Die Schiffskatastrophe vor Lampedusa lässt einen lauten Schrei durch alle kirchenoffiziellen und linken Lautsprecher gellen: Europa müsse die Grenzen öffnen, um solche tragischen Unglücksfälle zu verhindern. Damit laden aber in Wahrheit gerade diese Rufer einen erklecklichen Teil der Schuld an den Todesfällen auf sich. Denn gerade weil diese Rufe überall gehört werden, setzen immer mehr Afrikaner ihre Unzufriedenheit mit der eigenen Lage in einen konkreten Versuch der Migration um. Und damit häufen sich auch die Unfälle. Gerade diese gutmenschlichen Rufer locken mit ihren Äußerungen ständig neue Menschenmassen aus Afrika nach Europa.

Statt des dringend notwendigen klaren Neins zu uneingeladen Migranten sagen sie nur ständig Nein zu jedem Versuch, den Strom zu stoppen oder zumindest zu bremsen. Das Potential an auswanderungswilligen Afrikanern beträgt keineswegs nur ein paar Hundert oder Tausend. Das ist vielmehr die tägliche Dimension der illegalen Zuwanderung. Es geht in Wahrheit schon um viele Millionen.

Hinter den jämmerlich Ertrunkenen strömt nämlich ein unendlicher Zug von Menschen quer durch Afrika an die Küsten des Mittelmeers, um nach Europa zu kommen. Und viele von denen, die noch nicht unterwegs sind, sparen gerade intensiv, um das Geld für die Schlepper zusammenzukratzen.

Am wirksamsten bei dieser Anlockung von Immigranten war zweifellos neben den politischen Umwälzungen in Libyen und Italien der demonstrative Besuch von Papst Franziskus auf Lampedusa vor dem Sommer. Das Oberhaupt der Kirche hat damit ganz Afrika nonverbal, aber unmissverständlich das Signal geschickt: Kommt nach Europa, hier gibt es jetzt starke Kräfte, die euch mit offenen Armen aufnehmen. Franziskus war sicher wohlmeinend, aber ahnungslos über das, was er in Wahrheit bewirkt… (Zustimmung! Und Fortsetzung in Andreas Unterbergers Blog!)

image_pdfimage_print

 

93 KOMMENTARE

  1. Und die Grünen wollen die Flüchtlinge alle hier arbeiten lassen! Wir haben 3 Millionen Arbeitslose, ca. 2.5 Millionen in Niedriglohn-Jobs, und in Resteuropa sieht es noch übler aus. Dazu 2 Billionen Euro Schulden, die Verblindlichkeiten auf 10 Jahre (Renten, Transferleistungen usw. mit ca. nochmal 4 Billionen) nicht eingerechnet.
    Wir können uns Armutseinwanderung in die Sozialsysteme schlichtweg nicht leisten…..

  2. Der letzte Satz ist hervorragend:

    „PS: Die Mehrheit der europäischen Politiker handelt dabei genauso illusionistisch, wie sie es etwa bei den Kyoto-Zielen getan habt. Sie halten sich für die Retter der Welt. Sie glauben, das globale Klima hänge von Europa ab. Dabei machen hier die CO2-Emissionen keine zehn Prozent der globalen aus. Einmal angenommen, die These von der menschengemachten Klimaveränderung habe auch nur irgendeine Körnchen Relevanz.“

  3. Jetzt wird aktuell über die Verteilung der Bootsflüchtlinge in den EU-Ländern diskutiert, aber Afrika hat jedes Jahr 35 Mio. Geburten. Die „bessere“ Verteilung würde dazu führen, dass bald alle Afrikaner bei uns sind und für uns bleibt kein Platz und wir werden nach Afrika ausgesiedelt.

    Thilo Sarrazin sagt, alle Bootsflüchtlinge aus Afrika sollten auf See “aufgenommen und zurückgeführt” werden. Für jeden der durchkomme, kämen zehn weitere nach, es seien Wirtschaftsflüchtlinge. Sarrazin: “Afrika hat eine Milliarde Einwohner, hat pro Jahr 35 Millionen Geburten, selbst wenn wir jedes Jahr eine Million aufnehmen, haben wir denen nicht wirklich geholfen, denn es bleiben 34 Millionen übrig, aber wir haben uns riesige Probleme geschaffen.”

  4. # 1 Cedrick Winkleburger

    Die aktuelle Arbeitslosenzahl in der EudSSR beträgt z.Zt so um die 20 Millionen.Alle Länder stehen kurz vor der Pleite, der große Knall steht unmittelbar bevor. Was dieser ganze Wirtschaftsnomaden Irrsinn soll ist mir rätselhaft. Irgendwie müssen die dafür Verantwortlichen schlechtes Kraut rauchen, sind wahnsinnig geworden oder werden von irgendwelchen, merkwürdigen Kräften geleitet. Normal kann das hier alles nicht mehr sein.

  5. Wer einen hungrigen Wespenschwarm durch das Aufstellen eines offenen Tellers Marmelade anlockt, trägt auch die Verantwortung dafür, dass Dutzende von Wespen von ihren eigenen nachrückenden Artgenossen elend in der Marmelade erstickt werden.

  6. ungezügelte Migration hat stets Völker und Kulturen vernichtet und — Herr Papst — auch Religionen. – Wenn der herzensgute Gutmensch-Papst sofort die Reichtümer und Kunstwerke der Kirche für die Migranten einsetzt , wird er den Niedergang des Christentums maximal beschleunigen. –

  7. Klassischer Fall von Fehlinterpretation

    Fakten vorweg:
    Selbst als die EU und D in den Jahren 1990 bis 2005 noch für entsetzliche Zustände in den jeweiligen Abschiebehaftanstalten gesorgt hatten, drängten Horden von Flüchtlingen u.a. auch nach D.
    (Die Verbrechen an den Menschen in den Abschiebehaftanstalten wurden übrigens nie aufgeklärt, die Akten werden unter Verschluß gehalten).
    Das beweist, dass die Politik der Offenen Arme den Zuzug vielleicht verstärkt, aber keinesfalls Auslöser ist.
    Eine maßlose Gier und die völlig unverständliche Egozentrik westlicher Wirtschaftssysteme lösen eine extreme Differenz im Lebensstil ganzer Kulturen aus – daraus resultiert ein Selbstverständnis an Erwartungen, das sich am westlichen Lebensstil orientiert.
    Die gleichen Erwartungen, die unsere jungen Menschen ans Leben stellen in bezug auf den Lebensstil werden also von Milliarden Menschen weltweit ebenso angestrebt.
    Klar, dass die Welt sich nun nicht darauf konzentrieren kann, wenige westliche Staaten zu übervölkern.
    Schon Ende dieses Jahrhunderts werden 15 Milliarden Menschen den Planeten bevölkern.
    Von der Infrastruktur ganz abgesehen können ebenso die Entwicklung des Bewusstseins, eines angemessenen Lebensstiles, Nahrung, Ökologie und Bildung dafür nicht bereitgestellt werden.
    Dereinst werden wir dem Schicksal die Füsse küssen, wenn wir mit wilder Grausamkeit beenden müssen, was wir jetzt vielleicht noch mit Intelligenz hätten lösen können.

  8. Man mag mich als Atheist gerne berichtigen, aber ist Nächstenliebe nicht eine der Säulen des Christentums?

    Inwieweit hat der Papst da also einen Fehler gemacht?

    PS: Ich bin auch gegen die Zuwanderung, aber aus pragmatischen Gründen. Den Papst jetzt dafür zu beschuldigen, dass er eines der Kernkonzepte seiner Religion lebt, halte ich für heuchlerisch.

  9. Bevölkerung Afrikas:

    1950: 230 Millionen
    2010: 1000 Millionen
    2050: 2200 Millionen

    In 100 Jahren wird sich somit die afrikanische Bevölkerung verzehnfacht haben!

    Das heißt pro Jahr wächst die Bevölkerung Afrikas um gute 30 Millionen!!

    Selbst wenn Europa jedes Jahr eine ganze Million aufnehmen würde – hätte man in 10 Jahren den Zuwachs der afrikanischen Bevölkerung von 300 auf 290 Millionen verringert – um 0.3%…..

    Europa ist nicht dazu hier den Bevölkerungsüberschuss anderer Kontinente aufzunehmen – wir haben in den letzten 50 Jahren sowieso viel zu viele aufgenommen – mit sich stätig verschlimmernden Konsequenzen.

    Die Gutmenschkollaborateure welche die vernichtung Europas wünschen – die treten natürlich für eine unbegrenzte Masseneinwanderung ein – Europäer mit gesundem Menschenverstand hingegen nicht!

  10. Hallo Brüssel, auf ein Wort:

    Wenn wir uns nur einen Staat in Afrika nehmen würden und den auf Vordermann brächten, also ein Stück Europa in Afrika bauen, dann könnten die Flüchtlinge sich den weiten und gefährlichen Weg sparen und dorthin kommen.

    Kolonialstreben?

    Nein, aktiv etwas tun für die Flüchtlinge.

  11. Damit sich die Bereicherer besonders heimisch fühlen, wird hier an der Infrastruktur gespart. Aufgrund der zunehmend vergammelten Infrastruktur fühlen sich die Afrikaner bald wie zu Hause. Freundlicher kann man seine Gäste nicht empfangen.

  12. Was? Der Papst hat denen die Überfahrt finanziert?

    Wie viele dieser Jammergestalten haben wohl den Papstbesuch in Lampedusa im Fernsehen verfolgt? Wie muß mann sich das vorstellen? „He, da ist der Heilige Vater, er ruft uns.“

    Und die Flüchtlingslobby soll auch Schuld tragen? Lächerlich!

    Schuld tragen die, die die Gesetze und Bestimmungen zu den EU – Außengrenzen erlassen haben. Und die, die ihre Durchführung überwachen. Das ist weder der Papst noch die Flüchtlingslobby.

