Bundespräsident Ueli Maurer (SVP, Foto) sagte am Freitag auf einem Treffen von Verlegern in Interlaken, die Medien in der Schweiz seien inhaltlich gleichgeschaltet und hätten sich weit von ihrer wichtigen staatspolitischen Rolle entfernt. Maurer ist zuzustimmen. Die Medien in der Schweiz, wie übrigens auch in Österreich, sind weitgehend genauso links wie in Deutschland. Der Unterschied ist aber, daß das dort ein Bundespräsident kritisiert und zwar heftig.

Die Rede ist online. Auszug:

Für die Meinungsvielfalt macht es auch keinen grossen Unterschied mehr, ob uns staatliche oder staatsnahe Medien mit Einheitskost abspeisen. Denn Sie sehen sich die selben Themen mit derselben Brille an; Sie haben Ihre Thesen, nach denen Sie die Welt beurteilen. Und diese Thesen stellen Sie kaum je in Frage. Man könnte sie auch das Glaubensbekenntnis der Schweizer Medien nennen. Ich nenne Ihnen einige Ihrer Glaubenssätze:

Der Klimawandel ist dem Menschen anzulasten.
Atomenergie ist böse, Alternativenergien sind gut.
Einwanderung ist eine Bereicherung, auch dann noch, wenn in einem kleinen Land die Nettozuwanderung um die 80.000 Personen pro Jahr beträgt.
Internationale Lösungen sind immer besser als nationale.
Die Schweiz ist immer im Unrecht, die Vorwürfe an unser Land können noch so absurd und durchsichtig sein.
Der Staat ist verantwortungsvoller als der Bürger.

Dass diese Ansichten vertreten werden, ist kein Problem. Wenn aber nur noch diese Ansichten vertreten werden, leidet die öffentliche Meinungsbildung. Sie stecken allzu enge Felder für die Diskussion ab. Über ganz wesentliche Grundsätze und Weichenstellungen für die Zukunft wird dann nicht mehr kontrovers diskutiert. Für politisch korrekte Tabuzonen ziehen Sie rote Linien, die nicht mehr übertreten werden. Von Ihnen nicht, weil Sie die Recherchen in gewissen Bereichen unterlassen. Und auch von andern nicht, weil jeder seinen guten Ruf ruiniert, der gegen die geballte Meinung der Medien antritt. Damit hat sich ihre ursprüngliche Rolle ins Gegenteil gewendet: Anstatt gute Diskussionen zu fördern, werden gute Diskussionen verhindert.

Letztlich werden auch Sie zum Opfer Ihrer eigenen Gleichförmigkeit. Die Presse erlebt finanziell nicht gerade rosige Zeiten. Mindestens zu einem Teil haben Sie sich das selbst zuzuschreiben.

Und die Rede wird noch heftiger. So eine Ansprache würde Gauck auch gut anstehen, aber der singt lieber im Blockflöten-Chor mit. Natürlich waren die Schweizer Verleger und Journalisten auch nicht begeistert von dieser treffenden Fundamentalkritik. Der BLICK (die Schweizer BILD sozusagen) berichtet:

Nach der Bemerkung: «Wir haben faktisch Einheitsmedien – zwar gut aufgemacht, aber inhaltlich fahl, farblos und eintönig» gab es erste Buhrufe und Pfiffe. Am Ende übertönten die Unmutsäusserungen fast den Applaus.

Sehr gut, Herr Maurer. Das hat gesessen!

(Danke für Tipp an amwilde!)

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56 KOMMENTARE

  1. Wir wissen es: Die EU ist unsere Zukunft, der EURO bringt nur Vorteile, Islam bedeutet Frieden, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Renten sind sicher, Kriminalität sinkt, die Wirtschaft floriert, die Schulden sinken, Bürokratie wird abgebaut, die Politiker-Diäten werden nicht erhöht, das Gesundheitswesen verbessert sich, die Arbeitslosigkeit sinkt, Hartz 4 sinkt, die Energiewende kostet nichts, die EZB-Verpflichtungen müssen nie eingelöst werden, Zypern, Griechenland, Portugal und Spanien sind alle aus dem Schneider und brauchen keine Hilfe mehr, die Steuern werden nicht erhöht, das Bildungsniveau steigt, Migranten sind Fachkräfte und Bereicherung, das Waldsterben nimmt zu, dazu saurer Regen, Atomverstrahlung, Schweine- , Hühner- Grippewelle, BSE, kippende Seen und Flüsse und natürlich ist die Klimaerwärmung männlich. Alles ist wahr, denn so steht es schließlich in der Zeitung….

