German-Defence-League Berliner DivisionÜber dieses Ereignis zu berichten wird nicht ganz einfach, denn diesen Tag und dieses Wochenende der Superlative mit wenigen Worten zu beschreiben, ist schwer möglich. Jedenfalls wurden alle unsere Erwartungen bei weitem übertroffen.

(Von German Defence League, Berlin Division)

Einige von uns reisten schon am Freitag an und nach einer Besichtigungstour durch London auf eigene Faust, trafen wir uns schon am Abend mit einem Vertreter der Finnischen Defence League.
Es wurde ein Abend mit sehr interessanten Gesprächen und neuen Freundschaften.

Samstag war es dann so weit und wir machten uns auf den Weg zum Vorabtreffpunkt für die Teilnehmer des EDL-Marsches, der durch Tower Hamlets geplant war.

Es waren unter anderem die Divisionen Köln, Aachen und Berlin und einer unser Deutschlandleader vor Ort. Auch aus Finnland, Polen, Schweden waren Mitstreiter dabei.

Marsch-Impressionen 01

Wir wurden herzlich und unglaublich enthusiastisch begrüßt und die Stimmung war grandios. Unzählige Teilnehmer der Demonstration kamen auf uns zu und ihre Begeisterung über unsere Anwesenheit war überwältigend und sie kam merklich von ganzem Herzen und war aufrichtig. Während der gesamten Veranstaltung wurden wir immer wieder fotografiert und zwar am liebsten mit der Flagge der jeweiligen Division.

Zudem dankten sie uns für die vielen Aktionen, die wir in Deutschland für die EDL und Tommy Robinson (PI berichtete) durchgeführt hatten.

Sie dankten uns unter anderem für die Mahnwachen, den Support, den europaweiten Free-Tommy-Day. Zudem gab es da auch noch diverse andere Aktionen wie „Letters for Tommy“ und „Pictures for Tommy“, die sich herumsprachen und an denen sich sehr viele Menschen beteiligt hatten. Diese Wertschätzung ist eine der schönsten Erinnerungen an diesen Tag.

Cologne-Division

Es ist so einfach über soziale Netzwerke und das Internet Veranstaltungen zu organisieren und andere zu unterstützen, wenn sich nur genug engagierte Mitstreiter finden, die vor allem bereit sind, dies in der Realität tatsächlich auch umzusetzen. Vielleicht sollte man endlich über die Gründe nachdenken, warum man etwas tun sollte und nicht darüber lamentieren, warum man eben nichts unternimmt. Es gibt keine Ausrede, die wir nicht schon gehört haben.

Wer auf dem Marsch in London dabei war kann bestätigen, dass es Menschen gibt, die sich von nichts aber auch rein gar nichts davon abhalten lassen, Gesicht zu zeigen und präsent zu sein. Damit meine ich nicht nur berufliche und familiäre Konsequenzen, sondern auch körperliche Handicaps. Da waren einige Veteranen, Rollstuhlfahrer und Teilnehmer mit Gehhilfen, die tapfer den Marsch durchgestanden haben. Respekt!

Hier z.B. kurz zu sehen bei 4:56 min, außerdem in diesem Video Antifa-Zusammenstöße und Teile der Rede von Tommy, die Gegendemonstration, von der ich nicht sagen kann, wo sie stattgefunden hat und ein paar Interviews mit Gegnern der EDL:

Werdet aktiv und zwar in der Realität! Weg von der Tastatur! Jeder kann das! Wir haben es erlebt!

Es waren vorsichtig geschätzt an die 2000 Demonstranten, möglicherweise mehr, auch wenn die Medien in England versuchen, diese Zahl kleiner zu reden. Wir waren dabei und es gibt Bilder und Videos. Der Demonstrationszug war so riesig, dass man nicht von einem Ende zum anderen schauen konnte.

Hier ein kleines Video:

Neben unseren Divisonsflaggen hatten wir auch Botschaften dabei:

Berliner Division mit Botschaften

Warten auf den Start:

Marsch-Teilnehmer

Nach einer gefühlten Ewigkeit und tausend geschüttelten Händen und Sympathiebekundungen, durften wir endlich loslaufen. Wir liefen, streng abgeschirmt von der Polizei und den Gegendemonstranten in Richtung Tower Bridge zum Aldgate House. Die ursprünglich genehmigte Route war gerichtlich untersagt worden und so mussten Tommy und Kevin Carroll an diesen Ort ausweichen. Die Tower Bridge war eigens für uns gesperrt worden: Eindrucksvoll!

Im Hintergrund sieht man schon die Tower Bridge:

Berliner Divisionsflagge

Rede Tommy Robinson

Hier ein Teil der Rede von Tommy, für die er übrigens nach der Veranstaltung wiedermal verhaftet wurde. Ihm wurden Volksverhetzung und Verabredung zu einer illegalen Demonstration vorgeworfen.

Volksverhetzung, weil er sich in seiner Rede beschwert hatte, dass englische Soldaten, die erst gegen al-Qaida kämpfen mussten nun zusammen mit der al-Qaida Seite an Seite kämpfen sollen. Dafür hatte er logischerweise kein Verständnis, jedem mit gesundem Menschenverstand dürfte es genau so gehen.

