Und wieder ein „verdammter Schwede“ tot!

bjoerkmanErik Björkman (Foto), 22, sah aus wie ein Schwede, sprach wie ein Schwede, liebte Schweden und war Mitglied der Schwedendemokraten. Erik Björkmann ist tot, vermutlich ist er das genau aus diesen Gründen. Er wurde solange gegen den Kopf getreten, bis er besinnungslos war. Noch aus dem Krankenhaus, nur scheinbar auf dem Weg der Besserung, wandte er sich via Facebook an die Welt.

(Von L.S.Gabriel)

Am 24. August veröffentlichte er ein Foto seines schlimm zugerichteten Gesichts und berichtet davon, wie er nachts in der schwedischen Stadt Uppsala, auf dem Weg zu einem Taxi brutal überfallen, niedergeschlagen und noch am Boden liegend gegen seinen Kopf eingetreten wurde.

Er schrieb:

Was mich wundert – wie das jeden wundern sollte – was passiert ist, in den vergangen Jahren. Wieso sind alle so brutal geworden?

Ich weiß, dass ich misshandelt wurde, weil ich typisch schwedisch aussehe. Es ist peinlich, das zu schreiben, aber manchmal muss man ehrlich sein. Ich kann nicht die ganze Geschichte schreiben, weil ich eine Gehirnerschütterung habe. Das einzige, was ich hörte war, wie  jemand schreit „verdammter Schwede“. Ich nahm keine Notiz davon, sondern setzte meinen Weg Richtung Taxi fort und als ich dann auf dem Boden lag, war ich völlig unvorbereitet auf das, was noch passierte. Dann bekam ich sieben Schläge direkt in mein Gesicht.

Denken Sie bitte darüber nach, warum geschehen diese Dinge? War das immer so? Hat Uppsala sich an diesem Donnerstag plötzlich so verändert? Warum wurde gerade ich angegriffen und warum schrie er, was er schrie? War das ein Zufall? Ich glaube das nicht. Ich hatte Glück, meine Zähne sind noch heil, aber es war eine sehr beängstigende Erfahrung.

Dispatch International vereinbarte einen Interviewtermin mit Erik Björkman. Er dachte, die Polizei würde den Bericht ernst nehmen und ihr Bestes tun, um die Täter festzunehmen.

Einige Tage später schrieb er der Redaktion bestürzt:

Ich rief die Polizei, um sie zu ersuchen, meinen Bericht zu vervollständigen und hatte ein langes Gespräch mit einer ungewöhnlich ehrlichen Frau. Sie räumte ein, dass dies eindeutig ein Verbrechen aus Hass gewesen wäre. Leider sei unsere Gesetzgebung so schlecht, dass Hassverbrechen nur bei Angriffen auf Minderheiten auch als solche klassifiziert werden. Und wäre es als solches anzusehen, hätte die Polizei sehr große Ressourcen, um die Täter dingfest zu machen, aber da es sich hier ja nun nur um eine Art Belästigung handelt, gibt es nicht einmal eine Randnotiz in einer Lokalzeitung.

Sie stimmte mir zu, dass diese Tat wohl untergehen werde, wünschte mir Glück und informierte mich darüber, dass diese Art von Verbrechen nicht zu den Prioritäten der Polizei zählen würde und auch sehr selten aufgeklärt werden. Aber ich habe zwei Zeugen, die alles sahen so, na ja, vielleicht …

Einige Wochen später wurde Erik Björkman mitgeteilt, dass die Polizei trotz der beiden Zeugen, die Suche nach den Tätern einstellen werde.

Ein Arzt hatte Erik gewarnt, dass, sollte er sich auch nur den Kopf noch einmal stoßen, das seinen Tod bedeuten könnte. Am 4. Oktober starb Erik Björkman, die Autopsie steht noch aus.

Ja, wir wiederholen seine Frage: Warum geschieht so etwas? Was hat sich verändert?

