AfD wäre bei Neuwahlen im Bundestag

Trotz andauernder Diffamierungsversuche durch die Medien – wie gestern bei Plasberg, der AfD-Chef Bernd Lucke erneut wegen seiner „entartet“-Äußerung in die rechtsextreme Ecke stellen wollte -, wäre die Alternative für Deutschland laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid mit einem Sprung um 1,3% von den knapp unzureichenden 4,7% auf glatte 6 % im Deutschen Bundestag. Dies meldet die FAZ.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Der Absturz der FDP um weitere 1,8% von 4,8% auf 3,0% könnte den hauptsächlichen Zuwachs der AfD-Werte bedeuten. Verlorene Stimmen bei der FDP könnten bei der AfD als besser aufgehoben gelten. Immerhin stammten 12% der Stimmen für die AfD von früheren FDP-Wählern.

Meiner Ansicht nach sind die beiden Hauptgründe der Steigerung die überfällige Wahrnehmung der AfD als seriöse und demokratische Partei und die bundesweite Bekanntschaft durch die Bundestagswahl.

Stern-Chefredakteur Hans-Ulrich Jörges hatte Michel Friedmans Vorwurf von „hellbraunen“ Tendenzen abgewehrt und erklärt, er könne Derartiges „nicht erkennen“. Die AfD ist nun also öffentlich endgültig als CDU-Alternative auf der rechten Seite akzeptiert, die mit beiden Beinen auf demokratischem Boden steht. Im Gegensatz zur SED, deren Personal noch immer großzügig vom Verfassungsschutz wegen extremistischer Bestrebungen beobachtet wird.

Doch die Union hat sich ihren Konkurrenten mit ihrem Linkskurs selbst geschaffen. Die Schweigespirale läuft nun endgültig ins Leere.

Auch diese großartige Bühne für die AfD auf der Bundestagswahl fungierte als beste Werbung, um die neue Partei bundesweit bekannt zu machen. Die gesamte Republik kennt die AfD und schon so viele unterstützen sie, trotz noch existierender programmatischer Lücken.

Wenn das kein gutes Vorzeichen ist…