Zudem rief er auf, an jedem Freitag einen Benefiz-Lauf zu veranstalten, um Geld für ihren Rechtsbeistand zu sammeln. Tommy und Kevin hatten vor Gericht verloren, als sie gegen die Änderung der Demonstrationsroute vorgegangen sind. Die Begründung des Richters war, dass man die Sicherheit der Demonstranten nicht gewährleisten kann, wenn der Marsch wie vorher genehmigt durch Tower Hamlets führt. Dort leben ca. 35 % Prozent Muslime, die über den Rest der Bewohner bestimmen. Direkt oder indirekt… die Politik und Justiz beugen sich jedenfalls dieser Minderheit und können nicht für die Sicherheit der Menschen garantieren, die durch dieses Viertel gehen wollen. Tower Hamlets ist nun eine offizielle No-Go-Area und zwar juristisch beglaubigt! Was für eine Schande!

Demo Update: Tower Hamlets Still A No-Go Zone

Rede von Kevin

Sobald es vollständige Reden auf Video gibt, werden sie auf den Divisonsseiten veröffentlicht.

Marsch-Teilnehmer mit Tower

Nachdem die Reden beendet waren, machten wir uns auf den Rückmarsch zum Ausgangspunkt und dann konnten wir endlich mit Tommy reden.

Tommy im Gespräch mit Berliner Division

Er bedankte sich bei uns und er trug auch unsere Divisionsflagge ein Stück mit (siehe Aufmacherfoto ganz oben). Das war der absolute Höhepunkt für uns!

Für die anderen Mitstreiter aus Deutschland nahm sich Tommy später ebenso Zeit und er sprach mit ihnen. Kurz bevor er verhaftet wurde, sagte er noch, dass uns die EDL auch unterstützen wird, wenn wir ihre Hilfe benötigen.

Wobei wir wieder an dem Punkt angelangt sind: Alle Defence Leagues müssen zusammen arbeiten, denn nur so können wir unseren gemeinsamen übermächtigen Feind stellen, der sich mittlerweile nicht nur in Europa mit der etablierten Politik zusammengetan hat. Wir brauchen keine Scharia, keinen Terror und keine Gewalt im Namen Allahs, keine No-Go-Areas, keine Ehrenmorde, keine Zwangsverstümmelungen, keine Zwangsehen, Kinderehen und Verwandtenehen. Wir sind integriert und dürfen das auch von denen erwarten, die zu uns kommen.

In England ist es schon viel schlimmer, als man sich das vorstellen kann. Dort gibt es Scharia-kontrollierte Zonen und das mitten in London. Man darf nur hinein, wenn man sich der Scharia gemäß verhält. Ein rechtsfreier Raum, den wir auch bald bei uns in dieser Form haben werden. Die Ansätze dazu sind da.

Marsch-Impressionen 03

Die Angst der Etablierten vor der Meinungsfreiheit war förmlich zu spüren und auch die erneute Verhaftung von Tommy spricht Bände. Man hat panische Angst vor der Wahrheit und den Menschen, die sie laut und mutig aussprechen.

Was noch anzumerken ist: Noch nie habe ich so eine patriotische Stimmung erlebt, wie in London und mir wurde wieder ein mal deutlich, wie sehr uns die Liebe zum eigenen Land aberzogen wurde. Es wird Zeit, dass wir auf die Straßen gehen und für unsere Zukunft und die unserer Nachkommen einstehen, bevor es zu spät ist. Das ist unsere Pflicht! Für unsere Heimat, unsere Werte und unsere Traditionen. Niemand hat das Recht und das zu nehmen! Niemand!

Vielen Dank an alle Mitstreiter und die English Defence League und ihre Sprecher, Leader und Divisionen für diesen unvergesslichen Tag. Es war uns eine Ehre, dabei gewesen zu sein! Wir hoffen, dass wir es bald schaffen, die Menschen in unserem Land so zu motivieren und mobilisieren, wenn es um ihre Rechte, ihre Meinungsfreiheit, Demokratie und vor allem ihre Zukunft geht, bevor es zu spät ist.

Marsch-Impressionen 02

Never surrender! MxW!

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51 KOMMENTARE

  1. Sorry für OT, aber…

    ***Gelöscht!***

    .
    ***Moderiert! Bitte trotzdem kein OT vor den ersten 10 Kommentaren, vielen Dank! Mod.***

  2. Wow! Hot! Das ist aber ansteckend!
    Den Teilnehmern muss es unter die Haut gegangen sein. Die Rede war gut zu verstehen, da man ja inhaltlich gleich steht und so die zu erwartende Übersetzung einfacher ist.
    WELL DONE !!!

  3. Schön mal wieder etwas von der GDL zu hören.

    Ehrlich gesagt kommt mir diese „Organisation“ vor wie ein Phantom. Man hört, liest und sieht nichts , oder kaum etwas von Ihr.

    Es passiert einfach zu wenig.

  4. Der Widerstand wächst!!!

    Immer mehr Bürger werden sich dieser Bewegung anschliessen. Es ist eine Bewegung des Friedens und der Liebe zur Tradition und heimatlichen Werte.
    Die Sozis werden nicht auf Dauer die Bürger mit ihrem Schlägertrupp der Nazifa Antifa einschüchtern können.

    Weiter so!!

  5. ,OT: Prozess gegen den türkisch-muslimischen Kopfmatschtreter von Daniel hat begonnen.

    Kopfmatrschtreten kann er, aber für die deutsche Justiz ist er wohl ein „Jugendlicher“

    Hier die Verhanldungstermine,:

    ,Dienstag, 10. September 2013

    Um 09:00 Uhr beginnt die 3. große Jugendstrafkammer mit der Verhandlung gegen Cihan A. wegen Mordes.

    Nach dem Vorwurf der Anklage soll der 1993 geborene Angeklagte am 10. März 2013 gegen 04:00 Uhr in Weyhe heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen einen Menschen getötet haben.