Unsere Gesellschaft steuert auf eine Tragödie ungeahnten Ausmaßes zu und weder Politik noch Medien nehmen sich in angemessener Art und Weise dieser Entwicklung an. Nicht nur die brutalen Invasoren Neueuropäer vergehen sich an der Bevölkerung, sondern auch all jene, die die Macht zur Veränderung dieser Situation hätten und nichts, aber auch schon gar nichts unternehmen, um uns, unsere Werte, unsere Freiheit und unser Leben zu schützen. Es bleibt jedem selbst überlassen zu entscheiden, wer die schlimmeren Verbrecher sind.




Pro NRW-Demo Samstag in Mönchengladbach

Die Salafisten um Pierre Vogel, Sven Lau und Muhamed Ciftci wurden bekanntlich 2011 durch das mutige und unermüdliche Engagement zweier Bürgerinitiativen aus Mönchengladbach-Eicken vertrieben. Leider fanden viele Salafisten in Moschee-Gemeinden im benachbarten Rheydt Unterschlupf, u.a. in der „Ar-rahman“ Moschee in der Mittelstraße. Diese Moschee-Gemeinde redet sich seit letztem Jahr damit heraus, dass man nur „verirrte Salafisten re-integrieren“ wolle. Was nicht schwierig sein dürfte, denn die Ideologie dieser „konservativen“ islamischen Gemeinde dürfte nicht so weit von der der Salafisten entfernt sein. Am Samstag wird Pro NRW vor dieser Moschee eine Protest-Kundgebung abhalten. Man trifft sich ab 14 Uhr auf der Bahnhofsstraße in Rheydt gegenüber dem Hotel „Zur Post“, die eigentliche Demo unter dem Motto „Salafisten bekämpfen – Freiheit verteidigen!“ beginnt um 15 Uhr vor der Moschee in der Mittelstraße 40. Hasta la Vista, Salafista!




Bonn: „Wegweiser“ für einen guten Salafismus

Am Donnerstag fand im Bonner Stadtrat ein erstes informatives Treffen zum Thema „Präventionsprogramm gegen politischen Salafismus in Bonn“ („Wegweiser“) statt, zu dem die Stadt Moschee-Vertreter, muslimische Vereine und Vertreter des NRW-Innenministeriums eingeladen hatte. Obwohl sich der Rat der Muslime in Bonn (RMB), darunter die arabischen Moscheen, von den „rechtlich noch zu prüfenden“ Salafismus-Vorwürfen zurzeit noch in Mekka erholen, waren andere muslimische Teilnehmer gekommen, die von einer gut besuchten Veranstaltung berichteten, bei der man sich in der Sache einig gewesen sei.

(Von Verena B., Bonn)

Wenn man sich den „Wegweiser“ einmal zu Gemüte führt, dann stellen sich dem unangenehmen Deutschen, der alles hinterfragen muss, in der Tat ein paar Fragen.

Vielfalt ohne Extremismus

1,5 Millionen Musliminnen und Muslime gehören in ihrer Vielfalt zu NRW.

Welche „Vielfalt“ ist hier gemeint? Unterschiedliche Traditionen wie Ehrenmorde, Schlagen der Frauen, Überfälle auf Ungläubige (Kuffar), Judenhass, Einbrüche in Kirchen etc.? (Steinigungen und Aufhängen von Homosexuellen kommen gegebenenfalls erst bei einem wesentlich höheren Moslemanteil in Frage, AdV.)

Menschen unterschiedlichen Glaubens begegnen sich in NRW.

Eine große Neuigkeit! Hier gibt’s in der Tat neben Muslimen, Muslimen, Muslimen auch noch Christen, Juden, Buddhisten usw. Über die spricht nur keiner. Warum auch, sie machen keine Probleme, fordern nichts und wollen niemanden missionieren.

Islamischer Glaube ist Alltag.

Alltag für wen? Für Muslime und leider inzwischen auch für Deutsche, weil Muslime unentwegt Sonderrechte fordern.

Das Bild des Islam wird von Extremisten verzerrt und zerstört. Vor allem der politische Salafismus ist gefährlich. Mit seinem einseitigen Verständnis der Religion ebnet er den Weg zu radikalen Überzeugungen. Sogar bis hin zur Gewalt.

