Zeitschrift „freundin“ hetzt gegen Stürzenberger

Seit langem lese ich keine Tageszeitungen mehr und auch keine sonstigen politischen Publikationen, schaue mir auch im Fernsehen keine Nachrichten und politische Debatten etc. mehr an, um mich nicht dauernd ärgern zu müssen. Stattdessen kaufe ich mir Druckerzeugnisse verschiedenen Ursprungs, manchmal auch Frauenzeitschriften, um mich ab und zu ein bißchen durch Lesen zu entspannen und dabei sicher zu sein, daß mir keine Politik begegnet, die mich dann ärgert. Oft liegt dann ein Stapel ungelesener solcher Hefte bei mir, in denen ich dann oft lange nach dem Erscheinungstermin erst blättere.

(Von Leserin)

So habe ich gestern ein Heft der Frauenzeitschrift „freundin“ durchgeblättert, und zwar die Ausgabe 21/2013 vom 25.9.2013. Darin enthalten ist ein Artikel, der im Inhaltsverzeichnis angekündigt wird mit der Überschrift „Wann es Zeit ist, was zu ändern – Vier Frauen erzählen von einem entscheidenden Schritt in ihrem Leben“.

Eigentlich zunächst ein recht harmloser Artikel, aber dann finde ich da folgendes: Der Artikel beginnt mit der großen Überschrift „Ich muß etwas ändern!“ und dann werden vier Frauen vorgestellt, die etwas „gewagt“ haben.

Die erste sagt: „Mein Leben soll nicht länger von Angst bestimmt sein“ und will ihre Flugangst und ihre Angst im Aufzug bekämpfen.

Die zweite sagt: „Ich will nie wieder auf einen Mann warten“ und möchte nie wieder ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann, der sich dann doch nicht für sie scheiden läßt.

Die dritte meint: „Vor lauter Arbeit das Leben verpassen? Passiert mir jetzt nicht mehr“, und sie hat dazu ihren Job aufgegeben und Kuchenpralinen erfunden.

Soweit alles o.k., paßt in eine Zeitschrift ohne großen Anspruch.

Die vierte schließlich sagt dann aber: „Rassisten stelle ich mich heute in den Weg. Egal, wo!“, und diese Frau, eine 27-jährige Studentin, wollte „bei Rechtspopulisten nicht länger schweigen“.

Im Artikel dann (Auszug):

Plötzlich war er überall. In meinem Viertel und auf belebten Plätzen in der Stadt. Ein Rechtspopulist machte Stimmung gegen Muslime, hetzte gegen das friedliche Zusammenleben verschiedener Religionen. Da hatte ich genug und beschloss, gemeinsam mit anderen engagierten Bürgern auch auf die Straße zu gehen. Nicht wegzusehen, sondern etwas zu tun. Er behauptet, er sei die neue „Weiße Rose“, weil er für „Freiheit“ eintrete. Aber wie kann jemand, dessen Flugzettel Hass verbreiten, sich allen Ernstes mit der Widerstandsgruppe um Sophie Scholl vergleichen und sie als Deckmantel für rechte Umtriebe benutzen? (…) Darum: Wo immer er auftaucht, sind wir auch und klären Passanten in persönlichen Gesprächen auf oder verteilen in der Nähe Flyer.

Darunter ist die URL von „Eva-Marias Initiative“ angegeben: facebook.com/muenchen.ist.bunt

Man sollte Eva-Maria wirklich raten, nicht wegzusehen, sondern genau hinzuschauen, worum es da geht. Wenn sie nur einen blassen Schimmer vom Islam hat und was da auf München zukommt, dann wird sie sich eines Tages fragen müssen, auf welcher Seite sie eigentlich gestanden hat und ob es nicht vielleicht die falsche war …

Es versteht sich von selbst, daß ich keine Ausgabe der „freundin“ mehr kaufe. Da es aber nichts nutzt, wenn ich das tue und der Verlag weiß das nicht, werde ich denen auch in den nächsten Tagen einen Papierbrief dazu schreiben.