  2. Na ja kein Wunder, wenn sich die schweizer Medien Deutschland als Vorbild nehmen und sich auch deutsche Medienberater angagieren.

    Ich weis es besser vom öffentlich rechtlichen Radio, daß die ein aus Nürberg egnagiertes Radio-Consulting (mir gut bekanntes Unternehmen) haben und sich von denen das Radio-Format beraten lassen.

  3. Es ist eine kreischende Minderheit von Journalisten, die seit 68′ versucht, die Bevölkerungsmehrheit am Nasenring zu führen.

    Knapp 27% Prozent neigen zu den Grünen, 15,5% der SPD, 9% der CDU/CSU, 7,4% der FDP, 4,2% der Linken. Rund 36 neigen zu keiner Partei. Man vergleiche diese Zahlen mit den Ergebnissen Bundestagswahl 2009. Das Ergebnis ist klar: Die Medienlandschaft ist nicht nur fühlbar, sondern nachweisbar überwiegend grün-rot, vor allem jedoch grün.

    Rot-Rot-Grüne Mehrheit bei den Journalisten und in einem Mediensystem, welches durchsetzt ist von Hypereitlen, Drogenabhängigen und sexuell Kranken.

    Deswegen hält sich z.B. der Aufschreib gegenüber den Päderastenverbrechern der Grünen-Partei auch so sehr in Grenzen.

    http://www.focus.de/politik/gastkolumnen/wolffsohn/focus-online-gastkommentar-wie-gruen-rote-medien-die-debatte-um-kindesmissbrauch-bei-den-gruenen-weichspuelen_aid_1058775.html

  4. Wenn der meint, die schweizerischen Medien seien gleichgeschaltet, dann soll er mal nach Deutschland kommen. Der gute Mann wird sich wundern was hier erst abgeht…

  5. Weiterhin ist die größte Gefahr für Deutschland die hinter jeder Ecke lauernden und permanent aufmarschierenden Nazis.
    Auch das steht täglich in der Zeitung, so wahr mir der Redakteur helfe.

  6. In Deutschland undenkbar !

    Eher würde Gauck „rechtspopulistische Tendenzen“ in den Medien kritisieren, als „linke Gleichschaltung“!

    So eine Rede würde ein deutscher BP mit dem politischen Leben bezahlen!

    Schweiz, Du hast es (etwas) besser!

  7. Gesessen hat es, klar, aber ist Ueli Maurer nicht ein ganz abscheulicher Rechtspopulist? Darf man den überhaupt erwähnen, fällt er nicht unter die damnatio memoriae?

  8. Also ich würde sofort „unseren“ Gauck gegen Maurer tauschen – aber ich fürchte, die Schweizer hätten was dagegegen 😉

  9. #10 KDL

    Selbstverständlich geben wir unseren Maurer nicht her.

    Ab nächstes Jahr wird dann Burkhalter Präsident. (das ist so bei uns, jedes Jahr ein Neuer)

    Und Burkhalter ist eindeutig pro EUDDSR. Wir müssen also aufpassen :mrgreen:

  10. Gauck ist sozialistisch, seine Berater sind rot, grün und oder moslemisch(Sein Sprachrohr Iranerin Ferdos Forudastan und Gatte Michael Vesper im Hintergrund).
    Die Grünen stellten ihn auf. Er könne gut mit Cem Özdemir, schrieb die Welt.

  11. Tolle Rede, jedes Wort sitzt. Eigentlich muss das jeder wissen, der Zeitung liest und dann die Realität um sich herum betrachtet. Aber wer nur Zeitung liest und dann vor der Glotze hockt, dem entgeht, dass er in einem Paralleluniversum gefangen ist.

  12. Was für ein Lichtblick!
    Anscheinend gibt es noch selbstständig denkende
    Menschen die unabhängig von Konventionen
    die Wirklichkeit aussprechen!
    In letzter Zeit hat es ein wenig den Anschein,
    das die Wahrheit sich nicht auf alle Ewigkeit
    unter den Teppich kehren läßt!
    Falls es ein Wahldebakel der Blockparteien am Sonntag gibt,besteht die Hoffnung, das sich so
    mancher Hinterbänkler aus der Deckung traut,
    und alles bisher alternativloses in Frage stellt!