Demnach ist der religiöse Salafismus also nicht gefährlich. Leider spricht der Koran eine andere Sprache, und der Koran ist die Grundlage der wahren, der einzigen Religion, die für jeden Moslem verbindlich ist. Es gibt keine zwei Religionen. „Islam ist Islam, basta“, sagt Herr Erdogan, und der muss es ja wissen. Das weiß auch jeder moslemische Untertan. Nur die „Ungläubigen“ wissen es nicht, weil sie offenbar nicht lesen können, oder besser: Sie glauben nicht, was im Koran steht. Und wie oft hatte ich bei Veranstaltungen den „falschen“ Koran dabei, wie mir die Muslime sagten. Das sagten die ehrlichen Salafisten nicht, nein, sie schenkten ihn mir sogar, den „richtigen“ Koran!

OB Nimptsch begrüßt sehr, dass das Programm – neben Bochum und Düsseldorf – auch in der Salafistenhochburg Bonn umgesetzt wird. Das Land wird eine Vollzeitstelle finanzieren, die am besten von einem Salafisten bekleidet wird.

Die Integrationsbeauftragte Coletta Manemann (Grüne) wird bald zu einer „Arbeitsgruppe“ einladen, „um das Programm mit Leben zu füllen“. Auch die RMB-Moscheen, die nicht teilgenommen hatten, könnten dabei mitwirken. Sie müssten sich aber entscheiden, auf welcher Seite sie stehen.

Wenn ich es richtig verstanden habe, gehört der Islam doch zu Deutschland, und zum Islam gehört nun mal bekanntlich auch Terror. Also gehört der Terror auch zu Deutschland. Warum will man nun auf einmal Terroristen ausgrenzen? Nun, man muss nicht alles verstehen. Dann hoffen wir einfach, dass viele Salafisten aus dem bösen Salafismus aussteigen und zu guten Salafisten werden!




Profi-Tennis: Tunesier tritt nicht gegen Israeli an

tennis_rassismusEinmal mehr zeigt der Islam seine hässliche Fratze: Weil der tunesische Tennisprofi Malek Jazir (l.) am Freitag im Viertelfinale des ATP-Challenger-Turniers in Taschkent, Usbekistan, auf den Israeli Amir Weintraub (r.) treffen würde, trat Jazir nicht zu dem Spiel an. Das tunesische Ministerium für Sport und Jugend untersagt grundsätzlich Begegnungen zwischen tunesischen und israelischen Sportlern. Es begründet dies mit der tunesischen Solidarität zu den Palästinensern. (Quelle: WELT)




Radio-Tipp: Islamdiskussion mit Mina Ahadi

Heute Abend um 19.07 Uhr überträgt das Deutschlandradio Kultur in seiner Sendung Wortwechsel eine auf der Frankfurter Buchmesse geführte Diskussion zum Thema „Zwischen Protest und Parlament – Der politische Islam und seine Alternativen“. Es diskutieren: Mina Ahadi (Foto, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime), Mouhanad Khorchide (Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Uni Münster) und Imad Mustafa (Autor des Buches „Der politische Islam: Zwischen Muslimbrüdern, Hamas und Hizbollah“). Die Moderation hat Andre Zantow. Die WELT-Reporterin Dana Buchzik spricht von einer „hitzigen Diskussion“.




München: Entscheidung im „Krebsgeschwür“ – Prozess vertagt

22Bei der gestrigen Verhandlung um meine Formulierung Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür reichte mein Rechtsanwalt einen Schriftsatz mit knapp 150 Seiten und mehreren Beweisanträgen ein. Das Gericht setzte das Verfahren daraufhin aus und wird einen neuen Hauptverhandlungstermin bestimmen, möglicherweise erst im Jahr 2014. Dann wird sich das Gericht mit dem Koran, den Aussprüchen Mohammeds und den sachverständigen Urteilen der besten Juristen und Islamwissenschaftler, auf welche die Beweisanträge Bezug nehmen, auseinandersetzen müssen. Und diese werden beweisen: Ich habe den Islam nicht beschimpft, sondern ihn so eingeordnet, wie er sich selbst versteht.

