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48 KOMMENTARE

  1. Schön, daß uns diese Einwanderer noch vor der Wahl beglücken. Hoffentlich werden diese in ganz normale Wohnviertel einquartiert und treiben dort ihr ( Un ) Wesen.

    Möglicherweise überlegt der ein oder andere Gutbürger doch noch, wo er dieses Mal sein Kreuzchen macht.

    Unser Land wird systematisch kaputt gemacht und niemanden scheint das zu interessieren.

    Politiker wiegeln ab und schwingen bei berechtigter Kritik umgehend die Nazi – Keule.

    Mal abwarten, was die Wahl bringt, doch große Hoffnungen habe ich nicht,daß sich was ändert, es gibt leider zu viele Dummbatzen hier , die alles glauben, was man ihnen nur oft genug einbläut.

  2. Ja wem gehören den diese runtergekommen Häuser??

    Sind doch meist Türken, oder???

    Sozialarbeiter der Deutsch mit extremen Akzent und eher schlecht spricht???

    Dank der ganzen türkischen Fäggchen sowohl der Bank, man könnte denken man wäre in der Türkei.

  3. Am Interessantesten war aus meiner Sicht die Familie, deren Haus (soweit ich mich erinnere) im Kosovo durch einen Brandschaden unbewohnbar wurde, die meinte, deswegen Anspruch auf Asyl in Deutschland zu haben.

  4. So lange es in Deutschland´s Wirtschaft Verbrecher gibt, die die Not dieser Menschen ausnutzen und daran verdienen, wird sich an den Zuständen auch nichts ändern. Als billige Arbeitskräfte sind diese Bulgaren der Wirtschaft doch herzlich willkommen. Die arbeiten für Hungerlöhne, was sollen sie sonst auch machen?!
    So kann die Wirtschaft noch mehr raffen und raffen und raffen und…

    Als Höhepunkt kommen dann die gleichen Wirtschaftsbosse samt ihrer Handlanger wieder aus ihren Löchern gekrochen und erzählen uns, wie schädlich Mindestlöhne doch wären. Klar, denn gäbe es einen Mindestlohn in Deutschland, könnte man die Menschen nicht mehr als Sklaven halten.

    Aber auf die deutsche Politik ist wie immer Verlaß. Sie ist es, die diesen Menschenhandel fördert!

  5. Deutschland 2013:

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-dinslaken-huenxe-und-voerde/raubueberfaelle-und-schlaegereien-id8387391.html#814635513

    Gegen 0.15 Uhr gingen in der Nacht zu Samstag zwei 19- bzw. 17-jährige Dinslakener zu Fuß über die Althoffstraße in Richtung Burgtheater, als sie in Höhe der Voerder Straße von sechs 16- bis 17-jährigen Südländern angegangen wurden, die sie zu Boden schlugen und dort auf sie eintraten. Mit ihrer Beute, einem Samsung-Handy, flüchteten die Unbekannten in Richtung Willy-Brandt-Straße.

    Gegen 1 Uhr erlitt ein 32-jähriger Mann aus Düsseldorf leichte Verletzungen, nachdem er in Begleitung einer 27-jährigen Düsseldorferin auf dem Weg zum Bahnhof an der Friedrich-Ebert-Straße aus einer Gruppe Südländer heraus angepöbelt worden war. Es entwickelte sich eine Schlägerei, wobei mindestens vier Männer im Alter von 17 bis 25 Jahren auf den Düsseldorfer einschlugen und -traten. Anschließend stellte die Frau fest, dass ihr die Täter in dem Tumult Jacke und Handtasche gestohlen hatten. Bei der anschließenden Fahndung der Polizei konnte das Diebesgut in der Nähe des Tatortes aufgefunden und der Kirmesbesucherin wieder ausgehändigt werden.

    Ein weiteres Raubdelikt ereignete sich gegen 3 Uhr auf der Schillerstraße. Dort schlug ein Unbekannter auf einen 35-jährigen Dinslakener ein. Anschließend entriss der Täter dem Mann ein weißes Apple i-Phone und flüchtete mit seiner Beute zu Fuß über die Bismarckstraße. Täterbeschreibung: 170 bis 180 cm groß und zwischen 18 und 27 Jahre alt. Normale Statur und dunkle kurze Haare. Bekleidet mit einem hellen Oberteil und einer etwas dunkleren Hose.