    Schuld sind auch die nationalen Regierungen, die die Invasoren zurück ins Meer schubsen müssten, würden sie ihre Verantwortung gegenüber der eigenen Nation ernst nehmen, damit sie dort versaufen. Genau so geht man nämlich mit ungebetenen Eindringlingen um. Man zeigt ihnen, daß ihr illegales Eindringen in fremde Hoheitsgewässer und das widerrechtliche Betreten fremder Staatsgebiete nicht zu dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung im Schlaraffenland führt.

    Es ist die Durchrassung und Durchmischung der weißen europäischen Volker mit diesen Leuten aber die Agenda, die seit langem von den Europäischen Eliten verfolgt wird. Der Papst und die Flüchtlingslobby. Pah!

  13. Die Sozialsysteme wollen ja auch irgendwie finanziert sein, damit die Träume der Grünen Dresseuse ohne Berufsausbildung, Katrin Göring, wahr werden:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article120816785/Sozialbeitraege-steigen-kommendes-Jahr-deutlich.html

    Sozialbeiträge steigen kommendes Jahr deutlich

    Arbeitnehmer in Deutschland, die zurzeit mehr als 3937 Euro brutto im Monat verdienen, müssen 2014 laut Bericht mit spürbar höheren Sozialabgaben rechnen.

    Bei all den ach so jungen, kräftigen und gutausgebildeten FachkräftInnen aus Somalia sollten doch die Rentenbeiträge jedes Jahr spürbar sinken, oder?

  14. Der Papst hat doch einen alten Bekannten, der über das Wasser gehen konnte. Wahrscheinlich konnte er nicht schwimmen und hat eine entsprechende Technik entwickelt. Das beherrscht der Papst doch sicher auch und könnte das durch eine praktische Demonstration vor Ort denen, die noch nicht ersoffen sind, nahebringen.

  15. @#7 loherian

    Eine maßlose Gier und die völlig unverständliche Egozentrik westlicher Wirtschaftssysteme lösen eine extreme Differenz im Lebensstil ganzer Kulturen aus – daraus resultiert ein Selbstverständnis an Erwartungen, das sich am westlichen Lebensstil orientiert.

    Die „westlichen Wirtschaftssysteme“ sind also „maßlos gierig“ und „egozentrisch“ – aaaaha. Könnten Sie das mal etwas genauer erläutern? Mir ist nämlich noch nie so ein gieriges und egozentrisches Wirtschaftssystem über den Weg gelaufen.

  16. #7 loherian (11. Okt 2013 10:15)

    Dereinst werden wir dem Schicksal die Füsse küssen, wenn wir mit wilder Grausamkeit beenden müssen, was wir jetzt vielleicht noch mit Intelligenz hätten lösen können.

    Schön gesagt. Falls(!) wir noch in diese Situation kommen.

  17. Cedrick Winkleburger (11. Okt 2013 09:58)

    Und die Grünen wollen die Flüchtlinge alle hier arbeiten lassen!
    ————————————–

    Ich korrigiere mal etwas:

    – 2,9 Millionen Arbeitslose/Suchende
    – 6,5 Millionen bekommen Hartz4
    – 2,5 Millionen in Niedriglohn-Jobs/Aufstocker
    – 1 Million in Umschulung/Maßnahmen
    – 2 Millionen arme Kinder in D

    macht zusammen schon mal 12,9 Millionen Arbeitslose + 2 Millionen arme Kinder

    Dazu derzeit 2,2 Billionen Staatschulden + zukünftige Renten, Transferleistungen, Beamtenpensionen = 5,5 Billionen

    macht zusammen 7,7 Billionen Schulden..

    Deutschland ist eigentlich, so wie die USA, total Pleite/Staatbankrott. Deutschland könnte sich nicht einen Flüchtling leisten!

  18. Eine nicht geringe Schuld an dieser Invasion von Afrikanern, trägt auch Enrico Letta.
    Was hat dieser Mensch sich nur dabei gedacht, eine KONGOLESIN, die selbst als ILLEGALE ins Land eingefallen ist, als Integrationsministerin einzusetzen.

    Sie macht ITALIENERFEINDLICHE Politik, hat abstruseste Forderungen, die natürlich nur zum Vorteil ihrer Afrikanischen BrüderInnen und ZigeunerInnen sind.

    Vor einigen Monaten gab es in einigen italienischen Städten, u. a. San Remo, gewaltätige Proteste von Senegalesen, weil einer von ihnen sich auf der Flucht vor der Polizei in einen Fluss „rettete“ und darin ertrank. Er hatte wohl „vergessen“, dass er nicht schwimmen konnte.

    Nach Auffassung dieser edlen Wilden, hat die italienische Polizei ihren Landsmann ermordet.
    Bei den Protesten schrien sie auch:“Kyenge presidente,SUBITO!“

  19. Wobei ich mich an meine Schulzeit in den Achtziger erinnert fühle: So ein linker Wirtschaftslehrer (also der Bock als Gärtner) verkündete uns salbungsvoll, wie viele arme Afrikaner es gäbe und dass diese sich „irgendwann“ gen Norden in Bewegung setzen würden. „Und was würden wir dann tun?“, fragte er betroffen. Als ich dann in die Betroffenheitsstille hinein fragte, ich hätte das militärische Problem für Europa noch nicht ganz verstanden und ob er damit sagen wolle, dass die Luft- und Seestreitkräfte unzureichend seien, geriet er völlig aus der Fassung und ich versaute mir meine „Wirtschaftslehre“-Note. Warum flippte er nur so aus? Merkwürdig.

  20. Den Papst als ahnungslos zu bezeichnen, ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten.
    Er weiß, was er tut und das sollten wir ihm nicht verzeihen. Die katholische Kirche trägt ihren Teil zur weltweiten Überbevölkerung und besonders in Afrika bei, indem sie nach wie vor Familienplanung (und Schutz vor Geschlechtskrankheiten) mit Kondomen als Sünde verbietet. In Afrika gibt es eine massive Überproduktion an Kindern und Aids grassiert. So kann es einem als Tourist passieren, wenn man freundlich zu Kindern Kontakt aufnimmt, dass die Eltern anbieten, sie nach Deutschland mitzunehmen. „Der Afrikaner schnackselt gerne…“ wusste schon Gloria v. Thurn und Taxis. Das tun andere auch, aber viele afrikanische Männer übernehmen keine Verantwortung für ihre Kinder oder Familien. Frauen müssen oft als alleinerziehende Ernährerinnen für das Überleben sorgen.
    Wahrscheinlich plant der Papst, Europa mit Schwarzafrikanern zu fluten, in der Hoffnung, damit den Mitgliederschwund seiner Kirche ausgleichen zu können.
    Auch der Islam wird von den christlichen Kirchen hofiert und gefördert, um damit als Trittbrettfahrer wieder zu Macht und Einfluß zu gelangen.

  21. OT:

    Duisburg Oberbürgermeister fordert Einreiseverbot für Straftäter

    „Das alles kostet sehr viel Geld. Deshalb fordere ich von der neuen Regierung, dass sie die finanziellen Folgen einer verfehlten Europapolitik trägt.“ Die neue Bundesregierung müsse rechtliche Rahmenbedingungen schaffen. Als Beispiel nennt Link ein Wiedereinreiseverbot für Straftäter. Nur so würden die Städte in die Lage versetzt, gegen Missbrauch vorzugehen.

    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/oberbuergermeister-fordert-einreiseverbot-fuer-straftaeter-1.3737731

  22. Interessant ist eine Schweizer Studie:

    Je mehr Geld nach Afrika fliesst, wo immer sich Erfolge zeigen und der Lebenstandart in Afrika steigt, dort steigt die Zahl der „Verzweifelten“, die sich auf die Socken nach Europa machen, sprunghaft an.

    Anders ausgedrückt:

    Gibt einem Asiaten etwas Geld und der gründet sofort sein Unternehmen, macht sich selbstständig, arbeitet hart, schafft für sich und seine Kinder ein bessere Zukunft.

    Gibt einem Afrikaner ein paar Euro uns sein einziges Ziel ist sich illegal nach Europa zu schleichen, damit er und seine Familie sich in der sozialen Hängematte einrichten können.

  23. Die christlich-humanitäre Kultur des gegenwärtigen Europas birgt leider ein gefährliches Fehlen eines Selbsterhaltungstriebs. Was im Vordergrund als menschlich und fortschrittlich erscheint und propagiert wird, mündet in Wahrheit in kulturellem Selbstmord. Linker Fortschrittsglaube ist ist besonders selbstmordgefährdet. Leider werden die Auswirkungen dieser krankhaften Ideologie nicht bemerkbar bis es zu spät ist.

  24. Dieser Papst kannt für sein Anliegen die argentinische Pampa nutzen und die Gauchos wird es erfreuen.

    Das alles kommt davon, wenn Wahnsinnige in Ämter gewählt werden, obwohl sie noch nie durch eigenen Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen mussten.

    Vgl. den guten Franz-Joseph Strauß.

    Dort der Papst und hier die GRÜNEN Vollpfosten und es eine verblüffende Gemeinsamkeit festzustellen, nämlich genau die oben genannte Unfähigkeit in der Realität zu leben.

    Es sind Fettaugen, die auf Kosten ihrer Arbeitssklaven leben.

    Ich bin auf das Platzen des Systems gespannt und wie lange wir dazu noch brauchen.

  25. Wie soll ein Papst ahnungslos sein können? er steht Mrd von Menschen vor, soll also angenlich Verantortung tragden können. Ich stehe niemandem vor und hätte schon vor 35 Jahren mehr Ahnung gehabt als der Papst. Also da muß man sich schon was anderes einfallen lassen.

  26. (Achtung, lang)

    Was mir bei der Diskussion um den Massensturm der 3. Welt auf Europa selbst in den MSM-Texten und vielen Kommentaren in den MSM-Foren, die endlich klar sagen: „Grenzen zu“, überhaupt nicht gefällt, ist das regelmäßig nachgeschobene ABER: Wir sind immer noch an allen Übeln der Welt schuld und müssen „helfen“. Ich habe mal die vier z.Zt. üblichsten Scheinargumente gesammelt, warum „wir“ angeblich schuld sind und was „wir“ ändern müssen, wenn wir die Tore dichtmachen.