» Kontakt: freundin@burda.com




Erdogan: Türkei ist Kosovo, Kosovo ist Türkei

Bereits in der Vergangenheit drohte der türkische Ministerpräsident Erdogan mehrmals ganz offen, Europa zu islamisieren (mehr dazu am Ende des Artikels). Bei einem Besuch im serbischen Kosovo bekräftigte Erdogan letzte Woche seine Eroberungspläne. „Die Türkei ist Kosovo, Kosovo ist die Türkei“, rief der despotische Türken-Premier bei einem offiziellen Kosovo-Besuch am Mittwoch in der Stadt Prizren begeisterten Islamisten (Foto: mit Kosovo-Premier Hashim Thaci) zu.

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache erklärt dazu in einer Pressemitteilung: „Dass er jetzt praktisch in Europa Gebietsansprüche stellt, ist ein weiterer Schritt in Richtung der von Erdogan angestrebten Wiedererrichtung des Osmanischen Reiches. Und es ist jetzt endgültig ein Schritt zu viel.“

Weiter heißt es darin:

[Strache] klärt den nationalistischen Türken-Führer, der die friedliche Demokratie-Bewegung in seinem Land niederschlagen ließ und für mindestens vier Tote und 12.000 teils schwer verletzte Aktivisten verantwortlich ist, auf: „Die Türkei ist kein Teil Europas und nur ein minimalster Teil Europas im äußersten Südosten gehört zur Türkei! Dafür haben wir vor Jahrhunderten gekämpft und das wird auch immer so bleiben!“

Die klare Positionierung Straches haben nun auch die Chefs von CDU und CSU im EU-Parlament übernommen. Sie forderten, wie der FPÖ-Chef schon seit Jahren, die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei umgehend zu stoppen. Herbert Reul, Chef der CDU im EU-Parlament, erklärte, dass die Eröffnung weiterer Verhandlungskapitel von der Regierung Erdogan als „Belohnung für die brutale Niederschlagung der friedlichen Bürgerproteste rund um den Taksim-Platz“ angesehen werde und daher abzulehnen sei. Sein CSU-Amtskollege Markus Ferber kritisierte, dass alle Jahre wieder die kaum vorhandenen Fortschritte der Türkei beschönigt dargestellt würden. Da sie „kein demokratischer Verhandlungspartner“ sei, müssten die Beitrittsverhandlungen mit der Regierung in Ankara abgebrochen werden.

„Zuerst hat Erdogan die europäischen Gesellschaften mit Massen seiner Staatsbürger, die er gelegentlich auch seine Soldaten nennt, unterwandert und jetzt stellt er offen Besitzansprüche auf die Provinz eines souveränen europäischen Staates, nämlich Serbiens. Das ist absolut inakzeptabel“, so Strache. Nicht nur die EU-Staaten, ganz Europa müsse aufstehen und den imperialistischen Ambitionen Erdogans die Stirn bieten. Strache: „Wir sind stark genug. Nicht wir brauchen die Türkei, sondern die Türkei braucht uns. Nach dem endgültigen Abbruch der Beitrittsverhandlungen müssen wir als klares Zeichen auch die Zahlung von jährlich hunderten Millionen Euro an das Erdogan-Regime einstellen. Dann soll dieser Herr sehen, wo er bleibt.“

Es ist ein Skandal, dass der ganz offen angekündigte türkische Imperialismus weder von der deutschen Presse noch den Politikern thematisiert wird. Hierzulande wird derzeit sogar seitens der CDU/CSU diskutiert, ob die doppelte Staatsbürgerschaft eingeführt werden soll, damit Erdogan seine Großmachtpläne auch noch auf demokratischem Wege erreichen kann.

Im Oktober 2012 kündigte Ministerpräsident Erdogan auf einem Parteitag seiner AKP an „den Islam siegreich nach Westen führen zu wollen“. Im Februar 2010 rief er auf einem von ihm veranstalteten „Kongress für Auslandstürken“ seine aus Europa eingeladenen Landsleute dazu auf „die europäische Kultur mit der türkischen zu impfen“, um diese Länder zu „türkisieren“. Vor drei Jahren besuchte der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu Bosnien-Herzegowina und hielt in Sarajevo eine aufsehenerregende Rede, in der er ankündigte, „das osmanische Reich wiederbeleben zu wollen“.

