Syrische Rebellen sollen am Wochenende die Truppen des Machthabers Bashar al-Assad aus der historischen christlichen Enklave Maaloula vertrieben haben. Die Einwohner soll diese „Befreiung“ allerdings zu Tode ängstigen: Einige seien ermordet, andere mit vorgehaltener Waffe gezwungen worden, zum Islam zu konvertieren, heißt es in einem aktuellen Bericht.

Zu den Rebellen in Maaloula gehören laut Augenzeugenberichten Kämpfer mit Beziehungen zur Terrororganisation Al-Kaida. Diese mischt schon länger im unübersichtlichen Syrien-Konflikt mit – ein Grund, warum die Weltgemeinschaft Angst hat, gegen Assad vorzugehen. Die Al-Kaida könnte das Machtvakuum nach Assads Absetzung nützen, um Teile des Landes unter ihre Kontrolle zu bringen, so die Befürchtungen.

Die neue Meldung der „Daily Mail“ könnte diese Einschätzung verstärken. Die Rebellen hätten nach dem Einmarsch in Maaloula „Gott ist groß“ geschrien und christliche Häuser sowie Kirchen angegriffen, berichtet darin ein Einwohner. „Sie haben Leute angeschossen und getötet. Ich habe Schüsse gehört und dann drei Körper in der Mitte der Straße der alten Viertel des Dorfes liegen sehen. Wo ist Präsident Obama, um zu sehen, was uns zugestoßen ist?“

Ein anderer Einwohner berichtete, er habe Zwangskonvertierungen beobachtet: „Ich habe gesehen, wie die Kämpfer fünf Dorfbewohner gepackt und bedroht haben und sagten: ‚Entweder konvertierst du zum Islam oder du wirst geköpft.'“ Andere Bürger berichten von Brandanschlägen und Raubüberfälle auf Kirchen.

Maaloula im Westen Syriens ist einer der letzten Orte weltweit, in dem Aramäisch gesprochen wird – jene Sprache, mit der sich schon Jesus mit seinen Jüngern unterhielt. Im syrischen Bürgerkrieg ist sie wegen ihrer Nähe zur Hauptstadt von strategischer Bedeutung.

(Artikel erschienen bei krone.at)

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64 KOMMENTARE

  1. Zwangskonvertierung zeugt doch schon von religiöser Toleranz!

    Alles in Butter!

    Kein Grund zur Empörung…oder Betroffenheit!
    Weiterschlafen liebe Rot-Grün-Gutis!!!

  2. Ein Jammer, was dort passiert ist. Ich habe die friedliebenden Mönche dort selbst erlebt, es war bewegend, das Vaterunser auf aramäisch zu hören. Und jetzt das: diese islamischen
    Barbaren schrecken vor nichts zurück. Gott bewahre das syrische Volk vor diesen Steinzeitmuselmanen.

  3. ….eine- ach so friedliche Religion…..

    Eines Tages wird es hier auch so weit kommen,
    nur mit dem Unterschied, dass wir keine Bundeswehr mehr zur Verteidigung haben.
    Die wurde ja fast durch SPD/Dünnschiß 90
    abgeschafft

  4. Diese Muslime tun das, was Mohammed vorgemacht hat, sind also „gute, gläubige Muslime“, die sich an den Koran halten.

    Der gleiche Mohammed wird in Deutschland von allen Muslimen als Vorbild verehrt.
    Der gleiche Koran ist die Grundlage für alle Moschee-Vereine in Deutschland.

    Diese Gewalt von Muslimen wird auch schon in Deutschland sichtbar in der Polizeilichen KriminalitätsStatistik, verbalem Rassismus, Gewalt gegen Polizei, inzwischen brennende Kirchen… Das ist nur der Anfang.
    Danke an pi, dass hier diese Info gebündelt offenbar wird.

    Wir brauchen Politiker, die die Gewaltstruktur vom Islam besser verstehen, um wirkungsvolle Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

  5. Während alle Welt von der Strahlenbelastung nach dem Unfall im japanischen Fukushima redet, interessiert sich niemand dafür, daß die von Obama offenbar immer noch angestrebte, grundlose Bombardierung Syriens zu einer nuklearen Katastrophie führen könnte. Russland hat die IAEO nun aufgefordert die Gefahrensituation in Syrien zu bewerten.

    Die Grünen in Deutschland sprechen oft von der Gefahr von Terrorangriffen auf Atomkraftwerke. In Syrien steht genau das kurz bevor. Die nukleare Katastrophe bedroht auch Israel. Und gegen radioaktive Strahlen helfen keine Gasmasken.

