BurkaWie im vorherigen Artikel angedeutet, gab es in der Schweiz am Wochenende einige Abstimmungen mit bemerkenswerten Ergebnissen: So stimmten im südlichen Kanton Tessin mit 65,4 Prozent die italienischsprachigen Schweizer klar für ein Verhüllungsverbot in der Öffentlichkeit. Sobald die Verfassungsänderung nun durch die eidgenössischen Räte genehmigt wurde, wird es Frauen im Tessin nicht mehr erlaubt sein, sich mit Burka oder Niqab  auf der Straße oder in öffentlichen Verkehrsmitteln aufzuhalten. Nur religiöse Einrichtungen werden davon ausgenommen sein.

(Von L.S.Gabriel)

Beim Initiator Giorgio Ghiringhelli ist die Freude groß. Amnesty International hingegen spricht von einem „traurigen Tag für die Menschenrechte“.

Die Basler Zeitung schreibt:

Amnesty International zeigt sich in einer ersten Stellungnahme konsterniert über das wahrscheinliche Ja zum Verhüllungsverbot. „Dies ist ein trauriger Tag für die Menschenrechte im Tessin“, kommentierte die Schweizer Sektion des Verbands, noch bevor die endgültigen Resultate der Abstimmung feststanden.

Die Annahme der Initiative widerspreche dem Recht zur freien Meinungsäußerung und sei ein beunruhigendes Signal für Intoleranz, hieß es. Die Verteidigung der Rechte der Frauen, unabhängig von ihrem Glauben oder ihrer Herkunft, dürfe nicht in den Hintergrund gedrängt werden, forderte die Menschenrechtsorganisation.

Ja was denn jetzt? Das Recht der Frau sich den Wünschen ihres schlagenden Sittenwächters Ehemannes zu fügen und ihm durch Vermummung bis zur Unkenntlichkeit einen Beweis zu geben, dass er allein ihr „Besitzer“ ist? Oder die Toleranz der Gesellschaft dafür, dass der „Schlag-die-Frauen-Kult“ die Male des männlichen Erziehungsprogramms für die Frau lieber unter der Burka versteckt hält?

Der IZRS (Islamische Zentralrat Schweiz) hat gar die Unverfrorenheit, von einer „Tyrannei einer Mehrheit gegenüber einer wehrlosen Minderheit“ zu sprechen, sieht dadurch den sozialen Frieden im Land gefährdet und warnt vor einer „Islamophobisierung der Schweiz“.

Der Islam tyrannisiert die ganze Welt, mit Tod und Terror. Andersgläubige und Minderheiten werden im Stundentakt geschlachtet, aber das Verbot, die Frauen zu unterdrücken, gefährdet den sozialen Frieden?

Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen der Schweiz (KIOS), sagt, das seien Indizien für die wachsende Fremdenfeindlichkeit und dieses Verbot wäre so, als würde man die Berner-Tracht verbieten. Es sei ein Vorurteil, dass die Burka ein Zeichen der Frauenunterdrückung wäre. „Darüber können nur die betroffenen Frauen urteilen.“

Als ob die eine Wahl hätten. Das islamische Stockholmsyndrom verhindert das Aufbegehren gegen diese unwürdige Kleiderordnung. Islamische Frauen von Verhüllungsfetischisten haben doch nur die Wahl zwischen bedingungslosem Gehorsam oder Tod.

„Angst und ein künstlich geschaffenes Problem, das es gar nicht gibt, haben über Rationalität und Respekt gesiegt, auf Kosten der Grundrechte der ganzen Bevölkerung“, sagt Manon Schick, Geschäftsleiterin von Amnesty International Schweiz.

Diese Frau lebt vermutlich ganz allein, ohne Anschluss an die täglichen Nachrichten dieser Welt, auf einer Alm in den schönen Schweizer Bergen. Wie sonst wäre eine derartige Ignoranz der weltweiten Realität erklärbar?

Was Amnesty International als „traurigen Tag für die Menschenrechte“ bezeichnet, sehen wir als Tag der Hoffnung für den gesunden Menschenverstand.

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83 KOMMENTARE

  1. Die islamischen Hardliner wie Salafisten, Bombenleger etc. werden ihre Frauen jetzt im Tessin einfach wegsperren!

  2. das schreibt heise dazu:

    Jetzt also gibt es das Dilemma, dass zwar das Tragen einer Burka im öffentlichen Raum verboten wäre, aber auch Motorradfahrer trotz Helmpflicht eigentlich ohne Helm fahren müssten.

    Ebenfalls verboten:Staubfilter für Arbeiter oder Masken beim Fasching und der Brautschleier

  3. Die Reaktion des AI spricht für sich und liegt ganz auf der Linie aller anderen sogenannten „Menschenrechtsorganisationen“.

    Kritisiert werden ausschließlich Israel, Amerika und Europa.

    Dafür macht man sich größte Sorgen um Al-Kaida-Mitglieder und das Wohlergehen von Muslimbrüdern.

    Scheichs und Mullahs und dandere Dikatoren aus Nahost gelten dagegen als „Gute Freunde“, von denen man sich gern einladen lässt, um über die „bedenkliche“ Situation der Muslimrechte im Westen zu unterhalten.

    Es wäre längst an der Zeit sich genauer umzusehen, wer da bei AI in Wahrheit die Fäden zieht und die Organisation finanziert.