(Von Michael Stürzenberger)

Das nennt man in den Religionswissenschaften authentische Interpretation: Lies die Quellen einer religiösen Bewegung und die Meinungen der besten Experten zu diesen Quellen, dann weisst Du, wie die Religion sich selbst versteht. Und dieses Selbstverständnis ist authentisch, es ist wissenschaftlich und auch rechtlich maßgeblich.

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Wenn das Gericht überhaupt an der Wahrheitsfindung interessiert ist, wird es zu dem Schluss kommen müssen, dass die Funktionsweise des Islam exakt derjenigen eines Krebsgeschwürs entspricht: Wie gesunde Zellen nach und nach systematisch durch mutierte Zellen ersetzt werden, so werden gesunde Menschen, Gemeinden, Städte, Länder und Kontinente nach und nach mit konvertierten Menschen, Moscheen, islamischen Parallel-gesellschaften, Koranschulen, Religionswächtern, Schariagerichten und djihadistischen Terrorgruppen zersetzt, bis der ganze Körper verkrebst ist und stirbt, bis die ganze Menschheit islamisiert ist und in einem religionsfaschistischen Zustand dahinvegetiert.

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Das war das Programm Mohammeds, und das ist das Programm der Mohammedaner. Und das versucht auch die Verteidigung zu beweisen. Mal sehen, ob das Gericht sie läßt, oder ob das Beweisrecht der Strafprozessordnung ausgehebelt wird, um die Wahrheit niederzuhalten und zu unterdrücken.

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Immerhin: Der Amtsrichter Müller hat die Beweisanträge nicht gleich abgebügelt, sondern angekündigt, sie zu lesen und erst danach über sie zu entscheiden. Das spricht für ihn. Anders verhält es sich mit Frau Staatsanwältin Henkel: Der Richter meinte vor Ende dieses ersten Verhandlungstages zu ihr, dass sie ja vielleicht nach ausgiebigem Studium dieses Beweisantrages den Strafantrag gegen mich zurücknehmen könnte. Daraufhin erwiderte sie barsch:

„Ganz gewiss nicht!“

Wohlgemerkt, ohne auch nur eine Seite dieses Beweisantrages gelesen zu haben. Diese Staatsanwältin stellt übrigens am Fließband unsere Anzeigen wegen Beleidigung ein, egal ob wir als

“Du Arschloch“
„Dreckiger Nazi“
„Du Dummes Nazischwein“
„Scheiß Jude“
„Scheiß Nazi“
„Du Vollidiot“

oder sonstig Übles diffamiert werden. Auch die Beleidigung mit dem ausgestreckten Mittelfinger, wegen dem der frühere Generalsekretär der FREIHEIT Bayern 2400 Euro Strafe zahlen musste, wird bei Linken und Moslems regelmäßig eingestellt.

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Von dieser Dame ist in unserem Fall kaum eine objektive und faire Beurteilung zu erwarten. Sie erweckt eher den Anschein, eine ideologische Kämpferin gegen Islam-Aufklärer zu sein, als eine nach Recht und Gesetz urteilende Staatsanwältin. Als ich in meiner Stellungnahme zu dem Strafbefehl über die koranischen Tötungsbefehle, die 1400-jährige islamische Blutspur mit 270 Millionen Toten, jährlich 100.000 ermordete Christen und 100 Millionen verfolgte Christen in islamischen Ländern sprach, umspielte ein zynisches Lächeln ihre Lippen. Daraufhin sagte ich ihr:

„Das ist nicht lustig“

Nichts von dem, was in München derzeit rund um die Islam-Aufklärer geschieht, ist lustig. Hier ein aktuelles Video unserer letzten Kundgebung vom vergangenen Mittwoch am Marienplatz, in dem ich auf all die irren Zustände wie Bankenkündigungen etc eingehe. Dass dabei auch der Sprecher der Grünen Jugend München auftauchte, lieferte natürlich einige inhaltliche Steilvorlagen:

