Wer nach dem Grund sucht, warum Obama unbedingt Syrien bombardieren will, könnte jetzt mit einer Meldung von Rianovosti fündig geworden sein. Die russische Nachrichtenseite meldet heute interessantes:

(Von Marsianer)

Die oppositionelle Freie Syrische Armee (FSA), die mehr als zwei Jahre gegen die Truppen von Präsident Baschar al-Assad kämpft, steht vor dem Auseinanderfallen – dies behauptet der belgische Politologe und Historiker Pierre Piccinin, der mehrere Monate in der Gewalt der syrischen Regimegegner verbracht hat. Mit Ausnahme von Aleppo fallen die FSA-Kampfverbände, die ursprünglich um die Demokratie kämpften, jetzt überall auseinander, sagte Piccinin, der am Sonntag freigekommen war, zur Zeitung Libre Belgique. „Die Kämpfer kehren nach Hause zurück. Sie sind entmutigt. Jene, die geblieben sind, sind richtige Banditen.“ Der Belgier behauptet, dass hinter dem Giftgas-Einsatz nahe Damaskus weder die Regierungsarmee noch mit ihr verbundene Gruppen stünden.

Hier könnte der Grund für Obamas zwanghafte Versuche, einen Militärschlag gegen Syrien zu führen und dafür Verbündete zu finden, liegen. Die Freie Syrische Armee war immer das Feigenblatt der Kriegstreiber im Westen. Hier seien die ehrlichen Widerstandskämpfer gegen Assad und der Garant für ein friedliches Syrien nach Assad zu finden, wurde gerne behauptet. Wenn die FSA schwächelt und versagt, sind die Pläne der Kriegstreiber endgültig dahin. Deshalb muss jetzt mit einem massiven Schlag gegen die Truppen Assads, die Kampfmoral der „Rebellen“ wieder hergestellt werden, so das Kalkül der Falken in Washington und Paris.

Hilfe für die „Rebellen“ naht nun auch in Form von Schwerkriminellen aus Saudi-Arabien, meldet die Radio-Stimme Russlands:

Saudi-Arabien hat mehr als 1.000 zu Tode verurteilte Häftlinge zum Kampf gegen die Truppen von Präsident Baschar al-Assad nach Syrien entsendet, teilt die Zeitung „USA Today“ mit. Nach Angaben der Zeitung hätte das saudi-arabische Innenministerium noch im April 2013 1239 zu Tode verurteilten Häftlingen Begnadigung und monatliche Auszahlungen an ihre Familie im Austausch gegen Teilnahme an Kampfhandlungen gegen Syrien vorgeschlagen. Unter den Häftlingen, die zum Kampf gegen Assads Regime entsendet wurden, gibt es afghanische, ägyptische, irakische, jordanische, pakistanische, somalische, sudanesische, syrische, kuwaitische und jemenitische Bürger.

Das sind ja tolle Verbündete, die da mit dem Westen gegen Assad kämpfen…

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51 KOMMENTARE

  1. Plünderungen und andere Schandtaten sind somit garantiert. Und natürlich auch bei allen anderen Konfliktherden in Zukunft mit dem Thema „Islam“.

  2. Schweinerei was USA und Erdogan da abziehen!! Nieder mit den ***Gelöscht!*** – Assad bester Mann!

    USA verkommen immer mehr zu sklaven der saudi-fundamentalisten.

    OT: AfD wählen!!!

    .
    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  3. Weder das Assad-Regime, noch die Rebellen stehen für ein friedliches Syrien. Auf der einen Seite der tyrannische Autokrat, dessen Macht auf der Angst des einfachen Volkes beruht. Auf der anderen Seite zusammengefegte „Rebellen“ verschiedener Glaubensrichtungen, dessen einziges gemeinsames Ziel darin besteht, den Diktator abzusetzen, um dann diverse islamistische Ziele durchzusetzen. Sollte eine Gruppierung der Rebellen an die Macht gelangen, werden die anderen „Mitstreiter“ zu Feinden erklärt und der Rotz geht von vorne los. Denn Demokraten sind das alle nicht!