    Mein Standpunkt: Nix von dem „müssen“ wir. In den Leuten ist ein Hirn und wenn da nichts kommt – außer Lebensgefahr und geschlossenen Toren, wenn sie ihre Unverantwortlichkeit und Primitivität anderen aufdrücken wollen – organisieren sie ihr Leben anders. Wenn ich Tauben vergräme, ist es mir Wurst, wo die hinfliegen. Das ist deren Problem. Wenn alle Tauben vergrämen, finden die Tauben auch Plätzchen, wo sie keinem auf die Nerven gehen. Davon abgesehen: Afrika ist riesig. Macht was draus.

    1.

    – Die EU ist einer der Hemmschuhe der Entwicklung in Afrika, wenn sie mit Agrarsubventionen/ subventionierten Produkten (z.B. Hähnchenschenkel aus Deutschland, Tomaten aus Italien, etc.) dort Arbeitsplätze und lokale Märkte vernichtet!

    Der afrikanische Markt“ ist nicht existent – wäre schön, wenn es einen gäbe. Dann könnte er auch nach außen z.B. per Zöllen oder den berühmten „nichttarifären Handelshemmnissen“ prima verhindern, daß ihn die EU (was nicht stimmt) „kaputtmacht“. Keine einzige innerafrikanische, supranationale Organisation hat bisher irgendwas auf die Reihe gekriegt. Nicht OAU, nicht AU, nicht ECOWAS, nicht NEPAD, nicht SADC. Ein paar Barmsendungen in den öffentlich-schlechtlichen über Hähnchenflügel und Tomaten sind keine Analyse, geschweige denn Realität. Kein Mensch hindert Afrikaner daran, Märkte aufzubauen, Massenproduktion zu starten, sie zu subventionieren und auf EU-Importe fette Zölle zu donnern.

    Die afrikanische Blumenindustrie hat in Deutschland blühende Gärtnerei-Landschaften verwüstet (Stichwort Kenia-Rosen-Frankfurter Gärtnereien). Und wie ist die Deutsche Rezeption, das deutsche Mantra in dem Fall: Wir Deutschen sind selbst schuld. Wir dürfen keine Kenia-Rosen kaufen. Wir müssen lokale Rosen kaufen.

    Es wird Zeit, das auch mal den Afrikanern beizubringen: Ihr seid selbst schuld! Tut was dagegen – statt nach Europa zu fluten. Europas/Deutschlands Wohlstand ist eben nicht Afrikas Armut. Das ist eine dumme Phrase. Zur Erinnerung: Deutschlands wichtigste Handelspartner sind (Länder) 1. Frankreich 2. Holland 3. China. Deutschlands wichtigste Exportabnehmer (Regionen) sind 1. EU (62 %), 2. Asien (14%), 3. USA (10%).

    Zu den Hähnchen: Es ist ein Witz, daß angeblich ein paar Hähnchenflügel aus Europa die „lokale Wirtschaft“ eines Kontinents zerstören, der so groß ist wie die USA, China, Indien, Japan und halb Europa zusammen.

    2.

    – Da lobe ich mir den chinesischen Realismus: Sie sichern sich Rohstoffe und bauen zugleich Straßen und Häfen, die den Afrikanern eine wirkliche Entwicklungschance geben.
    -europäischer Rohstoffabbau in Afrika produziert Armut, die dann nach Europa wandert.

    Leider ergreifen die Afrikaner auch die Chinesen-Chance nicht. Und die Chinesen wissen das: Sie sind auf Rohstoffe scharf. Sie bieten im Gegenzug Infrastruktur. Weil sofort gelernt haben, daß sie die örtlichen Neger als Arbeiter vergessen können (Krank, aua, Arbeit zu schwer, einfach nicht mehr aufgetaucht, nachdem Lohn abgegriffen wurde; wenn Lohn am Ende des Monats gezahlt wird, taucht erst gar keiner auf), bringen sie jetzt für jede Bauststelle chinesische Arbeiter mit. Und das, was sie den Negern hinstellen, ist zügig zusammengezimmerter Bruch, der nach der üblichen nicht vorhandenen afrikanischen Pflege nach drei Jahren im Eimer ist.

    Rohstoffabbau produziert keine Armut. In Norwegen, Australien, Kanada, USA produziert Rohstoffabbau Reichtum, weil sich diese Gesellschaften vernünftig organisieren. Das Problem liegt bei den Afrikanern und ihrer Unfähigkeit, Wohlstand für die Massen zu generieren, stabile, friedliche Staaten aufzubauen und am Leben zu halten. Stichwort Stämme, Clans, Kultur, mangelnder Wille und mangelnder Grips gegenüber reichlich vorhanden, ungezügelten Affekten.

    3.

    – Fangflotten der EU/ Asiens plündern afrikanische Meere. Deshalb überfallen somalische Piraten Frachtschiffe aus aller Welt.

    Falsch. Egal, ob da wer gefischt hat oder nicht (davon abgesehen: die Fanggründe sind mitnichten „geplündert“): Selbst wenn man da Fischmassen mit den Händen aus dem Meer schöpfen könnte, wäre das plötzlich und vollkommen unabhängig von Fisch oder nicht Fisch erfundene Geschäftsmodell Piraterie immer lukrativer als olle Fische aus dem Meer zu ziehen, die Somalier sowieso seit jeher ekelhaft finden und folglich den Beruf des Fischers verachten. Die Fischlegende („leergefischt, uns blieb nichts anderes übrig“) ist ein bewußt im Westen geschaffenes Märchen, um Dinge zu rationalisieren, deren schlichte Entstehung (Mord und Raub bringt mehr Geld als Fisch) für die kindisch-naive, verkitschte Robin-Hood-Denke der Europäer nicht mehr faßbar ist.

    4.

    -Allerdings sollte die Korruption in diesen Staaten stärker bekämpft werden, damit das Geld auch dort ankommt wo es den Menschen hilft.

    – „Regierungen… sind unter Druck zu setzen, bessere Lebensbedingungen zu schaffen“

    Hahaha! Genau. Korruption abschaffen und bessere lebensbedingungen schaffen schafft die EU nicht mal mit Milliarden in Bulgarien und Rumänien. Klappt in der Welt erst recht nicht. Und seit 60 Jahren in Afrika nicht. Und nicht im Irak und nicht in Afghanistan und nicht in Pakistan und nicht in Ägypten. Und jetzt auf einmal soll die EU (ich höre sie schon schreien: „Kolonialismus! Rassismus!“) was tun, was sie genau 0,0 auf die Reihe kriegt?

    Hier zum Abschluß die Wahrheit über das Fischmärchen: In Mogadischu versucht ein ägyptischer Arzt, hungernde Somalier dazu zu bringen, Fisch zu essen:

    „Sie müssten bloß Fisch essen“, sagt der Doktor immer wieder: „Warum um Himmels willen essen sie denn keinen Fisch?“ Die somalische Küste ist 3025 Kilometer lang, das entspricht ungefähr der Entfernung von Berlin nach Kairo. Und die somalischen Gewässer wimmeln von Meeresgetier. Somalia ist beispielsweise ein wichtiger Exporteur von Hummer für die Arabische Halbinsel. Sie sind billig in Mogadischu, und sie sind überall zu bekommen: Viele Somalier essen nämlich selbst keinen Fisch.

    „Ich habe es erst nicht glauben wollen“, sagt Sajada, „aber die Somalier sind wohl das einzige Küstenvolk der Erde, das keinen Fisch mag.“ (…) Die meisten Somalier weigern sich aus kulturellen Gründen, Fisch zu essen. Sajada: „Fisch hat einfach einen schlechten Ruf in Somalia. Was für ein Irrsinn! Das kann so viele Menschenleben kosten.“

    Hauptursache ist die immer noch überwiegend nomadisch geprägte Leitkultur des Landes. Bis heute ziehen rund 60 Prozent der Bevölkerung mit ihren Viehherden durchs Land, essen Fleisch, trinken bis zu neun Liter Milch am Tag und blicken voller Verachtung auf Bauern und Fischer herab. Die gelten ihnen als schlechte Hirten, die sich kein eigenes Vieh leisten können. Die soziale Stellung wird besonders durch die Anzahl der Kamele oder Rinder definiert.

    Abdulkadir Hussein Maalin von der somalischen Hilfsorganisation Somlink bestätigt die starre Rangordnung der Gesellschaft: „In der somalischen Hierarchie rangiert der Kamelzüchter an erster Stelle, danach kommen die Ziegenhirten, sehr weit darunter steht der Ackerbauer, der Fischer aber genießt das geringste Ansehen.“ Ähnlich verhalte es sich mit den Essgewohnheiten: Erst kommt das Fleisch, dann das Gemüse, zuletzt der Fisch.

    In einem Land, das wie Somalia von Dürren und Bürgerkrieg heimgesucht wird, kann eine derartige Abhängigkeit von wenigen, kulturell akzeptierten Lebensmitteln tödlich sein. Hilfsorganisationen kennen das Problem schon seit langem. Nachdem der Tsunami Weihnachten 2004 bis an die somalische Küste gerollt war, versorgte das Welternährungsprogramm der Uno die betroffene Bevölkerung mit Mais. Es war gelber Mais, wie er in den Vereinigten Staaten angebaut wird. Die Somalier kennen aber keinen gelben, sondern nur weißen Mais. Die milde Gabe verfütterten sie deshalb lieber an ihr Vieh, als sie selbst zu essen.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-56831303.html

  27. Sollte die praktische Vorführung des Herrn Papst die Primaten aus Afrika nicht wirklich überzeugen, könnte ja unsere Herrscherin und gelernte Physikerin Angela Merkel hilfreich hinzueilen, um gemeinsam mit dem Papst und einem Voodoo-Schamanen in die Trickkiste zu greifen und zeigen, wie die Schwerkraft und die Dichte des Wassers zeitweilig außer Kraft gesetzt werden kann.

  28. #9 Karl Eduard
    „Schuld sind auch die nationalen Regierungen, die die Invasoren zurück ins Meer schubsen müssten, würden sie ihre Verantwortung gegenüber der eigenen Nation ernst nehmen, damit sie dort versaufen.“

    Warum nicht gleich auf See torpedieren oder wie es Griechenland macht, beschießen?

