Video München: Wurfhagel im Moslem-Kessel

45Bei der gestrigen FREIHEIT-Kundgebung auf dem Münchner Stachus herrschte eine extrem aufgeheizte Atmosphäre, fast so wie bei einer Steinigung in Islamabad oder Mekka. Kein Wunder, es gibt bereits 120.000 Moslems in München, und viele von ihnen reagieren aggressiv, wenn der Islam faktisch kritisiert wird. Nur flogen am Stachus statt Steinen Plastikflaschen, Parfumbehälter, Geldstücke und andere Gegenstände aus dem uns umlagernden Moslemkessel. Bei einem Flaschenwurf konnte ich gerade noch ausweichen, da ich zufällig in die Wurfrichtung blickte, sonst wäre die zu einem Drittel gefüllte Plastikflasche an meinem Kopf gelandet.

(Von Michael Stürzenberger)

Das große Polizei-Aufgebot von etwa 50 Beamten konnte an diesem Tag seltsamerweise keinen einzigen Werfer identifizieren. Filmen dürfen wir die Gegendemonstranten ja aufgrund des Verbotes der Stadt München nicht, und so bleiben die Täter unerkannt und damit auch unbestraft. Manche Wurfgeschosse waren gemeingefährlich wie dieser schwere Parfumbehälter aus Hartglas:

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Oder auch dieser Granatapfel mit scharfkantigem Holzstab, neben dem die geworfene Cola-Plastikflasche schon fast harmlos wirkt:

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Eine junge Moslemin warf diesen offensichtlich kurz zuvor gekauften BH. Wir wissen nicht, ob dies aus Moslem-Sicht ein ähnlich beleidigendes Symbol ist wie ein hochgehaltener oder geworfener Schuh. Sie ging jedenfalls kurz darauf in den Absperrungsbereich und holte ihn sich wieder.

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An heftigen Beleidigungen wie „Arschloch“, „Penner“ und „Nazi“ durch Moslems fehlte es auch diesmal nicht. Unsere Strafanzeigen dürfte Staatsanwältin Henkel allesamt wieder wegen „fehlendem öffentlichen Interesse“ einstellen. Die frappierende juristische Ungleichbehandlung von Moslems & Linken auf der einen und FREIHEIT-Mitgliedern auf der anderen Seite ist in den vergangenen zwei Jahren mehr als offensichtlich geworden.

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Bestes Beispiel: Die Beleidigung durch den ausgestreckten Mittelfinger wird bei Moslems & Linken immer eingestellt, wohingegen der frühere bayerische Generalsekretär der FREIHEIT dafür 2400 Euro Geldstrafe zahlen musste. Sein Mittelfinger galt übrigens vier Türken, die unseren Stand mit ihrem Hund belagerten, der auch noch davor einen Haufen setzte. Sie beleidigten ihn zudem massiv mit den üblichen „Isch figge Deine Muddah“-Sprüchen. Bestraft wird aber der Islam-Aufklärer. So läuft das zum Himmel schreiende Justiz-Unrecht in München ab.

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In den letzten zwei Stunden der Kundgebung war der Lärmpegel, den Moslems und Linke verursachten, schier unerträglich.

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Permanent-Gegendemonstrantin Natalie P. pustete mit derartigen Leibeskräften in ihre Tröte, dass ihr Gesicht zeitweise die Farbe des Lärmgerätes annahm.

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Manche Moslems pfiffen so laut durch ihre Finger, dass einige neben ihnen stehende Polizisten ihre Gesichter verzogen.

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Unsere Messung des Lärms ergab 90 Dezibel:

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Nachdem wir laut Anordnung der Stadt München nur mit 85 Dezibel beschallen dürfen, sind wir der Geräuschkulisse der Gegenseite unterlegen. Der Einsatzleiter unternahm aber nichts gegen diese klare Störung einer Kundgebung, sondern entgegnete auf unsere Beschwerden, er könne mich noch „gut verstehen“.

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Die gute Nachricht: Wir bekamen viel Zuspruch von Münchner Bürgern und konnten trotz dieses Höllenspektakels 315 Unterschriften sammeln.

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Im Internet sind Videos aufgetaucht, die einen Eindruck der aufgeheizten Atmosphäre unter den Moslems wiedergeben. Hier ist das gemeingefährliche Wurfgeschoss Parfumglasbehälter zu sehen:

Unser Parteifreund Wolfgang, der übrigens im Jahr 1979 Gründungsmitglied der Grünen war, machte den Fehler, dem Moslemkessel kurz den Rücken zuzuwenden. Sofort wurde er von dort mit Gegenständen beworfen:

Die Schreierei und Pfeiferei des entfesselten Moslemkessels wurde immer stärker. Bezeichnend auch der begeisterte Applaus von Moslems, als ich von ihrem türkischen Glaubensbruder berichtete, der mir am vergangenen Mittwoch mit der Faust ins Gesicht geschlagen hatte:

Weitere Fotos dieser höchst bemerkenswerten Kundgebung:

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(Fotos: Roland Heinrich)




Wunstorf: Türkische Dealer geraten an Falschen

Da hatten sich drei junge Männer gerade den Richtigen ausgesucht für die Anbahnung eines Drogengeschäftes auf dem Auedamm. Montagmittag sprachen sie einen 29-Jährigen in Höhe des Ententeiches nahe der Kleinbahnbrücke an. Ob er Drogen kaufen wolle, fragen sie den Mann. Der verneinte, ein Streitgespräch entwickelte sich. Das endete zunächst damit, dass einer aus dem Trio dem 29-Jährigen einen Schlag ins Gesicht versetzte.