    Nach einem Diskothekenbesuch auf einer nächtlichen Busrückfahrt nach Kirchweyhe sei es – so der Vorwurf der Anklage – zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Angeklagten und anderen Businsassen gekommen. Nach Ankunft am Bahnhof in Kirchweyhe habe der Angeklagte seinem Opfer, das an der Auseinandersetzung nicht beteiligt war und den Streit zwischen dem Angeklagten und weiteren Begleitern sowie im Bus befindlichen Jugendlichen schlichten wollte, aus vollem Lauf heraus mit einer Sprungbewegung wie ein Kickboxer gegen den hinteren Oberkörper seines Opfers getreten. Dieser sei aufgrund der fehlenden Abwehrhaltung – weil er mit einem Angriff des Täters nicht gerechnet habe -, mit großer Wucht gegen die Außenseite des Busses geprallt und danach besinnungslos auf dem Straßenpflaster liegengeblieben. Der Angeklagte soll daraufhin mit Tötungswillen auf den Geschädigten erneut eingetreten haben. Das Opfer verstarb an seinen schweren inneren Verletzungen.

    Die Kammer hat Sitzungspolizeiliche Anordnungen getroffen. Danach findet eine Einlasskontrolle statt. Das Fotografieren des heranwachsenden Angeklagten, der -möglicherweise- nach dem vorliegenden Jugendgerichtshilfebericht aufgrund seiner Entwicklung noch einem Jugendlichen gleichsteht, wird untersagt.

    Film-, Foto- und Tonaufnahmen werden im Sitzungssaal nur vor Verhandlungsbeginn – gflls. in Anwesenheit der Kammer-, jedoch in Abwesenheit Angeklagten zugelassen.

    Medienvertreter halten bitte ihren Presseausweis bereit.

    Die Kammer hat Nachfolgetermine bestimmt wie folgt:

    Mittwoch, 25. September 2013, 09:00 Uhr,
    Mittwoch, 16. Oktober 2013, 09:00 Uhr,
    Donnerstag, 17. Oktober 2013, 09:00 Uhr,
    Mittwoch, 30. Oktober 2013, 09:00 Uhr,
    Donnerstag, 31. Oktober 2013, 09:00 Uhr,
    Dienstag, 5. November 2013, 09:00 Uhr,
    Freitag, 8. November 2013, 09:00 Uhr,
    Mittwoch, 13. November 2013, 09:00 Uhr,
    Freitag, 15. November 2013, 09:00 Uhr,
    Dienstag, 19. November 2013, 09:00 Uhr,
    Freitag, 22. November 2013, 09:00 Uhr,
    Mittwoch, 27. November 2013, 09:00 Uhr,
    Donnerstag, 28. November 2013, 09:00 Uhr,
    Mittwoch, 4. Dezember 2013, 09:00 Uhr,
    Donnerstag, 5. Dezember 2013, 09:00 Uhr,
    Mittwoch, 11. Dezember 2013, 09:00 Uhr,
    Donnerstag, 12. Dezember 2013, 09:00 Uhr,
    Mittwoch, 18. Dezember 2013, 09:00 Uhr,
    Donnerstag, 19. Dezember 2013, 09:00 Uhr.,

    http://www.landgericht-verden.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=13888&article_id=117914&_psmand=57

    Was macht der „Spiegel“ draus:

    Mordprozess in Verden: „Einer wird diese Nacht nicht überleben“

    Von Hendrik Ternieden, Verden
    Mahnwache für Daniel S.: Prozessauftakt in Verden Zur Großansicht
    DPA

    Mahnwache für Daniel S.: Prozessauftakt in Verden

    Der 25-jährige Daniel S. wurde im niedersächsischen Kirchweyhe totgeprügelt. Vor dem Landgericht Verden hat nun der Prozess begonnen. Die Anklage zeichnet das Bild einer verstörend brutalen Tat.

    Ruth S. sitzt neben ihrem Anwalt, angespannt wartet sie auf den jungen Mann, der ihren Sohn getötet haben soll. Die Kameraleute müssen den Saal verlassen, so hat es die 3. große Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden angeordnet. Keine Bilder des Angeklagten.

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    Sechs Monate sind vergangen, seit Daniel S. am Bahnhof in Kirchweyhe so brutal zusammengeschlagen wurde, dass er starb. Er wurde 25 Jahre alt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Anklagten heimtückischen Mord vor. Ruth S. versucht, die Fassung zu wahren. Man spürt, wie schwer es ihr fällt. Auch ihre drei verbliebenen Söhne sind als Nebenkläger vertreten. Tobias und Christian sitzen rechts von ihr im Gerichtssaal, Davids Platz bleibt heute leer.

    Die Tür öffnet sich, Cihan A. wird hineingeführt, 20 Jahre alt, Sportschuhe, Jeans, dunkles Hemd, Handschellen und Fußfesseln. Auszubildender Metallbearbeiter, geboren im niedersächsischen Verden, türkischer Staatsbürger.

    Einlasskontrollen vor dem Gerichtssaal

    Nationalitäten haben bei der Tat keine Rolle gespielt, teilte die Staatsanwaltschaft schon im März mit. In der aufgeheizten Stimmung nach dem brutalen Angriff wollten viele das nicht hören. Rechtsextreme versuchten, einen Fall von „Deutschenhass“ daraus zu machen und die Tat für ihre Zwecke zu nutzen.

    Im Internet wurde gegen Ausländer gehetzt, von „Kopftreter-Rudeln“ war die Rede. Auch auf der anderen Seite gab es unsägliche Kommentare, in denen Daniel S. als Nazi tituliert wurde – was offenkundig nicht stimmt.

