Gerne wird von den Moslemfreunden immer angeführt, wir müssen ihnen nur Wahlrecht, Staatbürgerschaft, doppelte Staatsbürgerschaft und natürlich Jobs bei Polizei, Justiz oder auch in anderen bisher angesehenen Berufen geben – und schon wird alles gut. Auch die Gewalt läßt dann automatisch nach, weil agressive Moslems endlich einen freundlichen muslimischen Bruder als Ansprechpartner haben.

Wo das nun wirklich hinführt, kann man bei der Bahn sehen. Während selbige sich auffällig laut am Multikulti-Geseiere mit Aktionen wie „DB Diversity – Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“ beteiligt – ohne natürlich die wahren Gewalttäter in Bahnen zu benennen -, kann man bei der Bahn auch mittlerweile den galoppierenden Zuwachs muslimischer Fahrkartenkontrolleure bei seinen täglichen Fahrten mit dem einst stolzen Staatsbetrieb bewundern.

Nun haben wir endlich nicht nur ein Problem mit agressiven und kriminellen muslimischen Fahrgästen, sondern auch noch mit agressiven muslimischen Fahrkartenkontrolleuren. Willkommen in der Bunten Republik!

(Spürnase: Roland B.)

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74 KOMMENTARE

  1. Pfefferspray gegen Personen einsetzen? Als Bahnmitarbeiter? Der gehört sofort entlassen, fristlos.

  2. …hier fehlt die Vorgeschichte. Gewalt ist immer nur das letzte Mittel.
    Hier habe ich auch den Eindruck, dass keine wirkliche „Bedrohung“ vorlag.

  3. Ist eigentlich bekannt, ob die Bahn den Schläger in DB-Uniform bereits fristlos entlassen und ihrerseits Strafantrag gegen ihn gestellt hat?

  4. #3 PI – Bonn (24. Sep 2013 08:16)

    Da hast du recht, der Bahnfritze schlägt den Schwarzfahrer nach dem Pfefferspray Einsatz ohne Grund, ich kann keine Attacke von dem Schwarzfahrer erkennen…..

  5. #3 PI – Bonn (24. Sep 2013 08:16)

    „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf!“

    Claudia Fatima Roth, kinderInnenlose StudienabbrecherIn der Theaterwissenschaften

  6. Das deutsche Volk möchte ausgetauscht werden,bitteschön!

    Ein klitzekleines Beispiel bei diesem hochriskanten Spiel.Wären noch andere Kulturbereicherer dabei gewesen,wäre der Schaffner erst so richtig in Fahrt gekommen.

    Wer sich nicht mindestens 6 Monate im Jahr außerhalb Buntlands aufhält(Kopftuch-freie Zonen),ist stark gefährdet,an unheilbaren psychischen Folgen zu erkranken.

    Non voglio loro,capiste!

  7. Ich finde den gut. Der traut sich was. Wir brauchen mehr davon. Den würde ich befördern und in den Polizeidienst verfrachten und bei kriminellen Migrantenhäusern einsetzen, in die „deutsche“ sog. Polizei nicht mehr reingeht.

  8. ArbG Hamburg: Fristlose Kündigung wegen Totenkopf-Foto auf Facebook

    Vorliegend ging es um einen Arbeitnehmer, der bei der Hamburger Polizei beschäftigt war. Er stellte auf seiner privaten Facebook Seite das Bild eines Totenschädels mit einer Polizeimütze ein. Dieses hatte er während seines Dienstes als Objektschützer vor einer jüdischen Schule aufgenommen haben. Als dies sein Arbeitgeber – die Freie und Hansestadt Hamburg – erfuhr, kündigte er den Arbeitsvertrag fristlos. … Laut Arbeitgeber soll der Polizist bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen „unerträglichem“ und „boshaften“ verhalten gegenüber Mitbürgern mit Migrationshintergrund aufgefallen sein.

    http://www.business-on.de/saarlorlux/it-recht-arbg-hamburg-fristlose-kuendigung-wegen-totenkopf-foto-auf-facebook-_id16786.html

  9. #2:
    Wo denkst du hin, rausschmeißen? Einen migrantösen Quasi-Beamten der Bahn???

