Das islamische Stockholmsyndrom verhindert das Aufbegehren gegen diese unwürdige Kleiderordnung. Islamische Frauen von Verhüllungsfetischisten haben doch nur die Wahl zwischen bedingungslosem Gehorsam oder Tod.

„Angst und ein künstlich geschaffenes Problem, das es gar nicht gibt, haben über Rationalität und Respekt gesiegt, auf Kosten der Grundrechte der ganzen Bevölkerung“, sagt Manon Schick, Geschäftsleiterin von Amnesty International Schweiz.

Diese Frau lebt vermutlich ganz allein, ohne Anschluss an die täglichen Nachrichten dieser Welt, auf einer Alm in den schönen Schweizer Bergen. Wie sonst wäre eine derartige Ignoranz der weltweiten Realität erklärbar?

Was Amnesty International als „traurigen Tag für die Menschenrechte“ bezeichnet, sehen wir als Tag der Hoffnung für den gesunden Menschenverstand.




Ausländer dürfen in Zürich nicht mitbestimmen

Auch in der Schweiz gab es gestern eine Reihe von Abstimmungen. Offenbar ist bei den Eidgenossen der Selbsterhaltungstrieb noch intakt. Wer als Ausländer im Kanton Zürich lebt, darf auf der lokalen Ebene in Gemeindefragen weiterhin nicht mitbestimmen. So hat es das Volk am Sonntag entschieden. Nur ein Viertel aller Stimmberechtigten sagte Ja zur Volksinitiative «Für mehr Demokratie». Der Nein-Stimmen-Anteil war mit rund 75 Prozent sehr deutlich. Wer war natürlich dafür gewesen? Die Linken! Und ein einziger Stadtteil, in dem die Ausländer bereits die Mehrheit haben, stimmte natürlich auch dafür.




Vorläufiges amtl. Endergebnis: AfD bei 4,7%, FDP nicht im Bundestag, CDU 41,5%

Wahl2013Gemäß dem vorläufigen amtlichen Endergebnis der Bundestagswahl 2013 hat die eurokritische Partei Alternative für Deutschland (AfD) bei ihrem ersten Antritt zur Bundestagswahl den Sprung über die Fünfprozent-Hürde mit 4,7% knapp verfehlt. Die CDU kann hohe Zugewinne verbuchen, die FDP ist aus dem Bundestag ausgeschieden. Die Wahlbeteiligung lag bei 73%. Hier die vorläufigen Endergebnisse: CDU 41,5% – SPD 25,7% – Linke 8,6% – Grüne 8,4% – AfD 4,7% und FDP 4,8%. Bei der Landtagswahl in Hessen gab es folgendes vorläufiges Endergebnis: CDU 38,3% – SPD 30,7% – Grüne 11,1% – Linke 5,2% – FDP 5,0% und AfD 4,0%.