Er solle das sein lassen, sonst schlage er zurück, sagte der 1,86 Meter große und recht fitte Mann dem Schläger. Der nahm das wohl zu wenig ernst und schlug erneut zu. Der 29-Jährige machte seine Ankündigung wahr und brauchte nur einen Schlag, dann war der Kontrahent am Boden. Die beiden anderen griffen ein, für sie mit Folgen. Einer dürfte mit einem gebrochenen Nasenbein den Auedamm verlassen haben, Nummer drei könnte einen Zahn eingebüßt haben.

Der 29-Jährige erstattete Anzeige. Er beschrieb die drei als nicht ganz klein, einer maß auch etwa 1,85 bis 1,90 Meter und schätzte, dass sie türkischer Herkunft seien. Die Polizei fahndet nun nach drei Dealern mit leicht entstellten Gesichtern.

(Freunde, so geht’s doch auch! Gefunden auf: haz.de)




Merkels Handy, die knallharten USA und unsere Blindgänger

Wir haben kürzlich bereits geschrieben, daß Merkels NSA-Handy total unwichtig ist. Daß sie noch mehr nach links rutscht und vergrünt, ist bekannt. Daß sie uns wirtschafts- und innenpolitisch in Berlin und in der EU weiter in den Untergang führt, ist glasklar. Wozu dieses völlig charakterlose Frauenzimmer abhören? Aber die allgemeine Aufregung in Presse und Politik zeigt etwas anderes, nämlich die erschreckende Ahnungslosigkeit heutiger deutscher Gutmenschen, was andere Staaten angeht. Offensichtlich waren diese Kümmerlinge in der Qualitätspresse bisher der Meinung, die ganze Welt sei so blöd wie sie selbst.

Bei uns ist es völlig normal, Lampedusa zu beweinen. Kein afrikanischer Staatschef weint – und wenn Hunderttausende im Mittelmeer ertrinken. Bei uns wird laufend nachgegeben, zurückgegeben, erstattet, gedacht, gespendet und gepredigt, noch mehr zu tun für die ganze Welt und allen alles zu geben, die etwas von uns wollen. Unsere Politiker sind dermaßen verblendet und vernebelt, daß sie meinen, Deutschland habe weltweit Dutzende von befreundeten Staaten. Sie wollen geliebt und umarmt werden, ja sie rutschen auf die Knie von Polen bis nach Namibia. Schon Churchill hat sich darüber negativ geäußert.

Besonders gern haben wir die EU, die OECD, die UNO und andere ausländisch besetzten Gremien. Geradezu abgöttisch liebt der Deutsche internationale und EU-Gerichtshöfe, wenn sie gegen ihn entscheiden. Besoffen von idiotischen Idealvorstellungen glaubt er, da werde neutral Recht gesprochen. Und gern beugt er sein Haupt und führt Urteile gegen sich masochistisch sofort aus. Nie kommt ein Wort der Kritik.

Tatsache ist: in der Politik gibt es keine Freunde! Und Deutschland hat keine Freunde auf der Welt. Weder in Paris, Prag oder Washington. Und das gilt auch für die Wirtschaft. Unsere ahnungslosen dummen Socken haben anscheinend auch noch nie etwas von Wirtschaftsspionage gehört. In der Welt herrscht gnadenlose Konkurrenz. Daß uns andere kaputtmachen möchten, zum Beispiel mit unmöglichen Abgasvorschriften für große Autos, auf die Idee kommt ein Qualitätsjournalist nicht. Warum soll GM oder Ford ein Freund von VW sein? Natürlich betreiben alle Unternehmen und Staaten Wirtschaftsspionage, wo sie nur können, eben auch die NSA. Und die Regierung Obama in Washington scheut keine Mittel und Wege, deutsche Firmen kaputtzumachen, wenn es geht. Andreas Unterberger schreibt an die Österreicher gerichtet:

Aber Freundschaft ist das alles nicht (mehr). Es ist schlicht Konkurrenz, in der man alle erlaubten Mittel – und etliche unerlaubte – einsetzt. Eben auch die USA. Man denke nur daran, wie sie immer wieder europäische Banken und Industrie-Unternehmen mit ihrer Strafjustiz erpressen, berauben und von Drittmärkten zu verdrängen versuchen. Die Liste der attackierten Unternehmen reicht von der UBS bis zu Siemens. Europäische Unternehmen werden für behauptete Delikte bestraft, die bei amerikanischen Unternehmen von der US-Justiz gerne übersehen werden. Wenn europäische Firmen Drittweltgauner bestechen, um an wichtige Aufträge heranzukommen, fliegt das auf geheimnisvollen Wegen in den letzten Jahren immer öfter auf, bei amerikanischen fast nie. Mich würde es jedenfalls nicht überraschen, wenn auch da meist abgehörte Telefone die Quelle gewesen sein sollten…

So ist es. Und daß unsere Journalisten und Politiker naive Blindgänger sind, das beweist das momentane Getöse, das die NSA-Abhörerei auslöst, überdeutlich!




FAS-Kommunistin Wagenknecht über den Genossen Johann Wolfgang von Goethe

Der Irre an der Spitze der von ihm links getrimmten Frankfurter Allgemeinen – er heißt Frank Schirrmacher – hat einen Narren an der Kommunistin Sahra Wagenknecht (Mauermörder-Partei) gefressen. Schon wieder durfte sie eine ganze Seite füllen – über Goethe! Und was steht im kommunistischen Essay der glühenden Kommunistin und Hummer-Liebhaberin Wagenknecht? Genosse Goethe war schon vor Marx im Grunde auch ein Kommunist? Klar?

