Frau von Nichtdeutschen überfallen – keiner half

Am Montagabend wurde eine Frau bei regem Betrieb auf dem Mülheimer Hauptbahnhof brutal überfallen. Die Frau wurde von einer Unbekannten zur Ablenkung angerempelt, sodass es zwei weiteren männlichen Tätern gelang, die Träger ihrer Handtasche durchzuschneiden. Während des Schneidevorgangs wurde die Frau ebenso vom Messer an der Hand verletzt.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Trotz ihrer Hilferufe will niemand am Bahnsteig etwas gehört haben, niemand eilte ihr zur Hilfe. Auch niemand soll den Angriff gesehen haben, sodass es den Tätern gelang, mit der Handtasche so lange zu flüchten, um sämtliche Wertgegenstände zu stehlen und die leeren Überreste der Tasche auf dem Boden des Bahnsteigs zu hinterlassen.

Ebenso sollen die Täter versucht haben, ihr den Ehering gewaltsam vom Finger zu reißen, bevor sie die Flucht antraten.

Wie kann so etwas passieren, ohne das irgendjemand etwas von dem Vorgang bemerkt, der von Schreien und heftigem Körpereinsatz begleitet wurde? Im feigen Deutschland war sich wohl wieder jeder selbst der Nächste und überließ eine attackierte Mitbürgerin gnadenlos ihrem Schicksal. Ebenso arbeiten die rot-grünen Gesellschaftsingenieure fleißig daran, die Präsenz der Polizei für die innere Sicherheit radikal abzubauen.

Angaben der Überfallenen nach stammen die Täter „augenscheinlich nicht aus Deutschland“.

Was für eine rassistische Nazi-Braut muss sie sein, dass sie so etwas Diskriminierendes sagt? In Deutschland gibt es keine ausländischen Verbrecher, beziehungsweise handelt es sich um „Einzelfälle“.

Die Polizei ermittelt und sucht nun dringend Zeugen der brutalen Tat. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes und bittet Zeugen, sich zu melden. Offenbar konnten Zeugen nur am Rande das dreiste Vorgehen des Trios beobachten. Hinweise unter Telefon 0201-8290.

So meldet es wortwörtlich derwesten.de.