dsc_0025-2Seit Jahren erdreisten sich Moslems in Deutschland, unseren Nationalfeiertag zum Tag der Deutschen Einheit mit ihrem „Tag der Offenen Moschee“ zu okkupieren. Ganz abgesehen davon, dass der Islam als kriegerische und feindselige Ideologie endlich auf den Prüfstand gehört, ist eine solche Entweihung dieses Tages, der nur der Wiedervereinigung der beiden durch den Linksfaschismus geteilten deutschen Länder gelten darf, nicht hinnehmbar. Am Donnerstag, den 3. Oktober setzen wir nun eine Idee um, die bei der Jahresmitgliederversammlung der Bürgerbewegung Pax Europa am 8. Juni 2013 in Fulda geboren wurde: Ein Demonstrationszug durch München.

(Von Michael Stürzenberger)

Diese Demonstration zum Tag der Deutschen Einheit und gegen den Tag der Offenen Moschee ist vom Landesverband Bayern der BPE organisiert. Der geplante Ablauf:

10 Uhr: Treffpunkt am Gotzinger Platz, dem Standort der seit 2004 von der DITIM / DITIB geplanten Moschee in Sendling, was 2008 aus Geldmangel scheiterte. Dort Auftaktkundgebung von 11-12 Uhr

12 Uhr: Demonstrationszug zur Al-Quran-Moschee in der Ruppertstr. 5, dort Zwischenkundgebung von 13-14 Uhr

14 Uhr: Weiterzug zum Stachus, dort Schlusskundgebung von 15:30-18 Uhr. Dort werden auch Unterschriften gegen den Bau des geplanten Europäischen Islamzentrums gesammelt.

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Dies wird nun der zweite islamkritische Demonstrationszug durch München sein. Wir hoffen auf rege Teilnahme von Islam-Aufklärern aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für private Unterkünfte können wir sorgen. Beim ersten islamkritischen Demonstrationszug am 1. September 2012 durch München anläßlich des 40. Jahrestages des islamischen Terror-Anschlags auf die israelischen Sportler bei der Olympiade 1972 hatten wir knapp 90 Teilnehmer. Dies gilt es nun zu übertreffen!

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61 KOMMENTARE

  1. Super! Das sah allerdings eher nach einer Demo der „Freiheit“ aus.
    Ich möchte gern wissen, wo im Norden unseres Landes so ein Umzug geplant ist. Hamburg?

    So eine Demo gehört viel öfter auf die Straße, nach jedem Totschlag/Mord an unseren Bürgern durch die radikalen Allah-Freaks.
    Eine Demo gegen Gewalt durch die Menschen, denen wir ein geborgenes Zuhause geben.

    Also, gibt es das in Hamburg oder im Norden?

  2. Wir werden dabei sein. Was ich immer sage- geht auf die Strasse, die Bevölkerung muß ein Zeichen sehen. Bildet Fahrgemeinschaften und kommt nach München.

  3. Die Münchener AfD wird man dort wohl vergeblich suchen. Wäre ja taktisch unklug, irgendetwas gegen den Islam zu sagen…

  4. Finde keine gute Idee. Man sollte den Tag zum gemeinsamen Dialog und Erweiterung seines Horizontes nutzen. Die meisten Moslems die ich kenne denken doch sehr konservativ und haben auch sehr viel gegen Kriminelle.

    Die verachten die Grünen und Linken wie wir.

  5. Ist doch bekannt das alles, aber auch wirklich ALLES seinen sozialistischen Gang nimmt.
    Das werden bei dieser regierung, ob Rot, Schwarz oder Grün, gar nichts ändern.
    Das hätte man am 22. 09. ändern können, dank die sozialistisch getrimmten Medien, ist das leider nicht gelungen.
    So ist das auch das Ergebniss, der VORWAHLFÄLSCHUNG zu erkennen gewesen.

  6. @ #7 TurkChrist (24. Sep 2013 09:55)

    Dialog mit Taquiya führt zu nichts, wir brauchen keine Dialoge mit islamischen Minderheiten jeglicher Schattierung in unserem Land. Entweder anpassen oder ausreisen.

  7. Ist ja schon seltsam, dass hier gleich wieder Diskussionen über AfD und warum Moslem oder nicht Moslem und warum nicht oder doch oder pipapo geführt werden.

