Kampf der entarteten Entartung!

Bernd Luckes Gebrauch des Wortes Entartung hat bei politisch sensiblen Menschen schlagartig das Bewusstsein dafür geweckt, dass unser Land von einem gigantischen nazistischen Komplex durchzogen ist, der mit Milliarden gefüttert wird und seine Tentakeln bis in Arztpraxen und Apotheken erstreckt: der Kampf gegen den Krebs. Denn was ist Krebsmedizin anderes als der Kampf gegen entartete Zellen?

(Von Peter M. Messer)

Wegen dieser erschütternden Erkenntnis hat sich an der Universität Göttingen der Arbeitskreis Kritische Krebsforschung (AKK) gegründet. Prof. Tabea Queerbein-Vollquark, Anglistin mit Schwerpunkt Postkolonialismus in gendertheoretischer Perspektive und provisorische Vorsitzende des AKK: „Unser Interesse ist kein medizinisches, sondern ein sozialwissenschaftliches. Wir begreifen Krebstherapie und Krebsforschung als sprachliche und bildliche Diskurse, die auf die Konstruktion und Selektion von Andersartigkeit, eben der angeblich entarteten Krebszellen, und deren Vernichtung ausgerichtet sind. Das ist brisant. Denn in diesen Diskursen kursieren Konzepte und eine Sprache, die es so auch im Dritten Reich gab. Es besteht die ständige Gefahr, dass diese Begriffe, Konzepte und Mentalitäten aus dem engen Zirkel der Krebsforschung und -therapie ausbrechen und in anderen Bereichen der Gesellschaft zur Katastrophe führen.“ Wegen dieses Forschungsinteresses sind nach der Satzung des AKK Mediziner von der Mitgliedschaft ausgeschlossen, da ihre Beiträge notwendig sachfremd sein müssen.

Ihr Assistent, Dr. Sören Dullmann-Botterweg, wird noch deutlicher: „Während wir in unserer Gesellschaft rassistische Begriffe wie Mohrenkopf, Negerkuss und Zigeunerschnitzel endlich ausmerzen, darf in der Krebsforschung noch straflos von Schwarzem Hautkrebs gesprochen werden. Das ist ein Skandal!“ Außerdem sei die Krebstherapie über die Strahlentherapie eng mit der Nuklearindustrie vernetzt, die hier ihren Rückzugspunkt habe. Hier verschaffe sie sich ein menschenfreundliches Image, mit dem sie irgendwann für den Wiedereinstieg in die Atomkraft werken könnte. „Man muss es so hart formulieren: Krebsmedizin ist der Ort in unserer Gesellschaft, an dem Andersartigkeit und Widerständigkeit mit dem nuklearen Holocaust bestraft werden“, so Dullmann-Botterweg. Es sei darum notwendig, die Kritische Krebsforschung finanziell massiv zu unterstützen, um das jahrzehntelange Übersehen dieses Forschungsfeldes wettzumachen.

Auch wenn der Forschungsstau in der Kritischen Krebsforschung unerträglich ist, lassen sich jetzt schon Dinge feststellen, die einfach zu offensichtlich sind. „Der Umgang mit Krebsarten, die sogenannte ‚Geschlechtsmerkmale‘ wie Brust-, Eierstock- oder Hodenkrebs befallen, muss radikal geändert werden“, so Prof. Kai-Eluandin Pricksorn, Kapazitäterich_In der kritischen Mannseinsforschung in Deutschland (ich muss so formulieren, denn das Forschend wehrt sich gerichtlich gegen alle Formulierungen, die Ausdruck der heteronormativen Zuordnung des Forschend zu einem sogenannten „Geschlecht“ sein könnten). Bei diesen Krebsformen seien Vorbeugung, Früherkennung und Therapieformen, die nicht in der vollständigen Entfernung der befallenen Organe bestehen, sofort einzustellen. Statt diese Krebsformen zu bekämpfen, solle endlich ihr emanzipatorisches Potential erkannt werden: „Diese Krebsarten richten sich gegen Organe, über die die Gesellschaft Menschen völlig willkürlich sogenannten ‚Geschlechtern‘ zuordnet und sie auf bestimmte Rollen fixiert. Der verstärkte Kampf gegen den Brustkrebs ist keinesfalls frauenfreundlich, sondern dient der Aufrechterhaltung körperlicher Merkmale, durch die sogenannte ‚Frauen‘ im Blick sogenannter ‚Männer‘ objektiviert und als sogenannte ‚Frauen‘ fixiert werden.“ Auch die Vorbeugung gegen Gebärmutterhalskrebs sei ganz offensichtlich Teil staatlicher Biopolitik und des allgegenwärtigen Reproduktionsterrors: „Diese Krebsarten sind ein Schrei des von der Gesellschaft unterdrückten Körpers nach Freiheit, den es zu hören gilt“ – eine Frage, zu der Mediziner natürlich nichts beizutragen haben.