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-dinslaken-huenxe-und-voerde/raubueberfaelle-und-schlaegereien-id8387391.html#814635513

  6. Und wenn hier der Islam herrscht, werden die alle wieder „Nach heuse“ in ihren jetzigen Elend leben müssen wenn sie hier nicht geschächtet werden wollen denn Deutsche Steuerzahler gibt dann ja nicht mehr, durch diese dann ihr Kindergeld und Sozialhilfe erhalten können, dann giht es denen zu HAuse besser als in Deutschland.
    Was für eind irres Land doch diese so bunte
    Republik geworden ist, ist einfach unfassbar geworden.
    Also um das Land erhalten zu wollen, heist es AfD zu wählen und diese jetzigen Politiker nach Bulgarien zu „Verbannen“.

  7. In NRWs Nachbarland Niedersachsen gehen Staatssekretäre für wesentlich geringere Vergehen:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/staatsanwalt-fordert-geldstrafe-fuer-staatssekretaerin-kaykin-id8400341.html#1491311395

    Die Staatsanwaltschaft Duisburg hält Staatssekretärin Zülfiye Kaykin für eine Sozialbetrügerin und hat einen Strafbefehl gegen die SPD-Politikerin beantragt. Kaykin soll als Geschäftsführerin der Begegnungsstätte der Duisburger DITIB-Moschee Sozialabgaben für einen Mitarbeiter hinterzogen haben.

    Der Druck auf Zülfiye Kaykin steigt. Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat ihre Ermittlungen gegen die Staatssekretärin im Sozialministerium abgeschlossen und eine Geldstrafe für die SPD-Politikerin beantragt.

    Kaykin wird vorgeworfen, in ihrer Funktion als Geschäftsführerin der Begegnungsstätte der DITIB-Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh die Sozialversicherungsbeiträge eines Mitarbeiters nicht ordnungsgemäß abgeführt zu haben. So soll sie der Sozialversicherung das tatsächliche Arbeitsentgelt für einen Mitarbeiter verschwiegen haben, der als geringfügig beschäftigt gemeldet war.
    Amtsgericht muss über Antrag auf Geldstrafe entscheiden

    Die Begegnungsstätte soll die Sozialversicherung damit um 1400 Euro gebracht haben. Zudem seien dem Arbeitnehmer unrechtmäßig Sozialleistungen in Höhe von 3000 Euro ausbezahlt worden.

    Die Staatsanwaltschaft hat für Kaykin eine Geldstrafe beantragt. Wie hoch die Geldstrafe sein soll, teilte die Staatsanwaltschaft nicht mit. Auch ist noch offen, wann das Duisburger Amtsgericht über den Antrag entscheidet.
    CDU-Politiker forderten Kaykins Rücktritt

    Erlässt nun das Amtsgericht nach einer Prüfung den Strafbefehl, hat Kaykin zwei Wochen Zeit, diesen zu akzeptieren oder abzulehnen, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft erklärte. Nehme sie den Strafbefehl mit der Geldstrafe nicht an, komme es zu einem öffentlichen Prozess.

    Politiker von CDU und FDP hatten Kaykin aufgefordert, ihr Amt als Staatssekretärin während der Ermittlungen ruhen zu lassen . Kaykins Chef, Arbeitsminister Guntram Schneider, stellte sich damals hinter Kaykin und lehnte eine Entlassung ab. (dor)

  8. @#5 Das_Sanfte_Lamm (04. Sep 2013 12:53)

    Das ist der übliche Asylbetrug, das viele Asylanten hier falsche oder unberechtigte Gründe für Asyl angeben.