  6. Unseren Kirchenführern, ob evangelische, katholische oder freikirchliche, denen ist das aber egal.
    Obwohl sie hier noch im sicheren Westen sitzen, kriegen sie nicht einmal den Arsch hoch, um von den Kanzeln herunter die richtigen Worte hierüber zu finden.
    Es wird einfach ignoriert.
    Was ist das für eine Glaubensgemeinschaft, die derart mangelnde Solidarität mit ihren eigenen Glaubensbrüdern und -schwestern zeigt?

    Erbärmlich. Schwach. Letztlich zur Ausrottung durch den Islam bestimmt.

  7. Hat Westerwelle sich jemals zur Christenverfolgung geäußert?

    Nö.

    Der kümmert sich nur um die Schwulen in Russland.

  8. Aus BZ vom 09.09.2013
    Deso Dogg
    Salafist Denis C. in Syrien verwundet
    Denis C. war einst als Berliner Hass-Rapper Deso Dogg bekannt. Nun wurde der Islamist in Syrien verletzt.
    Der unter dem Kampfnamen „Abu Talha al-Almani“ an der Seite von syrischen Extremisten kämpfende Denis C. (38) soll laut deren Angaben bei einem Luftangriff verwundet worden sein. Das teilte die Dschihadisten-Gruppe in einer Facebook-Erklärung am Montag mit.
    Die Extremisten-Gruppe, die sich „Volk Abrahams“ nennt, erklärte weiter, dass das Haus in dem sich der Deutschstämmige C. befand, „von einem Luftangriff und Hubschrauberbeschuss“ getroffen worden sei. Auch andere Dschihadisten sollen bei dem Angriff verletzt worden sein. Genaueres über die Schwere der Verwundungen von Denis C. wurde bislang nicht bekannt. Auch der genaue Ort des angeblichen Angriffs wurde nicht genannt.
    Dafür stellten die Extremisten aber klar, Abu Talha habe sich nicht der von syrischen Deserteuren gegründeten Freien Syrischen Armee (FSA) angeschlossen, sondern den „Gotteskriegern“. Im syrischen Bürgerkrieg haben sich neben der FSA und einigen lokalen Bürgerwehren auch mehrere islamistische Brigaden gebildet, denen zum Teil auch ausländische Kämpfer angehören.
    Der Berliner Ex-Hass-Rapper hatte sich 2012 nach Ägypten abgesetzt. Jahre zuvor war er zum Islam konvertiert, wurde aber kurz darauf radikalisiert und beendete seine Musiker-Karriere. Immer wieder predigte er den „Heiligen Krieg“. Gegen Denis C. liegt in Deutschland ein Haftbefehl vor.

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/salafist-denis-c-in-syrien-verwundet-article1733625.html

  9. Was ist denn jetzt an dieser Meldung so
    „schlimm“? Das machen die Mohammedaner doch schon seit 1400 Jahren!

    Der ganze Mittelmeer-Raum war vor der Lehre des Mekkanischen Kamel-Händlers mehrheitlich christlich bzw. jüdisch.

    Syrien war so zu sagen die Wiege des Christentums, auch die heutige Türkei war einst ein florierendes christliches Land. Aus beiden Ländern sind viele frühchristliche Heilige hervorgegangen!

    Noch etwas: Die heute in Europa scheinbar „friedlich“ lebenden Mohammedaner (oder auch Schläfer genannt) werden uns bald auch so behandeln wie sie jetzt diese syrischen Christen behandeln: Entweder zum schwarz-magischen Islam übertreten oder Rübe ab!

    Armes Europa, was kommt auf Dich zu! Handeln wir bevor es zu spät ist: Es ist 1 Sekunde vor 12 Uhr.

    Wir leben in apokalyptischer Zeit, wo das Böse immer mehr über Hand nimmt. Der Islam bzw. der Kloran ist die schriftliche Anleitung zum Töten und Hassen. Die Gehirn-gewaschenen Mohammedaner sind perfekte Werkzeuge des Bösen.

  10. Schwesterwelle hat dafür keine Zeit. Er muß doch seine Freunde, die Muslimbrüder in Kairo, unterstützen. Da bleibt für Nebensächlichkeiten keine Zeit.