    DAS

    #2 G.H.Tegetmeyer (24. Sep 2013 09:45)

    Wir werden dabei sein. Was ich immer sage- geht auf die Strasse, die Bevölkerung muß ein Zeichen sehen. Bildet Fahrgemeinschaften und kommt nach München.

    und

    DAS

    #4 Powerboy (24. Sep 2013 09:51)

    Gute Idee! Werde versuchen dabei zu sein!

    interessiert bzw. zählt.

  8. Das ist natürlich eine gute Idee, wenn…tja…wenn die Stadt München diesen Umzug nicht verbieten wird!

    Wenn ich schon sehe wie die Stadt München Herr Stürzenberger und seine Freunde mit Gemeinheiten aller Art mundtot machen will, ahne ich Böses……..top

  9. OT: die Bild schreibt, wer es war…. – traurige Sache
    http://www.bild.de/regional/hannover/freitod/vater-springt-mit-tochter-8-in-den-tod-32524684.bild.html

    #3 Stephan cel Mare
    Wie kommen Sie darauf. Die AfD Leute sind eventuell Langweiler, Spießer, müssen arbeiten bei 2-4 Kindern? Sie sind und waren nie aufständische Typen.
    Aber warum sollte man da gleich unterstellen, das die nicht gegen Gewalt sind? Bei so einer Demo, wenn die nicht gleich zu einer Partei-Sache gemacht wird, müsste eigentlich jeder mitmachen.
    Gewalt gegen Andersdenkende. Gilt ja wohl für beide Seiten.
    Ungläubig zu sein ist frei, so wie Religionsfreiheit.
    Was erlauben sich die Muslimischen Herrenmenschen?
    Mein Plakat wäre: Gegen NSU und gegen ZIEM ! M(durchgestrichen)
    Kein Kampf und kein Koran … usä.

    #7TurkChrist
    schön, das zu lesen, Gruß an diese Leute/Bekannten von dir!
    Dann könnten ja gerade die auch mal bei so einer Demo mitmachen. Das wäre perfekt, da man dann nicht Ausländerfeindlichkeit vorwerfen könnte. Es darf bei der Demo NUR um die Gewalt gegen Deutsche/in Deutschland im Namen des Islam gehen. Und alle, die da gegen sind, machen mit! Immerhin ist ja der Tag der 3.10. für unser Land hier.
    Heimat
    Heimat
    Heimat
    Heimat

  10. #11 Miss (24. Sep 2013 10:21)

    Wie kommen Sie darauf. Die AfD Leute sind eventuell Langweiler, Spießer, müssen arbeiten bei 2-4 Kindern?

    An einem Feiertag?

  11. #7 TurkChrist (24. Sep 2013 09:55)

    Finde keine gute Idee. Man sollte den Tag zum gemeinsamen Dialog und Erweiterung seines Horizontes nutzen. Die meisten Moslems die ich kenne denken doch sehr konservativ und haben auch sehr viel gegen Kriminelle.

    Dialog ja, aber in Deutsch über Deutschland, in deutscher Bedeutung des Wortes „Dialog“ und garantiert nicht am 03.Oktober

    Konservative Moslems sind genau die, die ich hier nicht haben will, die können gerne zu ihren konservativen Muslimbruderfreunden nach Ägypten, S-A, Katar oder in ein anderes dieser traumhaft friedvollen islamischen Länder auswandern.

  12. @ #11 Miss (24. Sep 2013 10:21)

    Wie kann man nur ernsthaft erwarten, dass eine derart rückgratlose Partei wie die AfD auch nur den GERINGSTEN Widerstand gegen die verbrecherischen und hochverräterischen Machenschaften der 68er-Machtclique leisten wird?

  13. München ist weit weg, aber ich sehe ein, dass die Islamkritik vorerst wachsen muss, bevor man auch an anderen orten Veranstaltungen dieser Art machen kann. Da die Freiheit mir eher ein bayriches Projekt alla CSU Alleinstellungsmerkmal zu sein scheint, kann ich für andere Standorte nur an Pro appellieren noch etwas zu veranstalten.
    Wir sagen ja zu den eingewanderten, aber wir sagen nein zur Steinzeitideologie. Wie dem auch sei, bevor noch mehr ‚XXL-Parteien‘ entstehen bitte Pro veranstaltet was!