  4. #1 ich2 (23. Sep 2013 08:15)

    das schreibt heise dazu:
    Jetzt also gibt es das Dilemma, dass zwar das Tragen einer Burka im öffentlichen Raum verboten wäre, aber auch Motorradfahrer trotz Helmpflicht eigentlich ohne Helm fahren müssten.

    Man gewinnt viel nützliche Lebenszeit hinzu, wenn man den heise Verlag ignoriert.

    Ich stell mir vor, wie ich heute mit dem Töff über den Gotthard die alte Tremola herunterfahre und in Airolo den erst besten Tessiner umarme…

  5. Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder.
    😀

    Und wenn die Schweizer nun noch das Gejammer und die Drohungen der EU-Hobbygerichte ignoriert, dann ist das Tessin noch ein Stückchen schöner und ein Vorbild auf Dauer.

    #1 ich2 (23. Sep 2013 08:15)

    Heise?
    Soll man das kennen?
    Der Qualität dieser Jammertirade nach nicht.

    Es ist mir neu, dass Burka oder Niqab der Arbeits- oder Verkehrssicherheit dienlich sind.
    Einen Arbeiter, der sich mit einer Maske während der Arbeit vor Staub schützt oder einen Motorradfahrer, der sich und seine Mitmenschen mit dem Helm schützt, kann man wohl nicht mit einer Schleiereule vergleichen.
    Wenn die Schleiereule nämlich in Schrittgeschwindigkeit eine Fliege ins Auge bekommt, passiert nichts.
    Als Motorradfahrer hingegen kannst man zusehehen, wie man das Ding mit tränenden Augen ohne Unfall zum Stehen bekommt.

    Und ja, Motorradhelme sind tatsächlich nur eingeschränkt erlaubt, Sie können ja mal mit dem Helm auf dem Kopf in eine Bank, eine Polizeiwache, ein Rathaus oder eine Behörde gehen.
    Viel Spass dabei.
    Und teilweise ist es sogar schon so, dass Tankstellen auf dem Absetzen des Helmes bestehen.

  6. Wieso unsere rotgrünen Realitätsverweigerer bei dem Anblick dieser vollverschleierten Pinguine „Frühlingsgefühle“ bekommen, wird mir wohl für immer ein Rätsel bleiben.

    Wahrscheinlich müssen diese rotgrüne Gutmenschen-Spinner an ihre eigenen Lügen glauben, damit ihr naivdoofes Multi-Kulti-Weltbild wegen diesen mobilen Einmannzelte nicht in sich kollabiert.

    Aber wieso rotgrüne Frauen für das Recht kämpfen, dass moslemische Paschas ihre bis zu vier Sklavenfrauen in ein schwarzes Leichentuch hüllen dürfen, ist meiner Meinung nach nur noch verrückt und zeigt die ganze Schizophrenie der rotgrünen Gutmenschen-Spinner! 🙂

  7. Der Islam ist und bleibt eine Intollerante Kulturmordende Faschistische Diktatur. Wer sich nicht dem Islam beugt riskiert seine Freiheit und sein Leben.
    Das Problem hierbei ist das der Diktator schon seit 1400 Jahren Tod ist und die Menschenverachtende Ideologie Fortbestand hat. Mitlerweile haben die Moslems gelernt das man in der Westlichen Welt mit dem Schrei nach Freihei und öffentlicher Empörung weiter kommt. Leider sind die Gutmenschen hierzulande so verblendet vom Gutglauben das sie die Gefahr nicht erkennen. Und zum Thema Ehre unserer Kulturellen Bereicherer. Was hat es mit Ehre zu tun wenn man Frauen vergewaltigt, zusammenschlägt und ungläubige messert und Kopftritt ?

  8. Das Argument der Gutmenschen ist doch: Jetzt dürfen diese armen Frauen überhaupt nicht mehr auf die Straße und müssen im Haus bleiben.

  9. Sollte ich mir als Rentner es leisten können und die Schweizer mich als deutschen Ausländer akzeptieren, liegt dort meine Zukunft!

  10. Ende der Eintuchkäfighaltung in der Schweiz, so was wünsche ich mir für die Vereinigten Islamischen Bundesrepubliken auch! Das sich aber AI als Vorreiter der Frauenunterdrückung in den Vordergrund drängt wundert mich gar nicht, die sind schon genau so linksversifft wie die Antifa.

  11. Auch kapieren unsere rotgrünen Multi-Kulti-Spinner nicht dass bei Burkas nicht das Anziehen dieses mobilen Einmannzeltes das Problem ist, sondern das Ausziehen.

    In Deutschland darf sich jeder kleiden wie es ihm beliebt. Wir sind da extrem liberal.

    Wir toleranten Deutsche haben nichts dagegen, wenn eine Muslima ihren Burka auszieht und ohne ihn einkaufen geht.

    Nicht so der moslemische Besitzer der Frau. Der schlägt ihr dann so lange mit der Faust in die Fresse, bis die Muslima ihren Burka wieder “freiwillig” anzieht.

    Und das kann ein rotgrüner Vollpfosten oder ein besserverdienender Gutmenschen-Spinner nicht kapieren. Das geht weit über seinen grünen dummen und beschränkten Horizont! 🙂

  12. Eine gute Entscheidung für die muslimischen Frauen und für die schweizer Bürger. Die Schweizer machen es richtig. Auch wir benötigen mehr Volksentscheide. Mit der AfD wäre das Thema Volkentscheide priorisiert worden. Eine vergebene Chance.

  13. Amnesty International hingegen spricht von einem „traurigen Tag für die Menschenrechte“.

    Das Ergebnis einer urdemokratischen Abstimmung ein trauriger Tag?

