Berlin: Migranten verklagen Schule wegen zu vieler Migranten

Schule1Der gelernte Deutsche weiß, in Berlin gibt es nichts Verrücktes, das es nicht gibt. Nun aber erreicht der Wahnsinn einen Level, dem jede Geschichte aus Schilda spottet. Araber und Türken verklagen ein Berliner Gymnasium, weil ihre künftigen Nobelpreisträger das Probehalbjahr nicht geschafft haben.

Schuld sei nicht etwa der mangelnde Lernerfolg des Nachwuchses, nein, schuld ist die Schule, weil sie einfach zu viele Migranten in einer Klasse habe, das sei „ethnische Diskriminierung“, wird die Klage begründet. Der Vorwurf sogenannter „Diskiminierungsklassen“ wird immer wieder einmal erhoben. Die Bildungsverwaltung sieht auch deshalb keine Diskriminierung, weil die andere 7. Klasse, mit genau dem gleichen Anteil von Kindern nichtdeutscher Herkunftssprache deutlich besser abgeschnitten hat, berichtet die Berliner Zeitung. Die drei Hoffnungsträger der deutschen Einwanderungspolitik brachten es hingegen allein auf 22 „Fünfer“ im Zeugnis. Die Grünen schreien natürlich mit im Diskriminierungschor, ohne darüber nachzudenken wie Schulen bei einem Anteil von 90% Migranten genügend Deutsche in eine Klasse bekommen sollen. (lsg)