» landesleitung@csu-bayern.de
» info@cdu.de




Bad Homburg: Kita benennt Martinsfest um

Offenbar sind unsere Kultur und unser Brauchtum wirklich etwas Anstößiges, zumindest für alle Rechtgläubigen. Aber anstatt unsere Werte, unsere Feste und Sitten zu verteidigen und hochzuhalten, wird sich weggeduckt und in vorauseilendem Gehorsam alles aufgegeben, was bisher zu unserem Leben gehörte. Nun hat auch eine Kita in Bad Homburg ihren Beitrag zur Abschaffung Deutschlands geleistet.

(Von L.S.Gabriel)

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, wird „aus Rücksicht auf Mitglieder anderer Kulturkreise“ in der städtischen Kindertagesstätte Leimenkaut nicht mehr St. Martin, sondern das „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ gefeiert.

Empörten Eltern wurde erklärt, St. Martin sei umbenannt worden, um „niemanden“ zu diskriminieren und außerdem sei das „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ „politisch korrekter“. Nun wird in der Kita Leimenkaut eben politisch korrekt mit Laternen durch die Straßen gezogen, und am Ende gibt es ein großes heidnisches Feuer. St. Martin auf dem Pferd darf nicht mehr dargestellt werden. Das ist jetzt also so etwas wie ein Krippenspiel ohne Jesuskind, aber dafür mit Schlachten des Ochsen am Ende.

Egal wie man es darstellt, wichtig ist offenbar einzig, dass nichts Christliches mehr stattfindet in unseren Kindertagesstätten, Schulen oder auch auf öffentlichen Plätzen. Speichelleckerei auf Kosten unserer Traditionen und Werte.

Kontakt:

Kindertagesstätte Leimenkaut
An der Leimenkaut 9 Bad Homburg v.d.Höhe
Leitung: Britta Stalter
Telefon: 06172 457527
kita.leimenkaut@bad-homburg.de




Westerwelle warnt und warnt und warnt…

… und keiner im In- oder Ausland hört zu! Die Achse des Guten hat eine sehr schöne Sammlung von Schlagzeilen zusammengestellt, die der Leichtmatrose Westerwelle seltsamerweise zu generieren vermag. Sie zeigt, daß man das Auswärtige Amt total schließen und für immer dicht machen könnte. Was Deutschland sagt, interessiert keinen Menschen und keinen Staat auf der Welt, nur, was Deutschland zahlt! Hier ein kleiner Auszug:

Westerwelle warnt vor deutsch-amerikanischem Bündnisbruch (Spiegel online, 28.10.2013)
Westerwelle warnt vor frühzeitigen Zusagen an Athen (Spiegel online, 1.9.2013)
Syrien: Westerwelle warnt vor Allmachtsfantasien (Focus online, 26.8.2013)
Westerwelle warnt vor Schüren anti-amerikanischer Stimmung (Reuters, 26.8.2013)
Ägypten: Westerwelle warnt vor Eskalation (fdp.de, 2.8.2013)
Westerwelle warnt vor Blankozusagen für Griechenland (Finanznachrichten.de, 23.8.2013)
NSA-Spähskandal: Westerwelle warnt vor Verzögerung der Handelszone-Gespräche (Handelsblatt, 6.7.2013)
Westerwelle warnt vor ägyptischen Zuständen (Mittelbayerische Zeitung, 14.8.2013)
Westerwelle warnt Israelis und Palästinenser (rtl.de, 12.8.2013)
Westerwelle warnt vor Rot-Grün (fdp-rems-murr.de, 14.9.2013)
Anti-Schwulen-Gesetz: Westerwelle warnt vor Reisen nach Russland (Deutsche Wirtschaftsnachrichten, 13.6.2013)

Hier die ganzen Sprüche! Dort steht oben ein weiterer Link auf eine ältere Sammlung von Warnungen des Papiertigers ohne cojones!




Video: No Woman, No Drive

No Woman No DriveWeit weniger Frauen als von den Initiatoren erhofft haben am Samstag in Saudi-Arabien an der Aktion „Woman2Drive“ gegen das Frauenfahrverbot teilgenommen. Die Behörden hatten schon im Vorfeld Straßensperren und Kontrollen angekündigt, um dieses „gottlose Treiben“ zu unterbinden und die aufsässigen Frauen einzuschüchtern. Das Innenministerium in Riad hatte wegen der Aktion sogar die „Sicherheit und Stabilität des Landes“ gefährdet gesehen. Einige ließen sich aber dennoch nicht entmutigen, was dann auch prompt für 14 von ihnen mit einer Festnahme endete. Ihrem Kampf um mehr Unabhängigkeit steht ein starres Ungerechtigkeitssystem entgegen, aber es gibt auch männliche Unterstützer.

