Die Jesiden-Gefahr

kingWährend gerade wieder einmal ihre Fußballer wegen Gewalttätigkeiten vor deutschen Gerichten stehen, die Mutter der ehrengemordeten Arzu Ö. verurteilt wird oder eine Trauerfeier für Unfallopfer zur Messerstecherei verkommt, teilt unsere Bundesregierung in einer Pressemitteilung mit, dass im vergangenen Jahr 6.301 Mitglieder der kurdischen Sekte der Jesiden (Yeziden, Eziden) – vor allem aus Syrien und dem Irak – in Deutschland einen Asylantrag gestellt haben. Das heißt, dass die 40.000 bis 60.000 Menschen starke, gemeingefährliche und martialische „Religionsgruppe“, in diesem Land innerhalb eines Jahres um bis zu 10% gewachsen ist.

(Von Jay J. Rousseau)

Von den Antragstellern erhielten lediglich 32 Personen Asyl, und 1310 Anträge wurden abgelehnt. Die große Mehrheit erhielt jedoch Abschiebeschutz nach der Genfer Konvention, d.h. sie werden trotzdem mit großer Wahrscheinlichkeit für immer in Deutschland bleiben.

Neben den inzwischen 25 registrierten (Ehren-)Morden seit den 90er-Jahren (wie hoch die Dunkelziffer bloß ist?) – die schrecklichsten ereigneten sich erst vor einiger Zeit, als die 13-jährige Souzan B. und die 18-jährige Arzu Ö. jeweils durch Kopfschüsse von ihrem Vater bzw. Bruder hingerichtet wurden –, etlichen Entführungen (in Deutschland!) und spurlos verschwundenen jungen Menschen und einer hohen Gewaltkriminalität (siehe Links am Ende dieses Beitrags*), werden Frauen in jesidischen Kreisen, die in Freiheit leben möchten oder sogar einen Deutschen lieben, immer wieder genötigt, Zwangsehen mit kurdischen Landsleuten einzugehen.

Leider werden einzelne Familienangehörige, die diese unmenschlichen Praktiken betreiben, dann noch von der Bundesregierung direkt finanziell gefördert und mit großzügigen Schecks beglückt, wie der Ex-Stiefvater (Foto oben) der in der Anonymität lebenden Sila, die von ihm immer wieder belästigt und beschimpft wurde.

Die jetzige starke jesidische Einwanderung kommt den politischen Anführern der Sekte hier in Deutschland gerade recht. Ihr Zentralrat unter Führung des Bankdirektors Telim Tolam und der jesidische Wissenschaftler Jan Kizilhan werden sich die Hände reiben und über den Zuwachs an neuen Jesiden freuen. Es ist ein weiterer Schritt zur Verwirklichung ihres Plans zur endgültigen und vollständigen Ansiedlung der weltweit noch knapp 1,5 Mio. Jesiden, die noch in arabischen und muslimischen Ländern als potentielle Flüchtlinge leben, hier in Deutschland. Außerdem vergrößert sich das Angebot an Heiratspartnern für die Sektenmitglieder in der Bundesrepublik, was zur Abmilderung der grassierenden Inzucht innerhalb der Gruppe führen könnte.

Sollten tatsächlich weltweit die Jesiden nach Deutschland einwandern, wird dies zuerst die heutigen jesidischen Siedlungszentren in der Bundesrepublik treffen, die bei diesem Geschehen Brückenköpfe wären. Das sind zum Beispiel die Stadt Celle und ihr Landkreis, mit mehr als 7000 Mitgliedern das Hauptzentrum der Sekte in Deutschland, oder Wildeshausen im Landkreis Oldenburg in Niedersachsen, wo allmählich die kurdischen Gewaltausbrüche zum Vorschein kommen und bereits der erste Mord durch die frisch eingewanderten und besonders radikalen irakischen Jesiden geschehen ist. Außerdem zieht es sie natürlich ins schon total heruntergekommene Pforzheim, wo die Kriminalität durch die Sektenmitglieder bereits steigt (siehe hier, hier und hier). In allen Orten könnte eine soziale, politische und demographische Zeitbombe gezündet werden.

