Washington DC: Bikers vs. Muslims

2Million BikersMoslems in den USA wollen den 11. September für typische Moslemheuchelei instrumentalisieren. Der „Million Muslim March“ soll zum „Andenken“ an 9/11 in Washington DC stattfinden und der Welt die „Friedfertigkeit“ des Islams vor Augen führen, allerdings natürlich ohne sich von Terrorbanden, wie den Muslimbrüdern zu distanzieren. Der Moslemaufmarsch wurde genehmigt, eine von Bikern inszenierte Gegendemonstration hingegen abgelehnt. Jetzt mit Videoupdate!

(Von L.S.Gabriel)

Die Biker formierten sich auf Facebook und meldeten eine zweistündige Fahrt durch Washington DC an, die ihnen aber nicht genehmigt wurde. Die Biker drückten ihr Bedauern aus: „Wir entschuldigen uns bei den Bürgen und Geschäften dieser großartigen Stadt und bedauern die Unannehmlichkeiten.“ Die Facebookseite hat mittlerweile über 170.000 „Likes“.

2Million Bikers -

Der Moslemmarsch war bereits im Januar vom American Muslim Political Action Committee (AMPAC) unter dem Namen „Million Muslim March“ angekündigt worden. Aufgrund großer Empörung darüber wurde die Veranstaltung dann in „Eine Million Amerikaner gegen die Angst“ umbenannt, was die Sache wohl nicht besser macht, sondern die Opfer des 11. September noch zu verhöhnen scheint.

Der Gründer der AMPAC, der Moslem Rabbi Alam (Foto), ist ein bekannter „Truther“ und er bestreitet, dass es sich um Islamterror gehandelt habe. In einer Pressemitteilung ließ er verkünden:

rabbi allam -„Am 9.11.01 wurde unser Land von den schrecklichen Ereignissen in New York verändert. Das ganze Land wurde an diesem Tag zum Opfer. Muslime und Nichtmuslime wurden gleichermaßen traumatisiert, aber wir als Muslime werden auch 12 Jahre später zu Schurken gemacht und schikaniert.“

Auch behauptete er an anderer Stelle, dass es sich nur um Medienpropaganda handle, um das Wort Muslim mit Terrorist gleichsetzen zu können.

Die Biker jedenfalls drückten ihr Unverständnis ob der Ablehnung aus:

„Wir haben alles richtig gemacht und uns an die richtigen Stellen gewandt, um die Non-Stop-Tour genehmigt zu bekommen und sicher durch die große Stadt fahren zu können. Wir wollten eine etablierte Strecke nehmen, über das Vietnam Memorial, zum Lincoln Memorial, über die Brücke Richtung Virginia, das ist es! Und wir wären wieder draußen gewesen aus Washington DC, und Ihre Stadt hätte zur Normalität zurückgefunden.“

Fest steht, dass die Biker dennoch fahren und die Moslems weiter die „eigentlich Leidtragenden“ von 9/11 sein werden wollen. Und so lange die Heuchler und Lügner eine Vorrangstellung bekommen, solange der Aggressor nicht als solcher benannt und behandelt wird, wird jenen, die durch den weltweiten Moslemterror geliebte Menschen verlieren oder selber zu Opfern werden, an keinem noch so großen Gedenktag in der Geschichte Gerechtigkeit zuteilwerden.

Hier ein Foto der Biker von 19 Uhr:

biker to dc -

Hier ein Video der Biker: