Daß die Schweiz immer mehr verblödet und dabei – was schwer ist – sogar Deutschland überholt, wurde hier schon öfters thematisiert. Der aktuelle Fall „Carlos“ – es handelt sich bei dem Intensivtäter um den Sohn eines Schweizers und einer Brasilianerin – sprengt aber wieder einmal alles. Das Verbrechermärchen spielt im Rotgrün beherrschten Zürich, wo die Polizei vor Carlos Angst hat; jeder auf der Wache kennt den Messerstecher, Beamtinnen hat er als „dumme Schlampen“ beschimpft und die Kollegen mehrfach tätlich angegriffen. 2012 wird er schuldig gesprochen:

Im Urteil von Ende 2012 wird Carlos der «Gewalt gegen Beamte» sowie der «mehrfachen Drohung» schuldig gesprochen. Dazu: «Schwere Körperverletzung, Unterlassung der Nothilfe, Widerhandlung gegen das Waffengesetz, mehrfache Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und mehrfache Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes.»

Und dann? Carlos wird freigelassen. „Offene Unterbringung“, wie das heute heißt. Und wie sieht die aus? Wir zitieren den BLICK:

Ein 17-jähriger Messerstecher, dem Grafs Amt für 29.000 Franken pro Monat eine 4,5-Zimmer-Wohnung, einen Privatlehrer, ein rund um die Uhr aktives, zehnköpfiges Betreuerteam sowie Thai-Box-Kurse beim – ebenfalls vorbestraften – zehnfachen Weltmeister bezahlt.

Zur Wiederholung: der Verbrecher kriegt auf Staatskosten eine 4 1/2-Zimmer-Wohnung (Miete 1900 Franken), ein zehnköpfiges Betreuerteam – eine Betreuerin „schläft“ bei ihm in der Wohnung -, Privatlehrer und einen ebenfalls vorbestraften Thaibox-Weltmeister als Lehrer, denn der Junge will Thaiboxer werden, alle anderen Berufe lehnte er ab. Kosten: 29.000 Schweizer Franken – pro Monat!

Der von einem 68er Terroristen als Chefredakteur geleitete Tagesanzeiger findet das noch billig. Nun kommt aber Bewegung in die Sache. Das Volk empört sich, die verantwortlichen Grünen kommen ins Schwimmen. Weitere Links dazu gemixt:

Justizdirektor will Bericht!
Stoppt die Therapie-Industrie!
Er ist eine tickende Zeitbombe!
Der Trainer ist auch kriminell!
Carlos-Opfer kriegt nur 3500 Franken!

Abgelegt unter „Schweiz“, „Idioten“! (Dank für Tipp an johann!)

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48 KOMMENTARE

  1. Der der sich anpasst, nach den Regeln spielt, Gesetze befolgt und womöglich noch Steuern zahlt bekommt zum Dank einen riesen Tritt in den Arsch und ins Gesicht gespuckt. Was bekommt der Typ für Beschimpfen, Arbeitsverweigerung, Prügeln und Abstechen? Ein privates Trainingscamp, vom oben genannten, steuerzahlenden Idioten bezahlt.

  2. Wer solche Verbrecher für ihre Verbrechen noch belohnt ist schlimmer als der Täter selbst! Denn der Verbrecher wird so ja geradewegs zu neuen Taten aufgestachelt.

    Die Frage ist nur, ob das Dummheit oder Vorsatz ist…

  3. Das sind keine „Vollidioten“, das sind geldgieige „-ologen“, die nichts richtiges gelernt haben und nach ihrem „-ologiestudium“ Menbschenmaterial brauchen, um ihre verquarzten Studieninhalte auf Kosten der Gesellschaft abzuarbeiten.

    Und wenn es nicht genügen Psychopathemn gibt, werden halt welche importiert.

    So funktioniert sie halt die Gutmenschenidustrie…

  4. Man müßte direkt mal probieren, ob das auch in Deutschland funktioniert:

    Man besorgt sich eine gefälschte Geburtsurkunde in der man als Migrant – vorzugsweise aus dem islamischen Kulturkreis – ausgewiesen wird. Dann prügelt man ein paar friedliche Passanten ins Koma. Vor Gericht schreit man rum, dass die „scheiß deutschen Nazis“ das verdient haben.

    Mal sehen wie verständnisvoll man bei uns ist. Vielleicht bekommt man dann ja auch ne Luxuswohnung, ne Sozialarbeiter-Nutte und nen Berufsschläger als Mentor…

  5. Die treiben es so bunt, bis sich Bürgerwehren und sog. „Todesschwadronen“ bilden, die dann die Drecksarbeit übernehmen. Dann wird das Geschrei groß und keiner dran Schuld sein.