  4. Es geht nach wie vor um „Regimechange“ in syrien! Die golfaraber/Terrorfinanziers wollen das von Anfang an, um den iran zu treffen(ungläubige schiiten…) Leider fanden und finden sich in den USA(Administration + Opposition) immer noch genug „arme Irre“, die ihr 34 Jahre altes iran-Trauma solcherart „kurieren“ wollen – Bsp.: McCain. Es ist erbärmlich + widerlich sich vor den Karren der golfaraber spannen zu lassen – tiefer kann man nicht sinken – gleichgültig aus welchen Pseudogründen. Um syrien, die Menschenrechte, Kampfgas und Assad ging es nie. Extra-Bonus für die USA: Sie können + wollen so Russland endgültig aus dem Nahen Osten/Mittelmeer strategisch hinausdrängen.
    Wiegesagt, tiefer kann „der Westen“ nicht mehr sinken – statt saudi-arabien, DIE Terrorquelle zu „leveln“, wie die Amis gerne mal sagen 😉

  5. Die „Obama-Clique“ sind beileibe nicht die einzigsten Amis, die andauernd Kriege führen wollen. Das zieht sich durch die Jahrzehnte USA-Politik, wie ein roter Faden.
    Welche unselige Rolle gerade die USA in Arabien „spielten“, begann nicht zuerst, aber auch mit Mossadegh im Iran.
    Gerade da handelten die Superdemokraten zusammen mit den Ewigguten, den Engländern, in besonders unseliger Allianz.
    Alles Quatsch……., nein, die Amis sind unsere Freunde. Und wer solche Freunde hat, brauch keine Feinde mehr!

  6. Das ein Friedens – Nobelpreisträger sich so

    für den Krieg einsetzt, kann einem nur sehr

    erstaunen.

    Gerade er sollte doch jedwede Möglichkeit

    nutzen um den Frieden in der Region zu

    erhalten.

    Und die Franzosen machen als Kreigtreiber

    auch mit.

    Ohne Kriegserklärung wurde ja auch Libyen von

    den Engländern und den Franzosen angegriffen.

    Das wichtigste: Moslems kann man nur mit einer

    harten Hand regieren.

    Manchmal auch unterdrücken.

    Islam bedeutet Fiedhofsruhe.

  7. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/tod-von-daniel-s-in-kirchweyhe-prozessauftakt-gegen-cihan-a-a-921427.html

    „Mordprozess in Verden: „Einer wird diese Nacht nicht überleben“
    Sechs Monate sind vergangen, seit Daniel S. am Bahnhof in Kirchweyhe so brutal zusammengeschlagen wurde, dass er starb. Er wurde 25 Jahre alt.
    Die Tür öffnet sich, Cihan A., wird hineingeführt, 20 Jahre alt, Sportschuhe, Jeans, dunkles Hemd, Handschellen und Fußfesseln. Auszubildender Metallbearbeiter, geboren im niedersächsischen Verden, türkischer Staatsbürger.
    Laut Anklage fuhren Cihan A. und andere Jugendliche in der Nacht auf den 10. März in einem gemieteten Bus von einem Diskobesuch zurück nach Kirchweyhe. Auf den hinteren Plätzen kam es zum Streit. Der Busfahrer forderte Cihans Fraktion auf, sich nach vorne umzusetzen. Für den 20-Jährigen, laut Anklage in dieser Nacht „besonders streitsüchtig“, eine Kränkung. Er habe sich in seiner Ehre verletzt gefühlt, so die Staatsanwaltschaft. „Einer wird diese Nacht nicht überleben“, soll er gedroht haben.
    Cihan A. suchte offenbar jemanden, an dem er seine Wut auslassen kann. Und da soll ihm Daniel S. gerade Recht gekommen sein. A. soll ihm sofort zweimal gegen den Kopf geschlagen haben. Was genau in den folgenden Sekunden passierte, bleibt bei der Anklageverlesung offen. Wehrte sich Daniel? Griffen andere Jugendliche ein? Daniel habe seinem Angreifer dann den Rücken zugedreht, so trägt die Staatsanwältin vor, weil er nicht mit weiteren Schlägen gerechnet habe.
    „Es ist eine Schweinerei“
    Doch Cihan A. nahm ihren Schilderungen zufolge Anlauf und trat mit einer Sprungbewegung „wie ein Kickboxer“ gegen den Rücken seines Opfers. Daniel S. prallte mit dem Kopf gegen den Bus und dann auf den Boden. Laut Anklage nahm der Täter dann noch einmal Anlauf und trat gegen den Hals seines Opfers. „Er ist tot“, sagte Cihan A. angeblich. Er habe mit seinem Leben bezahlt.“