Der entsprechende Abschnitt geht so:

Was Goethes Unbehagen verursachte, waren nicht die Telegraphen und nicht die Dampfmaschine. Es war die sich ankündigende Diktatur der Märkte und des Profits, die der Dichter als existentielle Bedrohung empfand. Wenn Marx über die kapitalistische Ordnung schreibt, sie habe „kein anderes Band zwischen Mensch und Mensch übrig gelassen als das nackte Interesse, die gefühllose ,bare Zahlung?… Sie hat die persönliche Würde in den Tauschwert aufgelöst und an die Stelle der zahllosen verbrieften und wohlerworbenen Freiheiten die eine gewissenlose Handelsfreiheit gesetzt“, trifft er ziemlich genau den Grund, aus dem Goethe mit seiner Epoche haderte.

Goethe hat die drohende Zerstörung von Kultur, Zivilisation und Humanität in einer durchkommerzialisierten Gesellschaft bereits lange vor Marx mit verblüffender Klarheit vorhergesehen. Ihm graute vor Verhältnissen, in denen sich alles rechnen muss. Eine gesellschaftliche Ordnung, die die wertvollsten Eigenschaften des Menschen – Liebesfähigkeit, Sehnsucht nach menschlichen Bindungen, nach Harmonie und Schönheit – verkümmern lässt und seine schlechtesten – Habsucht, Egoismus, soziale Ignoranz – gnadenlos kultiviert, musste Goethe als Affront gegen den Kerngedanken seiner Literatur empfinden. Der Homo oeconomicus, der Mensch als von niederen Instinkten angetriebener roboterhafter Nutzenoptimierer, ist die fundamentalste Infragestellung des klassischen Menschenbildes, die sich denken lässt.

Wo nur noch ökonomische Effizienz und erzielbare Rendite entscheiden, hat der Mensch seine Souveränität aufgegeben. Er ist jetzt da, wohin Mephisto ihn haben wollte, er frisst Staub und lässt sich einreden, er hätte ein Festmahl vor sich…

Ja, ja, in Stalins bolschewistischem Gulag wurden die wertvollsten Eigenschaften des Menschen – Liebesfähigkeit, Sehnsucht nach menschlichen Bindungen, nach Harmonie und Schönheit geschützt und gepflegt. Der Kommunismus in Hochform sozusagen. Und die FAZ ist die neue Prawda! Wann kommt Schirrmacher endlich in die Klapse, wo er hingehört?




Abstimmung unter Moslems in Norwegen: „Wer von Euch ist für die Steinigung?“

norwegen-2Im März dieses Jahres fand in Norwegen eine islamische „Friedens“-Konferenz statt. Am 19. Oktober veröffentlichte das Media Research Center ein Video davon, das erstaunlich offene Bekenntnisse zutage brachte: Die anwesenden Moslems im Saal befürworteten nahezu einstimmig Steinigung und Handabhacken als göttliche Strafen von Allah, die man nicht anzweifeln dürfe und das Beste für die Menschen seien. Sie alle bezeichneten sich als ganz normale Moslems, keinesfalls als „Extremisten“. Diese norwegischen Rechtgläubigen sind wohl der Ansicht, dass sie keine Lügen mehr verbreiten müssen, sondern endlich offen und ehrlich zu ihrer „wahren Religion“ stehen können..

(Von Michael Stürzenberger)

Was Medien und Politiker dazu sagen werden, fragte der bärtige Redner anschließend noch ironisch in den Saal. Ob jetzt alle Moslems aus Europa deportiert werden sollten?

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Die Mohammedaner in Skandinavien lassen erstaunlich früh die Hosen herunter. Fühlen sie sich in Europa etwa schon so sicher? Hier das Video, das nicht für Gutmenschen geeignet ist, denn sie könnten den Glauben an ihr sorgsam gehütetes linksrotgrün-naives Weltbild verlieren:

Wer sich noch Illusionen darüber macht, dass ohne die klare Verzichtsforderung auf die Scharia und die hunderten verfassungsfeindlichen Koranbefehle jemals ein „moderater“ Euro-Islam möglich sei, sieht sich nun mit der schockierenden Realität konfrontiert: Es gibt nur einen Islam, den des Korans, der Hadithe und des Propheten Mohammed. Und der ist eindeutig: Totalitär, gewaltbereit, machthungrig, tötungslegitimierend und frauenunterdrückend.

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Der kompromisslose Fahrplan für jeden islamischen Verband, jede Organisation, Moscheegemeinde und Koranschule in Deutschland ist klar: Entweder Unterzeichnung der Verzichtsforderung und anschließende Zensur der islamischen Schriften oder es erfolgt das Verbot wegen Verfassungsfeindlichkeit und akuter Bedrohung des demokratischen Rechtsstaates.




Sydney: Moslemgang greift jüdische Familie an

SydneyIn Sydney wurde eine jüdische Familie auf dem Heimweg von der Synagoge von einer Moslemgang brutal attackiert. Die Polizei verhaftete zwei 16- und einen 23-Jährigen, den anderen fünf Personen gelang die Flucht. Erst pöbelten die Angreifer nur herum, nach Angaben der Polizei wurde daraus aber sehr rasch ein körperlicher Angriff.

(Von L.S.Gabriel)

Die Verletzungsbilanz bei den Opfern im Alter zwischen 27 und 66 Jahren: Gehirnerschütterungen, beim ältesten Opfer möglicherweise sogar eine Gehirnblutung, eine gebrochene Nase, gebrochene Wangenknochen, Platzwunden und Blutergüsse.