  14. Vorweg zu diesem meinen Kommentar:

    Eigentlich hasse ich es, anderen Vorschläge zu machen, die ich selbst nicht ausführe, so wie es im Kommentarbereich von PI am laufenden Band geschieht. Hier geht es aber nicht anders, ohne dass ich das näher erklären kann.

    Aber in der Hoffnung, dass sich zwei Spaßvögel finden, die sich das trauen, unterbreite ich meinen Vorschlag hier dann doch mal:

    Am 4. Oktober ist „Welttierschutztag“. An diesem Tage könnte eine Frau oder auch ein Mann, in eine Burka gekleidet, Flugblätter verteilen.

    Auf diesen sollten idealerweise gerupfte Hühner aus Massentierhaltung zu sehen sein und darunter die Unterschriften:

    Gegen Legebatterien!

    Gegen Käfighaltung!

    Sollten Moslems die verteilenden Personen in den Burkas ansprechen, wird man treudoof betonen, dass es einem nur auf den Tierschutz ankommt. Auf Religion / Islam angesprochen sagt man (reden nur bei echten Frauen möglich), das hat mit dem Islam nichts zu tun, es gehe um Tierschutz. „Mein Glaube tut hier nichts zur Sache!“ Keine Vorlage geben!

    Die Richtung und der Sinn der Kritik sind natürlich klar, man darf sie aber selbst nicht aussprechen, das muss den Gegnern vorbehalten bleiben, die sich so selbst entlarven.

    Ein zweiter Aktivist sollte es zum Spaß für die Nachwelt auf Video aufzeichnen, aber auch zum Schutz bei Angriffen. Um das Risiko zu minimieren, sollte so eine Aktion natürlich nicht angekündigt werden und evtl. in einer kleinen bis mittelgroßen Stadt stattfinden.

    So vermeidet man, dass zu viele Moslems den Sinn erkennen und dann durchdrehen. Eine zeitliche Begrenzung auf 20 Minuten macht es den Friedliebenden und Toleranten auch unmöglich, schnell zum Schauplatz zu gelangen.

    Ich hatte das schon mal vor ein paar Jahren in konkreter Planung, gescheitert ist es an anderen … 🙁

  15. #3 Stefan Cel Mare (24. Sep 2013 09:47)

    Die Münchener AfD wird man dort wohl vergeblich suchen. Wäre ja taktisch unklug, irgendetwas gegen den Islam zu sagen…

    In der Tat wäre es das. Aber das kannst Du wohl nicht nachvollziehen. Manche Leute können scheinbar nicht von jetzt bis gleich denken und auch aus der Wahlschlappe der FREIHEIT keine Schlüsse ziehen.

    Warum gehst Du nicht mal nach Saudi Arabien und organisierst da eine islamkritische Demo? Weil das dein Tod wäre? Genau. Und für eine Partei ist es in Deutschland der Tod. Wer das immer noch nicht rafft, der lebt offenbar hinter dem Mond.

  16. #14Stefan Cel Mare
    Eine große Familie hat selten Feiertage im Sinne von arbeitsfrei. So etwas wie: Mo-Fr von 8-16 Uhr gibt es bei uns nicht. Eher so: Mo-So, 7-22 Uhr.
    Natürlich richtet man sich an solchen Tagen darauf ein, etwas freier und arbeitsfrei zu sein. Aber sonst sind gerade diese Tage die, wo das Büro dran ist (zu Hause), Handwerk und Kinderwünsche, eigene ältere Eltern haben auch Wünsche und vieles ist notwendig, was gerade an so einem Tag geschehen kann oder muss.
    Drum kann ich von der Ostsee nicht nach München. Als arbeitsfreier Münchener braucht man nur die Haustür aufzumachen und sich der Demo anzuschließen. Wie easy!

  17. #17 Frankoberta

    och Mann. Wenn man zu so einer Demo geht, dann doch nicht als Partei. ZUfällig würden das aber eher Leute der AfD sein können, als grüne Jusos. So meine ich das. Man geht da eher als individueller Mensch hin, nicht als Parteimitglied.
    Die deutsche Bevölkerung muss etwas ablehnen bzw. wollen. Und es müssen viele sein. Sonst kommt wieder so ein „Nazitrupp“ Argument von der kranken Presse.

