Weil die Tessiner neulich gegen islamische Burka und Nikab abgestimmt haben (wir haben berichtet) und andere Kantone folgen könnten, sind die Schweizer Hoteliers und der Tourismusverband, der im August schon beim Täschli-Gate ekelhaft buckelte, höchst beunruhigt. Die Araber seien die besten Gäste, aber sie hingen an ihrer „Kultur“. Das mohammedanische Fraueneinwickeln bis auf einen Sehschlitz sei höchst wichtig und dagegen dürfe man nicht sein. Dabei tun sie schon einiges für das Geld von Allahs Gläubigen:

… Auf dem Brienzersee kreuzen Schiffe, auf denen der Grillmeister für Muslime erlaubtes Fleisch zubereitet. «Ein Einbruch der Gästezahlen aus dem Nahen Osten hätte für die gesamte Wirtschaft im Berner Oberland negative Folgen», sagt die Sprecherin von Interlaken Tourismus, Bettina Bhend. «Bei uns sollen sich Gäste willkommen fühlen, unabhängig von Herkunft, Religion und Aussehen.»

… Jahrelange Aufbauarbeit ginge zunichte. Schweizer Hotels bieten heute Zimmer an, in denen kein Alkohol in der Minibar steht. Sie offerieren Gebetsteppiche mit eingebautem Kompass, damit praktizierende Muslime in Richtung Mekka beten können. Statt der Bibel liegt ein Koran in der Nachttisch-Schublade. Das Personal schaut nicht mehr irritiert, wenn ein Araber das Schlafzimmer zeitgleich mit drei verhüllten Frauen verlässt.

Den Abbau unserer Kultur nennen die Geldgeilen „Aufbauarbeit“! Na ja, bevor ihr in die Hosen macht, ihr Bücklinge, das Minarettverbot hat die Araber doch auch nicht gestört. Im Gegenteil, sie achten Leute, die für etwas stehen und verachten nichts mehr als Kriecher und Speichellecker!

» bettina.bhend@interlakentourism.ch

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52 KOMMENTARE

  1. «Bei uns sollen sich Gäste willkommen fühlen, unabhängig von Herkunft, Religion und Aussehen.»

    Ich fühle mich beim Anblick dieser Vollverschleierten, die ggf. in mehrfacher Ausfertigung die vom Herrn Mohammedaner gemietete Suite verlassen, durchaus unwohl. Unwohl fühle ich mich auch beim weiteren Abbruch der eigenen Kultur und der Unterwerfung derselben unter die archaischen Dhimmi-Regeln eines heidnischen Wüstengötzen.

    Die HerrInnen Hoteliers müssen sich also entscheiden, welche Gäste sie haben wollen. Hinsichtlich so genannter „Rechtspopulisten“ sind gewisse Wirte – noch im Einzelfall – durchaus wählerisch. Sicherlich muß man Geld verdienen. Es ist aber nicht nur hier die Frage, um welchen Preis.

  2. #2 5to12 (29. Sep 2013 08:58)

    Polen, Tschechien, Slowakei, Estland, Ungarn oder Litauen, Brasilien, Argentinien, Peru, Mexiko…..

    Im Kalifat NRW gehen die Wirte gegen die Verursacher allen Unfugs und Übels vor:

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/wirt-macht-rauchverbot-fuer-kneipenschliessung-verantwortlich-id8489427.html#plx254431016

    Der Geschäftsführer vom „Hängetischchen“ an der Helmholtzstraße, Dirk Jansen, geht mit dem Rauchverbot ganz anders um. „Mitglieder und Sympathisanten von SPD und Grünen sind in diesem Lokal nicht erwünscht“, steht groß und breit am Kneipeneingang.

  3. Liebe Hoteliers, die euch so mächtig große Sorgen macht:

    Zeigt uns doch bitte mal die Rechnungen euere so überfrommen Muslimischen Kunden.

    Wir möchten nämlich zu gerne sehen wieviele zig-Millionen Franken ihr an denen mit Alkohol verdient.