Krankenhaus-Sprecher David Faktor sagt, die Opfer erzählten ihm, man habe sie völlig grundlos attackiert, einfach nur weil sie Juden seien. Die Familie der Angegriffenen sei sehr aufgeregt und könne gar nicht verstehen, warum das geschehen ist. Niemals hätte man mit so etwas gerechnet hier.

„Vielleicht in Deutschland in den 1930er und auch in Russland in den 1970er Jahren  aber in Sydney, Australien sicherlich nicht. Man erwartet hier nicht so einen Angriff, ohne die geringste Provokation.“

Stepan Kerkyasharin, Präsident der Anti-Diskriminierungsstelle sagt, er sei sehr betroffen darüber, dass antisemitische Angriffe immer noch auftreten. Die Angreifer dieses rassistischen Übergriffs müssten entsprechend bestraft werden.

„Wir sind eine ziemlich reife Gesellschaft, wir haben doch ein sehr klares Verständnis darüber, dass wir Menschen unterschiedlicher Rassen und Hintergründe sind. Wir sollten in Vielfalt und Respekt zusammenleben.“, sagt Kerkyasharin.

Ja, das sollte man meinen und irgendwie war die westliche Welt in dieser Hinsicht auch schon einmal sehr viel weiter.

Nun aber, wo der Islam und seine daraus hervorgehenden hasserfüllten Verbrecher- und Mörderbanden sich weltweit ausbreiten, wie ein Virus, das uns befällt und sich nährt aus dem Leid und vom Blut der „Ungläubigen“, sind Frieden, Demokratie und allem voran Menschlichkeit dem Abgrund näher, als das je zuvor der Fall war.

Hier ein Video des feigen Angriffes:




Showdown vor Hambacher Pauluskirche

chrislam-3Heute findet vor der Hambacher Pauluskirche von 17 bis 18 Uhr und eventuell noch von 19.30 bis 20.30 Uhr eine Mahnwache statt. In dieser evangelischen Kirche soll ab 18 Uhr allen Ernstes von einem Imam das „Allahu Akbar“-Bekenntnis des Islams verkündet werden, was eine Entweihung der Kirche bedeuten würde. Den evangelischen Islam-Kollaborateuren scheint es nach unzähligen verlogenen DiaLog-Veranstaltungen und der Kanzelpredigt von Imam Idriz in der Münchner St.Lukas-Kirche vor gar nichts mehr zu grauen. Update: Hambach meldet 40 Islam-Aufklärer vor der Pauluskirche!

(Von Michael Stürzenberger)

Wir fragen uns: Wann wird die erste evangelische Kirche in eine Moschee umgewandelt? Wann sprechen evangelische Pfarrer das islamische Glaubensbekenntnis von der Kanzel? Wann begehen evangelische Pfarrer aus Solidarität mit armen verfolgten Moslems den ersten Selbstmordanschlag in Deutschland? Wann fällen evangelische Pfarrer das erste Gottesurteil für Steinigung oder Handabhacken?

Der iranische Ex-Moslem und jetzige überzeugte Christ Nima hat in dem folgenden Text den krassen Unterschied zwischen dem Begründer des Christentums und dem des Islams herausgearbeitet. Mohammed ist der komplette Gegensatz zu Jesus, sozusagen der Anti-Christ:


„Deine Botschaft unterscheidet sich von meiner Botschaft. Deine Predigt unterscheidet sich von meiner Predigt. Deine Wahrheit unterscheidet sich von meiner Wahrheit. Dein beduinischer Allah unterscheidet sich von meinem himmlischen Vater.

Ich – Jesus von Nazareth – habe den Blinden die Augen geöffnet.
Du – Mohammed aus der Arabischen Halbinsel – hast die offenen Augen geblendet.

Ich – Jesus – habe die Toten auferweckt.
Du – Mohammed – hast die Lebenden getötet.

Ich habe die gelähmten Hände und Füße geheilt.
Du hast die gesunden Hände und Füße wechselseitig abgehackt.

Ich habe einer alten Frau geholfen.
Du hast eine alte Frau in zwei Teile reißen lassen.

Ich habe eine Ehebrecherin vor der Steinigung gerettet.
Du hast eine Ehebrecherin gesteinigt.

Ich habe meinen Feinden vergeben.
Du hast nicht nur Deine Feinde, sondern auch Deine Freunde gemetzelt.

Ich habe weder meine Feinde noch meine Freunde beschimpft.
Du hast nicht nur Deine Feinde, sondern auch Deine Freunde beschimpft.

Ich brachte die Liebe und Nächstenliebe auf die Erde.
Du brachtest den Hass auf die Erde und verbreitetest den Islam durch Gewalt.

Ich habe weder meine Feinde noch meine Freunde enthaupten lassen.
Du hast nicht nur Deine Feinde, sondern auch Deine Freunde enthaupten lassen.

Ich habe zur Verbreitung meiner Ideen keine Kriege geführt.
Du hast zur Verbreitung Deiner Ideen 63 Angriffskriege geführt.

Ich habe weder Kriegsgefangene geköpft noch deren Mädchen und Frauen vergewaltigt.
Du hast nicht nur 1000 angekettete Kriegsgefangene in einem Tag geköpft, sondern auch deren Mädchen und Frauen vergewaltigt.

Ich habe weder meinen Feinden noch meinen Freunden meine eigenen Ideen aufgezwungen.
Du hast nicht nur Deinen Feinden, sondern auch Deinen Freunden Deine eigenen Ideen aufgezwungen.

Ich habe mich für die Sünden aller Menschen kreuzigen lassen.
Du hast die unschuldigen Menschen für Dein krankhaftes verhalten kreuzigen lassen.