  6. Man kann auch einen Löwen oder ein Krokodil hätscheln und verwöhnen. Wenn sie Hunger haben, fressen sie trotzdem alles, was ihnen in den Weg kommt. Was für eine unsinnige Ideologie von der beliebigen Charakterwandelbarkeit da dahintersteckt, die zehntausend Jahre Menschheitsgeschichte mal so eben ignoriert. Aus Afrika werden sie kommen, den Idioten hier alles wegnehmen und sie dann abschlachten, nachdem sie sie noch zu Sklaven gemacht haben. Aber solche unglaublichen Geschichten müssen passieren, damit auch der letzte Trottel erkennt, wohin die Fahrt mit Rot-Grün geht.

  7. Hm, ich bin vor einem Monat mit 110 km/h über eine vollkommen leere Autobahn gefahren. Leider war dort ein 80 km/h-Beschränkung.

    Kostenpunkt 280 EUR und 1 Monat Fahrverbot.

    Hm, das nächste Mal sollte ich doch jemandem ein Messer in den Rücken rammen. Dass ich jeden Monat die Miete für meine Wohnung zahlen muss, geht mir doch irgendwie auf die Nerven. Außerdem wäre ein Putzdienst sehr hilfreich.

    Ist ja auch klar: mit 110 km/h über die AB zu fahren, ist sicherlich ein schlimmeres Verbrechen als andere Menschen totzuschlagen, zu vergewaltigen oder „abzumessern“.

  8. Genau so, wie das Opfer dort mit einem Kleckerbetrag, der gerade mal einem fünftel der monatlichen Täterbelohnung entspricht, verhöhnt wird, passiert das auch in Deutschland.
    Derartige Belohnung kann Verbrecher nur animieren, beim nächsten mal noch brutaler vorzugehen.

  9. Zur Info: 1 Euro = 1,2294 CHF
    ——-
    Schreck lass nach, ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, wo man sich in Deutschland diese sündhaft teuren erlebnispädagogischen Reisen geleistet hat. Seitdem die meisten Kommunen nun aber finanziell auf dem letzten Loch pfeifen, hat das zum Glück aufgehört.

  10. #11 aktion_p (01. Sep 2013 08:34)

    Klar, aber die eigene Blage wird ein bilinguales Privatinternat besuchen.

  11. In der Schweiz wird man also für Kriminalität belohnt, entsprechende Herkunft bzw. Religion vorrausgesetzt.
    Nicht schlecht. Das wird Schule machen.

  12. Jedenfalls lohnt es sich für die Sozialarbeiter und -Pädagogen Grüne oder Rote zu wählen. Deren rigorose Klientelpolitik auf Kosten der Allgemeinheit sichert ihnen Beschäftigung und Wohlstand.
    Da braucht man sich nicht zu wundern, wieso, vorwiegend in rot-grün regierten Ländern, kriminelle und gemeingefährliche Jugendliche eher an die Sozialindustrie weitergereicht werden als in den Knast zu kommen. Man hilft sich halt gerne, auch wenn selbst die geschönten Kriminalstatistiken dem Nutzen solcher Hätscheleien klar widersprechen.
    Hier wird zugunsten einer ausufernden und realitätsfremden Sozialromantik die Sicherheit der Bevölkerung aufs Spiel gesetzt, und läßt sie auch noch deftig dafür bezahlen. Geht’s eigentlich noch?

  13. Fakt ist, wenn die „Umsetzungsinitiative“ zur „Ausschaffungsinitiative“ der SVP-Schweiz Erfolg hat und umgesetzt werden muss, wird der abgeschoben, den roten Pass dürfte der nicht haben, ich weiss es aber nun nicht genau….!!!

    Nun wie man es auch wendet, dieser Fall ist perfekt dazu geeignet um die automatische Ausschaffung gemäss SVP Initiative beim Volk überaus beliebt zu machen.

    Kommen noch mehr solcher Fälle ans Tageslicht, und das werden sie, dann wird der Spuck ganz schnell beendet.

    Also, so gesehen ist das ganze doch perfekt, die „Linken“ graben sich gerade ihr Grab mit dem Unsinn den sie da betreiben.