(Kamera: Vladimir Markovic; Fotos: Roland Heinrich)




Gericht verbietet Überwachung von Ramelow

Das Bundesverfassungsgericht hat die Beobachtung von SED-Mann Bodo Ramelow durch den Verfassungsschutz untersagt. Dies berichtet die ZEIT. Zuvor hatte das Bundesverwaltungsgericht die Beobachtung Ramelows wegen des Verdachts verfassungsfeindlicher Bestrebungen angeordnet.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Das Bundesverfassungsgericht begründet seine Entscheidung wie folgt:

Das Gebot freier Willensbildung steht in engem Zusammenhang mit dem Grundsatz der parlamentarischen Demokratie.

Überdies erklärte das Bundesverfassungsgericht, die langjährige Beobachtung sei unverhältnismäßig. Man fügt hinzu, dass Ramelow „individuell nicht verda?chtig ist, verfassungsfeindliche Bestrebungen zu verfolgen“.

Zudem heißt es, von Ramelow gehe „auch unter Einbeziehung seines Verhältnisses zu der Partei und den dort vorhandenen Strömungen kein relevanter Beitrag für eine Gefährdung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung aus“.

Ich frage mich, ob sich die kommunistische Gesinnung des Herrn Ramelow einfach so über Nacht geändert hat. Ich bin der Ansicht, dass sich jemand, der sich vielleicht förmlich zur demokratischen Ordnung bekennt, aber zugleich mit tatsächlich verfassungsfeindlichen Parteigenossen und kriminellen Organisationen wie der Roten SA, besser bekannt als Antifa, zusammenarbeitet, als demokratischer Mitspieler disqualifiziert hat.

Wer kriminelle Machenschaften innerhalb der eigenen Partei akzeptiert, die eindeutig darauf abzielen, die demokratische Ordnung zu beseitigen, kann es mit der Verfassungstreue nicht allzu ernst meinen.

Ganz klassisch für die SED ist auch, sich für Listenplätze gegenseitig Kandidaten zuzuschieben. Einer der engsten Partner der SED ist beispielsweise die verfassungsfeindliche DKP.

Auch Ramelow selbst bezieht Stellung; er schreibt auf Twitter:

„Über 30 Jahre wurde ich ausspioniert und ausgeschnüffelt. Zehn Jahre habe ich geklagt, nun höre ich, dass ich in Karlsruhe gesiegt habe“.

Nun, Herr Ramelow, mit Ausspionieren und Ausschnüffeln kennt sich Ihre SED ja bestens aus…




Kriegen jetzt alle Zigeuner von uns Hartz IV?

EU-Bürger ohne Arbeit, die sich schon lange in Deutschland aufhalten, haben nach einem Urteil des Landessozialgerichts in Essen ein Recht auf Hartz-IV-Unterstützung. Das Gericht sprach am Donnerstag einer in Gelsenkirchen lebenden vierköpfigen Familie aus Rumänien einen Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende zu. Gegen das Urteil (Az.: L 19 AS 129/13) ist Revision zugelassen… (Fortsetzung hier! Feststeht: Zigeuner gibt es nicht nur in Osteuropa! Passend dazu die Meldung, dass ab 2014 die Sozialabgaben für Arbeitnehmer kräftig steigen sollen!)




Video: Nach dem Koran zum Stürzi

escalation pictures-4 Der Kroate „Mecki“ alias Vladimir Markovic (Mitte) ist Musiker, Schauspieler und Videoproduzent. Vor einem halben Jahr begann er, sich über den Islam zu informieren. Vladmir stöberte im Internet und stieß dort unter anderem auch auf Videos der Münchner Islam-Aufklärer. Nachdem er auch muslimische Freunde hat, bat er sie, ihm einmal den Koran zum Lesen zu geben. Dabei kam aber etwas anderes heraus, als jene es sich wahrscheinlich vorgestellt hatten: Denn „Mecki“ ging es so wie dem linken Journalisten und Schriftsteller Günter Wallraff, den der Koran „das Fürchten lehrte“. In diesem Video beschreibt er die Entwicklung, die ihn immer näher an die islamkritische Bewegung geführt hat.