Deine Botschaft unterscheidet sich von meiner Botschaft. Deine Predigt unterscheidet sich von meiner Predigt.

Deine Dichtung unterscheidet sich von meiner Dichtung. Deine Wahrheit unterscheidet sich von meiner Wahrheit.

Deine Lebensphilosophie unterscheidet sich von meiner Lebensphilosophie. Dein beduinischer Allah unterscheidet sich von meinem himmlischen Vater, denn mein himmlischer Vater ist barmherzig und Dein beduinischer Allah ist blutrünstig.“


Von der Pauluskirche wird gemeldet, dass bis jetzt 40 Islam-Aufklärer und empörte Christen vor Ort sind. Darunter das Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose, Marion, und die unermüdliche FREIHEIT-Aktivistin Hertha. Sie werden den evangelischen Verrätern in der Hambacher Pauluskirche deutlich die Meinung sagen.

Kopten ohne Grenzen, von denen auch das Titelbild dieses Artikels stammt, schreibt zu diesem Islam-Arschkriechen der Evangolen: Chrislam – Kirchenführer treiben ihre Gemeindemitglieder in den Rachen des Islam..




Ein Staat gibt sich auf – eine Analyse

Polizei kapituliert vor Kurdengewalt in Mannheim 2012In Aachen räumt die Polizei das Feld vor einem aggressiven Mob (der höchstwahrscheinlich aus dem arabisch-türkischen Kulturkreis stammen dürfte, auch wenn die Aachener Zeitung dazu wie üblich keine Angaben macht), und in Berlin lässt die Polizei zwei aggressive Türken, die Polizisten angreifen, einfach laufen. Zwei Meldungen aus der jüngsten Zeit, die es – natürlich – nicht in die Tagesschau geschafft haben, sondern im Lokalteil der örtlichen Zeitungen verschwinden.

(Von Jorge Miguel)

Die beiden Fälle und manche anderer dieser Art sind jedoch ein Symptom dafür, dass sich der deutsche Staat in mehreren Bundesländern (Berlin, NRW, Bremen) schlichtweg aufgibt. Statt dass die Polizei konsequent gegenüber nichtdeutschen Straftätern vorgeht, zieht sie sich zurück und lässt sich gar vom Mob jagen.

Ganz sicher ist es dabei so, dass es von der Führung der Polizeibehörden (und damit von den politischen Entscheidungsträgern) in den „bereicherten“ westdeutschen Ballungsgebieten klare Anweisungen gibt, wie sich die Beamten in solchen Fällen zu verhalten haben. Deeskalieren, sich zurückziehen, ja keine Gewalt gegenüber aggressiven Migranten einsetzen.

Denn was würde passieren, wenn die Polizei, die ja die Möglichkeiten dazu hätte, mit ihren Hundertschaften konsequent gegen die Straftäter und die Mobs in den entsprechenden Ballungsräumen vorginge? Käme es bei solchen Einsätzen zu Verletzten oder gar Toten aufseiten der muslimischen Migranten, käme es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den deutschen Ballungsräumen zu massiven Gewaltausschreitungen von muslimischen Migranten, ähnlich wie sie in Paris, London/England und Schweden in den vergangenen Jahren zu beobachten waren.

Und dann würde das ganze multikulturelle Scheinbild der etablierten Parteien vor den Augen der Öffentlichkeit komplett in sich zusammenbrechen. Die Folge wäre zudem, dass auch in Deutschland einwanderungskritische Parteien – ähnlich wie in GB, Frankreich (die „Front National“ schickt sich dort bereits an, stärkste Partei zu werden), Österreich, Schweden, den Niederlanden etc. – auch in Deutschland einen starken Zulauf bekommen würden.

Und so versuchen die etablierten deutschen Parteien alles, um solch ein Szenario zu verhindern und opfern dafür sogar den Rechtsstaat, die Polizei, die Sicherheit der Bürger und letzten Endes das ganze Land. Einzelne Mahner wie z.B. Heinz Buschkowsky (SPD), die vor den fatalen Folgen dieser Politik des Wegschauens warnen, werden einfach an den Rand gedrängt.

Doch eines ist sicher. Diese Haltung der etablierten Parteien wird fatale Konsequenzen haben, da so immer mehr rechtsfreie Räume in Deutschland entstehen und auch die deutschen Bürger, ebenso wie die Bürger der westeuropäischen Nachbarländer, irgendwann aufwachen werden – nämlich dann, wenn das Leben in den Ballungsräumen für die deutschen Bürger und gut integrierte Migranten schlichtweg immer unerträglicher wird.

Dann wird das „multikulturelle Trugbild“ – in Wahrheit ein islamisch-kulturelles Trugbild – mit einem lauten Knall in sich zusammenbrechen. Das kann noch einige Zeit dauern, aber es wird auch hierzulande passieren, so sicher wie das Amen in der Kirche.

(Foto oben: Polizei kapituliert vor Kurdengewalt in Mannheim 2012)




Euro- oder Islamkritik?

Nicht nur bei den letzten Wahlen dürfte vielen aufgefallen sein, daß Islamkritiker nicht viele Wählerstimmen kriegen. Wird sich das jemals ändern? Es ist äußerst schwer, die Zukunft vorauszusagen, aber ich glaube nicht. Nehmen wir den schlimmsten Fall und eine islamische Terrorbande würde in Deutschland ein schweres Attentat mit Hunderten von Toten veranstalten, was wäre die Folge? 51 Prozent der Stimmen bei der nächsten Wahl für islamkritische Parteien? Nicht einmal 5% vermutlich, denn die Medien-Propaganda würde zum hundertsten Mal den friedlichen Islam von den gewaltbereiten Islamisten trennen, vor ungerecher „Islamophobie“ warnen, mit den armen Moslems im Lande kuscheln, und alles wäre wie vorher. Es gibt nur ein erfogversprechendes Thema für eine neue Partei: der Euro, das Geld.

