Auch die nordrhein-westfälische Kleinstadt Würselen bei Aachen ist am 13. September mit dem erstmals zu hörenden Muezzin-Ruf „Allahu akbar“ ins Zeitalter multireligiöser Beschallung eingetreten. Der Stadtrat hatte im Sommer dieses Jahres den Antrag der DITIB auf einen Muezzin-Ruf stattgegeben. Der Muezzin-Ruf soll „vorerst“ nur einmal wöchentlich freitags erfolgen. Gestern war es erstmals soweit!

(Von Johann M.)

Der Muezzin-Ruf wird auch in Würselen von der Politik und den Stadt-Honoratioren dem kritischen Anwohner als ein Zeichen von „Vielfalt“ und „kultureller Bereicherung“ verkauft. So lässt Bürgermeister Arno Nelles (SPD), der ein Jahr in Saudi-Arabien lebte, vollmundig verkünden: „Die Türkisch-Islamische Gemeinde leistet einen wertvollen Beitrag zur religiösen Vielfalt in der Stadt und hat ein vitales Interesse, dem Glauben Ausdruck zu verleihen.“

Der Iman Ziyadtin Cplak fügt dem hinzu, der Gebetsruf sei enorm wichtig, denn ohne Gebetsruf dürfe ein Muslim gar nicht beten. Den Stellenwert des Gebetsrufes könne man auch daran ermessen, dass er jedem Neugeborenen in der muslimischen Gemeinde direkt ins Ohr gesagt werde. Weiterhin fügte der Iman auch sogleich eine neue Forderung an die deutsche Gesellschaft hinterher: Er würde es begrüßen, wenn das Land muslimische Feiertage wie Ramadan und das Opferfest als gesetzliche Feiertage anerkennen würde.

Und schließlich wusste der Stadtrat, dass der Antrag eine Sache sei, die nach dem Landesimmissionsschutzgesetz zu bewerten sei. Das Bundesverwaltungsgericht habe entschieden, dass Gebetsrufe in jedem Falle dann zulässig seien, wenn die Grenzwerte der TA Lärm eingehalten würden. Bei der beabsichtigten Anlage sei davon auszugehen, dass die genannten Grenzwerte eingehalten würden. „Damit ist der Gebetsaufruf zulässig und bedarf keiner Genehmigung!“

So einfach geht das heutzutage in Deutschland unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit. Die Anwohner werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Bestenfalls werden sie noch über die bevorstehende kulturelle Bereichung via Flugballt informiert.

Bürgermeister Nelles (Foto l.) glaubt in der Tat, dass der Gebetsruf ein Zeichen von Toleranz sei, das eine offene Gesellschaft setzen müsse. Ähnlich redet sein Vorgänger als Bürgermeister von Würselen, Martin Schulz, als amtierender Präsident des Europa-Parlamentes, wenn andere EURO-Länder ihre Zechen nicht begleichen – dann sollen wir Deutschen tolerant und solidarisch sein.

Menschen wie Arno Nelles arbeiten also konstruktiv mit daran mit, die eigene Kultur und Identität zurückzudrängen, um Platz zu schaffen für eine Ideologie, die keine Toleranz mit Andersdenken kennt. Aber vielleicht hat er ja in Saudi-Arabien nicht sehen wollen, was dort zuhauf an Unmeschlichkeit im Alltag unter der Scharia abläuft. Solange Muslime ein Minderheitenpotenzial in Deutschland und Westeuropa stellen, wird der friedliche Islam propagandiert, der seine fundamentale Ausbreitung und gesellschaftliche Legitimation durch Aushöhlung der toleranten westlichen Gesetzgebung friedlich vorantreibt, unterstützt von einer politischen Nomenklatura, die in ihrem eigenen politisch korrektem Zeitgeist gefangen scheint, bar jede Realität zu erkennen. Wie borniert muss ein Bürgermeister eigentlich sein, wenn er ein Jahr in Saudi-Arabien verbracht hat und den Islam als Bereichung für eine aufgeklärte westliche Gesellschaft bezeichnet?

» Kontakt: buergermeister@wuerselen.de

Weiterführende Links:

» Protest von Pro NRW gegen Muezzinruf in Würselen
» Aachener Zeitung (lügt): Große Sympathie für ersten öffentlichen Muezzinruf


Infos zum Muezzinruf in Würselen

Der Gebetsruf von maximal fünf Minuten soll freitags im Januar bis März zwischen 12.30 bis 13.15 Uhr, April bis Oktober um 14.30 Uhr und von November bis Dezember zwischen 12.30 bis 13.15 Uhr auf Arabisch erfolgen. Der Gebetsruf lautet übersetzt auf deutsch:

Allah ist der Größte!
Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt!
Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist!
Kommt zum Gebet!
Kommt zum Heil!
Allah ist der Größte!
Es gibt keinen Gott außer Allah!

Zahlen und Fakten:

Würselen fand erstmals urkundlich Erwähnung vom 17. Oktober 870 im goldenen Buch der Abtei Prüm. Würselen ist also über 1000 Jahre christliches Abendland. In Würselen leben etwa 38.000 Menschen. Es gibt eine große Moschee (Türken sagen dazu Camii). Und von dieser Moschee soll auch der Muezzin-Ruf erfolgen.

Schüler und Konfession (2012):

Insgesamt: 4715

Katholisch: 2970 63%
Evangelisch: 703 15%
Islamisch: 458 10%
Sonst: 112 2%
Ohne: 474 10%

Grundschüler und Konfession (2012):

Insgesamt: 1494

Katholisch: 839 57%
Evangelisch: 199 13%
Isamlisch: 184 12%
Sonst: 36 2%
Ohne: 237 16%

Zum Vergleich – Köln:

Insgesamt: 102205

Katholisch: 38122 37%
Evangelisch: 15795 16%
Islamisch: 22638 22%
Sonst: 6412 6%
Ohne: 19238 19%

Grundschüler und Konfession (2012):

Insgesamt: 34080

Katholisch: 11570 34%
Evangelisch: 4828 14%
Isamlisch: 8183 24%
Sonst: 2202 2%
Ohne: 7297 16%

(Quelle: Information und Technik Nordrhein-Westfalen)

Man kann folgendes konstatieren:

• Die Konfessionslosen nehmen zu, besonders verliert die katholische Kirche im Rheinland stark.

