Roesler“Herr Rösler, welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht, dass andere Probleme mit Ihrem asiatischen Aussehen haben?”, “Sie bekommen immer wieder Hassmails. Weil Sie FDP-Chef sind? Oder weil man Ihnen Ihre nichtdeutschen Wurzeln ansieht?”, “Wann haben Sie bewusst wahrgenommen, dass Sie anders aussehen als die meisten Kinder in Deutschland?”, “Warum interessiert Sie persönlich das Land Ihrer leiblichen Eltern nicht?” – diese und andere Fragen haben zwei Redakteurinnen der taz FDP-Chef Philipp Rösler (Foto) gestellt. Rösler beantwortete alle Fragen, aber die FDP gab das Interview nicht frei, weil Röslers asiatisches Aussehen kein Wahlkampf-Thema sei. taz-Chefredakteurin Ines Pohl entschied daraufhin, das Interview ohne Röslers Antworten drucken zu lassen. Der in Vietnam geborene Philipp Rösler ist Deutscher und lebt seit seinem neunten Lebensmonat in Deutschland. (ph)

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» ACHGUT: Die taz ist und bleibt ein Drecksblatt…

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46 KOMMENTARE

  1. Will die taz uns damit sagen, daß die FDP verliert, weil die Deutschen alle Rassisten sind?
    Gut daß die FDP diesem Drecksblatt die Antworten nicht freigegeben hat.

  2. Und ob die taz ein Drecksblatt ist.Man erinnere sich an die Schweinereien über Sarrazin; „,lispelnde, zuckende, stotternde Menschenkarikatur…“
    Schreib das mal über einen migrantischen Kopftreter.Kannst sofort zuhause bleiben, Berufsleben als Hilfsarbeiter bestreiten.So ist das mit der Merkel-Demokratie.

  3. Dieses Kommunisten-Blatt ist einfach widerwärtig. Packen die Nazi-Keule dann wieder aus, wenn es ihnen in den Kram passt und jemand zu viele Wahrheiten sagt…

  4. Den beiden RedakteusInnen ohne Penis sollte man den Mely-Kiyak-Preis für progressiven Journalismus verleihen, mit einer Laudatio von Naika Forouta.

    Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen Mutlu, Özdemir, Kolat und Rösler:

    Die Mohammedaner-Politiker können nur „Integrationsthemen“, bei echten Sachthemen versagen sie.

    Rösler hingegen macht ganz normale Politik, ob nun gut oder schlecht muss jeder selbst beurteilen aber er macht als Wirtschaftsminister Wirtschaftspolitik und wenn er Innenminister wäre, würde er Innenpolitik machen und als Kulturstaatssekretär Kulturpolitik!

    Diese Sachbezogenheit haben ihm die TAZ-RedakteusInnen offenbar übel genommen, ein Migrant soll eben wie ein Migrant und nicht wie ein Autochtoner sein, wo kämen sonst die ganzen Nichtsnutze der Integrationsindustrie hin?

  5. Die taz ist so ziemlich die rassistische Zeitschrift die es überhaupt in Deutschland gibt!

    Warum?

    Weil sie alles nur noch auf Äusserlickeiten reduziert und dazu zählt auch die sexuelle, ideologische oder finanzielle Äusserlichkeit!

    Von Inhalten schreibt sie recht wenig zur Aufklärung…

    Selbst deutsche Frauen die nicht mit Moslems freiwillig selbstbewusst bumsen sind für die Rassiten… mit Inhalt hat das nun wirklich nichts mehr zu tun…

    Und Zwangs-Homo-Outing-Rassistentum ist auch nichts unbekanntes für die…

  6. Wie krank kann ein Weltbild sein?

    Sich über Anwohner erhöhen, weil die sich gegen Wirtschaftsflüchtlinge wehren, die in der Nachbarschaft klauen, Müll aus dem Fenster werfen und auf den Rasen kacken. Um dann hinzugehen und den Rösler vollkommen auf seine „Rasse“ zu reduzieren.

    Rösler hatte wohl einfach Pech, das er nicht auf das Pult im Plenarsaal scheißt, seinen Müll nicht in den Aktenkoffern der Opposition entsorgt und jeden Tag mit einem neuen iPad nach hause geht, denn dann wäre ihm die Sympathie der taz sicher!