    ***Gelöscht!***

    .
    ***Moderiert! Bitte sachlich bleiben, vielen Dank! Mod.***

  8. Nach Angaben der Zeitung hätte das saudi-arabische Innenministerium noch im April 2013 1239 zu Tode verurteilten Häftlingen Begnadigung und monatliche Auszahlungen an ihre Familie im Austausch gegen Teilnahme an Kampfhandlungen gegen Syrien vorgeschlagen.

    Möglicherweise dürfen wir diese „Begnadigten“ demnächst als „Flüchtlinge“ in Deutschland begrüßen!

    Wer kann schon die Vorgeschichte der Flüchtlinge nachprüfen, bzw. ist das überhaupt gewollt???
    Wir nehmen alle, vom Frosch an aufwärts!

  9. Und diese Schwerkriminellen landen dann später bei uns uns bereichern uns kulturell… unglaublich, mit welchen Regimes sich die USA gemein machen…

  10. Das Traurige an der Sache ist, dass, obwohl seine Motive ziemlich durchsichtig sind, Obama wohl kaum als Kriegstreiber und Terrorhelfer in die Geschichte eingehen wird. Scließlich ist er schwarz und hat den Friedensnobellpreis bekommen, das wäre ja politisch völlig inkorrekt.

    Syrien wird nach dem Sturz Assads entweder zu einem zweiten Iran oder einem Failed State. Wenn Obama seine Bomben wirft, hat der Westen bereits verloren.

  11. Nach Angaben der Zeitung hätte das saudi-arabische Innenministerium noch im April 2013 1239 zu Tode verurteilten Häftlingen Begnadigung und monatliche Auszahlungen an ihre Familie im Austausch gegen Teilnahme an Kampfhandlungen gegen Syrien vorgeschlagen.

    Solche Sachen haben andere Regime auch
    versucht, meist ohne Erfolg. Die Typen
    nahmen das Geld und schauten dann, dass
    sie sich aus dem Staub machten.

    Für die Front, wo es hart zugeht, taugen
    solche Typen absolut nichts.

    Deshalb wurde übrigens die sog. „Brigade
    Dirlewanger“ nur für Verbrechen gegen
    wehrlose Zivilisten eingesetzt, nicht
    aber für den Kampf.

    Es ist ja gerade ein hochinteressanter
    Aspekt des Syrien-Bürgerkrieges, dass
    die Syrische Arabaische Armee (Regierungs-
    armee) in dem höllischen Häuserkampf
    eben NICHT zerfallen ist. Sie ist inzwi-
    schen die am besten im Antiterrorkampf
    erfahrene Armee der Welt – ganz ohne
    Drohnen und Satellitenaufklärung.

    Zu Anfang sind die desertiert, die zu
    den sunnitischen Hardlinern und den
    demokratischen Opponenten gehörten,
    aber seit 2 Jahren hält sich diese
    Armee vorbildlich.

    Durch die inzwischen gemachte Erfahrung
    ist sie den Newbie-Turnschuh-Kriegern
    von Nusra weit überlegen, die nur laut
    „Allahu-Akbar!“ kreischen können.

    Was US-Ausbildung taugt hat man ja 2008
    im Kaukasus gesehen, wo NATO-trainierte
    Georgier davonliefen, als russische
    Spezialkräfte anrückten, die jahrelang
    in Tschetschenien gehärtet waren.

    Genau dadurch erklären sich ja die
    jüngsten Erfoöge der Syrischen Armee.

    Nichts, absolut nichts ist im Kampf
    so wertvoll wie Erfahrung, Zusammenhalt
    und Motivation.

    Die syrischen Soldaten wissen ganz
    genau, dass sie da draußen die Hälse
    ihrer Kinder und Frauen verteidigen.
    Die amerikanischen Generäle wissen,
    warum sie vor einem Konflikt warnen.

    Jeder, wirklich jeder Militär, den
    ich kenne, selbst die fanatischsten
    NeoCons, zeigt privat allerhöchsten
    professionellen Respekt vor der SAA.
    Selbst Israelis!