• Der Anteil junger Muslime wächst in den Kleinstädten im Rheinland etwa zwischen 2% bis 3% alle sechs Jahre (gilt z.B. auch für Stolberg und Eschweiler 3%).

• Der Anteil junger Muslime wächst in den Großstädten im Rheinland etwa zwischen 2% bis 3% alle sechs Jahre (gilt z.B. auch für Düsseldorf 3%).

• Auch in den ländlichen Regionen wächst der Anteil junger Muslime etwa mit 3% alle sechs Jahre, hat aber aufgrund der relativ kleinen Zahl dort noch eine starke statistische Streuwirkung.

Kleinstädte eigenen sich recht gut, um abzuschätzen, wie sich in 30 Jahren oder 60 Jahren der muslimische Anteil an der gesamtdeutschen Bevölkerung bemessen wird. Großstädte werden aller Voraussicht nach in 20 – 30 Jahren riesige muslimische Enklaven beherbergen.

NRW Schüler:

Gesamt: 2 090 619
Islamisch: 273 861 13%

Grundschüler:

Gesamt: 652 445
Islamisch: 100 095 15%

NRW Einwohner

Gesamt: 17.554.329
Islamisch: 1.500.000 9%

Bei einem linearen Wachstum von rund 2% bis 3% Prozent alle sechs Jahre werden dann in 20 Jahren in NRW etwa 15% bis 18% Muslime leben. Bei einem linearen Wachstum von rund 2% bis 3% Prozent alle sechs Jahre werden dann in 40 Jahren in NRW etwa 24% bis 30% Muslime leben. Weitere Zuwanderungen sind dabei nicht mit erfasst.

• 28 % der Muslime leben von Transferleistungen (Anmerkung: = jährliche Kosten von mehr als 5 Mrd. Euro in NRW)
• Muslime weisen ein signifikant niedrigeres Bildungsniveau als die Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften auf
• Besonders gläubige Frauen, die Kopftuch tragen, leben vergleichsweise abgeschotteter, verfügen über schlechtere Sprachkenntnisse und sind seltener erwerbstätig sind als Musliminnen ohne Kopftuch
• 65 Prozent der Muslime sind türkischstämmig

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84 KOMMENTARE

  1. der Artikel Aachener Zeitung (lügt): Große Sympathie für ersten öffentlichen Muezzinruf kann nur gegen Bezahlung eingesehen werden. Clever

  2. Können Sie bitte „diesen Jahres“ in „dieseS Jahres“ ändern? Dieses und jenes tritt anstelle von „das“ an. Genauso verhält es sich mit „meines“ oder „deines“. Würden Sie z.B. „Der Freund meineN Sohnes“ sagen? Na, also….

  3. Weite Teile NRWs werden aus dem deutschen Volks- und Kulturkreis ausscheiden! Die schmierigen Blockparteipolitiker wissen das, behaupten aber das Gegenteil.

    Eins ist auch sicher, so sehr sich die heutigen islamophilen Blockparteien auch einschleimen werden, sie sind in NRW schon heute Geschichte. Die deutschen Blockparteien haben in NRW keine Zukunft mehr.

    Deutschland wird es an seinen ethnisch-religiösen Bruchstellen zerreißen, so wie es Jugoslawien zerrissen hat!

  4. Gerade dieser „Gebetsruf“ ist eben kein Kennzeichen von Toleranz, sondern von Intoleranz, setzt er doch den Wüstengott öffentlich und damit für alle vernehmbar ein, indem er alle anderen absetzt: „Allah ist der Größere“ bzw. „der Größte“, lautet der Ruf, und nicht etwa bloß „Gott ist groß“, wie dies die behauptete Übersetzung suggeriert.

    Die besondere Intoleranz besteht an sich allerdings nicht darin, daß eine Religion naturgemäß ihren Weg als den einzig richtigen propagiert. Das tun alle anderen Religionen im Grunde auch; die Intoleranz ist der politische Anspruch, mit der diese Dinge vorgetragen werden: es geht nicht darum, daß die „Muslime beten“ dürfen“ oder ob nicht, sondern es geht um die Islamisierung der Öffentlichkeit. Und das auch ganz zwangsläufig, da der Islam ohne weltlichen Herrschaftsanspruch und die ihm eigene Durchsetzung dieses Anspruches, zu der auch solche Kriegsrufe gehören, kein Islam (d. i. Befriedung durch Unterwerfung) wäre.

    So lässt Bürgermeister Arno Nelles (SPD), der ein Jahr in Saudi-Arabien lebte, vollmundig verkünden: “Die Türkisch-Islamische Gemeinde leistet einen wertvollen Beitrag zur religiösen Vielfalt in der Stadt und hat ein vitales Interesse, dem Glauben Ausdruck zu verleihen.”

    Diese sehr schwammige Aussage läßt den Verdacht einer Konversion des Mannes zu „dem Glauben“ immerhin zu, was, wenn es so wäre, von hier aus aber nicht bewiesen werden könnte. Selbstverständlich aber muß des einem Mann, der höchstwahrscheinlich an den Tafeln mohammedanischer Potentaten speiste und von daher die entsprechende Sozialisierung nur aus dieser statt der Sicht der normalen Bevölkerung kennt, wie eine „Bereicherung“ vorkommen; ergo wird diese „Sicht aus 1001 Nacht“ auch entsprechend propagiert.

  5. Allah hat die Eigenschaften: Lüge, Vergewaltigung, Mord, …
    In unserem Kulturkreis sind das die Eigenschaften von Satan.
    Allahu akbar muß also übersetzt weren mit
    Satan ist groß

  6. Hahaha. Die Ditib ist die türkische, staatliche Religionsbehörde. Sie breitet hier den Islam
    aus, aber in der Türkei darf noch nicht mal eine
    christliche Kirche renoviert werden. Wie demütigend.
    Die dortigen Christen müssen dem Verfall zuschauen.

    Nicht zu vergessen: Kleinasien, die heutige Türkei,
    war vor ca. 100 Jahren noch christlich. Die Türken
    haben alles mit Gewalt islamisiert.

  7. Nächstes Jahr kommt dann der Antrag, im Ramadan das Krähen täglich zu erlauben, und im übernächsten Jahr fünf mal täglich.

    Und in zehn Jahren sind wir dann so weit, dass der ganze Götzendienst per Lautsprecher auf der Straße übertragen wird, wie in Muslimischen Ländern standart.

  8. OT

    „“Obama lobt “amerikanische” Muslimbruderschaft,
    die seine Regierung durch ein Kalifat ersetzen wollen!