    Die Stimmung war so angespannt, dass Mahnwachen am Bahnhof in Kirchweyhe unter Polizeischutz stattfinden mussten. Die Gemeinde hatte sich gegen eine politische Instrumentalisierung des Falles gestellt und Veranstaltungen mit mutmaßlich rechtsextremem Hintergrund verbieten lassen. Bürgermeister Frank Lemmermann und seine Mitarbeiter wurden daraufhin so übel beschimpft, dass sie mehr als hundert Anzeigen auf den Weg brachten.

    Auch Lemmermann ist an diesem Vormittag ins Gericht gekommen, aus „Interesse“ und weil er sich Aufklärung wünscht. Die Justiz hat wegen der „extrem aufgeheizten Stimmung“, so eine Gerichtssprecherin, Einlasskontrollen angeordnet. Zwar wird vor dem Eingang ein Plakat gezeigt („Daniel ist tot. Wer ist der nächste?“). Aber die großen Proteste bleiben aus, alle Beteiligten verhalten sich besonnen. Im Gerichtssaal bleiben sogar einige Plätze leer.

    Als die Anklage verlesen wird, kann Ruth S. ihre Tränen nicht zurückhalten. Verstörend brutal ist die Tat, die von der Staatsanwaltschaft geschildert wird.

    Streit im Bus

    Laut Anklage fuhren Cihan A. und andere Jugendliche in der Nacht auf den 10. März in einem gemieteten Bus von einem Discobesuch zurück nach Kirchweyhe. Auf den hinteren Plätzen kam es zum Streit. Der Busfahrer forderte Cihans Fraktion auf, sich nach vorne umzusetzen. Für den 20-Jährigen, laut Anklage in dieser Nacht „besonders streitsüchtig“, eine Kränkung. Er habe sich in seiner Ehre verletzt gefühlt, so die Staatsanwaltschaft. „Einer wird diese Nacht nicht überleben“, soll er gedroht haben.

    Am Bahnhof in Kirchweyhe angekommen, stieg Cihan A. demnach als Erster aus, rannte zum Bahnhofsgebäude, zog seine Jacke aus, rannte zurück zum Bus.

    Dort versuchte Daniel S. offenbar gerade, die Gemüter zu beruhigen. Laut Staatsanwaltschaft war er am ursprünglichen Streit nicht beteiligt und einer der wenigen Erwachsenen im Bus. Er habe Cihans Begleiter aufgefordert, andere Jugendliche respektvoll zu behandeln.

    Cihan A. suchte offenbar jemanden, an dem er seine Wut auslassen kann. Und da soll ihm Daniel S. gerade recht gekommen sein. A. soll ihm sofort zweimal gegen den Kopf geschlagen haben. Was genau in den folgenden Sekunden passierte, bleibt bei der Anklageverlesung offen. Wehrte sich Daniel? Griffen andere Jugendliche ein? Daniel habe seinem Angreifer dann den Rücken zugedreht, so trägt die Staatsanwältin vor, weil er nicht mit weiteren Schlägen gerechnet habe.

    „Es ist eine Schweinerei“

    Doch Cihan A. nahm ihren Schilderungen zufolge Anlauf und trat mit einer Sprungbewegung „wie ein Kickboxer“ gegen den Rücken seines Opfers. Daniel S. prallte mit dem Kopf gegen den Bus und dann auf den Boden. Laut Anklage nahm der Täter dann noch einmal Anlauf und trat gegen den Hals seines Opfers. „Er ist tot“, sagte Cihan A. angeblich. Er habe mit seinem Leben bezahlt.

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    Sollte der Angeklagte vor Gericht als Erwachsener behandelt werden, droht ihm eine lebenslange Freiheitsstrafe. Als Heranwachsender wären es maximal 15 Jahre. Ob Cihan A. seine Version der Tatnacht erzählen wird, ist noch unklar. Der Prozess wird am 25. September fortgesetzt.

    Nach der Verhandlung spricht Tobias S. vor dem Landgericht in die Kameras. Der jüngste Sohn hat an diesem Vormittag die Rolle des Familiensprechers übernommen. Eine gerechte Strafe müsse her, sagt er. Es müsse endlich etwas passieren, immer wieder derartige Taten, er erwähnt auch den Fall Jonny K. in Berlin. „Es ist eine Schweinerei“, sagt er. Deutschland müsse etwas tun.

    Ruth S. steht wenige Meter entfernt und schweigt. Wie er seine Mutter trösten könne, wird Tobias noch gefragt. „Trösten“, sagt er, „könnte sie nur ein gerechtes Urteil.“

    ,

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/tod-von-daniel-s-in-kirchweyhe-prozessauftakt-gegen-cihan-a-a-921427.html

    Das Ergebnis des Prozesses weiß man jetzt schon: Die Mutter des bereicherten „Daniel“ hat durch den Türken-Moslem lebenslänglich bekommen und der Türken-Moslem bekommt nen Gutmenschen (irgend einen -ologen halt, der sich nach 20 Semesztern nen Abschluß an der Uni Pusemuckel gersessen hat) an die Seite gestellt, der ihm 3 Mal am Tag sagt: „sowas darfst Du nicht tun“

  6. Alles sehr schön! Eine Frage nur: Was waren das denn für Gehilfen, die einige Teilnehmer dabei hatten? Ich hoffe doch keine Blödmannsgehilfen! Oder waren wohl Gehhilfen gemeint?

  7. #6 Bernhard von Clairveaux (10. Sep 2013 17:25)

    Prozess gegen den türkisch-muslimischen Kopfmatschtreter von Daniel hat begonnen.