    Diese Stürmer-Journalisten gehören verklagt, verurteilt und im Duisburger Problemhaus weggesperrt!

  7. die taz steht kurz vor der pleite.
    das sind die letzten zuckungen.
    selbst die ehemaligen stammleser kotzt die berichterstattung nur noch an.
    guck mir ab und an immer die kommentare bei denen an.

  8. FDP ist eine besondere Partei.
    Sie macht sogar aus einem lieben Vietnamesen ein Arsc…loch.

    PS
    Für mich ist Rösler Deutscher (obwohl ich Vietnamesen mag).
    Aber auch Deutscher kann ein widerlicher Lakai der Wirtschaftslobby sein (leider).

  9. Die taz reitet sich immer mehr und immer tiefer in ihre eigene Scheiße.
    Soll sie ein Sprachrohr von Linken, Grünen, Sozialisten, Kommunisten, Marxisten, Leninisten, Päderasten, Pädophilen, Perversen, Halsdurchschneidern, Muslimen, Islamisten, Fundamentalisten, Salafisten, Dschihadisten, Hartz4erchleichern, Miri-Clanisten, Abou-Chaker-Clanisten, Bushidoisten, Ökologisten, Migrationsdebattisten, Desintegrierten… (mein Gott haben wir viel Schrott in unserem Land!) sein???
    Wahrscheinlich bin ich zu doof und ungebildet (Uni-Studium reicht wohl nicht aus!) um diese Zeitung zu verstehen!

  10. Wieso interessiert die Linken die genetische Herkunft überhaupt?

    Wenn ich an die schwarzen Kinder und Jugendlichen in Zürich denke, dann sehe ich, dass deren Habitus völlig lokal zürcherisch ist – also gar nix mit Genetik des Aussehens zu tun hat, nur mit Umgebung, in der man aufwächst.

  11. Die Eskapaden von TAZ wegen vietnamesischer Wurzel von Rösler sind nur möglich, weil Vietnamesen nicht zu schützenswerten Migranten der Linksgrünen gehören (Moslems / Orientale / Schwarze / Zigeuner).

    Vietnamesen sind meistens gut integriert / erfolgreich, deshalb nicht „diskriminiert“ / arm / revolutionär.

  12. Bei der TAZ muss jeder Migrant kriminell, bildungsfern, lernfaul, unproduktiv, archaisch und absolut integrationsunwillig sein. Sonst ist er ein Nazi.

  13. Kritsanarat Khunkham

    Als Journalist schäme ich mich für diese geschmacklosen „Taz“-Journalisten.

    Nun, dann gehören sie offenbar einer aussterbenden Art an. Ein Journalist, welcher sich schämt. Ja, gibts denn sowas noch! Bei genauerem Hinsehen werden Sie feststellen, dass Sie vor lauter sich schämen müssen, selbst nicht mehr zum Arbeiten kommen.

    Ich muss Ihnen leider sagen, dass ich jegliche ehemalige Achtung vor diesem Berufsstand verloren habe. Stolz bin ich darauf, dass es mir gelungen ist, meine Tochter von diesem bereits eingeschlagenen Weg abzubringen. Ich möchte mein Kind nicht verachten müssen.

  14. #13 Schüfeli (10. Sep 2013 21:45)

    Die Eskapaden von TAZ wegen vietnamesischer Wurzel von Rösler sind nur möglich, weil Vietnamesen nicht zu schützenswerten Migranten der Linksgrünen gehören (Moslems / Orientale / Schwarze / Zigeuner).

    Vietnamesen sind meistens gut integriert / erfolgreich, deshalb nicht „diskriminiert“ / arm / revolutionär.

    Oder Deutsche mit thailändischen Wurzeln wie Johnny K. oder mit italienischen wie Giuseppe M., beide tote Opfer der TAZ-LieblingsmigrantInnen!

  15. Womit bewiesen wäre, dass das Linksgrüntum zum wahren deutschen Spießertum einschließlich Stammtisch mit allem drum und dran mutiert ist. Und Ines Pouhl mit ihren lächerlichen wichtigtuerischen Allüren vorneweg.