  13. Nach unserer Kalkulation kam die rot-grüne Medien-Maffia in Deutschland auf 72% im Spitzenbereich auf 79%.

    Die Jounalisten, die dieser 72%-Diktatur nicht gerecht werden, erhalten keine Aufträge mehr. Zudem erfolgt parallel dazu die Übernahme durch die SUB-migranten des Global-Faschismus (gemäß dem Gülen-System).

    Das dies alles im Sinne der Politik ist, sprechen wir zu recht von der Polit-Medien-Maffia.

    Bei Zeitschriften, die sich ´Pressefreiheit´ nennen ist bereits der Titel der blanke Hohn.

    Printmedien mit objektiver Berichterstattung kann man an einer Hand abzählen. Wobei besonders eine durch sehr gute Arbeit durch kritische Berichterstattung hervorsticht und merkwürdigerweise der ´roten´ Presse zugerechnet wird. Sie haben einen excellenten Geschäftsführer, der leider zu wenig Artikel verfaßt.

    ARD+ZDF hatten eine ´Medien-Kooperation´ (einen Gleichschaltungs-Apparat). Angeblich mittlerweile aufgelöst. Das Ganze hinter dem Rücken der GEZ-zahlenden Auftraggeber.

    Das Problem der Gutmenschen ist es, sich zuwenig in ausländischen Medien zu informieren und den Europäischen Einheitsbrei einfach hinzunehmen.

  14. Nichts Persönliches gegen Thomas Roth als Mensch. Aber er erinnert mich an meine Kindheit. Als vorne auf der Bühne der Märchenonkel auftrat und die Geschichte von der guten Fee und der bösen Hexe vorlas, die aber in Wirklichkeit doch nicht so böse war, und auch schon damals keine Kinder mehr gefressen hat.
    Der alte Hase muß etwas beißfreudiger werden.

  15. „““So eine Ansprache würde Gauck auch gut anstehen, aber der singt lieber im Blockflöten-Chor mit.“““

    Der singt nicht im Blockflötenchor, der IST eine Blockflöte.
    Er tönt nur das, was ihm die Bläser einblasen.

  16. Wenn Gauck bei uns so gegen die Medien zu Felde ziehen würde, wäre er nicht mehr lange Bundespräsident.
    Die Medien würden ihre gewiß schon lange vorhandenen Pfeile aus dem Köcher ziehen, und ihn abschießen.
    (Vielleicht hat er als Jugendlicher mal braune Schuhe getragen oder in der Fastenzeit Fleisch gegessen…?)

  17. ot:
    Darmstadt (ots) – Ein 37-jähriger Mann hat sich am Freitagabend (13.9.2013) kurz vor 22 Uhr bei der Polizei gemeldet, nachdem er von einem noch unbekannten Täter geschlagen und getreten wurde. Zuvor war der Mann aus einer Gruppe von 6-7 Jugendlichen nach Zigaretten gefragt worden. Einer der Jugendliche ging dann sofort auf den Mann los. Bei den Personen soll es sich um „Südländer“ gehandelt haben, darunter zwei weibliche Personen, eine dunkelhäutige Person und eine Person mit einem Motorroller.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/2556995/pol-da-darmstadt-37-jaehriger-mann-wurde-geschlagen-und-getreten-hinweise-erbeten?search=s%FCdl%E4nder

  18. In welchen Medien, in Deutschland, sollte denn irgendjemand sich beklagen oder beschweren, über die Gleichschaltung der Medien????????????????????????????????

    Alles Schüler von Jupp G.

  19. Schweizer Bundespräsident beklagt Gleichschaltung der Medien

    In Russland hat man da gewusst,was zu tun ist.

    Ergebnis: Russland hat heute bessere Medien als der sogenannte Westen.

  20. Der Ausdruck „die gleichgeschaltete Presse“ wurde schon der ehemaligen Tagesschau-Sprecherin Eva Herman bei Kerner zum Verhängnis. Ein sogenannter Experte hat damals festgestellt, daß Frau Herman hier Nazi-Deutsch gesprochen hat. Das ganze war ein inszeniertes Trauerspiel mit den fragwürdigen Teilnehmerinnen Senta Berger und Schreinemakers.

    http://www.youtube.com/watch?v=v5a02uRbaqQ

  21. Das muss man den linken Sülzen lassen!
    Sie halten zusammen – egal ob aus der Schweiz oder Deutschland- überall!
    Sie wollen gleichmäße Armut für alle!
    Außer natürlich für die linken Berufs-Parteigänger wie Lafo, Gas-Gerd,
    Porsche-Ernst, Jakob Ferrari-Augstein und Co.!