    Übrigens ist inzwischen die Ähnlichkeit
    zwischen Syrischer Armee und IDF in
    Taktik und Auftreten verblüffend.

    ***Gelöscht!***

    .
    ***Moderiert! Bitte sachlich bleiben, vielen Dank! Mod.***

  12. #10 freitag

    „Wer kann schon die Vorgeschichte der Flüchtlinge nachprüfen, bzw. ist das überhaupt gewollt???“

    na wenn die zum Tode verurteilt wurden, dann erhalten die doch erst recht lebenslanges Aufenthaltsrecht im BRD-Sozialsysztem, inklusive Familienzusammenführung!

  13. „Hilfe“ in Form von Schwerkriminellen leisten „wir“ doch auch. „Wir“ haben doch bereits den desolaten Hund nach Syrien gesandt – und weitere Salafisten stehen bereit.

    Zur Not können „wir“ auch noch den roten Dani und seine Bande hinterherschicken.

  14. Ich selbst lese ab und zu RIAN und Stimme Russland, da es ist wie unter Adolf BBC heimlich hören bzw. unter Honecker Radio Freies Berlin zu hören…

  15. Unter den Häftlingen, die zum Kampf gegen Assads Regime entsendet wurden, gibt es afghanische, ägyptische, irakische, jordanische, pakistanische, somalische, sudanesische, syrische, kuwaitische und jemenitische Bürger.

    Nach erfolgreicher Mission sollten wir diese dringend benötigten Fachkräfte mit herzlicher Willkommenskultur in Buntland empfangen….

  16. noch ein lügnersdrehung…

    ++

    10.09.2013, 10:36 Uhr
    Obamas Kehrtwende verwirrt die USA.
    Washington (dpa) – Die amerikanischen Fernsehzuschauer wussten vermutlich gar nicht, wie ihnen geschah. Auf welchen Sender sie auch schalteten, wahrscheinlich sahen sie da ihren Präsidenten sitzen, der über das weit entfernte Bürgerkriegsland Syrien sprach…

    http://www.gmx.net/themen/nachrichten/ausland/konflikt-in-syrien/14am0ha-analyse-obamas-kehrtwende-verwirrt-usa#.channel5_0.Was%20will%20Obama%20denn%20jetzt?.526.2449

  17. Was bedeutet das für uns und die ganze Weltgemeinschaft

    Die Schwerkriminellen sitzen in Saudi Arabien nicht nur hinter den Gefängnismauern.

  18. Syrien wird nach dem Sturz Assads…

    Ich glaube,die Amerikaner werden einen Regimewechsel in Syrien nicht hinbekommen,egal was sie machen,ohne dafür Russland angreifen zu müssen.

  19. #5 Aktiver Patriot (10. Sep 2013 14:46)

    Ich lese beinahe täglich auf Rianovosti und fühle mich dort gut informiert!
    ———————–

    Es ist schon eine Ironie der Zeit dass wir den russischen Medien MEHR trauen können als unseren eigenen Lügenmedien TS-SZ-SPIEGEL-TAZ-ZEIT-ZDF! Wer hätte das vor 30 Jahren gedacht!

  20. Höchste Zeit für Obama, über einen Rücktritt nachzudenken. In Europa hätte so ein schwacher Regierungschef schon längst ein Misstrauensvotum am Hals. Kaum vorstellbar, dass dieser „too small to succeed“ Präsident und sein Team noch drei Jahre weiterwursteln. Mit dieser Regierung verspielt Amerika seine Führungsrolle in der Welt. Auf die republikanische Opposition mit John McCain kann man auch nicht mehr setzen. Was fehlt, ist eine AfUSA. Deutschland, Du hast es besser …

  21. # 6 Andy

    Richtig! Bashar al-Assad ist kein Engel! Schon sein Vater Hafiz, den ich im Mai 1975 in Damaskus aus nächster Nähe sah, war ein Diktator, der über Leichen ging. Bashar ist keinen Deut besser. Und dennoch sollte sich der Westen lieber an ihn halten, als den widerwärtigen kriminellen Sumpf der regime- und vor allem menschenfeindlichen Islamisten zu unterstützen.
    Syrien war Christenland lange bevor die Muslimin einfielen. Unter Assad fühlten und fühlen sich die Christen relativ sicher. Sollte Syrien zu einem „Gottesstaat“ werden (oder sogar zu mehreren „Gottesstaaten“), dann werden alle Spuren des Christentums ausgelöscht werden. Will das etwa Obama, der Präsident eines Landes, in dem christlicher Fundamentalismus immer wieder zu Höchstformen aufläuft?