  16. Und wenn nicht alle, besonders die „Linken“ darüber reden würden, das Rösler ursprünglich, also Abstammung, aus Vietnam ist, wäre es mir z.B. nicht aufgefallen! Egal ist es mir sowieso.

    Ich habe für sowas eigentlich auch keinen Sinn!

    Das erste mal passierte es mir, glaube ich mit 18, da war ne Diskussion in der Leiterrunde im katholischen Zeltlager ob wir das damals allgemein beliebte Lied „Negeraufstand ist in Kuba“ noch singen dürften. Nicht wegen dem Inhalt des Liedes, das hätte ich ja noch verstanden, sondern weil ja ne Schwarze im Zeltlager dabei ist, wie ich dann erfuhr!

    Ich: „Wie, was, wer soll die denn sein?“

    Alle anderen: „Die Eliane, dein Gruppenkind!“

    Ich: „Oh… stimmt, ist mir gar nicht aufgefallen!“ (war schon über 3 Jahren in Köln in meiner Kindergruppe)

    Alle: „lachten“

    Und dabei wollte ich nicht witzig sein, sondern war nur ehrlich.

    Ich war traurig, denn es war so! Klar war sie schwarz, aber ich hatte es bis dahin nicht politisch gesehen… sondern einfach nur ganz normal… wenig schwarz-normal unter viel weiß-normal… und plötzlich war es Thema, was es weder für mich noch für sie selber zuvor war!

  17. Daß der taz ein mandeläugiger Hardcore-Moslem aus Indonesien, Tschetschenien, Kirgisistan, Turkistan oder Kasachstan lieber wäre, kann ich mir denken.

    Die taz ist seit Jahrzehnten von Islamverstehern und moslemischen Schreiberlingen durchwachsen:
    Bahman Nirumand und Tochter Mariam Lau, geb. Nirumand, Rassist und Frauenhasser Deniz Yücel, Kopftuch Kübra Gümüsay geb. Yücel, Mely Kiyak usw.

  18. Ines Pohl ist mit erstaunlicher Regelmäßigkeit Gästin im sonntäglichen Presseclub.
    Wenn ein Revolverblatt nur links genug ist, ist das schon oké.

  19. #13 Schüfeli (10. Sep 2013 21:45)

    Richtig. Die TAZ breitet die schützende Hand nur über Migranten aus, die aufgrund ihrer Kultur Probleme in ganz Europa machen. Dabei greift die TAZ auf das ihr einzig verbliebene Totschlagargument zurück: es dreht sich um den Nazi. Entweder warnt die TAZ die Deutschen davor, wieder Nazi zu werden oder aber sie greift den Deutschen an, weil er schon Nazi ist. Dabei ist es der TAZ schon einmal egal, dass ihre Lieblingsgruppe die „Muslime“ und „Roma“ Frauenrechte mit Füßen treten, intolerant sind und letztere Gruppe schon mal den nahsten Verwandten heiratet bzw. heiraten muss- am Besten im Alter von 12-13.
    Die Deutschlandrussen oder Vietnamnesen, die gut integriert sind und mehrheitlich keine Probleme machen, wollen (bei Deutschlandrussen) oder müssen (etwa Asiaten) sie nicht vor dem dumben Deutschen- dem potentiellen Nazi- retten! Die Linksdiktatur ist nicht mehr aufzuhalten. Und viele marschieren im gedanklichen Gleichschritt der Linken!

  20. #9 der_fritz(21:31)
    Stimmt das? Die gehen pleite?Ich mach gleich eine Champagnerin-Flasche auf.
    Was machen dann die freigewordenen Journalaken?Lassen die sich in Endlager für diskriminierte homosexuelle Kernbrennstäbinnen umoperieren?
    Mein Vorschlag: Man besorge ausreichend Prachtausgaben des schönen Bildbandes:“10 Jahre Loveparade-die geilsten Bilder !“ In den Arm drücken, und dann in Badekleidung und mit schönen Transparenten zum Thema „Adoption auch für homosexuelle Paare“ in deutsch und arabisch in die City von, na, sagen wir Riad.Oder Teheran.Oder Doha.Oder Bagdad.Oder Dhaka.Oder Kairo.Oder Tunis.Oder Berlin… hoppla

