Die Zukunft Deutschlands für DIE LINKE

IMG_2771Oguz Lüle ist Direktkandidat für DIE LINKE im Münchner Osten zum Einzug in den Deutschen Bundestag. Er soll zusammen mit seinen Kumpanen der ehemaligen Mauermörder-Partei unter anderem durchsetzen, dass es 1000 Euro fürs Nichtstun statt für mühevolles Flaschensammeln gibt. So fängt DIE LINKE mit Speck Mäuse. So will man offensichtlich die wachsende Wählerschicht der Arbeitslosen und Moslems ködern. Gestern erzählte mir eine 14-jährige türkischstämmige Weilheimerin mit Kopftuch bei unserer Kundgebung stolz, dass sie Türkisch-Unterricht in der Schule hat. Als Antwort auf meine Forderung, türkische Kinder müssten gut deutsch können, wenn sie in die Schule kommen. Deutschland schafft sich ab. Mit Volldampf.

Oguz Lüle setzt sich ein für eine „neue Willkommenskultur“ gegenüber Migranten. Willkommen in der sozialen Hängematte?

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Gestern in Weilheim gesichtet: Die LINKE und die SPD in direkter Nachbarschaft. Ein Hinweis für die Zeit nach der Bundestagswahl?

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Auf der Fahrt zur Kundgebung nach Garmisch haben wir uns live davon überzeugt, dass Bajonette Minarette jetzt schon direkt beim Bürgersteig stehen:

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Eine Kaserne Moschee der Kolonisations Religionsbehörde DITIB. Die gerade in Imam Pfaffenhofen die größte Moschee Bayerns baut. Und in Weilheim gibt es auch schon einen Stützpunkt von ihnen. Eigentlich überall, wo wir bei unseren Wahlkampftouren in Bayern hinkommen. Deutschland wird im Eiltempo islamisiert und türkisiert.

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Und alle politkorrekten Volldeppen freuen sich wie kleine Kinder darüber. Während in der Türkei keine Kirche gebaut, keine alte renoviert und keine Priester ausgebildet werden dürfen. Und das Kloster Mor Gabriel gerade enteignet wird. In dem Land des ersten systematischen Völkermordes des 20. Jahrhunderts. An Christen. Was von den türkischen Herrenmenschen bis heute geleugnet wird.

In dieser abartigen Konsequenz sind auch die fünf grausamen Foltermörder des deutschen Christen Tilman Geske, dem sie erst sämtliche Finger gebrochen, dann die Hoden und schließlich den Kopf abschnitten, bis heute nicht verurteilt. Da es Hintermänner geben soll, die bis in die AKP-Regierung reichen sollen. Tilmans „Vergehen“: Er habe christlich missioniert. Und so erfuhren außer ihm auch noch zwei türkische Christen diese „Sonderbehandlung“. So sieht die Realität in der religionsfaschistischen Türkei unter ihrem „Moscheen sind unsere Kasernen“-Chef Erdogan aus.

Und bei uns fordern Türken, dass das Kreuz im Gerichtssaal abgehängt wird. So müsste man in Deutschland diesen dreisten Figuren entgegentreten:

Aber unsere rückgratlosen Kriecher im deutschen Laber Bundestag würden sich eher die Zunge abbeißen..