    Was kommt als nächstes? Die Schweizer seien nicht reif für echte Demokratie?

  14. #2 unverified__5m69km02 (23. Sep 2013 08:20)

    Nun sollten moslemische Frauen auch vom Kopftuch befreit werden.
    ——————
    Das würde ich nicht mögen, weil man daran die Frauen erkennen kann, die nicht zu mir passen würden und auch nie angesprochen werden würden. Ich will erkennen können, was in meiner Heimat nicht willkommen ist, jedenfalls nicht von mir. Ich wäre das es keine Moslems in meiner Heimat geben würde, das würde weit mehr an Sicherheit des Volkes sein, als das was hier zwangsintegriert wird, ohne das man danach gefragt wurde, ob man das möchte. Wenn die nationale Sicherheit eines Volkes in Frage gestellt ist, ist dessen Regierung nicht mehr Wert als benutztes Toilettenpapier.

  15. #11 rob567 (23. Sep 2013 09:24)

    Das Argument der Gutmenschen ist doch: Jetzt dürfen diese armen Frauen überhaupt nicht mehr auf die Straße und müssen im Haus bleiben.

    Spätestens wenn der Kühlschrank leer ist und sich in der Wohnung die voll geschissene Windeln und der Müll bis unter die Decke stapeln, lässt auch der radikalste Steinzeit-Moslem eine seiner vier Sklavenfrauen wieder aus der Wohnung.

    Oder hat jemand schon einmal einen moslemischen Mann voll geschissene Windeln zum Abfall-Container bringen oder einkaufen gehen gesehen?

    Also ich noch nicht!

    Dazu hat ein Moslem ja bis zu vier Sklavenfrauen. Zum täglich “beackern” für die zukünftigen Scharia-Gotteskrieger und zum Dreck raus bringen!

    😆

  16. #14 pustel (23. Sep 2013 09:31)
    Amnesty International hingegen spricht von einem „traurigen Tag für die Menschenrechte“.

    Das Ergebnis einer urdemokratischen Abstimmung ein trauriger Tag?

    Was kommt als nächstes? Die Schweizer seien nicht reif für echte Demokratie?

    Bestimmt kommt das auch noch. Ich spucke auf Amnesty International. Ein Drecks-Verein, der nur noch gegen Anstand und Freiheit zu Felde zieht. Wer sich nicht schämt, sich zum Büttel der islamischen Frauen-Knechtung zu machen, ist ein Steigbügelhalter des Totalitarismus und des Religionsfaschismus.Pfui Teufel!

  17. Wenn Amnesty International oder irgendein anderer linksextremer Verein was sagt, der Unterschied ist nur das die Marxisten bei AI einen Respekt einflößenden Namen besitzen. Es ist wirklich schade, dass solche wichtige Organisationen ihre Glaubwürdigkeit verspielen.

  18. AI ist bei mir schon lange Zeit ‚unten durch‘ (wie auch Medecins sans frontières)!
    Muss ich wohl für meine alten Tage noch ins Tessin ziehen? Diese Frage könnte sich für mich tatsächlich noch stellen!

  19. Die Schweiz ist hier mal wieder federführend. Ich begrüße das Verbot des Tessiner Kantons. Aber wo ist Babieca? Vielleicht könnte sie sich mal kurz melden. So lange war sie bisher nicht offline. Babieca ich vermisse Ihre eloquenten und informativen Beiträge.
    LG Anubis

  20. Also ich finde es gut das die korantreuen Mohammedaner sich nicht integrieren wollen. Ich will sie auch nicht integriert sehen. Wenn die Taliban und ihre Weiber erst mit Krawatte und Kostüm „integriert“ rumlaufen, kann man die Machtübernahme garnicht mehr erkennen. Mohammed Atta lässt grüßen. Währe ich Salafist würde ich meinen Sohn „Joschka“, die Tochter „Gudrun“ nennen statt „Jihad“, dann gäbe es nur noch „deutsche“ Terroristen.

  21. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Die betroffenen brauchen doch nur ihren Bündel zu packen und ab ins nächste Kopftuchland.

  22. Ein sehr gutes und richtiges Ergebnis. Leider im Kanton mit am wenigsten Muslimen. Das Verbot sollte auf weitere Kantone und Länder erweitert werden. Der Aufschrei dieser linksextremen Organisationen ist gar nicht ernst zu nehmen.

  23. #19 anubis (23. Sep 2013 10:33)
    Aber wo ist Babieca? Vielleicht könnte sie sich mal kurz melden. So lange war sie bisher nicht offline. Babieca ich vermisse Ihre eloquenten und informativen Beiträge.

    Geht mir ebenso. Babieca, bitte melden!

  24. #21 Tiefseetaucher (23. Sep 2013 10:57)
    Man macht sich tatsächlich Sorgen, wenn ein so emsiger Kommentator wie Babieca, sich nicht mehr zu Wort meldet. Ich hoffe sie ist einfach nur sehr beschäftigt…

  25. Eigentlich müsste es selbst dem dümmsten Gutmenschen bei dem Argument „Aber dann kommen die armen Frauen doch gar nicht mehr aus dem Haus.“ wie Schuppen von den Augen fallen. Hier geben sie ja selbst zu, dass diese Frauen eingesperrt werden, wenn sie nicht vor ihren Besitzern kuschen. Ich werde mich wohl damit abfinden müssen, dass Gutmenschentum und Logik auf ewig Gegensätze bleiben werden.