    Die Gemeinde hatte sich gegen eine politische Instrumentalisierung des Falles gestellt und Veranstaltungen mit mutmaßlich rechtsextremem Hintergrund verbieten lassen.

    Man stelle sich mal die politische Instrumentalisierung des Falles vor wäre der Täter ein Deutscher und das Opfer ein typischer Opfertürke!

    Da würde die rotgrüne Propaganda-Maschine heiß laufen und tausende von rotgrünen Armleuchter würden nächtelange Lichterketten gegen Rechst veranstalten!

    Unglaublich diese Zustände in Deutschland.

    Wie in der ehemaligen DDR!

    Lasst uns das ändern. 😉

  8. Danke GDL, danke EDL

    ich hoffe, sobald im Bundestag mehr Klartext geredet wird, wird auch endlich dieser unsägliche Islamkritikban verschwinden.

    Es stimmt, es müssen mehr Leute auf die Strassen, dass sich aber auch Konservative vom heimischen Tisch wegbewegen zeigt die AfD, hoffen wir inständig das wird den schon in den 90ern vom Bundespräsidenten a.D. Herzog herbeigesehnten „Ruck durch Deutschland“ geben.

    Dann wird die Zeit des Herrn Stürzenberger und auch der Pros kommen.

    Ich habe noch nie einen Wahltermin so sehnlich herbeigewünscht wie jetzt…

  9. „Was noch anzumerken ist: Noch nie habe ich so eine patriotische Stimmung erlebt, wie in London und mir wurde wieder ein mal deutlich, wie sehr uns die Liebe zum eigenen Land aberzogen wurde. “
    —————————————

    Ein eindrucksvoller Satz!

  10. #3 Simon (10. Sep 2013 17:17)

    Schätze es wird nicht alles publiziert, was so an Aktivitäten läuft.

  11. Also ich weiß nicht. Die Damen und Herren der Defense League, die sehen mir mit ihren tiefschwarzen Klamotten und von der sonstigen Aufmachung her eher so wie Autonome vom schwarzen Block oder wie die AntiFa aus. Nur eben mit kurzen Haaren…mit sehr! kurzen Haaren. Ob ich mit denen als proamerikanischer, proisraelischer, für das Grundgesetz und die Menschenrechte entretender, mainstreamkritischer Mensch Sympathie entwickeln kann, dass wage ich doch ganz arg zu bezweifeln. Ich befürchte, hier wechselt man Linksextremisten einfach nur gegen Rechtsextremisten aus, und ob das so gut für das Renomee von PI-News ist, das wage ich ja doch ebenso arg zu bezweifeln.

  12. „Es ist so einfach über soziale Netzwerke und das Internet Veranstaltungen zu organisieren und andere zu unterstützen, wenn sich nur genug engagierte Mitstreiter finden, die vor allem bereit sind, dies in der Realität tatsächlich auch umzusetzen.“

    Noch einfacher wäre es auch, wenn Aktionen vorher bekannt gemacht werden!

  13. OT

    Eigentumsverteidigung der besonderen Art

    Autofahrer übersieht Fahrradfahrer, fährt ihn über den Haufen und pöbelt ihn an.
    „Dieser (der Fahrradfahrer) wurde von dem beige-goldenen PKW erfasst, auf die Motorhaube geschleudert und dabei leicht verletzt. Der Autofahrer wird als ca. 40 bis 50 Jahre alter Mann mit Glatze, vermutlich russischer Abstammung beschrieben. Er sprach den 17-Jährige mit den Worten „Verpiss Dich von meiner Motorhaube!“ an und fuhr dann in Richtung Weidegrund weiter, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Gegen den Unbekannten wird jetzt wegen Verursachen eines Verkehrsunfalls, fahrlässiger Körperverletzung und Unfallflucht ermittelt.“

    http://www.tageblatt.de/lokales/aktuelle-meldungen_artikel,-Buxtehude-Mercedesfahrer-beleidigt-Unfallopfer-_arid,248764.html

  14. Klasse!

    Es wäre einfach ein Traum, wenn diese Bewegungen europaweit weiter wachsen würden. Die Subversion muss kommen – und sie muss ziemlich bald kommen.

  15. …ein „Fünkchen “ Demokratie hat gesiegt:

    ***Gelöscht!***.npd-presse.de/2013/09/09/stadt-bad-hersfeld-muss-abgehaengte-plakate-wieder-aufhaengen-eilantrag-der-npd-erfolgreich/

    .
    ***Moderiert! Bitte keine direkte Verlinkung zu extremistischen Seiten, vielen Dank! Mod.***

  16. Endlich ein Hoffnungszeichen! Endlich die einzig richtige Anwort auf das Antifa-Gesocks!
    DANKE ALLEN PATRIOTEN

  17. Der Wahnsinn, Gänshaut pur!
    Das wünsche ich mir für Deutschland.
    Man spürt förmlich die Kraft der Menschen, in und aus der Menge.
    Die Liebe für unser Land ist aberzogen. Wir würden auch niemals wie in Video 2, gemeinsame Lieder die uns verbinden, Halt sowie Kraft geben könnten, anstimmen.
    Und unser Lied ist sowieso Nazi!

    Danke für den tollen Bericht!