Am rasantesten ist der Erkenntnisfortschritt erwartungsgemäß bei den schnellsten Schnellmerkern der Universitätsstadt Göttingen, der lokalen Antifa. Sie hat schon mal rein vorsorglich ein Krebsforschungsinstitut entglast und den Wagen eines Medizinprofessors abgefackelt. „Mit unserer Aktion wollen wir sicherstellen, dass den Ergebnissen des AKK wirklich zugehört wird. Wir werden es nicht zulassen, dass sich faschistisches Denken unter weißen Kitteln und der Maske der Menschenfreundlichkeit versteckt“, heißt es auf einem einschlägigen Internetportal. An der Universität Göttingen stellen deshalb erste fortschrittliche Mediziner die Forderung, das Konzept der „kultursensiblen Sprache“ für die Krebsmedizin zu adaptieren.

Ein wissenschaftlicher Arbeitskreis braucht natürlich eine internationale Gründungskonferenz mit entsprechendem Tagungsband. Die Planungen seien schon weit fortgeschritten. Ort der Konferenz soll die von Prof. Dr. Gesine Schwan geleitete Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder sein. Bundespräsident Joachim Gauck wird die Eröffnungsansprache halten. Nach unbestätigten Gerüchten soll auch Prof. Bernd Lucke eingeladen sein. Dies wird von ostdeutschen Landesverbänden der AfD jedoch heftig bestritten.




Manche Münchner Moslems möchten morden

fb-bWieder einmal zeigt sich, was die „Religion des Friedens™“, die in ihren 1400-jährigen Eroberungskämpfen bisher 270 Millionen Opfer forderte, aus Menschen machen kann: Auf der facebook-Seite Stoppt den anti-Islam Terror von Michael Stürzenberger und co“ wird offen zu meiner Ermordung aufgerufen. Dort sind Videos gepostet, in denen mir Moslems bei unseren Kundgebungen mit Köpfen, Abstechen und sonstigem Abmurksen gedroht haben. Der ägyptische „Geistliche“ Abu Bakr al-Hanbaly erklärt, dass der Islam bei „Beleidigung“ des Propheten die Todesstrafe vorsieht.

(Von Michael Stürzenberger)

Zu der Köpfungsankündigung eines afghanischen Mitbürgers am 23. März dieses Jahres in der Fußgängerzone wird der Rat gegeben, es im „Versteckten“ durchzuführen:

fb-2b

Solche Anweisungen kennt man vom Mordaufruf gegen Markus Beisicht. Wenige Wochen später hielt die Leverkusener Kriminalpolizei ein Auto mit vier Moslems auf, die einen Sprengstoffanschlag auf Beisichts Haus planten. Am 13. April rief ein Moslem bei der FREIHEIT-Kundgebung auf dem Münchner Orleansplatz Ich bin bereit, für Allah zu töten. Auf der Facebook-Seite wird unverzüglicher Vollzug angeordnet:

fb-3b

Zum fröhlichen Massakrieren wird auch gleich das passende islamische Rechtsgutachten geliefert:

fb-4b

Man sollte den bärtigen Herrn in diesem speziellen Fall einmal konsultieren, ob die Aufklärung über die biographischen Einzelheiten aus dem Leben des „Propheten“ im Islam auch als „Beleidigung“ gilt.

fb-5b

Bei der FREIHEIT-Kundgebung am 28. September in München-Neuperlach haben wir beispielsweise aus den absolut zuverlässigen Hadithen von Sahih Al-Bukhari zitiert, in denen neben den üblichen Kampf- und Tötungsbefehlen sowie der Verfluchung von Juden und Christen auch viel Frauenfeindliches zu finden ist:

Darf man etwa nicht mehr berichten, dass Mohammed als 50-jähriger ein sechsjähriges Mädchen heiratete und die Ehe vollzog, als sie neun war?