  26. #23 anubis (23. Sep 2013 11:01)

    #21 Tiefseetaucher (23. Sep 2013 10:57)
    Man macht sich tatsächlich Sorgen, wenn ein so emsiger Kommentator wie Babieca, sich nicht mehr zu Wort meldet. Ich hoffe sie ist einfach nur sehr beschäftigt…

    —-

    Ich mache mir auch Sorgen. Nur sehr beschäftigt, Dienstreise oder Urlaub mag ich nicht glauben. Wer regelmäßig solch hervorragende Kommentare schreibt, kann aus jedem Winkel der Erde posten, oder meldet sich für eine Auszeit ab.

  27. #25 Uohmi (23. Sep 2013 11:14)
    Das denke ich ja auch. Babieca war immer sofort parat mit ihren Kommentaren. Ich bin eigentlich kein Schwarzmaler aber seit über einer Woche keine Meldung mehr… Wie gesagt ich hoffe sie ist nur schwer beschäftigt…

  28. Richtige Entscheidung in Tessin. Solche Burkas sind doch Vermummung. Und man sollte generell ein Vermummungsverbot in der Öffentlichkeit aussprechen. Soetwas rückständiges wie Burkas darf nicht geduldet werden. Die Frauen werden unterdrückt und dürfen sich nicht zeigen, wie engstirnig und beschränkt der Islam doch ist.

  29. Übrigens wurde schweizweit auch die GSoA Initiative abgeschmettert… Die GSoA „Deppen“ versuchen nun schon zum 4. Mal. die CH-Armee auf freiwilliger Basis zu installieren.

    Den Tessinern gratuliere ich für ihre weise Entscheidung 🙂

    Nun, ich vermisse Babieca auch sehr und habe schon einmal nach ihr gefragt. Vielleicht kann sich PI mal bei ihr erkundigen ?

    Dafür lese ich schweinsleber wieder einmal, er war ja auch lange abwesend 🙁

  30. @ #38 FreeSpeech (23. Sep 2013 11:52)
    Daß AI in der Hand des Islam ist kann nur bestätigt werden.
    Zudem gibt es im gesamten Islam keine Menschenrechte.
    Warum sollten wir ihm etwas zugestehen, was er selber nicht hat?

  31. Als ich das obige Foto mit der Verhangenen sah, hatte ich wieder meinen obligatorischen Schreck.

    Als Kind hatte ich Angst vor dem „Schwarzen Mann“, heute vor der „Schwarzen Frau“. Das ist ja wie im Gruselkabinett und gehört aus jedem Straßenbild entfernt. Gut gemacht, Tessin!

    Amnesty International hingegen spricht von einem „traurigen Tag für die Menschenrechte“.

    Gehört es denn lt. AI zu den Menschenrechten, sich unterdrücken, schlagen, demütigen und über sich sexuell verfügen zu lassen? Alleine sich so kleiden zu müssen! Alles zu, nur Augenschlitze. Schwerhörigkeit, Kopfschmerzen und Schweißausbrüche inklusive.

  32. Amnesty zetert wieder rum, sind die für die Unterdrückung von Frauen!?
    Was ist das für ein scheinheiliger Verein?

  33. #34 schweinsleber   (23. Sep 2013 11:14)
     
    Das Burkaverbot könnte in der ganzen Schweiz eingeführt werden

    ***************
    Interessanter Artikel! Da wird SVP-Nationalrat Walter Wobmann zitiert: «Eine entsprechende Volksinitiative liegt seit längerer Zeit fixfertig in der Schublade»

    Der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) hat brav Geld gesammelt: «Ein Verschleierungsverbot ist Tyrannei einer Mehrheit gegenüber einer wehrlosen Minderheit. Bei einer nationalen Abstimmung würden wir eine gross angelegte Gegenkampagne fahren», sagt Sprecher Abdel Qaasim Illi. Die nötigen finanziellen Mittel seien vorhanden.

    Vielleicht gibt es wieder einen Föhnsturm im Alpenland?

  34. #1 ich2 (23. Sep 2013 08:15)

    Typischer Vergleich eines linken Journalisten.
    Wenn die Kirche ein Verhüllungsgebot fordern würde, dann würde die linke Meute aufschreien. Aber es ist der Islam, die neue geistige Heimat der Linken.

    Ein Helm wird aber nur auf dem Motorad getragen und erfüllt dort den Zweck bei einem Unfall schwere Kopfverletzungen zu verhindern.

    Die Burka ist aber offensichtlich also Folge einer schweren Kopfverletzung entstanden, anders kann man sich diesen Mist ja nicht mehr erklären.

  35. Und wie sehen das die Schweizer selber….????

    Burka im Tessin…………..

    Beim Verbot der Vermummung war der Niqap zwar nicht erwähnt, aber ausdrücklich gemeint. Es fallen so aber auch Vermummte bei Demos darunter. Damit hat man gleich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Etwas gegen die Antifa getan ….und dem Islam eine Grenze aufgezeigt.

    Die Burka selber sieht man in der Schweiz zwar nie, aber vorbeugen ist auch da angesagt.

    Hätte man in dem Begehren den Niqap als solches benannt, der EGMR wäre sicher eingesprungen und hätte seinen Senf dazu gegeben.

    So hat man das Ziel auch erreicht….(((-:

    Armeedienstpflicht………..