    Erschießen und im Todesstreifen verrecken lassen, war eine Spezialität der DDR-Diktatur. Vernichtung lebensunwerten Lebens und von Untermenschen war ein Ziel der Nazi-Diktatur.
    Davon unterscheiden wir uns als Erben der humanistischen europäischen Kultur.
    Das ist auch der Unterschied zwischen abendländisch-christlicher Kultur und morgenländisch-islamischer Kultur, zwischen Zivilisation und Barbarei.
    Sarrazin hat die Frage sehr gut beantwortet: Auf See abfangen und zurückbringen.

  29. Hallo Gemeinde,
    …zuerst kommen Einzelne und bitten freundlich um etwas zu Essen und eine bescheidene Bleibe für die Nacht. Am nächsten Tag kommen sie in Gruppen, ebenso freundlich und bescheiden. Auch Ihnen wird nach bestem Wissen und Gewissen geholfen. Die Gruppen werden größer und lauter, sie sind nicht mehr so bescheiden in ihrem Auftreten. Auch kommen sie bereits mitten in der Nacht. Bestimmt fordern sie Nahrung und Bleibe… es ist nichts mehr da, was man geben könnte. Sie dringen in das Haus ein und nehmen sich was sie brauchen. Die nächste Gruppe nimmt was sie wollen, weitere Gruppen was sie tragen können. Ist nichts mehr da, wird der Mob handgreiflich und schlägt zu, zündet an und vergewaltigt. Die Gruppen ziehen nun umher, da es nicht, nirgendwo mehr gibt. Niemand hilft. Dann heulst Du besser mit den Wölfen sonst bist Du selber dran…
    Deutschland 2020?

  30. Wie hat es die Gottesmutter 1917 in Fatima formuliert?: „Ganze Nationen werden vernichtet werden“. Damit kann auch die politisch-demografisch-kulturelle Vernichtung gemeint gewesen sein.

  31. #18 Abu Sheitan

    Die katholische Kirche trägt ihren Teil zur weltweiten Überbevölkerung und besonders in Afrika bei, indem sie nach wie vor Familienplanung (und Schutz vor Geschlechtskrankheiten) mit Kondomen als Sünde verbietet.

    Ja? Haben Sie eine wissenschaftliche Untersuchung als Quelle, die Sie angeben können, zumal man ja auf Grund der Statistiken der jeweiligen Bevölkerungsanteile nebst Religionszugehörigkeiten das Gegenteil vermuten müsste, so ähnlich also wie bei der linken HIV-Lüge zu diesem Thema?

  32. „Keine noch so große Menge an Atombomben wird in der Lage sein, die Flut von Millionen Menschen aufzuhalten, die eines Tages die südlichsten und ärmsten Teile der Welt im Kampf ums Überleben verlassen wird, um sich in die verhältnismäßig leeren und reichen Räume der nördlichen Halbkugel zu ergießen.“
    Algeriens Präsident Boumédiène, März 1974

    Trotzdem sollte man sich wenigstens nach Kräften dagegen wehren. So aber:

    „Jedesmal, wenn in meiner Familie oder im Freundeskreis eine Geburt stattfindet, kann ich dieses Kind nicht ansehen, ohne an das Schicksal zu denken, das sich über ihm dank der Fahrlässigkeit unserer „Regierungen“ zusammenbraut, und dem es sich stellen muß, wenn es das Erwachsenenalter erreicht haben wird.“
    Jean Raspail

    Alles zitiert hieraus:
    http://www.sezession.de/23452/jean-raspail-und-das-heerlager-der-heiligen.html/2

  33. Ekel-Zustände im Kölner Flüchtlingsheim

    Flüchtlinge schlafen auf dem Flur
    Erstellt 11.10.2013

    Überall Dreck und Müll, mit Fäkalien verschmierte Duschen – die Zustände im Flüchtlingsheim an der Herkulesstraße sind erschreckend. Und weil immer mehr Menschen dazukommen, wird es immer schlimmer. Ein Bewohner berichtet. Von Tim Attenberger

    (…)
    Die Wände sind mit Dreck beschmiert, an Türen und Treppengeländern blättert die Farbe ab. Müll liegt überall verstreut auf dem dreckigen Fußboden.

    Einen besonders schlimmen Anblick bieten die Toiletten und Duschen, die an manchen Tagen mit Fäkalien verschmutzt sind. „Ganz übel ist es an den Wochenenden, weil da niemand zum Putzen herkommt“, sagt Dejan. Es koste jedes Mal eine große Überwindung, die Gemeinschaftseinrichtungen zu benutzen.(…)

    http://www.ksta.de/koeln/-fluechtlingspolitik–leben-auf-dem-treppenabsatz,15187530,24592368.html

    Solche Zustände gab es in Deutschland nach 1945 nicht, als ungleich mehr Vertriebene und Ausgebombte unter oft viel ärmlicheneren Bedingungen in überbelegten Zimmern buchstäblich hausen muußten. Es muß mit dem Kulturkreis vieler „Flüchtlinge“ zu tun haben, wenn Flüchtlingsunterkünfte innerhalb kürzester Zeit so verkommen.

  34. @#24 Abu Sheitan

    Warum nicht gleich auf See torpedieren oder wie es Griechenland macht, beschießen?

    Erschießen und im Todesstreifen verrecken lassen, war eine Spezialität der DDR-Diktatur. Vernichtung lebensunwerten Lebens und von Untermenschen war ein Ziel der Nazi-Diktatur.

    Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob ich Sie nicht in mein Haus rein lasse, oder ob ich Sie nicht mehr heraus lasse. Das Eine ist mein selbstverständliches RECHT, das andere ein Verbrechen. Und der Vergleich mit der „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ ist – wie Sie sicher selber wissen – absurd.

  35. Der Vatikan sollte die Flüchtlinge aufnehmen.Dann könnten sich die pädophilen Bischöfe um die testosterongesteuerten Fachkräfte ausgiebig kümmern.Finanzielle Engpässe scheint es da nicht zu geben.

  36. Thilo Sarrazin sagt, alle Bootsflüchtlinge aus Afrika sollten auf See “aufgenommen und zurückgeführt” werden. Für jeden der durchkomme, kämen zehn weitere nach, es seien Wirtschaftsflüchtlinge. Sarrazin: “Afrika hat eine Milliarde Einwohner, hat pro Jahr 35 Millionen Geburten, selbst wenn wir jedes Jahr eine Million aufnehmen, haben wir denen nicht wirklich geholfen, denn es bleiben 34 Millionen übrig, aber wir haben uns riesige Probleme geschaffen.”

  37. @9 Karl Eduard ,

    stimme zu. Die Flüchtlingslobby wird zwar zu einem Teil von Milliardären wie George Soros, zu einem beträchtlichen anderen Teil aber von der EU (also von uns) ernährt. Sie hat die Aufgabe sobald sich wie jetzt gerade eine tränenproduzierende „Krise“ findet, „gesellschaftlichen“ Druck aufzubauen und die Forderungen so radikal zu formulieren, wie es die Politiker noch nicht können.

    Am Beispiel des Afrikanercamps in Berlin lässt sich dieses Zusammenspiel gut erkennen.

    Was der Papst allerdings tut ist ebenfalls unglaublich. Er nützt seine Autorität, die ich ihm langsam abspreche, dazu den Überlebenswillen der europäischen Völker, wo er denn noch auftaucht, moralisch zu delegitimieren.

    Der westliche Materialismus – Konsumismus/ Kommunismus hat, wie oben erwähnt allerdings tatsächlich diese Völkerwanderung in Gang gesetzt. Was ist der Sinn des Lebens anderes als „haben, haben,haben und das sofort“ ?

    Wenn es nichts höheres gibt als die sofortige Befriedigung der Triebe, wenn das geduldige Mühen lächerlich gemacht und die Menschen dem Vorausschauenden Denken entwöhnt werden (oder es ihnen nie abverlangt wird), statt die Verantwortung für das eigene Leben zu stärken, kann man den Afrikanern, denen zudem eingeredet wurde, sie hätten ein historisch verbrieftes Recht auf das Eigentum der Weißen, keinen Vorwurf machen. Antikolonialismus und Antirassismus sind die Hassmaschinen unserer Zeit.

    Die ideologisch funktionalisierte Holocausterziehung ist ein wesentlicher Teil in der Abschaffung des Europäischen Menschen als eines handelnden Wesesns. Der Papst ist nur einer unter vielen, die auf den Zug aufgesprungen sind .

    Die uns antrainierten Schuldgefühle, die stets auch den Wunsch nach Erlösung in sich tragen (so christlich sind wir noch), können, so will es das Regime, nur durch den freiwilligen Selbstmord Europas abgemildert werden, denn die Schuld ist zu unserem einzigen Erbe geworden, einem das wir nicht zurückweisen können ohne als Menschheitsverbrecher geächtet zu werden.

  38. @#42 vonPaul

    Dann könnten sich die pädophilen Bischöfe um die testosterongesteuerten Fachkräfte ausgiebig kümmern.

    Aber wir wissen doch jetzt alle amtlich, dass die Täterdichte bei den katholischen Würdenträgern 26-mal geringer ist als beim Durchschnitt. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir es bei Ihnen z.B. mit einem Kinderficker zu tun haben, ist also 26-mal höher als bei einem Bischof. Was soll das also?