    Islamistenkongress mit Grußbotschaft des Präsidenten

    Obama lobte die Wichtigkeit und den “amerikanischen Geist“ der Tagung, der zum Aufbau der Nation beitrage, die „offen für alle“ sei. Die Präsidentenberater hätten besser getan, die Rednerliste und die Tagungsteilnehmer genauer unter die Lupe zu nehmen. Unter ihnen befand sich Yasir Qadhi, ein Salafistenprediger, der ausrief: „Allah wird den amerikanischen Kapitalismus vernichten“ und die Christen „müssen bekämpft werden bis sie bekennen, daß es keinen anderen Gott außer Allah gibt“. Anwesend war auch Siraj Wahbaj, der 2011 seinem moslemischen Publikum erklärte: „Wenn die Moslems in politischer Hinsicht intelligenter wären, könnten sie die USA übernehmen und deren verfassungmäßige Regierung durch ein Kalifat ersetzen. Wenn die acht Millionen Moslems in den USA zusammenstünden, dann würde dieses Land uns gehören.“…

    Kommentar von “Kopten ohne Grenzen” zu beiden Artikeln

    Wir wissen wirklich bald nicht mehr,
    was wir von diesen USA unter diesem Präsidenten zu halten haben.
    Es verschlägt uns hier förmlich die Sprache.
    Zur Klarstellung: Wenn wir hier in unseren Kommentaren von den USA schreiben, meinen wir mit den USA grundsätzlich selbstverständlich nicht die Amerikaner als Volk, sondern das derzeit regierende Regime unter diesem Präsidenten.

    Dieser Präsident hat wohl wirklich ein Gemüt wie ein Schlachterhund. Entweder ist dieser Präsident strunzdumm oder er hat die Fronten gewechselt oder war von vornherein ein Muslimbruder, wie der kürzlich hier auf dem blog gezeigte Bückling vor den Oberen Saudi Arabiens bereits beim Amtsantritt in Saudi Arabien vermuten ließ…““
    http://koptisch.wordpress.com/2013/09/14/kog-papst-willweiteres-massaker-in-syrien-verhindern-obama-lobt-amerikanische-muslimbruderschaft/

  9. Also wenn man den Restchristen in der Türkei dafür auch mal erlauben würde ein bisschen mit dem Glöckchen zu bimmeln, vielleicht mal an Weihnachten für 3 min. oder so, dann hätt ich ja nix dagegen in ALLEN deutschen Städten & Dörfern von morgens bis abends mit dem Muezzin-Gejaule zugedröhnt zu werden… aber so find ichs irgendwo nicht ganz OK so, fast schon ein stückweit unfair so, echt so, sorry so.

  10. Gibt es in Würselen nicht ein paar Leute, die daraufhin kreativ reagieren können, z.B. gleichzeitig über heftige Lautsprecher original
    „Allahu akbar“ – Rufe von Selbstmordattentätern mit darauf folgender Bomben-Explosion und dem Schreien der Opfer …?
    Dies in einer Schleife, solange der Gebet=Djihad-Ruf von der Moschee ertönt…?
    Allerdings sollte dies dann konstruktiv verbreitet werden. Die „Gut“Menschen werden versuchen, dies als Rechts-Propaganda abzutun, und unterstützen damit den Islam=Faschismus.

    Die Links-Faschisten machen es vor.
    Anscheinend ist es eine demokratische Methode, die Akustik des einen durch Lärm zu übertönen….

  11. Eine weitere „rote Linie“ wurde,gegen die Interessen der Bevölkerung,nieder gerissen.

    Möge man sich der Urheber zur richtigen Zeit erinnern,das Internet vergißt nie!

    Es ist eine unglaubliche Zumutung für die Bewohner in Würselen,die Schreierei einer blutrünstigen Ideologie, öffentlich ertragen zu müssen.
    Non voglio loro,capiste!

  12. Ot

    Nachdem sich Russland und die USA über die Chemiewaffenabrüstung Syriens geeinigt haben, weiß ich ja nicht, ob dass überhaupt noch jemanden interessiert.

    Irak lässt grüssen und als ob die Amerikaner nicht davon gewusst hätten, wir alles auf Assad geschoben:

    Giftgas-Ei?nsatz in Syrien: Türkische Staatsanwa?ltschaft belastet Rebellen

    http://assimilation1secularism.wordpress.com/2013/09/14/giftgas-ei%E2%80%8Bnsatz-in-syrien-turkische-staatsanwa%E2%80%8Bltschaft-belastet-rebellen/

  13. 1. Der Muezzin-Ruf

    In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen (!) zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum “Gebet”, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.

    Der Wortlaut: MUEZZIN-RUF und MUSLIMISCHES „GEBET“

    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)
    – Allah ist der Größte! (viermal)
    – Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal)
    – Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal)
    – Kommt her zum Gebet! (zweimal)
    – Kommt her zum Erfolg! (zweimal)
    – Allah ist der Größte! (zweimal
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)

    Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“ an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der vierte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.
    Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.
    Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses darstellt.

  14. #15 Abu Sheitan (14. Sep 2013 18:42)

    Es sollte dringend der Straftatbestand “Religiöse Belästigung” eingeführt werden…

    Gleich nach der Wahl wird erstmal der Straftatbestand “unterlassene Willkommenskultur” eingeführt!

  15. #14 FreeSpeech

    so ist es. Deswegen zieht auch der dämliche Vergleich der Gutmenschen mit dem christlichen Kirchengegimmel nicht.

    Der Vergleich ist nämlich genau so verlogen, wie der Vergleich Islam-Kopftuch mit den deutschen Frauen die nach dem Krieg sehr häufig ein Kopftuch getragen haben.

  16. @ 4 elmacho
    Vielen Dank für die Erklärung zur deutschen Grammatik. Es heißt richtig „dieses Jahres“!
    Auch wenn Merkel und Steinbrück immer wieder es falsch sagen, nämlich „diesen Jahres“, sollte es hier korrigiert werden.

  17. Dieser Gebetsruf ist Blasphemie! Warum?

    1. Gott ist nicht der grösste. Gott ist der Unendliche, der Immer-Seiende, ohne Anfang und Ende.

    Wenn der Muezzin sagen würde, dass der vorislamische Götze „Allah“ der grösste ist (von allen Götzen), dann hat er Recht. Aber Gott ist doch nicht der Grösste, ER IST DER UNENDLICHE!