Anhand des Koranverses 68:1 stellt nun der Administrator dieser Facebook-Seite die islamische Pflicht zum Siegen über alle anderen Religionen dar, verbunden mit der Aufforderung zum Kampf „mit der Hand“ gegen die Islam-Aufklärer:

fb-6b

Oder soll Allah das Vernichtungswerk selber vollbringen?

fb-7b

Ich habe diese Aufrufe bereits in der vergangenen Woche der Kriminalpolizei mitgeteilt. Bei unserer gestrigen Kundgebung im stark bereichterten Münchner Viertel Harthof-Hordheide rief ein Moslem, er werde für Allah töten, ein anderer kündigte an, zu töten, wenn der Djihad begonnen habe und zwei teilten mir mit, dass sie mir den Kopf abschneiden werden. Als ich daraufhin den Einsatzleiter bat, die Adressen der beiden Moslems zur Erstattung einer Strafanzeige wegen Bedrohung aufzunehmen, fragte er mich zunächst, ob ich diese Ankündigung wirklich ernst nähme.

26

In Polizeikreisen scheint es doch immer wieder einige zu geben, die die Gefahr durch den Islam unterschätzen. Vielleicht sollte man im Rahmen der polizeilichen Weiterbildung ein paar aktuelle Köpfungsvideos aus Syrien vorführen, um ihnen klarzumachen, mit was sie es zu tun haben.

2

Weitere Fotos der gestrigen Kundgebung:

23

5

3

4

9

22

6

8

21

9

1

24

(Fotos: Roland Heinrich; Kamera: Libero)




Nazis im Erziehungskrimi!

Das ist mal originell: Im heutigen Erziehungskrimi um 20 Uhr 15 aus Magdeburg geht es um Nazis! Die sind vielleicht mutig, so ein heißes Eisen anzupacken! Aber ein ganz heißes Eisen, in einem Land, das ja sonst kein Kriminalitätsproblem kennt und in dem der Bundespräsident im Schienenverkehr ständig Dunkelhäutige um ihr Leben rennen sieht. Gejagt werden die mit dem Verbrechen statt einer Meinung ebenfalls mal ganz originell von einer Komissarin. Wie die meisten Polizistinnen in Deutschland handelt es sich um eine frühere Punkerin, die im Kampf um gefühlte Gerechtigkeit von einem spießigen Kollegen behindert wird, der noch ganz old-fashioned meint, Polizisten müssten sich nach Gesetzen statt Bauchgefühl verhalten. Für alle, die sich lieber erinnern, wie es war, als Fernsehkrimis noch versuchten, Realitätsbezug vorzutäuschen, empfehlen wir als Alternativprogramm Schimanskis Fernsehdebut von 1981. (Quelle: Quotenqueen)




Linke, Salafisten und der Hass auf Deutschland

Linke Gegen-Demo -Am Samstag demonstrierte Pro NRW in Mönchengladbach-Rheydt vor einer Moschee, in der Salafisten Unterschlupf gefunden haben. Ein demokratisches und friedliches Zeichen gegen den radikalen Islam – möchte man meinen. Aber die von den Jusos und der „Linkspartei“ organisierte Gegen-Demo sorgte für ein großes Polizei-Aufgebot, offenbarte mehr Hass auf Deutschland als demokratische Kultur und warf erneut Fragen über das Verhältnis von Linken und Salafisten auf.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Werfen wir einen kurzen Blick zurück: 2010 hatte Muhammed Ciftcis salafistische Koran-Schule in Braunschweig mit dem Verfolgungsdruck des niedersächsischen Verfassungsschutzes zu kämpfen – Niedersachsen war damals noch CDU-regiert. Also entschloss sich der von den Sicherheitsbehörden als gefährlich eingestufte Ciftci zum Umzug in das SPD-regierte Nordrhein-Westfalen, neuer Standort seiner „Schule“ sollte Mönchengladbach-Eicken sein. Und nachdem sich auch noch Pierre Vogel den Salafisten in Eicken angeschlossen hatte, machten sich diese immer aggressiver dort breit und versetzten die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Aber mutige Bürger wehrten sich, im August gab es die ersten Anti-Salafisten-Proteste in ganz Deutschland: zuerst organisierten die Bürger für Mönchengladbach (BfMG) Demos und Unterschriften-Sammlungen, im Spätherbst gründete sich die Interessengemeinschaft gegen Salafismus (IgS) und unterstützte die Proteste mit wöchentlichen Mahnwachen. Die Mönchengladbacher Jusos hielten sich bei alledem zurück, Proteste gegen den radikalen und gewalttätigen Islam waren ihre Sache nicht. Die „Linkspartei“ entblödete sich nicht, den Salafisten einen „Solidaritätsbesuch“ abzustatten.