    Das wird NICHT passieren!

  10. #13 Alberich (24. Sep 2013 08:47)

    Er wird sicher bald Rüdiger Grube ablösen, denn, wer anderen eine Grube gräbt…. 🙂

  11. Endlich hat man bei der Bahn reagiert, nun wohl hoffentlich auch bei der Polizei!
    Es muß doch noch Leute geben die sich trauen die Drecksarbeit zu leisten und in diesem Fall haben sie den richtigen gefunden.
    Dort einzusteigen würde Sicherheit bedeuten !

  12. @#9 WahrerSozialDemokrat (24. Sep 2013 08:33)
    Denke ich auch; der Schwarzfahrer kommt mir etwas südländisch vor. Und so autoritär-selbstbewußt, wie der Schaffner da mit breiten Schultern vorgeht, wünsche ich mir Uniformierte! So sehen die typischen Amicops auch aus. Man stelle sich nur mal einen deutschen Milchbubi an seiner Stelle vor.

  13. jetzt mal ganz ehrlich: Wie auch immer diese Geschichte angefangen hat, aber wünschen wir uns denn nicht alle mutige Bahnmitarbeiter, die auch mal beherzt eingreifen? Und so wie es ausschaut: Moslem haut Moslem, sozusagen eine win-win-Situation 😉

  14. Pfefferspray in einem geschlossenem Raum? Das wäre sehr ungeschickt und unhöflich den anderen Passagieren gegenüber. In einem solchen Fall setzt man Pfefferschaum ein.

    Ansonsten gab es in letzter Zeit viele Berichte über Fahrgäste, die Busfahrer oder Kontrolleure angegriffen haben. Ich kann da nachvollziehen, daß dieser beim ersten Anzeichen von Aggressivität hart durchgegriffen hat. Als Südländer darf er das ja auch und muß keine Ermittlungen des Staatsschutzes fürchten.

  15. Ach Gott, der ist doch ganz lieb.
    Aber wehe er würde von nem Deutschen Kasper eine zurück bekommen.
    Da wäre ich aber gespannt.
    Der böse Nazi-Schwarzfahrer hätte ihn bestimmt rassistisch im Vorfeld beleidigt.

    Pack schlägt sich, Pack verträgt sich….

  16. Sie leiden alle unter einem Gewaltproblem. Ihre Toleranzschwelle ist sehr niedrig und sie handeln weder angemessen noch instinktkontrolliert. Deshalb kann es nicht verwundern, dass sogar anscheinend gut Integrierte unter ihnen zum Ausrasten aus nichtigen Gründen neigen. Zwar kennen sie unsere Gesetze, halten sich jedoch nicht daran, weil Gesetze lediglich für die doofen Deutschen gültig sind – haben sie sie doch selber geschrieben. Es muss alles noch viel schlimmer werden, bevor unsere Mitmenschen endlich wach werden.

  17. Interessant wäre, was passiert wenn so ein Schaffner auf eine türkisch-arabische Gang trifft und denen das Rauchen im Abteil untersagen muß.

  18. Ohne Vorgeschichte kann man das nicht einordnen. Das meiste wird wohl Geschrei von einem Nachwuchsmacho sein, der vorher ein bisschen zu frech geworden ist. Einzig übertrieben war auf jeden Fall, dass der Schaffner den Typen noch geschlagen hat als der sich widerstandslos abführen lies.

    Das Problem in diesem Land ist nicht, das irgendein Rotzlöffel ein paar hinter die Ohren bekommt, das Problem ist, dass wir jetzt bundesweit „NAZI, NAZI“ Schlagzeilen in diesem Land hätten, wenn ein weißer Deutscher das gemacht hätte.