    Sascha Korn- Das Lied der Deutschen
    http://www.youtube.com/watch?v=G9NeeSQLZjA&sns=em

    Niemann- Wir sind das Volk
    http://www.youtube.com/watch?v=pnmGTENBrzM&sns=em

  18. OT

    Islamisches Dhimmi-Sytem im 21. Jahrhundert: 15.000 Christen Ägyptens müssen Muslimbrüdern Kopfsteuer zahlen

    Im Süden von al-Minya in Mittel-Agypten müssen 15.000 Christen der Muslimbruderschaft der Region eine Kopfsteuer zahlen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Aina. Die Dschizya ist der vom Koran und der Scharia vorgesehene Tribut, den der islamischer Herrscher von Dhimmis verlangen kann. Dhimmis sind die nichtmuslimischen „Schutzbefohlenen“. Gemeint sind damit Christen und Juden.

    http://assimilation1secularism.wordpress.com/2013/09/10/islamisches-dhimmi-sytem-im-21-jahrhundert-15-000-christen-agyptens-mussen-muslimbrudern-kopfsteuer-zahlen/

  19. In bisschen OT – aber nicht ein herziges Foto?
    „Jemenitinnen demonstrieren für Frauenrechte“.
    Allahu akbar!

  20. Mal nebenbei bemerkt. Die „Glatzen“ die bei der GDL zu sehen sind, liegen eher an natürlichen Ursachen und sind keine typische „Haartracht“.

  21. Zitat…
    12 Cedrick Winkleburger (10. Sep 2013 17:53) #3 Simon (10. Sep 2013 17:17)

    Schätze es wird nicht alles publiziert, was so an Aktivitäten läuft.
    ___________________________________________

    Unbedingt, Paki Bashing ist ja auch nicht
    Jedermanns Sache. OK, das sollte jetzt Sa-
    kasmus sein; nur die EDL hat halt mit der
    Fama Ihrer Vergangenheit zu kämpfen.
    Man sollte sich auch nichts vormachen, ich
    halte die EDL für rechtsradikal und offen
    gestanden wird Sie auch so in der britischen
    Öffentlichkeit gesehen.

  22. Zitat..
    #20 Puseratze (10. Sep 2013 18:39) Der Wahnsinn, Gänshaut pur!
    Das wünsche ich mir für Deutschland.

    __________________________________________

    Ernsthaft … ?

  23. #24
    Ändert nichts daran, dass Herr Robinson ein bekannter Hooligan ist und auch bereits wegen Körperverletzung im Gefängnis war. Ich weiß ja nicht, ob das so ein tolles Vorbild ist.

  24. @28 WernerKampmann,

    …..na und?
    Manche Menschen können sich ändern, auch ihr Handeln.
    Auch Saulus wurde zu Paulus……

  25. Mit dem nun schon zweiten Mitwirken der GDL bei einer EDL-Demo habt ihr eine Menge für die deutsch-englische Freundschaft erreicht.

  26. Ich krieg das Kotzen, wenn ich hier wieder das Rumgeunke lese, schlechtes Image der EDL in den Medien und bei der Bevölkerung. Glaubt Ihr etwa, die britische Presse ist glaubwürdiger als unsere? Längst haben einige anerkannte Intelektuelle in England der EDL bescheinigt, alles andere als rechtsradikal zu sein. Den Mut der EDler bringen hier nur ganz wenige auf. Und Hut ab, vor der kleinen GDL-Gruppe, die Mühen und Kosten nicht gescheut haben, hinzufahren und als erkennbare deutsche Unterstützer vor Ort ein erhebliches Risiko eingegangen sind ins Visier der englischen LinksFaschos und Islamisten zu geraten.

  27. # 28 Werner Kampmann:

    Dein Nick ist cool, aber Dein Kommentar Blödsinn. Heul doch!
    Du bist wahrscheinlich das viiieel bessere Vorbild, was?

  28. Ihr Vaterlandstreuen Katholiken, lest dieses Buch „Glaubenszeugen oder Versager?“ von Gerhardt Senninger, bitte!
    Ich nenne mich Protestant und bin der Autor des Artikels „Eine Weihnachtsgeschichte einmal anders“

  29. #32 Jim Panse (10. Sep 2013 20:37)
    🙂

    #27 udosefiroth (10. Sep 2013 20:00)
    gehen sie mal Nachts durch meine Stadt, dann fragen sie das nicht mehr .

  30. Wenn überhaupt sich etwas ändern soll, dann muß die Bewegung wachsen und wie ein Magnet wirken. Die Menschen dürsten danach, sind aber eingeschüchtert und ängstlich. Jeder sieht es, was der Islam in unseren Ländern anrichtet, nur wenige begreifen den Ernst der Sache, die wie eine Seuche alles vergiftet.

  31. Die AfD muß !!! in den Bundestag!!!

    Dies wäre der Beginn für Veränderungen auch bei uns. Ein Grundstein wäre gelegt – die Moslems haben hier schon viele gelegt – zu viele!!!

    Also wählt AfD!

  32. Neid, Neid und nochmals Neid!

    Man bin ich sauer das ich nicht mit dabei sein konnte!!!

    Klasse Bericht, haste jut jemacht!!!

  33. @ #28 WernerKampmann (10. Sep 2013 20:01)

    #24
    Ändert nichts daran, dass Herr Robinson ein bekannter Hooligan ist und auch bereits wegen Körperverletzung im Gefängnis war. Ich weiß ja nicht, ob das so ein tolles Vorbild ist.

    In dem Job ist es kein Wunder, dass einem Mann alles angehängt wird, was möglich ist.

    Lehnen Sie sich mal gegen die Islamisierung Europas auf, und Sie werden Ihr blaues Wunder erleben an dem, was Ihnen alles angehängt wird!

  34. #13 Medley

    Ob ich mit denen als proamerikanischer, proisraelischer, für das Grundgesetz und die Menschenrechte entretender, mainstreamkritischer Mensch Sympathie entwickeln kann, dass wage ich doch ganz arg zu bezweifeln

    ,

    Meinst Du die GDL ist es nicht?
    http://www.german-defence-league.com/wer-wir-sind/

    Ich befürchte, hier wechselt man Linksextremisten einfach nur gegen Rechtsextremisten aus, und ob das so gut für das Renommee von PI-News ist, das wage ich ja doch ebenso arg zu bezweifeln.