  22. „…die zum Kampf gegen Assads Regime entsendet wurden, gibt es afghanische, ägyptische, irakische, jordanische, pakistanische, somalische, sudanesische, syrische, kuwaitische und jemenitische Bürger.“
    Da wurden die Aktivisten und Fachkräfte mit dem Ausweis der BRD-GmbH einfach vergessen. Ein Skandal! Ich bin empört…

  23. Syria: Assad not Responsible for Ghouta Gas Attack, Says Freed Hostage Pierre Piccinin
    Belgian hostage held with Italian war reporter Domenico Quirico by Syrian rebels said captors denied Assad involvement

    Belgian writer and Syrian hostage Pierre Piccinin said Assad is not to blame for the Ghouta Chemical gas attack (RTL)
    A Belgian writer held hostage for five months in Syria has said that his own rebel captors denied that President Bashar al-Assad was responsible for the Ghouta massacre.
    Pierre Piccinin said that he and fellow hostage Domenico Quirico, an Italian war reporter, heard their jailers talking about the chemical weapon attack and saying that Assad was not to blame.
    Quirico confirmed to La Stampa newspaper that they had eavesdropped such a conversation through a closed door but added that he had no evidence to substantiate what he heard.

    http://www.ibtimes.co.uk/articles/504735/20130909/syria-chemical-attack-assad-rebels-blame-hostage.htm

    Mit Ausnahme von Aleppo fallen die FSA-Kampfverbände, die ursprünglich um die ‚Demokratie‘ kämpften, jetzt überall auseinander, sagte Piccinin, der am Sonntag freigekommen war, zur Zeitung ‚Libre Belgique‘.

    „Die Kämpfer kehren nach Hause zurück. Sie sind entmutigt. Jene, die geblieben sind, sind richtige Banditen.“

    Der Belgier behauptet, dass hinter dem Giftgas-Einsatz nahe Damaskus weder die Regierungsarmee noch mit ihr verbundenen Gruppen stünden.

  24. Ja zu Amerika — ohne die Obama-Clique !
    ———

    Ja zu Amerika, das ist vollkommen richtig. Aber mit der Obama-Clique ist es nicht getan.

    Legale Korruption durch Hochfinanz, Big Corporate Business und durch div. Lobby-Interessen Verbände und Polit-Pressure Groups sind auf dem Capitol Hill mittlerweile an der Tagesordnung.

    Die traurige Wahrheit ist: Mit dem eiskalt geplanten Mord am großen John F. Kennedy wurde die Republik der Gründerväter nach und nach beerdigt.

    Es muss daher ein wirklicher Neuanfang her.

    Die Tea-Party Idealisten sind da schon auf dem richtigen Weg. Eine Lady dieser Bewegung lag mit ihrem Plakat: ‚I want MY America back!“
    vollkommen richtig.

    Der US-Verfassung (die speziell unter Bush u. Obama mit Füßen getreten wurde) und der ‚Bill of Rights‘ muss endlich wieder der Rang eingeräumt werden, den die Gründerväter einst vorgegeben hatten.

    Was daher not tut ist eine 2. Rebellion (Revolution) – diesmal auf friedlichem Weg und notfalls mit Druck!

    Und da bin ich durchaus vorsichtig optimistisch, denn die Amerikaner sind immer dann, wenn es eng wurde, zusammen gestanden.

    Ich hoffe nur, dass dies heute, im 21. Jhd., auch noch infolge der verordneten ‚Diversity‘ und der 120 Millionen 3. Welt ‚Migranten‘, die seit 1965 (nach Inkraftreten des ‚liberalen‘ Einwanderungsgesetzes) ins Land geschaufelt wurden, möglich sein wird.

  25. Offensichtlich gibt es eine breite Front der Militärs, die nicht mehr bereit sind, sich für sinnlose und unnötige Kriege opfern zu lassen.