  4. Bei dem Attentat in Nairobi wurden die Geißeln brutalst gefoltert!
    -Die Augen, Ohren & Nase wurde entfernt
    -Finger wurden mit der Zange abgetrennt
    -Die Hand wurde wie ein Bleistift „gespitz“ und sie sollten mit diesen blutenden Händen ihren Namen schreiben
    -Die Männer wurden kastriert
    -Kinder wurden erstochen und in Gefrierschränke gesteckt (ich weiß nicht ob sie da noch lebten)

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_65718788/terrorangriff-in-kenia-soldaten-finden-mensch-mit-ausgestochenen-augen.html

    Hier in englisch, dafür aber ausfühlicher
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2434278/Kenya-mall-attack-torture-claims-emerge-soldiers-Eyes-gouged-bodies-hooks-fingers-removed.html

  5. @ #1 Tom62 (29. Sep 2013 08:54)

    Bis sog. Rechtspopulisten annähernd so viel Kohle bringen wie die Scheichs und Kalifen aus fernen Ländern müssen aber noch einige Jahrzehnte ins Land gehen.
    Und wie ist das denn eigentlich mit Schweizern in arabischen Ländern. Sind die da auch gezwungen sich einheimisch zu kleiden? Ich glaube nicht. Ein solches Verbot ist nicht viel besser als der Veggie Day oder sonst eine andere, die persönliche Freiheit des Einzelnen einschränkende Regelung. Und dafür streitet doch PI, oder nicht. Für die Freiheit des Einzelnen…

  6. Tja, „wes Brot ich ess, des Lied ich sing“, und noch einer. „Wer zahlt, schafft an!“. Oder noch einer, aus der ganz anderen Ecke: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“. Zusammengefasst: Geld regiert die Welt! und: „Bei Geld hört die Freundschaft (zur eigenen Kultur) auf!

  7. Die äußerst ansprechende, kleidende, eine Frau aufwertende, unterstreichende und modische Burka paßt aber sehr gut zur westlichen Verpackungskultur: Man weiß nie was drinsteckt.

  8. Schön, wenn die Hoteliers sagen „die Araber hingen an ihrer Kultur”. Dass es auch Schweizer gibt, die an ihrer Kultur hängen, interessiert sie offensichtlich nicht weiter.

    Und kewil hat völlig Recht, Araber oder Türken verachten Kriecher sowie Leute zutiefst, die ihre eigene Kultur verraten. Und das ist ausnahmsweise mal ein Aspekt für die ich die Moslems loben kann.

  9. #5 Izmir Übül (29. Sep 2013 09:24)

    Daran sieht man sehr gut, daß es immer Profiteure solcher Zustände gibt, denen das Land und seine Kultur letztenendes egal sind.

    Daran sieht man vor allem, dass Europa komplett pleite ist, die „europäische Wirtschaft“ eine Fiktion und nur noch daran interessiert, ein paar Brotkrumen vom Tisch der neuen weltweiten Monopolkapitalisten aus dem Golf aufzupicken. Dieses Verhalten erinnert mich sehr stark an die Nachkriegszeit, als man auf ähnliche Weise „die Amerikaner“ hofierte.

    Und überhaupt – waren die Linken nicht ursprünglich mal Gegner des Monopolkapitals?

  10. Hier ein Beispiel des konstruktiven Umgangs mit Burkas, wie ihn sich nur ein Multimillionär und Karate-Champion leisten kann:gefunden im „SPECTATOR“, Takis wöchentliche „High-Life“-Kolumne aus der Welt der Schönen und Reichen.
    Quote:
    „And while on the subject, as I walked down Gstaad’s main street a totally covered-up person whizzed by on a bicycle. Main Street in Gstaad is a car-free area now made much more dangerous by Arab women — again, if they are women — trying to stay upright on two wheels. After avoiding her, I watched while a group of covered-up ladies slowly made their way around the expensive shops that line the street. ‘Hi, girls,’ I yelled at them and smiled. ‘Relax, this is Switzerland, put on your bikinis.’ A fat man approached me and started the usual fist-pumping and looking
    like Orlando Furioso. But the only real Orlando Furioso was the poor little Greek boy(Anm.: das ist die selbstironische Bennenung des Verfassers,Herr Theodorakakopulos), who told him to shut the f*** up, that this was still a free country and that he would be chewing on his gums sooner rather than later if his manner didn’t improve. Guess what? It improved. A couple of Swiss taxi drivers who witnessed the scene congratulated me, but of course they wouldn’t dare do it themselves because their tips would suffer.“ unquote.
    Er hat übrigens auch schon Bodayguards von Sternchen verkloppt, die ihm beim Baggern in die Quere kamen, ist ansonsten aber ein sehr kultivierter Gentleman.

