„German Defence League“ trifft Tommy Robinson

German-Defence-League Berliner DivisionÜber dieses Ereignis zu berichten wird nicht ganz einfach, denn diesen Tag und dieses Wochenende der Superlative mit wenigen Worten zu beschreiben, ist schwer möglich. Jedenfalls wurden alle unsere Erwartungen bei weitem übertroffen.

(Von German Defence League, Berlin Division)

Einige von uns reisten schon am Freitag an und nach einer Besichtigungstour durch London auf eigene Faust, trafen wir uns schon am Abend mit einem Vertreter der Finnischen Defence League.
Es wurde ein Abend mit sehr interessanten Gesprächen und neuen Freundschaften.

Samstag war es dann so weit und wir machten uns auf den Weg zum Vorabtreffpunkt für die Teilnehmer des EDL-Marsches, der durch Tower Hamlets geplant war.

Es waren unter anderem die Divisionen Köln, Aachen und Berlin und einer unser Deutschlandleader vor Ort. Auch aus Finnland, Polen, Schweden waren Mitstreiter dabei.

Marsch-Impressionen 01

Wir wurden herzlich und unglaublich enthusiastisch begrüßt und die Stimmung war grandios. Unzählige Teilnehmer der Demonstration kamen auf uns zu und ihre Begeisterung über unsere Anwesenheit war überwältigend und sie kam merklich von ganzem Herzen und war aufrichtig. Während der gesamten Veranstaltung wurden wir immer wieder fotografiert und zwar am liebsten mit der Flagge der jeweiligen Division.

Zudem dankten sie uns für die vielen Aktionen, die wir in Deutschland für die EDL und Tommy Robinson (PI berichtete) durchgeführt hatten.

Sie dankten uns unter anderem für die Mahnwachen, den Support, den europaweiten Free-Tommy-Day. Zudem gab es da auch noch diverse andere Aktionen wie „Letters for Tommy“ und „Pictures for Tommy“, die sich herumsprachen und an denen sich sehr viele Menschen beteiligt hatten. Diese Wertschätzung ist eine der schönsten Erinnerungen an diesen Tag.

Cologne-Division

Es ist so einfach über soziale Netzwerke und das Internet Veranstaltungen zu organisieren und andere zu unterstützen, wenn sich nur genug engagierte Mitstreiter finden, die vor allem bereit sind, dies in der Realität tatsächlich auch umzusetzen. Vielleicht sollte man endlich über die Gründe nachdenken, warum man etwas tun sollte und nicht darüber lamentieren, warum man eben nichts unternimmt. Es gibt keine Ausrede, die wir nicht schon gehört haben.

Wer auf dem Marsch in London dabei war kann bestätigen, dass es Menschen gibt, die sich von nichts aber auch rein gar nichts davon abhalten lassen, Gesicht zu zeigen und präsent zu sein. Damit meine ich nicht nur berufliche und familiäre Konsequenzen, sondern auch körperliche Handicaps. Da waren einige Veteranen, Rollstuhlfahrer und Teilnehmer mit Gehhilfen, die tapfer den Marsch durchgestanden haben. Respekt!

Hier z.B. kurz zu sehen bei 4:56 min, außerdem in diesem Video Antifa-Zusammenstöße und Teile der Rede von Tommy, die Gegendemonstration, von der ich nicht sagen kann, wo sie stattgefunden hat und ein paar Interviews mit Gegnern der EDL:

Werdet aktiv und zwar in der Realität! Weg von der Tastatur! Jeder kann das! Wir haben es erlebt!

Es waren vorsichtig geschätzt an die 2000 Demonstranten, möglicherweise mehr, auch wenn die Medien in England versuchen, diese Zahl kleiner zu reden. Wir waren dabei und es gibt Bilder und Videos. Der Demonstrationszug war so riesig, dass man nicht von einem Ende zum anderen schauen konnte.

Hier ein kleines Video:

Neben unseren Divisonsflaggen hatten wir auch Botschaften dabei:

Berliner Division mit Botschaften

Warten auf den Start:

Marsch-Teilnehmer

Nach einer gefühlten Ewigkeit und tausend geschüttelten Händen und Sympathiebekundungen, durften wir endlich loslaufen. Wir liefen, streng abgeschirmt von der Polizei und den Gegendemonstranten in Richtung Tower Bridge zum Aldgate House. Die ursprünglich genehmigte Route war gerichtlich untersagt worden und so mussten Tommy und Kevin Carroll an diesen Ort ausweichen. Die Tower Bridge war eigens für uns gesperrt worden: Eindrucksvoll!