    Der Staat macht nichts, schaut einfach weg und winkt die Leute ins Sozialsystem durch. Wenn sich die Asylbetrüger dann hier nicht richtig versorgt sehen, kommen ein paar Presseschmierer und Linke/Gutmenschen und trommeln für mehr Geld und Unterstütung:

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fluechtlinge-in-kreuzberger-schule-endstation-der-heimatlosen-,10809148,24191068,view,DEFAULT.html

  9. Ich frage mich, warum die Leute sich dort wo sie herkommen nicht solidarisieren und ihr Quartier schön machen. Offensichtlich kennt man dort nur Ellenbogen.

    Wenn man sich Aufnahmen aus dem Kaiserreich anschaut, sah es dort selbst in ärmlichsten Arbeitervierteln in Berlin tiptop-sauber aus.

    Diese Hand-auf-Mentalität ist das Problem. „Wir wollen nur arbeiten“ — schön und gut, aber warum nicht in der Heimat? Das Elend, das die in Deutschland erleben sollte sie doch stutzig machen. „Das ist nicht normal in Deutschland“ – genau! Aber warum lassen die sich sowas bieten?

    Zum Ausgebeutetwerden gehören immer zwei. Auch in Deutschland, wo wir seit 20 Jahren Lohnkürzungen bezüglich der Kaufkraft erleben mussten. Wo ist eigentlich hier der Widerstand?

  10. Es gibt Deutsche, die nicht nur ihre eigenen Landsleute aus Habgier und Machtsucht betrügen, nein auch ausländische Arbeitsuchende trifft es. Skrupel? Skrupel bei der Islamisierung? Null.

    OT
    Die CSU-Werbung ist sehr sympathisch. Herrn Seehofers Aussage, dass die größte Gefahr für die Zukunft im Erfolg der Gegenwart lauert!!!
    Der größte Erfolg ist wohl in der Islamisierung eines christlich geprägten Landes zu verbuchen. Der Islam ist auch ein Teil Bayerns geworden. Und für viele ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit den Grundstein für Moscheen zu legen. Ein Riesenerfolg der Gegenwart mit Zukunftsaussichten, die unleugbar der Welt Frieden und Harnomie nach islamischen Brauch auch in Deutschland Wahrheit werden lässt.

    Allahu Akbar. Ein Ruf, der Schächtung, Scharia, Beschneidung, Gewaltlehre und Kindesmissbrauch von dem gnädigen und barmherzigen Gott auch für alle Bayern ab einer bestimmten Einschleusungsquote notwendig werden lassen wird. Allahu Akbar – es ist die Predigt und das Verhalten, was dem deutschen Menschen Freude macht, der nach koranischer Beurteilung niederer wie das Tier zu werten ist. Nö, wirklich nicht. So nicht.

  11. Es gibt perfekte Wohngebiete für die bereichernden Zuwanderer.

    1.Angela Merkel, Am Kupfergraben 6,10117 Berlin.

    2.Brlin-Pankow bei Jürgen Trittin und Gregor Gysi.

    3.Guido Westerwelle, Bonn und Berlin

    Habt ihr noch weitere Empfehlungen für Zuwanderer, Flüchtlinge und Asylanten, die ein menschenwürdiges Zuhause suchen ?

  12. Berlin ist „bunt“ und „vielfältig“:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-schoeneberg-schwerverletzter-nach-kopfschuss-auf-krankenhaus-gelaende/8737508.html

    Auf dem Gelände des Auguste-Viktoria-Krankenhauses in Berlin-Schöneberg sind Schüsse gefallen. Ein Mann wurde offenbar am Kopf getroffen und muss notoperiert werden. Nun sollen Suchhunde die Spur des Täters aufnehmen.

    Ermittlern zufolge hat das Opfer türkischen Migrationshintergrund. Da Patienten zuvor Männer mit „arabischem“ Aussehen auf dem Gelände gesehen haben wollen, wird auch in Richtung eines Streits im Migrantenmilieu ermittelt.

  13. Auch im beschaulichen Münster, das noch Welten von Duisburger Verhältnissen entfernt ist, geht es hoch her:

    Münster: Genderkrieg im Frauenwohnprojekt

    Es hätte alles so schön werden sollen. In Münster wurde vor zwei Jahren das erste Frauenwohnprojekt realisiert. Zwei Häuser mit 20 Wohnungen und mit öffentlichen Mitteln gefördert. Eine Wohnung und 400 qm Garten sollten allInnen zur Verfügung stehen.