  11. Geld regiert die Welt und die Herzen dieser ganzen Verräter. Ja, die Verräter sind natürlich nicht nur die Politiker sondern ebenso die ganzen Bosse, welche alles an zahlende Moslems verkaufen! Ihre Kultur, ihre Seele, alles.

    Einfach erbärmlich!

  12. Ach, die Araber hängen an ihrer Kultur. Interessant, wir auch an unserer. Deshalb findet man in arabischen Hotelzimmern trotzdem keine Bibel aber einen Koran oder die „Weisen von Zion“. Das Hetzbuch gegen die Juden und Pflichtliteratur der Hamas.

    Um Gäste zu buhlen, die so intolerant und menschenverachtend gegenüber Nicht-Muslimen sind, ist schon widerlich.

    Der Schweizer Hoteliers und der Tourismusverband sollte sich mal überlegen, dass diese Gäste andere Gäste abschrecken.

    Schwarz verkleidete Burka-Berggeister könnte man bestenfalls zum Halloween buchen.

    Ich möchte mit solchen Wüstennazis nicht in einem Haus leben.

  13. Tja, das ist natürlich eine schwere Entscheidung.
    Notleidende schweizer Gastronomie oder die gesellschaftliche Existenz der Schweizer.

    Genau darin liegt er Grund für den Niedergang der westlichen Gesellschaften:
    Die ungezügelte Gier nach einem kurzfristigen „Mehr“.
    Angemerkt sei, das die schweizerische Gastronomie ohne Moslems mit Sicherheit nicht in ihrer Existenz bedroht ist.
    Und die, die jammern, sind die Betreiber von Luxusschuppen, nicht die normalen Zimmervermieter oder die Kneipe nebenan.

  14. In einer Hinsicht finde ich das Urteil bedauerlich. Die Bemühungen, mit Niquab ein Getränk einzunehmen, sind immer wieder sehenswert.

    Ansonsten wird das Verbot wenigsten einigen dieser Frauen die beglückende Erfahrung von Sonne und kühler Luft im Gesicht und dem Lächeln ihrer Mitmenschen einbringen.

  15. … Jahrelange Aufbauarbeit ginge zunichte. Schweizer Hotels bieten heute Zimmer an, in denen kein Alkohol in der Minibar steht. Sie offerieren Gebetsteppiche mit eingebautem Kompass, damit praktizierende Muslime in Richtung Mekka beten können. Statt der Bibel liegt ein Koran in der Nachttisch-Schublade. Das Personal schaut nicht mehr irritiert, wenn ein Araber das Schlafzimmer zeitgleich mit drei verhüllten Frauen verlässt….

    Aber immer kreist die Whiskyflasche(auch in arabischen Ländern.Jeder der da war weiß das),die verschleierten Frauen verlassen das Zimmer weil gleich die drei littauischen Nutten eintreffen sollen.Was für ein scheinheiliges Pack!

  16. Man kann den paar strenggläubigen Arabern durchaus zumuten, dass sie sich ein wenig anpassen, wenn sie in einen fremden Kulturkreis einreisen. Schließlich fordern sie von ihren Touristen ebenfalls eine Anpassung. Frauen müssen ein Kopftuch aufsetzen. In mehreren arabischen Ländern ist die Einfuhr von Bibeln oder christlichen Symbolen bei Strafe verboten. Die Stadt Mekka dürfen nichtmuslimische Touristen nicht einmal betreten. Mehr Anpassung geht ja nicht.

    Davon abgesehen ist der Vollschleier keine religiöse Pflicht. Ein Kopftuch reicht völlig aus um islamisch korrekt gekleidet zu sein. Keine Muslima kann also behaupten, dass ein Burka-Verbot ihre religiöse Freiheit einschränkt.

  17. Für den kurzfristigen Profit kann man auch langfristig das Abendland verkaufen!
    Nach mir die Sintflut, gell!

  18. Wozu denn in die Schweiz fahren? Das Gute liegt doch so nah: Hier in Bad Godesberg am schönen Rhein können Sie dasselbe billiger haben!

    Das traditionsreiche ehemalige Studentenlokal „Ännchen“ ist z.B. um einem orientalischen Gemüseladen bereichert und in vielen Apotheken werden Sie von Kopftuchdamen korangerecht bedient. Und falls sich die Damen das Jungfernhäutchen wiederherstellen lassen wollen: auch das übernehmen unsere Schönheitskliniken gerne (steht allerdings noch nicht in der Werbebroschüre für Bonn). Koran im Nachttisch selbstverständlich.

