Das Begleitprogramm des „zwischentags“ am 5. Oktober 2013 hat es in sich. Auf einem Kultur- und einem Politik-Podium diskutieren viele Hochkaräter über die wichtigsten Fragen unserer Zeit. Unter anderem spricht auf der 2. Freien Messe Berlin PI-Autor Manfred-Kleine Hartlage über sein neues Buch „Die liberale Gesellschaft und ihr Ende“. PI selbst nimmt als Aussteller am „zwischentag“ teil.

Neben Kleine-Hartlage gibt es folgende Programmpunkte:

• Über das Ende der Europäischen Union und mögliche „Szenarien des Umbruchs“ diskutieren Philip Stein (Autor Junges Europa), Thomas Hüttner (DER ECKART – Vorbild Österreich) und Philippe Vardon (Protest in Frankreich).

• Ein Streitgespräch über den „Öko-Nihilismus“ führen Edgar L. Gärtner (Autor des Buches „Öko-Nihilismus. Eine Kritik der Politischen Ökologie“) und Erik Lehnert (Geschäftsführer des Instituts für Staatspolitik).

• Darüber hinaus gibt es eine Podiumsdiskussionen über den NSU-Prozeß, die Massen-Uni (mit Prof. Dr. George Turner, ehemaliger Senator für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin), die Zukunft der Burschenschaft und die Identitäre Bewegung.

• Den Abendvortrag hält dann Karlheinz Weißmann über „Politik und Metapolitik“. Denn nach vielen Wochen des Geredes über das politische Klein-Klein (Mindestlohn, Euro-Krise, Pädophilie-Debatte, Steuerpolitik) muß es auf der 2. Freien Messe Berlin auch wieder um die großen Zusammenhänge gehen.

Wer seine Messekarte für den „zwischentag“ vorher zugeschickt haben möchte, sollte sich jetzt rasch anmelden. Es ist jedoch auch möglich, am 5. Oktober direkt am Einlass eine Karte zu erwerben. Der „zwischentag“ findet im Logenhaus, Emser Str. 12-13, 10719 Berlin, statt. Die Messe ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Danach beginnt direkt das Abendprogramm mit dem Vortrag von Weißmann sowie einem Buffet.

» PI-Bericht vom letztjährigen Zwischentag

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6 KOMMENTARE

  1. Die kleine Programmvorschau macht Appetit auf mehr. Da lohnt auch eine weite Anreise.

    Für mich besonders attraktiv:

    1) „Die liberale Gesellschaft und ihr Ende“ von KMH.

    2) Fragenkreis Öko-Nihilismus.

    3) Vortrag „Politik und Metapolitik“.

  2. Schaffe ich leider nicht. Aber alle guten Dinge sind Drei, und somit werde ich hoffentlich beim dritten Zwischentag dabei sein.
    Ich wünsche den Veranstaltern und Teilnehmern viel Erfolg!

  3. Antifa schon aktiv geworden? Vermieter schon unter Druck gesetzt? Wird kurz vor Beginn abgesagt werden müssen? Oder werden Störaktionen von Natalie-ähnlichen wamperten Antifa-Ratschen zu befürchten sein?
    Das läuft niemals glatt, das lassen „die“ sich nicht entgehen.
    Um so wichtiger ist eine Ordnertruppe.

  4. Streng genommen, müsste man mindestens einmal dabei gewesen sein, um überhaupt mitreden zu dürfen… 🙁

    Und genau das ist der einzige Grund warum ich Berliner beneide, alles was irgendwie wichtig ist, findet meist zentral dort statt…

    Mal ne blöde Frage, ist der Bundesvorstand der dF auch zu Gast? Da wohnen ja einige dort…

  5. Habe schon Messekarten und freue mich auf die Podiumsdiskussion mit Edgar L. Gärtner.

    Sein Buch „Ökonihelismus“ lese ich gerade.

    Hochaktuell, der Mann hat Ahnung, allerdings ein absoluter Querdenker. alleine deshalb schon lesenswert.

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