Nicht umsonst ist die AfD beinahe auf Anhieb in den Bundestag gerutscht. Und die dumme FDP wäre heute sicher mit 20 bis 25 Prozent im Parlament, wenn sie die „alternativlose“ Euro-Rettung von Anfang an konsequent abgelehnt hätte; die AfD gäbe es gar nicht.

Ist der Islam das größte Problem in Deutschland oder die Armutseinwanderung insgesamt, die uns ausplündert und das Land auflöst? Und ist nicht die beabsichtigte Abschaffung Deutschlands unter der Fuchtel der EUdSSR ein viel wichtigeres Thema als zwei Burkinis im Freibad?

Politisch viel erfolgversprechender jedenfalls als die Schilderung des neuesten ungeheuerlichen Scharia-Urteils in Hinterindien ist das Thema Geld. Es regiert die Welt, sogar Deutschland und die rotgefärbten Deutschen. Selbst der dümmste Wähler, dem die Presse das Gehirn waschen will, ahnt und weiß irgendwie, daß er die hereindrängenden Zigeuner, Nordafrikaner und Moslems, die überwiegend Sozialhilfe und Hartz IV beziehen, bezahlt. Er merkt, daß wir unter dem Strich verlieren. Und schön parallel läuft dazu ja die herrschende EU- und Euro-Politik. Auch da sind wir die Verlierer. Und je mehr der Wähler das fühlt, sieht und weiß, desto schneller wird er anders wählen, auch wenn er ein Roter ist. Warum bis jetzt nicht?

Unsere und die EU-Finanzpolitik arbeiten mit allen Tricks, um den Wohlfahrtsstaat und die Fiktion eines funktionierenden Europas am Laufen zu halten. Neben immer höheren, oft versteckten Steuern ist es die Schuldenpolitik und das Gelddrucken, die mit vielen Märchengeldern aus Papier diese Phantasmagorie erzeugen. Alle lauten Schreier kriegen bis jetzt noch etwas nachgeworfen. Aber die Euro-Rettung und EU-Politik werden nicht gutgehen. Der Bankrott kommt. Das Thema bleibt in den Schlagzeilen. Die Frage ist nur der Zeitpunkt. Sei es übermorgen, sei es in fünf Jahren. Ewig hinausgezögert und verschleiert bleiben die grundlegenden Betrügereien nicht.

Wenn dann Staat und Bürger pleite sind, wenn ihr Geld futsch ist, dann ist es auch mit der Einwanderung und deren Problemen vorbei. In ganz Europa! Die heuchlerische Qualitätspresse wird es dann nicht mehr wagen, mehr Geld für Sozialklimbim aller Art zu fordern, und Lampedusa-Sendungen wird man in der GEZ-Glotze keine mehr sehen. Die Politik wird realistischer, Schwachsinn verschwindet angesichts der Wirklichkeit. Und die Brüsseler EU wächst dann nicht mehr zusammen, sondern fliegt auseinander.

Freude darüber wäre aber voreilig, verfrüht und unklug. Es besteht die hohe Gefahr, daß trotz einer Riesenkrise die Linken mit ihren linken planwirtschaftlichen Rezepten weiterregieren und die Schuld auf den bösen Kapitalismus schieben, obwohl es einzig und alleine die allseits rote Politik in allen ihren gesponnenen Facetten wie dem Kampf gegen den Nationalstaat ist, die uns in das heutige Schlamassel hineingeführt hat, und wir heute schon längst in keiner freien Marktwirtschaft, geschweige denn im Kapitalismus oder einem souveränen Staat leben.

Zweitens sollte sich keiner Illusionen machen, daß ihn eine solche Krise, ein solcher Staatsbankrott nicht betrifft. Der Staat kann jeden arm und klein machen, jeden! Am schlimmsten dran sind die Alten, die Generation 50+ sozusagen. Ein Zwanzigjähriger erlebt noch die Wiederauferstehung aus der Krise, Ältere nicht mehr. Sie werden arm sterben!

Natürlich ist Islamkritik wichtig, natürlich müssen wir weiter politisch unkorrekt über die regierende politische Korrektheit berichten, aber jedem Leser sollte klar sein, daß letztlich nur der Geldbeutel eine große politische 180 Grad-Wende bei unseren Hauptproblemen herbeiführen wird. Wir werden darum ein Hauptaugenmerk auf Euro, EU, Finanzen und Wirtschaft richten müssen. (Diskussion erwünscht!)




Leon de Winter zu Islam und Genderwahn

In unseren postmodernen europäischen Ländern haben wir die Idee vom Krieger begraben. Das hat sich binnen kurzer Zeit vollzogen. Auf anderen Kontinenten ist man noch nicht so weit. Mir scheint, dass der konservative Islam gerade wegen der klaren Rollenbilder, denen der Gläubige folgen kann, eine so große Anziehungskraft auf junge Muslime ausübt. Im Islam kann der Mann noch Krieger sein, ist der Mann noch Mann und die Frau noch Frau, auf der Grundlage uralter Rollenbilder, wie sie im Koran, im Hadith, in der Scharia angegeben sind.

Kennen islamische Kämpfer, die aus dem Krieg nach Hause zurückkehren, so etwas wie eine posttraumatische Belastungsstörung? Gibt es in islamischen Ländern Jungen mit ADHS? Dort legitimiert das Konzept des Dschihad junge Kämpfer, Krieg zu führen und Feinde zu enthaupten, Beute zu machen und Frauen zu nehmen, die sie in ihre Gewalt gebracht haben. Damit kann kein Computerspiel mithalten.