Im Sommer 2011 war alles wieder vorbei; Ciftci musste sich nach Braunschweig zurückziehen, seine Koran-Schule wurde später vom niedersächsischen Innenministerium verboten. Pierre Vogel wurde nie wieder in Mönchengladbach gesehen. Weniger bedeutsame Salafisten fanden in Moschee-Gemeinden im benachbarten Rheydt Unterschlupf, unter anderem in der „Ar-rahman“-Moschee in der Mittelstraße. Als die Journalistin Gabi Peters Anfang 2012 recherchierte, dass sich in dieser Moschee Salafisten treffen, reagierte die Moschee-Gemeinde mit wenig glaubwürdigen Ausflüchten. Da das Thema aber nicht mehr auf öffentliches Interesse stieß, die BfMG ihre Proteste zwischenzeitlich beendet und die IgS sich nach internen Streitigkeiten aufgelöst hatte, nahm niemand daran Anstoß. Danach gerieten die Salafisten in der „Ar-rahman“-Moschee in Vergessenheit. So weit, so schlecht.

Pro NRW führt die Anti-Salafisten-Proteste fort

Linke Demo Pro NRW MGHeute wird die Tradition der Mönchengladbacher Anti-Salafisten-Proteste nur noch von Pro NRW fortgeführt. So auch am vergangenen Samstag, als unter dem Motto „Salafisten bekämpfen – Freiheit verteidigen“ und angeführt von den stellvertretenden Parteivorsitzenden Jörg Uckermann und Dominik Roeseler vor der „Ar-rahman“-Moschee demonstriert wurde. Ob es der Akzeptanz einer politischen Veranstaltung dient, wenn man diese mit 100 Litern Freibier in einer Kneipe beginnt, dürfte durchaus diskussionswürdig sein. Aber nachdem die ca. 50 Pro NRW-Anhänger unter massivem Polizeischutz von der Bahnhofsstraße zur Moschee zogen und dort ihre Deutschland-Flaggen entrollten, wandelte sich die Veranstaltung schnell zur ernsthaften politischen Kundgebung (Foto links): Uckermann, Roeseler und andere hochrangige Pro-Mitglieder hielten ihre Reden, in denen immer wieder vor der Bedrohung durch den radikalen Islam gewarnt wurde. Welche „Gefährlichkeit“ von der Pro-Veranstaltung ausging, konnte man am deutlichsten daran erkennen, dass sich kein einziger der mehr als 60 anwesenden Polizisten die Mühe gemacht hat, die Moschee zu beschützen.

„Halt’s Maul, du Wichser“

Ganz anders sah es jedoch bei den Linken aus, denn obwohl deren Gegen-Demo offiziell bereits am Rheydter Bahnhof aufgelöst wurde, fanden sich nur unweit der Pro-Demo ca. 30 Linke ein, die von einer geschlossenen Polizei-Kette bewacht werden mussten (Foto oben). Die zahllosen Flaggen der „Falken“ und der „Linkspartei“ vom Bahnhofsvorplatz waren plötzlich nicht mehr zu sehen; nachdem sich herumgesprochen hatte, dass auch ein WDR-Kameramann vor Ort war, wollte wohl niemand, dass die Fernsehzuschauer ein Meer von roten Flaggen zu sehen bekommen. Und der Versuch, die Redner von Pro NRW mit Gesängen wie „Ihr habt den Krieg verloren!“ oder „Ohne Freibier wärt ihr nur zu dritt!“ zu übertönen, scheiterte mangels Verstärker kläglich. Was der Aggressivität der Linken jedoch keinerlei Abbruch tat; jeder neue Redner von Pro NRW wurde mit „Halt’s Maul, du Wichser“ oder anderen wenig druckreifen Beleidigungen begrüßt, immer wieder wurden Polizisten beschimpft, die das aber mit stoischer Ruhe über sich ergingen ließen. Punker grölten vom „Saufen gegen Nazis“, vereinzelt waren auch Parolen wie „Tod Deutschland!“ und „Nieder mit Deutschland!“ zu hören. Dass die Deutschland-Flaggen der Pro NRW-Kundgebung enormen Hass ausgelöst hatten, war unübersehbar. Einen kurzen Moment unfreiwilliger Komik gab es, als eine junge Linke während des Bekenntnisses eines Pro-Redners zum Grundgesetz laut schrie „Wozu dann die Polizei?“ – der naheliegende Gedanke, dass das nicht gerade geringe Polizei-Aufgebot nur ihr und ihren Gesinnungsgenossen geschuldet war, lag offenbar außerhalb ihres Denkvermögens. Salafisten waren zu diesem Zeitpunkt nur vereinzelt hinter den Fenstern der Moschee zu erkennen.