    Sachlich ist es zudem in der Welt der Psychologie heute unbestritten, nämlich das eine körperlich anstrengende Komponente wie dieses Kickboxtraining bei dem Jungen Mann völlig am Ziel vorbeiführt, denn dieses macht den Delinquenten nicht etwa durch Müdigkeit aufgrund körperlicher Betätigung zugänglicher für eine Therapie, sondern sie festigt ganz offensichtlich seine Vorstellung von der Gesellschaft, …..eine in der es positiv ist wenn man sich immer und gegenüber jedem erfolgreich zur Wehr setzen kann un ddas natürlich nach ganz eigener Beurteilung wo das angebracht ist durch den jungen Mann selber.

    Ja, der wird mittels dieses Trainings zur akuten Gefahr für alle und jeden, denn er braucht keine Waffe mehr, er ist eine.
    Und wann sie angewendet wird, das bestimmt er ganz alleine nach eigenem Gusto.

    Das ganze ist also der perfekte Ausdruck linker Ideologie, der Folgen sie, komme was da wolle, den sie glauben, nicht an Gott sondern an ihre Sicht der Dinge, ans Gutmenschentum, daran das man nur genug hätscheln muss um zum Erfolg zu kommen, das man jeden Umerziehen kann und natürlich, das der Staat das alles bezahlen muss, kann.

    XY

  14. Ich setze euch die Pistole auf die Brust und verlange alles, sonst wird es noch teurer für euch, so könnte man es frei übersetzen.

    Das ist schon schräg.

  15. Das ist die Absolute Frechheit:
    Steuerzahler sollen Frohsein das es „nur“
    960.000 Franken Kostet…
    Das Opfer wird mit 3500 Franken abgespeist.
    Die unmissvertändliche Botschaft:
    Werde Kriminell, das lohnt sich!

  16. Thaiboxsack kann er doch werden…
    Am teuersten kommt Volk und Staat immer noch diejenigen, die das alles möglich machen.
    Das Leid der Betroffenen muss man irgendwie auf diese Leute übertragen, nur dann wachen sie ggf. auf.

  17. Manchmal denke ich, die Idee mit der Todesstrafe war garnicht so schlecht. Einfach aufhängen und danach verbuddeln, das kostet doch keine 100 Euro, Grabstein kann die Familie zahlen.

  18. Interessant war ja, wie das Ganze publik wurde: Es gab diese Sendung im TV, in der der Jugendanwalt portraitiert wurde. Er hat mit seinen Methoden geprahlt und die Geschichte als Erfolg verkauft – de Mann ist sowas von abgefahren krank, der ist so krank im Kopf wie sein Klient Carlos.

  19. Anscheinend wird ein Ex-Insasse als Therapeut für wesentlich kompetenter gehalten als ein gesetzestreuer Bürger. Das bedeutet, eine kriminelle Karriere ist für die Anstellung als Streetworker, Kiez-Aufpasser oder persönlicher Assistent für Gleichgesinnte geradezu Vorbedingung.
    Da hat der Tottreter Onur K., übrigens auch Boxer, nach seinem Knastaufenthalt eine Karriere als staatlich anerkannter und alimentierter Betreuer für andere Tottreter noch vor sich.

  20. @ #18

    Das sehe ich auch so. Spart eine Menge Geld und niemand muss mehr Angst vor dem Gesindel haben.

  21. Es müssen noch viel mehr solcher Fälle geschehen, bis auch die Gutmenschen begreifen, dass hier etwas wortwörtlich gewaltig schief läuft, und es auch sie jederzeit treffen kann, das Opfer eines Intensivtäters zu werden. Bis dahin bleibt dem politisch incorrecten Menschen nichts anderes übrig, als sich selbst z. schützen! Was sich in der Schweiz wohl leichter bewerkstelligen lassen dürfte als in der bereits bürgerentwaffneten BRD…

    Schickt schon eure Kinder in Selbstverteidigungskurse, in Kampfschulen, in Schützenvereine, usw…, damit sie ein Gespür für den Kampf bekommen, lernen sich selbst zu verteidigen, sich bereitwillig dem Kampf zu stellen, statt sich wie ängstliche Feiglinge einfach ins Koma oder tot treten zu lassen, weil sie in ihrem sesselfurzenden Leben absolut null Kampferfahrungen gemacht haben.