  19. #9 WahrerSozialDemokrat (24. Sep 2013 08:33)

    Kann es nicht eher sein, das ein Südland-Gärtner wusste, wie man mit Südland-Unkraut ungeht???
    —————————

    Zu einem Teil kann ich da zustimmen. Sofern der Schaffner nur ehrlich seinen Dienst ausführen wollte und nicht korrupt handelte, da hat man für den Schwarzfahrer wenig Verständnis.

    Die ganze Situation gibt einen Einblick wie die Zukunft Deutschlands aussehen wird wenn die Mehrheit der Bevölkerung Migranten sein wird.

  20. Der kleinste gemeinsame Nenner zwischen Opfer und Täter in diesem Fall, es sind Moslems !

    die anderen Schweinefleisch genießende Nazis

  21. Die Fahrkartenkontrolleure und Sicherheitsmitarbeiter der Bahn sind keine Polizisten und haben folglich auch keine polizeilichen Befugnisse. Streng genommen ist auch kein Reisender dazu verpflichtet, sich diesen Mitarbeitern gegenueber auszuweisen, selbst dann nicht, wenn jemand seinen Fahrschein „vergessen“ hat.

    Rechtlich betrachtet haben diese Bahnmitarbeiter keinerlei Moeglichkeiten sogenannten unmittelbaren Zwang durchzusetzen,welches z.B. das entfernen von Personen aus dem Zug mit einschliesst. In Faellen wo ein Reisender sich weigert, MUSS der Bahnmitarbeiter die Polizei rufen, tut es es selbst, macht er sich diverser Straftaten, wie Koerperverletzung, Noetigung oder ggf. Freiheitsberaubung schuldig. Das einzige, was er darf ist, sich gegen rechtswidrige,koerperliche angriffe auf seine Person im Rahmen der Notwehr verteidigen.Da er ja auf dem Video nicht gerade klein und koerperlich unterlegen gegenueber dem anderen wirkt, wird der Pfeffersprayeinsatz auch bei einem koerperlichen Angriff ohne Waffe vor Gericht kaum als Notwehr durchgehen.

    Selbst wenn ein Richter das Strafverfahren gegen diesen Bahnmitarbeiter einstellen sollte, kann der Betroffende immer noch zivilrechtlich auf Schmerzensgeld klagen und falls er das Video auch hat, bekommt er es auch.

  22. Wo ich das auf Bild.de gesehen habe dachte ich mir gleich, dass das kein deutscher Schaffner ist, der da so „resolut zupackt“ und dann mit „ich fühlte mich bedroht“-Ausreden kam.

    Da der aggressive Schwarzfahrer orientaler Ausländer ist, kann man gar nicht sauer sein, wenn diese Klientel endlich mal etwas härter angefasst wird, was deutsche Schaffner oder Polizisten sich ja gar nicht trauen. Insofern „Daumen hoch“ für den Schaffner!

  23. Ich versteh euch nicht, der Schaffner sieht nun nicht gerade wie ein Hobbyschläger aus.
    Die Heulboje da auf der Treppe sieht er so aus, als hätte er eine dicke Lippe riskiert.

    Und der Schaffner hat durchgegriffen, genau was hier immer gefordert wird.

    Hört auf, JEDEN Türken mieszumachen, sogar wenn er sich euren Wünschen gemäß verhält. Das Opfer ist ja auf jedem Fall kein Biodeutscher. Von den was ich aus diesem Video erkenne find ich den Schaffner vollkommen in Ordnung.

  24. Vermutlich können auch die anderen vom Reizgas getroffenen Fahrgäste eine Anzeige wegen Körperverletzung stellen. Ich hoffe, sie tun es.

  25. Das ist pikant :

    Es wird also indirekt dem Deutschen Staat und der Deutschen Bevölkerung vorgeworfen, schuld an dieser immer mehr ausuferndern Moselmkriminalität zu sein, da diese keine vernünftigen Jobs bekommen.

    Ich möchte keinen ausländischen Polizisten, der sich selber an keine Gesetze gehalten hat, den hier herrschende Sitten und Gebräuche einen Scheissdreck interessieren und der lediglich diese verquere Religion namens Islam auch in staaliche Stellen einbringen will.