Vladimir traf am 27. Juli bei der FREIHEIT-Kundgebung am Stachus das erste Mal live auf Imam Idriz, was mittlerweile bekanntlich ein spannendes gerichtliches Nachspiel hat. Rechtsanwalt Braun stritt am 30. September in der Verhandlung vor dem Landgericht München ab, dass Idriz an diesem Tag noch für ein zweites Gespräch zurück zum Stand der FREIHEIT kam, wofür es aber mehrere Zeugen gibt. Außerdem haben zwei Personen eidesstattlich versichert, dass sich diese zweite Unterhaltung um die Muslimbrüder und Hamed Abdel-Samad gedreht hat.

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Im Gemeindesaal der evangelischen „Gnadenkirche“ Fürstenfeldbruck fand nun am vergangenen Mittwoch die zweite Begegnung statt. Vladimir stellte Idriz die Frage, warum er sich Benjamin nennt, obwohl er doch eigentlich Bajrambejamin heißt. Idriz tuschelte dem Moderator zu, dass er sich hierzu nicht äußern werde, was jener dem erstaunten Publikum auch so wiedergab. Seltsam. Hat Idriz etwas zu verbergen? Will er vielleicht nicht zugeben, dass dieser Künstlername in deutschen Ohren netter klingen soll, so nach dem Motto „Benjamin Blümchen“? Ist dieser Imam nicht eine einzige Täuschung, die von seinem erschwindelten Magistertitel über seine permanenten Schönfärbungen einer knallharten Eroberungsideologie bis hin zu seinen dunklen Verstrickungen in fundamentalistische Islamkreise geht?

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Vladimir hat seinen gesunden Menschenverstand benutzt und sich sein eigenes Bild der Dinge gemacht. In seiner herrlich amüsanten Video-Parodie bekommen auch die Münchner Linken ihr „Fett“ weg.

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Trotz seines klaren Urteils über den Islam ist Vladimir ein bekennender Menschenfreund – wie alle anderen Islam-Aufklärer in München auch – und will mit seiner Kritik keinesfalls Moslems als Menschen angreifen, was er im kurzen Vorspann seines Videos auch darstellt:

Folge zwei demnächst in diesem Theater..

(Produktion: Vladimir Markovic; Fotos: Roland Heinrich)




Marine Le Pens Front National stärkste Partei

Würden heute die Wahlen zum Europaparlament stattfinden, wäre die rechtsextreme Front National in Frankreich stärkste Partei. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Ifop für das Magazin „Nouvel Observateur“ durchgeführt hat. Die von Marine Le Pen angeführten Rechtspopulisten kämen demnach auf 24 Prozent der Stimmen – und würden damit das konservative Bündnis der UMP noch um zwei Prozentpunkte übertreffen. Die regierenden Sozialisten (PS) kämen derzeit lediglich auf 19 Prozent. Die weiteren Stimmen würden auf das Zentrums-Bündnis UDI-MoDem (11 Prozent), die Linksfront (10 Prozent) und die Grünen (6 Prozent) entfallen.

Dies berichtet die politkorrekte WELT! Marine Le Pen ist gegen die weitere Integration in die EU und für nationale Zuständigkeiten. Viele Franzosen offenbar auch. Aber bis Mai kann sich noch viel bewegen!

» DWN: Le Pen fügt etablierten Parteien schwere Niederlage zu




Andreas Unterberger: Schuldig an Lampedusa ist die Flüchtlingslobby und der Papst

Die Schiffskatastrophe vor Lampedusa lässt einen lauten Schrei durch alle kirchenoffiziellen und linken Lautsprecher gellen: Europa müsse die Grenzen öffnen, um solche tragischen Unglücksfälle zu verhindern. Damit laden aber in Wahrheit gerade diese Rufer einen erklecklichen Teil der Schuld an den Todesfällen auf sich. Denn gerade weil diese Rufe überall gehört werden, setzen immer mehr Afrikaner ihre Unzufriedenheit mit der eigenen Lage in einen konkreten Versuch der Migration um. Und damit häufen sich auch die Unfälle. Gerade diese gutmenschlichen Rufer locken mit ihren Äußerungen ständig neue Menschenmassen aus Afrika nach Europa.