    Die Armee leidet hierzulande zwar unter dem finanziellen Aushungern durch die Linken im Parlament, aber die Ausbildung in der Armee hat in den letzten 15 Jahren wesentliche Fortschritte gemacht, sie ist heute viel Professioneller.
    ———————————
    Mein Patenkind ist gerade in der Ausbildung, und bei der Truppe ist die Stimmung sehr gut.
    Vielleicht nicht überall gleich hoch, aber doch weitgehend sehr gut.
    ———————————
    Für viele junge Männer ist die Rekrutenschule nach der Berufsausbildung auch ein Erlebnis. Eine Erfahrung von Kameradschaft und dem agieren in der Gruppe.
    Es ist durchaus eine Erfahrung fürs Leben und gehört zum Jungsein einfach auch dazu.
    Wir “älteren” wissen das aus der perspektive der grösseren Lebenserfahrung eher besser zu beurteilen wie die betroffenen Jungen selber.

    Später einmal möchte man diese Zeit nicht missen.
    Ich selber bin froh auf die Erziehung keines patenki9ndes so viel Einfluss gehabt zu haben, das er diese Pflicht heute mit Bravour besteht.

    Die Frauen sind dabei allerdings nicht so gern gesehen, ihnen fehlt einfach zu oft die körperliche Kraft um die Ausrüstung mit der alleine schon 13 Kilogramm schweren Weste usw. zu tragen. Es kommen schnell einmal 30-40 Kilogramm zusammen.
    So müssen sie immer wieder unterstützt werden wo die Männer auch oftmals genug zu tun haben.

    Aber, für einen gesunden jungen Schweizer soll das alles auch so sein mit der Wehrpflicht.
    Das ist es was das Volk hier bezeugte mit dem wuchtigen abschmettern einer Aufhebung der Wehrpflicht.

    Ausländerwahlrecht………….

    Das Ausländer hier abstimmen dürfen sollen, das war und ist ein Thema der Linken und nur von denen.
    Es ist wie mit der Einwanderung in Deutschland, Links denkt, diese Zuwanderer würden sie später einmal wählen. Aus Dankbarkeit und im Gegenzug für lasche Zuwanderungsbestimmungen.

    Das hat hierzulande keine Chance, selbst im traditionell linken Zürich nicht.

    Erstaunlich wie falsch unsere Linken regelmässig den Schweizer Bürger einschätzen.

    xy

  36. Zu früh gefreut, liebe Ganzkörperkondom-Fei de! Es gibt zweierlei Szenarien: Entweder stellt das Bundesparlament fest, dass diese kantonale Regelung mit europäischem Recht nicht kompatibel sei – oder aber, viel wahrscheinlicher, ein entsprechender Artikel wird zwar in die kantonale Verfassung geschrieben, kann und wird im Alltag jedoch keinesfalls, nie und nimmer sowie garnichtnie umgesetzt werden. Fazit: In der Zukunft werden auch im Tessin mehr und mehr Frauen in diesen lustigen schwarzen Vor hängen umherlaufen. Tröstlich ist alleine, dass sich solche Moddtrends auch nicht ewig halten.

  37. Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen der Schweiz (KIOS), „Darüber können nur die betroffenen Frauen urteilen.“

    **************
    Dem nicht mehr so schlauen Fuchs gehen die Argumente aus: Auf PI kamen mehrere direkt betroffene Frauen bereits zu Wort: ALLE sind gegen diesen Kleiderzwang!

    Necla Kelek
    http://www.pi-news.net/2013/05/necla-kelek-kopftuch-ist-ein-stigma/

    Ayaan Hirsi Ali
    http://www.pi-news.net/2012/09/ayaan-hirsi-ali-der-westen-sollte-endlich-damit-beginnen-seine-werte-zu-verteidigen/

    Sabatina James
    http://www.pi-news.net/2012/12/video-sabatina-james-die-frau-im-islam/

    Wafa Sultan
    http://www.youtube.com/watch?v=Upa6gulotMM&feature=related

  38. ….dieses Verbot wäre so, als würde man die Berner-Tracht verbieten.

    Und das ist sie in islamischen Ländern mit Sicherheit!!!

  39. #50 toxxic   (23. Sep 2013 12:40)
     
    Zu früh gefreut, liebe Ganzkörperkondom-Fei de

    dass diese kantonale Regelung mit europäischem Recht nicht kompatibel sei

    ***************
    Wissen Sie, was die Schweizer vom europäischen Recht halten? (Ich spreche nicht von rot-grünen Maulwürfen und einigen Juristen…)

  40. Können die Blödels von AI Probleme haben.
    In Berlin Neukölln, Wedding, Duisburg Marxloh gibt es Geschäftsinhaber die Fraueen ohne Koptuch nicht bedienen.
    Kreuzberg betrachte ich als nicht mehr zu Deutschland gehörend. Es würde nicht auffallen wenn wenn sie sich selbst einmauern würden.
    Sie können sich ja dann aus Ankara kommandieren lassen und Terrorgreis Ströbele wird ihr Gouverneur, Özdemir Außenminister und Tante Beck Familienministerin.

  41. Eine vernünftige Entscheidung, auch aus medizinischer Sicht! 🙂

    <blockquoteAuch dunkelhäutige Menschen, die in unseren Breitengraden leben, können meist nicht genug Vitamin D produzieren, da sie dazu eine 6-fach höhere Sonneneinstrahlung im Vergleich zu hellhäutigen Europäern benötigen. Ebenso haben muslimische Frauen, die sich verschleiern, deutlich zu niedrige Vitamin-D-Spiegel im Blut.