    Sollte das so kommen, werden sich weibliche Polizistinnen, Lehrerinnen und andere Beamtinnen demnächst mit ( mindestens ) dem Kopftuch schmücken dürfen, da es unseren moslemischen Kollegen nicht zuzumuten ist, auf unbedecktes Frauenhaar zu blicken.

    Auch wird es auf Betriebs – Geburtstag – Jubiläumsfeiern keinen Alkohol mehr geben, da ebendiese Moslemkollegen sich in ihrer Religion verletzt fühlen werden.
    Siehe das Urteil, wo ein Türke im Getränkemarkt kein Bierkisten schleppen will.

    Kommt das durch, macht euch auf einiges gefasst, denn die kriecherische Unterwerfung an den Islam hat erst begonnen.

  26. Nachtrag:
    Das durch den Pfefferspray auch andere Mitreisende zu schaden gekommen sind ist natürlich schlimm, aber vom Gesetzgeber wird das hingenommen. Alle anderen Abwehrmittel wie Taser und Abwehrstock darf man ja nicht führen.
    Also, alle die selber Pfefferspray mitführen sollten mal darüber nachdenken.

  27. Das gleiche Phänomen lässt sich auch bei der ‚DB-Sicherheit‘ feststellen. Das gleiche Publikum, das vorher in Bahnhöfen und Bahnen durch Gewalt aufgefallen ist, wird heute in eine Uniform der Bahn gesteckt und darf sich Sicherheitskraft schimpfen.

  28. #32 Travis Bickle (24. Sep 2013 10:49)

    Ob Tuerke oder nicht, der Bahnmitarbeiter hat voellig ueberreagiert und sich Sachen herausgenommen,die noch nicht einmal Polizeibeamte duerfen. Auf dem Video sieht man zwar nicht, was vorher passiert ist, man sieht aber wie er einen sich koerperlich passiv verhaltenden Mann von hinten! mit der Faust schlaegt und offensichtlich darauf aus ist,eine Pruegelei mit der Person zu provozieren.

    Waehrend seiner Dienstzeit ist der Bahnmitarbeiter eben keine Privatperson, sondern vertritt gegenueber den Reisenden die Bahn AG. Eventuelle Beleidigungen hat er dann bei der Polizei anzuzeigen und nicht etwa mit Faust-und Nackenschlaegen zu beantworten, voellig egal ob verdient oder nicht.

  29. @joerni
    Wir haben in der Bahn das Hausrecht!

    Zu dem Vorfall. Ich weiss nicht wie der Schaffner privat ist, aber bei der Arbeit habe ich ihn immer als korrekt empfunden und das in jeder Situation. Ihr habt keine Ahnung davon was wir uns Tag für Tag alles gefallen lassen müssen und es wird nicht besser. Das einzige wofür er sich meiner Meinung nach verantworten muss ist der Pfefferspray Einsatz… Dafür nimmt man doch Pfeffergel. 😉

  30. Ihr redet teiweise genauso wie grüne Gutmenschen. Schuld ist aber kaum der Schaffner (Daumen hoch für den Mann) sondern der, der ohne Fahrschein fährt.
    Und sicher wird der Schaffner nicht grundlos zum Pfefferspray gegriffen haben……….
    Wir sollten uns alle nicht soviel gefallen lassen und nicht dauernd mit dem Gesetzbuch unterm Arm herumlaufen oder nach dem Anwalt rufen.
    Manchmal könnten wir wirklich auch von Migranten lernen !

  31. Demnächst im Jobcenter:

    ALG II-Fachkraft Ali trifft auf ARGE-Quotenmitarbeiter Mustafa.

    Ali: „Öy, gibsu Hartz 5-Antrag!“
    Mustafa: „Keine Problem, gucksu hier, hab isch schon für disch ausgefüllt. Viel Spaß mit die neue Job.“

  32. Tja, das ist dann die übliche Art der Kommunikation unter Plus-Deutschen, wenn Plus-Deutscher Eins während einer simplen Fahrkartenkontrolle ein Verhalten zeigt, welchem mit Tränengas begegnet werden muss und Plus-Deutscher Zwei einem Weggehenden und Tränengasbehandelten von hinten noch auf den Kopf klopft.