(Auszug aus diesem FOCUS-Artikel!)




Jagd auf Polizisten: Drastischer Vertrauensverlust

Sehr geehrte Damen und Herren! Mit einer gewissen Belustigung muss ich in der Aachener Zeitung lesen, dass ihre Sprecherin „Sandra Schmitz“ den folgenden Satz geäußert hat: „Da gibt es einige Leute, die wohl glauben, sie befinden sich in einem rechtsfreien Raum“. Das glauben manche Leute nicht nur, das ist leider auch so!

(Offener Brief von Frank H. an die Polizei Aachen)

Die Aufrechterhaltung unseres Rechtssystems gehört inzwischen der Vergangenheit an. Ihre Kasperltruppe taugt wohl gerade noch zur Verkehrsüberwachung, ansonsten sind die Beamten der Polizei inzwischen zu Witzfiguren degradiert worden, die von bestimmten Bevölkerungsgruppen nicht mehr ernst genommen werden, was allerdings inzwischen bedauerlicherweise auch völlig nachvollziehbar ist.

Die Polizei als Exekutivorgan des Staates, soll ja eigentlich die öffentliche Sicherheit und Ordnung gewährleisten. Eigentlich! Das ist inzwischen häufig nicht mehr der Fall! Der Bürger ist einer ganz erheblichen Anzahl von Übergriffen ausgesetzt und viele Gerichte sorgen dann noch mit ihrer – nennen wir es mal – „eigenwilligen Rechtsprechung“ und dem vordergründigen Resozialiesierungsgedanken dafür, dass wir inzwischen zu einer Tätergesellschaft verkommen sind, in der die Opfer von Straftaten zur „Nebensächlichkeit“ verdammt wurden. Der Schutz- sowie der Sühnegedanke spielen im alltäglichen Strafrecht überhaupt keine Rolle mehr. Die Polizei ist dabei mittlerweile in eine Rolle gedrängt worden, in der es Bürgern und Straftätern sehr schwer fallen dürfte, diese Exekutive überhaupt noch ernst zu nehmen, zumal ihr Handlungsspielraum in der Vergangenheit ganz erheblich eingeschränkt wurde.

Drastische Einsparungen und ganz erhebliche Einschränkungen ihrer Befugnisse haben inzwischen dazu geführt, dass der deutsche Sicherheitsapparat nicht mehr ernst genommen wird und auch nicht werden kann. Die Wahrnehmung der Bürger, gerade in punkto Sicherheit, deutet auf einen drastischen Vertrauensverlust der Polizei und der Justiz hin. Wer würde schon irgendwelche belastenden Aussagen machen, wenn er/sie im Zuge eines Verfahrens bedroht und/oder genötigt würde?

Diese Ohnmacht ist mit absoluter Sicherheit einer der Gründe dafür, warum immer weniger Menschen helfend eingreifen. Hinzu kommt eine derartig groteske „Rechtsprechung“, die es Zeugen und Opfern beinahe maßlos erschwert, ihre Aussagen zu machen und zu ihrem Recht zu gelangen. Die Themen des „Notwehrexzesses“ und der „Nothilfe“ möchte ich da lieber erst gar nicht vertiefen. Da gibt es derartig groteske Fälle, dass man am Verstand der Juristen zweifeln muss. Wenn bestimmte Töter Tätergruppen bei ganz erheblichen Straftaten, sogar gegen das Leben, wieder und wieder zu Bewährungsstrafen verurteilt werden, dann trägt so etwas auf gar keinen Fall zum Sicherheitsempfinden der Bürger bei und da darf es dann auch nicht verwundern, wenn Menschen irgendwann ihre Sicherheit selbst in die Hand nehmen. Der Staat ist da derzeit jedenfalls keine Hilfe.

Anstatt hier in derartigen Fällen „deeskalierend“ zu wirken, ist entschlossenes und konsequentes Handeln durch ALLE beteiligten Behörden notwendig, wenn es nicht in naher Zukunft, zu einer Spirale der Gewalt kommen soll. Das sollten sich auch ihre vorgesetzten Politiker vor Augen führen. Der Sicherheitsbedarf der Bürger wird derzeit jedenfalls maßlos vernachlässigt.

Diese Gesellschaft ist täterfixiert, während die Opfer allein gelassen werden, so etwas ist nicht gerade „sonderlich“ vertrauensbildend. Ich kann und will Ihnen aus Ihrem Handeln keinen Vorwurf machen, aber es ist mehr als überfällig, dass sie sich für eine „normalere“ dienstliche Verwendung einsetzen. Von befreundeten Beamten erfuhr ich, wie sie sich in ähnlichen Situationen gefühlt haben müssen. Die Situation ist jedenfalls so nicht mehr akzeptabel und dieser Fall ist lediglich ein weiteres Beispiel für die gesellschaftlichen Verwerfungen. Wir sind hier inzwischen offensichtlich im „Takka Tukka Land“.

Mit freundlichen Grüßen

Frank H.


» pressestelle.aachen@polizei.nrw.de




Video: Arab Drifting

arab driftingIn Arabien gibt es einen Volkssport: Mit dem Auto auf normalen Verkehrsstraßen wie wild driften, teilweise sogar um andere Fahrzeuge herum. Das ist spektakulär, aber natürlich auch hochriskant. Vor allen Dingen, wenn man die Materie nicht beherrscht. Hunderte Araber säumen dabei die Straßen und filmen das Spektakel. Wer dabei nicht aufpasst, kann schonmal von einem außer Kontrolle geratenen Fahrzeug umgerissen werden. Das passiert nicht selten, wie die folgenden äußerst bemerkenswerten Videos zeigen.