(Von L.S.Gabriel)

Tamador Alyami, Bloggerin und Mitinitiatorin der Aktion, sagt, dass sich in den vergangen 23 Jahren, seit es die erste Aktion dieser Art gegeben hatte, nichts geändert habe. Auch die Höhe und die Art der Bestrafung sei nirgendwo wirklich klar festgelegt.

De facto gibt es in Saudi-Arabien kein Gesetz, das den Frauen das Autofahren verbietet, sie bekommen nur keinen Führerschein und sind daher immer illegal mit dem Auto unterwegs. 2011 wurde eine Frau für das Autofahren zu zehn Peitschenhieben verurteilt. Trotzdem setzen sich mutige Aktivistinnen in Saudi-Arabien weiter hinters Steuer, filmen ihr  „Vergehen wider der saudischen Männerherrschaft über ihr Dasein“ und stellen die Videos ins Internet. Darauf ist eindeutig zu erkennen, dass sie es offenbar weit besser machen als manche ihrer „Besitzer“ im Unrechtsstaat.

Der saudische Geistliche, Scheich Saleh al-Lohaidan hatte sogar behauptet, Autofahren sei schädlich für die Eierstöcke der Frauen und führe zu Missbildungen der Föten. So eine „medizinisch fundierte“ Aussage ist an Absurdität nur noch durch das Verbot selbst zu überbieten.

Der saudische Komiker Hisham Fageeh hat sich nun auf seine ganz spezielle Weise dieses Themas angenommen. Mit einer Cover-Version des Bob Marley-Hits „No Woman, No cry“ zieht er über das Fahrverbot und die Dummheit dahinter vom Leder.

Hier das Video, das sich bei Youtube schon großer Beliebtheit erfreut:




Schweiz: Vagina gehört Kosovo-Albaner allein

«Die Ärztin», sagte der 42-Jährige vor der Einzelrichterin, «hat mein Leben zerstört, weil ein anderer Mann meine Frau nackt gesehen hat.» Nicht nur sein Leben, sondern auch seine Ehe sei zerstört. Es sei ihm seither unmöglich, die Ehe zu vollziehen. Er habe psychische Probleme, nehme Antidepressiva, sei in ärztlicher Behandlung. Ihm gehe es «je länger, desto schlechter».

Wiederholt versuchte die Einzelrichterin zu verstehen, was den Mann, der immerhin seit 18 Jahren in der Schweiz lebt, und der bis ins Jahr 2010 mit einer Schweizerin verheiratet war, am normalen Vorgang im Spital so empörte – ein Vorgang, an dem er ja selber teilnahm. Die Anwesenheit eines fremden Mannes bei der Untersuchung seiner Frau, ohne dass er vorher um Erlaubnis gefragt worden ist, nannte er einen «Verrat».

Ob er denn nicht verstehen könne, dass die Anwesenheit des Assistenten zu Ausbildungszwecken sinnvoll sei, wollte die Richterin wissen. Nein, das konnte er nicht verstehen. «Wer stellt seine Frau schon freiwillig zur Verfügung, damit andere an ihr lernen können?», fragte er zurück. Die Ärztin habe ja auch eine Vagina, damit hätte der Assistent ja üben können…

(Die ganze Story aus aus der Balkan-Schweiz hier!)




Wahlen: Südtirol will weg von Italien

Seit 1948 ist Südtirol fest in der Hand der Südtiroler Volkspartei (SVP). Bei den letzten Wahlen am Sonntag hat sie die absolute Mehrheit verloren. Zugewonnen haben – teilweise neue – Parteien, die weg von Rom wollen. Natürlich muß die linksversiffte Süddeutsche gleich politkorrekt von deutschsprachigen Populisten daherschreiben, die im Aufstieg seien, denn Rom und die EU sind dem roten Prantl und seinen Kollegen in München wichtiger als Bozen.