  21. #9 der_fritz(21:31)
    Stimmt das? Die gehen pleite?Ich mach gleich eine Champagnerin-Flasche auf.
    Was machen dann die freigewordenen Journalaken?Lassen die sich in Endlager für diskriminierte homosexuelle Kernbrennstäbinnen umoperieren?
    Mein Vorschlag: Man besorge ausreichend Prachtausgaben des schönen Bildbandes:“10 Jahre Loveparade-die geilsten Bilder !“ In den Arm drücken, und dann in Badekleidung und mit schönen Transparenten zum Thema „Adoption auch für homosexuelle Paare“ in deutsch und arabisch in die City von, na, sagen wir Riad.Oder Teheran.Oder Doha.Oder Bagdad.Oder Dhaka.Oder Kairo.Oder Tunis.Oder Berlin… hoppla

  22. Das Problem ist folgendes:

    Herr Rösler (auch wenn ich seine Partei und seine Poltik nicht mag)geht arbeiten, er spricht hervoragend deutsch und ist bestens integriert.

    Er ist also quasi ein Nazi, davor schützt ihn auch seine Herkunft nicht.

    Er ist halt ein Minusdeutscher, so wie wir.

    Wäre er hingegen kriminell, würde „alda, isch weissch wo dein Haus wohnt, alda“ sagen und dann noch Moslem sein, ja dann würde die Taz ihn doch in den Himmel loben.

  23. Wenn die deutschen so rassistisch sind, warum haben sie dann beim letzten „Schlag den Raab“ einen Asiaten gewählt? Oder warum kommen bei DSDS Ausländer immer so weit?

  24. Dieser Leserbrief spricht mir voll aus der Seele:

    Herr Rösler warum fühlen sie sich als Deutscher, obwohl sie Schlitzaugen haben?
    Herr Rösler warum verleugnen sie ihre WAHRE Heimat?
    Herr Rösler warum sind so erfolgreich obwohl sie KEIN Deutscher sind.
    Genauso sind diese Fragen gemeint, auch wenn es geschickter verpackt ist. Einfach zum kotzen.
    Ich bin wahrlich kein Fan von Herrn Rösler, weil ich seine Wirtschaftspolitik miserabel finde. Aber warum muss man den Menschen Rösler angreifen?
    Wenn er sich als Deutscher fühlt, warum nicht? Wenn er sich sich nicht für seine Herkunft interessiert. Na und? Müssen Menschen mit nicht-deutscher Herkunft immer die Benachteiligten und Erfolglosen sein? Er ist ein gutes Gegenbeispiel.
    Deutsch zu sein hat nichts mit der Herkunft zu tun, es geht um die Einstellung und die Identifikation mit diesem Land.
    Aber genau damit hat die Taz ja ihr Problem. Dem Deutsch-Sein. Schlimm genug wenn ein Deutscher deutsch sein will und wenn ein Nicht-Deutscher auch noch Deutscher sein will geht das GAR NICHT. Denn ein Immigrant hat seine Kultur zu behalten und darf sich bloss nicht an das “Deutschsein” gewöhnen und es sogar gut finden, denn dann hätten wir irgendwann wieder nur (äußerlich etwas anders aussehende wie heute) Deutsche hier! Und das wäre ja schrecklich.
    Schon hart wie sich eine Zeitung, die meint sie sei die Alarmglocke für Rassismus, genau in diesem Schema denkt..
    Und das ist auch der Grund warum hier alle über euch herfallen, weil ihr sonst immer so auf Gutmenschen macht, die ihr jetzt erwiesenermaßen auch nicht seid.
    Ich wünsche euch für Morgen, dass viele Abo-Kündigungen bei euch im Briefkasten liegen, ihr hättet es verdient. Oder benennt euch am besten um in “Der Stürmer”.

    genau solche Erfahrungen habe ich oft mit Deutschen gemacht die im Ausland leben.

    In Holland (ich lebe in einer Universitäts Stadt) kommen mir oft Deutsche Studenten entgegen die auffällig nicht zu ihrer Deutschen Herkunft stehen.
    Deutsch steht auch für sie als etwas arrogantes, etwas negatives, aber Hollándisch sein ist cool, bei der nächsten WM tragen sie dann Orange Trikots und sind gegen die Deutsche Mannschaft…wie kann man bloss Deutsch sein, um Gottes Willen.