    Nur muss man mir -mal wieder- erklären, worin nun genau die Bereicherung besteht, die diese Leute für uns bedeuten.

    Ich erachte es vielmehr als Kulturbruch, wenn Drittweltler ihre „Kommunikationstechniken“ aus der Dritten Welt zu uns bringen und solche, in Deutschland äusserst unüblichen, Verhaltensweisen ihren Mitmenschen aufdrängen.

    Ich fahr zwar selten Bahn, aber wenn, dann sitze ich lieber in Ruhe da und schaue mir die Lanschaft an, lese oder unterhalte mich verbal mit Mitreisenden, als mich von dem nahöstlichen Faustwahn nerven zu lassen.

    Und ja, erkennbar stimmt es, dass man in der Dritten Welt leben wird, wenn man sich Drittweltländler ins Land holt.

  33. moin Leute,

    ich selber arbeite in Öffentlichen Nahverkehr…habe schon eine menge Probleme mit Migranten gehabt ,die oft sehr sehr knapp für mich gut ausgegangen sind.Möchte sagen das wenn man nicht auf Zack ist und die Situation falsch einschätzt ganz schnell ins Krankenhaus kommt!Es kam vor das sogar unsere Weiblichen Kollegen attakiert wurden!Von den Demütigungen …Erniedrigungen und üblen Beleidigungen möchte ich gar nicht erst schreiben.Die Gesellschaft verroht immer mehr!Ich selber habe mal darüber Nachgedacht zum Eigenschutz unerlaubterweise einen Elektroshocker oder Tränengas/Peffersrspray mitzuführen ,die in extremen Situationen zum Einsatz kommen sollten….
    Ich werde es aber NICHT TUN!Da bei Tränengas man selber und auch die unbeteiligten Fahrgäste verletzt werden.Und gerade die unbeteiligten Fahrgäste muss man schützen!!!

    Meiner Meinung nach …das was ich auf den Video sehen konnte hat der Fahrkartenkontrolleure klar überreagiert und ist für so ein Unternehmen nicht Tragbar !
    Er wäre besser aufgehoben als Türsteher einer Spelunke!

    In unseren Unternehmen sind eine menge Migranten aus Türkei/Marroco/Russland….liegt auch daran das die neu geschlossenen Arbeitsverträge wirklich mies sind ,und ein Deutscher mit Ausbildung für sowenig Geld diese Arbeit nicht annehmen möchte.Viele sind wirklich gute Kollegen die ihren Job sehr gut machen.Naja…. einige halt nicht…fängt mit der Ideologie im Kopf und der Disziplin während der Arbeit an ,und hört mit dem Umgang mit Fahrgästen auf.
    Gutes Personal ist im Öffentlichen Nahverkehr sehr sehr schwer zu bekommen….wobei die miese Bezahlung der Hauptgrund ist.

    Ich selber habe in den vielen Jahren gelernt das man auf bestimmte MITBÜRGER….mit Besonnenheit/Selbstsicherheit und Härte vorgehen muss…da sie einen sonst als leichtes OPFER sehen.

  34. Jene, die hier argumentieren, dass endlich mal einer hart durchgreift sollten diesen Vorgang einmal vielleicht ganz zu Ende denken.

    Die Wut, das Machgehabe, die Rechthaberei und die mangelnde Achtung anderer Meinungen oder Religionen lässt sich bei Moslems (egal ob Schwarzfahrer oder Schaffner) nicht kontrollieren.

    Zugeschlagen wird hier auch nicht im gesamtgesellschaftlichen Interesse oder gar zum Schutz deutscher Kartoffeln sondern immer nur im eigenen Interesse. Der Türken-Schaffner hat Widerworte bekommen und sich dann verhalten, wie er sich Jahre vor seinem Bahnjob auf der Straße verhalten hat. Es ging um seine Ehre 100 %.

