Allahs knallharte Töchter auf dem Vormarsch

In einem Artikel der WELT wird über die Bewegung al-Huda aus Pakistan berichtet. Nach dem Tupperware-Prinzip werden weltweit Frauen der Elite angeworben. Es werden Strenge und Unterordnung gefordert. Berichtet wird über Frauen, die züchtig bis auf die Augen verhüllt einem Vortrag über den Propheten Mohammed lauschen.

(Von Clausen)

Zitat:

Farhat Hashmi gehört zu den Hardlinern, die das einst relativ liberale Pakistan allmählich in einen religiös konservativen Staat verwandeln. Ihre Vorträge werden heute von vielen pakistanischen Sendern übertragen, die Mitschnitte und Broschüren verkaufen sich gut.

Al-Huda hat inzwischen 200 Filialen und über 15.000 Anhängerinnen in Pakistan – vor allem Frauen aus wohlhabenden Schichten, viele mit Abitur und Hochschulabschluss, die ohne weiteres einige tausend Rupien für einen Islam-Kurs mit Farhat Hashmi zahlen und der Organisation auch großzügig spenden.

Es macht Angst, dass selbst halbwegs intelligente Frauen sich diesen irren Lehren hingeben. Bei irgendwelchen Schaf- und Ziegenzüchtern kann ich noch ansatzweise verstehen, dass sie – unterbemittelt einfach gestrickt wie sie sind -, diesem Irrsinn folgen. Bei intelligenten Menschen fehlt mir jegliches Verständnis, dass sie der steinzeitlichen Religion hinterherrennen. Eine gehörige Portion Masochismus scheint ja dazuzugehören.

Zitat:

Die Sozialwissenschaftlerin Faiza Mushtaq, die ihre Doktorarbeit über al-Huda geschrieben hat, spricht von einem Franchiseunternehmen mit modernem Marketing: „Frauen schreiben sich bei al-Huda in ein- oder zweijährigen Kursen ein. Nach dem Diplom bieten sie dann an ihren Heimatorten oder in ihrem Viertel eigene Kurse an, und zwar nach denselben Lehrplänen, mit demselben Lehrmaterial und mit Aufnahmen von Vorträgen Farhat Hashmis.
[…]
Einige haben ihren Glauben nach dem 11. September 2001 wiederentdeckt, als Trotzreaktion auf die wahrgenommene Verfolgung von Muslimen im Westen. Wieder andere wollen sich durch die Hinwendung zum angeblich reinen Glauben gegen „Überfremdung“ wappnen – in einer Region, die noch lange nach dem Einzug des Islam Heimat von Hindus, Buddhisten, Christen, Sikhs und Juden war.

Aha so einfach ist es! Nach 9/11, den die Moslems angezettelt haben, flüchten sie sofort wieder in die Opferrolle. Das ausgerechnet die Sprenggläubigen von Überfremdung reden, setzt dem ganzen noch die Krone auf!

Zitat:

“Vergewaltigte Frauen als Täterinnen“

Von solchen Methoden distanzieren al-Hudas Anhängerinnen sich offiziell. Doch nicht anders als weibliche Mitglieder islamistischer Parteien wie Jamaat-e-Islami sind sie Multiplikatorinnen islamistischen Gedankengutes und Teil der fundamentalistischen Parallelgesellschaft, die den konsequenten Umbau Pakistans betreibt. Ardschumand etwa tritt für die Ausweitung der Sharia-Rechtsprechung ein. Die Einführung koranischer Strafgesetze durch Zia ul-Haq, die weibliche Opfer von Gewalttaten diskriminieren und zu Täterinnen um deklarieren, schützen aus ihrer Sicht Ehre und Würde von Frauen. Zu Pakistans drakonischen Blasphemie Gesetzen und sogenannten Ehrenmorden schweigt sie, doch die demokratische Verfassung des Landes lehnt sie ab. „Allah hat doch schon für uns Muslime entschieden!“

Ich kann es nur noch krankhaften Wahn nennen, dass Vergewaltigungsopfer zu Tätern werden, um die Ehre und Würde von Frauen zu schützen. Da ist wieder die „Ehre“, in deren Namen alleine in Deutschland tausende Straftaten begangen werden. Die Ehre ist grundgesetzlich geschützt und das ist auch gut so. Aber niemand (auch nicht die Dynamiten) hat das Recht, Straftaten im Namen der Ehre zu verüben. Der gesamte Welt-Artikel zeigt die widerliche Fratze des Islamismus. Diese Steinzeitreligion hat in unserer Mitte nichts verloren!

(Foto oben: Farhat Hashmi mit ihrem Lehrer Scheich Mohammad Saeed Al-Badhinjki bei einem Vortrag der Al Huda-Bewegung)