    Und diese Landsleute die den Nachbarländer Bürgern so sehr in den Arsch kriechen kotzen mich richtig an.

  25. ich schaute mal eben auf Ines Pohls Facebook Seite,

    auch dort erntet sie von ihren „Facebook-Freunden“ zu diesem Rösler Intervieuw ‚keine Komplimente‘.

    Ist denen echt peinlich wasda morgen erscheint. Ihr aber scheinbar nicht.

    Übrigens Frau Pohl, so nebenbei, sie veröffentlichten auf ihrer FB ein Foto wo an einem Bahnübergang das Wort ZAT stand mit der Besschreibung ‚misspelling'(TAZ rückwärts gelesen ZAT)

    Ich finde es eigentlich die perfekte Zustandsbeschreibung Ihrer Zeitung

    ‚Zat‘ bedeutet in Holland ‚besoffen“.

  26. Welche Taz ? Meiner Meinung hat die taz weniger Leser als Pi und sollte mit ihrer Meinungsmache der siebzieger Jahre endlich mal in der Realität ankommen -sonst wird sie wie die Anderen ganz schnell verschwinden …und welch Wunder nicht mal die grünen werden es merken…

  27. Auch die Kommentare zu Ines Pohls Rechtfertigung der Zensur sind fast ausnahmslose vernichtend, und das von meist „linken“ Lesern. Als Beispiel hier einer von „Paul“:

    Paul | vor 2 Stunden

    Für den Inhalt der nachstehenden Fragen entschuldige ich mich bei den Lesern vorab. Ggf. sind sie jedoch für Frau Pohl hilfreich um einschätzen zu können, wie man sich bei solch diskriminierenden Fragen fühlt.

    Frau Pohl, wir möchten mit Ihnen gerne über “HASS” sprechen:

    Frau Pohl, welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht, dass andere Probleme mit Ihrer Sexualität haben?

    Sie bekommen immer wieder Hassmails. Weil Sie taz-Chefredakteurin sind? Oder weil man Ihnen Ihre Homosexualität ansieht?

    Warum werden Sie gehasst?

    Wo Sie herkommen, wurden Sie häufig als “die Lesbe” bezeichnet. Ist das aus Ihrer Sicht Ausdruck von Hass oder Ressentiment?

    An Werbeständen scheint das eine andere Rolle zu spielen. Dort bekommen taz-Mitarbeiter zu hören: “Ich würde euch lesen, wenn Ihr nicht diese Lesbe an Eurer Spitze hättet.”

    Frau Pohl, zurück zu Ihnen. Wann haben Sie bewusst wahrgenommen, dass Sie anders sind als die meisten Kinder/Jugendlichen in Deutschland?

    Sind Sie als Kind/Jugendliche deswegen diskriminiert worden?

    https://blogs.taz.de/hausblog/2013/09/10/ein-interview-das-im-wahlkampf-schaedlich-zu-sein-scheint/

  28. ich denk nächstes jahr is der ofen aus bei der taz.
    die wurden gerade noch und zum letzten mal gerettet.
    „Der „Tageszeitung (taz)“ geht es weitaus schlechter als bisher bekannt. Wie aus dem „Mitgliederinfo Nr. 23“ der taz Verlagsgenossenschaft hervorgeht, mussten die Genossen im Dezember 2012 eine Million Euro nachschießen, „da der Verlag sonst zum Jahresende buchmäßig überschuldet gewesen wäre“. Die „taz“ machte vergangenes Jahr einen Verlust von 616.766 Euro. In den drei vorangegangenen Jahren hatte sie noch Gewinne erwirtschaftet. „Die Zeitungskrise hat nun also auch die ,taz‘ erreicht“, kommentieren die Genossen. Gründe für das schlechte Ergebnis sind demnach „Einbrüche bei den Umsatzerlösen bei gestiegenen Kosten“. So gingen die Anzeigenumsätze um 19.000 Euro, die Erlöse aus Abonnements um 243.000 Euro und die Einzelverkaufserlöse um 183.000 Euro zurück. Zugleich stiegen die Personalkosten um 489.000 Euro, die Werbekosten um 300.000 Euro und die Raumkosten um 150.000 Euro. Nach Ansicht ihres Aufsichtsrats kann es sich die Genossenschaft „nicht leisten, in den nächsten Jahren jährlich 1 Mio. € in den TAZ Verlag zu stecken“. Allerdings verlief auch 2013 „bisher wirtschaftlich eher weniger erfreulich, da die ,taz‘ bei Einzelverkauf und auch bei Anzeigenerlösen Einbrüche hinnehmen muss und – das ist ganz schlecht – die Abos abnehmen“