Wirklich bizarr wurde es, als der letzte Redner von Pro NRW die linken Gegendemonstranten daran erinnerte, dass sie froh sein können, in einem Rechtsstaat zu leben und die Pro-Veranstaltung kurz darauf mit der deutschen Nationalhymne beendet wurde: auf Seiten der „Anti“-Faschisten erhob sich ein gellendes Pfeifkonzert, einige Linke hielten sich demonstrativ die Ohren zu, eine junge Blondine schrie aus Leibeskräften „Haut ab! Haut ab!“ und eine gut gekleidete Araberin zeigte beidseitig den „Stinkefinger“. Plötzlich trauten sich auch die ersten Männer aus der Moschee hervor, einige davon waren an ihrer traditionellen Kleidung eindeutig als orthodoxe Muslime (und somit Salafisten) zu erkennen. Eine junge Muslima im Schador, die die ganze Zeit bei den Linken stand, löste sich wieder von diesen und ging mit ihrer Mutter schnell in die Moschee. Während die junge Frau von den Männern im Vorhof der Moschee in Empfang genommen wurde, drehte sich ihre Mutter kurz um und fotografierte jeden, der diese Szene beobachtete. Was natürlich kein Beweis dafür ist, dass es bei dieser Gegen-Demo eine Zusammenarbeit zwischen Linken und Salafisten gegeben hat. Aber mit Sicherheit einer dafür, dass sich Linke und Salafisten in Mönchengladbach nicht gerade mit Ablehnung begegnen. Der Hass auf Deutschland verbindet offensichtlich.




PI vor Ort: beim Barte des Zionisten…?!

DSCF1000aBei den Wahlen zur 19. Knesset, dem israelischen Parlament in Jerusalem, kam mit knapp 10 % der Stimmen die neue Partei Bayit Yehudi („Jüdisches Haus“) ins Parlament. Geführt von dem erfolgreichen Unternehmer Naftali Bennett, einer Art konservativ-nationalem Wunderkind, der sich auch gleich noch mit einigen weiteren, attraktiv-unkonventionellen Politikern umgab und das israelische Wunder schaffte, in seiner Partei religiöse und nicht-religiöse Zionisten zu vereinen, wurde die Partei aus dem Stand regierungsfähig. Durch geschicktes Manövrieren und loyales Zusammenhalten im Poker um die Auskleidung der Regierungsbeteiligung wurden er und seine neue Partei wichtige Mitglieder in der Regierung Netanjahu.

(Eine PI-Reportage mit Photos aus Israel von Mr. Merkava)

Außer gelegentlichen verzerrenden Hetzartikeln findet man hierzu in der deutschen Mainstreampresse allerdings wenig: ein guter Grund, sich vor Ort doch besser einmal selber umzusehen, was eine konservativ-zionistische Partei in Israel eigentlich macht.

Eine kürzlich durchgeführte Großveranstaltung in dem schicken, riesigen Kongreßzentrum Binyanei Hauma in Jerusalem unter dem Motto „One State For One Nation“ brachte alles zusammen, was im nationalen, religiösen und zionistischen Lager Rang und Namen hatte: der größte Saal des Veranstaltungszentrums war zum Bersten voll. Und anders als im rechtskonservativen Lager in Deutschland trafen sich hier keineswegs vorwiegend „zornige alte Männer“, sondern neben einigen teilweise tatsächlich betagteren Granden des Zionismus fanden sich Jugendliche – Jungen und Mädchen – noch und nöcher ein:

DSCF1110

DSCF1120HiCo

DSCF1130

DSCF1140

DSCF1150

DSCF1160

DSCF1170
Ein wichtiges Ziel war, durch massenhaften Zulauf auch dem Ministerpräsidenten Benjamin („Bibi“) Netanjahu den manchmal zu elastischen Rücken zu stärken gegenüber einem keineswegs freundlich gesinnten US-Präsidenten B. Hussein Obama und den zahlreichen „kritischen Freunden“ Israels in Europa.