  11. @fredericbuchholz (09. Sep 2013 18:53)
    Unseren Kirchenführern, ob evangelische, katholische oder freikirchliche, denen ist das aber egal.
    Obwohl sie hier noch im sicheren Westen sitzen, kriegen sie nicht einmal den Arsch hoch, um von den Kanzeln herunter die richtigen Worte hierüber zu finden.
    Es wird einfach ignoriert.
    ———————————————

    In meiner Kirche nicht. Wann waren Sie denn das letzte mal in der Kirche, Herr fredericberufsschwafel?

  12. Ich habe diese Reportage schon gestern als OT eingestellt.

    Denn TSR 1 (Television suisse romande 1) hat schon gestern darüber berichtet.

    Alle MSM abgesucht… es war keine Meldung wert.

    Wenigstens hat dieses Thema jetzt PI publik gemacht. Ich danke Euch 🙂

    Auf PI ist Verlass.

  13. Wenn Obama mit Syrien fertig ist, wird es dort keine Bedrohung der Christen mehr geben, weil es dort keine Christen mehr gibt.

  14. Wir brauchen keine Bundeswehr zur Verteidigung unserer Werte, wir brauchen eine Bürgerwehr gegen die islamische Eroberung. Das fängt bei der Wahl im September an. Jeder Aufrechte sollte sich wohl überlegen, ob und wo er seine 2 Kreuze macht. Für mich steht fest, die Systemparteien bekommen von mir keine Stimme. Die sind alle Steigbügelhalter des Islam in Europa. Hört endlich auf, Eure dünne deutsche Suppe zu löffeln. Ganz Europa hat einen gemeinsamen Feind, den intoleranten, gewalttätigen Islam. Schließt die Reihen von West nach Ost und schmeißt diese kriminelle Bande aus Europa raus. Wir brauchen dazu den Schulterschluss von Norwegen bis Zypern, von Portugal bis zum schwarzen Meer. Islamisierung stoppen, ist Gebot der Stunde.

  15. Syrien: Weltweit Sorge um von Jihadisten eroberte Christenstadt

    Maaloula, eine Bergstadt mit 2.000 Einwohnern, ist einer der wenigen Plätze der Welt, in denen Aramäisch, die Sprache von Jesus und seinen Jüngern, gesprochen wird
    Damaskus-Beirut (kath.net/KAP) Die Einwohner der mehrheitlich christlichen Stadt Maaloula in Syrien fürchten das Schlimmste, nachdem ihr historisch bedeutsamer Heimatort am Samstagabend von der mit al-Qaida verlinkten Rebellengruppe Jabhat al-Nusra (Al-Nusra Front) erobert wurde. Maaloula, eine Bergstadt mit 2.000 Einwohnern, ist einer der wenigen Plätze der Welt, in denen Aramäisch, die Sprache von Jesus und seinen Jüngern, gesprochen wird.

    Nach Berichten der US-Agentur AP und des US-Senders ABC marschierten zwei Rebellengruppen am Samstagabend in Maaloula ein. Der Eroberung waren heftige Kämpfe mit der Regierungsarmee vorangegangen.

    Am Sonntag startete die Regierungsarme eine neue Offensive zur Rückeroberung der Stadt, berichtete die Moskauer Agentur RIA-Nvosti am Montag. „Wir werden die Stadt befreien“, teilte der Befehlshaber der Befreiungsoperation mit.

    Nach seinen Worten wird die Offensive dadurch erschwert, dass die Armee kein Feuer aus Panzern und Artillerie eröffnen dürfe, um die historischen Gotteshäuser nicht zu beschädigen.

    Nach Angaben des Militärs befinden sich rund 2.000 Jihadisten der Gruppierungen Jabhat al-Nusra und Liwa-al-Islam in der Stadt. Ihre Scharfschützen haben sich unter anderem im Kloster der Heiligen Thekla verschanzt.

    Die Islamisten hatten am Donnerstag begonnen, den christlichen Wallfahrtsort Maaloula anzugreifen. Am Samstag fiel er unter ihre Kontrolle. Nach Armeeangaben haben die Zivilisten am Samstag die Stadt größtenteils verlassen.

    Maaloula ist für seine Kirchen und Höhlenklöster aus den ersten Jahrhunderten des Christentums berühmt. Der Ort ist einer der wichtigsten christlichen Pilgerorte Syriens, und er war vor dem Bürgerkrieg auch ein beliebtes Touristenziel.

    Bei landesweiten Gottesdiensten machten die Christen im Libanon am Sonntag auf die gefährliche Situation ihrer Glaubensgenossen in Maaloula aufmerksam. Die Kirchen riefen zum Gebet für die christlichen Bewohner der historisch bedeutenden Ortschaft auf, die von islamistischen Rebellen eingenommen wurde.