  18. Facebook-Tipp

    Diese Gruppe soll in erster Linie als eine Datenbank angesehen werden, in der in Deutschland vorkommenden “ Einzelfälle‘ aufgezeigt werden.
    Das Ziel der Gruppe ist, dass man im Laufe der Zeit deutlich machen kann, dass Deutschlands „Einzelfälle‘ weitaus mehr sind als nur Einzellfälle, sindern Ausländergewalt – und -kriminalität zur Tagesordnung gehören.

    Sehr wahrscheinlich liegt die Dunkelziffer weitaus hoeher als die Daten, die hier dazu eingestellt werden, weil die Gesetzeshueter und die Presse zum groessten Teil nicht alle Taten benennen (dürfen)!

    Ich bitte darum hier in der Gruppe keine rassistischen Auesserungen zu Schreiben.
    Rassistische Aussserungen werden ohne Vorwarnung geloescht.
    Diese Gruppe soll darauf Abzielen, dass alle (auch Nichtmitglieder) hier einen Einblick erhalten, wie es sich in der BRD mit den „Einzelfällen“ verhält.
    Ich bitte Jeden darum, der einen Beitrag hier einstellt, die Quellenangabe nicht zu vergessen!
    Postings, die sich lediglich auf „Hoerensagen“ beziehen, sind nicht erwuenscht, wenn sie sich nicht nachweisen lassen.

    Alleine schon aus diesem Grund sollte die Gruppe mit gutem Beispiel vorangehen und keine Hetze betreiben, sondern wahre Informationen an den Tag bringen.

    https://www.facebook.com/groups/371306579614125/

  19. #7 TurkChrist (24. Sep 2013 09:55)
    – – –
    Dialog mit Mohammedanern ist Dialüg. Das hat sich oft genug gezeigt.
    Wollt Ihr das ändern – und auch den Eindruck, den Ihr in der Öffentlichkeit macht -, so wählt andere Vertreter.

  20. #3 Stefan Cel Mare (24. Sep 2013 09:47)
    Die Münchener AfD wird man dort wohl vergeblich suchen. Wäre ja taktisch unklug, irgendetwas gegen den Islam zu sagen…

    #5 Frankoberta (24. Sep 2013 09:53)
    Die AfD kann man doch jetzt schon vergessen, das sind spießige Feiglinge.
    – – –
    Es sind diese Art von Grabenkämpfen, die das derzeitige Regime so an den konservativ-nationalen Kräften schätzt.
    Ich bin gespannt, wie heftig man sich in der Folge noch hier an der AfD abarbeiten wird, auch wenn das Strangthema ein anderes ist.
    – – –
    Super Initiative der BPE!

  21. Eine solche Demonstration wirkt wenn Islamkritiker (organisationsübergreifend) und andere Bürger, denen dieser Tag der deutschen Einheit etwas positives bedeutet, zusammen ein Zeichen setzen. Sei es nun der Zentralrat der Ex-Muslime, BPE, Die FREIHEIT, Identitäre Bewegung, Giordano Bruno Stiftung oder andere. Es ist wichtig dass auch eine Einheit der islamkritischen Szene Deutschlands dort präsent ist.

    Damit ist aber auch klar, das diese Veranstaltung von debilen Buntbürgern und Links- wie Rechtsfaschisten im Kampf gegen Nazis missbraucht wird. Eine Differenzierung zwischen Patriotismus, Rechts ud Rechtsextrem gelingt denen ja nicht, weil es ja auch gar nicht gewollt ist.

    Neben der Islamkritik und ein Eintreten für deutsche Werte und kulturelle Identität sollte es eine Exklusion extremistischer bzw. rassistischer Aktivitäten geben um diesen Vorwurf von vorneherein ad absurdum zu führen.

    Und nun warten wir auf meldungen wie „Nazis wollen Tag der deutsche Einheit für Rassismus instrumentalisieren“ oder vergleichbare Polemik.

    Zur AfD:
    Ist es sinnvoll die AfD mit Islamkritik in Verbindung zu bringen ? Nein. Denn das ist nicht deren Thema.

    Die AfD fordert

    eine Neuordnung des Einwanderungsrechts. Deutschland braucht qualifizierte und integrationswillige Zuwanderung.

    ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden.

    Ernsthaft politisch Verfolgte müssen in Deutschland Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass Asylbewerber hier arbeiten können.