Durch die Zuwanderung aus dem Irak (und in Zukunft auch vermehrt aus Syrien) erfolgt im Allgemeinen eine Stärkung der Jesidenzentren in der Bundesrepublik, insbesondere auf dem Land in eher kleinen Orten und Gemeinden, was zu einer tiefgreifenden und langfristigen Veränderung des Ortsbildes führen wird. Sie stellen dort dann die Dorfstrukturen ihrer alten Heimat wieder her, indem sie auf engstem Raum leben und ganze Straßenzüge für die vielen Familienmitglieder und Verwandten aufkaufen. Ihre Handwerker bauen dort dann großzügige Familienhäuser, damit sich die Sektenmitglieder in den deutschen Gemeinden für immer niederlassen können. Ökonomisch können die Jesiden oft in zweierlei Hinsicht profitieren: Einerseits existieren ein subsistenzwirtschaftliches System und finanzielle Unterstützungsstrukturen, wie zum Beispiel interne Käufer- und Arbeitsmärkte, deren Basis eine Vielzahl an (durch den Staat kaum kontrollierbaren) eigenen Betrieben ist. Andererseits sorgen die Deutschen durch die Inanspruchnahme ihrer Dienstleistungen und angebotenen Produkte für ein gutes Auskommen.

Ein gutes Beispiel für die hierarchische Gliederung und die räumliche Aufteilung von Jesiden-Communities stellen der Landkreis und die Stadt Celle dar. An der kulturellen und ökonomischen Spitze der Jesiden in der dortigen Region steht die Familie des Yavsan-Clans, dessen 600 bis 700 Mitglieder sich in dem kleinen Dorf Bergen bei Celle niedergelassen haben. Bei ihr handelt es sich um eine jesidische Scheich-Familie, die wichtige kulturelle Funktionen und Führungsaufgaben in der Gemeinde wahrnimmt. Viele Clan-Angehörige sind überdurchschnittlich gebildet und fast alle besitzen eigene Betriebe oder arbeiten selbständig, z.B. als Handwerker / Bauunternehmer (die für Jesiden in ganz Deutschland deren Häuser bauen), Autohändler, Gastronomen, usw. In dem Dorf Wietze haben sich vor allem Mitglieder des Ekinci-Clans festgesetzt, die ebenfalls in weiten Teilen selbständig sind, aber auch für den (teilweise offiziellen) Kontakt mit der deutschen Politik und Verwaltung zuständig sind. Blättern sie einfach einmal das Telefonbuch der entsprechenden Orte durch! Sie werden erstaunt sein.

Dass sich die jesidischen Clans und Großfamilien für immer in den deutschen Dörfern festgesetzt haben, belegen die vielen Immobilienkäufe und der Aufkauf ganzer Straßenzüge in deutschen Dörfern für die zahlreichen Familienmitglieder. Beide Clans sind außerdem Teil der subsistenzwirtschaftlichen Organisation der Kurdensekte, die die Verteilung von Geldern und Vermögen innerhalb der Gruppe gewährleistet. Hier liegt ein geschlossenes System vor, in das der Staat und seine Steuerfahnder nie hineingelangen können, und das Kontrollmöglichkeiten praktisch ausschließt. In den 90er-Jahren gab es zum Beispiel Ermittlungen im Celler Jesiden-Milieu bezüglich illegaler Hauskäufe mit gewaschenen (Drogen-)Geldern (die ARD, die Junge Freiheit und der Focus berichteten), die nach einiger Zeit durch die höchsten Regierungskreise vom damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Glogowski (SPD) verdächtigerweise schnell wieder eingestellt worden sind.

Das jesidische Fußvolk und die einfachen Kurden leben weiterhin in der Residenzstadt Celle und sorgen dort für ein hohes Maß an Kriminalität, indem die einheimische deutsche Bevölkerung terrorisiert wird.

Übrigens: Den Vater und Mörder der 13-jährigen Souzan aus Stolzenau in Niedersachsen, Ali Barakat (Foto l.), der sich nach seiner grausamen Tat in den Irak – dem Land aus dem er einst flüchtete – absetzte, vermutet die Polizei inzwischen wieder in Deutschland. Seine Frau Hasna Kasem und die drei Söhne, die angeblich nichts von den damaligen Mordplänen an der kleinen Souzan wussten, sind nämlich wie vom Erdboden verschwunden und mit großer Wahrscheinlichkeit wieder gemeinsam beim Vater / Mörder. Die Polizei wundert sich derweil immer noch, dass ihr niemand aus der jesidischen Gemeinde bei der Suche nach Barakat helfen will. Und das, obwohl sie weiß, dass der Mord an Souzan dort in weiten Teilen gutgeheißen wird.


*Links zur jesidischen Gewaltkriminalität:

nw-news.de / • express.de / • nwzonline.de / • pz-news.de / • bild.de / • nwzonline.de / • ndr.de / • paz-online.de / • waltroper-zeitung.de / • derwesten.de / • mt-online.de / • nw-news.de / • focus.de / • rp-online.de / • politikcity.de / • sueddeutsche.de / • dk-online.de / • politikcity.de / • stern.de / • mt-online.de