Im Hintergrund sieht man schon die Tower Bridge:

Berliner Divisionsflagge

Rede Tommy Robinson

Hier ein Teil der Rede von Tommy, für die er übrigens nach der Veranstaltung wiedermal verhaftet wurde. Ihm wurden Volksverhetzung und Verabredung zu einer illegalen Demonstration vorgeworfen.

Volksverhetzung, weil er sich in seiner Rede beschwert hatte, dass englische Soldaten, die erst gegen al-Qaida kämpfen mussten nun zusammen mit der al-Qaida Seite an Seite kämpfen sollen. Dafür hatte er logischerweise kein Verständnis, jedem mit gesundem Menschenverstand dürfte es genau so gehen.

Zudem rief er auf, an jedem Freitag einen Benefiz-Lauf zu veranstalten, um Geld für ihren Rechtsbeistand zu sammeln. Tommy und Kevin hatten vor Gericht verloren, als sie gegen die Änderung der Demonstrationsroute vorgegangen sind. Die Begründung des Richters war, dass man die Sicherheit der Demonstranten nicht gewährleisten kann, wenn der Marsch wie vorher genehmigt durch Tower Hamlets führt. Dort leben ca. 35 % Prozent Muslime, die über den Rest der Bewohner bestimmen. Direkt oder indirekt… die Politik und Justiz beugen sich jedenfalls dieser Minderheit und können nicht für die Sicherheit der Menschen garantieren, die durch dieses Viertel gehen wollen. Tower Hamlets ist nun eine offizielle No-Go-Area und zwar juristisch beglaubigt! Was für eine Schande!

Demo Update: Tower Hamlets Still A No-Go Zone

Rede von Kevin

Sobald es vollständige Reden auf Video gibt, werden sie auf den Divisonsseiten veröffentlicht.

Marsch-Teilnehmer mit Tower

Nachdem die Reden beendet waren, machten wir uns auf den Rückmarsch zum Ausgangspunkt und dann konnten wir endlich mit Tommy reden.

Tommy im Gespräch mit Berliner Division

Er bedankte sich bei uns und er trug auch unsere Divisionsflagge ein Stück mit (siehe Aufmacherfoto ganz oben). Das war der absolute Höhepunkt für uns!

Für die anderen Mitstreiter aus Deutschland nahm sich Tommy später ebenso Zeit und er sprach mit ihnen. Kurz bevor er verhaftet wurde, sagte er noch, dass uns die EDL auch unterstützen wird, wenn wir ihre Hilfe benötigen.

Wobei wir wieder an dem Punkt angelangt sind: Alle Defence Leagues müssen zusammen arbeiten, denn nur so können wir unseren gemeinsamen übermächtigen Feind stellen, der sich mittlerweile nicht nur in Europa mit der etablierten Politik zusammengetan hat. Wir brauchen keine Scharia, keinen Terror und keine Gewalt im Namen Allahs, keine No-Go-Areas, keine Ehrenmorde, keine Zwangsverstümmelungen, keine Zwangsehen, Kinderehen und Verwandtenehen. Wir sind integriert und dürfen das auch von denen erwarten, die zu uns kommen.

In England ist es schon viel schlimmer, als man sich das vorstellen kann. Dort gibt es Scharia-kontrollierte Zonen und das mitten in London. Man darf nur hinein, wenn man sich der Scharia gemäß verhält. Ein rechtsfreier Raum, den wir auch bald bei uns in dieser Form haben werden. Die Ansätze dazu sind da.

Marsch-Impressionen 03

Die Angst der Etablierten vor der Meinungsfreiheit war förmlich zu spüren und auch die erneute Verhaftung von Tommy spricht Bände. Man hat panische Angst vor der Wahrheit und den Menschen, die sie laut und mutig aussprechen.

Was noch anzumerken ist: Noch nie habe ich so eine patriotische Stimmung erlebt, wie in London und mir wurde wieder ein mal deutlich, wie sehr uns die Liebe zum eigenen Land aberzogen wurde. Es wird Zeit, dass wir auf die Straßen gehen und für unsere Zukunft und die unserer Nachkommen einstehen, bevor es zu spät ist. Das ist unsere Pflicht! Für unsere Heimat, unsere Werte und unsere Traditionen. Niemand hat das Recht und das zu nehmen! Niemand!

Vielen Dank an alle Mitstreiter und die English Defence League und ihre Sprecher, Leader und Divisionen für diesen unvergesslichen Tag. Es war uns eine Ehre, dabei gewesen zu sein! Wir hoffen, dass wir es bald schaffen, die Menschen in unserem Land so zu motivieren und mobilisieren, wenn es um ihre Rechte, ihre Meinungsfreiheit, Demokratie und vor allem ihre Zukunft geht, bevor es zu spät ist.

Marsch-Impressionen 02

Never surrender! MxW!