    Ein orientalischer Imbiss reiht sich an den anderen, sogar geschächtete Hühnchen gibt jetzt,nur können Sie leider nicht mehr in allen der unzähligen Shisha-Bars ihr Pfeifchen rauchen. Das tut den Behörden sehr leid und sie entschuldigen sich auch für diese Diskriminierung. Schließlich stinkts in Istanbul auch nach Shisha,sagte mir der zuständige Beamte, als ich mich über den Allah-Qualm auf Godesbergs Straßen beschwerte.

    Was die Schweiz kann, können wir schon lange!

    Gruß aus Allahbad!

  19. Bei meinem letzten Schweizbesuch vor 5 Jahren sah ich unter den Gästen eines sehr beliebten Aussichtspunkt zum ersten Mal eine indische Reisegruppe, die auf mich eines sehr positiven Eindruck machte. Aber das lag vielleicht einfach daran, dass man diesen Touristen ihre Begeisterung eben ansehen konnte.
    So gesehen würde ich mich als Schweizer Gastronom ohnehin auf indische und auch chinesische Gäste einstellen. Abgesehen von der viel geringeren arabischen Bevölkerungszahl ist das Ende des arabischen (Öl-)Reichtums angezählt.

  20. Die Menschen(™) im Tessin sind eben noch nicht so weit. Ich schlage den Schweizern deshalb Samstagskurse zum Ängste abbauen vor!

  21. Da bei einer in der Öffentlichkeit total verschleierten Frau ja auch der Mund verschleiert wäre, würde es bei einer Erlaubnis der Verschleierung zu keinen zusätzlichen gastronomischen Umsätzen kommen. Was also soll die Aufregung?

  22. Als Religion (von lateinisch religio ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften.“ (Wikipedia)
    Habe dazu eine Frage:
    Welche andere Religion gibt den Anhängern die „Vorschrift“, Andersgläubige zu Töten?
    Kann der Islam in diesem Sinne denn überhaupt noch als Religion bezeichnet werden und wieso wird vom „Heiligen „Koran gesprochen?
    Zugegeben, der „Heilige Krieg“ ist ja rein menschlich betrachtet auch nicht „heilig“ im eigentlichen Sinn, oder habe ich da etwas falsch verstanden???
    In der Bibel wird ja quasi das Alte Testament durch das Neue Testament reformiert bzw. „überschrieben. Beim Koran scheint das umgekehrt zu sein: der Erste (Friedlichere) Teil wird durch die Medina Verse (die berühmten „AntiKuffar“-Suren) ebenfalls „überschrieben“

    Der Koran besteht aus zwei Hauptteilen.

    1.) Mekkiah- Beinhaltet die Eingebungen Muhammeds in Mekka
    2.) Medininiah- Enthält die Eingebungen Muhammeds in Medina

    In Mekka entstanden die meisten friedfertigen Verse des Korans. weil Muhammed dort friedlich mit Christen und Juden zusammengelebt hat.
    Der Grund dafür ist ganz einfach: Muhammed hatte in Mekka noch keine Macht, er hatte dort erst begonnen, Gefolgschaft anzuwerben, deswegen waren seine Offenbarungen noch friedlich.

    Die Änderung begann mit der Etablierung von Muhammeds Mini-Staat in der Stadt Medina. Dort wird er zum Kriegsherrn, reich, mächtig und intolerant. Dann setzte er viele seiner früheren Verse ausser Kraft.
    (aus Forum „Geistige Nahrung“)

  23. Der Geldsegen dieser Klientel wird oftmals überschätzt. So gibt es z.B. In München mehr als ein Spitzenhotel, welches auf den Kosten sitzengeblieben ist (u.a. Fäkalien direkt auf dem Teppichboden) oder gar kein Geld erhalten hat. Komplette Flure mit den angrenzenden Zimmern mussten über Wochen wieder total renoviert werden. Aber auch Spitzenkliniken, die aus medizinischer Sicht einen hervorragenden Ruf genießen, auch bei den Arabern, sind nach Abzug der Gäste komplett leer ausgegangen. Letztendlich zahlt es der Steuer- oder Beitragszahler…

  24. Zur Meldung über die grausamen Folterungen beim Westgate-Mall Attentat in Nairobi:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    wir haben uns dazu entschlossen, in diesem Artikel keine Kommentare zuzulassen. Neben den vielen gehaltvollen und ernst gemeinten Kommentaren erreichen uns erfahrungsgemäß bei einem solchen Thema so viele menschenverachtende Zuschriften, dass eine sachliche Diskussion unmöglich wird. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre Redaktion von t-online.de

    Fettdruck von mir.