    Kirchenschändungen durch Jihadisten

    Nach Angaben der katholischen Nachrichtenagenturen „Fides“ und „AsiaNews“ rissen Jihadisten nach dem Einmarsch in Maaloula das Kreuz von der Kuppel der Kirche des Sergios-Klosters herunter. Auch die Kirchen St. Leontios und die St. Kosmas und Damian wurden beschädigt. Ikonen wurden verbrannt, Kirchentore mit Maschinenpistolen durchlöchert, auf einem Video seien Jihadisten zu sehen und zu hören, die „Allahu akbar“ (Gott ist groß) rufen. In den Ohren der ansässigen Christen sei dies Blasphemie.

    „AsiaNews“ zitierte einen Priester aus Maaloula, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben wollte: „Mit ihrem Vorgehen haben die Jihadisten eine Kriegserklärung gegen die Christen abgegeben.“

    Die von der „Free Syrian Army“ auf Youtube verbreiteten Videos, in denen Milizionäre zu sehen sind, die Kirchen und Christen verteidigen, bezeichnete der Priester als „pure Propaganda“. In Wahrheit gebe es immer wieder Drohungen gegen die Christen.

    Als besonders bedauerlich bezeichnete es der Priester, dass sich einige muslimische Jugendliche aus dem Städtchen den al-Nusra-Milizionären angeschlossen hätten, obwohl der örtliche Imam erklärt habe, die Gewalttaten seien „gegen den Islam“ gerichtet, und obwohl die meisten ortsansässigen Muslime die Christen unterstützten.

    Die Beiruter Tageszeitung „Daily Star“ zitierte eine Erklärung der „Orthodoxen Versammlung des Libanon“, in der darauf verwiesen wird, dass die al-Nusra-Milizionäre bei der Eroberung Maaloulas ein Statement veröffentlichten, wonach es ihnen darum ging, das Städtchen „von den Kreuzfahrern zu befreien“. Man müsse doch den Jihadisten endlich begreiflich machen, dass die arabischen Christen „keine Kreuzfahrer sind, sondern die Nachfahren der ursprünglichen Bewohner des Landes“, regte die Zeitung an.

    Das russische Außenministerium erinnerte am Wochenende in einer Erklärung, dass Maaloula „ein Symbol der christlichen Präsenz in Syrien“ sei. In der Erklärung wird darauf verwiesen, dass die Einwohner von Maaloula in der Sprache redeten, in der Jesus Christus gepredigt habe. Die Kirchen der Stadt gehörten zu den ältesten und am meisten verehrten der ganzen Christenheit. Die „terroristischen Attacken“ müssten sofort gestoppt werden.

    Eine besondere Verantwortung komme in diesem Zusammenhang jenen Kräften „innerhalb und außerhalb der Region“ zu, die „absichtlich oder unabsichtlich“ die Terroristen ermutigen, so das Ministerium in Richtung Washington, Paris und Ankara.

    In Damaskus war am Samstag bei einem Gebet in der Omayyaden-Moschee, zu dem Großmufti Ahmed B. Hassoun in Übereinstimmung mit der Friedensinitiative von Papst Franziskus eingeladen hatte, Solidarität „mit den tragischen Ereignissen von Maaloula“ zum Ausdruck gebracht worden. Der Großmufti sagte, niemand hätte gedacht, dass es in Syrien so weit kommen würde, „dass Kirchen und Symbole des Christentums geschändet werden“.

    Genau so nachzulesen bei http://kath.net/news/42750

  16. #9 fredericbuchholz

    Obwohl sie hier noch im sicheren Westen sitzen, kriegen sie nicht einmal den Arsch hoch, um von den Kanzeln herunter die richtigen Worte hierüber zu finden. Es wird einfach ignoriert.

    Nö! Jedenfalls nicht in unserer (katholischen) Kirche in einem Dorf in Oberschwaben. Unser schon betagter Pfarrer hat das Thema sehr wohl angesprochen, ebenso andere Geistliche in anderen Gemeinden.
    Dagegen war die päpstliche Vigil des Papstes am Samstag mit 100.000 Gläubigen auf dem Petersplatz selbst der angeblich christlichen „Schwäbischen Zeitung“ keine einzige Zeile wert. Bei den anderen Medien sah es keinen Deut besser aus.