    http://www.abendblatt.de/kultur-live/article119569620/Die-taz-stand-kurz-vor-der-Ueberschuldung.html

  29. Die taz ist sauer über das Ergebnis der Norwegen-Wahl:

    Moralisch zweite Liga

    Die absehbare Regierungsbeteiligung der Rechtspopulisten in Norwegen ist kennzeichnend für Skandinavien. Fehlt nur noch eine Mauer an den Grenzen.
    ..

    http://www.taz.de/Kommentar-Wahl-in-Norwegen/!123467/

    Absolut lesenswert sind allerdings die fast ausnahmslos taz-kritischen Leserkommentare, die auch das Thema Islam nicht auslassen.

  30. Ich habe mich oft gefragt, was einzelne Personen, ja ganze Gruppen, die sich als „links“, „fortschrittlich“ und wer weiß was sonst noch bezeichnen, dazu treibt, einer absolut rückwärtsgewandten, aggressiven und gewaltaffinen, juden-, frauen- und schwulenfeindlichen, als Religion getarnten Ideologie und ihren oftmals reichlich finsteren Vertretern die Stange zu halten. Zuweilen wird die Vermutung geäußert, es handele sich sozusagen über die in gewissen Kreisen schon seit jeher vorhandene Sympathie für den „edlen Wilden“. Ich meine jedoch, das trifft es nicht so ganz – dass es sich bei besagter Klientel nicht um verkappte oder wiedergeborene Winnetous handelt, das dürfte auch dem verbohrtesten Multikulti-Illusoriker klar sein.

    Im übrigen stößt die – ich nenne es mal so – “Muselknutscherei” einiger Typen, die sich selbst als die besseren Menschen betrachten, bei zahlreichen hier lebenden Immigranten (darunter meine Frau, meine Schwiegertochter und praktisch mein gesamter aus Ost- und Südostasien stammender Bekanntenkreis) auf heftigste Ablehnung. Ganz besonders widern uns diejenigen „Progressiven“ an, die ihr Gift gegen solche mutigen Frauen wie Necla Kelek, Serap Çileli, Seyran Ates, Güner Balci oder Ayaan Hirsi Ali verspritzen – gegen Frauen also, die selbst aus Vorderasien oder Nordafrika stammen und die “islamische Hochkultur” am eigenen Leib zu spüren bekommen haben. Auf Frau Ates sind bereits zwei Attentate verübt worden (eines davon überlebte sie schwer verletzt) – beide Mordversuche fanden nicht etwa im hintersten Anatolien statt, sonder mitten in Berlin!

    Wer diese großartigen tapferen Frauen bespuckt und begeifert, der ist in meinen Augen übelster Abschaum!

    Wer sich mit Muselfaschos ins versiffte Lotterbett legt, der sondert über kurz oder lang entsprechende Ausdünstungen ab und wird demzufolge vom Rest der Gesellschaft gemieden…

  31. #6 Eurabier (10. Sep 2013 21:26)

    „Den beiden RedakteusInnen ohne Penis…“

    Was macht Sie da so sicher? 🙂

  32. #32 alexandros (11. Sep 2013 00:36)

    Goebbels wäre Stolz auf die taz!

    Falsch! Man mag zu ihm stehen wie man will, aber er verstand etwas von seinem Handwerk und solche Peinlichkeiten wären ihm nicht passiert.