    Wie würden die Menschenfreunde von t-online denn das Verhalten der Gotteskrieger nennen? Sicher nicht „menschenverachtend,“ oder???

  25. #5 Kooler; In der Münchner AZ oder tz war mal ne Statistik, welche Sorte Ausländer die grössten Ums#tze macht. Weit vorne die Russen, erst auf etwa dem 5 Platz kommen erst die Araber. Im Fordern sind die aber ganz gross: In nem anderen Beitrag wurden ebenfalls unterschiedliche Ausländer gefragt, wie ihnen München gefällt. Da kamen von allen nur positive Eindrücke, lediglich die Araber haben sich bitterlich beklagt, dass man ihnen den A.. nicht nachträgt. Es gäbe zuwenig Moscheen und es hat gefälligst jedes Kaufhaus oder sonstige Geschäft das sie betreten ne Gebetsecke einzurichten.

    #20 Hedwig; Die ehrenwerte Gesellschaft ist ja erst durch den Kampf gegen die Moslems entstanden.

    #37 Tronje; Das kommt noch dazu, mittlerweile verlangen zumindest viele Krankenhäuser deswegen Vorkasse.

  26. Manche Schweizer haben nur eine monetäre Identität. Keine ethnische, keine kulturelle, keine nationale….
    Für Geld verkaufen sie sich, ihre Familie, ihren Glauben, ihre Heimat und ihre Seele.

  27. #7 homofellatio (29. Sep 2013 09:23) bzgl. #1 Tom62 (29. Sep 2013 08:54)

    Und wie ist das denn eigentlich mit Schweizern in arabischen Ländern. Sind die da auch gezwungen sich einheimisch zu kleiden? Ich glaube nicht. Ein solches Verbot ist nicht viel besser als der Veggie Day oder sonst eine andere, die persönliche Freiheit des Einzelnen einschränkende Regelung.

    Solche Vergleiche sind die von Äpfeln mit Birnen, zumal in islamischen Ländern wohl kaum die Freizügigkeit vorausgesetzt werden kann, wie sie in Europa Usus wäre. Natürlich kann „Frau“ tragen was sie will. Hier aber „will“ weniger sie, als vielmehr ihr Herr und Gemahl. Insofern halte ich es für absurd, angesichts solcher Zustände von der „Freiheit des Einzelnen“ zu schwadronieren, und die Wirte tun besser daran, dem nicht auch noch Vorschub zu leisten.

  28. Ich sage nur Schlacht bei Marignano. Unsere Grenzenlose Gier und Geilheit auf Reichtum wird eines Tages unseren Untergang einleiten. Siehe unsere Wirtschaftsverräter, Sozialleistungen in der CH beziehen, selber einen grossen Lohn beziehen aber Alpenferien in Österreich verbringen wo Löhne bezahlt werden die bei uns als moderne Sklaverei bezeichnet werden und jeden Gugus im Ausland einkaufen weil es dort ein paar Rappen günstiger ist. Für Geld verraten wir sogar unsere eigenen Bürger.

  29. Ich war kürzlich in München und erschrocken über die vielen vollverschleierten Frauen, die da herumliefen. Ich fühlte mich sehr unwohl. So ein Verbot der Verschleierung würde Deutschland auch gut tun.

  30. Sie sollten mal die Gesichter der Moslems sehen, wenn ich ihnen erkläre wie wir in unseren Küchen arbeiten. Wir brauchen die gleiche Aufschnittmaschine für Käse oder Fleisch (auch Schweinefleisch), wir brauchen dieselben Messer, Pfannen oder Unterlagen für alle Sorten von Fleisch usw. Wir sind eben ein anti hardcore-Moslem Land. Ein Branchenkollege hat solchen Gästen sogar Rösti mit Speck serviert (die gut gebratenen, ziemlich dunklen Speckstücke hat er als verbrannte Kartoffelstücke bezeichnet). Das Schönste an der ganzen Sache sind jedoch die Komplimente von islamischen Gästen die noch nie eine solch gute Rösti gegessen haben.