  17. Locker bleiben, die Honks nimmt keiner mehr ernst.
    Wie blöd kann man sein, sich so vor der Kamera zu präsentieren?
    Der zweite von links ist mein Schwippschwager. Der dritte Knarrrenträger von rechts ist meine Tochter.

  18. Mutter Agnes Mariam el-Salib, eine syrische Nonne spricht Klartext: 💡

    NUN IN SYRIA CLAIMS SHE HAS EVIDENCE PROVING VIDEO FOOTAGE OF CHEMICAL ATTACK WAS FABRICATED

    „Despite the insistence by the Obama adminstration and his lackeys that Assad used chemical weapons, there is no direct link. And we have seen Obama and this administration bald-face lie to us repeatedly.

    The President and his minions insisted that a youtube video was responsible for the Benghazi attack on the US consulate and our Ambassador, despite the fact that they knew it was Muslim terrorists. They are proven liars. Why aid al qaeda, based on a lie, no less?

    A nun in Qara, Syria, claims that she has “evidence” proving video footage of the deadly chemical attack in Syria was fabricated. Mother Agnes Mariam el-Salib, mother superior of St. James Monastery, told Russia Today that she plans to submit her findings to the United Nations Human Rights Commission…“

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2013/09/nun-in-syria-claims-she-has-evidence-proving-video-footage-of-chemical-attack-was-fabricated.html

    ‚Footage of chemical attack in Syria is fraud‘

    „…RT: Do you know anything about the fate of hostages captured in Latakia?

    MA: In the village of Estreba they massacred all the residents and burnt down their houses. In the village of al-Khratta almost all the 37 locals were killed. Only ten people were able to escape.
    A total of twelve Alawite villages were subjected to this horrendous attack. That was a true slaughterhouse. People were mutilated and beheaded. There is even a video that shows a girl being dismembered alive – alive! – by a frame saw. The final death toll exceeded 400, with 150 to 200 people taken hostage. Later some of the hostages were killed, their deaths filmed.
    At the moment we are looking for the hostages and negotiating their release with the militants, but so far we haven’t managed to achieve that.

    RT: We often hear reports of Christians being persecuted by the militants. Just the day before yesterday there was an attack in the village of Maaloula, where the majority of population is Christian. Are Christians in Syria facing grave danger?

    MA: Everyone in Syria is facing grave danger. There was a case of Muslim religious leaders being kidnapped and beheaded. They were humiliated and tortured. Ismailis, the druze, Christians – people from all parts of Syrian society – are being mass murdered. I would like to say that if these butchers didn’t have international support, no one would have dared to cross the line. But today, unfortunately, the violation of human rights and genocide in Syria is covered up on the international level. I demand the international community stops assessing the situation in Syria in accordance with the interests of a certain group of great powers. The Syrian people are being killed. They fall victim to contractors, who are provided with weapons and sent to Syria to kill as many people as possible. The truth is, everywhere in Syria people are being kidnapped, tortured, raped and robbed. These crimes remain unpunished, because the key powers chose international terrorism as a way to destroy sovereign states. They’ve done it to other countries. And they will just keep doing it if the international community doesn’t say “Enough!”

    http://rt.com/op-edge/mother-chemical-attack-footage-fraud-509/

  19. #1 5to12

    Zwangskonvertierung zeugt doch schon von religiöser Toleranz!

    Wie heißt es doch so schön von den Taqiyya-Meistern: „Es gibt keinen Zwang zum Glauben.“

    Wer‘s glaubt, wird selig.

  20. Syrische “Rebellen” zwingen Christen zum Islam
    ————————————–

    Und dieses Dreckspack unterstützt Obama. Fürchterlich!

  21. Und hier eine ziemlich interessante Erklärung für Obamas Politik. Obama will den Niedergang Amerikas. Er hasst den gesamten Westen. Ziemlich spät hat Podhorez das kapiert aber besser spät als nie.

    http://online.wsj.com/article/SB10001424127887323595004579062811443943666.html#

    Ich frage mich wirklich, weshalb jüdische Organisationen Obama immer noch unterstützen. Er ist ein Feind Israels, war es immer:

    http://www.breitbart.com/Big-Peace/2013/09/08/Obama-Forced-Israel-to-Abandon-Attacking-Iranian-Nuclear-Sites