    Und BUNT sollte es auch sein:
    Bunt soll sie werden, die Frauengemeinschaft in der Grevenerstraße. Einziehen können Frauen jeden Alters, egal ob Single, Mütter mit Kindern, Freundinnen oder Paare. Nur eine Voraussetzung sollten die Frauen unbedingt mitbringen: “Sie sollten interessiert daran sein, eine unterstützende Hausgemeinschaft aufzubauen”, sagt Heidi Müller. Häufig besteht gerade bei Frauen, die nicht in einer traditionell heterosexuellen Paarbeziehung leben, das Bedürfnis nach einem alternativen Konzept des Zusammenlebens. Ältere Frauen oder alleinerziehende Mütter sind oft auf Hilfe angewiesen, die in konventionellen Mietgemeinschaften nicht ohne Weiteres gewährt wird. Das Frauenwohnprojekt will hier Abhilfe schaffen und gleichzeitig Frauen mit geringerem Einkommen bezahlbaren Wohnraum bieten.

    http://www.frauennrw.de/nachrichtenarchiv/j2010/m05/pm10-05-21B.php

    Nach zwei Jahren ist es aber mit der bunten Gender-Idylle vorbei. Bei einigen Bewohnerinnen sind entgegen der HAUSSATZUNG Männer gewesen:

    “Im Regelwerk steht ausdrücklich, dass Söhne ohne Altersgrenze im Haus wohnen können und Partner als Besucher willkommen sind – aber nicht als Dauergäste oder Bewohner.”

    Dies wurde unter anderem durch Schuh-Kontrollen vor den Türen festgestellt. Auf den monatlichen Plenumssitzungen fetzt man sich jetzt heftig, die Stimmung ist vergiftet.

    MÜNSTER Wenn Benjamin Müller* seine Freundin besucht, stellt er die Schuhe vor der Wohnungstür ab. Wie oft sie dort stehen, darüber werde Strichliste geführt. Denn er ist ein Mann – und Männer sind in den Augen mancher Frauen gefährlich, sagt er….

    Wohnprojekt: Männerschuhe und Gartenregeln: Zoff im Haus der Frauen – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Wohnprojekt-Maennerschuhe-und-Gartenregeln-Zoff-im-Haus-der-Frauen;art993,2087515#1714552083

  14. Mein bunter Vorschlag wäre das multikulturelle Referenzprojekt „In den Peschen – Duisburg“. Um zu beweisen wie bereichernd und friedlich die behauptete kulturelle Vielfalt ist, könnte man Flüchtlinge aus Ägypten, Syrien, Afghanistan, Iran, Irak zusammen mit den Zuwanderern aus Bulgarien und Rumänien sowie islamischen Mitbürgern aus Saudi Arabien „In den Peschen“ unterbringen.

    Aber warum nur habe ich hierbei ein ungutes Gefühl , obwohl mir ständig erläutert wird wie bunt und vielfältig das multikulturelle Miteinander ist?

  15. OT

    Staatlicher Fernsehkrimi Tatort widmet sich politisch korrekt den U-Bahn-Mördern

    „Tatort“ 8.9. Berlin: Gewalt in der U-Bahn
    http://www.berliner-zeitung.de/medien/tatort-8-9—tatort–berlin–gewalt-in-der-u-bahn,10809188,24207728.html

    Gelungen ist, wie umsichtig der Krimi sein Thema nimmt. Darsteller Edin Hasanovic war froh, dass die Täter im Film Konstantin Auerbach und Achim Wozniak heißen, also deutsche Namen haben. „Hieße meine Rolle Mohammed oder Ali, hätte ich sie nicht spielen wollen, weil das eine Ansicht fördern würde, die verzerrt und falsch ist“, sagt er.

    Einmal mehr wird Jonny K. auch vom Tatort gegen den Kopf getreten.

  16. @#22 Made in Germany West (04. Sep 2013 13:39)

    Aber für Zigaretten reicht das Geld.