    Damit ist automatisch auch eine Zuwanderung aus islamischen Ländern in der Kritik.

    2014 stehen Europawahlen an und dann gilt es, dass dort die deutschen Parteien in das Europaparlament gewählt werden, die unsere Interessen vertreten.

  22. Ich gehe mal davon aus, dass „München ist bunt“ wieder stark vertreten sein wird.

    OT
    Die Anzahl der „Deutsch-Türken“ im Bundestag erhöht sich von 3 auf 11.

  23. #29 Rob567:
    -> Und wenn eine Katze im Fischladen Junge bekommt, sind es dann kieler Sprotten?
    #28 Antropos:
    Ich betrachte es als sehr wichtig, das Thema Islamkritik in die Politik zu bringen. Wie will man apolitisch politische Ideologien bekämpfen?
    Das Problem Abschottung und den Misbrauch der Moscheen als trotzburgen gegen unsere Gesellschaft gehört angesprochen.

  24. #28 Anthropos (24. Sep 2013 11:22)

    Eine solche Demonstration wirkt wenn Islamkritiker (organisationsübergreifend) und andere Bürger, denen dieser Tag der deutschen Einheit etwas positives bedeutet, zusammen ein Zeichen setzen. Sei es nun der Zentralrat der Ex-Muslime, BPE, Die FREIHEIT, Identitäre Bewegung, Giordano Bruno Stiftung oder andere. Es ist wichtig dass auch eine Einheit der islamkritischen Szene Deutschlands dort präsent ist.

    Damit ist aber auch klar, das diese Veranstaltung von debilen Buntbürgern und Links- wie Rechtsfaschisten im Kampf gegen Nazis missbraucht wird. Eine Differenzierung zwischen Patriotismus, Rechts ud Rechtsextrem gelingt denen ja nicht, weil es ja auch gar nicht gewollt ist.

    **********************************************
    So geschehen am letzten Samstag in Köln. Wo waren denn die ganzen Christen? Haben sich wahrscheinlich am Samstag und Sonntag auf der Severinstrasse vergnügt, kostenloses Konzert inklusive. Viele von denen sind wohl auch versackt und haben ihren Rausch ausgepennt und sind n i c h t zur Wahl gegangen. Mit solchen „Mitbürgern“ und „Glaubensbrüdern“ kannste keinen Staat machen.
    Auf das Fernbleiben bei der Demo vom Samstag angesprochen antwortete der Pfaffe nur lapidar: Die Einladung kam ja von Nazis, da kann man nicht hingehen… !Zum k*tzen!

  25. @frankoberta

    Genau, alles Spießer. Einfach total uncool, dass eine Partei sich dafür einsetzt, dass die Deutschen nicht mehr für die Misswirtschaft anderer blechen sollen.
    Aber in der Fußgängerzone wegen einer Großmoschee die Leute mit Megaphon zusammenbrüllen oder Salafisten provozieren: so geht Wahlkampf, so gewinnt man Stimmen.
    Sie haben wirklich nichts begriffen.
    Lassen Sie Ihr Gepöbel sein und legen sich mit Ihrer Unter 1%-Partei kuscheln.

  26. Ein so wichtiger Tag der deutschen – die Wiedervereinigung – sollte nicht für ein Moscheebesuch benützt werden, dass kann man, wenn das Bedürfnis vorhanden ist, auch irgendwann früher oder später machen. Als Gegenargument könnte ich mir gut und gerne „Wiedervereinigungsparties“, Balkons mit S-R-G National-Fahnen, also eine echte VOLKSfeststimmung vorstellen. Wenn integriete (oder die die es vorhaben) Ausländer daran teilnehmen möchten, sollen sie herzlich willkommen sein. Das hat sich bei uns in der Schweiz zum 1. August bestens bewährt, und ich frage mich jedesmal, wieso die deutschen dass an einem so wichtigen Tag einfach nicht auf die Reihe bekommen. Es gibt viele Ansprachen und mahnende Worte mit blick auf die Vergangenheit, aber das erreichte wird nicht gebührend gefeiert. eine Demo in München wirds auch nicht bringen, da diese gleich in die destruktive Ecke gestellt wird.

    Geht dem Linksdruck entgegen und zwar mit Freude und Stolz. Das habt Ihr Euch verdient, und Ihr habt sicherlich noch eine Deutschlandfahne nach der letzten WM rumliegen, oder???