  22. Mohammed hats vorgemacht! Genau wie der Religionsstifter Mohammed es vorgelebt hat…. Mordende und kriegführende Moslems können sich jederzeit ohne Mühe auf das Vorbild und die Anweisungen ihres Religionsgründers Mohammed berufen!
    Das ist in etwa die Quintessenz des ‚Islamunterrichts‘, den ich seinerzeit während meiner Schulzeit genossen habe! >>> entweder konvertieren oder Kopf ab….
    http://www.youtube.com/watch?v=nfNH0hdE0Bw

  23. Gibt es im Christentum wenigstens auch eine Form der Taqiyya?
    Nur für den Fall, daß sie sich wenn sie wieder frei sind, darauf berufen können, unter Zwang gehandelt zu haben und diese Konvertierung rückgängig machen können.
    Es ist zwar für viele lediglich eine Formsache, aber ich kann mir vorstellen. daß es für wirklich Gläubige ein Dilemma ist.

  24. #40 Tolkewitzer (09. Sep 2013 20:07)

    Ich kann / muss / darf Sie be(un)ruhigen: Lügen ist im Christentum eine Sünde, also ein bewusstes und vorsätzliches Vergehen in der Beziehung zum Mitmenschen, die einen Effekt auf die Beziehung zu Gott hat.

    Aber Ihre Frage war ohnehin rhetorisch, oder?

  25. Ich hab natürlich auch keine Lösung für das was da gerade passiert, am Besten wäre es aber meiner Meinung nach wenn man der Sache einfach seinen Lauf lässt und abwartet was draus wird. Mag zwar unmenschlich klingen, aber sowas muss sich aus dem inneren heraus regeln. Wenn man sich einmischt weiß man letztlich auch nicht was der kommende Machthaber vor hat. Also Augen zu und durch

  26. Genau das wird auch in Europa eintreten, wenn die Zeit und Lage fuer Islamisten durch ihren Geburtsjihadd reif ist, keine Sorge, die sind hier um zu herrschen, nicht sich zu integrieren.

    Das Uebel, alles wird auch noch vom Steuerzahler ungefragt finanziert, Regierung,Block-Parteien, Medien ueberschlagen sich gegenseitig diese Entwicklung zu vernebeln.

  27. #43 Miles Christi

    Nein, meine Frage war nicht rhetorisch. Ich bin in Religionsfragen nicht sehr bewandert, weiß jedoch, daß im Christentum Lügen eine der schlimmsten Sünden ist, deshalb mache ich mir ernsthafte Sorgen über die armen Menschen und hatte gehofft, daß sie vielleicht doch noch ein „Hintertürchen“ haben.

  28. Obama lobt amerikanische Muslimbruderschaft, die seine Regierung durch ein Kalifat ersetzen will

    Obama gratulierte der Islamic Society of North America (ISNA) zu ihrem 50. Kongreß. Die Islamische Gesellschaft von Nordamerika ist jedoch nichts anderes als der amerikanische Zweig der Muslimbruderschaft. Der Islamisten-Kongreß fand vom 30. August bis 2. September statt. Während der US-Präsident sich durch besondere Aufmerksamkeit den Islamisten anbiederte, überboten sich mehrere Tagungsredner der Muslimbrüder in antiamerikanischen Ausfällen. „Obama ist ein ‚Luxus‘, den sich die Welt gar nicht leisten kann“, so Corrispondenza Romana.
    Obama lobte die Wichtigkeit und den “amerikanischen Geist“ der Tagung, der zum Aufbau der Nation beitrage, die „offen für alle“ sei. Die Präsidentenberater hätten besser getan, die Rednerliste und die Tagungsteilnehmer genauer unter die Lupe zu nehmen. Unter ihnen befand sich Yasir Qadhi, ein Salafistenprediger, der ausrief: „Allah wird den amerikanischen Kapitalismus vernichten“ und die Christen „müssen bekämpft werden bis sie bekennen, daß es keinen anderen Gott außer Allah gibt“.
    Anwesend war auch Siraj Wahbaj, der 2011 seinem moslemischen Publikum erklärte: „Wenn die Moslems in politischer Hinsicht intelligenter wären, könnten sie die USA übernehmen und deren verfassungmäßige Regierung durch ein Kalifat ersetzen. Wenn die acht Millionen Moslems in den USA zusammenstünden, dann würde dieses Land uns gehören.“
    Redner auf dem Kongreß war auch Zadi Chakir, dessen islamistisches Mantra es ist, zu behaupten, daß “die amerikanische Verfassung im Vergleich zur Scharia minderwertig ist”. Die Schlußfolgerungen, die er daraus zieht, sind ähnlich denen von Sayyed Syeed, dem ehemaligen ISNA-Generalsekretär. Laut Syeed lautet der Auftrag an die Islamisten, „die US-Verfassung zu ändern“.
    Und schließlich war auch Yahiya Hendi bei der Tagung der Muslimbruderschaft und freute sich über die freundlichen Grüße des US-Präsidenten. Hendi erklärte 2003 bei einem Verhör durch die amerikanische Polizei, daß die Selbstmordattentate durch den Koran vollkommen gedeckt seien.
    Die Unterstützung von US-Präsident Barack Obama für die Muslimbruderschaft ist, wie Ägypten und Syrien zeigen, keine Neuigkeit. Der amerikanische Präsident täte dennoch gut daran, mehr Zurückhaltung zu zeigen, statt eine Organisation öffentlich zu loben, die 2009 sich schwer damit tat, sich zu entschuldigen für die Rede von Imam Warith Deen Omar, der beim damaligen Jahreskongreß gesagt hatte: „Der Holocaust ist eine Folge des Ungehorsams der Juden gegenüber Gott.“