Im Saal wurden nun Reden, Vorträge und Grußworte vorgetragen, die alle zum Ziel hatten, den unsäglichen Oslo-Prozeß (u.a. „Land für Frieden“) auch offiziell zu beenden. Dieser wurde damals von den eher linksorientierten Politikern Peres und Rabin ausgeheckt und gilt aus sehr guten Gründen heute als total gescheitert, da sich die sog. Palästinenser in der Tat nie als „Friedenspartner“ bewährt haben: terroristisch, vertragsbrüchig und immer doppelzüngig handelnd sind sie anscheinend friedfertig in englischer Sprache für die westliche Welt, aber offene Israelhasser unter den eigenen Leuten auf Arabisch und halten damit die ewige Flamme der Vernichtung des jüdischen Staates kräftig am Lodern:

Video (arab. Originalzitate mit hebräischen u. engl. Untertiteln):

Auf der Großveranstaltung gaben sich die in anderen Politikfeldern teilweise unterschiedlichsten Positionen des konservativen Lagers hier aber das Mikrophon gegenseitig in die Hand: z.B. ein Videogrußwort des stv. Außenministers Zeev Elkin, Rabbi Chaim Drukman, der bekannte Bürgermeister Gershon Masika aus dem Shomron (Samaria) sowie die junge Knessetabgeordnete Tzipy Hotovely machten den Beginn vor dem vollbesetzten Saal, in dem sich auch einige illustre Gäste eingefunden hatten:

DSCF1210

DSCF1220

DSCF1230

DSCF1250 -

DSCF1255

DSCF1260

DSCF1270

DSCF1275
Große Begeisterung erntete zwischendurch die israelische Musikgruppe mit Aaron Razel:

DSCF1310

DSCF1320

DSCF1330

DSCF1340

Dann sprachen in kurzer Abfolge Ultrareligiöse, Hardcore-Nationalisten, teilweise rabiate Rabbis, Gemäßigte und Säkulare, aber alle mit dem Ziel der Abschaffung des gefährlichen und nachweislich erfolglosen Oslo-Wahnsinns, so u.a.: der in der Tat eher radikale Rabbi Dov Lior, der neue weibliche Superstar der Partei Bayit Yehudi, Ayelet Shaked, die US-Außenminister Kerry die Leviten gelesen hat, der rabiate frühere Rabbi Moshe Levinger von Hebron, der aber in 2007 einen Schlaganfall erlitten hatte, Daniela Weiss, Mitorganisatorin der Veranstaltung, Siedlerführer Benny Katzover sowie die im nationalen Camp als alte und neue Superstars gefeierten Arieh Eldad und Naftali Bennett, letzterer Minister und Parteichef der erfolgreichen Bayit Yehudi Partei:

DSCF1410

DSCF1420

DSCF1423

DSCF1425

DSCF1430

DSCF1440

DSCF1450

DSCF1460

DSCF1480

Die Hilltop Youth und andere unbeirrbare Siedlergruppen wurden hier auch für ihren Einsatz für die zionistische Sache geehrt:

DSCF1510

DSCF1520

DSCF1530

DSCF1550

Video „Giant Nationalist Convention in Yerushalayim“ (Original engl.):

Video der Rede von Naftali Bennett nur in original Hebräisch: „Speech of Naftali Bennett at One State to One Nation Convention„.