Nun mag mancher hier sich am Kopf kratzen und fragen, „Volkspartei“, ist die denn nicht für das Volk. Ja, das war sie einmal, aber über die Jahre wurde die SVP korrupt und sie hat abgehoben. Sie redet für die EUdSSR, und die Nationalstaaten hätten nichts mehr in Europa verloren. Das sehen offenbar die Südtiroler und erstaunlicherweise auch die Jungen dort anders. Die Süd-Tiroler Freiheit warb unter anderem mit dem Slogan: „Süd-Tirol – Viel zu schade für Italien“. Das kam an, wobei die aktuellen finanziellen Probleme Italiens eine Rolle spielen. Südtirol fühlt sich schon immer von den Italienern ausgenommen. Trotzdem ist das Wahlergebnis erstaunlich, wenn man es auch irgendwie erwartet hat.

Lassen wir den Österreicher Andreas Unterberger die Wahl kommentieren. Er kennt sich aus und erwähnt nebenbei auch die verlotterte österreichische Politik, die sich um die Tiroler südlich des Brenners immer weniger gekümmert hat! Diese Wende in Südtirol ist erst der Anfang, heißt seine Überschrift!




EU spioniert seit zwei Jahren ökologisch, wie Bürger ihr Klo spülen

Aus ökologischen Gründen untersucht die EU seit über zwei Jahren den Wasserverbrauch in Toiletten und Pissoirs. Wieviel Liter werden für das große und kleine Geschäft hinuntergespült, und was ist dafür ursächlich? Ist es die Toilettenart (Ja) und das Verhalten der EU-Bürger in der Toilette (Ja)? Gleichzeitig werden die Materialien, aus denen Toiletten bestehen und künftig bestehen sollen, festgestellt. Sollte ausnahmsweise Holz verwendet werden, muß es aus einem nachhaltigen Wald kommen und der Regulation (EU) No 995/2010 entsprechen. Wenn man so was liest, glaubt jeder, er ist im falschen Film, aber es ist nichts als die Wahrheit.

Hier der Artikel in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten mit den Links auf die entsprechenden EU-Seiten, die es tatsächlich gibt! Und auf dieser EU-Ökokloseite sind weitere Links zu hunderten Seiten Berichten, Reports, Tests, Assessments und Fragebögen. Oben steht auch die Emailadresse der EUdSSR-Scheißhaus Klosettbetreuerin. Sie heißt Malgorzata Agata Kowalska. Schreiben Sie ihr ruhig auf Deutsch!




Video: Imam zerstört Statue der Gottesmutter

Der Wahabismus ist die radikalste Variante des Islam und gilt offiziell als Staatsdoktrin in Saudi-Arabien, dem Mutterland dieser Ideologie. Ein Wahabiten-Imam ließ sich nun dabei filmen, wie er mit dem Ruf Allahu Akbar (Allah ist der Größte) eine Statue der Gottesmutter Maria zerstört. Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Yaaqoubiya in der syrischen Provinz Idlib nahe der Grenze zur Türkei.

Die Stadt Yaaqoubiya wird von der Islamistenmiliz Islamischer Staat des Irak und der Levante kontrolliert, die mit Al-Qaida verbunden ist. Die Miliz ist verantwortlich für die Zerstörung zahlreicher Kirchen in Syrien. Das Video wurde am Montag im Internet veröffentlicht. Omar Gharba erklärt darin, daß „nur Allah im Land der Levante angebetet werden darf und allein das Gesetz Allahs gelten darf.“ Daß das Christentum allein Gott anbetet, die Gottesmutter Maria aber verehrt, ist eine Unterscheidung, von der der Wahabit nicht zu wissen scheint.

Während seiner Erklärung hielt der Islamist die Marienstatue ständig in der Hand: „Wir akzeptieren nichts außer Allah, seine Religion und die Sunna des Propheten von Allah, Mohammed“. Dann zerschmetterte er die Statue Mariens unter dem begeisterten Jubel der umstehenden Islamisten.

Pfarrer Mandelbaum, ist das die von Ihnen gemeinte Gewaltlosigkeit, die Sie mit dem Schlachtruf „Allahu Akbar“ verbinden?