    2. Zum Glück gibt es einen Gott ausser Allah, nämlich der Allmächtige, Liebende und Dreifaltige Gott, der nicht tötet und auch nicht töten lässt.

    Allah tötet Menschen und lässt töten. Was ist dieser Allah? Es kann doch nur ein (vorislamischer) Götz sein.

    3. Es gibt kein Heil in der Moschee. Das Heil ist nur bei Jesus Christus zu finden.

    Die Moscheen wurden in der gesamten islamischen Geschichte oft für politische, militärische und verbrecherische Aktionen verwendet. Es gibt nur ein Heil, das ist Jesus Christus von Nazareth, der gekreuzigte Sohn Gottes und die zweite Person der Heiligsten Dreifaltigkeit. Die Trinität ist ein Mysterium, das nie ein Mensch aus Fleisch und Blut verstehen wird (siehe Heiliger Augustinus).

  18. Man muß die Berechnungen noch ergänzen durch den Hinweis: Je größer der Anteil der der mohammedanischen Schulkinder wird, umso niedriger wird der Anteil der deutschstämmigen Schulkinder, weil die Bevölkerung insgesamt kaum wächst, und wenn, dann durch Zuwanderung und die erhöhte Kinderzahl der Zuwanderer. Das gilt natürlich nicht nur für die Schulkinder, sondern für die Gesamtbevölkerung. Die deutschstämmige Bevölkerung wird unaufhörlich mehr und mehr zurückgedrängt.

    Ein Beispiel aus Köln-Vingst:
    “In Köln-Vingst und Höhenberg sind 76 Prozent der Kinder in Ausländerfamilien” – so gibt es die Stadt Köln amtlich an.

    Rotlinksgrün wird sein Ziel schneller erreichen, als manche denken: Die Abschaffung der Deutschen. Nur merkwürdig, daß die Wähler eigenen Abschaffer immer noch weiter wählen. Die Taktiken, die Rotgrünlinks anwendet, sind natürlich vielfältig. Eine ist zum Beispiel, daß man sich in immer mehr Städten eine linke SA hält.

  19. Die Einwohner dort werden noch früh genug in den Genuss kommen, den Aufruf zum Gebet fünfmal am Tag und sieben Mal die Woche zu hören. Viel Spaß!

  20. Scheibchen um Scheibchen wird am Salami geschnitten. Es fällt fast nicht auf, dass er immer kürzer wird.

    Aus kleinen Gebetsräumen wurden Moscheen, aus Moscheen islamische Zentren, aus diesen „Kulturzentren“ wurden ganze Stadtteile. Wieviel Scheibchen braucht es wohl noch, bis wir diese Gebetsrufe flächendeckend und auch am Sonntag ertragen müssen?

  21. Bürgermeister Nelles sollte nochmals in ein arab. Land fahren,dann aber deutlich länger,wenn möglich für immer!

    Nach 8 beruflichen Jahren in islamischen Ländern,kenne ich den Islam deutlich besser als er!

    Die große emotionale Veränderung der Moschee Gänger stets Freitags,bestätigten mich jedesmal;diese Ideologie hat keinen positiven Einfluß auf die Gläubigen,sondern impft sie mit der fatalen Ideologie,etwas Besseres und Besonderes zu sein.
    Herr Nelles,große Verachtung meinerseits sei ihnen gewiss;sie betätigen sich als Steigbügelhalter des weltweit gefährlichsten Aberglaubens.
    Kant statt Koran.

  22. Ich habe auch noch ein paar Zahlen aus dem SPIEGEL. Danach gibt es besonders viele arbeitslose Muslime in Deutschland; die politisch korrekte „Begründung“ wird auch geliefert:

    …Das IW hat die Zahlen außerdem nach Nationalitäten aufgeschlüsselt: Demnach leiden vor allem Menschen aus dem Libanon unter Arbeitslosigkeit, die Quote liegt bei 55 Prozent. Auch unter Irakern (46 Prozent), Afghanen (37,5 Prozent) und Iranern (37,1 Prozent) sind besonders viele Menschen ohne Job. Die Erklärung dafür: Die Menschen aus diesen Ländern reisen in der Regel nicht aus beruflichen Gründen nach Deutschland ein, sondern weil in ihren Ländern Krieg herrscht oder sie aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt werden. (…)

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutscher-aufschwung-am-arbeitsmarkt-geht-an-auslaendern-vorbei-a-921489.html

  23. Wahlen können die „Vermehrung“ sicher nicht ändern. Wir selbst können durch eigene Kinder die Bevölkerungsstruktur beeinflussen . Wahlen können nur mehr die weitere Zuwanderung und Regeln bzw. Gesetze beeinflussen.

  24. #26 BePe (14. Sep 2013 19:08)
    Mittlerweile habe ich eine andere „Vision“. Am 22. kommt hoffentlich die AfD rein, der Rest ist irgendwie egal, wird wohl in Richtung GroKO hinauslaufen.
    Danach wird es aber spannend.
    Spätestens im Laufe des nächsten Jahres müssen die nächsten „Euro-Rettungspakete“ gepackt, Rettungschirme gespannt und „Garantien“ auf deutsche Kosten ausgesprochen werden.
    Das wird eine sowieso knirschende GroKO nicht überstehen und platzen. Dann wird die Stunde der AfD kommen.

  25. Wahlen können die „Vermehrung“ sicher nicht ändern. Wir selbst können durch eigene Kinder die Bevölkerungsstruktur beeinflussen . Wahlen können nur mehr die weitere Zuwanderung und Regeln bzw. Gesetze beeinflussen.
    Also es liegt an uns selbst

  26. „Rock against Islam“

    Während des Muezzin-Gejaules Lautsprecher ans Fenster und Black Sabbath abspielen.

    So laut es geht.

    „Heaven in Black“ – dauert ca. 4:50 min.

    Und Ende Mohammed.

  27. Wie laut ist denn so ein Muezzin-Ruf? Die Lautsprecheranlage muss doch so ziemlich den ganzen Ort beschallen. Oder hört man das nur in unmittelbarerer Umgebung der Moschee? Die direkten Anwohner können einem auf jeden Fall schonmal leidtun.

  28. Die Ereigniskette kann ja sehr gut zurück verfolgt werden:

    Bsp.

    Dam-as-kuss – Asyl –verfahren- Religionsfreiheit – Ramadan – Muezzinruf – Würselen

    Bsp.