    Lange Zeit hat man Vitamin D lediglich mit dem Kalzium-Stoffwechsel in Verbindung gebracht. Bei ausreichender Menge des Vitamins wird das Kalzium aus der Nahrung optimal aufgenommen und anschließend in die Knochen eingebaut. Ein stabiles und belastbares Knochengerüst ist die Folge.

    Bei geringem Vitamin-D-Angebot nimmt der Körper zu wenig Kalzium auf und das ständige Gleichgewicht zwischen Knochenabbau und Knochenaufbau wird in Richtung Abbau verschoben. Über längere Zeit hinweg kann das zu instabilen Knochen und schließlich zu Osteoporose führen.

    Neuere Studien weisen darauf hin, dass selbst ein geringfügiger Vitamin-D-Mangel langfristig zu verschiedenen chronischen Erkrankungen führen könnte wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes vom Typ I und Allergien. Auch das Risiko, an Darmkrebs oder Brustkrebs zu erkranken, scheint bei einer schlechten Versorgung mit dem Sonnenvitamin zu steigen. Darüber hinaus wird die Multiple Sklerose mit Vitamin-D-Mangel in Verbindung gebracht.

    http://www.fr-online.de/wissenschaft/vitamin-d-sonne-staerkt-die-knochen,1472788,3204184.html

  42. …wird es Frauen im Tessin nicht mehr erlaubt sein, sich mit Burka oder Niqab auf der Straße oder in öffentlichen Verkehrsmitteln aufzuhalten.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Na ja, die gute Seite von Burkas oder Niqabs:

    Beides dämpft Mundgeruch!

  43. Ich wollte letzthin nach Saudi Arabien reisen um dort westliche Werte durchzusetzen. Auf der saudischen Botschaft wurden all meine Träume zerstört. Ich darf dort nur auf Einladung eines Saudis (männlich) einreisen. Als Normalo habe ich keine Chance dort auch nur einen Tag zu verbringen. Wer schon einmal mit einem Frachtschiff in SA war weiss, dass man das Schiff nicht einmal verlassen darf um sich auf dem Hafengelände zu bewegen. Was die Einreisebestimmung angeht, können wir noch viel von den Saudis lernen. Dagegen ist das Burkaverbot nur ein schlechter Witz. Ist es nicht ein Menschenrecht, sich frei bewegen zu dürfen?

  44. #50 toxxic (23. Sep 2013 12:40)

    Zu früh gefreut, liebe Ganzkörperkondom-Fei de!

    Ja, leider!

    Ich war vor ca. zwei Wochen in Straßburg. Und in Frankreich gibt es ja ein Burkaverbot. Aber ich habe mitten in der Innenstadt in einer Stunde ca. 12 Vollburkas und ein paar Mundschleier gezählt. Und war ich nicht in einer islamistischen Moslemvorstadt von Straßburg. Da sieht das noch extrem schlimmer aus mit den vollverummten Eulen.

    Kein französischer Polizist hat sich auf aufgeregt als Burka-Muslimas demonstrativ an der Straßburger Kathedrale aufmarschiert sind.

    Da fehlt in Straßburg der politische Wille gegen den Faschisto-Islam vorzugehen! 😉

  45. Dass sich ausgerechnet Amnesty International wieder einmal für die Unterdrückung der Frau (auch) durch die Ganzkörperverhüllung einsetzt, ist schon bemerkenswert! Hat diese Organisation überhaupt noch eine Berechtigung? Diese Truppe von Gutmenschen hat in der BRD immer noch ein Gesamteinkommen von 15 Mio.€ durch Spendengelder. Davon erhielt allein die frühere Generalsekretärin Irene Khan (London) ein Jahresgehalt von 632.000 Euro! Da mussten die vielen Sammler schon etliche Monate schnorren gehen. Und es gibt immer noch so viele Dumme, die dieser Organisation von linken Gutmenschen auf den Leim geht. Die ehemalige deutsche Generalsekretärin Monika Lüke bekam immerhin auch noch ein Jahressalär von 80.000 Euro. Sie wurde übrigens am 29.06.2011 ohne Begründung „freigestellt“. Auch das ist typisches Handeln dieser „Friedensreligion“ – äh, ich meine Friedenskampftruppe.

  46. Hört man von dieser Gurkentruppe eigentlich auch Kritik an islamischen Ländern mit ihren „Menschenrechten“ ? :mrgreen:

    Die sollen sich mal mit den Geiselnehmern in Nairobi befassen. Unglaublich, was dort abgeht….

  47. Normalerweise wäre es die ureigenste Aufgabe von Amnesty International diese menschenunwürdige Stoffkäfighaltung muslimischer Frauen weltweit auf das Schärfste anzuprangern. Aber was tun diese islamistischen Speichellecker von AI?

    Sie machen natürlich genau das Gegenteil.

    Die Prüderie und Verklemmtheit von Moslems ist eine Sache. Eine andere Sache ist es aber zu verlangen, dass wir im Abendland all diese muslimischen Gemeinheiten widerspruchslos über uns ergehen lassen sollen. Der Anblick dieser schwarzen Gespenster ist doch die reinste Zumutung.

    Fazit: In der Geisterbahn ja, aber nicht in der Öffentlichkeit!

  48. #54 Powerboy (23. Sep 2013 13:28)

    Man kann sich auch überlegen, wieviele Säcke Sie gesehehn hätten wenn es das Verbot nicht gäbe. Beim Aufwand, den die entsprechenden Muslime machen, ist es ok, zur Zeit mal das Gesetz lax handzuhaben. Da wird der Zahn der Zeit schon nagen.