    Das sind Zigeuner, die lügen, wenn sie nur den Mund aufmachen. Natürlich haben die viel mehr Geld als das, was sie da an Mitleid erregendem Märchen den doofen Medienleuten erzählen.

  17. Ich glaube, der Film zeigt wieder mal nur die halbe Wahrheit. Z. B. die Bulgaren/Rumänen, die in der verlassenen Kleingartenanlage eine Unterkunft gefunden haben… warum sind sie hier und warum „müssen“ sie in die Stadt? Weil es hier in den Städten eben noch mehr zu erbetteln/stehlen gibt, als in Rumänien offenbar.
    Die Zustände der Häuser in Rumänien/Bulgarien wurden von diesen Leuten selbst herbeigeführt (alles gestohlen, was sich noch zu Geld machen lässt; Treppengeländer, Balkongeländer etc.). Das ist ja wie eine Horde Heuschrecken, die alles abgrasst, in Schutt und Asche legt und dann weiterzieht!
    So was sieht man ansonsten nur in den USA, wo aus leerstehenden Neubauten alle Elektrogeräte gestohlen werden.
    Sie könnten sich doch diese Kleingärten in Berlin z. B. herrichten, selber Gemüse anbauen (dafür sind ja Gärten da) und es sich dort echt gemütlich machen. Auch eine (Garten-)Dusche gibt es z. B. im Baumarkt für nur 100 EUR zu kaufen. Warum tun sie das nicht? – Weil sie es offenbar nur auf Beute abgesehen haben!
    Da blutet einem ja das Herz, dass diese schönen Gärten niemand pflegt (Neukölln, Türken und Araber halten wohl nix vom Gemüseanbau?)und man die total verfallen lässt. Oder ist das ein Spekulationsobjekt?
    Mann, ich würde mich freuen, wenn mir jemand eine leerstehende Kleingartenanlage überlassen würde! 🙁 Aber wahrscheinlich ist das da gar nicht mehr möglich, weil dann jede Nacht eingebrochen werden würde oder man auf dem Weg dorthin von der Scharia-Polizei belästigt werden würde? Grauenhaft, wie Deutschland verfällt.

    PS: Anstatt Container mit Asylanten in Wohngebieten aufzustellen und den Kartoffeln noch die letzten Parkplätze dafür wegzunehmen, könnte man doch die Kleingärten herrichten und dort Asylanten einquartieren!

  18. Ach ja, und statt das da ein Geschäftemacher mit Anträgen für dt. Kindergeld rumläuft und die Bewohner aufstachelt, nach D zu kommen, wäre es vielleicht billiger, dass D dort Sozialarbeiter etc. hinschickt. Dann könnten die mit den Behörden vor Ort vielleicht diesen Menschen beibringen, ihre Häuser wieder instand zu setzen, die sie selber ruiniert haben und wie man die pflegt. Vielleicht auch, wofür ein Treppengeländer gut ist. Man setze Plastik oder Mauerwerk oder irgendwas ein, was sich nicht zu Geld machen lässt.

  19. Es sieht so aus, dass die Auszahlung des Kindergeldes an Zigeuner keine Dummheit ist, sondern Absicht (sonst würde dieser Fehler schon längst beseitigt).
    Damit sollen Billigstarbeiter nach Deutschland angelockt werden, aber nicht ganz alimentiert, damit sie für Niedrigstlöhne arbeiten.

    Ein netter Nebeneffekt für Wirtschaftslobby – die Mieten steigen.

    EU-Irrenhaus hat System und seine Profiteuere.
    http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/19082013-exclusiv-im-ersten-deutschlands-neue-slums-100.html

  20. @#22 Made in Germany West (04. Sep 2013 13:39)

    Aber für Zigaretten reicht das Geld.

    Das sind Zigeuner, die lügen, wenn sie nur den Mund aufmachen. Natürlich haben die viel mehr Geld als das, was sie da an Mitleid erregendem Märchen den doofen Medienleuten erzählen.