  27. OT: Bunter Taxifahrer in München wird zudringlich. Aus dem heutigen Polizeibericht:

    1519. 24-Jährige nach Wiesnbesuch sexuell genötigt
    Eine 24-jährige Amerikanerin besuchte zusammen mit ihrem Freund und dessen Familie am Sonntag, 22.09.2013, das Oktoberfest. Als sie gegen 23.30 Uhr das Festzelt verließen, verlor sie ihren Freund und die anderen aus den Augen.
    Nach einer kurzen Wartezeit begab sich die Amerikanerin zur U-Bahn und wurde an der Theresienwiese von einem Taxifahrer angesprochen. Dieser sagte ihr, dass die U-Bahn bereits geschlossen wäre und er sie mitnehmen würde.
    Daraufhin stieg die 24-Jährige in das Taxi und setzte sich hinter den Beifahrersitz. Als sie erzählte, dass sie ihren Freund verloren habe, griff der Taxifahrer mit seiner Hand nach hinten und streichelte ihr linkes Knie und tat so, als wolle er sie trösten. Obwohl die Wiesnbesucherin sich dies verbat, fuhr er mit seiner Hand weiter an ihrem Bein hoch und führte sexuelle Handlungen durch.
    Der 24-Jährigen gelang es aus dem Taxi zu springen und sich in eine Bar an der Passauer Straße zu flüchten. Von dort aus brachte sie ein anderer Taxifahrer in ihr Hotel.
    Die 24-Jährige wurde körperlich nicht verletzt.

    Täterbeschreibung:
    Männlich, 35 Jahre alt, Taxifahrer, schlank, dunkle, kurze, glatte Haare, orientalischer Typ.

  28. Eine schlechte Idee. Eine sehr schlechte.

    Normalerweise unterstütze ich Stürzenberger
    in seinem Kampf, aber hier steige ich aus.

    Islamkritik ist Kampf gegen eine Ideologie,
    nicht Kampf gegen Menschen. Ich selbst habe
    schon oft solche ‚Tage der Offenen Moschee‘
    zu islamkritischen Gesprächen genutzt, die
    die Moslems meist ziemlich belämmert übrig
    ließ, weil sie mit so viel Faktenwissen
    nicht gerechnet haben.

    Jetzt macht auch Stürzenberger die Tendenz
    zur Verengung auf die kleine radikale Ecke
    mit. Jammerschade.

    Die Islamkritik beerdigt sich selbst.

  29. @ Frankoberta

    In fast jedem Strang muß ich ihre vernichtenden Kommentare zur AfD lesen!
    Auch wenn Ihnen die AfD nicht zusagt, sollten Sie doch vielleicht auch die
    Ansichten der AfD – Anhänger tolerieren!
    Es wirft kein gutes Licht auf Ihr Grüppchen!
    Sie erreichen dadurch höchstens noch mehr Spaltung. Damit kommen wir nicht weiter!

    Warten Sie doch erst mal ab, was die AfD zustandebringt, bevor Sie verurteilen!

  30. #22 Miss (24. Sep 2013 10:47)

    #14Stefan Cel Mare

    Drum kann ich von der Ostsee nicht nach München.

    Vollkommen nachvollziehbar!

    Als arbeitsfreier Münchener braucht man nur die Haustür aufzumachen und sich der Demo anzuschließen. Wie easy!

    Und genau die waren auch gemeint.

  31. Dieser Demonstrationszug ist mal wieder eine völlig kontraproduktive Aktion, die kein Mensch versteht und die nur dem politischen Gegner in die Hände spielt. Wann begreift Michael Stürzenberger endlich, dass so keine Wähler zu gewinnen sind und dass so eine „Politik“ zum scheitern verurteilt ist? Statt aus den 0,2% zu lernen, wird ohne Sinn und Verstand weitergemacht.

  32. Ich halte diese Aktion keineswegs für kontraproduktiv, im Gegenteil!
    Die bodenlose Frechheit, den Tag der deutschen Einheit zum Tag der offenen Muschi zu missbrauchen, sollten jeden anständigen Deutschen auf die Straße treiben.
    Leider liest man auch hier immer mehr Opportunismus und Mainstream.