  49. Powerboy,

    >>>Wir toleranten Deutsche haben nichts dagegen, wenn eine Muslima ihren Burka auszieht und ohne ihn einkaufen geht.

    Nicht so der moslemische Besitzer der Frau. Der schlägt ihr dann so lange mit der Faust in die Fresse, bis die Muslima ihren Burka wieder “freiwillig” anzieht.<<<

    Denn Deutschland ist bunt und vielfältig……

  50. #60 Powerboy   (23. Sep 2013 13:28)
     
    Kein französischer Polizist hat sich auf aufgeregt als Burka-Muslimas demonstrativ an der Straßburger Kathedrale aufmarschiert sind.
    Da fehlt in Straßburg der politische Wille gegen den Faschisto-Islam vorzugehen!

    ***************
    Die Zustände in Frankreich sind alarmierend: Nachdem eine Polizeikontrolle einer Schleiereule in Trappes zu grossen Ausschreitungen geführt hatte, scheinen tatsächlich der Innenminister und die Justizministerin die Gesetze des eigenen Landes zu sabotieren: Alles, was irgendwie zu Konflikten mit dem Islam führen könnte, ist möglichst zu unterlassen!

    http://ripostelaique.com/valls-et-taubira-organisent-deliberement-linsecurite.html

  51. Ergänzung zu #60

    Momentan sieht der Widerstand der französischen Patrioten etwa so aus:

    Da der Polizeipräfekt von Paris zum 2. Mal (22. Juni / 14. September) eine Kundgebung untersagt hat, greifen die Verantwortlichen jetzt zu anderen Mitteln, um ihr Recht auf freie Meinung trotzdem durchzusetzen: Sie haben zwei Aufkleber mit den Köpfen von Präsident Hollande und Justizministerin Taubira hergestellt und bieten sie zum Verkauf an. Darauf befinden sich die folgenden Texte: François Hollande: Il nous fait honte. VIRONS-LE! (Er macht uns Schande. Schmeissen wir ihn raus!) / Christiane Taubira: Elle nous met en danger. VIRONS-LA! (Sie bringt uns in Gefahr. Schmeissen wir sie raus!). Schaut euch die hübschen Bildchen an:

    http://ripostelaique.com/ils-nous-empechent-de-manifester-autocollants-taubira-hollande-pour-tous.html

    http://ripostelaique.com/acheter-nos-autocollants.html

  52. Die Schweizer Polizei wird jetzt zeigen müssen das sie die Gesetze durchsetzt.

    Was eigentlich selbstverständlich ist, ist für die französische Polizei bisher eine unlösbare Aufgabe.

  53. Wie hat der Dichter gesagt:

    Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern (nicht Moslem-)
    in keiner Not uns trennen und Gefahr,
    wir wollen frei sein,
    wie die Väter waren

    Freiheit

    statt

    ISLAM

  54. #34 Uohmi (23. Sep 2013 11:14)

    #23 anubis (23. Sep 2013 11:01)

    #21 Tiefseetaucher (23. Sep 2013 10:57)
    Man macht sich tatsächlich Sorgen, wenn ein so emsiger Kommentator wie Babieca, sich nicht mehr zu Wort meldet. Ich hoffe sie ist einfach nur sehr beschäftigt…

    —-

    >>>>>>>Ich mache mir auch Sorgen. Nur sehr beschäftigt, Dienstreise oder Urlaub mag ich nicht glauben. Wer regelmäßig solch hervorragende Kommentare schreibt, kann aus jedem Winkel der Erde posten, oder meldet sich für eine Auszeit ab.<<<<<<
    Und gerade jetzt vor der Wahl, der sie doch bestimmt engagiert entgegen gefiebert hat.
    Ohne ihre Beiträge ist PI ein Stückchen ärmer 🙁

  55. @ #67 Urviech (23. Sep 2013 16:18)

    >>>>Was sagen eigentlich die bunt gegenderten linksgrünen FeministInnen zum islamischen Kartoffelsackgebot???<<<<<<
    Na nichts oder bestenfalls, das ist eben ihre Religion, das müssen wir tolerieren. Sie sind einfach nur kurzsichtig und bilden sich, der Status Quo bleibt so. Dass mit veränderten Mehrheitsverhältnissen in Deutschland zu rechnen ist, ficht sie nicht an, der Islam ist ja soooooo friedlich. Ich würde mich diebisch freuen, wenn per Verordnung auch Westfrauen – wegen Rücksicht auf Islam – zumindestens ein Kopftuch tragen müssen. :mrgreen:

  56. #10 nicht die mama

    Es ist mir neu, dass Burka oder Niqab der Arbeits- oder Verkehrssicherheit dienlich sind.
    Einen Arbeiter, der sich mit einer Maske während der Arbeit vor Staub schützt oder einen Motorradfahrer, der sich und seine Mitmenschen mit dem Helm schützt, kann man wohl nicht mit einer Schleiereule vergleichen.
    Wenn die Schleiereule nämlich in Schrittgeschwindigkeit eine Fliege ins Auge bekommt, passiert nichts.
    Als Motorradfahrer hingegen kannst man zusehehen, wie man das Ding mit tränenden Augen ohne Unfall zum Stehen bekommt.

    Ja das ist klar aber mit dem allgemeinen Verschleierungsverbot auf Verfassungsrang braucht es wieder Gesetze die Ausnahmen von der Regel festlegen das ist maximal bürokratisch !
    Mal ganz abgesehen davon das es auch nicht gesagt ist das es vor dem EGMR bestant hat.