    Hat da vielleicht jemand vergessen das PI-News selbst als Rechtsextrem gilt und kein Renommee hat, weil man alle Andersdenkenden in die RECHTE Ecke stellt? Das ist genau unser Problem, dass wir uns nicht zusammen tun sondern gegenseitig kritisieren und somit nie etwas erreichen können. Angst ums Renommee ist Kapitulation vor dem was ANDERE von Dir denken können. Wir haben doch alle zu mindestens 80% die gleichen Interessen. Für mich ist es allemal besser mit Euch 80% Übereinstimmenden gemeinsam für eine wichtige Sache zu streiten, als zu warten bis mir in 30 Jahren der erste Mensch begegnet der zu 100% meiner Meinung wäre. 😀
    Ältere Männer die sich Ihr Resthaar abrasieren sind also gleich gefährliche Nazis?
    Dann bist Du eher PC als PI 😀

  35. #18 Nie wieder

    Klasse!

    Es wäre einfach ein Traum, wenn diese Bewegungen europaweit weiter wachsen würden. Die Subversion muss kommen – und sie muss ziemlich bald kommen.

    ,

    Das kannste doch haben, musst Du einfach nur endlich mitmachen! 😀

  36. #27 udosefiroth

    Ja ernsthaft, gemeinsam Flagge zeigen!
    Ich finde es aber auch hier wieder so heuchlerisch, dass wir alle wissen was der ISLAM vor hat und dennoch kommen hier auch wieder Vorurteile zum Vorschein, die bei Einigen verhindern, dass man eine gemeinsame Sache verfolgt.
    Wow, Tommy war Hooligan, aber was war Joschka Fischer bevor er Außenminister wurde?
    Rechtsradikal ist die Bezeichnung für alle unter uns die Ihre Heimat lieben und es auch öffentlich sagen. Hast Du Dir mal diverse Videos von Tommy bei Youtube angeschaut?
    Es ist eine Schande wie er immer behandelt wird. Übrigens für die Linken ist Lucke auch ein Nazi, Rassist usw…, für mich ein großer Staatsmann und ich bin stolz, dass es in unserem Land noch solche Leute gibt, die merken, dass die Dummdödel die selbst gewählt haben einfach nur noch unter Realitätsverlust leiden und es dann mit einer eigenen Partei fürs Volk wieder richten wollen! 😀

  37. Ändert nichts daran, dass Herr Robinson ein bekannter Hooligan ist und auch bereits wegen Körperverletzung im Gefängnis war. Ich weiß ja nicht, ob das so ein tolles Vorbild ist.

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    Ich finde gerade diese Vorgeschichte macht ihn zum Vorbild, denn er wurde für Körperverletzung verhaftet und war im Knast dafür, bei uns bekommt man heute noch eher Geschenke für Körperverletzung. Ist vielleicht ein Grund warum er geläutert wurde und unsere heutigen Körperverletzer einfach weiterhin Leute schlagen! 😀

  38. Mein Problem mit der GDL ist eigentlich einfacher Natur, ich weiß nicht ob es nur 5 Aktive gibt oder 100.
    Die Divisionen treten nie gemeinsam öffentlich auf, zumindest habe ich es noch nirgendwo gesehen.
    Es gibt fast kein Videomaterial, wenig Inhalt auf der Internetseite und selbst bei Facebook hat jede Division eine eigene Seite. Hätte mir einen zentralen Auftritt gewünscht in den sich alle einbringen.
    Manchmal sieht man bei Pro Deutschland ein Mitglied durchs Video laufen, aber mit der EDL kann die GDL nicht wirklich mithalten, was ja aber noch werden kann.
    Ist es eigentlich keine Volksverhetzung wenn auf LINKEN Seiten Fotos von GDL Mitgliedern mit Namen und Herkunft stehen und teilweise Gewalt legitimiert wird?

    Minderjährige jagen

    Verfasst von: Sebastian. Verfasst am: Fr, 02.11.2012 – 12:13.

    Einer der Leute, die Ihr hier bloßstellt, ist 15 Jahre alt. Ich gratuliere. Ich hoffe, dass den Leuten auf den Bildern nichts geschieht wegen Eurer Denunziation.

    Antworten

    Nazi sein heisst Probleme kriegen

    Verfasst von: anonym. Verfasst am: Sa, 03.11.2012 – 01:36.

    du bist ja mal lustig 😀
    Beschwer dich doch bei seinen Eltern. Was können Linke dafür, dass es auch minderjährige Rechte gibt, die auf öffentliche Nazi-Veranstaltungen gehen? Mit dem Risiko „geouted“ zu werden, müssen die halt nun mal leben.

    Ich hoffe dass alle auf den Bildern irgendwann mal aufs Maul bekommen.