  22. #3 schmibrn (19. Sep 2013 13:07)
    Es ist eine kreischende Minderheit von Journalisten, die seit 68? versucht, die Bevölkerungsmehrheit am Nasenring zu führen.
    Siehe auch: Journalisten sind Linke
    Eine Studie des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin belegt, dass Politikjournalisten eher links orientiert sind. Und nicht nur das: 32,5 Prozent der Befragten geben an, mit ihrer Arbeit „die politische Tagesordnung beeinflussen und Themen auf die Agenda setzen“ zu wollen.
    Mit anderen Worten: Sie wollen die politischen Entscheidungsfähigkeiten der Menschen beeinflussen. Was jeder einigermaßen aufmerksame Leser schon längst ahnte oder wusste, wird hier stichhaltig belegt: Die deutschen Medien bestehen aus Menschen, die Ihre Gesinnung pushen wollen, was bei uns eher in Richtung links geht – gut sichbar bei den Politikjournalisten. 25,9% neigen den Grünen zu, 15,5% der SPD, 4,2% der Linken. 36,1% sagen, sie neigen zu keiner Partei. Zur CDU tendieren 9%, zur FDP 7,4%. Mehr:
    http://www.dfjv.de/fileadmin/user_upload/pdf/Politikjournalistinnen_und_Journalisten.pdf

    Beitrag von PI

  23. #13 johann (19. Sep 2013 13:26)

    …60 Wohnungen für bunte Zuwanderer bereitgestellt, 25 sind bereits bezogen…….

    Ach ist das schön. Die machen immer so schön die Haushordnung und sind so liebenswert und friedlich. Da werden die anderen Mieter sicherlich viel Freude haben.

  24. Hätte die Spionageabwehr im Kalten Krieg besser funktioniert, hätten wir jetzt keine von Stasi-Leuten geleiteten Medien.

  25. So eine Ansprache würde Gauck auch gut anstehen, aber der singt lieber im Blockflöten-Chor mit.

    …und das hört sich EXAKT SO an:

    http://www.rp-online.de/wirtschaft/bundespraesident-demokratie-braucht-qualitaetsjournalismus-1.3683978

    Bundespräsident: Demokratie braucht Qualitätsjournalismus

    Dresden (RP). Bundespräsident Joachim Gauck setzt auch in Zukunft auf die Zeitung. „Ihre Form mag veränderlich sein und auch infrage stehen. Aber ihre wichtigste Rolle für ein tieferes Verständnis und die Weiterentwicklung unserer Demokratie kann und sollte konstant bleiben“, sagte Gauck gestern zum Abschluss des zweitägigen Zeitungskongresses vor rund 400 Verlegern und Chefredakteuren. Zugleich mahnte er den Erhalt gut ausgestatteter Redaktionen an.

    Zeitungen hätten heute wie in der Zukunft einen Vorteil, den ihnen die „ungefilterte, oft emotional getriebene Massenkommunikation im Netz“ nicht streitig machen kann: Sie haben den Umfragen zufolge nach wie vor die größte Glaubwürdigkeit im Vergleich aller Medien. „Glaubwürdigkeit ist ein Prädikat, das in Sekunden verspielt, aber nur durch Beständigkeit erworben werden kann“, betonte der Bundespräsident. „Eine funktionierende Demokratie braucht verlässliche Berichterstattung. Sie braucht seriöse Einordnung und sachkundige Interpretation des Geschehens.“ Google könne weder Geist noch Gespür eines Reporters vor Ort ersetzen, mit 140 Zeichen könne man keine Grundsatzdiskussion führen.

    Das Internet sei eine Kulturrevolution „im Range des Buchdrucks oder der Dampfmaschine“ und werde den Alltag vielleicht stärker verändern, als derzeit vorhersehbar sei, sagte Gauck. Doch Qualitätsjournalismus sei nicht an eine bestimmte Form gebunden, sondern an Inhalte. „Wir werden weiter angewiesen sein auf Kommunikation mit Spielregeln, auf Nachrichten, die mit professionellem Ethos erstellt und im Bewusstsein ihrer Qualität rezipiert werden“, so der Bundespräsident.