  39. Wenns nicht so traurig wäre, und unser aller Zukunft betreffen würde, könnte man den Einwanderung fordernden incl. des Papstes zurufen:
    „Hey, hasse wat an der Lampe, Du – sa’ch mal ?!?“

  40. Also auf der einen Seite wünsche ich mir eigentlich immer mehr Migranten, egal woher, dann würden in spätestens fünf Jahren selbst du gutesten Gutmenschen und Dummwähler sehen was sie angerichtet haben und wären auch schon mehrfach bereichert worden.
    Das doofe an der Sache ist ja das vorher schon wir „normale“ Bevölkerung „beglückt“ worden wären!!!
    So „zahm“ wie sich Franziskus gibt so hinterweltlerisch ist er auch, er soll endlich Gummis für die Afrikaner predigen, damit wenigstens die christlichen auf Geburtenkontrolle achten.
    Aber da auch immer mehr arfikanische Staaten islamisch bereichert sind, passiert auch dort was hier passiert.
    Die „Deutschen“ bekommen keine Kinder, die Musels umso mehr!!!
    Ja selbst die integrierten Migranten hier in D haben erkannt das es kaum Sinn macht immer mehr Kinder in die Welt zu setzen weil die Zukunft düster aussieht wenn das eigene Kind in der Schule dann von unterentwickelten Islamfaschisten terrorisiert wird!!!
    Alles in allem muss man sagen, Afrika muss sich selbst helfen, wo sind den die Milliarden(oder sind es schon Billionen) was an Entwicklungshilfe und privaten Spenden nach Afrika ging!?!

  41. Einen besonders schlimmen Anblick bieten die Toiletten und Duschen, die an manchen Tagen mit Fäkalien verschmutzt sind.

    Das Problem in der berühmten Nußschale: Was will man mit Leuten, die in Duschen ka**cken? Und sage mir niemand, die müßte man „anlernen“. Den Gebrauch von Smartphones beherrschen die selbsttätig aus dem FF.

  42. Was hält die europäischen Staaten davon ab, eine lückenlose Überwachung der tunesischen und lybischen Küste vorzunehmen ?

    Bei der Mission „Atalanta“ konnten die Europäer ihre Zusammenarbeit auf dem Meer trainieren und wichtige Erfahrungen gewinnen. Die Schiffe könnten etwas außerhalb der 12 Meilen Zone platziert werden, unterstützt von Drohnen und Fernaufklärern.

    http://www.marine.de/portal/a/marine/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK93MQivfLEtLTUvNI8vbSc0vSq1NJ0vfwioDL9gmxHRQAJhiuu/

    Es sollte auch möglich sein, ein Abkommen mit den tunesischen Streitkräften zu erzielen, um die Fernaufklärer direkt von ihren nordafrikanischen Stützpunkten starten zu lassen. Das spart Kosten und Zeit.
    Die Aufbringung der „Flüchtlings“-boote muss sofort nach Verlassen der 12 Meilen Zone geschehen, dann besteht auch kein Zweifel am Herkunftsort der Boote und somit an der Verantwortung des jeweiligen Landes.

    Die ehemalige lybische Regierung hatte ein Rücknahmeabkommen mit Italien, wenn der Startort wirklich in Libyen lag. Es ist nicht einzusehen, warum es keinen zweiten Vertrag geben sollte, mit wem auch immer. Das gilt in noch viel größerem Maße für Tunesien, das auf europäische Touristen dringend angewiesen ist.
    Voraussetzung sind allerdings europäische Eliten, die eine solche Regelung wirklich wollen.

  43. Der Pampa-Papst kann (so er wollte) 100x Kondome predigen – es geht dem Neger am Arm vorbei. Außerdem sind die Moralvorstellungen der katholischen Kirche in einem Kontinent, der überwiegend vom Islam und afrikanischen Traditionen beherrscht wird, vollkommen irrelevant – „Kolonialismus“ hin oder her. Da laufen Strömungen, die weit machtvoller sind als alles, was je aus Europa/Erster Welt kam – läßt man mal Zivilisationsprodukte wie gern genommene Autos, Handy und Internet außen vor.

  44. Ich kann dem Papst und den Leuten von der Flüchtlingslobby nur dringend empfehlen, nach Afrika zu gehen und zwar nicht nur deshalb, damit wir sie los sind.

    Ein Bischof aus Tanzania, der bei uns zu Besuch war, hat meinen Sohn und mit eingeladen, ihn in Tanzania zu besuchen und die Aufbauarbeit der katholischen Kirche und seiner Pfarrei kennenzulernen. Er wollte für unsere Unterkunft und Verpflegung und für unser Wohlergehen sorgen.
    Seine Begründung war: Wenn wir unsere jungen Leute nach Europa schicken, z.B. zur Ausbildung, dann kommen sie nicht mehr zurück. Besser wäre es, Europäer nach Afrika zu schicken, damit sie dann zuhause berichten können, was in Afrika notwendig ist. Sicherlich nicht die illegale Masseneinwanderung nach Europa.

    Leider kann ich den Besuch in Tanzania nicht mehr durchführen.

    Aber die vielen Gutmenschen können es tun. Sie brauchen nur die Reisekosten zu tragen. Ich vermittle gerne.

  45. @ #49 Made in Germany West (11. Okt 2013 11:47)

    Eigentlich nicht. So sollen in Südafrika bereits mehr als ein Drittel der Schulmädchen mit HIV infiziert sein.

  46. @ #52 raginhard (11. Okt 2013 11:58)

    Denjenigen, der die Flüchtlinge in Libyen zurückgehalten hatte, haben ja Sarko, Cameron und Obama beseitigt.

  47. Am besten von Lampendusa über eine direkt Verbindung bis weiter hintern Berg nach Baden Würten auf 60 einfältige Sozialämter verteilen.

    Die schreien gerade zu “HIER, HIER”

    St. Georgen

    Asylbewerber herzlich willkommen

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.st-georgen-asylbewerber-herzlich-willkommen.26500918-1c5b-44da-8beb-9df23986edf1.html

    Vielfältige Vielfalt gefällt

    http://www.vielfaltgefaellt.de/home.html

    Zitat

    “Ein Kollege von mir berichtete mir von einem Fernsehstar, dessen Eitelkeit so weit gediehen war, dass er sich sogar zu verbeugen pflegte, wenn der Regen an die Fenster klatschte.”

    Hans-Joachim Kulenkampff

  48. Wenn es nch rotzgrün ginge (was zum Glück nicht der Fall ist ) würden wir einen Shuttleservice zu afrikanischen Mittelmeerküste einrichten !
    Zur Mitschuldfrage: Bisher haben sämtliche Päpste, die den unterentwickelten Kontinent besucht haben, Abtreibung als Sünde hingestellt.
    Ich bin auch kein Befürworter von Abtreibungen, aber in Ländern, die eh schon schwerste Probleme haben ihre Bevölkerung mit den nötigsten Grundnahrungsmitteln sowie mit genügend Trinkwasser zu versorgen ist es doch genau anders herum !
    Genau so verhält sich das mit dem arabischen „Frühling“ – als die nordafrikanischen Diktatoren noch an der Macht waren war bestimmt auch nicht alles Gold was glänzt, aber seit Diese mit Hilfe der Nato aus der Verantwortung gebombt wurden hat sich der Flüchtlingsstrom, – auch gerade aus diesen Ländern, vervielfacht. Was hier kein Politiker versteht, ist einfach die Tatsche,daß diese Leute eine strenge Führung benötigen damit nicht alles aus dem Ruder läuft. Demokratie und Meinungsfreiheit beschränkt sich in diesen Ländern in der Forderung nach mehr Islam und der Scharia; was unter den weltlich eingestellten Diktatoren glücklicherweise unterdrückt wurde. Die Nato hat hier die falsche Kuh geschlachtet, ganz eindeutig !
    Außerdem, – gerade diese Länder, die vor 10 jahren die weißen Großgrundbesitzer rausgeworfen oder umgebracht haben sind heute am ärmsten dran, weil mit den Weißen auch das Wissen und das wirtschaftliche Know How das Land verlassen haben. Mit Flüchtlingen aus Bürgerkriegsregionen wäre ich besonders vorsichtig, denn wer weiß schon aus welchen Gründen die Leute geflohen sind. Möglicherweise Milizen, die Massaker an der Bevölkerung angestellt haben ( Burundi , Ruanda, Niger, Sudan, Tschad, Mali usw )und die , nachdem sich der Wind gedreht hat, nun das Land verlassen müssen.
    Alles in Allem, wenn das so wie eben weiterläuft, müssen wir irgendwann unsere Mittelmeerküsten mit dem M42 gegen diese Flut verteidigen !

  49. #54 Babieca (11. Okt 2013 12:00)

    Damit ist aber noch nicht geklärt, welche Rolle der Papst bei der Vernichtung Europas spielt.

  50. Habt ihr den Kommentarbereich auf Andreas Unterbergers Blog gelesen

    Da schreibt jemand, der gerade eben in Somalia war:
    Dennoch, und das hat mich einigermaßen überrascht, wird von vielen NGOs, auch von der Caritas und Ärtze ohne Grenzen, vor Ort mit Flyern Werbung für eine Flucht nach Europa gemacht.

    Wenn das stimmt, dann ist das ein GIGANTISCHER SKANDAL, der nach Veröffentlichung schreit!

    @PI Bitte bleibt da dran! Das könnte die ganze Asyldebatte drehen! Denn es beweist eine direkte Mitschuld der NGOs an der Schlepperei und dem Schiffsunglück vor Lampedusa!

  51. Afri-Cola

    Solidarität mit Afrika zeigen

    Auszug:

    “Dabei muss es darum gehen, auf Dauer in den armen und bürgerkriegsgeschüttelten Ländern Afrikas Gesellschaften zu fördern, in denen die Menschen bleiben können – damit sie erst gar nicht zu Flüchtlingen werden!”

    http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/mettmann/nachrichten/solidaritaet-mit-afrika-zeigen-1.3737749

    Muster Beispiel: Ghana

    Ghana gilt nicht umsonst als stabiler und demokratischer Vorzeigestaat im unruhigen Westafrika…

    http://www.dw.de/afrikas-musterknabe-ghana-auf-abwegen/a-17145577

    Was ist Kultur? Zu wissen, was einen angeht,
    und zu wissen, was einen zu wissen angeht.

    Hugo von Hofmannsthal (1874 – 1929), österreichischer Lyriker, Dramatiker,

  52. #22 Drohnenpilot (11. Okt 2013 10:42)

    sie haben noch eine gruppe vergessen, ab 58* tauchen die arbeitslosen in keiner statistik mehr auf.

    irgendwie ist der ppst falsch informiert, er stammt ja aus südamerika, wer dort arm ist, ist mit denen, die in lampedusa an land kriechen, nicht zu vergleichen.

    die würden auch den papst am spiess rösten, wenn sie dadurch vorteile hätten.