    „Was wir hier erleben können, ist einzigartig. Die Flüchtlinge essen zusammen, erleben hier Frieden und können ihrer Religion nachgehen, wie es das möchten und ohne gestört zu werden.“

    Sowohl der Ramadan, als auch die katholische Messe, wurden bereits gefeiert.

    „Wenn Politiker sagen, die Zahl der Bewerber steigt immer weiter, dann ist das Unsinn, weil sie sich auf die Zahlen aus Jahren wie 2006 beziehen. In der ersten Jahreshälfte gab es 45.000 Anträge. Wir gehen davon aus, dass es bis zum Jahresende rund 100.000 sein werden“, sagt Heribert Krane, Mitarbeiter des Caritasverbandes im Erzbistum Paderborn.

    „Wir haben uns schnell geöffnet und gezeigt: das machen wir, so sieht es hier aus. Momentan ist die Stimmung sehr positiv.“, so Michael Wöstemeyer.

    http://www.nw-news.de/owl/kreis_hoexter/top_news_kreis_hoexter/9194001_In_den_Alltag_zurueckfinden.html

    Religionsfreiheit füllt wohl mehr und mehr die leeren Ränge

    http://www.erzbistum-paderborn.de/1594-Dom-Panorama.html

  29. Wir wären dann soweit, 2050 NRW komplett an die Niederlande abzutreten, wie Oranien-Nassau das ja gerne nach dem 2. Weltkrieg gesehen hätte.

    Da sagen wir nur: VOILA! Oder besser: Buyurun! Viel Spaß damit.

  30. #39 Salamidin (14. Sep 2013 19:34)
    “Rock against Islam”

    Während des Muezzin-Gejaules Lautsprecher ans Fenster und Black Sabbath abspielen.

    So laut es geht.

    “Heaven in Black” – dauert ca. 4:50 min.

    Und Ende Mohammed.

    Gute Idee! Und als Abrundung noch ein paar Silvesterkracher zünden.

  31. Ich vermisse hier deutlich, das dagegen noch kein Strafantrag gegen die „Beamten“ ergangen ist, welche diesen Ruf genemigt hatten.

  32. Den Bürgern der Würselen scheint es ja zu gefallen, sonst würden sie es sich ja nicht gefallen lassen.

  33. Wie schön für Herrn Schulz und Co. Was lange währt, wird endlich Koranwahrheit.
    Man fragt sich, was da in den Stadträten sitzt oder in diversen Vorständen von Banken?
    Der Islam ist seit 2001 dabei auf den Weltkrieg hinzuarbeiten und ein Herr Bürgermeister in Würselen lässt den Muezzin durch die Straßen plärren.
    Wir sind zum Abschuss freigegeben. Unvorstellbar, dass ein normaler Mensch Wert auf diesen Ruf legt. Wenn die Moslems die Glocken nicht läuten hören wollen, dann sollen sie bleiben wo der Muezzin ruft.
    Unfassbar diese Dreistigkeit vieler Bürgermeister. Es wird Zeit, dass diese Leute endlich abgewählt werden.

  34. Die Türkisch-Islamische Gemeinde leistet einen wertvollen Beitrag zur religiösen Vielfalt in der Stadt und hat ein vitales Interesse, dem Glauben Ausdruck zu verleihen.”

    Wenn ich so eine gequirrlte Scheisse höre wird mir wirklich kotzeschlecht.

    Die wissen auch auch wirklich alles gut zu reden mit ihren schönen Worten, genau so ein Schwachsinn wie z.B

    Diese Moschee wird eine Begegnungsstätte des gegenseitigen Dialoges, oder „Diese Moschee soll einen wertvollen beitrag liefern zum interreligiösen Dialog.

    Beitrag zur religiösen Vielfalt, wer will so etwas ???

    Das einzige was die Sozialisten wollen ist ‚den anderen Kulturen bis zum Ellebogen in den tiefsten Ar….stecken und die eigene Kultur zutiefst verachten.

    Das in Islamitischen Ländern die dort dominierend lebenden Muslime auf religiöse Vielfalt garnicht gut zu sprechen sind interessiert denen garnicht, hauptsache wir sind mal wieder tolerant gegenüber islamitischer Intoleranz.

  35. Wäre ich der Pfarrer der nächstgelegenen Kirche, ließe ich die Glocken exakt zum gleichen Zeitpunkt dieses grässlichen Geschreis volle Kanne läuten!
    Ich bin mir sicher, bei einem Rechtsstreit, würde die deutsche Gemeinde den Kürzeren ziehen.
    Für diesen nicht Rechtsstaat, schäme ich mich Deutscher zu sein.
    Pfui Teufel, was seid ihr Politiker erbärmlich!

  36. Einladung

    Ihr mühseligen, mit islamischem Umfeld beladenen Katholiken aus dem Rheinischen, kommt zu uns nach Bayern. Wir haben unseren 4. Stamm, die „Flüchtlinge“ (ehem. dt. Ostgebiete; vgl. Sudetendeutsche Landsmannschaft) erfolgreich integriert, da wäre es doch gelacht, wenn das nicht auch mit Euch gelänge. Kommt, wir haben Arbeitsplätze, eine bodenständige wie auch reiche Kultur, eine gute Infrastruktur durch die Bank und eine liebenswerte, wenn auch grantelnte Bevölkerung. Neubaugebiete gibts auch én masse.

    Überlasst Eure Scholle den geistig wie körperlich Vermümmelten und ihren Förderern – sie werden an ihrem Gutmenschentum und ihrer Faulheit ersticken. Euer Landstrich ist dem Untergang geweiht, aber hier könnt Ihr leben nach Eurer Facon.

    Mehr noch: Hier ist noch nicht Hopfen und Malz verloren, hier könnt Ihr effektiv gegen den Islam, der sich noch nicht so sehr ausgebreitet hat, mit uns zusammen opponieren. Helft uns, eine Insel in Europa zu bewahren, die es in jedem Fall wert ist, nicht auf dem Altar der Islamisierung und Überfremdung geopfert zu werden!

    Vivat Bavaria Sancta!

  37. Allah ist überall.Selbst das Gebet im kleinen Kämmerchen wird erhört.Ob man links herum betet oder rechts auch ,das dürfte keine Rolle spielen.Wer den Muzzin-Ruf hören will,fährt oder fliegt nach Hause.Das was sich in Deutschland abspielt ist ein reizen,wie weit geht die Deutsche geduldt.