  21. #31 Schüfeli (04. Sep 2013 16:13)
    Es sieht so aus, dass die Auszahlung des Kindergeldes an Zigeuner keine Dummheit ist, sondern Absicht (sonst würde dieser Fehler schon längst beseitigt).
    Damit sollen Billigstarbeiter nach Deutschland angelockt werden, aber nicht ganz alimentiert, damit sie für Niedrigstlöhne arbeiten

    Wenn das wahr wäre, wäre das ja teuflisch. Aber so viel Intelligenz traue ich unseren „Eliten“ in SPD/CDU eigentlich gar nicht zu. Zumal es ja jede Menge Folgekosten verursacht.
    Oder will man vielleicht mit Mio. Rumänen/Bulgaren die unerwünschten Mosleme vertreiben?

  22. jede Arche hat eine baubedingte Aufnahmekapazität kann man ignorieren,
    — hereinspaziert hereinspaziert blub blub blub
    am ende saufen alle ab. zweck der arche verfehlt…

  23. @#31 Schüfeli (04. Sep 2013 16:13)

    China hat seinen Aufstieg auch maßgeblich den ausgebeuteten WanderarbeiterInnen zu verdanken. Das Modell wird jetzt in Deutschland kopiert.

  24. Damit sollen Billigstarbeiter nach Deutschland angelockt werden, aber nicht ganz alimentiert, damit sie für Niedrigstlöhne arbeiten.

    Das höre ich im Bezug auf unsere „Einwanderungspolitik“ immer wieder und ich halte es für falsch

    1. Es gibt in der deutschen Wirtschaft keinen nennenswerten Bedarf mehr an Billigsarbeitskräften. In der Industrie gar nicht (weil diese Jobs mittlerweile alle ins Ausland verlagert wurden) und in der Dienstleistungsbranche nicht in dem Maße, das diese Einwanderung erforderlich machen würde.

    2. Es gibt mittlerweile genug deutsche in der Niedriglohnbranche. Wer steht denn nachts um halb eins bei Mc Donald’s am Tresen? Zigeuner und Afrikaner?

    3. Auch dem gierigsten Wirtschaftsfunktionär dürfte klar sein, dass diese Art Einwanderer nicht einmal für Hilfsarbeiterjobs zu gebrauchen ist, weil die gar nicht hierher kommen um zu arbeiten

  25. Im Heide Kurier wir über den Erfolg von Zielfahndern berichtet, die einen gesuchten Dieb in Rumänien festgenommen haben und nach Deutschland gebracht haben.
    http://www.heide-kurier.de/Ausgaben/archiv/september2013/hk01.09.2013/HK_gesamt_010913.pdf
    Besonders niedlich ZITAT:

    „Den begleitenden
    Beamten aus Lüneburg fragte
    er bei seinem Rückflug noch, ob
    er jetzt in Deutschland Probleme bekommen
    werde“, berichtete der
    Sprecher der Kriminalinspektion.

    Sie machen es also nicht weil sie böse Menschen sind, sondern weil sie es nicht besser wissen, oder?

  26. #7 Zoni

    Unfug. Das sind doch alles ungelernte Kräfte. Die braucht kein Mensch. Wenn man die wirklich zum Lohnrücken reinlässt, dann allerhöchstens zum Lohndrücken ungelernter Türken.

  27. Es mag zynisch klingen, aber diese Ausbeuter tun ungewollt etwas Gutes – sie tragen dazu bei, dass Deutschland als Einwanderungsland für Sozialkassenplünderer ein wenig unattraktiver wird – etwas worauf wir bei Politik und Gerichten seit Jahrzehnten vergeblich warten.

    Um dieser Zuwanderung ins Sozialsystem zu begegnen, müsste die Zuständigkeit für diese soziale Absicherung dieser Menschen bei den Herkunftsländern bleiben (Vorschlag der AfD).

  28. #36 Exported_Biokartoffel (04. Sep 2013 16:24)

    #31 Schüfeli (04. Sep 2013 16:13)
    Es sieht so aus, dass die Auszahlung des Kindergeldes an Zigeuner keine Dummheit ist, sondern Absicht (sonst würde dieser Fehler schon längst beseitigt).
    Damit sollen Billigstarbeiter nach Deutschland angelockt werden, aber nicht ganz alimentiert, damit sie für Niedrigstlöhne arbeiten

    Wenn das wahr wäre, wäre das ja teuflisch. Aber so viel Intelligenz traue ich unseren “Eliten” in SPD/CDU eigentlich gar nicht zu. Zumal es ja jede Menge Folgekosten verursacht.