    Damit hat man gleich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Etwas gegen die Antifa getan …

    ja auch die Identitären müssen ihre msken ablegen.

  57. Nur keine Illusionen. Das Verbot wird in der Schweiz kaum durchgesetzt werden (erst recht nicht in Genf, wo der Harem der Ölscheichs shoppen geht)- sowenig wie die ebenfalls angenommene Verwahrungsinitiative für schwerkriminelle Wiederholungstäter und die Ausschaffungsinitiative für schwerkriminelle Ausländer. Die CH-Linken werden mit der EMRK aufwarten, um die Menschenrechte für die Moslemfrauen zu torpedieren, notfalls wird der Europäische „Menschenrechts“gerichtshof bemüht, der ohne Zweifel gegen die Schweiz entscheidet.
    Die MR sind schon lange zu Kriminellenrechten verkommen.
    Dass AI die Käfighaltung von Frauen unterstützt, liegt ganz auf dieser Linie.

  58. Für mene Begriffe ist der Islam eine Menschenrechtsverbrecherische Ideologie.
    Danach sind solche, welche diesen Islam stützen und beschützen ………………………

  59. Gratulation an die Tessiner im südlichen Schweizer-Kanton! Ich könnte jauchzen und frohlocken. Es ist wie damals in Bethlehem, als die Hirten Engel singen hörten:

    „Gloria in altissimis Deo
    et in terra pax hominibus bonae voluntatis“

    Hier auch die Auszüge aus dem Interview von Mosab Hassan Yousef, dem Sohn des Scheichs Hassan Yousef im folgenden Video:

    http://www.youtube.com/watch?v=CplNqVYpT3E

    Der Ex-Moslem Mosab sagt u.a. wörtlich folgendes vor laufender Kamera:

    1. The biggest terrorist is Allah of the koran, the god of the koran, the god of islam.

    2. Every muslim who reads the koran or allows himself to hear the koran, to hear to this koran, and beliefs at the same time that this is from god, I think that they are sick, they need help.

    3. I believe that islam is already collapsing. It looks from the outside that it’s growing, but from the inside it is completely collapsing.
    4. Within 10 years that’s it, islam is going to be over.

    Und wie Recht hat Mosab. Freuen wir uns auf das Ende der Schreckensherrschaft des Islams.

    Bald können wir jubeln und sagen: „THE GAME IS OVER“.

  60. Paradebeispiel eines verwirrten „Kämpfers“ für die „Freiheit“ der muslimischen Frau: der Geschäftsmann Rachid Nekkaz bezahlt Bussen für verschleierte Musliminnen! Seit 2010 hat er einen Millionen(!)-Fonds zu diesem Zweck eingesetzt und bisher in Frankreich und Belgien 682 Bussen in Höhe von 123’000 Euros bezahlt. Nun bietet er seine „Hilfe“ auch im Tessin an:

    http://www.blick.ch/news/schweiz/tessin/dieser-mann-zahlt-tessiner-burka-bussen-id2452780.html

    Vielleicht braucht es also andere Massnahmen, um diesem Schleiereulen-Spuk bei uns ein Ende zu bereiten?

  61. Solange die Geschäfte der Frauenhalter- und Zuhältervisagen im Westen florieren, wird dem Spuk mit den Frauen im Sack doch kein Ende gesetzt.
    Dieser clevere „Menschenrechtsaktivist“ für die Fraueneinsperrung ist keineswegs „verwirrt“, der Mann ist vielmehr auf der Höhe seiner Zeit. Der steckt auch die Dhimmis locker in den Sack, die meinen, sowas ginge doch nicht. Das geht problemlos.
    Die beste Nummer in diesem Zirkus ist der Auftritt der Frauenrechts-Beauftragten des Schweizer Salafistenvereins für die Vielweiberei:
    http://www.blick.ch/news/politik/mein-mann-sollte-noch-andere-frauen-heiraten-id49623.html

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-14/artikel-2010-14-bin-laden-in-biel.html

    Diese Burschen werden das Burkaverbot bodigen, mithilfe der Islamagentur AI und der linken willigen Gehilfinnen. Der EMGH entscheidet dann im Zweifel gegen die Schweiz. Dort sitzen die Spezialisten für „Völkerrecht“ versus Volksrechte der direkten Demokratie.

  62. Die Weiber, in ihrer schwarzen Totenkluft,
    sehen aus wie Gestalten aus meinen tiefsten
    Albträumen.
    Damit kann man glatt kleine Kinder zu Tode
    erschrecken.

  63. Und schon geht es los mit den Attacken gegen die Volksabstimmung. Nicht nur von den Bieler aufgeblasenen Salafisten-Burschen, denen der (deutsche) Islamlobbyist Schulze in Bern gern die Persilscheine ausstellt (die seien nicht gefährlicher als Christen), auch die Juristen rüsten sich, um die Initianten zu erledigen.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Zentralrat-ruft-zum-Kampf-gegen-das-BurkaVerbot-auf/story/10730858?dossier_id=2210

    Der linke Tagesanzieger zeigt heute in der Printausgabe ein riesiges schwarzes Gespenst mit der Aufschrift: „Islamophobie.“

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Burkagegner-werden-es-bei-den-Richtern-schwer-haben/story/27199472

    http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/juristen-ueben-heftige-kritik-am-burkaverbot-leidet-auch-der-tourismus-127210424

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/So-stehen-die-Chancen-des-Burkaverbots-im-Bundeshaus/story/29563737?dossier_id=2210

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