  22. Ja, ich hätte die Schweiz für konsequenter gehalten, zumal es dort nennenswerten parteipolitischen Widerstand gibt.

    Die Schweiz – und Norwegen!, beide nicht in der EU -, setzen die totalitären Maßnahmen der EUdSSR ebenso autoritär von oben nach unten um. Und obwohl die Schweiz und Norwegen über keine erwähnenswerten grünen Parteien verfügen, sind sie irgendwie beispielgebend für „Grüne aller Parteien“ in Europa.
    In verschiedenen Bereichen rudert „man/frau“ inzwischen in Norwegen zurück (z. B. beim Betreuungsgeld, das vor allem integrationsverweigernden Migranten zugute kommt, und „bei uns“ ausgerechnet von der CSU eingeführt wird).
    Die Schweiz und Österreich zeigen, dass auch rechtsliberale und -konservative Parteien, wie FPÖ und SVP, Teilsiege erringen, aber die forcierte Staats- und Gesellschaftsauflösung kaum aufhalten können.
    Von daher warne ich Besucher von „PI“ ausdrücklich davor, von der hiesigen AfD zuviel zu erwarten, selbst wenn sie in den Bundestag einziehen sollte. Wählen kann man sie ja…

    Beschriebener „Fall Carlos“ aus Zürich ist im Übrigen nur eine Schweizer Neuauflage „unseres“ Fall Mehmet aus München.
    Man muss natürlich wissen, dass unsereins als autochthoner Deutscher, Schweizer, Franzose oder Holländer inzwischen wegen ganz banaler Delikte in den Knast einfahren kann. Unter Umständen auch wegen „Gedankenverbrechen“ gegen Multikulti, Gender-Wahn oder Öko-, Bio- und Klimalügen…

    Wichtiger als überholte Parteipolitik ist es, in Europa und Deutschland eine grün-links-liberale Hegemonie in allen Bereichen zurückzudrängen und dem gesunden Menschenverstand und leistungserwirtschaftenden Lebensinteressen den Weg zu bereiten.
    Deswegen z. B. aus der evangelischen Kirche oder Verdi AUSTRETEN, „Süddeutsche Zeitung“ abbestellen, Lesen statt GEZ- und Privatmedien gucken. Inzwischen dient ja noch jeder deutsche, österreichische oder Schweizer „Tatort“ der linken Umerziehung: Skrupellose (Pharma-)Manger (fast in jedem 5. „Tatort“), böse „Rechtspopulisten“, Skinheads oder Burschenschaftler, korrupte Bullen – aber keine Abbildung gesellschaftlicher Realitäten.

  23. OT

    Sollte das Auswerten des „Wahl-Thesentests“ bei der SZ zu logischem Denken innerhalb der Prantl-Gilde geführt haben?
    Ein Artikel der erstaunlicherweise Wahrheiten enthält:

    http://www.suedlaendische.de/panorama/streit-um-roma-in-duisburg-ratlos-in-rheinhausen-1.1759031

    „Es falle schwer, mit ihnen solidarisch zu sein, sagt Tiedt. „Sie kacken auf die Straße, sie schreien bis tief in die Nacht.“ Tiedt würde gerne sein Haus verkaufen, aber an wen denn? Auch er steht auf der Gegendemonstration, gegen die Rechten, aber er protestiert auch gegen die Zustände vor seiner Tür. „Es ist zum Verzweifeln, die sind so weit entfernt von uns, die wollen sich gar nicht integrieren.“ Er hat ein Flugblatt dabei und das beginnt so: „Die Bürger von Rheinhausen sind gegen Rassismus, aber sie sind auch gegen Steinzeit-Menschen, die ihre Scheiße im Volkspark und auf den Wegen hinterlassen, Schwäne und Enten aus dem Teich töten und schlachten.“

    Ein Wunder?
    Oder hat dieses Qualitätsmedium nur diesen „Wahl-Thesentest“ inoffiziell doch realistisch ausgewertet?
    Der Wahl-Thesentest:

    http://www.suedlaendische.de/politik/exklusiver-wahl-thesentest-welche-partei-ihnen-wirklich-nahesteht-1.1756596

    Die Ergebnisse dieses Tests des Prantl-Propaganda-Blattes erspare ich uns allen, sie sind genauso glaubwürdig wie erwartet.

  24. @Sanddorn
    Die Zigeuner sind was die Polen in den Neunziger waren, man darf sich über diese Ausländer aufregen und die werden auch angeprangert von den Prantls und Konsorten. Irrig die Annahme, daß sich in den Medien irgend etwas grundsätzliches zur Zuwanderung ändern würde, sie gestehen dem Dummdödel lediglich eine Zielgruppe als Aggressionsabbau zu.
    So wie Broder einmal meinte: gegen die Polen hetzt’s sich leichter.