    Die Gewinnmaximierung mittels Zuwanderung funktioniert nach dem alten Prinzip:
    GEWINNE PRIVATISIEREN, VERLUSTE SOZIALISIEREN.

    Die Wirtschaft kassiert Gewinne durch Billigarbeit und die (Folge)kosten der Zuwanderung darf der Steuerzahler tragen.
    Da die politische Klasse der Wirtschaftslobby dient, wird die Masseneinwanderung ohne Rücksicht auf Verluste durchgeführt.

    Dem Volk wird das Ganze als Bereicherung verkauft, was allerdings immer schlechter funktioniert, weil die katastrophalen Folgen immer sichtbarer werden.

  29. #41 Pecos Bill (04. Sep 2013 17:20)

    #7 Zoni

    Unfug. Das sind doch alles ungelernte Kräfte. Die braucht kein Mensch. Wenn man die wirklich zum Lohnrücken reinlässt, dann allerhöchstens zum Lohndrücken ungelernter Türken.

    Das stimmt nicht.
    Diese Kräfte werden überall beschäftigt, genauso wie seinerzeit anatolische Analphabeten.
    Z.B. auf Baustellen, Schlachthöfen, in der Gastronomie, Hotellerie usw.

    Lohndrücken ist Sinn und Zweck des sogenannten gemeinsamen europäischen Arbeitsmarktes.

    Siehe
    http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/19082013-exclusiv-im-ersten-deutschlands-neue-slums-100.html

  30. #39 Eugen von Savoyen (04. Sep 2013 16:42)

    Das höre ich im Bezug auf unsere “Einwanderungspolitik” immer wieder und ich halte es für falsch

    1. Es gibt in der deutschen Wirtschaft keinen nennenswerten Bedarf mehr an Billigsarbeitskräften. In der Industrie gar nicht (weil diese Jobs mittlerweile alle ins Ausland verlagert wurden) und in der Dienstleistungsbranche nicht in dem Maße, das diese Einwanderung erforderlich machen würde.

    2. Es gibt mittlerweile genug deutsche in der Niedriglohnbranche. Wer steht denn nachts um halb eins bei Mc Donald’s am Tresen? Zigeuner und Afrikaner?

    3. Auch dem gierigsten Wirtschaftsfunktionär dürfte klar sein, dass diese Art Einwanderer nicht einmal für Hilfsarbeiterjobs zu gebrauchen ist, weil die gar nicht hierher kommen um zu arbeiten

    Es klingt zwar logisch, was Sie schreiben, die Realität sieht aber anders aus.

    Die Arbeitgeberverbände verlangen ständig nach weiteren Erleichterungen für Einwanderung (auch für niedrig qualifizierte).
    Dementsprechend sorgt die Regierung nicht nur für die wilde Zigeuner-Zuwanderung, sondern wirbt auch gezielt die Arbeitskräfte im Ausland an (und pflegt dadurch die Arbeitslosigkeit auf hohem Niveau).
    Siehe:
    http://www.make-it-in-germany.com/

    Und diese Billigarbeitskräfte werden überall beschäftigt, vom Schlachthof bis zum Altenheim / Fabrik.
    In Mc Donald’s z.B. stehen die Leute aus allen Ecken der Welt, auch in teueren Restaurants arbeiten in der Küche alle möglichen Nationalitäten (davon viele, die nicht gewöhnt sind, Hände zu waschen).

    Sogar die wenig arbeitswilligen Einwanderer erfüllen ihre Funktion:
    durch ihre bloße Anwesenheit üben sie Druck auf den Arbeitsmarkt / Wohnungsmarkt.

    Das Ergebnis: der größte Niedriglohnsektor Europas.
    Und er muss mit immer mehr Arbeitssklaven gefuttert werden.

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