    Hier sitzen ja einige im Forum dem gleichen falschen Gedanken auf, wie jene, die Türken und Araber bei der Polizei fordern. Wie sieht es aus, wenn solch ein Schaffner oder Polizist zu einer Auseinandersetzung deutsche Kartoffel und stolzer Osmane kommt? Auf den Eingriff bzw. die Aussage bin ich gespannt. Da geht es nicht mehr um schuldig oder nichtschuldig sondern nur darum: hier Bruder und da scheiß Deutscher.

  35. Ein deutscher Kontrolleur, der sich so aufführt, verliert sofort seinen Job und ist damit sozial vernichtet (sucht euch mal eine Stelle, nach einer fristlosen Kündigung).

    Wetten das dem Südländer nichts passiert!

    Die treten nicht weil sie mehr „Eier“ haben so sebstbewusst auf, sondern weil wir in einem Apartheitsstaat leben, in dem sie auf der vom Staat bevorzugten und beschützten Seite stehen.

  36. #41 Jan3Sobieski (24. Sep 2013 11:41)

    Dieses Hausrecht ist nicht vergleichbar mit dem Recht, welches sie in ihrem eigenen Haus oder Wohnung haben, da Zuege und Bahnhoefe quasi ein oeffentlicher Bereich sind. Schon gar nicht setzt dieses Hausrecht andere, hoeherwertige Gesetze, wie das Straf-und Polizeirecht ausser Kraft.

    Zum Pfefferspray oder meinetwegen auch Pfeffergel ( obwohl das letztgenannte ja wesentlich staerker wirkt ): Die Polizei kann es, wenn kein anderes, geringeres Mittel verfuegbar ist zur Erzwingung einsetzen,private Sicherheitsdienste haben jedoch kein Erzwingungsrecht, auch nicht ueber irgendein Hausrecht.Bei Notwehr muss schon ein triftiger Grund vorliegen, wie z.B. Verteidigung gegen einen Angriff mit einem Messer oder Baseballschlaeger. Beides war zumindest was man auf dem Video sehen kann nicht gegeben, auch macht der Bahnmitarbeiter nicht gerade den Eindruck einen Angriff nicht auch mit koerperlichen Mitteln abwehren zu koennen.

    Mir ist schon bewusst, dass die Bahnsicherheitsleute einiges aushalten muessen, wenn es aber rechtlich hart auf hart kommt, zaehlen zu die Gesetze und ich wuerde mich an ihrer Stelle nicht darauf verlassen, dass die Bahn oder Sichheitsfirma dann noch hinter ihnen steht.

  37. Übrigens: Wer bei den Linksfaschisten von der Grünen Jugend Mitglied werden will, kann ankreuzen ob er „weiblich“ oder „nichtweiblich“ ist. Das Wort „männlich“ kommt nicht vor. Siehe Link (etwas runter scrollen)

    ***Gelöscht!***.gruene-jugend.de/machmit/mitglied-werden

    .
    ***Moderiert! Bitte keine direkte Verlinkung zu extremistischen Seiten, vielen Dank! Mod.***

  38. Allein das Mitführen von Pfefferspray, um es gegen Menschen einzusetzen, stellt schon eine Straftat dar. Wer also so etwas dabeihat und von der Polizei kontrolliert wird, sollte immer sagen, dass er es nur aus Angst vor Hunden mitführt. 😉

  39. #43 nicht die mama (24. Sep 2013 11:51)

    Um das noch zu präzisieren:

    Ich habe nichts dagegen, wenn Gewaltbereite gepfeffert werden.

    Ich finde hier in diesem Fall das hinterrücks Nachschlagen des Schaffners widerlich, als der Schaffner den Gepfefferten wegführt und damit die Situation nochmal anheizt.

    Dieses Nachschlagen ist das Äquivalent des Kopftretens, wenn der Gegner bereits wehrlos am Boden liegt.