  53. Hauptursache ist die immer noch überwiegend nomadisch geprägte Leitkultur des Landes. Bis heute ziehen rund 60 Prozent der Bevölkerung mit ihren Viehherden durchs Land, essen Fleisch, trinken bis zu neun Liter Milch am Tag und blicken voller Verachtung auf Bauern und Fischer herab. Die gelten ihnen als schlechte Hirten, die sich kein eigenes Vieh leisten können. Die soziale Stellung wird besonders durch die Anzahl der Kamele oder Rinder definiert.

    Selbes Problem in Indien: die würden eher sterben, als Rindviecher zu essen, weil die dort heilig sind.
    ——

    Doch, wir Europäer sind mitschuldig. Weil wir mitgeholfen haben, Länder, die einstmals halbwegs stabil und im Falle Libyens sogar richtig reich waren, zu destabilisieren und dort Chaos zu verbreiten.
    Insofern ist die „pro-amerikanische“ Haltung von PI vollkommen idiotisch, denn da, wo die Amis mit europäischer Hilfe „intervenieren“, entsteht normalerweise sowohl Armut als auch ein Flüchtlingsproblem, das nicht die Amerikaner, sondern die Europäer ausbaden. Das gilt nicht erst seit Obama…

    Genauso idiotisch ist übrigens die jetzige Form der „Entwicklungshilfe“. Es gab vor Jahren mal ein GEO-Sonderheft zu diesem Thema, da war dann z.B. ein Omnibusfriedhof abgebildet, weil die Europäer zwar Busse spendiert haben, aber weder die Wartung erklärt noch Ersatzteile geliefert oder Mechaniker ausgebildet haben.
    Gleiches galt für angefangene Baustellen, auf denen die Maschinen nicht mehr funktionierten, oder errichtete Schulgebäude, in denen mangels Lehrern und Unterrichtsmaterial noch nie ein Schüler unterrichtet wurde.
    Freunde von uns haben ein „Hilfe-zur-Selbsthilfe“-Projekt in Äthiopien über CFI organisiert und Bauern im Obstbau ausgebildet.
    Die Ehefrau gab zusätzlich Kurse in Hygiene, Kinderpflege usw. Das war notwendig, weil die Landbevölkerung quasi nichts über diese Dinge wußte. Als die ankamen (1992), wurde dort noch auf die Straße geschi…
    Als die ihr Haus bauten, kamen ganz viele „Ingenieure“ und wollten helfen. Es stellte sich heraus, daß jeder, der weiß, was ein rechter Winkel ist, dort „Ingenieur“ ist. Die haben dann auch viel Zeit damit zugebracht, vor Ort Lehrer zumindest soweit auszubilden, daß zumindest Stoff bis zur 7.Klasse vermittelt werden konnte. Denn die Begeisterung fürs Lernen war groß, aber die wußten eben nur wenig, was sie weitergeben konnten.
    Das sind die dringend benötigten „Fachkräfte“…

    Ein andere Freundin war vor Jahren als Krankenschwester 1 Jahr in Kenia und Tansania in den Flüchtlingscamps, die ist quasi dort vor Ort zur Chefärztin aufgestiegen, weil die „Ärzte“, die dort eingesetzt waren, auf dem Niveau von Pflegehelfern gearbeitet haben.

    Natürlich werden in allen Ländern auch sehr gute echte Akademiker ausgebildet. Aber die sind dann entweder Elite oder werden als Lakaien der Elite benutzt, die Landbevölkerung oder die Menschen in den Favelas haben da nichts von.

    Letzte Frage: wenn die Schlepper 10-20 TEUR pro Person bekommen, wäre es für das Geld nicht einfacher und billiger, in einem sicheren afrikanischen Land ein Flugzeug zu besteigen? Und wo bekommen die die Kohle her, wenn die doch arm sind?
    Ich weiß, das ist naiv, so zu fragen…

  54. Grüne, Linke und SPD wollen eine direkte Fährverbindung von Afrika nach Europa. Keine unsicheren Bootsfahrten, sondern Luxusdampfer.
    Und damit auch viele kommen, wird ordentlich Werbung gemacht. Stichwort „Anwerbecentren“!

  55. #33 Babieca (11. Okt 2013 10:56)

    Dein hervorragender Kommentar wäre mal wieder – wie so oft – einen eigenen Beitrag wert!

    #3 Felix Austria (11. Okt 2013 10:07)

    … Afrika hat jedes Jahr 35 Mio. Geburten.

    Schön wärs, die Zahl der Geburten liegt weitaus höher, 35Mio. beträgt allein der Bevölkerung-NETTO-Zuwachs Afrikas pro Jahr!

    Netto = Geburten minus Sterbefälle!

  56. #65 Aktivposten (11. Okt 2013 13:19)

    Interessante Fallschilderungen und interessanter Post. Ich kenne sowas zu Tausenden von der GIZ, als sie noch GTZ hieß.

    Zu Amerika und NATO und Libyen eine Semi-Insider-Meinung: Das war mal ein Fall, in dem die Amerikaner eben genau nicht wollten und sich auch ganz doll rausgehalten haben und die NATO (von wegen „koordinierter Einsatz der Nato“) bis heute ratlos, heillos zerstritten und gespalten zurückließen. Das man da, wenn einige Bündnispartner was tun, denen elektronisch-logistisch hilft, gehört zum Wesen eines Bündnisses – auch wenn man mit den Zähnen knirscht. Was Amerika im alleingang unter Obambi da gemacht hat (und was zur Ermordung des Botschafters führte) hat ebenfalls mit der NATO nix zu tun.

    Die einen: „Wie, die Amis wollen nicht?!!!“ (GB, F) – wer sich an den Beginn des Libyen-Gemetzels erinnert: eine Schlagzeile nach der nächsten über die „unwilligen“, „sich gezielt raushaltenden Amerikaner“, weil es keinem Amerikaner zu vermitteln war, was das denn schon wieder sollte.

    Die anderen (D, Kanada) glücklich: „Endlich. Wir sind ein Verteidigungsbündnis“. Es war auch der Fall, in dem sich Deutschland (von Operation Pegasus und „wir nehmen alle Libyer auf, vor allem verletzte islamische Schlächter in unsere Krankenhäuser mal abgesehen) rausgehalten hat (siehe Westerwelle und Sicherheitsrat und Libyen-Resolutions- Enthaltung, was ihm von Gutis („da hat Deutschland schon mal temporären Sitz im Sicherheitsrat, wein, heul, und dann will es nicht…“) bitter angekreidet wurde).

    Nö – das Libyen Desaster hat sich vor allem die EUdSSR ans Bein zu binden. Vorneweg Ashton, Rompelpompel und Sarkozy-Hollande.

  57. #1 Cedrick Winkleburger; Bei offiziellen Angaben ists generell sinnvoll, alles mit drei oder eventuell sogar Pi malzunehmen. Das kommt der Realität deutlich näher. Bei knapp 10 Mio Arbeitslosen brauchen wir wirklich keine neuen mehr.

    #9 Digitaaal; Ich tu mir freundlich ausgedrückt, ziemlich schwer mit Nächstenliebe, wenn derjenige welcher, mehrere 1000km von mir weg abstammt.

    #10 Politiker01; Dazu ist Europa als ganzes nicht besonders gross und von allen europäischen Staaten hat Deutschland eh schon bei weitem die grösste flächenbezogene Bevölkerung.

    #12 Salahadin; Du Nahtzie du pöhser. Ich bin aber ebenfalls der Überzeugung, dass es den Kolonialstaaten zu Zeiten der Kolonialisierung deutlich besser ging wie heutzutage.

    #19 Pantau; Das sind doch eh alles Textbausteine aus der Phrasendreschmaschine.
    Das kann man auch hundertmal durchlesen und ist danach so schlau wie zuvor.

    #27 Abu Sheitan; Ja klar, der Papst trägt die Schuld dran, dass die Afrikaner sich vermehren wie die Karnickel. Ein grosser Teil davon sind doch eh Moslems, die interessieren sich nen Dreck dafür was irgendein Nichtmoslem erzählt. Höchstens überlegen die, wie man ihn schnellstmöglich um die Ecke bringt.

    #41 johann; Da mag auch die optische Ähnlichkeit von hierzulande üblichen Duschen mit afrikanischen, arabischen Toiletten zu tun haben.

  58. #63 Esper Media Analysis (11. Okt 2013 12:46)

    Muster Beispiel: Ghana. Ghana gilt nicht umsonst als stabiler und demokratischer Vorzeigestaat im unruhigen Westafrika…

    Das ist den Negern und der Asylindustrie vollkommen Wurst. Es sitzt nämlich halb Ghana in Deutschland und will Asyl. Ehrlich. In HH fischt der Zoll pausenlos illegale Ghanaer von den Schiffen. Die Härtefallkomission in HH wird pausenlos von weinerlichen Schulleitern zugemüllt, Ghanaer xyz (als Ankerkind illegal eingereist, alle erzählen die gleiche dumme Rührstory), möge doch bitte in HH bleiben, „weil er so toll Fußball spielt“.

    Und im Berliner Negercamp hängen auch Ghanaer rum. Etwa der Pudelmützen-Typ neben Claudi, der angeblich Johnson heißt und aus Ghana kommt. Claudi hat sogar seinen ghanaischen Plastikausweis rumgezeigt.

    Selbst wenn es einem afrikanischen Land Gold geht, möchte seine Bevölkerung am liebsten nach Deutschland umziehen. Und tut das auch. Mit tatkräftiger Hilfe der üblichen deutschen Verdächtigen.

  59. #61 ingres (11. Okt 2013 12:33)

    Damit ist aber noch nicht geklärt, welche Rolle der Papst bei der Vernichtung Europas spielt.

    Stimmt. Persönliche Ansicht: Der Papst und die Papstrolle im Einfluß auf moderne Gesellschaften sind maximal überbewertet und es ist vermessen, dem Mann (egal wer gerade Papst ist) wieder mehr und mehr politisches Gewicht beizumessen. Ich kann die Sehnsucht danach verstehen – unterstützen kann ich sie nicht.