  33. Etwas zu tun um die Öffentlichkeit zu erreichen kann nicht falsch sein, ich verstehe nicht, warum dadurch ein Streit über die AfD ausbricht! Evt. sind hier AfD Mitglieder, die können doch ihre Partei mit einbinden. Die antipatriotischen Kräfte bringen jeden auf die Straße, sie haben als Ziel die Zerstörung Deutschlands! Da können doch die patriotischen Kräfte wohl zusammenarbeiten?!

  34. ich finde es eine bodenlose „Frec*eit“ ausgerechnet den 3. Oktober, deutscher
    Nationalfeiertag (oder was davon noch übrigbleibt) als Tag der offenen Moschee zu deklarieren – ein Affront sprich Provokation sondergleichen…..

    Ich hoffe, dass unsere Moslems in der Schweiz am 1. August nicht auf dieselbe Idee kommen…. das käme bei uns nämlich nicht gut an und würde (hoffentlich) sofort mit einer Initiative gestoppt.
    Ich darf Euch sagen: bei uns werden die Häuser (privat oder öffentlich) noch mit Fahnen geschmückt. Ch-Fahnen mit Kreuz wohlverstanden. Es gibt 1. August-Ansprachen, 1. August Abzeichen 5 Franken/Stück und in der Schweiz eingesetzte, die Nationalhymne darf gesungen werden, überall Höhenfeuer und am Abend Feuerwerk.

    Wir lassen und (hoffentlich) nicht so schnell unterkriegen und bieten dem Islam die Stirn. Letztes Beispiel: Burka-Verbot im Kanton Tessin, natürlich sofort von AI und anderen Gutmenschen angeprangert…..

    Weiss eigentlich jemand, ob die EUDSSR auf die Attacke in Nairobi reagiert hat ? Ich finde nicht viel davon in den MSM. Und auch bei den westlichen Regierungen (Demokratien haha…) herrscht lautes Schweigen.

    Wisst ihr was ???? Vor ca. 20 Jahren hatte ich noch eine andere Einstellung zu Einwanderern, von wo auch immer… aber je mehr sie mir die Freiheit nehmen wollen, desto mehr „verachte“ ich sie. Und dazu gehören auch die sog. „Gutmenschen“, die dieses Phänomen der Machtübernahme der Mosle*s einfach nicht wahrhaben wollen.

    Nun, PI, ihr könnt das selbstverständlich löschen. Aber ich habe ob solchem Verhalten und Einknicken der westlichen Kultur einfach nur noch die Nase gestrichen voll.

    Und ich spreche mit Freunden, Bekannten und Verwandten. Denen geht es genauso.

  35. Ich bin ja so aufgebracht, dass sich 2- 3 Rechtschreibefehler eingeschlichen haben…..

    Sorry….

    Und heute habe ich gelesen, dass sich die Roth mitnichten aus der Politik zurückziehen will….. was kann sie denn anderes als Politik ??? (Auch das kann sie natürlich nicht) !!!!

    Und das, genau das treibt mich auf die Palmen, resp. Apfel- und Nussbäume.

  36. Traurig traurig. Letztes Jahr waren es beim ersten islamkritischen Demozug ca. 90 Teilnehmer.

    Offensichtlich geht es uns noch zu gut in unserem wohlbehüteten Vaterland.

    Moslemische Demozüge marschieren mit 4000 Teilnehmern durch die Stadt, wie z.B. der hier in Stuttgart http://www.youtube.com/watch?v=6IO-84HPKA4#t=362
    Und wie schön sie ihrem Allah in Worten huldigen bei z.B. min. 5:35.
    —————————————

    Wer dieses Video hier auf PI mit dem Titel Was der Islam nicht ist noch nicht gesehen hat, der möge sich bitte neun Minuten Zeit nehmen und sich die kurzweilig komprimierten Fakten über den Islam ansehen:
    http://www.livingscoop.com/watch.php?v=MTEzMQ

  37. Startfor Global Intelligence zur islamsichen Bedrohung Europas. Hier der Artikel im Original:
    http://www.stratfor.com/weekly/acute-jihadist-threat-europe

    Deutsch Türkische Nachrichten:
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/04/473368/islamismus-us-denkfabrik-warnt-vor-dschihad-gefahr-in-europa/

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten. Stratfor: Unruhen in Schweden werden auf Europa übergreifen:
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/24/stratfor-unruhen-in-schweden-werden-auf-europa-uebergreifen/

    Vielleicht können sich die ein oder anderen unter den debilen Buntbürgern hierzu mal Gedanken machen statt immer nur „Nazis raus“ zu brüllen.