DSCF1555

Einige Meter weiter im selben Veranstaltungszentrum feierten religiöse, aber eben nicht-zionistische Israelis hingegen eine luxuriöse Hochzeit, ohne sich weiter für die politische Großveranstaltung nebenan zu interessieren:

DSCF1610

DSCF1620

Die teilweise radikalen Ansätze dieser „One State For One Nation“-Veranstaltung unter einen Hut zu bringen, sowohl innenpolitisch als auch erst recht außenpolitisch, dürfte nicht ganz ohne sein: auf einer Versammlung unter Gleichgesinnten zu sprechen ist die eine Sache, das Gesagte aber in einem eher kritisch bis offen feindselig gesinnten Umfeld umzusetzen, ist noch einmal ein anderes Spielfeld.
Besonders interessant ist, daß es in Israel diese neue Partei gibt, die keineswegs nur aus alten, zornigen Zionisten-Männern besteht, sondern mit einem deutlich national-rechtskonservativem Programm auch junge, moderne Leute in Scharen anzieht:

1710

DSCF1720
Da kann man als Deutscher in der Tat neidisch werden. Beim Barte des Zionisten!




Darf man Neger, Neger, Neger sagen?

Darf man „Neger“ sagen? Oder singen? Diese Frage wurde beim Deutschen Kinderlied-Kongress in Hamburg aufgeworfen, zu dem es schon im Vorfeld einen Kinderliederwettbewerb zum Thema „Toleranz“ gab. Ich sollte dazu auch einen kleinen „Impuls“ geben. Er durfte, wie mir versichert wurde, getrost ein wenig scharf sein – wie Löwensenf, den man dazugibt. Das habe ich gerne getan. Ich hatte mir dazu den Artikel „Dünkel und Empörung“ aus der Süddeutschen Zeitung von Andrian Kreye ausgedruckt und mich, wie Tarzan von Liane zu Liane schwingend, von Zitat zu Zitat durch den Text hindurchgehangelt.

(Ein ganz langer Artikel zum Thema von Bernhard Lassahn! So richtig für den Sonntag, wenn man Zeit zum Lesen hat. Im übrigen, weiß auch nicht, warum derzeit alles voller Neger ist. Vielleicht wegen Lampedusa?)




Heinsohn gibt uns keine Chance gegen Afrika

Der Bevölkerungswissenschaftler Gunnar Heinsohn sieht die ganze Geschichte ziemlich eindimensional nur von Einwohner- und Völkerstatistiken her. Damit gelingen ihm oft einfache, aber überzeugende Erklärungen für viele geschichtliche Ereignisse. In diesem Artikel vergleicht er das demographisch marode Europa mit dem kinderreichen Afrika. Alleine derzeit seien 700 Millionen Afrikaner reisebereit Richtung Norden. Und Heinsohn behauptet, auf längere Sicht hätten wir Europäer eh keine Chance mehr. Wie ist Ihre Meinung dazu?




Fanpost von Ali Aslan

Von: Ali Aslan [mailto:bilosal01@yahoo.de]
Gesendet: Samstag, 12. Oktober 2013 15:43
An: info@blue-wonder.org
Betreff: Islam

Danke PI Redaktion. Dank Ihre Hetzkampagne fühle ich mich im Islam bestätigt. Pesten Sie gegen den Islam nur weiter, daß immer mehr Menschen zum Islam finden und der Islam allgemein immer mächtiger wird können Sie nicht verhindern. Und das ist auch gut so 🙂

Sie möchten Allahs Licht auslöschen mit ihren Mündern, doch Allah wird Sein Licht vollkommen machen, auch wenn die Ungläubigen es hassen. 61-8


Sehr geehrter Herr Aslan,

vielen lieben Dank für Ihre Email. Die Redaktion fühlt sich sehr geehrt durch Ihr Interesse und die Tatsache, dass Sie PI regelmäßig lesen. Sollten Sie der bekannte Journalist, Politikwissenschaftler und TV-Moderator sein, würde es uns noch mehr freuen, da wir dann ja Kollegen wären, die dieselben Grundlagen der Pressefreiheit und der freien Meinungsäußerung schätzen.

Mit respektvollen Grüßen

Ihr PI-Team




Zigeuner-Lobbyist Klaus Bade will dreistelligen Millionenbetrag, sonst gibt es Tote!

Die FAS widmet sich heute in einem längeren Artikel der Armutseinwanderung im Ghetto Dortmund-Nord. Wir erfahren wieder politkorrekte Nebensächlichkeiten wie die Mär von gut ausgebildeten Ärzten aus Bulgarien, die wir hier brauchen. Wie wenige das sind, steht nirgends. Netto machen wir jedenfalls ein horrendes Minus mit den Zigeunern aus Osteuropa. Und auch die FAS kommt um diese Tatsachen nicht herum. Den Vogel schießt wieder einmal der linksextreme „Einwanderungsexperte“ Klaus Bade ab, der sich mit seiner Lobbyarbeit für Asylbetrüger und Wirtschaftsflüchtlinge zu Lasten des deutschen Steuerzahlers eine goldene Nase verdient hat.