  40. #3 PI – Bonn (24. Sep 2013 08:16)

    …hier fehlt die Vorgeschichte. Gewalt ist immer nur das letzte Mittel.
    Hier habe ich auch den Eindruck, dass keine wirkliche “Bedrohung” vorlag.
    ———–
    Es reicht vollkommen, wenn Sie einen Mohammedaner „bedrohlich“ anschauen!

  41. Sind denn Fahrkartenkontrolleure standardmäßig mit Pfefferspray ausgerüstet und autorisiert, dieses auch einzusetzen?

  42. Untauglicher Versuch am untauglichen Objekt

    Video hatte ich mir angesehen und angehört.
    Rechtlich dürfte es nun sehr schwer für den Kontrolleur werden, sich auf Notwehrhandlungen berufen zu können.
    Dass er es dennoch tut, zeigt nur, wie ungebildet (und damit auch ungeeignet) er für die Arbeit eines Kontrolleurs ist.
    Ich möchte den Kontrolleur gar nicht in Schutz nehmen, frage hier aber dennoch:
    Wer stellt jemanden als Kontrolleur an, der nicht einmal ordentlich die Landessprache spricht?
    Kontrolleur?! – das heisst, Menschen werden bei einer Straftat (Erschleichen von Leistungen) erwischt und es gilt eine Anzeige gegen sie zu fertigen.
    Aber es gibt auch gute Gründe, das jemand zwar keine Fahrkarte vorzeigen kann, trotzdem aber keine Beförderung erschleichen wollte.
    Hier braucht es Fingerspitzengefühl, sichere Rechtskenntnisse und eine gute Beherrschung der Amts- und Landessprache.
    Der obige Kontrolleur hat nichts von alledem – wie kommt die Bahn dazu, diesem Mann die Arbeit eines Kontrolleurs zuzuweisen?!

  43. Das ist pure Notwehr! Wenn doch der arme Bahnmitarbeiter täglich von den Fahrgästen angepöbelt und diskriminiert wird.
    Ehemals war auch eine Anstellung bei der Bahn ein lebenslanger, sicherer Arbeitsplatz mit Rentengarantie. Dafür wurde Fleiss, tadellose Manieren, Sauberkeit, Pünktlichkeit, Loyalität und Hilfsbereitschaft gegenüber der Reisenden erwartet. Was von diesen Eigenschaften trifft auf politisch korrekte bunte Bewerber zu?

  44. Einfach krass wie sich die Reisenden davonstehlen, statt den Gewalttäter und den Schwarzfahrer einfach festzuhalten. Polizei anrufen, an der nächsten Haltestelle BEIDE übergeben….
    Ist doch nicht zu schwer?

  45. #39 Bastet (24. Sep 2013 10:52)

    Auch wird es auf Betriebs – Geburtstag – Jubiläumsfeiern keinen Alkohol mehr geben, da ebendiese Moslemkollegen sich in ihrer Religion verletzt fühlen werden.
    ——-
    Die ausgelegten Häppchen werden alle halal sein und die mitgebrachte Wurstsemmel kann man am Klo futtern!

  46. Zu einem vollumfänglichen Intensivbereicherungsprogramm gehören zusätzlich zu den allgegenwärtgien vom Staat gerne durch Sozialleistungen finanzierten Berfusbereicheren selbstverständlich auch solche Fachkräfte die im Personenverkehr beschäftigt sind. Die deutsche Steuerkartoffel soll für ihr Geld schließlich die gewünschte kulturelle Vielfalt jederzeit flächendeckend und hautnah spüren können.

  47. Wer mal regelmässig mit der Bahn fährt,weiss wie sich manche dem Bahnpersonal gegenüber verhalten.Ich finde das Vorgehen des Schaffner hier insofern gerechtfertigt,da ich nicht glaube das er das Pfefferspray einfach aus Spass eingesetzt hat.Ich finde in dem Fall ist es auch vollkommen egal das er selber einen Migrationshintergrund hat,denn er handelt ganz im Sinne der anderen Fahrgäste.Das er evt seinen Job verliert ist eine Schande!!!Dann soll die Bahn einfach keine Schaffner mehr einstellen wenn die Fahrgäste eh alles machen können was die wollen.