    Die renommierte Washington Post berichtet, dass von den vier-Sterne-Generälen bis zu den einfachen Soldaten kaum einer den Nutzen der von Obama vorangetriebenen Militär-Aktion er-kennen konnte.

    Die Washington Post berichtet, dass den Soldaten vor allem eine klare Strategie fehlt, was denn nach den geplanten Militärschlägen geschehen solle. Viele US-Soldaten haben schlechte Erfahrungen mit den Einsätzen im Irak und in Afghanistan gemacht. Zunächst wurden ihnen heroische Ziele versprochen. Doch kaum waren die Interventionen im Gang, wurden die Truppen in stets neue Abenteuer geschickt. In beiden Fällen gab es keine Exit-Strategie. Die Ankündigungen zum Rückzug aus den Kampfzonen waren widersprüchlich und zogen sich in die Länge.

    Im Falle Syriens ist es Obama nicht gelungen, die Militärs vom Sinn einer militärischen Operation zu überzeugen.

    Bisher haben die US-Militärs stets öffentlich geschwiegen und den Befehlen der militärisch-politischen Führung gehorcht. Grundlage für die Einsätze war meist, dass es den Präsidenten gelungen war, die Soldaten davon zu überzeugen, dass der jeweilige Einsatz der „nationalen Sicherheit“ diene.

    Auch im Falle Syriens bemühte Obama diesen Begriff, was aber diesmal offensichtlich nicht funktioniert hat, weil ihm seine Soldaten einfach nicht mehr glauben.

    Typisch für die Stimmung in der Truppe und unter den hochrangigen Offizieren dürfte die Aussage von Generalleutnant Gregory S. Newbold sein. Er sagte der der Post:
    „Die Politiker sind naiv über die Verpflichtungen, die es in der Außenpolitik gibt. Viele sind er-schreckend ahnungslos über das, was ein Militär-Einsatz erreichen kann.“ Newbold war im Führungskader im Irak-Krieg. Er sagte, dass viele seiner aktiven Kollegen seine schweren Bedenken teilen.

    Ein Offizier, der sich nur anonym äußern wollte, sagte:

    „Ich kann es nicht fassen, dass der Präsident diesen Schritt überhaupt in Erwägung zieht. In den vergangenen 10 Jahren haben wir gegen Aufständische gekämpft. Syrien hat moderne Waffensysteme. Wir würden in einen klassischen Krieg kämpfen müssen.

    Ob der aber gewonnen werden kann, dürfte äußerst fraglich sein. Er würde wohl so enden wie das Fiasko in Vietnam!

  26. @5 Aktiver Patriot (10. Sep 2013 14:46)

    Ich lese beinahe täglich auf Rianovosti und fühle mich dort gut informiert!
    ———————–

    Es ist schon eine Ironie der Zeit dass wir den russischen Medien MEHR trauen können als unseren eigenen Lügenmedien TS-SZ-SPIEGEL-TAZ-ZEIT-ZDF! Wer hätte das vor 30 Jahren gedacht!

    ………………………………………

    http://german.ruvr.ru/afgan/

    so sauber informieren uns nur die Russen

    und selbstkritik ist auch drin

    http://german.ruvr.ru/2013_09_10/Pannen-Rakete-bremst-neue-Atom-U-Boote-1143/

    wer hätte das jemals gedacht

  27. Irgendwie hab ich ein dejá-vu und denke an Serbien. Auch keine braven Buben, es haben vorher auch Moscheen gebrannt, aber die Revanche an vielen Kirchen im Kosovo (siehe YT „kosovo destroyed churches“ spielte keine Rolle bei der Bomb ardierung der Serben – dagegen sehr wohl die Falschpropaganda, die mangels Internet von allen geglaubt wurde, wie z.B. die angeblichen Vergewaltigungslager.