Der Migrationsexperte Klaus Bade fürchtet das Schlimmste. Er will nicht den Zuzug der Roma verhindern wie Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich droht, schließlich kann man Rumänien und Bulgarien nicht wieder aus der EU werfen oder das Prinzip der Freizügigkeit kippen. Der einzige Weg sei, in anstrengender Kleinarbeit die Roma aus den überfüllten Häusern zu holen und die Familienanführer zu überreden, die Kinder in die Schule zu schicken. Dafür müsse der Bund einen dreistelligen Millionenbetrag geben. „Geschieht nichts, wird es Tote geben“, sagt der Professor.

Anstatt in der EU, die sowieso auch nur unsere Kohle will, kräftig aufzutreten, die Grenzen abzusichern und die Gesetze zu ändern, sollen wir also linken Schmarotzern wie Bade, die von der Einwanderung und den Eingewanderten herunterleben, ein paar hundert Millionen Euro geben, damit die jede Zigeunerfamilie einzeln an die Hand nehmen und in die nächste Schule führen und dazu dumme „Studien“ verfassen, warum es trotzdem nicht klappt mit der Bereicherung. Sonst gibt es Tote!

Solche Trottel beherrschen die Diskussion.




Bistum Limburg 30 Mio, Rottenburg 40 Mio

Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst hat Pech. Derzeit ist außer Lampedusa und den langweiligen Koalitionsverhandlungen nicht viel los, darum geht die Schmutzkübelkampagne, jeweils auf Seite 1, gegen ihn weiter. Alleine die linksgebürstete FAZ, die sich zum billigen Boulevard-Blatt mausert (Im Vatikan bahnt sich Showdown an), hat in zwei Monaten bereits um die 100 Artikel und Kommentare gegen Tebartz geschrieben, heute in der Sonntagszeitung geht es seitenweise nur um dieses Thema. Am heutigen Sonntag ist aber auch Tag der Offenen Tür in Rottenburg. Der dortige Bischof Gebhard Fürst zeigt sein neues Ordinariat. Kosten: rund 40 Millionen! Presse-Echo: null!

Nur der Schwarzwälder Bote raffte sich zu einem längeren Artikel auf, ansonsten herrscht mediales Desinteresse. Warum?

Gut, der Fall ist leicht anders, es handelt sich in der Diözese Rottenburg-Stuttgart mehr um ein Verwaltungsgebäude, trotzdem! Der Rottenburger Bischof ist eben noch nie konservativ aufgefallen, und darum wird er geschont. Im Endeffekt wird aber die ganze christliche Kirche dran glauben müssen. Der SWR hat nämlich auch ein kurzes Interview mit einem beschränkten Kirchenvertreter wegen Unterschied Rottenburg-Limburg gesendet. Der wurde hinterlistig gefragt, was der Bischof Fürst (9000 Euro) und was der Papst (?) verdient.

Es ist also Aufgabe der kirchenfeindlichen deutschen Medien, demnächst auch das Gehalt des Papstes zu bestimmen, wobei der vermutlich gar nichts kriegt, denn was soll er tun außer essen und schlafen, und das kriegt er umsonst.

(Die FAZ veröffentlicht heute nach Aberdutzenden von Stänkereien übrigens zum ersten Mal etwas Griffiges, nämlich Dokumente zu den Baukosten, die jeder herunterladen kann! Baufachleute vortreten!)




Süddeutsche wirbt mit rassistischen Negern

neger-süddeutscheSo wünscht sich die verblödete „Süddeutsche“ Deutschland. Das ist der Beitrag der Süddeutschen zur Flüchtlingsdiskussion per aufgebauschtem „Rassismus“. Unsere Antwort: Rassistische Neger, die kein Deutsch können, aber mit linken Forderungen die Einheimischen umvolken möchten, sollen schnellstens wieder verschwinden.

PS: Englisch können diese von einheimischen roten Aktivisten aufgestachelten und benutzten schwarzen Schauspieler übrigens auch nicht, denn „colourful/colorful“ schreibt man am Ende mit einem L!