(Von Michael Stürzenberger)

Manche Fahrzeuginsassen führen dabei Gewehre mit sich und ballern zwischendurch wie wild in die Luft. Ob sie dabei auch „Allah ist größer“ rufen? So sieht Arab Drifting aus, wenn „Allah sei Dank“ gerade mal so nichts schiefgeht:

Es geht aber oft nicht gut aus. Dieser „Sport“ ist extrem gesundheitsgefährdend und nicht selten auch lebensbeendend, wie diese Zusammenstellung eindrucksvoll unterstreicht:

Da die Crazy Driver offensichtlich nicht angeschnallt sind, entwickelt sich bei diesen Ereignissen nicht selten eine Kombination aus Boden- und Luftsport:

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Die Szene ist in dem folgenden Video ab 4:13 zu sehen. Das Intro mit den arabischen Schriftzeichen kann man überspringen, los geht es ab 0:45. Bei 4:35 ist ein tieffliegender Flugsportler zu sehen, bei 4:50 gibt es so etwas wie einen Synchronflug zu bestaunen. Bei 5:40 beteiligen sich auch mehrere Zuschauer an der Flugeinlage. Interessant ist auch die untermahlende Wehklage-Musik, bei der zwischendruch immer wieder „Allah“ herauszuhören ist. Es stellt sich hierbei die Frage, ob die Opfer dieses Spektakels auch einen Martyrerstatus per religiöser Fatwa zugesprochen bekommen und damit den Freifahrtsschein ins Paradies inklusive Benutzerschein für 72 Jungfrauen erhalten. Nach 6:04 kommt nur noch Jammersingsang, da kann man dann abschalten. Die arabischen Schriftzeichen lassen wir gerade von unseren christlichen Freunden in Ägypten checken, ob da was Interessantes dabei ist:

Zusätzlich zur Flugeinlage ist in diesem Video die Live-Amputation eines Armes zu sehen:

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Uns stellt sich die Frage: Hatte der Fahrer etwa das Auto geklaut und wurde bei dem Dieb dann folgerichtig gleich die Scharia angewendet? Wir wissen es nicht. Beurteilen Sie selbst:

Passender Kommentar zu dieser Einlage von „Natalie“:

Der Sportsfreund im letzten Video bekommt sehr gute Haltungsnoten für seinen achtfachen Schraubensalto; nur für den fehlenden Arm bei der Landung gibt es leichte Abzüge.

Die vorletzte Frage in diesem Zusammenhang: Würde man jetzt eine Anzeige wegen „Volksverhetzung“ und „Rassismus“ aufgedrückt bekommen, wenn man äußern würde:

„Sie wären besser bei ihren Kamelen geblieben“

Letzte Frage: Wenn nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 im Schariastaat Katar konsequenterweise die Olympiade 2024 in Saudi-Arabien ausgetragen wird, ist dann damit zu rechnen, dass dieser arabische Volkssport als olympische Disziplin aufgenommen wird?

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Grundsätzliches zum Thema von „Babieca“:

Genauso fahren diese eingewanderten Barbaren dieses Unkulturkreises auch in Deutschland. Und dann tönen alle Saudis rum, daß Frauen, so sie denn endlich Auto fahren dürften, “die Verkehssicherheit gefährden” und “ihre Eierstöcke kaputtmachen”. Mohammedaner haben einen kollektiven Dachschaden.

Übrigens kann man in Gulfnews jeden zweiten Tag lesen, was für Massentote es in allen arabischen Golfstaaten durch widerlichste Autounfälle gibt, weil die dortige Bevölkerung maximal ein Kamel, nicht aber ein Auto beherrscht. Einzige Verkehrsregel: Ich bin King. Und wer mir quer kommt, verletzt meine Ähräh.

Da nützt es genau 0,0, daß es in den dortigen Scheichtümern (man ahmt ja gerne die Zivilisation nach) Punktesysteme, Bußgeldkataloge und Fahrverbote gibt. Das interessiert die islamischen Männchen am Gaspedal nämlich nicht die Bohne. Und sie scheren sich auch nicht drum, wenn ihnen der Lappen abgenommen wird.

Und genau so benehmen sie sich hier.

(Spürnase: Black Knight)




Koalition zulasten des Steuerzahlers

Koalitionsverträge sind Theaterdonner, viele Buchstaben ohne bindende Wirkung. Denn weder die Finanzkrise noch die Euro-Krise haben sich daran gehalten. Die Abgeordneten des Deutschen Bundestags, so sie ihr Amt ernst nähmen, sind nicht dem Vertrag der Parteien verpflichtet, sondern dem ganzen deutschen Volk und ihrem Gewissen. Die politischen Sitten verfallen: Um die mühsamen Verhandlungen zu schmieren, bekamen CDU und SPD je einen weiteren Bundestags-Vizepräsidenten. Allerdings nicht wegen der Arbeitsbelastung der ohnehin schon mit fünf Stellvertretern überbesetzten Riege: Die SPD soll auf „Augenhöhe“ mit der CDU repräsentiert sein.

Es ist ein symbolischer Akt, der wenig Gutes erwarten lässt. Die große Koalition, die sich auf 80 Prozent der Sitze im Bundestag stützt, ist nach ihrem Selbstverständnis keine Koalition der Reformen oder zur Bewältigung einer Notlage – sondern eine Art Selbstbedienungsladen auf Kosten der Steuerzahler… (Fortsetzung bei Roland Tichy!)