  28. „#38 reinhard (10. Sep 2013 18:45)
    @5 Aktiver Patriot (10. Sep 2013 14:46)

    Ich lese beinahe täglich auf Rianovosti und fühle mich dort gut informiert!
    ———————–

    Es ist schon eine Ironie der Zeit dass wir den russischen Medien MEHR trauen können als unseren eigenen Lügenmedien ….“

    Und Sie sollten auch den Fernsehsender „Russia today“ einstellen. – Ist in Englisch, mit klugen und schönen Moderatorinnen, vor kurzem langes Interview mit Miss Universe und natürlich echter Politik und ehrlichen Meldungen. —

  29. # 38 Reinhard

    Es ist schon eine Ironie der Zeit dass wir den russischen Medien MEHR trauen können als unseren eigenen Lügenmedien TS-SZ-SPIEGEL-TAZ-ZEIT-ZDF! Wer hätte das vor 30 Jahren gedacht!
    —-

    Wenn man sich vergegenwärtigt, das die Medienlandschaft weltweit von 6 Großkonzernen beherrscht wird -die auch noch z.T. untereinander verflochten sind- und wozu auch der Bertelsmann Konzern gehört, dann darf man sich nicht wundern, dass wir nur immer den gleichen polit-korrekten, im Sinne der Eliten, Mist serviert bekommen.

    Und wenn man sich dann noch in Erinnerung ruft, dass die Medien auch noch eine spezielle Domäne von tiefrot-rot-grün sind, dann, ja dann weiß man, was die Stunde geschlagen hat.

    Willkommen in der DDR 2.0 und den Dörfern des legendären Potemkin!

  30. FALSE FLAG

    Russia says the United Nations Human Rights Council (HRC) has confirmed that the videos and photos purporting to show the victims of a chemical attack near the Syrian capital, Damascus, were fabricated.

    The Russian Foreign Ministry said in a Tuesday statement that international experts as well as Syrian public and religious leaders presented their evidence to the 24th session of the UN Human Rights Council in Geneva on September 9.

    It also said evidence provided by numerous witnesses confirms that militants fighting against the Syrian government used chemical weapons in the Damascus suburb of western Ghouta last month.

    The participants in the UN Human Rights Council session warned of the consequences of a military strike against Syria, noting that such an attack would constitute a crude violation of international law.

  31. Und über die Türkei reisen alle Dschihadisten u. Islamisten aus dem Westen nach Syrien.

    Ganz offen, ohne das sie von den Behörden daran gehindert werden!
    Der Westen schaut zu, wie potentielle Mörder nach Syrien reisen!
    Die Absurdität dabei ist nicht nur dieser Fakt, sondern das die Türkei seine Grenzen zu Syrien ’schützt‘, mit Hilfe ihres Nato-Bündnis-Partners Bundesrepublik Deutschland!

    Aber wurde mal ‚am Rande‘ der Berichterstattung ‚erwähnt‘. Und den deutschen Wahlmichl interessierts nicht – im Gegenteil.
    Eine Schande!

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/tuerkei-neue-debatte-um-militaerschlaege-in-syrien/8704212.html

  32. das die Türkei seine Grenzen zu Syrien ‘schützt’, mit Hilfe ihres Nato-Bündnis-Partners Bundesrepublik Deutschland!

    Die Bundeswehr schützt damit die Terroristen,die sich in der Türkei an der Grenze sammeln.

    Manche Grenzabschnitte zu Syrien in der Türkei gehören faktisch El Kaida

    Die Türkei unter Erdowahn ist ein Schurkenstaat,der Terrorismus beherbergt und fördert.

    Erdowahn hat sich Kriegsverbrechen gegen Syrien schuldig gemacht.

    Und das deckt diese Kanzlerin,das deckt dieser Bundestag.

  33. Husein Burak- O ist durch den diplomatischen Schachzug der Russen eiskalt erwischt worden. Jetzt dürfte er bei den Amerikanern sein letztes „Stückchen weit“ Kredit verspielt haben, und sich damit völlig zum Arxxx der Nation gemacht haben.

    😉

  34. Villeicht sollte PI das „Proamerikanisch“ mal überdenken – zumindest solange derartige Kriegstreiber in der US-Regierung sitzen. Jeder weiß, dass die Terroristen nach dem FM30-31 von CIA und co ausgebildet sind, um einen Verbündeten Irans zu schwächen. Und spätestens seit die CIA auf ihrer eigenen Webseite zugab, dass es keine Bestrebungen zum Bau einer Atombombe im Iran seit 2004 mehr gibt sollte jedem klar sein worum es geht: Petrodollars, Pipelines, und Geopolitik.
    Darunter leiden die Rechte auf Eigentum und Selbstbestimmung fremder Völker – widerlich.

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