(Quelle: katholisches.info)




In die AfD kommt offensichtlich Bewegung

afdAlexander Dilger (Foto), Landesvorsitzender der AfD in Nordrhein-Westfalen, hat der WELT gestern ein interessantes Interview gegeben. Islamkritik ist aus seiner Sicht keinesfalls tabu, er lehnt aber „Islamfeindlichkeit“ ab, da diese mit dem Recht auf Religionsfreiheit „nicht zu vereinbaren“ sei.

(Von Michael Stürzenberger)

Auszug aus dem WELT-Interview mit Alexander Dilger:

Immer wieder versuchen Personen aus dem rechten Spektrum in die AfD eintreten. Wie groß ist die Gefahr?

Wenn jemand rechts oder links ist, finde ich das nicht schlimm. Problematisch ist aber jemand, der radikal oder extrem ist. Da gab es einzelne Eintrittsversuche, die wir zum größten Teil erkannt und dann auch abgewehrt haben. Einzelne sind schon da, aber die haben in der Partei keine Chance.

Was halten Sie in diesem Zusammenhang von der Partei „Die Freiheit“?

Man muss da unterscheiden. „Die Freiheit“ war schon vom Namen her ein liberales Projekt, aber in der Folgezeit wurde sie sehr islamkritisch und auch islamfeindlich. Das heißt, die Leute, die am Anfang dabei waren, sind nicht schlechter als andere Mitglieder. Aber die Personen, die zum harten Kern und bis zum Schluss dazugehörten, sind wahrscheinlich doch problematisch, vor allem wenn sie als geschlossene Gruppe versuchen einzutreten.

Sieht man in der AfD eine islamkritische Haltung als Problem?

Wenn jemand islamkritisch ist, findet er Platz bei uns. Aber nicht, wenn jemand islamfeindlich ist. Man muss unterscheiden, worum es geht. Wenn man beispielsweise keine Scharia oder keine extremistischen islamischen Gruppen haben will, finde ich das völlig in Ordnung, das möchte ich auch nicht. Wenn es aber heißt, der Islam als Weltreligion ist böse und muss bekämpft werden, ist dies nicht mit dem Grundgesetz und dem Recht auf Religionsfreiheit zu vereinbaren.

Dilger ist wie sein Chef Lucke Wirtschaftsprofessor und gilt als dessen Vertrauter. Beiden ist eine intensive Unterhaltung mit dem Staatsrechtler Prof. Albrecht Schachtschneider anzuraten, der zu dem Berater-Umfeld der AfD gehören soll. Sein Urteil ist klar: Der Islam ist verfassungswidrig!

Lehrreich könnte auch diese hochinteressante Denkschrift der in Köln lebenden türkischstämmigen Schriftstellerin und Journalistin Arzu Toker sein: „16 Gründe, aus dem Islam auszutreten„. Hier ein kurzer Auszug der äußerst lesenswerten Beweisführung:

1. Der Islam als totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem

Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch ein totalitäres, von Männern beherrschtes gewalttätiges Rechtssystem (s. Sure 5, Vers 33). Der Islam ist darüber hinaus eine politische Anschauung, die aus Versen des Koran, aus dem Leben des Propheten und aus anderen Überlieferungen abgeleitet wird. Dem stelle ich die demokratische Verfassung (Deutschlands) und die Zivilordnung entgegen. Die Demokratie ist ein großes Geschenk sowohl in Deutschland als auch in meinem Herkunftsland, der Türkei. In beiden Ländern, so scheint es mir, wird nicht ausreichend erkannt, wie kostbar dieses Geschenk ist.

Die AfD hat spannende Richtungsentscheidungen vor sich. Sollte sie beispielsweise in München bei der Kommunalwahl antreten, muss sie sich zu dem geplanten Bau des Europäischen Islamzentrums äußern. Wird sie sich in die Phalanx der politisch korrekten Appeaser einreihen oder Mut zum Widerstand zeigen?

Wenn die AfD bei der Europawahl im nächsten Jahr Erfolg haben sollte, dürfte sie sich auch mit dem Bündnis beschäftigen, das der islamkritischste Politiker Europas Geert Wilders gerade zimmert. Der Führungsriege der AfD ist anzuraten, dessen Aufklärungsfilm „Fitna“ anzusehen. Er ist zwar schon fünf Jahre alt, aber zeitlos gültig und enorm wichtig. Hier die deutsche Fassung:

2014 wird, politisch gesehen, ein sehr interessantes Jahr..