  38. Bravo. Herzlichen Glückwunsch. Beim Wettrennen auf den Abgrund zu ist NRW ganz vorne mit dabei.

  39. Hier wird den Götzenanbeter des Mondgottes Allah ein weiteres Aufmarschgebiet genehmigt. Die Verbrecher am deutschen Volk sind SPD, die Grünen, SED-Linke, FDP und CDU/CSU.

  40. Erst baten sie um Arbeit und die deutsche Regierung gab ihnen Arbeitsplätze.

    Sie baten um Asyl und die deutsche Regierung gab ihnen Asyl.

    Dann sagten sie, sie brauchen Familiennachzug und die deutsche Regierung gab ihnen Familiennachzug.

    Dann sagten sie, sie hätten das Recht auf Moscheebau ohne Muezzinruf und die deutsche Regierung gab ihnen dieses Recht.

    Dann sagten sie, sie hätten ein Recht auf Diversität und türkische/arabische Stadviertel und die deutsche Regierung gab ihnen türkische und arabische Viertel.

    Dann forderten sie Schul- und Islamunterricht auf Türkisch und die deutsche Regierung gab ihnen auch das.

    Dann forderten sie das Recht auf politische Mitgestaltung, um das Land der Deutschen in mehr Gebieten türkisch und arabisch zu gestalten und die deutsche Regierung gab ihnen auch das.

    Dann forderten sie das Recht auf Moscheen mit Muezzin und die deutsche Regierung gab ihnen auch das.

    Wir können nun darauf warten, dass sie Autonomiegebiete mit muSSlimischer Rechtsprechung fordern und dass ihnen die deutsche Regierung auch das geben wird.

    Wir können auch darauf warten, dass sie eine Ausweitung dieser Autonomiegebiete fordern werden und mit Bürgerkrieg drohen werden, damit ihnen die deutsche Regierung auch das geben wird.

    Und wir können uns fragen, worin nun genau der Unterschied zu einer Eroberung besteht und ob die deutsche Regierung ihnen auch unser Land übereignen wird.

  41. Das ist die sogen. Politik der kleinen Schritte. Wenn bald nichts geschieht, so können wir mit einer Politik des schnellen Gallops rechnen.

  42. wieso lässt man nicht gleich den kölner dom abreissen – dann hat dieses kasperle theater ein ende und alle wissen bescheid

  43. Alle Anwohner sollten zu den Zeiten des Rufes das Radio anschalten. Am besten mit dem gleichen Programm und mit nach aussen gerichteten Lautsprechern.

    Natürlich jeder nur so laut, dass die Grenzwerte der TA Lärm auch eingehalten werden.

  44. Von Vorteil ist schon irgendwo, dass solch Muzzeingekrächze sich so grausig anhört. Es weckt den Michel aus seinem Tiefschlaf und regt den einen oder anderen sicherlich zum Nachdenken an. 😉

    Weiß nicht wie es euch geht, doch ich habe das Gefühl, dass plötzlich immer mehr Menschen merken, dass der Islam doch eine Gefahr und nicht einfach eine normale und friedliche Religion neben anderen ist.

  45. “Die Türkisch-Islamische Gemeinde leistet einen wertvollen Beitrag zur religiösen Vielfalt in der Stadt und hat ein vitales Interesse, dem Glauben Ausdruck zu verleihen.”

    ,

    Na dann sollte der Bürgermeister mal mit den örtlichen Kirchenvertretern in die Türkei fahren und dort die Glocke läuten und vielleicht ein paar Bibeln verteilen um sich zu revanchieren! Dann wird er das vital Interesse am Glauben erst richtig lieben lernen, denn die sehnen sich geradezu nach religiöser Vielfalt. 😀

    Früher musste der Herr einen heiligen Geist senden, heute bedarf es nur einem gesunden Geist, den muss er dann aber leider Millionenfach senden weil einige anscheinend von allen guten Geistern verlassen wurden.

  46. #53 bona fide (14. Sep 2013 21:14)

    Sie haben Recht, es ist der Moon-God, dem die Mohammedaner huldigen.

    Der Wahre, Liebende und Dreifaltige Gott hat alle Verheissungen und seinen Bund NUR mit den Nachfolgern von Isaakm den ehelichen Sohn von Abraham und Sarah gegeben, aber nie und nimmer den Nachfolgern von Ismael, dem ausserehelichen Sohn von Abraham und seiner arabischen Magd Hagar (siehe Buch Moses).

    Schon das ist ein theologischer Beweis dafür, dass der Islam illegitim und nie und nimmer vom Wahren Gott ist. Der Islam ist eben die Religion des Gegen-Gottes, d.h. des vorislamischen Moon-God, der der Chef-Götze aller anderen ca. 300 vorislamischen Götzen, die in Mekka angebetet wurden, war und immer noch ist. Crazy Islam!

  47. @ #7 elmacho (14. Sep 2013 18:27)

    Können Sie bitte “diesen Jahres” in “dieseS Jahres” ändern?

    Fein beobachtet, nett die Korrektur erbeten. Kommt aber ähnlich zu spät wie ein Buch von Buschkowsky oder ein Artikel von Seyran Ates – der Zug ist längst abgefahren. Man hört „… diesen Jahres“ o.ä. immer häufiger, natürlich auch im Bundestag, in den Nachrichten usw. Es wird nicht mehr lange dauern, bis der DUDEN, das offizielle Legitimationsamt für Sprachpantschereien, den Fehler als Teil neuer sprachlicher Vielfalt und Bereicherung („Weiterentwicklung“) in die Grammatik aufnimmt. Wo es keine Noten mehr gibt, kann es auch keine Fehler mehr geben. Anything goes… Wir müssen das Beharren auf „richtiger“ Grammatik als im Kern rassistisch erkennen und interkulturell bekämpfen.

    Wir schreiben also ab sofort: „im Oktober diesen/s Jahres“. Und so sprechen wir das auch. Und alle Bücher, Dramen, Gedichte seit Walther v.d. Vogelweide werden entsprechend umgeschrieben, damit der krasse Grammatikrassismus keine weitere Verbreitung findet. Kein Fehler ist illegal ist altes Denken. Heute heißt das: Es gibt keine Fehler mehr.