  25. “ … Das Verbrechermärchen spielt im Rotgrün beherrschten Zürich,…“

    Ich war schon fast versucht, das wieder reflexartig mit “ ja, ja, was will man von den Sozis anderes erwarten“ abzutun.

    Aber hatte sich nicht gerade der überall auf der Welt real existierende Sozialismus dadurch ausgezeichnet, mit dieser Art von Pöbel, Kriminellen und arbeitsscheuem Gesindel ohne viel Federlesens fertig zu werden und „kurzen Prozess“ zu machen. So war und ist es doch, oder.

    Also was ist es dann, was sich im Rotgrün beherrschten Zürich und auch bei uns überall abspielt, wenn das Wort Sozialismus nicht zutrifft?

    Es ist die Dekadenz der Normalitätsdeformierten einer überfütterten Gesellschaft im Endstadium; Psychologen wissen (spätestens) seit den 70ern, dass dann ein übersteigerter Selbstzerstörungstrieb auftritt und/oder Untergangssehnsüchte auftreten.

    Es ist also weniger „der Sozialismus“ an sich, der zu solchen untragbaren Zuständen führt, sondern eher die Anfälligkeit von hauptsächlich (Schein-)Sozialisten für eine therapiebedürftige Geistesdeformierung, die in einem Dekadenz sogar noch übersteigernden, – weder ökonomisch noch kulturell auf Dauer durchzuhakltenden -, kollektiven Selbstzerstörungstrieb gipfelt.

    (Eine) mögliche Maßnahme wäre z.B. den Menschen wieder Selbstverantwortung für ihr(en) Leben(sunterhalt)zu übertragen (also weg von dem die Persönlichkeit deformierenden Anspruch auf staatliche Rundumversorgung), auch indem man regelmäßige Arbeit als Gegenleistung zur Alimentierung ins Spiel bringt; das niederländisches Modell hat diesbez. einigen (auch integrativen !!!) Erfolg aufzuweisen.

  26. Ist doch schon mindestens seit 1968 die Parole der Linken:

    „Öffnet die Knasttore!“
    Denn letztendlich sei der Kapitalismus schuld, wenn einer zum Verbrecher werde.

    1.) Daher pilgern jeden 31. Dezember die linken Rollkommandos(Antifa) zu den Knästen und fordern Gefangenenbefreiung!

    2.) Linke Psychologen, Psychiater, Soziologen, Gerichtsgutachter, Gerichtshilfe attestieren den armen Tätern eine „schwere Kindheit“ oder andere Wehwehchen

    Linke möchten auf unsere Völker Brandstifter, Räuber, Vergewaltiger, Totschläger und Mörder loslassen!

    Aber weshalb?

    1.) Damit die Linken in die freigewordenen Knäste, diejenigen stecken könnnen, die nicht ihrer linken Meinung sind und es auch noch laut sagen. Diejenigen, die hupen, wenn der Muezzin jault, die kein Grundeinkommen, keine Windenergie, keine Drogenfreiheit, keinen Veggietag, keinen CSD, keinen Inzest, keine Sprachbereinigung, keinen Asylmißbrauch, keine Flüchtlingsmasseneinwanderung, keine Niqabs und Hijabs in der Öffentlichkeit, keine Moscheen, keine Islamfeiertage, keine Islamisierung usw. wollen, die aber Kirchenläuten, Weihnachtsmärkte, Christbäume, Kruzifixe in Gerichtssälen, keine brennenden Kirchen usw. wollen. Die also „Haßverbrechen“ begehen sollen interniert werden! Dazu werden Knastplätze gebraucht!!!

    2.) Weil die Linken die europäischen indigenen Völker abschaffen, dezimieren oder gar ausrotten wollen zugunsten des Weltkommunismus oder der islamischen Umma. Statt Industrie: eine verkommene Landwirtschaft und Hungerleiders Kleinhandwerk, statt benzinfressenden Autos: Rikschas und Eselskarren, statt moderne Medizin: Schamanen. Eben voll bio nach arabischer und asiatischer Islamart, während der Müll in Bergen vor den Städten dahinstinkt, aber auch Ratten, Pest und Cholera sind bio, gell!

  27. Anscheinend kann auch die Schweiz auf kein Talent verzichten.

    Sicher wird aus dem Intensivtäter noch was ganz großes !!

  28. Der Fall ist ein Skandal sondergleichen und zeigt, wie sich die Sozialindustrie in unserem Staat eingenistet hat. Erstaunlicherweise ob es um Kriminelle oder Migranten geht: Obwohl wir dort die Sozialindustrie extrem ausgebaut haben, geht es in beiden Bereichen nicht bergauf.