Statt des dringend notwendigen klaren Neins zu uneingeladen Migranten sagen sie nur ständig Nein zu jedem Versuch, den Strom zu stoppen oder zumindest zu bremsen. Das Potential an auswanderungswilligen Afrikanern beträgt keineswegs nur ein paar Hundert oder Tausend. Das ist vielmehr die tägliche Dimension der illegalen Zuwanderung. Es geht in Wahrheit schon um viele Millionen.

Hinter den jämmerlich Ertrunkenen strömt nämlich ein unendlicher Zug von Menschen quer durch Afrika an die Küsten des Mittelmeers, um nach Europa zu kommen. Und viele von denen, die noch nicht unterwegs sind, sparen gerade intensiv, um das Geld für die Schlepper zusammenzukratzen.

Am wirksamsten bei dieser Anlockung von Immigranten war zweifellos neben den politischen Umwälzungen in Libyen und Italien der demonstrative Besuch von Papst Franziskus auf Lampedusa vor dem Sommer. Das Oberhaupt der Kirche hat damit ganz Afrika nonverbal, aber unmissverständlich das Signal geschickt: Kommt nach Europa, hier gibt es jetzt starke Kräfte, die euch mit offenen Armen aufnehmen. Franziskus war sicher wohlmeinend, aber ahnungslos über das, was er in Wahrheit bewirkt… (Zustimmung! Und Fortsetzung in Andreas Unterbergers Blog!)




Roger Köppel contra Klimaforscher Stocker

Letzte Woche diskutierte ich mit dem hoch dekorierten Zürcher Klimaforscher Thomas Stocker in der Fernseh-«Arena» über den neuen Bericht des Weltklimarats, dieser einzigartigen Behörde von Forschern, die sich um die Festschreibung eines gültigen wissenschaftlichen Endstands bemüht, dabei ist doch Wissenschaft, wie ich sie verstehe, das anarchische Bestreben, den Konsens im Säurebad der Skepsis fortwährend aufzulösen. Köppel gegen Stocker über Klima, das war wie San Marino gegen Brasilien im Fussball, doch ich darf mit einiger Zufriedenheit feststellen, dass mir aus der gesicherten Defensive heraus so etwas wie ein 1:1 gelang.

Stockers erstes Problem: Er muss in seinem neuen Bericht zugeben, dass er den für seine Theorie entscheidenden Zusammenhang zwischen CO2-Ausstoss und Klimaerwärmung noch nicht wirklich durchschaut hat. Das ist keine Bagatelle. Wie stark das vom Menschen ausgestossene CO2 die Temperaturen hochtreibt, ist die Kernfrage der Klima-Gemeinde. Der alarmierte Stocker spricht jeweils davon, dass wir mit steigender Geschwindigkeit auf eine Wand zurasen. Nun spielt es eine Rolle, ob ich mich der Wand mit 200 Kilometern pro Stunde nähere oder mit 2. Der letzte IPCC-­Bericht dokumentiert eine für Stocker irritie­rende Entschleunigung… (Roger Köppel ist Chef der WELTWOCHE, Thomas Stocker einer der UN-Klimabosse.)

» Das Video der Sendung gibts hier.




Assad-Gegner massakrieren 190 Zivilisten

Verbrecherische sunnitische Assad-Gegner haben nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) Anfang August ein Massaker in mehreren alawitischen Dörfern im Nordwesten des Landes verübt. Mindestens 190 Zivilisten seien bei dem Überfall am 4. August auf zehn Dörfer in der Küstenprovinz Lattakia von Dschihadisten und Aufständischen ermordet worden, wobei 67 Menschen regelrecht hingerichtet worden seien, schrieb die Menschenrechtsorganisation. Und diese islamische Mörderbande hätten wir nach Henryk M. Broders Wünschen im Sommer an die Macht bomben sollen?