    „Glaubwürdigkeit ist ein Prädikat, das in Sekunden verspielt, aber nur durch Beständigkeit erworben werden kann“…sagt jemand, der es wissen muß!

  26. Wenn man die Bundespraesidenten Ueli Maurer mit unseren Bundesgaukler vergleicht,

    merkt man, was wir uns mit ihm wieder eingehandelt haben, nach der Fehlbesetzung Wulff.

  27. Aus Gaucks Rede, Zitat: „Eine funktionierende Demokratie braucht verlässliche Berichterstattung (Hier wurde wohl mit Absicht nicht die passenderen Adjektive „ehrlich“ und „investigativ“ gewählt, sondern das Wörtchen „verlässlich“. Bleibt die Frage, ob die Bürger oder die Politik sich auf die Presse verlassen können sollen.). Sie braucht seriöse Einordnung und sachkundige Interpretation des Geschehens.”(aha, sachkundige INTERPRETATION. Mir wurde in der Schule immer gesagt, Interpretation hat in einem Bericht nichts zu suchen, nur reine Fakten)… „Wir werden weiter angewiesen sein auf Kommunikation mit Spielregeln (Was für Spielregeln? Die Presse soll gefälligst unabhängig sein!), auf Nachrichten, die mit professionellem Ethos (sprich: politisch korrekt)erstellt und im Bewusstsein ihrer Qualität rezipiert (im Sinne der politischen Vorgaben) werden“ Zitat Ende

  28. #7 Heinz (19. Sep 2013 13:10)

    In Deutschland undenkbar !

    Eher würde Gauck “rechtspopulistische Tendenzen” in den Medien kritisieren, als “linke Gleichschaltung”!

    So eine Rede würde ein deutscher BP mit dem politischen Leben bezahlen!

    Schweiz, Du hast es (etwas) besser!
    ——————–
    Der fliegt erst, wenn er sagt:
    Der Euro gehört zur Schweiz! 😉

  29. Der BundesGauckler hat keine Zeit sich mit der zunehmenden Gleichschaltung der Medien zu beschäftigen.
    Ihm macht viel mehr Sorge, dass in unseren U-Bahnhöfen Menschen nur weil sie schwarze Haare haben angegriffen werden.

    #28 woko54 (19. Sep 2013 14:06)

    Das ganze war ein inszeniertes Trauerspiel mit den fragwürdigen Teilnehmerinnen Senta Berger und Schreinemakers.
    —————–
    Bitte nicht den Möchtegern Komiker, Mario Barth vergessen.

  30. Mann, ist das ein kouragierter Präsident! Und solch eine Rede auf gut Deutsch zu lesen, tut gut. Leider handelt es sich hier aber nicht um DE – unser Bundesgauckler käme ja nicht darauf so etwas auszusprechen. Der ist ja zu beschäftigt im Ausland deutsche Bettvorlegerreden zu halten.

  31. meritaton schreibt Tolle Rede, jedes Wort sitzt. Eigentlich muss das jeder wissen, der Zeitung liest und dann die Realität um sich herum betrachtet. Aber wer nur Zeitung liest und dann vor der Glotze hockt, dem entgeht, dass er in einem Paralleluniversum gefangen ist.

    Diesem Kommentar kann man nun nicht wirklich etwas hinzufügen 🙂
    —–
    Gedanken: D wird/wurde z. Zt. mit Ideen der EU `gleichgeschaltet`, CH ist eigentlich noch die letzte `Bastion`, die man einnehmen will/muss, um idividuelle Interessen verwirklichen zu können.

    Liebe Schweizer, I h r habt einen wunderbaren Präsident 🙂

  32. #35 Tolkewitzer

    Hatte Dir ein e-mail geschrieben und finde das jetzt nicht mehr. Heute morgen an eine Freundin, auch diese ist verschwunden 🙁

    bluewin.ch hat alles umgeorgelt….. seither geht nichts mehr :mrgreen:

  33. #46 Simbo

    ePost ist angekommen, alles paletti, meine Liebe!
    Antwort folgt morgen.

    Oh Ihr glücklichen Schweizer!
    Seit Schiller Euch den Wilhelm Tell geschenkt hat, dürft Ihr öffentlich sagen was Ihr wollt.
    Um uns zu bestrafen, daß Wilhelm Tell nicht in den Zillertaler Alpen gespielt hat, haben uns die Österreicher den Adolf geschickt und wir müssen kuschen!
    So ein Mist aber auch!
    😉

  34. Ich wünschte wir könnten ihn gegen Gauck tauschen.
    Die Rede ist super, aber damit fangen auch schon die Probleme an.