    Ich habe gerade ein schonungslos offenes Buch von einem Mitarbeiter des Reichspropagandaministeriums aus dem Jahre 1948 gelesen, das die Arbeit dort außerordendlich gut beleuchtete und auch aus seiner Sicht darstellte, wie er (Hans Fritzsche) selber zum Nationalsozialisten wurde…

  33. Die roten sind dumm.
    Herr Rösler ist ein deutscher Punkt.
    Er ist bei deutschen aufgewachsen, seine Muttersprache ist deutsch, seine Bräuche sind deutsch. Warum sprechen ihm die Taz-redakteure_innen ihm seine deutsche Herkunft ab?
    Drecksrassisten
    ROT=Braun

  34. #38 Happy Jack (11. Sep 2013 07:29)

    Ich habe mich oft gefragt, …

    Man ist verwirrt und fragt sich weiter, wo denn wohl die Gemeinsamkeiten der vorwiegend atheistischen Linken und der vorwiegend „tiefgläubigen“ Muslime liegen könnten? Wenn die „Leute der Schrift“, Christen und Juden, „schlimmer als das Vieh“ seien, was sind dann die, welche an gar keinen Gott glauben? Das müssen ja wohl wahre Ausgeburten der Hölle sein?
    Erstaunlicherweise gehen sie aber Hand in Hand gegen Islamkritik vor.
    Haben die Linken hierzulande nicht mitbekommen, wie die Linken in den sogenannten Gottesstaaten in die Gefängnisse gewandert sind, bzw. gleich massakriert wurden?

    Meine Erklärungen: Beide Seiten bilden sich ein, die jeweils andere, als die nützlichen Idioten instrumentalisieren zu können, im Sinne der Unterstützung bei der Realisierung der ureigensten Ziele. Die einzige Gemeinsamkeit der Ziele liegt in der Zerstörung des Gegenwärtigen, worauf sich die jetzige, weitgehend gemeinsame Agitation konzentriert.
    Eine weitere Gemeinsamkeit ist bei einem großen Anteil die Zugehörigkeit zu einer Unterschicht, welche nicht viel zu verlieren hat und irrsinnigerweise ihr Glück aus der „Beute“ erhofft, welche ihnen aus der Vernichtung der Leistungsträger erwächst.

    Die Linken machen den Fehler, die Kraft der Religion und das rapide Wachstum des im Grunde tief linksfeindlichen Islam zu unterschätzen. Die nützlichen Idioten werden nach dem Sieg des Islam und der Vernichtung unserer Kultur, sie gewesen sein.

    Meine Frau und die angeheiratete Familie ist ebenfalls ostasiatisch. Ihr Unverständnis und ihre Wut zu dem was hierzulande vor sich geht, übersteigt sogar meine Empfindungen. Wir belassen es aber nicht dabei, sondern tun etwas.

    Interessant sind übrigens die hier in jedem Asia-Shop kostenlos zu erhaltenden, in Deutschland erscheinenden chinesischsprachigen Zeitungen. Political Correctnes ist denen weitgehend fremd, objektivere Informationen über die hiesigen Zustände sind vor allem dann möglich, wenn man unterschiedliche Verlage mit leicht unterschiedlicher politischer Ausrichtung nutzt. Meine Frau übersetzt mir gerne daraus.

  35. #40 Silvester42 (11. Sep 2013 11:11):

    Da haben wir ja einiges gemeinsam! Auch ich bin ein eifriger Konsument der in den Asien-Läden zur Mitnahme ausliegenden chinesischsprachigen Blättchen. Sie, Silvester 42, haben vollkommen recht: die Beiträge sind oft hochinteressant. Vor allem nehmen die Verfasser oft kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, die seltsamen Eigenarten und Gepflogenheiten der Langnasen (darf ich das schreiben, oder ist das rassistisch??) aufzuzeigen und zu kommentieren. Ich weiß nicht, ob sich bereits jemand daran gemacht hat, diese Aufsätze zu sammeln und systematisch auszuwerten – z.B. in Form einer Forschungsarbeit mit dem Titel „Exzentrische europäische Exoten – Wie Chinesen von Belfast bis Belgrad ihre Gastvölker sehen“…

    Auch berichten die in Europa erscheinenden chinesischsprachigen Zeitungen immer wieder über Angriffe auf Chinesen, Vietnamesen, Koreaner und andere Ostasiaten, beispielsweise in den Niederlanden und in Frankreich. Dass es sich bei den Angreifen nicht um Jan, Kees oder Henrik bzw. um Jacques, Pierre oder Jean-Claude handelt, wird keineswegs verschwiegen!