  31. #35 Starost (29. Sep 2013 12:49)
    Da bei einer in der Öffentlichkeit total verschleierten Frau ja auch der Mund verschleiert wäre, würde es bei einer Erlaubnis der Verschleierung zu keinen zusätzlichen gastronomischen Umsätzen kommen.
    – – –
    Och – das würde ich jetzt so nicht sagen:
    https://www.youtube.com/watch?v=MkHSBUQN-wE
    😀

  32. Habe mir gerade das Video angesehen. Dazu sind mir folgende Punkte ein- und aufgefallen:

    Auch in der westlichen Welt gibt es strafbewährte Kleidervorschriften, so zum Beispiel das nach wie vor bestehende Oben-ohne-Verbot für Frauen im öffentlichen Raum.

    Es gibt keine völlig neutrale Kleidung. Jede Kleidung transportiert beabsichtigte oder unbeabsichtigte Botschaften. Wenn ich als eine für mich möglichst neutrale Kleidung eine klassische Jeans und ein weißes T-Shirt anziehe, zeige ich damit zumindest, dass ich momentan keinerlei modische Extras möchte und keine schmutzige Arbeit vor oder hinter mir habe. Damit habe ich bereits 2 Dinge über mich preis gegeben.

    Das die Komplizin mit Mundschutz und Sonnenbrille, 4 erhobene Finger, mit ihrer Hand das Zeichen der Moslembrüder machte (4 ausgestreckte Finger und eingeklappter Daumen), blieb völlig unerwähnt!

    Frau Illy lebt ihren Mummenschanz auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung aus, indem sie IV-Rente bekommt (Invalidenrente, entspricht unserem HARTZ4).

    Conclusio: Um der ohnehin schon völlig überlasteten Polizei weiteren Ärger zu ersparen, lehne ich ein Burkaverbot ab. Berufliche Hinderungsgründe durch religiöse Tabus sind aber ebenso abzulehnen. Wenn jemand aus religiösen Gründen keine Weinflaschen einsortieren darf, darf er eigentlich auch keine Sozialleistungen annehmen, da diese schließlich auch aus Alkoholsteuern erzielt werden.

    Als Kind des kalten Kriegs fallen mir jede Menge Möglichkeiten des zivilen Ungehorsams ein. Die einfachste ist das schlichte Ignorieren. Frei nach dem Motto, ich rede nicht mit Tüchern, sollten wir jede Ansprache, Auskunftsersuchen etc.von dieser Seite beharrlich ignorieren. An der Aussage, „Nichts ist für einen Menschen schlimmer, als vollkommen ignoriert zu werden“, ist m. M. was dran. Bei den Herren der Schöpfung ist auch an einen Empörungsangriff zu denken, a la „was fällt Ihnen ein, fremde Frauen anzusprechen!“ (Mit eigenen Waffen schlagen).

    Tanksstellenpersonal könnte gefahrlos bei bestimmten Kunden immer mal wieder die Zapfhähne stoppen, eine lästige, aber kaum nachweisbare Unterbrechung des Tankvorgangs.

    Ihr seht, das alte Politmotto „Widerstand braucht Phantasie“ könnte zu ganz neuen Ehren kommen, wenn jeder mal diesselbe spielen lässt.

    Was unsere Schweizer Nachbarn angeht, fehlt ihnen sowohl jegliche Erfahrung mit totalitären Regimen als auch die deutsche Unbekümmertheit im zwischen-menschlichen Umgang. Daher habe ich meine diesbezüglichen Ideen hier zur Verfügung gestellt und sage
    merci vielmals für Euer Interesse
    und auf wiederluege.

  33. «Bei uns sollen sich Gäste willkommen fühlen, unabhängig von Herkunft, Religion und Aussehen.»

    Mit den Säcken fühle ich mich als Schweizer da nicht mehr willkommen, sodern fremd.

  34. #30 badeofen (29. Sep 2013 11:21)

    #11 Bundesfinanzminister
    “Anschläge auf Christen in Pakistan waren bisher verhältnismäßig selten.”

    Das muß man mehrmals lesen, um die Monströsität dieses Satzes zu erkennen.

  35. Ach – die Araber dürfen an ihrer Kultur „hängen“.
    Aber die Schweizer nicht.

    Nachtigall, ich hoer dir trapsen!

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