    1. Die Medien werden jetzt versuchen ihn mit Skandalen aus dem Amt zu jagen.
    2. Er hat gesagt was alle Bürger denken. (Bürger sind Menschen die denken können, ergo sind Linke keine Bürger)
    Dadurch hat er jetzt aber das Snowdenproblem, er wird NIEMLAS Asyl in Deutschland bekommen, auch wenn er politisch verfolgt wird.

    Ich finde es unerhört und respektlos, einem Staatsoberhaupt, dessen Aufgabe es ist die Demokratie zu schützen und zu repräsentieren, was er mehr als eindrucksvoll tat, diese Jahrhundertrede mit Pfiffen und Buhrufen zu danken!!!
    Wahrscheinlich hat der Letzte Präsident genau das Gegenteil von den Medien gefordert. 😀
    Da sieht man aber deutlich die Kritikfähigkeit der Medien.
    Mich würde nur mal interessieren ob es ein Video davon gibt, oder ob man in Erfahrung bringen kann wer gebuht und wer geklatscht.

    Stelle mir gerade vor ich wäre Türsteher bei so einer Veranstaltung und es würde ein Reporter Eintritt haben wollen und sagt er wäre von der TAZ, dann würde ich nur sagen: „Toilettenpapier bitte am Lieferanteingang anliefern.“ 😀

  35. Danke, lieber Herr Bundesrat Ueli Maurer!

    Sie sind mein Lieblings-Bundesrat, der beste Bundesrat von allen Bundesräten die ich bisher kannte, einzige Ausnahme: Ex-Bundesrat Christoph Blocher, der sich auch enorm für das Volk eingesetzt hatte.

    Ich hoffe, dass Sie Stand halten in Bern und sich nicht von den anderen linken, rechten und netten Bundesräten ins Bockshorn blasen lassen.

    Ausser Ihnen setzt sich keiner der Bundesräte fürs Volk ein, sondern nur für die ihnen nahestehenden Interessengruppen wie z.B. die Pharma-Mafia oder die Euro-Turbos in Brüssel (EU-Mafia).

    Ich halte Ihnen den Daumen und bete für Sie!

  36. Vorzüglich, der Mann! Das ist echter Bürgersinn. Wenn man den Kriecher Gauck gegen Herrn Maurer austauschen könnte, wäre das ein Traum. Ich glaube, ich würde Maurer sogar auf Schultern dafür von Bern bis nach Berlin tragen.

  37. #51 Tiefseetaucher (19. Sep 2013 21:01)

    Vorzüglich, der Mann! Das ist echter Bürgersinn. Wenn man den Kriecher Gauck gegen Herrn Maurer austauschen könnte, wäre das ein Traum. Ich glaube, ich würde Maurer sogar auf Schultern dafür von Bern bis nach Berlin tragen.
    ————–
    Entgegen Steinbrücks Kavallerie? 😉

  38. @1 Urviech

    „Wir wissen es: Die EU ist unsere Zukunft, der EURO bringt nur Vorteile, Islam bedeutet Frieden, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Renten sind sicher, Kriminalität sinkt, die Wirtschaft floriert, die Schulden sinken, Bürokratie wird abgebaut, die Politiker-Diäten werden nicht erhöht, das Gesundheitswesen verbessert sich, die Arbeitslosigkeit sinkt, Hartz 4 sinkt, die Energiewende kostet nichts, die EZB-Verpflichtungen müssen nie eingelöst werden, Zypern, Griechenland, Portugal und Spanien sind alle aus dem Schneider und brauchen keine Hilfe mehr, die Steuern werden nicht erhöht, das Bildungsniveau steigt, Migranten sind Fachkräfte und Bereicherung, das Waldsterben nimmt zu, dazu saurer Regen, Atomverstrahlung, Schweine- , Hühner- Grippewelle, BSE, kippende Seen und Flüsse und natürlich ist die Klimaerwärmung männlich. Alles ist wahr, denn so steht es schließlich in der Zeitung….“

    Na, na, jetzt sind wir aber arg pessimistisch. Dabei war doch noch vor drei Wochen im n-tv Newsticker Laufband wörtlich zu lesen: „Eurokrise überwunden“. Also . . .

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