    Hierzu noch ein paar Abschnitte aus einem früheren Kommentar:

    Eines ist doch wohl klar: Der massenhafte Import von bildungsfernen Unterschichtlern (vor allem aus Vorderasien) wurde in den letzten 30 – 40 Jahren von verschiedenen Bundesregierungen unterschiedlicher Couleur und Zusammensetzung betrieben. Lange Zeit wurde nicht darauf geachtet, ob die „Gäste“, die sich anschickten, sich hier dauerhaft niederzulassen, überhaupt Deutschland- und Europa-kompatibel seien, sprich: ob sie Kenntnisse der deutschen Sprache aufweisen, ob ihre Ansichten mit den Vorgaben des Grundgesetzes und der sonstigen hierzulande gültigen Rechtsvorschriften übereinstimmen, usw. Stattdessen wurde – unter dem verlogenen, heuchlerischen Banner von „Multikulti“ und politischer Korrektheit – alles, was das rosarote Bild stören könnte, zum Tabu erklärt. Dies ging so weit, dass selbst solche Dinge, die einen Deutschen (zu Recht) an den Schandpfahl und vor den Kadi gebracht hätten – beispielsweise Misshandlung weiblicher Familienmitglieder – bei bestimmten Einwanderern als „kulturelle Besonderheit“ verharmlost und entschuldigt wurden. Ich entsinne mich da an den Spruch einer Richterin – es ist erst ein paar Jahre her…

    Unter den vielen ausländischstämmigen Personen in meiner Umgebung – einschließlich meiner aus Südostasien stammenden Frau – stößt diese Art der „Toleranz“ auf größte Ablehnung. Wenn dieses Thema zur Sprache kommt, dann werden diese normalerweise so selbstbeherrschten, gelassenen, höflichen, zurückhaltenden Menschen plötzlich sehr emotional: „Wieso holt ihr diese Typen ins Land? Was versprecht ihr euch davon? Merkt ihr denn nicht, dass die euch nur ausnutzen und auslachen?“

    Meine Frau, meine Schwiegertochter und viele unserer Angehörigen, Freunde und Bekannten hatten bereits in ihrem Herkunftsland einen Migrationshintergrund. Nach der Unabhängigkeit des Landes kam es immer wieder zu schweren Ausschreitungen, die entweder rass(ist)isch motiviert waren (die Angehörigen der Volksgruppe, der meine Frau angehört, nehmen in dem Land, in dem sie geboren und die ersten drei Jahrzehnte ihres Lebens verbracht hat, eine ähnliche Position ein wie die Juden in Europa vor vielen Jahrzehnten) oder sich gegen Christen richteten. Häufig fielen beide Motive zusammen.

  36. Na ja, eigentlich ist doch sehr einfach verständlich, weshalb „Linke“ und „Multikulti-Fans“ beim Anblick von Rösler und allen anderen integrierten und erfolgreichen Immigranten hyperventilieren (die deshalb ja auch konsequent von der „Linken“ im besten Fall ignoriert werden, oder interessiert sich da irgendwer für Spanier oder Polen?):

    1. setzen sich die „Linken“ doch immer für die Armen und Unterdrückten ein, die stets durch die bösen Deutschen diskriminiert und benachteiligt werden – und da paßt ein erfolgreicher Immigrant, der einfach seinen Weg gegangen ist und möglicherweise noch äußert, es sei in seinem Herkunftsland wesentlich schlimmer und er fühle sich in Deutschland wohl, natürlich nicht ins Weltbild

    2. beruht das Multikulti-Konzept ja auf einer klaren und dauerhaften Unterscheidung zwischen ethnischen Gruppen und Mentalitäten und Religionen – es ist gewissermaßen inhärent rassistisch. Ein Immigrant, der lieber in Deutschland lebt als in seinem Herkunftsland oder gar – wie die Libanesen in Neukölln – eine deutsche Fahne aufhängt, anstatt gemeinsam mit den Linken für den Untergang Deutschlands zu kämpfen, der kommt natürlich nicht an und muß daher besonders hart angegangen werden.

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