    Ich weiß, das ist vermintes Gelände und ich will auch keinesfalls Katholiken hier auf den Schlips treten: Wir brauchen weder einen Zeitgeist-Papst, noch einen Polit-Papst, noch einen Dogma-Papst.

    Ich sehe wohl die Schwierigkeit/das menschliche Dilemma, daß ein moderner Papst ohne Truppen in dem Moment alle seine noch verbliebenen Schäflein in Islamien (das einst christlich war) dem sicheren Rachetod ausliefert, sowie er sich klar gegen den Islam positioniert. Was sein Job wäre, nähme er seine Religion ernst.

    Ich sehe wohl das Dilemma, politische Macht halten zu wollen, obwohl sie längst flöten gegangen ist (und manchmal eben doch nicht – siehe die Wechselwirkung Woityla-Solidarnosz).

    Ich sehe aber auch besorgt, daß sich Dogmen nicht im Sinne von Nächstenliebe, sondern päpstlich verordnetem „Selbstmord aus Nächstenliebe“ Bahn brechen.

    Ich sehe als Agnostiker mit starker Verwurzelung in den vielen europäischen Traditionslinien und Häßlichkeiten (von Steinzeit über Antike bis Moderne mit dominant römisch-griechisch-christlicher Prägung) mit Sorge, daß sich hier neuerdings Institutionen wieder aufblasen und ihr Mäntelchen nach dem Zeitgeist hängen, die eigentlich längst auf das Private beschränkt sein sollten.

  60. Diesen Chrislam-Papst FRANZ wählte die links-moslemische US-Regierung munkelt man, als Helfer der Umvolkung Europas.
    Die linken Dhimmikardinäle, besonders auch die deutschen, gaben leider ihr Bestes dazu.

    PP Benedikt hatte einem anderen den Platz freimachen wollen – verkalkuliert!

    Kurienerzbischof GÄNSWEIN, Präfekt des Päpstlichen Hauses, Privatsekretär Benedikts XVI., versuchte ihn vom Rücktritt abzuhalten – erfolglos:
    http://www.kath.net/news/43123

    Kommunist Kardinal Marx, München:

    11 Oktober 2013, 09:30
    Lampedusa: Das ist nicht das Europa, das wir wollen

    Asyl zu beantragen, ist ein fundamentales Menschenrecht, das wir respektieren müssen. Flüchtlinge und Asylsuchende müssen deshalb menschenwürdig behandelt werden…
    http://www.kath.net/news/43217

  61. Hier ein eher typischer Artikel der sich pro illegale Einwanderung und contra Europa ausspricht (zB „Die rechtspopulistische und ausländerfeindliche Oppositionspartei…“), der aber wichtige Informationen enthält:

    Italien will Einwanderungsgesetz adaptieren

    „Nun muss das Senatsplenum über den Antrag abstimmen. Laut dem geltenden Einwanderungsgesetz werden derzeit von der Polizei aufgegriffene Flüchtlinge ohne Ausweis zwei Monate lang in ein Auffanglager für Asylbewerber untergebracht. Wer die eigene Identität nicht nachweisen kann, muss Italien innerhalb von drei Tagen verlassen. Wer zum zweiten Mal ohne Ausweis aufgegriffen wird, wird inhaftiert.“

    “ „Es wäre ein kolossaler Blödsinn, das Einwanderungsgesetz zu ändern. Man sollte sich fragen, weshalb so viele Flüchtlingsboote gerade jetzt die süditalienischen Küsten erreichen. Als ich Innenminister war, wurden die Küsten von Schiffen der Marine patrouilliert“, betonte Lega-Chef Roberto Maroni.“

    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2013/10/10/abschaffung-illegaler-einwanderung-in-italien-naht.html

  62. #23 Babieca (11. Okt 2013 10:56)

    Achtung, lang)

    Aber genial!

    Die Lektüre dieses einen Beitrags von Ihnen bringt weit mehr in Hinblick auf das Verständnis der III. Welt als die intensive Lektüre sämtlicher deutschen Tageszeitung inklusive FAZ über ein halbes Jahr. Selbst in der FAZ wird man sich nämlich scheuen, gewisse Wahrheiten, die eben auch biologischer und kultureller Natur sind, auszusprechen, schon aus Angst, dann als räääächtzzzzz verschrien zu werden. Deswegen wird allenfalls bisweilen vorsichtig angedeutet, was Sie glasklar formulieren.
    Dieses ewige deutsche „ja, aber …“ und „man muss eben auch die andere Seite betrachten“, verstellt und verkleistert oft Erkenntnisse anstatt sie zu fördern. Die Wahrheit ist nicht selten einfacher als es sich viele Pseudo-Relativierer vorstellen mögen. Ich habe Schwarze sehr intensiv und auch mit familiärem Bezug kennengelernt und habe auch längere Zeit in einem westafrikanischen Land gelebt. Ich weiß, dass Neger (die, mit denen ich zu tun hatte, empfanden dieses Wort übrigens ganz und gar nichts als Schimpfwort) in manchem eben komplett anders ticken als Weiße. Dies sagt nichts aus über ihren Wert als Menschen aus, hilft aber ungemein, gewisse Zusammenhänge zu begreifen.

    Alleine schon dieser Satz ist an Klarheit und Qualität geradezu aufwühlend: „Die Fischlegende („leergefischt, uns blieb nichts anderes übrig“) ist ein bewußt im Westen geschaffenes Märchen, um Dinge zu rationalisieren, deren schlichte Entstehung (Mord und Raub bringt mehr Geld als Fisch) für die kindisch-naive, verkitschte Robin-Hood-Denke der Europäer nicht mehr faßbar ist.“

  63. #74 Tiefseetaucher (11. Okt 2013 19:43)

    Ups, da waren mir die Formatierungen durcheinander gerauscht. Also zweiter Versuch.

    #23 Babieca (11. Okt 2013 10:56)

    Achtung, lang

    Aber genial!

    Die Lektüre dieses einen Beitrags von Ihnen bringt weit mehr in Hinblick auf das Verständnis der III. Welt als die intensive Lektüre sämtlicher deutschen Tageszeitung inklusive FAZ über ein halbes Jahr. Selbst in der FAZ wird man sich nämlich scheuen, gewisse Wahrheiten, die eben auch biologischer und kultureller Natur sind, auszusprechen, schon aus Angst, dann als räääächtzzzzz verschrien zu werden. Deswegen wird allenfalls bisweilen vorsichtig angedeutet, was Sie glasklar formulieren.
    Dieses ewige deutsche „ja, aber …“ und „man muss eben auch die andere Seite betrachten“, verstellt und verkleistert oft Erkenntnisse anstatt sie zu fördern. Die Wahrheit ist nicht selten einfacher als es sich viele Pseudo-Relativierer vorstellen mögen. Ich habe Schwarze sehr intensiv und auch mit familiärem Bezug kennengelernt und habe auch längere Zeit in einem westafrikanischen Land gelebt. Ich weiß, dass Neger (die, mit denen ich zu tun hatte, empfanden dieses Wort übrigens ganz und gar nichts als Schimpfwort) in manchem eben komplett anders ticken als Weiße. Dies sagt nichts aus über ihren Wert als Menschen aus, hilft aber ungemein, gewisse Zusammenhänge zu begreifen.

    Alleine schon dieser Satz ist an Klarheit und Qualität geradezu aufwühlend:

    Die Fischlegende („leergefischt, uns blieb nichts anderes übrig“) ist ein bewußt im Westen geschaffenes Märchen, um Dinge zu rationalisieren, deren schlichte Entstehung (Mord und Raub bringt mehr Geld als Fisch) für die kindisch-naive, verkitschte Robin-Hood-Denke der Europäer nicht mehr faßbar ist.

  64. #34 Abu Sheitan (11. Okt 2013 10:59)
    Sarrazin hat die Frage sehr gut beantwortet: Auf See abfangen und zurückbringen.

    Das halte ich auch für DAS probate Mittel. Und es wird – schon im Sinne unserer eigenen Existenzfähigkeit als freie, europäische, abendländische Völker – dringend geboten sein, es auch konsequent anzuwenden. Nur: wenn ich mir diese Polit-Einknicker-Luschen ansehe, die unsere Interessen vertreten sollen, allen voran die unsägliche Kanzlerinnen-Darstellerin, überkommen mich erhebliche Zweifel …

  65. #64 Aktivposten (11. Okt 2013 13:19)
    Letzte Frage: wenn die Schlepper 10-20 TEUR pro Person bekommen, wäre es für das Geld nicht einfacher und billiger, in einem sicheren afrikanischen Land ein Flugzeug zu besteigen? Und wo bekommen die die Kohle her, wenn die doch arm sind?
    Ich weiß, das ist naiv, so zu fragen…

    Nein, gar nicht. Da legen riesige Familien-Clans, teilweise ganze Dörfer zusammen, um in ihre Zukunft zu investieren. Derjenige, der den Fuß in den Westen hineinbekommt, wo das Geld – so deren Denke – auf den Bäumen wächst, hat natürlich nicht nur die Verpflichtung, den Zaster mit Zinseszins und anderen Wohltaten zurückzuzahlen, er hat auch das Nachholen von möglichst vielen weiteren Clan-Angehörigen zu regeln und zu organisieren. Er wird als Türöffner betrachtet. Er soll sie hineinbringen in das Dorado des Wohlstands.

    Hinzu gesellt sich allzu oft das Problem, dass der Wirtschaftsflüchtling dem Erwartungsdruck der heimischen Clans nicht standhält. Die Angst, dort in Ungnade zu fallen, wenn nicht ständig Kohle zurückfließt, ist bei vielen riesengroß. Das, was sie für das Sponsoring benötigen, ist hier aber weder durch ehrliche Arbeit noch durch Stütze zu bekommen.
    Somit eröffnen sich zwei Varianten: 1. Eine abgetakelte, vermögende Deutsche zu heiraten, die alles übernimmt („meiner ist aber gaaaaanz anders!“); 2. In den Drogenhandel – meist auf unterer oder mittlerer Ebene – einzusteigen. Manche probieren auch beides gleichzeitig.