  29. @#50 Tolkewitzer

    Nein, meine Frage war nicht rhetorisch. Ich bin in Religionsfragen nicht sehr bewandert, weiß jedoch, daß im Christentum Lügen eine der schlimmsten Sünden ist, deshalb mache ich mir ernsthafte Sorgen über die armen Menschen und hatte gehofft, daß sie vielleicht doch noch ein “Hintertürchen” haben.

    zum einen lebt das Christentum von der Vergebung zum anderen wusste schon Jesus dass es besser ist eine Gefolgschaft mit schlechten Gewissen zu haben als eine die aus Leichen besteht das dürfte der Grund sein warum er gerade Simon Petrus zu dem Fels erklärt hat auf dem die Kirche ruhen soll.( http://www.bibleserver.com/index.php?ref=Mk14%2C27%E2%80%9331&trl_desig=EU&language=de&gw=go#/text/EU/Markus14 )

  30. #37 Dichter (09. Sep 2013 20:01)

    „Wie heißt es doch so schön von den Taqiyya-Meistern: “Es gibt keinen Zwang zum Glauben.”

    Wer‘s glaubt, wird selig.“

    Dieser Koranvers wird von den Taqiyya-Meistern gerne in einem falschen Zusammenhang zitiert. In dem Vers geht es keineswegs um irgendeine Form der Religionsfreiheit. Nach dem Islam kommt jeder, der schon mal was vom Islam gehört hat und vor seinem Tod nicht konvertiert, in die Hölle.

    In dem Vers geht es ganz banal darum, dass Allah die Menschen nicht als Gläubige erschaffen hat. Die Menschen haben also die Wahl an Allah zu glauben oder nicht. Wer aber nicht glaubt -> Hölle.

  31. #6 Antifo (09. Sep 2013 18:44)
    Während alle Welt von der Strahlenbelastung nach dem Unfall im japanischen Fukushima redet, interessiert sich niemand dafür, daß die von Obama offenbar immer noch angestrebte, grundlose Bombardierung Syriens zu einer nuklearen Katastrophie führen könnte. Russland hat die IAEO nun aufgefordert die Gefahrensituation in Syrien zu bewerten.

    Die Grünen in Deutschland sprechen oft von der Gefahr von Terrorangriffen auf Atomkraftwerke. In Syrien steht genau das kurz bevor. Die nukleare Katastrophe bedroht auch Israel. Und gegen radioaktive Strahlen helfen keine Gasmasken.
    ————-
    Von welcher Gefahr durch „Atomkraftwerke“ reden Sie?
    Und- nicht „alle Welt“ spricht von der Fukushima- „Katastrophe“ sondern nur deutsche, sich vor Atomangst in die Hose scheissende Zipfelmützen. Der Rest der Welt baut auf Reaktoren der „Generation vier“. Hochinteressant, das Gelalle der pädophilen Grünen ins Spiel zu bringen……..

  32. Ich sehe gerade hart aber fair, Thema Wirtschaft, Mindestlohn etc… Göring-Eckhardt ist total ahnungslos und schwadroniert ausgerechnet zu diesem Thema, unfassbar. Auf dem gleichen NivO ist allerdings auch Manuela Schwesig.
    Wer Grün wählt, hat den Untergang Deutschlands zu verantworten.