  29. Auf ‚Carlos‘ Schrank sieht man auch eine
    Sammlung von mehreren Samuraischwertern…
    Im Monatsbudget sind auch noch die Kosten
    von seinen Anabolen Steroidkuren sowie die
    XXL Proteinbüchsen, das Marihuana und Cannabis
    sicher noch nicht enhalten….
    Er ist ein Selbstverliebter Gockel welcher
    unverschämte Forderungen stellt wie: Markenklamotten, Ausflüge auf die Gokartbahn,
    auf den Teller kommt nur Rindfleisch, Fisch und nur das Beste, an den Körper nur teure
    Markenpflegeprodukte wie z.B. Boss Deo für Sfr. 49.–. Durch stundenlanges lamentieren werden diese Forderungen von ihm ‚durchgesetzt’…
    Vor einigen Monaten hat er mit dem Velo (nicht bekifft) einen Fussgänger angefahren dieser erlitt einen Schädelbruch….
    zum Kotzen….!!!

  30. Nun weiss der normale Schweizer ja, wie er seine Kinder erziehen muss, um sie „fit fürs Leben und die Zukunft“ zu machen.

    Blöd wirds nur, wenn sich zukünftige Gesellschaften nach diesem plus-menschlichen Vorbild orientieren und sich gegenseitig traktieren, anstatt das Geld für diese Luxusbelohnungen und für die dafür Verantwortlichen zu erarbeiten.

    Mit Linken und Gutmenschen und der Umsetzung ihrer Ansichten kann man keinen Staat machen.

    Was ist eigentlich mit den Eltern dieses Plus-Schweizers?
    Zahlen die wenigstens für den Schaden, den das „Projekt“ Carlos anrichtet?

  31. an #28 aktion_p (01. Sep 2013 11:20),
    #30 mvh (01. Sep 2013 11:51) und
    #27 Sanddorn (01. Sep 2013 10:41),

    dann halt doch mit den Originallinks,

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/streit-um-roma-in-duisburg-ratlos-in-rheinhausen-1.1759031

    und

    http://www.sueddeutsche.de/politik/exklusiver-wahl-thesentest-welche-partei-ihnen-wirklich-nahesteht-1.1756596

    #30 mvh (01. Sep 2013 11:51),

    genau in die Richtung hatte ich auch gedacht, obwohl sich mir der eigentliche Sinn nicht erschließt.Es sei denn, die Islamistaner sollen und müssen einfach die besseren Einwanderer sein.

  32. Was hat das mit Migrantenkriminalität zu tun? Hat einen schweizer Vater und eine brasilianische Mutter.

  33. Die Kosten belaufen sich mittlerweile auf über eine Million CHF plus die 29’000.– pro Monat. Ein Häftling kostet in der CH ca. 500 CHF pro Tag. Die Unterbringung im Gefängnis wäre somit um 14’000 CHF günstiger als das Wohlfühlprogramm. Ein absoluter Schwachsinn! Die Unterbringung in einem brasilianischen Knast wäre wünschenswert und viel günstiger.

  34. Baskhim Berisha, auch er wurde mit Thaiboxen
    ‚therapiert‘, eine Doku von 2001:

    http://www.srf.ch/player/tv/10vor10/video/dokfilm-bashkim-schlag-auf-schlag?id=9d7cf078-b28f-4115-b07c-14061226af0e

    4 Jahre später erschoss er einen Mazedonier
    wegen einem Streit um einen Parkplatz! Er
    wurde zu 14 Jahren Knast verurteilt!:

    http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/14-jahre-haft-fuer-thaiboxer-berisha?id=dd912fd4-632c-4f08-8aa8-beee8b2804a1

    Auch er hatte ein langes Vorstrafenregister…

  35. #27 Sanddorn (01. Sep 2013 10:41)

    Tiedt würde gerne sein Haus verkaufen, aber an wen denn? Auch er steht auf der Gegendemonstration, gegen die Rechten, aber er protestiert auch gegen die Zustände vor seiner Tür.

    Ein klassischer Loyalitätskonflikt – linksgrüne Ideologie versus politisch unkorrekte Realität.

    Wäre er ein Maschinenmensch („T-800“ etc.), würde vermutlich in rot-grünen Buchstaben „WARNUNG! VERSTOSS GEGEN DIE HAUPTDIREKTIVE!“ in seinem Blickfeld aufleuchten, und danach der Prozessor kokeln…

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