  48. Recht so! Die ***Gelöscht!*** in der Sbahn werden auch immer frecher, wohl wissend das sie meist bequem unter der Pfändungsgrenzesind fahren sie immer gratis mit. ***Gelöscht!***

    .
    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl und sachlich bleiben, vielen Dank! Mod.***

  49. Ohne Vorgeschichte sollte man nicht urteilen und ihm auch keine Unterstellungen machen falls der Schaffner einen Migra.hint. hat.

  50. Aha, Schwarzfahrer sind die Guten! Mal wieder was dazu gelernt.

    #10 WahrerSozialDemokrat (24. Sep 2013 08:33)

    Kann es nicht eher sein, das ein Südland-Gärtner wusste, wie man mit Südland-Unkraut ungeht???

    Danke, das sehe ich genau so, jeder deutsche Kontrolleur hätte den, wenn er alleine wie dieser gewesen wäre, aus Angst vor Ärger lieber laufen lassen. Gut, dass mal jemand gegen diese – laut Bericht ach so armen und ganz und gar grundlos geschlagenen – „Schwarzfahrer“ durchsetzt.

    Wer schon einmal beruflich mit Schwarzfahrern zu tun hatte, weiß, wie aggressiv, rabiat und rassistisch diese bei Ergreifung reagieren. Dieser Film taugt nicht als Beispiel für irgendwas, für überhaupt nichts, der sollte einfach nur schnellstens im Nirvana verschwinden.

  51. ich kann mich noch an eine lustige anekdote bei der arge-mitte in düsseldorf erinnern, als ein „südländischer“ kunde total sauer auf die warteschlange und wartezeit am empfang war und einen ebensolchen „südländischen“ sicherheitsmann anfauchte „ich habe zu tun“.

    grundsätzlich hat die ganze einführung von „sicherheitspersonal“ in den „sozial“-behörden wohl mit der zunahme an „südländischen“-mitbürgern in der bevölkerung zu tun.

  52. Das stimmt nicht so ganz mit dem Hausrecht joerni. Natürlich kann ich es nicht mit dem Hausrecht in meiner Wohnung vergleichen. Dennoch gilt. Wenn ich im Auftrag der Bahn unterwegs bin, was fast jeden Tag der Fall ist, dann übe ich an Bahnhöfen und Zügen eben dieses Hausrecht aus. Wenn jemand gegen die Hausordnung verstösst, kann je nach Verstoß, ein Hausverbot erteilt werden.

    Jetzt nochmal zu dem Mann. Ich habe in meinem Leben schon viele miese türkische Mitbürger erleben müssen. Dieser Mann gehört für mich nicht dazu. Und nochmal: Das Video zeigt nicht was vorher vorgefallen ist.

  53. #46 nicht die mama (24. Sep 2013 11:51)
    …Und ja, erkennbar stimmt es, dass man in der Dritten Welt leben wird, wenn man sich Drittweltländler ins Land holt.

    Da wird eine schöne Suppe angerührt und auslöffeln müssen diese Suppe in wenigen Jahrzehnten nicht nur die heutigen Kinder blockparteiwählender Eltern sondern auch die Blockparteibonzen und deren Brut selbst. Gut wenn man schon älter ist und beim kommenden Tanz nicht mit dabei sein muß.

    Ist auch sinnlos sich jetzt noch aufzuregen und aufzuopfern um das Schlimmste noch zu verhindern.

    Die wollen ihr Jugoslawien 2.0 – die sollen ihr Jugoslawien 2.0 bekommen. Bald haben sich die Machtverhältnisse gedreht haben und bald ist auch keine deutsche „Unterschicht“ mehr da, die in bewährter Manier für die Bonzokratie die Knochen hinhalten kann. Dann kriegen die ungefiltert und höchstselbst die Freuden der Bereicherung zu spüren und keiner wird sie retten.

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