  48. Der Muezzin-Schrei kann am besten nicht über die TA Luft gekippt werden, sondern über die sogenannte „negative Religionsfreiheit“. Sprich, niemand darf mich damit akustisch belästigen dass es nur einen Gott gibt und dessen Prophet sei Muhammad. Es ist dessen gutes Recht es selbst zu glauben, aber anderen indirekt aufzwingen, das geht nicht. Leider wurde immer nur um TA Luft prozessiert, und nicht um die „negative Religionsfreiheit“. Spätestens in der letzten Instanz käme er vollinhaltlich durch.

  49. Und wie wird es gedankt? Durch stellen neuer Forderungen auf gesetzlich verankerte muslimische Feiertage. Deutschland verkommt zur Wursttheke. Darf es ein bisschen mehr sein?

  50. @#66 Sobieski_2.0 (14. Sep 2013 22:40)
    Auch wenn dem so wäre/ist, was sind die KONSEQUENZEN?? Leider sehe ich da noch nichts… es geht im gleichen Schritt weiter, die Islamisierung schreitet weiter voran….

  51. Schleichend aber sicher kommt der ISLAM. In Rendsburg gröllt dieser ja auch schon seit Jahren. Und darf sogar fünfmal am tage rufen.

    https://www.youtube.com/watch?v=l0-CizuaXhU

    Ja so geht das. Hier ein bisschen und da ein bisschen.
    Die Islamische Bruderschaft sagt ja selbst: In 20 oder 30 jahren haben wir Deutschland übernommen,ohne einen Krieg geführt zu haben.

  52. Toll Würselen, ich flatuliere – äh – gratuliere euch zu dieser Bereicherung!

    Allerdings: Neid auf eure „Toleranz“ will bei uns nicht so richtig aufkommen.

  53. MUEZZIN-RUF und ISLAMISCHES „GEBET“ in sechs Teilen

    1. Der Muezzin-Ruf

    In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen (!) zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum „Gebet“, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.
    Der Wortlaut: MUEZZIN-RUF und MUSLIMISCHES „GEBET“

    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)
    – Allah ist der Größte! (viermal)
    – Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal)
    – Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal)
    – Kommt her zum Gebet! (zweimal)
    – Kommt her zum Erfolg! (zweimal)
    – Allah ist der Größte! (zweimal
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)
    Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“ an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der vierte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.
    Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.
    Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses enthält.
    Der Muezzin-Ruf ist grundgesetzwidrig, weil der Islam sich als “Religion” versteht, die über allen anderen steht (Sure: 48:28) und diese nicht anerkennt. Der Islam ist auch deshalb grundgesetzwidrig, weil gemäß Koran alle “Ungläubigen” (=alle Nichtmuslime) bekämpft werden müssen, “bis alles an Allah glaubt” (Sure 8:39). Das haben aber unsere Politiker und Kirchenfunktionäre noch immer nicht begriffen bzw. sie wollen es nicht begreifen! Die grundgesetzwidrigen “Staatsverträge”, die Bremen und Hamburg 2013 mit Kirchen und Muslim-Organisationen schließen – obwohl alle unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen – belegen das erneut.

    2. Das muslimische „Gebet“
    Im Laufe der fünf Gebetszeiten mit ihren 17 Ritualen wirft sich ein Muslim täglich – wenn er alle rituellen Vorschriften einhält – 34mal vor Allah zu Boden. Dabei sagt er:
    – Gepriesen sei mein Herr, der Höchste (102mal)
    – Allah ist größer … (68mal)
    – Gepriesen sei mein gewaltiger Herr (51mal)
    – Allah hört den, der ihn lobt (17mal)
    – die „Al-Fatiha“, die einleitende Sure oder eine andere kurze Sure (17mal)
    – das Glaubensbekenntnis des Islam (5mal – siehe oben)
    – den Friedensgruß an alle Muslime! (5mal)
    Nur das rituell einwandfrei ausgeführte „Gebet“ hat vor dem unendlich fernen Allah volle Gültigkeit und lässt auf einen späteren Eingang ins Paradies hoffen. Es ist damit verdienstvolles Ritual!
    Das muslimische “Gebet“ unterscheidet sich deshalb grundsätzlich vom Gebet eines „Gotteskindes“ im jüdischen und christlichen Sinne, das vor seinen „Vater im Himmel“ kommt und mit IHM redet oder auch nur hörend schweigt. Frauen können im Islam niemals das mögliche Soll an Gebeten erfüllen, weil sie vom „Freitagsgebet“ der Männer „Schulter an Schulter“ ausgeschlossen sind und während ihrer „Tage der Unreinheit“ weder den Koran berühren noch „beten“ dürfen. An den übrigen Tagen sind sie ebenfalls von den Männern getrennt und „beten“ in einem besonderen Nebenraum, der oft nur durch einen Nebeneingang der Moschee zu erreichen ist. Diese Diskriminierung der Frauen und alle anderen werden allerdings von unseren Dialügfreunden und Gutmenschen stets unterschlagen, auch wenn sie selbst von den meisten islamischen Frauen akzeptiert werden: nur der strikte Gehorsam und die vollständige Unterwerfung unter die Männer eröffnet ihnen den Eingang in Allahs Paradies!