  38. #3 Stefan Cel Mare (24. Sep 2013 09:47)

    Die Münchener AfD wird man dort wohl vergeblich suchen. Wäre ja taktisch unklug, irgendetwas gegen den Islam zu sagen…

    Wenn aus Ihren Zeilen auch recht spärliche Intelligenz spricht, so ist diese und ihre Anwendung doch nicht verboten.

    #330 Stefan Cel Mare (24. Sep 2013 04:05)

    Es ist doch interessant zu sehen, wie angeblich “konservativ-bürgerliche” Verfechter der “Meinungsfreiheit” auf andere Positionen reagieren – nämlich mit persönlichen Angriffen.
    Ich erkenne im Moment nicht wirklich den Unterschied zur Antifa.

    Irgendein PI-Kommentator meinte ja, dass Sie „nicht alle Tassen im Schrank“ hätten. Das glaube ich nicht, seien sie beruhigt.

    Das Innenleben der Antifa scheinen Sie aber recht gut zu kennen. Sie sind ja auch ein treuer Unterstützer, entweder als einer welcher all die Hass-Parolen gegen DF und PI bestätigt, oder sogar als U-Boot der Antifa mit dem Auftrag „mach kaputt!“ agiert.
    Die erfolgreichsten Saboteure und Spione waren immer die hervorragendsten Patrioten.

  39. #5 Frankoberta (24. Sep 2013 09:53)

    Die AfD kann man doch jetzt schon vergessen, das sind spießige Feiglinge.

    Solche IdiotINNINEN verleiden jedem anständigem Menschen eine Teilahme, auch wenn er das vorhatte. Wer will sich schon unter tatsächliche Nazis, die Sprache verrät sie, mischen.

    AfD-Mitglieder und -Unterstützer, man will euch nicht dabei haben. Also bleibt weg.

  40. 24.09.2013, 11:37 Uhr
    Amerikaner und Britin an Terrorangriff beteiligt
    Washington (dpa) – An dem Terrorangriff auf das Westgate-Einkaufszentrum in Nairobi waren nach Angaben der kenianischen Regierung auch mehrere Amerikaner und eine Britin beteiligt..

    Unter den Terroristen seien „zwei oder drei“ junge Amerikaner im Alter von etwa 18 und 19 Jahren gewesen, sagte Kenias Außenministerin Amina Mohamed in einem Interview des US-Senders PBS. Sie seien somalischen oder arabischen Ursprungs. „Aber sie lebten in den USA, in Minnesota und an einem anderen Ort“, ergänzte die Ministerin. Die Britin sei anscheinend nicht zum ersten Mal an einem Terrorangriff beteiligt gewesen. „Sie hat das, glaube ich, zuvor schon mehrmals getan“, sagte Mohamed weiter. Dies beweise die globale Natur des Terrorismus…
    http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/64an8t4-amerikaner-britin-terrorangriff-beteiligt#.hero.US-B%C3%BCrger%20an%20Angriff%20beteiligt.566.424

  41. „5 Frankoberta (24. Sep 2013 09:53)

    Die AfD kann man doch jetzt schon vergessen, das sind spießige Feiglinge.“

    Hier dümpeln vielleicht miese U- Boote herum…..

  42. Seit 3.Oktober 1990 nichts gefeiert. Grillparty mit nette Leute bis 17.Juni 1989 gut gefeiert.

    Wahlbetrug in Hamburg: 4,1% AfD
    Kein Wahlbetrug in Hamburg: Ca.6,1% AfD

    Ich habe keine Lust in 4 Jahre warten!!! Willkommen, Alzheimer in Deutschland!

  43. #7 TurkChrist (24. Sep 2013 09:55)

    Für einen „Dialog-Tag“ gibt es auch noch 364 andere Tage. Vielleicht einen Sonntag im August?

  44. Vielleicht wäre es günstiger die Veranstaltung nicht in München sondern einer anderen Stadt durchzuführen in der man als Teilnehmer nicht gleich Geldstrafen zu erwarten hat. München scheint da ja nicht wirklich freundlich mit Islamkritikern zu Verfahren, oder?

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