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    Also liebe GDL, stellt euch doch mal richtig vor und berichtet mal über die Mitgliederanzahl und über geplante Aktionen, oder sind die London-Wochenendreisen die einzige Aktion im Jahr? Dann wäre es kein Wunder warum euch wenige kennen, viele davon nicht einschätzen können und ihr auch nicht wirklich großen Zulauf habt obwohl in diesem Land 80 Millionen Menschen leben. Mehr Öffentlichkeitsarbeit hilft und wie ich schon früher sagte, die GDL besteht aus mehreren Divisionen, wenn man schon nicht geschlossen antritt wenn in Stuttgart und Berlin R4bia demonstriert und in Dortmund und Frankfurt Salafisten Veranstaltungen haben, weil die Berliner Division lieber in England ist, dann sollten die anderen Divisionen für Germany den Gegenprotest führen.
    Ist halt schade wenn Vogel und LAU in Frankfurt gegen uns giften und ihr lieber eine Londonreise mit Promitreffen vorzieht ohne das die restlichen von euch in Frankfurt auftauchen. 😀
    Vielleicht sollte man dann lieber gleich in die EDL eintreten? Versteht mich richtig, ich weiß ja wie wichtig auch der internationale Zusammenhalt ist, aber die GDL hat Deutschland den Islamisten überlassen. Soll schon Herrscher gegeben haben die auf Auslandsbesuch waren und danach nicht wieder in ihr eigenes Land gelassen worden weil sich die dortigen Verhältnisse geändert hatten. 😀
    Ich denke schon, dass hier einige sind, die sich wünschten es würden auch bei uns mal Leute gewaltfrei Flagge zeigen wie die EDL es versucht, vielleicht bekommt ihr es ja noch hin, dafür drücke ich euch auch die Daumen und wünsche euch auch einen Spitzenmann der euch mehr Profil und Verhör verleiht, einen der Leute motivieren und auch durch Reden und besonderen Aktionen mitreißen kann.

  39. Schöne Bilder, wünsche mir ähnliches auch in Deutschland, aber mit vorbildlichen Menschen wie Michael Stürzenberger. Herr Robinson ist selber ein vorbestrafter Hooligan, Schläger und Steuerhinterzieher, wenn man sich dann über Ausländerkriminalität beschwert und das GrundGESETZ lobt, kommt das lächerlich rüber.

  40. Ich als Kölner Leader bin doch schon recht erstaunt über die vereinzelten negativen Kommentare hier und versuche mal, einzelne Fragen zu klären.
    Momentan sind wie noch nicht viele, weil die Deutschen hier nur am meckern sind, aber selbst den Arsch nicht hochbekommen. Ja, auch hier finden sich zahlreiche Beispiele.
    Nur nicht in der Öffentlichkeit zeigen oder auftreten. Es könnte ja Probleme zu Hause, auf der Arbeit oder in der Nachbarschaft geben. Nur nicht als Patriot erkannt werden! Denn Patrioten sind ja automatisch Nazis in Deutschland. Klar, kann ich nachvollziehen. Ich versuche aus, so anonym wie möglich zu bleiben. Die F*** Antifa ist hier stark und ich habe als Frau keinen Bock auf deren SA Methoden. Die Kölner Division ist relativ klein, was mich immer wieder wundert. Wahrscheinlich wurden hier noch nicht genügend Menschen verletzt, vergewaltigt oder getötet. Frei nach dem Motto, was gehen mich die Probleme der anderen an? Ich habe aber am letzten Wochenende in London verstanden, dass die Engländer (wohl auch aufgrund ihrer Geschichte) eine andere Einstellung zum Patriotismus und eine andere Mentalität besitzen. Die bekommen innerhalb kürzester Zeit 2000 Leute für ihre Ziele auf die Straße. Das habe ich hier in Köln leider das letzte Mal erlebt, als es um die Abschaffung des Atomstroms durch die Grünen ging. Da war der Neumarkt voller Menschen.
    Wir, die Kölner Division, sind hier sehr aktiv, bringen aber nicht alle Aktionen an die Öffentlichkeit.
    Vieles kommunizieren wir über unsere Division Köln German Defence League Facebookseite. Einfach mal da rauf gehen und dann seht ihr Skeptiker auch, dass wir viel machen. Alles allerdings im Rahmen unserer beschränkten Möglichkeiten. Klar kann man mit 100 Leuten mehr erreichen als mit 10 Leuten aber viele Aktionen kosten auch Zeit und Geld. Da wir alle Vollzeit berufstätig sind, können wir einfach nicht jeden Tag aktiv in den Medien präsent sein. Das ist aber auch nicht mein Wunsch.
    Wer nähere Infos möchte, soll sich bitte über unsere Facebookseite bei mir melden

  41. #28 WernerKampmann (10. Sep 2013 20:01)

    #24
    Ändert nichts daran, dass Herr Robinson ein bekannter Hooligan ist und auch bereits wegen Körperverletzung im Gefängnis war. Ich weiß ja nicht, ob das so ein tolles Vorbild ist.
    —————–

    Wie viele „Moslembrüder“ wohl schon wegen Körperverletzung im Gefängnis waren? Sich wehren ist ja auch in Deutschland verboten. Ist kein gutes Vorbild, wie Sie sagen …

    Oh Mann, lass Hirn vom Himmel regnen!

  42. #48 Chopin
    Vielleicht wäre ein guter Trick mehr Kölner in die GDL zu bekommen, dass ihr eine Gay Division gründet. Was man so über Köln hört ist es ja eine Hochburg dieser Szene und außerdem sind sie ja eigentlich die Ersten, die den Islam mit voller Härte zu spüren bekommen werden. 😀
    Die EDL hat ja auch eine Gay Division.

    Alles allerdings im Rahmen unserer beschränkten Möglichkeiten. Klar kann man mit 100 Leuten mehr erreichen als mit 10 Leuten aber viele Aktionen kosten auch Zeit und Geld.

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    Kannst Du mal über Beispielaktionen berichten und mal aufzeigen was so an Kosten dafür anfallen?
    Vielleicht auch mal erzählen, welcher Eurer Aktionen bisher den größten Erfolg und die meisten Teilnehmer hatte?

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