  33. Maloula wäre ein großer Verlust. Vielleicht sogar der Größte. Möge Gott euch beschützen. Ich bete für euch.

  34. : Lukas 22,35-38

    „Und er sprach zu ihnen: Als ich euch ohne Geldbeutel und Tasche und Sandalen sandte, fehlte es euch wohl an etwas? Sie aber sagten: An nichts. Er sprach aber zu ihnen: Aber jetzt, wer einen Geldbeutel hat, der nehme ihn, und ebenso eine Tasche, und wer keins hat, verkaufe sein Oberkleid und kaufe ein Schwert“.


    ->..wollte der Herr sagen, dass wir, während seiner Abwesenheit, auf natürliche Schutz- und Versorgungsmaßnahmen in dieser Welt nicht verzichten sollen!

    Es ist nurnoch ein Frage der Zeit, bis sich wehrhafte Christen aufmachen ins Land Jesu Christi und für die Erhaltung ihrer reliösen Städte kämpfen werden! In Lateinamerika, aber auch Mexiko gibt es viele sehr gläubige Katholiken, die durchaus mit Waffen umgehen können!

  35. Die Deppen mit der schwarzen Fahne glauben (wenigstens zum Teil), dass die Christen in Syrien ein Rest der Kreuzzüge seien. Die Quelle dafür habe ich leider verloren.

  36. Das guckt Stürzi sich genauer an. Er will ja gerne Moslems dazu zwingen zum Grundgesetzglauben zu konvertieren. 😀

  37. @ #3 Jetzt reicht es
    Gott bewahre das syrische Volk vor diesen Steinzeitmuselmanen.

    Gott wird da außer Kopfschütteln nicht allzu viel tun können, fürchte ich, denn jetzt kommen die Welt-Sheriffs und bomben die Gegner der Steinzeitmuselmanen in die Steinzeit. In diesem Umfeld fühlen sich bekannterweise gewisse Gotteskrieger und Djihadis sauwohl … und die werden dann „Allah Dingenskirchen“ brüllend aus ihren Höhlen und Löchern kriechen wie die Kakerlaken aus dunklen Ritzen und aus der Steinzeit das gesellschaftliche und humanistische Pleistozän machen.

    Ein Vorab-Dankeschön an den schwarzen Mann im Weißen Haus.

  38. @#53 europithecus (09. Sep 2013 21:44)

    …In dem Vers geht es ganz banal darum, dass Allah die Menschen nicht als Gläubige erschaffen hat. Die Menschen haben also die Wahl an Allah zu glauben oder nicht. Wer aber nicht glaubt -> Hölle.

    Moment, etwas Wichtiges fehlt da, Sure 14:4: „Und wir haben keinen Gesandten (zu irgendeinem Volk) geschickt, außer (mit einer Verkündigung) in der Sprache seines Volkes, damit er ihnen Klarheit gibt. Allah führt nun irre, wen er will, und leitet recht, wen er will. Er ist der Mächtige und Weise. “
    D.h., Allah hat eh schon jedem ein Schicksal vorherbestimmt und ein Mensch kann tun, was er will – wen Allah in die Irre und damit in die Hölle zu schicken beschlossen hat, der kommt da auch hin und wenn er noch so viel glaubt.
    Bei M. Kleine-Hartlage ist das im „Dschihadsystem“ schön erläutert.
    Eine Abrogation in einer späteren Sure kann ich nicht ausschließen, aber Entsprechendes wird z.B. im ahlu-sunna-Forum bestätigt.

  39. Die Armen Nonnen in den Händen von Obombas Terroristen…..

    The FSA Terrorist take the „Sisters of the Monastery of Saint Takla “ as Hostages….thats very bad. You see some of the Nuns at minute 2:11….they fear of death, because they know what Barbarians the Terrorist are.

    http://www.youtube.com/watch?v=T6qO_P1x60I

  40. #62 wolfi (10. Sep 2013 09:57)

    Du hast Recht. Es gibt viele Verse, die man mit einer scheinbaren Vorherbestimmung interpretieren kann. Aber viele islamische Gelehrte fanden es wahrscheinlich irgendwie unfair, dass der Allmächtige mit voller Absicht Wesen erschafft, die nicht an ihn glauben können, weil er ihnen die Augen und Herzen verschlossen hat, und diese dann noch mit der Höchststrafe (Unglauben = ewige Hölle) dafür bestraft. Deshalb wird auch wild herum interpretiert. Auch den folgenden Vers 10:99 kann man so oder so interpretieren:

    „Wenn dein Herr gewollt hätte, wären die, die auf der Erde sind, alle zusammen gläubig geworden. Willst nun du die Menschen (dazu) zwingen, daß sie glauben?“

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