  66. 2013 und in Deutschland gibt´s wieder Suppenküchen auf Neusprech heissen die jetzt „Tafeln“. Boar wie geil! Gleichzeitig wo es hier bei uns sooo viele deutsche Sozialfälle und Arbeitslose gibt wird die ganze Welt eingeladen um sich hier auszuruhen und sattzufressen. Pervers wer Deutsche in Deutschland nicht zuerst in Sicherheit zu bringen vermag. Wer in Deutschland deutsche Interessen in den Vordergrund stellen will ist ein Na*i.

  67. Wer von Afrika aus eine Kreuzfahrt nach Lampedusa gebucht hat, sollte sich vergewissern, dass sein Boot auch seetüchtig ist.

    Warum enden solche Kreuzfahrten so häufig dadurch, dass die Passagiere sobald sie „Land-in-Sicht“ hören anfangen ihre Schiffe selbst zu versenken ??? -Warum???

  68. Wir erleben hier den Beginn einer neuen Völkerwanderung.

    In der überwältigenden Mehrheit sind es kräftige, gesunde und durchaus wohlgenährte junge Männer, die aus dem Herzen der Finsternis gen West-Europa strömen, um sich ihren Platz an der Sonne zu erobern. Oft genug lassen sie ihre eigenen kleinen Kinder und Familienangehörigen im Elend zurück.

    Die Vernunft geböte es, das Mittelmeer für jeden nichtgenehmigten Verkehr in Süd-Nord-Richtung komplett zu sperren. Aufgegriffene „Flüchtlings“-Boote müßten von den europäischen Marinekräften sofort ans Gegenufer zurückgebracht und vor Ort gründlich zerstört werden, und zwar so lange, bis die Schleuserbanden mangels Fahrzeugen dazu übergehen müßten, Schwimmringe auszugeben.

    Ob sich die mentale Stärke und die Widerstandskraft eines verweichlichten, feminisierten und dekadenten Europa noch zu einem solchen Kraftakt aufschwingen kann, dürfe angesichts der weit verbreiteten Schuldkult-Hysterie fraglich sein.

  69. #75 Tiefseetaucher (11. Okt 2013 19:47)

    Danke! 😀

    Ihre Erlebnisse mit Afrikanern kann ich genau so bestätigen. Auch, daß zwischen Europäern und Afrikanern ein riesiger Graben ist, der trennt. Bei aller Freundschaft und Sympathie ist er da und bleibt auch da. Etwas, was kultivierten, rationalen Menschen auf beiden Seiten klar ist. Darauf basieren die Höflichkeit im Umgang, die Kooperation und die wenigen Brücken, die bei Distanz – und nur bei dieser – möglich sind.

  70. #80 Jan van Werth (11. Okt 2013 20:58)

    Warum enden solche Kreuzfahrten so häufig dadurch, dass die Passagiere sobald sie “Land-in-Sicht” hören anfangen ihre Schiffe selbst zu versenken ??? -Warum???

    Weil ihnen genau das beigebracht wurde, und es wurde ihnen deshalb beigebracht, weil sie/die Beibringer wissen, daß sie Europäer dann sofort retten und sie nach Europa kommen.

    Wir hatten eine ähnliche Diskussion vor Jahren schon mal – das damals neu aufgekommene Thema, daß brutale Völker (damals Mohammedaner in Afghanistan) genau wissen, wie sie auf der öffentlichen Meinung des Westens Klavier spielen können. Genaugenommen war der Präzedenzfall Vietnam. Seither weiß jeder 3.-Welt-Brutalo: Wenn er in der westlichen Presse nur genügend „Opfer“-Bilder (und zwar nur des Westens) erzeugt, kann er die Politik der westlichen Staaten spielend in seinem Sinne manipulieren.

    Nach dieser Maxime funktionieren Pallywood und die komplette islamische Propaganda. Und auch die Afrikas.

  71. Franziskus war sicher wohlmeinend, aber ahnungslos über das, was er in Wahrheit bewirkt…

    Wenn es so wäre, hätten wir den dümmsten Papst der Geschichte.
    Was nicht gerade beruhigend ist.

    Es erfordert aber ein Minimum an Intelligenz, sich in Vatikan durchzusetzen.
    Und die Zusammenhänge zwischen Lockrufen und Ertrunkenen sind offensichtlich, ebenso wie die völlige Aussichtslosigkeit und enorme Schädlichkeit der Aufnahme der afrikanischen „Flüchtlingen“ in Europa.

    Es sieht also nicht danach, dass der Papst wohlmeinend dumm ist, sondern nach bewusstem Handeln in Kenntnis aller Konsequenzen.

    Die Kirchen wirken Hand in Hand mit EU, Parteien (sowohl „bürgerlichen“ als auch linksgrünen) und zahlreichen NGOs, die alle zusammen Masseneinwanderung nach Europa organisieren.

    Und das liegt im kurzfristigen Interesse der Wirtschaft, die Masseneinwanderung als Mittel der Gewinnmaximierung einsetzt (Billigarbeiter, Lohndumping usw.).
    Langfristig zerstört diese Masseneinwanderung allerdings die europäische Zivilisation und somit auch die Wirtschaft, ist also reiner Selbstmord.

    Dass die Politik / Wirtschaft nicht langfristig denken können und die europäischen Völker dagegen nicht rebellieren, liegt an fortgeschrittener Degeneration Europas (Folge des zunehmenden Alters).
    Mehr dazu siehe:
    http://www.pi-news.net/2011/11/ist-der-niedergang-europas-noch-zu-stoppen/

  72. Was die afrikanische “Flüchtlinge” anbelangt.
    Hier
    http://www.tagesspiegel.de/images/roth_fluechtlinge_dpa5/8909642/2-format35.jpg
    sehen wir einige im „Flüchtlingscamp“ in Berlin.

    Keine abgemagerte Personen, sondern wohlernährte muskulöse Männer mit ziemlich wenig Intelligenz in Gesichtern dafür aber mit ziemlich viel Aggressivität.
    Die sehen keinesfalls wie arme Bauern aus, sondern wie Kriminelle, nicht wie Flüchtlinge, sondern wie Eroberer.

    Ich weiß nicht, wer bei deren Anblick Mitleid fühlen kann.
    Nur die Frauen, die 10 Jahre kein Geschlechtsverkehr hatten oder Degeneraten, die das Land zerstören wollen.

    Alle anderen bekommen bei Anblick solcher Personen nur ANGST.

  73. Ich habe mich gerade über die Vorzeige-Asylantin Kadhra Sufi schlau gemacht: Sie arbeitet überwiegend als Moderatorin für Verkaufsmessen und betreibt auch eine Modemarke. Jetzt verstehe ich auch, warum sie für die Plasbergrunde aufgebrezelt war, wie zu einer Dinner-Party. Eine Flüchtlingskatastrophe als Anlass für Eigenwerbung, geschmackloser gehts nicht.

  74. #87 lieschen m (12. Okt 2013 02:40)

    ja, mit Mode kann man es im armen™ Afrika auch weit bringen:

    Afrika hat 55 Milliardäre – SIE ist die reichste Frau

    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/afrika/hat-55-milliardaereund-folorunsho-alakija-ist-die-reichste-frau-32866714.bild.html

    Die in Nigeria geborene Unternehmerin, die in ihrer Kindheit vier Jahre lang in Wales zur Schule ging und später in London Mode-Design studierte, führt heute mehrere Medien- und Mode-Unternehmen in ihrer Heimat. 1993 stieg sie ins Öl-Geschäft ein…

  75. #71 Babieca (11. Okt 2013 15:34)

    Ich kann mich ja im Prinzip einverstanden erklären. Aber an einer Stelle muß ich Widerspruch anmelden. Da ist es notwenig „to look deeper into things“.

    Man kann Religion nicht rational privatisieren. Religion ist entweder oder sie ist nicht. So weit der Papst betroffen ist, gilt für ihn eben auch: Religion ist nicht (mehr). Sonst würde er sich nicht weltlich rational einmischen. Man kann des dem Papst nicht direkt vorwerfen (nach der Aufklärung ist es normalerweise unmöglich, Religion noch unbefangen zu vertreten). Aber entweder gibt der Papst dann seinen Job auf oder er handelt gemäß dem gesunden Menschenverstand. Die Bibel tut das ja in ihren Äußerungen.

  76. Angesichts der gesellschaftlichen Deutungshoheit von Popstars und Eventmanagerinnen komme ich mir zunehmend vor, wie die Kugel in Edwin Abotts Gesellschaftsparabel „Flatland“.
    (A Romance of Many Dimensions (dt. Titel „Flächenland“) ist eine 1884 von Edwin Abbott Abbott unter dem Psyeudonym A. Square veröffentlichte Novelle. Die Schrift ist eine Satire auf die Struktur der Viktorianischen Gesellschaft sowie ein mathematisches Essay über die vierte Dimension).

    Warum bin ich offenbar die einzige, die das „Herumkauen“ auf importierten Dosentomaten als billigen Taschenspielertrick erkennt, mit dem vom Grundproblem einer völlig insuffizienten Landwirtschaft (in Afrika) abgelenkt werden soll?
    Und warum bin ich offenbar die einzige, die erkennt, dass Afrika durch eine Erhöhung der Rohstoffpreise am stärksten betroffen wäre, weil sich dann auch die Industrieprodukte verteuern würden, die praktisch kein afrikanisches Land autark produzieren kann?
    Der neueste Schulvergleichstest liefert eine mögliche Antwort.

  77. Auch ein Artikel in „Zettels Raum“ (http://zettelsraum.blogspot.de/2013/10/das-bootsungluck-vor-lampedusa-und-das.html) bringt es auf den Punkt:
    „(…) Wir, die Europäer, sind also verantwortlich für den Tod der Flüchtlinge. Man kennt das schon mal aus US-Filmen. Der Bankräuber hält die geladene Waffe an die Schläfe der Kassiererin und schreit den Bankdirektor an: „Machen Sie sofort den Tresor auf, sonst haben Sie Ihre Mitarbeiterin auf dem Gewissen!“

Comments are closed.