  54. Teil 3 + 4

    3. Multireligiöse Gebete
    In einigen Kirchengemeinden haben Pfarrer die merkwürdige Idee, gemeinsame Gebetsveranstaltungen mit Muslimen zu veranstalten – nach dem Vorbild von Assisi, wohin Papst Johannes Paul II. zu multireligiösen Gebeten eingeladen hatte. (Solche Dialügveranstaltungen finden aber bezeichnenderweise nur in Kirchen statt – niemals jedoch in Moscheen!)
    Für die meisten Muslime sind solche gemeinsamen Gebetsveranstaltungen jedoch ein Gräuel, weil sie den Lehren des Koran widersprechen. Und für Christen ist das 1. Gebot der Maßstab: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
    Der Koran, das ewig gültige „heilige“ Buch der Muslime, beschreibt die unüberbrückbaren Unterschiede zwischen christlichem und islamischem Glauben. Schließlich verflucht Allah Juden und Christen (Sure 9:29f; Sure 33:64-66+68) und kündigt ihnen viele Male schlimmste Höllenstrafen an (u.a. Sure 54:48; 88:1ff). Dass sich manche Muslime dennoch an gemeinsamen Gebetsveranstaltungen beteiligen, ist auf deren taktische Überlegungen zurückzuführen. Der Koran erlaubt es Muslimen zu heucheln („taqiyya“), wenn es der Ausbreitung des Islam dient. Deshalb brauchen sie keine Skrupel zu haben, wenn sie sich an den ausschließlich von bestimmten kirchlichen Gruppen angeregten Veranstaltungen beteiligen. Sie sehen in der von liberalen „Theologen“ vertretenen Absicht, durch die Verbrüderung von Christentum und Islam zum Weltfrieden beizutragen, einen begrüßenswerten Schritt zur absoluten Weltherrschaft des Islam Sure 8:39).
    Um sich unmissverständlich von dem biblischen Gott abzugrenzen, benutzen Muslime das arabische Wort „Allah“, selbst wenn sie deutsch oder englisch sprechen. Umgekehrt fügen arabische Christen dem Begriff „Allah“ stets die Erklärung „Vater Jesu Christi“ zu, wenn sie von Gott sprechen. Während Christen vertrauensvoll und freiwillig mit ihrem himmlischen Vater reden (=beten), betrachtet der Islam das Gebet als religiöse Pflicht (siehe oben), als Ritual, das man korrekt nur auf Arabisch erfüllen kann. Das entspricht ja auch dem Muezzinruf in arabischer Sprache. Das Verstehen ist dabei nicht gefragt, denn zwei Drittel der rund 1,2 Milliarden Muslime können weder Arabisch sprechen noch verstehen.
    4. Die „Gebete“ im Islam haben an verschiedenen Orten verschiedene Werte:
    – in Mekka: 2000fach
    – in Medina (Grabstätte des „Propheten“): 1000fach
    – in Jerusalem 500fach (obwohl im Koran nicht erwähnt)
    – eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ hat den Wert von 100 Jahren (!) Gebet! (nach dem Hadith von al-Bukhari und Ibn Madja)
    Mit diesen „Werten“ kann rituelles Fehlverhalten bei anderen Gelegenheiten ausgeglichen werden!
    Das Gebet eines Muslim ist ungültig, wenn der „Schatten eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf den Betenden fällt“ (nach dem Hadith von al-Bukhari).

  55. Teil 5 + 6

    5. Wie kam es zu den fünf täglichen Gebetsrunden?

    Als Muhammad auf seiner „himmlischen Reise“ (621) von Mekka über Jerusalem (!) in den siebten Himmel dort von Allah 50 tägliche Gebetszeiten auferlegt bekommen hatte, gab ihm bei der Rückkehr sein „Bruder“ Moses den Rat, noch einmal mit Allah wegen der hohe Zahl der Gebete zu verhandeln. Das war erfolgreich, denn Allah erließ 45 Gebete, aber die verbliebenen fünf Gebetsrunden sollten getreu eingehalten werden und dann den Wert von 50 „Gebeten“ haben! (aus dem Hadith nach al-Bukhari). Gemäß dieser Quelle bestätigte übrigens Muhammads Lieblingsfrau A´ischa, damals noch ein Kind von 11 Jahren, dass ihr Herr in jener Nacht nur im Traume Jerusalem besucht und das gemeinsame Bett nicht verlassen habe. (Muhammad ist mit Sicherheit auch danach niemals dort gewesen. Jerusalem, heilige Stadt der Juden, ist deshalb auch im Koran nicht erwähnt – in der Bibel dagegen mehr als 800mal.)

    6. Der Wortlaut der „Fatiha“ (Sure 1 die „Öffnende“):

    Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
    Lob sei Allah, dem Weltenherrn,
    Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
    Dem König am Tage des Gerichts!
    Dir dienen wir und zu dir rufen um Hilfe wir;
    Leite uns den rechten Pfad,
    Den Pfad derer, denen du gnädig bist (=Muslime),
    Nicht derer, denen du zürnst (=Juden)
    Und nicht den Irrenden (=Christen).
    Diese Fatiha wurde schon des Öfteren von muslimischen Vorbetern in Kirchen (!) mit „volltönender Stimme“ vorgetragen – ohne jedoch von den „beeindruckten“ Hörern verstanden worden zu sein. So berichtete auch eine Zeitung über einen „Gottesdienst“ in einer Bad Segeberger Kirche. Dort ist übrigens die nächste „größere“ Moschee geplant.

    Literatur: Abd-al-Masih: „Wer ist Allah im Islam?“, A 9503 Villach, o.J.
    Moussa Afschar: „Der Heilige Krieg – Die Belagerung Europas von innen“
    Stuttgart, 2004

  56. @69 Mokkafreund, 7 und 8 (2X!)elmacho, (sowie mein Hinweis 30)

    Offenbar liest Johann M. die Kommentare unter seinem Artikel nicht.

    Wenn PI falsche Grammatik anwendet und achselzuckend über „diesen Jahres“ hinweg geht, so konstatiere ich auch wie Mokkafreund, jedes Bemühen um die gewünschte Korrektur ist rein rassistisch geprägte Besserwissserei.

  57. #75 meikel49

    ja erst hießt es immer nur 1 Mal die Woche am Freitag zum Gebet in begrenzter Lautstärke. Am Ende wird er 7 Tage die Woche, 5 Mal am Tag mit unbegrenzter Lautstärke plärren.

  58. Das Problem ist doch von uns selbst geschaffen worden! Statt über Kinderreichtum und Kulturverbundenheit der muslimischen Minderheit zu klagen, täten wir gut daran von ihnen zu lernen! Sind es die Muslime, die euch daran hindern vier oder fünf Kinder in die Welt zu setzten und sie Christlich zu erziehen? Nein! Hätten wir unter den Christen eine hohe Geburtenrate in Europa, würden die Muslime nur eine unbedeutende Minderheit darstellen.

  59. Muezzinruf im Klartext:

    Der Gebetsruf lautet übersetzt auf deutsch:

    Allah ist der Größte!
    Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt!
    Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist!
    Kommt zum Gebet!
    Kommt zum Heil!
    Allah ist der Größte!
    Es gibt keinen Gott außer Allah!

    Der historisch korrekte Muezzin-Ruf im Klartext:

    Allah ist 25 Meter hoch!
    Ich bezeuge, dass Allah der Höchste der 3000 Europäischen Götter ist!
    Ich bezeuge, dass Mohamadi genetisch der leibliche Sohn Allahs ist!
    Kommet zu preisen den Global-Faschismus der Mönche & Nonnen!
    Kommet zum Hail des Hailands!
    Allah ist 25 Meter hoch!
    Es gibt keinen höheren Gott außer Allah-Jahwe!

    Dies ist historisch überliefert. Alle Abweichungen davon sind plumpe Fälschungen von dummen Menschen.

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